AfD · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2015
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Bremen 2015 · Original
Das Programm enthält 14 von 413 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2015Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 14
Religionsausübung steht hinter dem Grundgesetz und seinen Werten zurück.
Wortlaut im Programm
Jegliche religiöse Ausübung hat hinter dem deutschen Grundgesetz und seinen hierin verankerten Werten und Normen zurückzutreten. Link zum Original
Religion ist Privatsache.
Wortlaut im Programm
Religion bleibt Privatsache. Link zum Original
Die in der Bremer Landesverfassung verankerte Trennung von Staat und Kirche wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland in Bremen befürwortet unbedingt die in der Bremer Landesverfassung verankerte Trennung von Staat und Kirche. Link zum Original
Die religiöse Bekenntnisfreiheit richtet sich nach dem Grundgesetz.
Wortlaut im Programm
Die religiöse Bekenntnisfreiheit ist ein hohes Gut. Sie hat sich aber nach den Buchstaben des Grundgesetzes zu richten. Link zum Original
Jede Religionsgemeinschaft erkennt Rechtssystem, Menschenrechte und Grundgesetz vorbehaltlos an.
Wortlaut im Programm
Unser Rechtssystem, die Menschenrechte und das Grundgesetz müssen vorbehaltlos in allen Teilen von jeder Religionsgemeinschaft anerkannt werden. Link zum Original
Von Islamisten verfolgte Gruppen wie Aleviten und Aramäer erhalten Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Vor allem den von Islamisten verfolgten Gruppen wie Aleviten und Aramäern ist Unterstützung zu gewähren. Link zum Original
In Bremen gilt ein generelles Burka- und Verschleierungsverbot.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein generelles Burka- und Verschleierungsverbot für Bremen und ein striktes Kopftuchverbot in allen Bereichen des bremischen Öffentlichen Dienstes. Link zum Original
Im gesamten bremischen öffentlichen Dienst gilt ein striktes Kopftuchverbot.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein generelles Burka- und Verschleierungsverbot für Bremen und ein striktes Kopftuchverbot in allen Bereichen des bremischen Öffentlichen Dienstes. Link zum Original
Staatsverträge mit islamischen Organisationen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen jeden Staatsvertrag mit islamischen Organisationen. Link zum Original
Die Zurückdrängung des Einflusses ausländischer islamischer Organisationen wie Milli Görüs, Gülen-Bewegung und Ditib wird Staatsziel.
Wortlaut im Programm
Vielmehr muss die Zurückdrängung des Einflusses ausländischer islamischer Organisationen wie Milli Görus, Fethulla Gülen, Ditib u.a. ein Staatsziel werden. Link zum Original
Der Einfluss fremder Staaten auf Moscheevereine und Islamverbände in Bremen wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
Der Einfluss fremder Länder auf Moscheevereine und Islamverbände muss in Bremen unterbunden werden. Link zum Original
Bremen setzt sich per Bundesratsinitiative für ein Verbot der Auslandsfinanzierung von Moscheevereinen und Islamverbänden ein.
Wortlaut im Programm
Das Verbot der Finanzierung aus dem Ausland kann nur auf nationaler Ebene geregelt werden, aber muss auf lokaler Ebene erkämpft und durch Bundesratsinitiativen aus Bremen gefördert werden. Link zum Original
Das historische Erbe als Handels- und Forschungsnation wird Teil des deutschen Selbstbildes.
Wortlaut im Programm
Mit einem starken Selbstbewusstsein und unter Nutzung seines historischen Erbes als führende Handels- und Forschungsnation. Dieses historische Erbe soll Teil des Selbstbildes Deutschlands werden. Link zum Original
Die Friedensbeiträge Deutschlands werden als Beitrag zur Zivilisationsgeschichte gewürdigt.
Wortlaut im Programm
Die Friedensbeiträge Deutschlands sind als bedeutender Beitrag zur menschlichen Zivilisationsgeschichte zu würdigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.