AfD BW · Für unser Land – für unsere Werte
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Baden-Württemberg 2016 · Original
Das Programm enthält 58 von 631 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 58
Die Politik des Gender Mainstreaming einschließlich staatlicher Propaganda für sexuelle Minderheiten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Politik des „Gender Mainstreaming“ mit all ihren Folgeerscheinungen wie Frauenquoten, Gleichstellungsbeauftragten und staatlicher Propaganda für sexuelle Minderheiten lehnt die AfD rigoros ab. Link zum Original
Frauenquoten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Politik des „Gender Mainstreaming“ mit all ihren Folgeerscheinungen wie Frauenquoten, Gleichstellungsbeauftragten und staatlicher Propaganda für sexuelle Minderheiten lehnt die AfD rigoros ab. Link zum Original
Gleichstellungsbeauftragte werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Politik des „Gender Mainstreaming“ mit all ihren Folgeerscheinungen wie Frauenquoten, Gleichstellungsbeauftragten und staatlicher Propaganda für sexuelle Minderheiten lehnt die AfD rigoros ab. Link zum Original
Die traditionelle Ehe und Familie soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Sie setzt sich für den Schutz der traditionellen Ehe und Familie ein und erinnert an das Gebot der Gleichberechtigung in unserem Grundgesetz, dem staatlich verordnete Quoten Hohn sprechen. Link zum Original
Familien sollen geschützt, gefördert und steuerlich entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Der Schutz, die Förderung und die steuerliche Entlastung der Familie sind daher überlebensnotwendig für jedes Volk, das nicht seine eigene Abschaffung betreiben will. Link zum Original
Die Geburtenrate im Land soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Neben einer auf das zuträgliche Maß begrenzten und nach Kriterien gesteuerten Einwanderung ist es daher vor allem notwendig, die Geburtenrate in unserem Land zu steigern. Link zum Original
Eine „Willkommenskultur für Kinder“ soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne setzt sich die AfD für eine „Willkommenskultur für Kinder“ ein, die auch eine Reduzierung der viel zu hohen Abtreibungszahlen mit sich bringen würde. Link zum Original
Die Zahl der Abtreibungen soll sinken.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne setzt sich die AfD für eine „Willkommenskultur für Kinder“ ein, die auch eine Reduzierung der viel zu hohen Abtreibungszahlen mit sich bringen würde. Link zum Original
Das Eintreten der Bürger für ihr Gemeinwesen gilt als notwendige und ehrenvolle Pflicht.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland in Baden-Württemberg erkennt das Eintreten der Bürger für ihr Gemeinwesen als notwendige und ehrenvolle Pflicht an. Link zum Original
Ziviles bürgerschaftliches Engagement soll finanziell und ideell gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
• Die finanzielle und ideelle Stärkung zivilen bürgerschaftlichen Engagements Link zum Original
Der Schießsport soll in seiner derzeitigen Form erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum Schießsport in der derzeitigen Form. Link zum Original
Über gesellschaftliche Fehlentwicklungen soll offen und ohne Denkverbote diskutiert werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert eine offene Diskussion über gesellschaftliche Fehlentwicklungen ohne Rücksicht auf Denkverbote der „Political Correctness“. Link zum Original
Das Leitbild von Ehe und Familie sowie die Elternrechte werden bejaht.
Wortlaut im Programm
Im Einklang mit unserer verfassungsmäßigen Ordnung bekennen wir uns daher zum Leitbild von Ehe und Familie (Art. 6 GG) sowie zu Elternrechten (Art. 6 Abs. 2 GG, Art. 12 Abs. 2 Landesverfassung Baden-Württemberg). Link zum Original
Der Staat hat Ehe und Familie zu schützen und zu fördern.
Wortlaut im Programm
Es ist eine zentrale Aufgabe des Staates, Ehe und Familie zu schützen und zu fördern. Link zum Original
Das Modell Familie und die Rolle der Mutter werden gesellschaftlich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns für eine gezielte gesellschaftliche Aufwertung des Erfolgsmodells Familie und der Rolle der Mutter ein. Link zum Original
Eine Schwächung von Ehe und Familie durch Gender Mainstreaming oder andere ideologische Eingriffe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Versuche, Ehe und Familie durch das sogenannte „Gender Mainstreaming“ oder durch andere ideologisch motivierte Eingriffe in volkserzieherischer und damit bevormundender Absicht zu schwächen, lehnt die AfD entschieden ab. Link zum Original
Die Gleichstellung der eingetragenen Lebenspartnerschaft mit der Ehe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir respektieren die eingetragene Lebenspartnerschaft. Deren Gleichstellung mit der Ehe lehnen wir aber ab. Link zum Original
Das Adoptionsrecht bleibt Ehepaaren vorbehalten.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Adoption muss Ehepaaren vorbehalten bleiben. Link zum Original
Eltern haben Wahlmöglichkeiten bei Kinderbetreuung und Schulbildung.
Wortlaut im Programm
Es ist das Recht und die Pflicht der Eltern, für ihre Kinder zu sorgen. Dies beinhaltet auch Wahlmöglichkeiten der Eltern bei Kinderbetreuung und Schulbildung. Link zum Original
Der Staat greift nur in begründeten Ausnahmefällen wie dem Jugendschutz in familiäre Angelegenheiten ein.
Wortlaut im Programm
Der Staat darf sich nur in begründeten Ausnahmefällen in familiäre Angelegenheiten einschalten, beispielsweise zum Zweck des Jugendschutzes. Link zum Original
Der Staat schafft Bedingungen, die die Entscheidung für Kinder ermöglichen und fördern.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat die Pflicht, Bedingungen zu schaffen, die ein Ja zum Kind ermöglichen und fördern. Link zum Original
Der Staat setzt wirksame Anreize zur Erhöhung der Geburtenrate.
Wortlaut im Programm
Da bereits seit über 40 Jahren die Geburtenrate auch in Baden-Württemberg viel zu niedrig ist, muss der Staat wirksame Anreize setzen. Link zum Original
Familien werden finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Neben einer finanziellen Stärkung der Familien muss das Familienbild aufgewertet werden und in allen Bereichen der Öffentlichkeit Wertschätzung erfahren. Link zum Original
Elternschaft soll gesellschaftliches Ansehen genießen und nicht als karrierehemmend dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
Elternschaft sollte zu gesellschaftlichem Ansehen führen und darf nicht länger als karrierehemmender Ballast dargestellt werden. Link zum Original
Auf die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wird eingewirkt, damit Ehe und Familie positiv dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD will auf die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einwirken und auch im Bildungsbereich Anstrengungen unternehmen, damit Ehe und Familie positiv dargestellt werden. Link zum Original
Im Bildungsbereich wird darauf hingewirkt, dass Ehe und Familie positiv dargestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die AfD will auf die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einwirken und auch im Bildungsbereich Anstrengungen unternehmen, damit Ehe und Familie positiv dargestellt werden. Link zum Original
Familien werden durch einen echten Familienlastenausgleich entlastet.
Wortlaut im Programm
Die AfD fordert, dass Familien aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit entlastet werden, indem eine Umverteilung im Sinne eines echten Familienlastenausgleichs erfolgt. Link zum Original
Familien werden durch bedarfsgerechte direkte Transferleistungen gezielter gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen Familien durch bedarfsgerechte direkte Transferleistungen zielgerichteter als bisher gefördert werden. Link zum Original
Der Kinderfreibetrag wird auf die Höhe des Grundfreibetrags angehoben.
Wortlaut im Programm
Der Kinderfreibetrag muss auf die Höhe des steuerfreien Existenzminimums (Grundfreibetrag) für Steuerpflichtige angehoben werden, da der Bedarf von Kindern nicht prinzipiell niedriger angesetzt werden kann als der Bedarf Erwachsener. Link zum Original
Das Kindergeld wird bis zur Höhe des Regelsatzes für Kinder in Bedarfsgemeinschaften angehoben.
Wortlaut im Programm
Das Kindergeld ist bis zur Höhe des Regelsatzes für Kinder in Bedarfsgemeinschaften von Arbeitssuchenden anzuheben. Link zum Original
Das Ehegattensplitting bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Das Ehegattensplitting sollte erhalten, aber zu einem Familiensplitting weiterentwickelt werden, sodass der Steuertarif gemäß der Kinderzahl angepasst und der sozialen Lage der Familien gerecht wird. Link zum Original
Das Ehegattensplitting wird zu einem Familiensplitting weiterentwickelt, das den Steuertarif an die Kinderzahl anpasst.
Wortlaut im Programm
Das Ehegattensplitting sollte erhalten, aber zu einem Familiensplitting weiterentwickelt werden, sodass der Steuertarif gemäß der Kinderzahl angepasst und der sozialen Lage der Familien gerecht wird. Link zum Original
Der Mindestbetrag des Elterngeldes für zuvor nicht erwerbstätige Eltern wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Für Elternteile, die vor der Geburt eines Kindes nicht erwerbstätig waren, ist der Mindestbetrag des Elterngeldes deutlich zu erhöhen. Link zum Original
Das Land führt das Betreuungsgeld weiter.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss das Betreuungsgeld durch das Land Baden- Württemberg weitergeführt und im Sinne eines Erziehungsgehalts gesteigert werden, damit Eltern wirklich frei entscheiden können, ob sie ihr Kind selbst betreuen oder in die Obhut einer öffentlichen Einrichtung geben wollen. Link zum Original
Das Betreuungsgeld wird im Sinne eines Erziehungsgehalts erhöht.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss das Betreuungsgeld durch das Land Baden- Württemberg weitergeführt und im Sinne eines Erziehungsgehalts gesteigert werden, damit Eltern wirklich frei entscheiden können, ob sie ihr Kind selbst betreuen oder in die Obhut einer öffentlichen Einrichtung geben wollen. Link zum Original
Paare werden unterstützt, damit sie Krisenzeiten ihrer Ehe durchstehen.
Wortlaut im Programm
Es muss ein grundsätzlicher Wandel mit dem Ziel erfolgen, Paare zu unterstützen, damit sie auch Krisenzeiten durchstehen. Link zum Original
Nach einer Scheidung erhalten beide Eltern gleichberechtigte Teilhabe an Sorgerecht und Umgang, etwa durch das Wechselmodell.
Wortlaut im Programm
Ist eine Scheidung nicht zu vermeiden, bedarf es der gleichberechtigten Teilhabe am Sorgerecht und am Umgang z.B. durch das Wechselmodell. Link zum Original
Gesetzgeber und Justiz tragen dem Schutz der Ehe angemessen Rechnung.
Wortlaut im Programm
Dem Schutz der Ehe muss durch Gesetzgeber und Justiz angemessen Rechnung getragen werden. Link zum Original
Im Scheidungsrecht wird statt des reinen Zerrüttungsprinzips wieder die Ursache des Scheiterns berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Statt des reinen Zerrüttungsprinzips muss die Ursache des Scheiterns wieder berücksichtigt werden. Link zum Original
Eine Scheidung darf für keinen Ehepartner zum finanziellen Ruin führen.
Wortlaut im Programm
Eine Ehescheidung darf für keinen der Ehepartner zum finanziellen Ruin führen. Link zum Original
Jahrelange und teure Scheidungsverfahren werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Gerichtsverfahren, die sich bis zu zehn Jahre hinziehen und fünf- bis sechsstellige Beträge verschlingen, sind unzumutbar und müssen verhindert werden. Link zum Original
Eine volkserzieherische Überhöhung nicht heterosexueller Menschen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb stellen wir uns entschieden gegen die volkserzieherische Überhöhung von nicht heterosexuellen Menschen und gegen die Dekonstruktion der Familie. Link zum Original
Eine Dekonstruktion der Familie wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deshalb stellen wir uns entschieden gegen die volkserzieherische Überhöhung von nicht heterosexuellen Menschen und gegen die Dekonstruktion der Familie. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden vor dem Konsum jugendgefährdender Inhalte bewahrt.
Wortlaut im Programm
Weil Kinder und Jugendliche ein Recht auf eine unbekümmerte, natürliche Entwicklung in allen Lebensbereichen haben, müssen sie vor dem Konsum von jugendgefährdenden Inhalten bewahrt werden. Link zum Original
Jedes Kind wird darin gestärkt, sein biologisches Geschlecht anzunehmen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass jedes Kind darin gestärkt wird, sein biologisches Geschlecht anzunehmen. Link zum Original
Gender Mainstreaming als Norm wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gender Mainstreaming als Norm zur Dekonstruktion der Geschlechterordnung und Auflösung der Ehe von Mann und Frau lehnt die AfD ab. Link zum Original
Diskriminierung, auch von LSBTTIQ-Menschen und eingetragenen Lebenspartnerschaften, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die AfD wendet sich gegen Diskriminierung, auch die Diskriminierung von LSBTTIQ-Menschen und eingetragenen Lebenspartnerschaften. Link zum Original
Die Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Deren Gleichstellung mit der Ehe lehnt die AfD jedoch ab, da nur die Ehe zwischen Mann und Frau eine Familie begründen kann. Link zum Original
Die Schwangerschaftskonfliktberatung wird verfassungsgemäß auf Hilfe für die Schwangere statt Abtreibung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass bei der Schwangerschaftskonfliktberatung geltendes Verfassungsrecht umgesetzt wird, damit das Ziel dieser Beratung Hilfe für die Schwangere statt Abtreibung ist. Link zum Original
Für Un- und Neugeborene wird eine Willkommenskultur angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland setzt sich für eine Willkommenskultur für Un- und Neugeborene ein und wendet sich gegen alle Versuche, Abtreibungen zu bagatellisieren, sie staatlicherseits zu fördern oder sie gar zu einem „Menschenrecht“ zu erklären. Link zum Original
Eine Bagatellisierung, staatliche Förderung oder Erklärung von Abtreibung zum Menschenrecht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Alternative für Deutschland setzt sich für eine Willkommenskultur für Un- und Neugeborene ein und wendet sich gegen alle Versuche, Abtreibungen zu bagatellisieren, sie staatlicherseits zu fördern oder sie gar zu einem „Menschenrecht“ zu erklären. Link zum Original
Schwangeren in Not werden konkrete Hilfen angeboten, damit sie sich für ihr Kind entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Schwangeren in Not müssen konkrete Hilfen angeboten werden, damit sie sich für ihr Kind entscheiden können. Link zum Original
Eltern, die kein staatliches Betreuungsangebot nutzen, erhalten einen finanziellen Ausgleich.
Wortlaut im Programm
Für alle Eltern, die das staatliche Betreuungsangebot nicht in Anspruch nehmen, muss ein gerechter finanzieller Ausgleich gewährleistet sein. Link zum Original
Die Tätigkeit als Mutter und Hausfrau gilt als wertgeschätzter Beruf.
Wortlaut im Programm
Für die AfD ist auch die Mutter und Hausfrau ein mit hoher Wertschätzung verbundener Beruf. Link zum Original
Die häusliche Erziehung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die AfD möchte daher die häusliche Erziehung stärken. Link zum Original
Eltern, die ihr Kind zu Hause erziehen wollen, haben Wahlfreiheit.
Wortlaut im Programm
Wir fordern die Wahlfreiheit für Eltern, die ihr Kind zu Hause erziehen möchten, gleichzeitig aber auch die Aufwertung des pädagogischen Fachpersonals im frühpädagogischen Bereich und einen niedrigen Betreuungsschlüssel. Link zum Original
Der Grundsatz der Gleichberechtigung von Mann und Frau nach dem Grundgesetz wird bejaht.
Wortlaut im Programm
Die AfD bekennt sich zum Grundsatz der Gleichberechtigung von Mann und Frau, wie er im deutschen Grundgesetz festgeschrieben ist. Link zum Original
Die geplante Überarbeitung des Landesgleichstellungsgesetzes wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Sie tritt auch der geplanten Überarbeitung des Landesgleichstellungsgesetzes und der Einführung von Quoten in das Landeswahlgesetz strikt entgegen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.