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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Hessen 43 Forderungen gleich oder ähnlich. 22 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Altersgerechte und generationsübergreifende Wohnformen werden weiterentwickelt und etabliert. 133 von 133 Sitzen
Die Baukosten werden durch eine Senkung überzogener Standards und Vorgaben reduziert. 111 von 133 Sitzen
Die Bildung von Wohneigentum wird gefördert. 111 von 133 Sitzen
Die rechtlichen Voraussetzungen für die Ausweisung neuer Wohngebiete sollen verbessert werden. 111 von 133 Sitzen
Kommunen werden unterstützt, Leerstand in Ortskernen zu beheben, beispielsweise durch Flächenankauf. 105 von 133 Sitzen
Die energetische Gebäudesanierung wird staatlich stärker gefördert. 105 von 133 Sitzen
Programme zum Bau von Studentenwohnungen und altersgerechtem Wohnen werden verstärkt fortgesetzt. 105 von 133 Sitzen
In Hessen soll ausreichend bezahlbarer Wohnraum entstehen. 105 von 133 Sitzen
Förderungen werden auf maximale CO2-Einsparung und auf Menschen mit hoher Nebenkostenbelastung ausgerichtet. 97 von 133 Sitzen
Die Sanierungsförderung wird vereinfacht. 97 von 133 Sitzen
Denkmal- und Brandschutzvorgaben werden flexibler gehandhabt, um Sanierung und Erhalt von Wirtshäusern und Altstadtkernen wirtschaftlich zu machen. 88 von 133 Sitzen
Eine Verschärfung der Mietpreisregulierung wird abgelehnt. 88 von 133 Sitzen
Städte erwerben Belegrechte bei Wohnungsanbietern, um Personengruppen zu versorgen, die trotz Wohngeld keine Wohnung finden. 88 von 133 Sitzen
Mehr bezahlbarer Wohnraum setzt voraus, dass insgesamt mehr Wohnraum entsteht. 88 von 133 Sitzen
Ambulante Wohnformen sowie neue Wohn- und Betreuungskonzepte werden gefördert, damit Menschen trotz Unterstützungsbedarf möglichst selbständig leben können. 82 von 133 Sitzen
Zur Begrenzung des Flächenverbrauchs wird die Nutzung innerörtlicher Entwicklungsräume unterstützt. 82 von 133 Sitzen
Die Barrierefreiheit in der Hessischen Bauordnung wird gestärkt. 75 von 133 Sitzen
Preisgebundene Wohnungen gelten als wichtiger Baustein für bezahlbare Mieten. 75 von 133 Sitzen
Die Aktivitäten von Wohnungsbaugenossenschaften und Wohneigentumsgemeinschaften werden unterstützt. 75 von 133 Sitzen
Spekulationen mit Bauland oder leerstehenden Wohnungen soll es nicht geben. 75 von 133 Sitzen
Innenstädte sollen lebenswert sein und einen lebendigen, starken Einzelhandel haben. 74 von 133 Sitzen
Quartiersnahe Bewegungsräume sind über niedrigschwellige und nutzerorientierte Angebote umzusetzen. 74 von 133 Sitzen
Die Darlehensprogramme der Wi-Bank werden an die veränderten Umstände an den Finanzmärkten angepasst. 60 von 133 Sitzen
Die Prüfung vor der Umwandlung einer Mietwohnung in eine Eigentumswohnung in Gebäuden mit mehr als sechs Wohnungen wird abgeschafft. 60 von 133 Sitzen
Der altersgerechte und barrierefreie Umbau von Wohnungen, etwa der Einbau von Aufzügen in älteren Wohnhäusern, wird gefördert. 60 von 133 Sitzen
Die Holzbau-Offensive wird umgesetzt und der Holzbau in Hessen vorangebracht. 53 von 133 Sitzen
Städtische Wohnquartiere werden durchgrünt, um Aufenthaltsqualität in Hitzesommern und Raum für Biodiversität zu schaffen. 53 von 133 Sitzen
Soziale Vielfalt soll bereits bei der Stadtplanung berücksichtigt werden. 53 von 133 Sitzen
In den Ballungsräumen soll Wohnen für alle bezahlbar sein. 45 von 133 Sitzen
Leerstehende geeignete Büroflächen werden erfasst und auf eine Umwandlung in Wohnraum geprüft. 45 von 133 Sitzen
Zweckentfremdung von Wohnraum, insbesondere spekulativer Leerstand, wird gesetzlich verboten. 45 von 133 Sitzen
Mehr Wohnraum wird in die öffentliche Hand gebracht und dort gehalten. 45 von 133 Sitzen
Lebenswerte, sozial vielfältige Quartiere sollen im Einklang mit Klima- und Umweltschutz entstehen. 45 von 133 Sitzen
Bauen soll bezahlbar bleiben, damit Wohnen für alle erschwinglich ist. 45 von 133 Sitzen
Ein Landesprogramm von 2 Milliarden Euro fördert den Wohnungsbau und richtet ihn ökologisch aus. 45 von 133 Sitzen
Die Förderkriterien des Wohnungsbauprogramms werden unter anderem wegen steigender Bauzinsen neu justiert. 45 von 133 Sitzen
Die Zahl der Sozialwohnungen in Hessen soll jährlich weiter steigen. 45 von 133 Sitzen
Auf Bundesebene wird eine effektivere Mietpreisbremse angestrebt. 45 von 133 Sitzen
Für mindestens 10 Prozent der Studierenden wird geförderter Wohnraum über dem Bundesschnitt bereitgestellt. 45 von 133 Sitzen
Geeignete Bund-Länder-Programme zum Ausbau des studentischen Wohnens werden angestrebt. 45 von 133 Sitzen
Wohnungsknappheit wird nicht allein im Ballungsraum gelöst. 31 von 133 Sitzen
In Kooperation mit der Region Rhein-Main wird eine internationale Bauausstellung IBA Frankfurt/RheinMain auf den Weg gebracht. 30 von 133 Sitzen
Im geförderten Wohnungsbau wird auf serielles, kostengünstiges Bauen gesetzt. 30 von 133 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

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