Autoindustrie
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 25
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Land treibt als Teilhaber an Volkswagen den Wandel in der Motorentechnik voran.
- Die Wirtschaftsförderung konzentriert sich auf Automobil und Mobilität, erneuerbare Energien und Wasserstoff, Digitalisierung sowie Land- und Ernährungswirtschaft, ergänzt um Tourismus und Gesundheitswirtschaft.
- Der Strategiedialog Automobilwirtschaft wird zu einer Dialogplattform über automobile Cluster weiterentwickelt.
- Potenziale entlang der automobilen Wertschöpfungskette wie Chip-Design, Software und Batteriezellproduktion werden im Land identifiziert, aufgebaut und erhalten.
- Es werden Voraussetzungen für weitere Standorte der Batteriezellfertigung geschaffen.
Bleibt wie bisher 1
CDU 144
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der Konzern wird auf dem Weg zur E-Mobilität durch Förderung der E-Mobilitäts-Infrastruktur unterstützt.
- Volkswagen und die Automobilindustrie werden bei der weiteren Batteriezellenproduktion unterstützt.
- Die Ansiedlung von Produktionsstandorten für Batteriezellen in Niedersachsen wird gefördert.
- Die niedersächsischen Volkswagen-Standorte werden ausgebaut.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Grüne 55
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der geplante Umbau der VW-Standorte zu Produktionsstätten für E-Autos wird unterstützt.
- Die geplante Batteriefabrik in Salzgitter wird unterstützt.
- Die Landesbeteiligung an Volkswagen wird gezielter genutzt, um nachhaltige Entwicklung und den Umbau zu einem Mobilitätskonzern voranzutreiben.
- Bei VW und Zulieferern wird eine Strategie weg von fossilen Verbrennern und schweren SUV hin zu kleineren, leichteren und nachhaltigeren Fahrzeugen unterstützt.
- Die Entwicklung ganzheitlicher Mobilitätsdienstleistungen bei VW und Zulieferern wird unterstützt.
Mehr Pflichten 5
- Die Automobilindustrie wird beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in die Pflicht genommen.
- Spätestens ab 2030 kommen keine Neufahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr auf den Markt.
- Die VW-Produktionsstandorte in China werden einer Menschenrechtsprüfung unterzogen.
- Es wird sichergestellt, dass der VW-Standort in Urumqi und seine Zulieferer keine Inhaftierten als Zwangsarbeiter beschäftigen und keine Menschenrechtsverbrechen in China unterstützen.
- Die strategischen Landesbeteiligungen, insbesondere an Volkswagen und Salzgitter, werden genutzt, um den ökologischen Umbau dieser Unternehmen voranzutreiben.
AfD 22
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 21
Linke 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 15
Ohne klare Richtung 5
- Der Umbau der VW-Standorte hin zur E-Mobilität wird unterstützt.
- Die geplante Gigafactory für Batterien in Salzgitter wird unterstützt.
- VW wird dabei unterstützt, die Produktion von Verbrennungsmotoren so schnell wie möglich zu beenden.
- Volkswagen wird bei der Wahrung der Menschenrechte im internationalen Geschäft unterstützt.
- Volkswagen wird dabei unterstützt, unabhängiger von einzelnen Märkten zu werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht