Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Klima, Umwelt und Naturschutz“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Hessen 66 Forderungen gleich oder ähnlich. 29 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Sinnvolle Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Resilienz werden befürwortet. 111 von 133 Sitzen
Bei Grenzwertüberschreitungen soll gezielt nach den Verursachern gesucht werden, statt ganze Gebiete zu Roten Zonen zu erklären. 110 von 133 Sitzen
Die Kreislaufwirtschaft zur Wiederverwertung von Baustoffen wird gefördert. 105 von 133 Sitzen
Kommunen werden gezielt bei Klimaschutzmaßnahmen unterstützt. 105 von 133 Sitzen
Isolierte Biotope werden vernetzt. 105 von 133 Sitzen
Der Humusaufbau auf landwirtschaftlich genutzten Böden wird gefördert. 97 von 133 Sitzen
Hessen wird bis 2045 klimaneutral. 97 von 133 Sitzen
Die Landesverwaltung wird bis 2030 netto treibhausgasneutral gestaltet. 97 von 133 Sitzen
Die Jagd soll die Wilddichte so steuern, dass sich der Wald natürlich verjüngen kann. 97 von 133 Sitzen
Maßnahmen für besseren Wasserrückhalt und für die Wasserspeicherung in der Schwammstadt werden unterstützt. 97 von 133 Sitzen
Das Programm 100 Wilde Bäche und sein integrierter Ansatz werden ausgeweitet. 97 von 133 Sitzen
Konzepte für Kreislaufwirtschaft und Müllvermeidung werden besonders unterstützt. 97 von 133 Sitzen
Ein aktives Bestandsmanagement des Wolfs wird eingeführt, sobald der Bund die rechtliche Möglichkeit geschaffen hat. 88 von 133 Sitzen
Der günstige Erhaltungszustand des Wolfes in Deutschland soll festgestellt werden. 88 von 133 Sitzen
Der Neuaufbau belasteter und geschädigter Wälder wird in allen Eigentumsformen unterstützt. 88 von 133 Sitzen
Die Jagd gilt als Kulturgut und als Beitrag zu Umwelt-, Natur- und Artenschutz. 88 von 133 Sitzen
Der Engpass bei Deponiekapazitäten wird mit möglichen Betreibern angegangen, vor allem durch neue Kapazitäten für Baustellenabfälle. 88 von 133 Sitzen
Moore werden geschützt und wiederhergestellt. 82 von 133 Sitzen
Der Insektenschutz wird durch die Verringerung unnötiger Lichtemissionen verbessert. 82 von 133 Sitzen
Unwirtschaftliche und wirkungslose Klimaschutzmaßnahmen werden beendet. 80 von 133 Sitzen
Bei der Rissbegutachtung soll eine Beweislastumkehr zugunsten der Geschädigten gelten. 80 von 133 Sitzen
In jedem Naturraum werden bis zu 15 Prozent der Offenlandflächen für den Biotopverbund bereitgestellt. 75 von 133 Sitzen
Unternehmen werden beim Ressourcenschutz unter anderem durch die Programme PIUS und die Hessische Initiative für Energieberatung im Mittelstand unterstützt. 75 von 133 Sitzen
Private Initiativen wie Repair-Cafés und Recyclinghäuser, die Abfall verringern und Produkte länger nutzen, werden weiterhin unterstützt. 75 von 133 Sitzen
Eine Beratungs- und Förderoffensive des Landes für Kommunen, etwa für klimaschützende Bauleitplanung, wird vorangebracht. 74 von 133 Sitzen
Die Sanierung der Waldbestände im Hessischen Ried wird entsprechend den Ergebnissen des Runden Tisches vorangetrieben. 74 von 133 Sitzen
Pionierprojekte wie die untertägige Einstapelung von Abwässern und die Abdeckung der Halden werden mit dem Unternehmen weiter vorangetrieben. 74 von 133 Sitzen
Die hessische Biodiversitätsstrategie wird weiter umgesetzt. 74 von 133 Sitzen
Die Ressourcenschutzstrategie wird fortgesetzt. 74 von 133 Sitzen
Im Naturschutz wird bevorzugt auf freiwilligen Vertragsnaturschutz und die Eigenverantwortung der Bürger gesetzt. 60 von 133 Sitzen
Ein besserer Austausch zwischen den Rotwildgebieten ist erforderlich. 60 von 133 Sitzen
Fischer und Angler erhalten besondere Unterstützung, weil sie zum Natur- und Artenschutz an Gewässern beitragen. 60 von 133 Sitzen
Das Europäische Emissionshandelssystem wird unterstützt. 60 von 133 Sitzen
Rohstoffe, die im Land vorhanden sind, werden nachhaltig nutzbar gemacht. 60 von 133 Sitzen
Das einheitliche Reviersystem soll beibehalten werden. 60 von 133 Sitzen
Das überregionale Wasserleitungsnetz wird gestärkt und modernisiert, damit die Wasserversorgung dauerhaft verlässlich bleibt. 60 von 133 Sitzen
Die Sanierung und Renaturierung von Flüssen und Bächen zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie wird fortgesetzt. 60 von 133 Sitzen
Der Waldumbau soll im Mittelpunkt stehen. 60 von 133 Sitzen
Naturschutz soll nicht unter einer Käseglocke erfolgen, sondern in der gewachsenen Kulturlandschaft produktionsintegriert und gemeinsam mit den Nutzern umgesetzt werden. 60 von 133 Sitzen
Die Bekämpfung des Klimawandels gehört zu den zentralen Aufgaben der Europäischen Union. 60 von 133 Sitzen
Die vierte Reinigungsstufe zur Spurenstoffelimination in Kläranlagen wird in Hessen ausgebaut. 53 von 133 Sitzen
Maßnahmen zur Senkung des Wasserverbrauchs werden unterstützt. 53 von 133 Sitzen
Wolfsrisse sollen schneller und vollständig entschädigt werden. 51 von 133 Sitzen
Das Recycling von Phosphat soll gefördert werden, soweit es wirtschaftlich möglich ist. 50 von 133 Sitzen
Der Klimaplan erhält ehrgeizige Sektorziele und ein Sofortprogramm „Klimaschutz und Energiewende“ für alle klimarelevanten Bereiche. 45 von 133 Sitzen
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln wird zum Schutz von Böden und Wasser weiter reduziert. 45 von 133 Sitzen
Das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens wird bejaht. 45 von 133 Sitzen
Für die öffentlichen Haushalte wird ein CO2-Schattenpreis bei der Kalkulation von Klimaschutzinvestitionen eingeführt. 45 von 133 Sitzen
Klimaschutz und Klimaanpassung in den Kommunen sollen verbindlicher werden. 45 von 133 Sitzen
Die Landschaftspflegeverbände werden als zentrale Partner im Naturschutz ausgebaut. 45 von 133 Sitzen
Das Hessische Waldgesetz wird an Natur-, Klimaschutz- und Erholungszielen ausgerichtet. 45 von 133 Sitzen
Der FSC-Standard im Wald wird beibehalten. 45 von 133 Sitzen
5 Prozent des Waldes sollen Naturwald werden. 45 von 133 Sitzen
Der Zukunftsplan Wasser wird hin zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft umgesetzt. 45 von 133 Sitzen
Ein Wassercent wird eingeführt, um nachhaltige Projekte der Wasserversorgung zu finanzieren und Umwelt- und Ressourcenkosten verursachergerecht abzubilden. 45 von 133 Sitzen
Hessens Gewässer sollen einen guten ökologischen und chemischen Zustand erreichen. 45 von 133 Sitzen
Das Monitoring der Wolfspopulation in Hessen soll deutlich verbessert werden. 36 von 133 Sitzen
Die Tierheime in Hessen werden ordentlich finanziert. 31 von 133 Sitzen
Gefährdende Einträge in die Natur werden durch neue Technologien und Materialien an ihrer Entstehungsstelle minimiert. 31 von 133 Sitzen
Die Umgestaltung des Frankfurter Flughafens zu einem CO2-neutralen Flughafen wird unterstützt. 30 von 133 Sitzen
Die Artenvielfalt heimischer Pflanzen- und Tierarten wird gesichert. 30 von 133 Sitzen
Das Tierschutzgesetz wird eingehalten und kontinuierlich weiterentwickelt. 30 von 133 Sitzen
Ausbreitung und Wirkung von Ultrafeinstaub werden umfassend erforscht. 30 von 133 Sitzen
Der Bodenschutz erhält hohe Priorität. 30 von 133 Sitzen
Der Verlust wertvoller Böden durch Bebauung und Versiegelung wird verringert. 30 von 133 Sitzen
Vertragsnaturschutz wie Alt- und Totholzkonzepte gilt als geeigneter Anreiz für Waldeigentümer. 30 von 133 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht