Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD und Grüne · unterzeichnet 13.07.2015 · Original
Der Vertrag enthält 81 von 1.987 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 81Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Vertrags
- 139Seiten im Original
- 2015Vertragsjahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 81
Das Güterbahnhofsgelände bleibt Künstlerquartier.
Wortlaut im Vertrag
Das Güterbahnhofsgelände bleibt Künstlerquartier. An den Problemen der Erschließung werden wir – gemeinsam mit der Deutschen Bahn – arbeiten. Link zum Original
Die gesellschaftliche Teilhabe von Muslimen und die Einbindung ihrer Organisationen in das öffentliche Leben werden weiter gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Stärkung der gesellschaftlichen Teilhabe der Muslime und die bessere Einbindung ihrer Organisationen in das öffentliche Leben Bremens wollen wir weiter vorantreiben. Link zum Original
Seelsorge für Gefangene kann bei Bedarf anteilig mitfinanziert werden, wenn sie den Vollzugszielen dient.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich aber darüber einig, dass, soweit bei Gefangenen ein Bedürfnis nach entsprechender Betreuung besteht, der tatsächliche Bedarf entsprechend anteilig mitfinanziert werden kann, 35 wenn dies den Vollzugszielen dient. Link zum Original
Die Rechte der Kirchen und Religionsgesellschaften aus den staatskirchenrechtlichen Verträgen bleiben gewährleistet.
Wortlaut im Vertrag
Die Rechte der Kirchen und Religionsgesellschaften aus den staatskirchenrechtlichen und vergleichbaren Verträgen bleiben gewährleistet. Link zum Original
Der Staat trägt Verantwortung für Kultur, kulturelle Bildung sowie Erhalt und Schaffung künstlerischer Freiräume.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns daher zur staatlichen Verantwortung für die Kultur, für kulturelle Bildung sowie zum Erhalt und zur Schaffung künstlerischer Freiräume, denn Kunst 15 und Kultur müssen ihren Eigenwert behaupten können. Link zum Original
Kultur und Kunst stehen allen Menschen unabhängig vom sozialen Hintergrund offen.
Wortlaut im Vertrag
Ein Kernanliegen bleibt für uns, dass Kultur und Kunst allen Menschen – unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund – offensteht. Link zum Original
Eine verlässliche Förderung der Kultur und der kulturellen Bildung wird weiterhin sichergestellt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir eine verlässliche Förderung der Kultur und der kulturellen Bildung zur Sicherung eines großstädtischen Kulturangebots weiterhin sicherstellen und damit notwendige Veränderungen und Entwicklungen unterstützen. Link zum Original
Die Kulturförderung aus Einnahmen der Tourismusabgabe (City-Tax) bleibt erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung aus den Einnahmen durch die Tourismusabgabe (City -Tax) bleibt eine wichtige Grundlage 30 sowohl für die Sicherung hochwertiger und attraktiver kultureller Aktivitäten als auch für Projekte mit überregionaler Bedeutung. Link zum Original
Institutionelle Kulturförderungen werden an verbindliche Kooperationsvereinbarungen mit Akteuren der Stadtgesellschaft geknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Um in Zeiten knapper Haushaltsmittel die Zukunft von Einrichtungen zu sichern, wollen wir institutionelle Förderungen an verbindliche Vereinbarungen zur Kooperation 35 knüpfen, um Kulturträger zur Zusammenarbeit mit Akteuren der Stadtgesellschaft anzuhalten. Link zum Original
Die langfristige Förderung durch Contracting und das Kennzahlen-Controlling werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die langfristige Förderung durch Contracting und das bewährte Controlling der Kennzahlen weiterentwickeln und den parlamentarischen Gremien zukünftig 40 auch über die Umsetzung der mit den Kultureinrichtungen in den Zielvereinbarungen verabredeten Leistungen berichten und so eine Auswertung ermöglichen. Link zum Original
Den parlamentarischen Gremien wird über die Umsetzung der Zielvereinbarungen mit Kultureinrichtungen berichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die langfristige Förderung durch Contracting und das bewährte Controlling der Kennzahlen weiterentwickeln und den parlamentarischen Gremien zukünftig 40 auch über die Umsetzung der mit den Kultureinrichtungen in den Zielvereinbarungen verabredeten Leistungen berichten und so eine Auswertung ermöglichen. Link zum Original
Kultureinrichtungen kooperieren bei Personal, Ressourcen und Management.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für eine Kooperation von Einrichtungen in Bezug auf Personal, Ressourcen und Management ein. Link zum Original
Institutionelle und strukturelle Förderungen werden nicht mehr aus der Projektförderung finanziert.
Wortlaut im Vertrag
Institutionelle und strukturelle Förderungen werden nicht mehr aus der Projektförderung finanziert werden. Link zum Original
In der freien Kulturszene gelten faire Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für faire Arbeitsbedingungen auch in der freien Kulturszene ein. Link zum Original
Freie Kultureinrichtungen erhalten zu institutionellen Förderungen einen Inflationsausgleich.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, dass freie Einrichtungen zu den institutionellen Förderungen einen Inflationsausgleich erhalten sollen. Link zum Original
Das Musikfest wird weiterhin als Gemeinschaftsaufgabe von Stadt und privaten Sponsoren veranstaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Musikfest weiterhin als Gemeinschaftsaufgabe von Stadt und privaten Sponsoren veranstalten. Wir werden mit diesen Gespräche darüber aufnehmen mit dem Ziel, den Anteil bremischer Haushaltsmittel zu senken. Link zum Original
Mit den Sponsoren werden Gespräche geführt, um den Anteil bremischer Haushaltsmittel am Musikfest zu senken.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen das Musikfest weiterhin als Gemeinschaftsaufgabe von Stadt und privaten Sponsoren veranstalten. Wir werden mit diesen Gespräche darüber aufnehmen mit dem Ziel, den Anteil bremischer Haushaltsmittel zu senken. Link zum Original
Projekte der Arbeitsmarktförderung werden im Kulturbereich eingesetzt, insbesondere bei „Museen als Integrationsbetrieb“ und dem „Modellprojekt Flüchtlingsintegration“.
Wortlaut im Vertrag
Dort, wo es möglich ist, vorhandene Projekte der Arbeitsmarktförderung einzusetzen, 5 werden wir dies tun. Dies gilt insbesondere für das schon erstellte Konzept „Museen als Integrationsbetrieb“ und das in Erarbeitung befindliche „Modellprojekt Flüchtlingsintegration“. Link zum Original
Für die kulturelle Projektförderung wird ein fester Haushaltstitel ausgewiesen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden für die kulturelle Projektförderung Mittel über einen festen Haushaltstitel ausweisen. Darin enthalten soll ein fester Anteil für Kinder - und Jugendkultur sein. Link zum Original
Die kulturelle Projektförderung enthält einen festen Anteil für Kinder- und Jugendkultur.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden für die kulturelle Projektförderung Mittel über einen festen Haushaltstitel ausweisen. Darin enthalten soll ein fester Anteil für Kinder - und Jugendkultur sein. Link zum Original
Das Zusammenwirken von Kultur und Tourismus in Bremen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen entlang des Beschlusses des Deutschen Bundestags „Kulturtourismus in 15 den Regionen weiterentwickeln“ das Zusammenwirken von Kultur und Tourismus in Bremen verbessern. Link zum Original
Investitionen in Substanzerhalt und bauliche Ertüchtigung der bremischen Kultureinrichtungen werden weiterhin vorgenommen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch weiterhin die notwendigen Investitionen zum Substanzerhalt und zur baulichen Ertüchtigung der bremischen Kultureinrichtungen vornehmen. Link zum Original
Die Neuaufstellung des Bremer Theaters wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die erfolgreiche Neuaufstellung des Bremer Theaters wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Die Neuaufstellung des Deutschen Schiffahrtsmuseums unter Federführung des Wissenschaftsressorts und mit der Leibniz-Gemeinschaft wird bei gleicher Finanzierungsstruktur fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus setzen wir den begonnenen Prozess der Neuaufstellung des Deutschen Schif ffahrtsmuseums in neuer Federführung des Wissenschaftsressorts bei Beibehaltung der Finanzierungsstruktur in Zusammenarbeit mit der Leibniz- Gesellschaft fort. Link zum Original
Die Sanierung des Übersee-Museums wird abgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Den laufenden Sanierungsprozess des Übersee-Museums wollen wir abschließen. Link zum Original
Die Ausstellungsmodernisierung des Focke-Museums wird gemeinsam mit Privaten realisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Ausstellungsmodernisierung des Focke -Museums wollen wir gemeinsam mit Privaten realisieren. Link zum Original
Die Weserburg wird nach einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung baulich und konzeptionell weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Weserburg wollen wir nach Vorlage der anstehenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und der Einbeziehung der beteiligten Akteure baulich und konzeptionell weiterentwickeln. Eine Entscheidung über den Standort wollen wir unter den genannten Voraussetzungen bis Ende 2015 abstimmen. Link zum Original
Über den Standort der Weserburg wird bis Ende 2015 entschieden.
Wortlaut im Vertrag
Die Weserburg wollen wir nach Vorlage der anstehenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und der Einbeziehung der beteiligten Akteure baulich und konzeptionell weiterentwickeln. Eine Entscheidung über den Standort wollen wir unter den genannten Voraussetzungen bis Ende 2015 abstimmen. Link zum Original
Für Archive und Sammlungen der Bremer Kultureinrichtungen wird eine gemeinsame Digitalisierungsstrategie erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir erarbeiten, soweit die fachlichen Voraussetzungen vorliegen, eine gemeinsame Digitalisierungsstrategie für die Archive und Sammlungen der Bremer Kultureinrichtungen. Link zum Original
Regelungen verbessern den frühzeitigen Informationsaustausch zwischen Denkmalfachbehörde und Planungsinstitutionen der Stadtentwicklung.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden deshalb Regelungen schaffen, die den frühzeitigen Informationsaustausch zwischen der Denkmalfachbehörde und den 50 stadtentwicklungsrelevanten Planungsinstitutionen verbessert. Link zum Original
Immobilien Bremen und die WFB entscheiden noch 2015 über Standorte für „Zuckerwerk“ und „Klapstul“.
Wortlaut im Vertrag
Immobilien Bremen und die W FB sollen noch 2015 über Standorte für das „Zuckerwerk“ und die „Klapstul“-Initiative abschließend entscheiden. Link zum Original
Neuen und jungen Kulturgruppen werden weiterhin Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch weiterhin neuen und jungen Gruppen Gestaltungsmöglichkeiten 15 eröffnen. Link zum Original
Für die Kulturszene wird ein Beratungsbüro für Projektentwicklung, Finanzierung und Raumvermittlung eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb werden wir in und für die Kulturszene ein Beratungsbüro einrichten, das bei der Projektentwicklung und -finanzierung informiert und berät sowie eine Mittlerfunktion für die Beschaffung von Räumen und Ressourcen übernimmt. Link zum Original
Kulturelle und künstlerische Bildung, Medienbildung und Vermittlung von Medienkompetenz werden eng verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Kulturelle und künstlerische Bildung, Medienbildung und die Vermittlung von Medienkompetenzen müssen eng verknüpft werden. Link zum Original
In Schulen, Kitas und Bürgerhäusern werden qualifizierte kulturelle und mediale Schwerpunktangebote gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in den Schulen, Kitas und in den Bürgerhäusern qualifizierte kulturelle und 35 mediale Schwerpunktangebote fördern und unterstützen Kultureinrichtungen aktiv bei der Entwicklung von Projekten. Link zum Original
Kultureinrichtungen werden bei der Entwicklung von Projekten aktiv unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in den Schulen, Kitas und in den Bürgerhäusern qualifizierte kulturelle und 35 mediale Schwerpunktangebote fördern und unterstützen Kultureinrichtungen aktiv bei der Entwicklung von Projekten. Link zum Original
Die Kulturpolitik setzt einen Schwerpunkt auf Kultur in den Stadtteilen und Quartieren.
Wortlaut im Vertrag
Einen Schwerpunkt der Kulturpolitik werden wir auf die Kultur in den Stadtteilen und Quartieren legen. Link zum Original
Der Weg des Kulturtickets wird fortgesetzt und weitere Angebote zu Eintrittsfreiheit, auch bei nicht geförderten und WFB-Veranstaltungen, werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem Kulturticket haben wir einen wichtigen Schritt für mehr Teilhabe am kulturel -45 len Leben gemacht und diesen Weg wollen wir weitergehen, auch indem wir weitere Kooperationsangebote und Initiativen von Einrichtungen zu Eintrittsfreiheit – insbesondere auch im Bereich der nicht geförderten Veranstaltungen sowie der Veranstaltungen der WFB – prüfen. Link zum Original
Kostenlose Open Airs, selbstbestimmte Eintrittspreise und soziale Ticketangebote werden für breite Teilhabe unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns weiter ein für eine breite Teilhabe auch durch kostenlose Open Airs und Veranstaltungen, selbstbestimmte Eintritts -50 preise und soziale Ticketangebote. Link zum Original
Möglichst viele Kultureinrichtungen öffnen am Wochenende.
Wortlaut im Vertrag
Insoweit wollen wir eine Wochenendöffnung möglichst vieler Kultureinrichtungen erreichen. Link zum Original
Ändern sich die bundesrechtlichen Regelungen, wird eine Sonntagsöffnung insbesondere der Stadtbibliothek angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Einer Sonntagsöffnung insbesondere der Stadtbibliothek stehen allerdings bundesrechtliche Regelungen entgegen. Sollte sich dieser rechtliche Rahmen ändern, werden wir solche Öffnungsmöglichkeiten anstreben. Link zum Original
Bremen begleitet die Fortentwicklung des Medienrechts aktiv und konstruktiv.
Wortlaut im Vertrag
Bremen wird 5 die Fortentwicklung des Medienrechts weiter aktiv und konstruktiv begleiten. Link zum Original
Es wird regelmäßig überprüft, wie Medienrat der Landesmedienanstalt und Rundfunkrat von Radio Bremen gesellschaftliche Gruppen abbilden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch weiterhin regelmäßig überprüfen, wie der Medienrat der Landesmedienanstalt und der Rundfunkrat von Radio Bremen die Bedeutung gesellschaftlicher Gruppen abbilden. Link zum Original
Mehr jungen Menschen wird ein Engagement im Rundfunk- und Medienrat ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll mehr jungen Menschen die Möglichkeit 10 eröffnet werden, sich im Rundfunk - und Medienrat zu engagieren. Dazu wollen wir das Mindestalter für die Gremienmitgliedschaft auf 16 Jahre senken. Link zum Original
Das Mindestalter für die Mitgliedschaft in Rundfunk- und Medienrat wird auf 16 Jahre gesenkt.
Wortlaut im Vertrag
Dabei soll mehr jungen Menschen die Möglichkeit 10 eröffnet werden, sich im Rundfunk - und Medienrat zu engagieren. Dazu wollen wir das Mindestalter für die Gremienmitgliedschaft auf 16 Jahre senken. Link zum Original
Jugendmedienschutz qualifiziert Medienangebote, ohne Jugendlichen pauschal Informationsmündigkeit und eigenes kulturelles Erleben abzusprechen.
Wortlaut im Vertrag
Wir vertreten die Auffassung, dass zeitgemäßer Jugendmedienschutz Medienangebote qualifizieren muss – aber Jugendlichen nicht pauschal ihre Informationsmündig -15 keit und ihr eigenes kulturelles Erleben absprechen darf. Link zum Original
Ein öffentlich-rechtliches Medienarchiv der Sendeanstalten im Internet wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir befürworten die Etablierung eines öffentlich-rechtlichen Medienarchivs der Sendeanstalten im Internet. Link zum Original
Die Filmförderung über die nordmedia unterstützt weiterhin Filmprojekte und Medienschaffende in Bremen.
Wortlaut im Vertrag
Die Filmförderung über die nordmedia soll auch in Zukunft Filmprojekte und Medienschaffende in Bremen unterstützen. Dabei sollen künftig verstärkt auch crossmediale 20 Vorhaben berücksichtigt werden, um WebTV und ergänzende Apps oder Online - Angebote zu fördern. Link zum Original
Die Filmförderung berücksichtigt verstärkt crossmediale Vorhaben wie WebTV, Apps und Online-Angebote.
Wortlaut im Vertrag
Die Filmförderung über die nordmedia soll auch in Zukunft Filmprojekte und Medienschaffende in Bremen unterstützen. Dabei sollen künftig verstärkt auch crossmediale 20 Vorhaben berücksichtigt werden, um WebTV und ergänzende Apps oder Online - Angebote zu fördern. Link zum Original
Die Vermittlung von Medienkompetenz wird verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Anstrengungen zur Vermittlung von Medienkompetenz weiter verstärken. Dazu gehört vor allem eine noch bessere Abstimmung und Vernetzung der 30 entsprechenden Angebote im Land Bremen, um sie für alle erkennbar und nutzbar zu machen. Link zum Original
Die Angebote zur Medienkompetenz im Land Bremen werden besser abgestimmt und vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Anstrengungen zur Vermittlung von Medienkompetenz weiter verstärken. Dazu gehört vor allem eine noch bessere Abstimmung und Vernetzung der 30 entsprechenden Angebote im Land Bremen, um sie für alle erkennbar und nutzbar zu machen. Link zum Original
Eine umfassende Strategie zur Medienkompetenzentwicklung unter Einbezug von Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen wird entworfen.
Wortlaut im Vertrag
Zudem wollen wir gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren eine umfassende Strategie zur Medienkompetenzen twicklung, die insbesondere auch Schulen sowie 35 Kinder- und Jugendeinrichtungen umfasst, entwerfen. Link zum Original
Mit dem Medienkompetenznetzwerk werden inklusive Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen auch außerhalb der Schule entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Gemeinsam mit dem von der Landesmedienanstalt gegründeten Medienkompetenznetzwerk müssen auch inklusive Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen entwickelt werden, die sich nicht nur auf den schulischen Bereich beschränken. Link zum Original
Radio Bremen ist als Teil der ARD unverzichtbarer Bestandteil der öffentlich-rechtlichen Medienlandschaft.
Wortlaut im Vertrag
Radio Bremen ist als Teil der ARD ein unverzichtbarer Bestandteil der öffentlichrechtlichen Medienlandschaft. Link zum Original
Durch eine Änderung des Radio-Bremen-Gesetzes wird das öffentlich-rechtliche Profil des Senders geschärft.
Wortlaut im Vertrag
Jetzt wollen wir durch eine Anpassung des Radio -Bremen-Gesetzes darauf hinwirken, dass das öffentlich-rechtliche Profil des Senders weiter geschärft und um Angebote für junge Menschen ergänzt wird. Link zum Original
Durch eine Änderung des Radio-Bremen-Gesetzes wird das Programm um Angebote für junge Menschen ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Jetzt wollen wir durch eine Anpassung des Radio -Bremen-Gesetzes darauf hinwirken, dass das öffentlich-rechtliche Profil des Senders weiter geschärft und um Angebote für junge Menschen ergänzt wird. Link zum Original
Radio Bremen wird eine breite Mitwirkung an neuen Medienformen wie Apps und Online-Diensten ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus soll Radio Bremen eine breite 5 Mitwirkung an neuen Medienformen, wie zum Beispiel Apps und Online -Diensten ermöglicht werden. Link zum Original
Die Depublikationspflicht wird abgeschafft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns weiterhin für eine Abschaffung der sogenannten Depublikationspflicht einsetzen. Link zum Original
Ein plattdeutsches Angebot von Radio Bremen wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen, dass Radio Bremen ein Angebot auf Platt vorhält. Link zum Original
Die Interessen des Plattdeutschen werden im Medienrat und im Rundfunkrat von Radio Bremen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür 10 Sorge tragen, dass die Interessen des Plattdeutschen im Medienrat und im Rundfunkrat von Radio Bremen berücksichtigt werden. Link zum Original
Eine gemeinsame Medienanstalt der Länder wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Daher streben wir eine Medienanstalt der Länder an. Die lokale und regionale Aufsicht sowie die 20 Vermittlung von Medienkompetenz bleiben davon unberührt. Link zum Original
Lokale und regionale Medienaufsicht sowie Vermittlung von Medienkompetenz bleiben bei einer gemeinsamen Medienanstalt unberührt.
Wortlaut im Vertrag
Daher streben wir eine Medienanstalt der Länder an. Die lokale und regionale Aufsicht sowie die 20 Vermittlung von Medienkompetenz bleiben davon unberührt. Link zum Original
Die Gründung einer überregionalen Streitschlichtungsstelle für Medienangelegenheiten wird begrüßt.
Wortlaut im Vertrag
Wir begrüßen die Gründung einer überregionalen Streitschlichtungsstelle für Medienangelegenheiten. Link zum Original
Der Bürgerrundfunk sorgt künftig für mehr Plattdeutsch in Fernsehen und Radio.
Wortlaut im Vertrag
In Zukunft soll 25 darüber hinaus auch der Bürgerrundfunk dafür sorgen, dass in Fernsehen und Radio mehr Plattdeutsch zu erleben ist. Link zum Original
Der Bürgerrundfunk nutzt neben der terrestrischen Verbreitung das Internet besser als Verbreitungsweg.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Bürgerrundfunk so aufstellen, dass er neben der terrestrischen Verbreitung auch das Internet als Verbreitungsweg besser nutzt, mehr Menschen 30 sowie neue Zielgruppen erreicht und die Medienkompetenz fördert. Link zum Original
Der Bürgerrundfunk erreicht mehr Menschen und neue Zielgruppen und fördert Medienkompetenz.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Bürgerrundfunk so aufstellen, dass er neben der terrestrischen Verbreitung auch das Internet als Verbreitungsweg besser nutzt, mehr Menschen 30 sowie neue Zielgruppen erreicht und die Medienkompetenz fördert. Link zum Original
Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur-, Wissenschafts-, Sport- und Bildungseinrichtungen werden mit dem Internet als zentraler Plattform verknüpft.
Wortlaut im Vertrag
Der bisherige Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur -, Wissenschafts-, Sport - und Bildungseinrichtungen müssen verknüpft werden, eine Nachwuchsförderung einschließen und das Internet als zentrale und variable Plattform nutzen. Link zum Original
Die verknüpften Bürgermedienangebote schließen eine Nachwuchsförderung ein.
Wortlaut im Vertrag
Der bisherige Bürgerrundfunk, Bürgermedienangebote auf bremen.de und Angebote von Kultur -, Wissenschafts-, Sport - und Bildungseinrichtungen müssen verknüpft werden, eine Nachwuchsförderung einschließen und das Internet als zentrale und variable Plattform nutzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform der Urheber-, Nutzungs- und Verwertungsrechte gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene fordern wir eine Reform der Urheber innen- und Urheber -, Nutzungs- und Verwertungsrechte sowie der Medienförderung und -finanzierung, die der Annäherung verschiedener Einzelmedien Rechnung tragen muss. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Reform der Medienförderung und -finanzierung gefordert, die der Medienkonvergenz Rechnung trägt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene fordern wir eine Reform der Urheber innen- und Urheber -, Nutzungs- und Verwertungsrechte sowie der Medienförderung und -finanzierung, die der Annäherung verschiedener Einzelmedien Rechnung tragen muss. Link zum Original
Die nationalsozialistische Vergangenheit vor Ort wird vor dem Vergessen bewahrt.
Wortlaut im Vertrag
Die nationalsozialistische Vergangenheit vor Ort muss vor dem Vergessen bewahrt werden. Link zum Original
Die Gedenkstätte Bunker Valentin wird nach Auslaufen der Bundesförderung abgesichert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür Sorge tragen, dass der Bunker als Gedenkstätte auch nach dem Auslaufen der Bundesförderung abgesichert und so für die Öffentlichkeit als Ort der politischen und historischen Bildung erhalten bleibt. Link zum Original
Das Projekt „Stolpersteine“ und die Auseinandersetzung mit Orten faschistischen Terrors werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Auch das Projekt „Stolpersteine“ und die Auseinandersetzung mit den Orten des faschistischen Terrors in unserer Stadt werden wir fördern. Link zum Original
Eine Bremer Strategie zur Erinnerungskultur unter Nutzung von Kunst, Medien und Edutainment wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Bremer Strategie zur Erinnerungskultur entwickeln, die Möglichkeiten der Kunst, der Medien und der zeitgenössischen „Edutainments“ nutzt. Dabei muss auch Bremens kolonialistische Vergangenheit kritisch reflektiert werden. Link zum Original
Bremens koloniale Vergangenheit wird kritisch reflektiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine Bremer Strategie zur Erinnerungskultur entwickeln, die Möglichkeiten der Kunst, der Medien und der zeitgenössischen „Edutainments“ nutzt. Dabei muss auch Bremens kolonialistische Vergangenheit kritisch reflektiert werden. Link zum Original
Der Beirat Niederdeutsch erörtert die Stellungnahme Bremens zur Charta der Regionalsprachen vor der Abgabe öffentlich.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden dafür Sorge tragen, dass der Beirat Niederdeutsch beim Präsidenten der Bürgerschaft die Stellungnahme Bremens im Rahmen der Länderberichte zur Charta der Regionalsprachen vor der Abgabe öffentlich erörtert. Link zum Original
Das vertraglich geregelte Verhältnis zu Kirchen, jüdischer Gemeinde sowie islamischen und alevitischen Verbänden wird im gegenseitigen Austausch weiterentwickelt und gepflegt.
Wortlaut im Vertrag
Die Bremische Evangelische Kirche, die evangelisch -lutherische Landeskirche Hannover, die evangelisch -reformierte Kirche, die katholische Kirche, die jüdische Gemeinde Bremen, und die islamischen und alevitischen Verbände sind für uns – 5 gerade bei vermehrter Diversität unserer Gesellschaft bei weltanschaulichen und religiösen Bekenntnissen – wichtige Akteure der Zivilgesellschaft, mit denen wir vertragliche Vereinbarungen über unsere Zusammenarbeit geschlossen haben. Dieses Verhältnis werden wir im gegenseitigen Austausch weiterentwickeln und pflegen. Link zum Original
Die Jüdische Gemeinde im Land Bremen erhält zur Sicherung jüdischen Lebens auch künftig besondere Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich angesichts der historischen Pflicht darüber einig, dass zur Sicherung des jüdischen Lebens in Bremen trotz des staatlichen Neutralitätsge -15 bots die Jüdische Gemeinde im Lande Bremen auch zukünftig der besonderen Unterstützung bedarf. Link zum Original
Das Spicarium wird geschlossen, sofern Denkmalschutzauflagen oder Rückzahlungspflichten nicht entgegenstehen.
Wortlaut im Vertrag
16. Das Spicarium wird geschlossen, es sei denn Denkmalschutzauflagen oder Rückzahlungsverpflichtungen stehen dem entgegen. Link zum Original
Es werden Gespräche mit dem Ziel geführt, den Haushaltszuschuss für das Musikfest zu senken.
Wortlaut im Vertrag
19. Wir werden Gespräche aufnehmen, mit dem Ziel der Senkung des Haushaltszuschusses für das Musikfest. Link zum Original
Es wird geprüft, ob ein Teil der Rundfunkbeiträge im Vorwegabzug für die staatliche Filmförderung verwendet werden kann.
Wortlaut im Vertrag
20. Wir werden prüfen, ob - wie in anderen Ländern - ein Teil der Haushaltsbeiträge im Wege des Vorwegabzuges für die staatliche Filmförderung verwendet werden 20 kann. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD HB 27, Grüne HB 11 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.