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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Schleswig-Holstein 76 Forderungen gleich oder ähnlich. 51 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Eine Offensive zur sicheren Bergung von Munition im Meer auf den Weg bringen. 69 von 69 Sitzen
Nachhaltige und umweltfreundliche Schiffsantriebe werden gefördert. 69 von 69 Sitzen
Die Unterstützung der Tierheime wird fortgeführt. 65 von 69 Sitzen
Die Biodiversitätsstrategie und bestehende Programme zum Schutz der Artenvielfalt konsequent fortführen. 65 von 69 Sitzen
Die Förderprogramme zur Aufforstung werden fortgeschrieben. 65 von 69 Sitzen
Das Moorschutzprogramm wird fortgeführt und Moore werden wiedervernaesst, um CO2 einzusparen. 64 von 69 Sitzen
Schleswig-Holstein soll bis spätestens 2035 klimaneutral werden und damit früher als im Bundesklimaschutzgesetz vorgesehen. 64 von 69 Sitzen
Sich auf die Zunahme von Wetterextremen einstellen und notwendige Anpassungen treffen. 64 von 69 Sitzen
Schleswig-Holstein zum Vorreiter bei Klima-, Natur- und Umweltschutz machen. 64 von 69 Sitzen
Grund- und Oberflächenwasser besser schützen. 64 von 69 Sitzen
Das Wassermanagement bei Starkregen, Sturzfluten und Überschwemmungen neu betrachten und anpassen. 60 von 69 Sitzen
Schleswig-Holstein zur Vorbildregion für den Green Deal der EU und die sozial-ökologische Wende machen. 60 von 69 Sitzen
Recycelte Baustoffe und Abbruchabfälle aus der Bauwirtschaft wiederverwenden und verwerten. 57 von 69 Sitzen
Das Land an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 ausrichten. 57 von 69 Sitzen
Die natürlichen Lebensräume des Landes erhalten. 55 von 69 Sitzen
Stoffeinträge in Gewässer dort reduzieren, wo eine Gefährdung vorliegt, und dabei das Verursacherprinzip anwenden. 55 von 69 Sitzen
Liegenschaften und Gebäude des Landes und perspektivisch der Kommunen klimaneutral bauen und sanieren. 53 von 69 Sitzen
Das Land beteiligt sich finanziell an den Kosten der Altlastenbeseitigung, damit sie gemeinsam mit dem Bund möglich wird. 53 von 69 Sitzen
Frei laufende herrenlose Katzen werden regelhaft kastriert. 53 von 69 Sitzen
Die Bußgeldkataloge für Verstöße gegen Naturschutzgesetze deutlich verschärfen. 52 von 69 Sitzen
Aquakulturanlagen dürfen die Umwelt nicht wesentlich beeinträchtigen. 52 von 69 Sitzen
Der Lebensraum Wald wird bewahrt. 52 von 69 Sitzen
Kläranlagen mit Filtersystemen und Reinigungsstufen ausstatten, die auch Mikroplastik herausfiltern. 52 von 69 Sitzen
Unternehmen auf dem Weg zu mehr Klimaschutz begleiten und unterstützen. 52 von 69 Sitzen
Den Küsten- und Hochwasserschutz weiter stärken. 51 von 69 Sitzen
Arten, die dringend einen Schutzstatus benötigen, werden geschützt. 51 von 69 Sitzen
Sich zu den Pariser Klimaschutzzielen bekennen. 51 von 69 Sitzen
Die Wälder durch Waldumbau langfristig widerstandsfähig machen, mit einer Vorreiterrolle der öffentlichen Wälder. 50 von 69 Sitzen
Für Insektenschutz wird sich gemeinsam mit den Landwirtinnen und Landwirten eingesetzt. 50 von 69 Sitzen
Fließgewässer für wandernde Fischarten durchgängiger gestalten. 48 von 69 Sitzen
Im Dialogprozess „Strategie Ostseeküste 2100“ mit allen Beteiligten Maßnahmen für die Zukunft der Ostseeküste umsetzen. 48 von 69 Sitzen
Die Entwicklung weiterer Klimaschutzagenturen in den Kreisen wird unterstützt und positiv begleitet. 48 von 69 Sitzen
Von der Produktion über die Nutzung bis zur Aufbereitung, Wiederverwendung oder Entsorgung soll stärker in Kreisläufen gedacht werden. 48 von 69 Sitzen
Der Onlinehandel mit Tieren und Wildtieren wird auf Bundes- und EU-Ebene weiter reguliert. 48 von 69 Sitzen
Die bisherigen Aufforstungsprogramme werden im Sinne von Klimawäldern fortgeführt. 48 von 69 Sitzen
Die Politik schützt die Artenvielfalt und die Gewässer im Land und denkt in Kreisläufen. 46 von 69 Sitzen
Gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden wird eine Klimaanpassungsstrategie entwickelt. 46 von 69 Sitzen
Tiere in Schleswig-Holstein werden weiterhin geschützt, seien es seltene Arten, Nutztiere oder Kleintiere. 46 von 69 Sitzen
Die Kooperation von Interessensgruppen wie Jagd- und Naturschutzverbänden, Landwirtschaft sowie Wasser- und Bodenverbänden wird zur Stärkung der Biodiversität vorangebracht. 46 von 69 Sitzen
Die Lebensmittelverschwendung wird reduziert. 46 von 69 Sitzen
Mit den Supermärkten wird ein Dialog geführt, um Lebensmittel vor der Vernichtung zu retten. 46 von 69 Sitzen
Der Handel mit Emissionszertifikaten wird auf möglichst alle Sektoren der Volkswirtschaft ausgeweitet. 43 von 69 Sitzen
Klimaschutz und Energiepolitik technologieoffen und innovativ gestalten. 43 von 69 Sitzen
Einen effektiven Umwelt- und Klimaschutz auf internationaler Ebene anstreben. 43 von 69 Sitzen
Das Angebot der Werften zur industriellen Entsorgung von Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee wird als realistische Chance bewertet. 39 von 69 Sitzen
Die Arbeit der Allianz für Gewässerschutz wird fortgesetzt. 39 von 69 Sitzen
Jägerinnen und Jäger werden unterstützt, damit die Natur geschützt wird. 39 von 69 Sitzen
Das Land wird auch für die kommenden Generationen erhalten. 38 von 69 Sitzen
Klimaneutralität erfordert, die Nutzung fossiler Energieträger auf ein Minimum zu reduzieren. 38 von 69 Sitzen
Die Qualität von Meeren, Seen und Fließgewässern wird verbessert. 38 von 69 Sitzen
Der Waldanteil wird auf über zwölf Prozent der Landesfläche gesteigert. 38 von 69 Sitzen
Nord- und Ostsee für marine Arten und Lebensräume effektiv und umfassend schützen. 30 von 69 Sitzen
Erhalt und Ausweitung von Dauergrünland in Kooperation mit der Landwirtschaft sicherstellen. 30 von 69 Sitzen
Das Land mit aller Kraft auf den 1,5-Grad-Pfad bringen. 30 von 69 Sitzen
Die Naturschutzbehörden besser ausstatten, um das Gebietsmanagement zu verbessern und Planungsprozesse zu beschleunigen. 26 von 69 Sitzen
Die Begrünung von Dachflächen, Gebäudefassaden und öffentlichen Flächen fördern. 26 von 69 Sitzen
In ausgewiesenen Hochwasserrisikogebieten weitere Bebauung ausschließen, außer sie dient dem Küstenschutz. 26 von 69 Sitzen
Das Biotopverbundsystem schützen und konsequent ausweiten. 26 von 69 Sitzen
Ein Emissionsrestbudget von 147 Millionen Tonnen CO2 für Schleswig-Holstein festlegen. 26 von 69 Sitzen
Beim Artensterben eine Trendumkehr erreichen. 26 von 69 Sitzen
Die Seegraswiesen an Nord- und Ostsee schützen und aufbauen. 26 von 69 Sitzen
Den Generalplan Küstenschutz umsetzen und fortschreiben. 23 von 69 Sitzen
Keine unterirdische Einlagerung von CO2 gegen den Willen der Bevölkerung vor Ort zulassen. 23 von 69 Sitzen
Das Modellprojekt Schlei mit Unterstützung des Landes dauerhaft fortführen. 23 von 69 Sitzen
Die öffentliche Verwaltung beim Klimaschutz in Vorleistung treten lassen, bevor Bürger und Unternehmen verpflichtet werden. 19 von 69 Sitzen
Im Hundegesetz eine Registrierungspflicht einführen. 19 von 69 Sitzen
Geisternetze aus dem Meer bergen. 19 von 69 Sitzen
Altwaldstandorte zum Erhalt der Biodiversität sichern. 19 von 69 Sitzen
Die Ölförderung im Wattenmeer beenden. 18 von 69 Sitzen
Die Pfandsysteme bundesweit über die bestehenden Produktgruppen hinaus ausweiten. 18 von 69 Sitzen
Die europäische Wasserrahmenrichtlinie und die EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie konsequent umsetzen. 18 von 69 Sitzen
Nährstoffe zum Schutz der Gewässer im geschlossenen Kreislauf ausbringen. 18 von 69 Sitzen
Den Klimaschutz im Klimaplan sozial und industriepolitisch absichern. 16 von 69 Sitzen
Das Thema Biodiversität in allen Bildungseinrichtungen und in den Lehrplänen stärker verankern. 16 von 69 Sitzen
Das Blühflächenmanagement ausweiten. 9 von 69 Sitzen
Umweltbelange in Planungsverfahren angemessen berücksichtigen. 9 von 69 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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