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Gesundheit und Pflege

Forderungen der AfD in Sachsen-Anhalt

68 Forderungen im Politikfeld „Gesundheit und Pflege“ im Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026 („Das Land zuerst.“). Bei 29 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Gesundheit und Pflege“ im Programm der AfD.

Gesundheit und Pflege 68
  1. Die Krankenkassen sollen aussichtsreiche reproduktionsmedizinische Maßnahmen als Regelleistung übernehmen.

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    Wortlaut im Programm

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  2. Bis dahin übernimmt das Land mit eigenen Unterstützungsangeboten den nicht erstatteten Kostenanteil reproduktionsmedizinischer Maßnahmen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  3. Der Zugang zu Hormontherapien und Pubertätsblockern für Kinder und Jugendliche wird eingeschränkt oder unterbunden.

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  4. Mobile Arztpraxen in den Landkreisen werden unterstützt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  5. Telemedizin in den Landkreisen wird unterstützt.

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  6. Verbesserte Klinikstrukturen in den Landkreisen werden unterstützt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  7. Gesundheit wird nicht dem freien Markt überlassen.

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  8. Bei gesundheitspolitischen Maßnahmen steht das Patientenwohl im Mittelpunkt.

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  9. Das Gesundheitswesen wird so eingerichtet, dass Profitstreben nur Mittel zum Zweck der Gesundheit der Bevölkerung ist.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  10. Alle Bürger sollen Zugang zu einer hochwertigen und bezahlbaren Gesundheitsversorgung haben.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  11. Die Gesundheitsversorgung soll statt Privatisierung und Gewinnstreben als öffentliche Aufgabe verstanden werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  12. Besonderes Augenmerk gilt der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  13. Die Investitionsmittel für die Kliniken in Sachsen-Anhalt werden deutlich erhöht.

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  14. Das Investitionsvolumen soll wieder die 180 Millionen Euro des Jahres 2005 erreichen.

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  15. Die Investitionsmittel werden zweckgebunden für Sanierung, Modernisierung und Ausbau von Krankenhäusern in Sachsen-Anhalt eingesetzt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  16. In Sachsen-Anhalt wird eine bedarfsorientierte Krankenhausfinanzierung mit Investitionen in Medizintechnik, Arbeitsbedingungen und Infrastruktur statt Kürzungen und Schließungen umgesetzt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  17. Beim Verkauf von Krankenhäusern haben Kommunen und das Land immer Vorrang vor privaten Käufern.

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  18. Bereits privatisierte Krankenhäuser sollen, wo medizinisch geboten, wieder in die Trägerschaft von Land, Kommunen oder gemeinnützigen Trägern überführt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  19. Die Umstrukturierung ineffizienter kleiner Krankenhäuser in von niedergelassenen Ärzten geführte Praxiskliniken wird befürwortet, sofern die regionale Versorgungsqualität nicht sinkt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  20. Umstrukturierungen von Krankenhäusern müssen grundsätzlich mindestens die Basisversorgung gewährleisten.

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  21. Bestimmte Kliniken oder Abteilungen sollen sich auf bestimmte Krankheitsbilder oder Behandlungen spezialisieren, um Qualität und Effizienz zu steigern.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  22. Qualitätssicherung im Krankenhauswesen darf nicht zu einer kalten Strukturbereinigung führen.

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  23. Die Grund- und Regelversorgung soll in allen Regionen Sachsen-Anhalts erhalten bleiben.

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  24. Neben der niedergelassenen Ärzteschaft werden alternative Versorgungsformen wie regionale Gesundheitszentren befürwortet.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  25. Die Führung von Gesundheitszentren durch Klinikkonzerne wird abgelehnt, weil diese Zentren zur Daseinsvorsorge gehören.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  26. Die Hilfsfrist im Rettungsdienst soll wieder eingehalten werden können.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  27. Rettungswachen sollen stärker dezentralisiert werden.

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  28. Die Luftrettung soll ausgeweitet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  29. Freiwillige mobile Ersthelfer (First Responder) sollen ergänzend zum Rettungsdienst in das Notrufsystem aufgenommen werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  30. Ein landesweites First-Responder-System mit digital angebundenen, rechtlich abgesicherten und technisch ausgestatteten freiwilligen Ersthelfern ist das Ziel.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  31. Die Schließung kleinerer Notaufnahmen im Zuge der Einrichtung integrierter Notfallzentren wird für Sachsen-Anhalt abgelehnt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  32. Notfallzentren sollen nur dort geschaffen werden, wo sie die Versorgung tatsächlich verbessern.

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  33. Der Zugang zu wohnortnaher Akut- und Notfallversorgung soll in allen Regionen des Landes garantiert bleiben.

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  34. Das DRG-Abrechnungssystem der Krankenhäuser wird als nicht patientengerecht abgelehnt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  35. Auf Bundesebene soll das DRG-System der Krankenhausabrechnung ersetzt werden.

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  36. Ein neues Vergütungssystem soll möglichst wenig Bürokratie erzeugen, keine ökonomischen Fehlanreize setzen und Behandlungserfolg und -qualität belohnen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  37. Das Gesundheitswesen soll sich von reiner Reparaturmedizin hin zu konsequenter, frühzeitiger Prävention wandeln.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  38. Prävention soll als gleichwertige vierte Säule neben kurativer Medizin, Rehabilitation und Pflege etabliert werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  39. Medizinischer Fortschritt soll den Menschen unabhängig von etablierten Strukturen oder Kostenargumenten zugutekommen.

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  40. Moderne Diagnostik, digitale Gesundheitsanwendungen, innovative Vorsorgeuntersuchungen und neue Therapien sollen eingesetzt werden, wo sie sinnvoll und wirksam sind.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  41. Entscheidungen im Gesundheitswesen sollen sich nicht vorrangig an wirtschaftlichen Interessen, Kostendämpfung oder Vorgaben großer Konzerne orientieren.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  42. Die Landesrahmenvereinbarung zum Präventionsgesetz von 2016 soll konsequent umgesetzt und erweitert werden.

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  43. Eigene Präventionsstrategien des Landes, die neben der Schulmedizin auch Ernährung und Sport umfassen, sollen entwickelt und umgesetzt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  44. Bei den Schuleingangsuntersuchungen soll stärker auf Gesundheitsrisiken wie Übergewicht, Bewegungsmangel und Fehlentwicklungen geachtet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  45. Eltern sollen bei festgestellten Gesundheitsrisiken ihrer Kinder frühzeitig informiert und unterstützt werden.

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  46. Die Zahl vermeidbarer Erkrankungen soll durch gestärkte Eigenverantwortung und Gesundheitskompetenz langfristig deutlich sinken.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  47. Ausländische Ärzte gelten wegen Sprachbarrieren und kultureller Unterschiede oft als kaum geeignet für die Behandlung.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  48. Das Gesundheitswesen soll künftig nicht mehr auf ausländische Ärzte angewiesen sein.

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  49. Ein Landarztstipendienprogramm soll aufgelegt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  50. Stipendiaten des Landes sollen sich verpflichten, mindestens zehn Jahre als Landärzte in Sachsen-Anhalt zu arbeiten.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  51. Wer die Landarztverpflichtung nicht erfüllt, soll das Stipendium verzinst zurückzahlen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  52. Der Pflegepersonalbedarf soll aus dem ermittelten individuellen Pflegebedarf der Patienten und Bewohner abgeleitet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  53. Für alle medizinischen Bereiche sollen Pflegepersonaluntergrenzen festgelegt werden.

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  54. Die generalistische Pflegeausbildung soll wieder durch getrennte Ausbildungen in Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege ersetzt werden.

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  55. Eine etwaige Pflegekammer soll keine Zwangsmitgliedschaft haben.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  56. Familien sollen in der Pflege wieder mehr Aufgaben übernehmen, die bisher der Staat trägt.

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  57. Die Eigenanteile in der stationären Pflege sollen wirksam begrenzt werden.

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  58. Familien sollen bei der Pflege mehr Unterstützung erhalten.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  59. Pflegende Familienangehörige sollen steuerlich entlastet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  60. Ein Landespflegegeld für pflegende Familienangehörige soll eingeführt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  61. Tagespflegeplätze sollen ausgebaut werden, um Angehörige zu entlasten und häusliche Versorgung zu verlängern.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  62. Schwerstkranke und Sterbende sollen Anspruch auf spezialisierte palliative Versorgung haben.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  63. Jeder Mensch soll sein Leben in Würde und ohne Schmerzen beenden können.

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    Wortlaut im Programm

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  64. In allen Regionen sollen spezialisierte ambulante Palliativdienste (SAPV) verfügbar sein.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  65. In allen Regionen sollen stationäre Hospizplätze zur Verfügung stehen.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  66. Angehörige Schwerstkranker und Sterbender sollen durch Beratung, finanzielle Unterstützung und begleitende Hilfen stärker entlastet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  67. Begleitetes Sterben zu Hause im Kreis der Familie soll besonders gefördert werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  68. Für eine Epidemie mit einem gefährlichen, hochletalen Virus soll ein Krisenplan zum effizienten Schutz der Bevölkerung ausgearbeitet werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI

Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

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