Öffentliche Unternehmen
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
BSW00
Grüne 212
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 5
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 4
- Öffentliche Unternehmen und Behörden des Landes werden über ein „Buy BW“-Programm verpflichtet, für ihren Fuhrpark nur noch Automobile aus baden-württembergischer Produktion zu erwerben.
- Landesbehörden und landeseigene Unternehmen statten ihren Fuhrpark bevorzugt mit in Baden-Württemberg produzierten Fahrzeugen aus.
- Für die Reaktivierung stillgelegter Trassen wird eine landeseigene Schieneninfrastrukturgesellschaft gegründet.
- Programme und Institutionen der Außenwirtschaftsförderung wie BW International und L-Bank werden regelmäßig auf Wirksamkeit, Zielgenauigkeit und Markterfolg geprüft.
SPD 112
Mehr Geld 2
Bleibt wie bisher 1
Linke 22
Mehr Rechte oder Angebote 1
FDP 11
Koalitionsvertrag 34
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Innovative Finanzierungsinstrumente für Kommunen und kommunale Unternehmen werden geprüft.
- ForstBW wird als Staatsforstbetrieb mit Vorbildfunktion für nachhaltige, klimaresiliente Waldbewirtschaftung und Naturschutz gestärkt.
- Das Land bekennt sich zu den historischen Staatsbädern und den BKV-Verträgen.
Mehr Pflichten 3
- Die Abschussplanungen von ForstBW werden transparenter ausgestaltet.
- Alle Landesbeteiligungen werden auf ihre Bedeutung für das Land, ihre Wirtschaftlichkeit und ihre Zukunftsfähigkeit geprüft.
- Die Vergütung der Geschäftsleitungen öffentlich finanzierter Einrichtungen und Unternehmen soll transparent gemacht werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht