Gewässerschutz
784 Forderungen zum Thema „Gewässerschutz“ in den Programmen zur letzten Wahl in 17 Parlamenten, die meisten in Berlin (104). Verglichen wird immer innerhalb eines Parlaments.
- 82Forderungen in Sachsen-Anhalt
- 6Parteien mit Forderungen
- 0Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien
- 06.09.2026Landtagswahl
Gewässerschutz in Sachsen-Anhalt
82 Forderungen aus den Programmen zur letzten Wahl in Sachsen-Anhalt, von 6 Parteien. Alle Themen in Sachsen-Anhalt
CDUSPDFDPKoalitionsvertrag 18
Forderungen aus dem Koalitionsvertrag von CDU, SPD und FDP (2021) zu diesem Thema. Sie zählen bei den Forderungen des Themas nicht mit.
Für ein angepasstes Wassermanagement wird ein Netzwerk aus Landesbehörden, Kommunen und Organisationen gebildet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Gesetz zur Verbesserung des Wassermanagements im Land Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Ziele des Wassermanagements sind hochwertiges Trinkwasser, Wasserrückhalt in der Fläche, Management von Flussauen und ein modernes Abwassernetz.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die EU-Wasserrahmenrichtlinie wird eins zu eins umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die nachhaltige Sicherung von sauberem Grundwasser für die Trinkwasserversorgung gilt als eine der wichtigsten strategischen Umweltaufgaben.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Eine Privatisierung der Trinkwasserversorgung wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Eine Grundwassersicherungsstrategie soll die Grundwasserqualität und die Kontrolle der Flächennutzung in Trinkwasser- und Wasserschutzgebieten verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Die Unterhaltungsverbände werden hinsichtlich ihrer Aufgaben für ein modernes Wassermanagement begutachtet und Handlungsempfehlungen erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 55 % Gesetz zur Verbesserung des Wassermanagements im Land Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Das Programm gegen Vernässung wird fortgeführt und an aktuelle Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Verbesserung des Wassermanagements im Land Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Das Programm gegen Vernässung soll auch Teichentschlammungen ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Das Wassergesetz wird überarbeitet, um den Wechsel von Wasserabfluss zu Wasserhaltung zu verankern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 93 % Gesetz zur Verbesserung des Wassermanagements im Land Sachsen-Anhalt · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Die Abwasserinfrastruktur wird erhalten und ertüchtigt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Innovative Verfahren der Abwasseraufbereitung mit Fokus auf Mikroschadstoffe, energetische Optimierung und Wiederverwendung werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Eine Landesstrategie zum Wassermanagement wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Neben Stauanlagen soll eine zielgerichtete Wasserbewirtschaftung an der Elbe und ihren Zuflüssen ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Für Trockenregionen sollen Wege gefunden werden, Wasser zu halten und zu nutzen.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Ein repräsentatives Belastungsmessnetz für landwirtschaftliche Gebiete wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Mit einer Grundwassersicherungsstrategie werden Grundwasserqualität und die Kontrolle der Flächennutzung in Wasserschutzgebieten ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Ein Gewässerrandstreifenprogramm soll die ökologische Qualität von Fließgewässern verbessern.
Wortlaut im Vertrag
Der Wortlaut steht auf der Seite des Vertrags.
Linke 31
Die Trinkwasserversorgung hat immer Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ökologische Gewässerentwicklung hat Vorrang vor reinem Fischbesatz.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Trinkwasserversorgung und Abwassersystem sind öffentliche Daseinsvorsorge und dienen nicht privaten Profiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei Nutzungskonflikten haben Trinkwasser und natürliche Kreisläufe Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gewässer werden konsequent vor Übernutzung und Verschmutzung geschützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gewässer werden naturnah entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden zügig und vollständig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie werden mehr Landesmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Durchgängigkeit der Fließgewässer wird verbessert, damit Wanderfische wie der Lachs sie wieder passieren können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Stickstoff- und Phosphorbelastungen werden mit klaren Regeln, Gewässerrandstreifen und staatlichen Kontrollen reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Landesprogramm stabilisiert Dorfteiche und Seen ökologisch und entwickelt sie zu Aufenthaltsorten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Wasser gehört in die öffentliche Hand, mit klaren Regeln und wirksamer Kontrolle.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei Nutzungskonflikten haben Trinkwasserversorgung und natürliche Ökosysteme Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Privatisierung von Quellen wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die öffentliche Kontrolle über Wasser wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Landesförderprogramm fördert kommunale Trinkbrunnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Belastungen durch hohen Wasserbedarf dürfen nicht auf Bevölkerung und Umwelt abgewälzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Jede große Ansiedlung braucht ein belastbares Wasserkonzept, das sparsam wirtschaftet und regionale Kreisläufe schützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die geplante Umleitung von Elbwasser in die Spree wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Großprojekte werden nur mit einem belastbaren Wasserkonzept mit lokaler Versorgung, Wiederverwendung, Speicherung und Lastenmanagement zugelassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Wasserentnahmeentgelt wird mit progressiven Sätzen für Großverbraucher und branchenspezifischen Tarifen für Industrie- und Kühlwasser reformiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Steigender Industriewasserbedarf darf nicht auf Kosten der Bevölkerung gehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine Umleitung von Elbwasser in die Spree wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Dem Wassermangel der Spree nach dem Kohleausstieg wird mit regionalen Lösungen wie Renaturierung, Wiedervernässung, kleineren Restlöchern und sparsamem Trinkwassergebrauch begegnet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Abwasser wird als Ressource besser genutzt und aufbereitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für bezahlbare Abwasserkosten braucht es eine starke öffentliche Hand und Förderprogramme für die Modernisierung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Abwasseraufbereitung bleibt in öffentlicher Hand.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Erhalt und Modernisierung von Abwasseranlagen werden verlässliche Landes- und Bundesmittel mit niedrigen Förderhürden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Über eine Herstellerabgabe tragen verursachende Unternehmen die Kosten der Abwasserreinigung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Innovative Verfahren, die Abwasser als Ressource nutzen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Land geht sorgsam mit Wasser um und sichert Daseinsvorsorge und Trinkwasserversorgung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grüne 19
Wasser als bedrohte Ressource soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Wasserentnahmeentgelte für Großverbraucher sollen auf das Niveau anderer Bundesländer angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Grundwasserneubildung soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Trinkwasser soll regelmäßig überwacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität sollen die Trinkwasserressourcen und die Artenvielfalt in Gewässern sichern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Diffuse Einträge von Bodenmaterial, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln in die Einzugsgebiete der Flüsse sollen reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kläranlagen sollen forciert mit einer vierten Reinigungsstufe gegen schwer abbaubare Spurenstoffe ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Nähr- und Schadstoffeinträge in Gewässer sollen reduziert und Wasserschutzgebiete vor Schadstoff- und Nitratbelastungen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Einleitungen von Stoffen in Gewässer sollen verstärkt kontrolliert und Verstöße geahndet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schadstoffeinleitungen sollen langfristig verboten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Das Wasserhaushaltsgesetz soll konsequent umgesetzt werden, um einen guten Zustand der Oberflächengewässer zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine umfassende Gewässerbewirtschaftungsstrategie soll erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Weitere Fördermittel sollen für die Renaturierung von Seen, Mooren und Fließgewässern sowie die Entrohrung von Fließgewässern bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An der Elbe sollen gezielte Maßnahmen zur Sohlstabilisierung vorgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Buhnen und Steinschüttungen an der Elbe sollen zum Schutz der Mittelelbe zurückgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Wasser soll in der Landschaft gehalten werden, etwa durch Kleinspeicher, Feuchtgrünland, Hecken und den Rückbau überdimensionierter Meliorationssysteme.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Wasserverfügbarkeit soll verbessert und die ökologische Resilienz gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Regionale Wasserkreisläufe sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bewässerung soll nur dort zugelassen werden, wo sie ökologisch sinnvoll und unvermeidbar ist.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
BSW 19
Bei der Lithiumgewinnung werden geschlossene Wasserkreisläufe, lückenloses Umweltmonitoring und der Schutz von Boden und Grundwasser vorausgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine umwelt- und wasserschonende Lithiumförderung durch Direkte Lithiumextraktion wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein nachhaltiger Umgang mit Wasserressourcen ist angesichts zunehmender Trockenheit notwendig.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Schutz der Wasserressourcen gilt als zentrale öffentliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Landesprogramm „Sauberes Grundwasser“ mit verbindlichen Maßnahmen zur Senkung der Nitratbelastung wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zur Vermeidung von Nutzungskonflikten wird eine nachhaltige, landesweite Wasserstrategie erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Trinkwasserversorgung und landwirtschaftliche Nutzung erhalten grundsätzlich Vorrang vor industrieller Wassernutzung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein integriertes Wasserkonzept sieht den Aufbau regionaler Wasserspeicher vor.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Regionale Wasserpläne sollen Planungssicherheit schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Regenwasser wird nicht mehr nur abgeleitet, sondern gezielt versickert und dem natürlichen Wasserhaushalt zugeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Großtechnische Eingriffe wie das Elbe-Saale-Unstrut-Projekt werden kritisch auf ihre ökologischen Langzeitfolgen geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Staustufen an Flüssen werden grundsätzlich abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Technische Anpassungen machen Wasserentnahme, Speicherung und Verteilung flexibler und effizienter.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine verbindliche Kooperation der vier mitteldeutschen Länder soll die Wasserproblematik gemeinsam und langfristig angehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein Landesprogramm „Sauberes Grundwasser“ gegen Nitratbelastung wird umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Trinkwasser und Landwirtschaft haben Vorrang vor industrieller Wassernutzung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine integrierte Landeswasserstrategie gegen Trockenheit und Hochwasser wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Staustufen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ökologische Wasserlösungen werden anstelle neuer Staustufen gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
SPD 8
Stauanlagen werden saniert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Unterhaltungsverbände werden auskömmlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eine bezahlbare öffentliche Wasserversorgung wird vorrangig sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die wasserwirtschaftliche Infrastruktur wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Moderne Kläranlagen werden ausgebaut und bei Bedarf um zusätzliche Reinigungsstufen ergänzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein kosteneffizientes Monitoring von Einleitungen soll Oberflächen- und Grundwasser schützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung, Schutz vor Verunreinigungen und eine verlässliche öffentliche Wasserversorgung haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie wird beschleunigt und organisatorisch abgesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
CDU 4
Die Reform der Gewässerunterhaltung soll weitergeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Für die Gewässerunterhaltung soll eine neue Beitragsbemessung vorgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein Aktionsplan zum Wassermanagement unter Berücksichtigung der Landbewirtschafter und Eigentümer wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Wasserrahmenrichtlinie soll mit Augenmaß umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
AfD 1
Niemand wird gezwungen, eine vollbiologische Kläranlage einzubauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thema in allen Parlamenten
| Parlament | Forderungen | Gleich/ | Parteien | Vertrag |
|---|---|---|---|---|
| Berlin | 104 | 10 | 5 | 10 |
| Sachsen-Anhalt | 82 | 0 | 6 | 18 |
| Sachsen | 69 | 0 | 6 | 8 |
| Niedersachsen | 61 | 5 | 4 | 26 |
| Hessen | 57 | 3 | 5 | 20 |
| Bayern | 55 | 4 | 5 | 11 |
| Bremen | 52 | 0 | 3 | 24 |
| Schleswig-Holstein | 47 | 7 | 5 | 19 |
| Nordrhein-Westfalen | 39 | 2 | 4 | 14 |
| Thüringen | 34 | 0 | 5 | 9 |
| Bundestag | 33 | 0 | 5 | 9 |
| Rheinland-Pfalz | 33 | 3 | 4 | 9 |
| Hamburg | 27 | 2 | 4 | 17 |
| Brandenburg | 26 | 1 | 4 | 6 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 25 | 1 | 4 | 13 |
| Baden-Württemberg | 22 | 1 | 3 | 18 |
| Saarland | 18 | 1 | 3 | – |
Gleichnamige Themen der Parlamente stehen auf dieser Seite zusammen. Die Forderungen der Koalitionsverträge stehen vor den Parteien und zählen nicht mit. Wie die Themen entstehen
Reihenfolge
- Parlamente: Nach der Zahl der Forderungen zum Thema, bei Gleichstand in der Reihenfolge unserer Liste.
- Gleiche oder ähnliche Forderungen: Zuerst die Gruppe von Parteien mit den meisten Sitzen, dann die mit den meisten gemeinsamen Forderungen.
- Koalitionsvertrag: Vor den Parteien, die Forderungen in der Reihenfolge des Vertrags.
- Parteien: Nach der Zahl ihrer Forderungen, bei Gleichstand nach Sitzen; die Forderungen jeder Partei in der Reihenfolge ihres Programms.
Erklärungen
- I) ↑ Gleiche oder ähnliche Forderungen mehrerer Parteien: wie viele Forderungen zum Thema mehrere Parteien des Parlaments gleich oder ähnlich stellen (Vergleich durch KI). Gezählt wird jede Gruppe beim Thema ihrer Ausgangsforderung.
- II) ↑ Vertrag: Forderungen im Koalitionsvertrag des Parlaments zum Thema. Sie zählen bei den Forderungen nicht mit.