Jäger, Angler, Waffenbesitzer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
BSW00
CDU 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
AfD 65
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Verunfallte Wölfe sollen nach Verkehrsunfällen von Polizei und Jägern getötet werden dürfen.
- Das Landesjagdgesetz wird gemeinsam mit der Jägerschaft neu aufgestellt.
- Jagdausübungsberechtigte üben die Jagd eigenverantwortlich ohne dirigistische Staatseingriffe aus.
- Der Jagdschutz wird mit seinen ursprünglichen rechtlichen Befugnissen wieder eingeführt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Linke 11
Bleibt wie bisher 1
FDP 57
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die neue Landesjagdverordnung soll praxisorientiert im Sinne der Jägerschaft ausgestaltet werden.
- Mit dem Wolf im Jagdrecht soll ein aktives Wolfsmanagement folgen, sobald der Bund die Voraussetzungen schafft.
- Invasive Arten wie Nutria, Waschbär oder Nilgans können künftig unbürokratisch bejagt werden.
- Digitale Technologien im Wildmonitoring und Wildschadensmanagement sollen ausgebaut werden.
- Die jagdliche Ausbildung soll weiter professionalisiert werden.
- Ein lebenslanger Fischereischein soll eingeführt werden.
- Fischereischeine und Prüfungen sollen bundesweit anerkannt werden.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Koalitionsvertrag 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht