Gleiche oder ähnliche Forderungen
Im Politikfeld „Gesundheit und Pflege“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Hessen 60 Forderungen gleich oder ähnlich. 36 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.
Das Land soll die Investitionen in die hessischen Plankrankenhäuser fortlaufend in voller Höhe finanzieren. 125 von 133 Sitzen
Die Arbeit von Hebammen wird noch besser unterstützt. 111 von 133 Sitzen
Ein flächendeckendes Angebot für Geburtshilfe wird bereitgestellt. 111 von 133 Sitzen
Bürokratie in medizinischen Berufen wird abgebaut. 111 von 133 Sitzen
Ambulante und stationäre palliative Versorgungsangebote sollen vorausschauend und flächendeckend ausgebaut werden. 110 von 133 Sitzen
Eine erreichbare Gesundheitsversorgung gehört zur Daseinsvorsorge. 105 von 133 Sitzen
Innovative Einrichtungen wie Tele-Notarzt, elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und E-Rezept, Know-how-Transfer und die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen werden gefördert. 103 von 133 Sitzen
Der Mangel an Geräten, schnellen Internetverbindungen und unterstützenden Pflegekräften für digitale Kommunikation in Alten- und Pflegeheimen soll behoben werden. 103 von 133 Sitzen
Tages- und Kurzzeitpflege werden ausgebaut. 97 von 133 Sitzen
Ein modernes, krisenfestes Gesundheitssystem soll flächendeckend eine Versorgung für alle gewährleisten. 97 von 133 Sitzen
Eine niederschwellige Versorgung älterer Menschen, etwa durch die Gemeindeschwester, wird sichergestellt. 97 von 133 Sitzen
Für eine flächendeckende haus- und fachärztliche Versorgung wird eingetreten. 97 von 133 Sitzen
Es sollen mehr psychotherapeutische Behandlungsplätze auch für gesetzlich versicherte Patienten und für Kinder entstehen. 97 von 133 Sitzen
Pflegestützpunkte werden zu Pflege-Kompetenzzentren ausgebaut, damit Pflegende und Pflegebedürftige die nötige Unterstützung erhalten. 97 von 133 Sitzen
Pflegende Angehörige erhalten mehr Unterstützung und Entlastung. 97 von 133 Sitzen
Die Arbeit der Gesundheitsämter wird mit dem Landesamt für Gesundheit und Pflege weiter gestärkt. 97 von 133 Sitzen
Die Hebammenversorgung in Hessen wird verbessert. 82 von 133 Sitzen
Gesundheitszentren im ländlichen Raum werden stärker gefördert. 82 von 133 Sitzen
Die Notfallversorgung vor Ort soll jederzeit sichergestellt sein. 82 von 133 Sitzen
Die wohnortnahe medizinische Versorgung im ländlichen Raum soll gesichert werden, um die Landflucht zu beenden. 80 von 133 Sitzen
Geburtshilfestationen sollen für werdende Eltern gut erreichbar sein. 75 von 133 Sitzen
Unter der Geburt wird eine 1:1-Betreuung gewährleistet. 75 von 133 Sitzen
Ein hessischer Aktionsplan „Kindermedizin“ sichert die Versorgung mit Hebammen, Kinderärzten und Kinderkliniken. 75 von 133 Sitzen
Die Schulpsychologie wird weiter ausgebaut. 75 von 133 Sitzen
Gemeindenotfallsanitäter werden etabliert und behandeln Fälle, die keinen Rettungssanitäter oder Notarzt benötigen. 75 von 133 Sitzen
Die hessischen Universitätskliniken werden auskömmlich unterstützt. 74 von 133 Sitzen
Auf Basis des Demenzatlas Hessen wird eine Demenzstrategie entwickelt. 74 von 133 Sitzen
Der Bund soll eine dritte Finanzierungssäule für die Universitätskliniken schaffen. 74 von 133 Sitzen
Die hessischen Kinderschutzambulanzen werden weiter unterstützt und ausgebaut. 74 von 133 Sitzen
Die Forschung im Bereich Frauengesundheit wird unterstützt. 74 von 133 Sitzen
Geschlechterspezifische Unterschiede werden in der Medizin berücksichtigt. 74 von 133 Sitzen
Aufklärung und Sensibilisierung zum Krankheitsbild Endometriose werden besonders in den Fokus genommen. 74 von 133 Sitzen
Die Zahl der Plätze im Rahmen der Landarztquote wird erhöht. 74 von 133 Sitzen
Angebote der Beratung und Hilfestellung beim Entzug einer Drogenabhängigkeit und der aufsuchenden Sozialarbeit werden ausgeweitet. 74 von 133 Sitzen
Wo Kommunen das wünschen, werden Modelle der kontrollierten Abgabe in Anlaufstellen und Konsumräumen begleitet, um Drogen- und Beschaffungskriminalität zu bekämpfen und suchtkranken Menschen eine Anlaufstelle zu bieten. 74 von 133 Sitzen
Für Menschen, die nicht zu Hause gepflegt werden können oder wollen, braucht es eine gute und flächendeckende Infrastruktur stationärer Pflegeangebote. 74 von 133 Sitzen
Telemedizinische Leistungen, Telekonsile und Televisiten werden angemessen vergütet. 60 von 133 Sitzen
Neue Techniken wie Pflegeroboter werden unterstützt. 60 von 133 Sitzen
Der Pflegeberuf wird attraktiver gemacht. 58 von 133 Sitzen
Die strikte Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung wird als nicht mehr zeitgemäß abgelehnt. 53 von 133 Sitzen
Möglichkeiten zum Schwangerschaftsabbruch und zur Konfliktberatung gehören zur wohnortnahen Versorgung. 53 von 133 Sitzen
Der Einsatz medizinischer Leistungen soll nicht maßgeblich ökonomisch oder politisch gesteuert werden. 51 von 133 Sitzen
Personaluntergrenzen werden auch für weitere Mitarbeitergruppen im Krankenhaus wie Logopäden und Physiotherapeuten eingeführt. 51 von 133 Sitzen
Coronabedingte Schäden wie Gewichtszunahme und Bewegungsmangel, besonders bei Kindern und Jugendlichen, werden mit einem Landesprogramm „Kondition und Koordination“ bekämpft. 50 von 133 Sitzen
Ein Runder Tisch zur Prävention von Gewalt gegen ältere, behinderte und pflegebedürftige Menschen wird eingerichtet. 45 von 133 Sitzen
Menschen ohne Krankenversicherung werden durch Clearingstellen unterstützt, die in eine Krankenversicherung vermitteln. 45 von 133 Sitzen
Soforthilfe nach Vergewaltigung soll flächendeckend verfügbar sein. 45 von 133 Sitzen
Es werden Anreize für die Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum geschaffen. 45 von 133 Sitzen
Wartezeiten bei der Behandlung psychischer Erkrankungen werden reduziert. 45 von 133 Sitzen
Ein Case-Management wird flächendeckend ausgebaut. 45 von 133 Sitzen
Die einjährige Pflegeausbildung wird ausgebaut. 45 von 133 Sitzen
Aus-, Fort- und Weiterbildung in Teilzeitmodellen werden gestärkt. 45 von 133 Sitzen
Ein anonymer Krankenschein wird für Menschen eingeführt, die nicht in die reguläre Krankenversicherung vermittelt werden können. 45 von 133 Sitzen
Maßnahmen zum Schutz und zur Versorgung der Menschen bei Hitzewellen und Extremwetterereignissen werden vorangebracht. 45 von 133 Sitzen
Das Klinikum wird bei einer Möglichkeit zum Rückkauf zu vertretbaren Konditionen wieder in öffentliches Eigentum überführt. 45 von 133 Sitzen
Initiativen zur Kostenübernahme verschreibungspflichtiger Verhütungsmittel für Frauen mit geringem Einkommen werden unterstützt. 45 von 133 Sitzen
Die elektronische Patientenakte wird breit ausgerollt und von allen Akteuren aktiv genutzt. 31 von 133 Sitzen
Die Gesundheitsämter werden schnellstmöglich digitalisiert und intern, untereinander und mit den Landesbehörden digital vernetzt. 31 von 133 Sitzen
Die Drogenpolitik beruht auf Aufklärung, selbstbestimmtem Umgang mit Drogen und Suchtprävention. 30 von 133 Sitzen
In Hessen werden Modellprojekte zur Durchführung und Evaluierung einer kontrollierten Abgabe von Cannabis durchgeführt. 30 von 133 Sitzen
Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht