Jäger, Angler, Waffenbesitzer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 163
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2
Grüne 1531
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 15
- Eine willkürliche Bejagung des Wolfes und wolfsfreie Zonen werden abgelehnt.
- Willkürliche Abschüsse von Wölfen werden ausgeschlossen.
- Obergrenzen für den Wolfsbestand und eine Bejagung des Wolfes werden abgelehnt.
- Die Jagd auf Beutegreifer und auf alle gefährdeten Arten wird abgelehnt.
- Die Jagd in Jagdgattern wird abgelehnt.
- In Schutzgebieten wird die Jagd dem jeweiligen Schutzzweck untergeordnet.
- Die Jagd auf rastende und überwinternde Gänse wird in Schutzgebieten dem Schutzzweck untergeordnet.
- Totschlagfallen werden verboten.
- Die Bautenjagd wird verboten.
- Der Einsatz von Lebendfallen im Jagdbetrieb wird behördlich genehmigungspflichtig.
- Besitz von und Handel mit verbotenen Fanggeräten werden vollständig untersagt.
- Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren wird abgelehnt.
- Der Abschuss von Haustieren wird grundsätzlich abgelehnt.
- Schießübungen mit Schießleistungsnachweisen werden für aktive Jägerinnen und Jäger verpflichtend, auch für die Ansitzjagd.
- Jagdpächterinnen und Jagdpächter müssen für ihre Abwesenheit eine jagdbefugte Vertretung vor Ort benennen.
AfD 6
Bleibt wie bisher 4
FDP 36
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Ein modernes Wildtiermanagement lässt in engen Grenzen die Bejagung besonders geschützter Arten zu.
- Für Gänseplagen in Nordost-Niedersachsen werden Lösungen über das Jagdrecht geschaffen.
- Die Rolle von Jägern und Anglern im Natur- und Tierschutz wird gestärkt.
- Eine Stigmatisierung von Sportschützinnen und Sportschützen wird abgelehnt.
- Die Modernisierung und Barrierefreiheit von Schießsportanlagen wird unterstützt.
- Der verantwortungsvolle Umgang mit Sportwaffen wird gefördert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Linke 3
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 112
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 1337
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Jagd wird im Bereich Tierschutz im Dialog mit allen Beteiligten weiterentwickelt.
- Das Niedersächsische Jagdgesetz wird im Dialog mit der Jägerschaft nach ökologischen, wildbiologischen, ethischen und Tierschutzkriterien überprüft.
- Alternativen zur Jagdhundeausbildung an lebenden Tieren werden entwickelt.
- Die Ausstattung von Lebendfallen mit digitalen Meldern wird gefördert.
- Die Jagd mit Nachtsichtgeräten wird gemeinsam mit der organisierten Jägerschaft evaluiert.
- Jagdbezirke sollen vorrangig Jagdausübungsberechtigten mit Hauptwohnsitz im Einzugsgebiet vorbehalten sein.
- In der jagdlichen Aus- und Weiterbildung werden Ökologie, Nachhaltigkeit, Tierschutz und Wildökologie in Abstimmung mit den Jagdverbänden gestärkt.
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 11
- Eingriffe in den Wildtierbestand werden mit dem Umbau von Wirtschaftsforsten zu klimafesteren, artenreicheren Wäldern in Einklang gebracht.
- Der Abschuss von Katzen und Hunden im Rahmen der Jagd wird beendet.
- Der Abschuss in Jagdgattern läuft aus.
- Der Einsatz von Totschlagfallen wird untersagt.
- Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren wird verboten.
- Der Betrieb von Schliefenanlagen wird am Verbot der Ausbildung an lebenden Tieren ausgerichtet.
- Alternativ soll eine jagdausübungsberechtigte Person vor Ort benannt werden.
- Es werden Instrumente gesucht, die eine ausreichende Treffsicherheit von Jagdgästen sicherstellen.
- Forstwirtschaftliche Grundsätze fließen stärker in Abschusspläne ein, etwa über Verbissgutachten.
- Die Jagd auf Landesflächen wird ökologisch ausgerichtet.
- Die ökologische Ausrichtung der Jagd auf Landesflächen wird in den Pachtverträgen verankert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht