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Gleiche oder ähnliche Forderungen

Im Politikfeld „Gesundheit und Pflege“ stellen zwei oder mehr Parteien im Landtag Sachsen-Anhalt 52 Forderungen gleich oder ähnlich. 22 davon stellen Parteien mit zusammen mehr als der Hälfte der Sitze; nur diese stehen auf der Seite des Politikfelds.

Alternative Versorgungsmodelle wie Gesundheitszentren werden ausgebaut. 83 von 83 Sitzen
Medimobile und Telemedizin werden für die ambulante Versorgung auf dem Land eingesetzt. 75 von 83 Sitzen
Die Eigenanteile in der stationären Pflege sollen wirksam begrenzt werden. 70 von 83 Sitzen
Zusätzliche Studienplätze für Human- und Zahnmedizin sowie Pharmazie werden geschaffen. 67 von 83 Sitzen
Pflegende Angehörige werden durch Tagespflege, flexible Betreuungszeiten und finanzielle Hilfen stärker entlastet. 67 von 83 Sitzen
Eine verlässliche medizinische Versorgung wird auch im ländlichen Raum gesichert. 67 von 83 Sitzen
Vorsorge und Prävention erhalten mehr Gewicht. 67 von 83 Sitzen
Bestimmte Kliniken oder Abteilungen sollen sich auf bestimmte Krankheitsbilder oder Behandlungen spezialisieren, um Qualität und Effizienz zu steigern. 62 von 83 Sitzen
Bereits privatisierte Krankenhäuser sollen, wo medizinisch geboten, wieder in die Trägerschaft von Land, Kommunen oder gemeinnützigen Trägern überführt werden. 60 von 83 Sitzen
Krankenhäuser werden nach Bedarf und Qualität statt nach Fallpauschalen, Profit oder Kostendruck finanziert und organisiert. 60 von 83 Sitzen
Die Gesundheitsversorgung soll wohnortnah und kostenlos sein. 60 von 83 Sitzen
Auf Bundesebene soll das DRG-System der Krankenhausabrechnung ersetzt werden. 47 von 83 Sitzen
Die Führung von Gesundheitszentren durch Klinikkonzerne wird abgelehnt, weil diese Zentren zur Daseinsvorsorge gehören. 47 von 83 Sitzen
Freiwillige mobile Ersthelfer (First Responder) sollen ergänzend zum Rettungsdienst in das Notrufsystem aufgenommen werden. 47 von 83 Sitzen
Die Schließung kleinerer Notaufnahmen im Zuge der Einrichtung integrierter Notfallzentren wird für Sachsen-Anhalt abgelehnt. 47 von 83 Sitzen
Der Pflegepersonalbedarf soll aus dem ermittelten individuellen Pflegebedarf der Patienten und Bewohner abgeleitet werden. 47 von 83 Sitzen
Für alle medizinischen Bereiche sollen Pflegepersonaluntergrenzen festgelegt werden. 47 von 83 Sitzen
Ein Landespflegegeld für pflegende Familienangehörige soll eingeführt werden. 47 von 83 Sitzen
In allen Regionen sollen spezialisierte ambulante Palliativdienste (SAPV) verfügbar sein. 47 von 83 Sitzen
Für eine Epidemie mit einem gefährlichen, hochletalen Virus soll ein Krisenplan zum effizienten Schutz der Bevölkerung ausgearbeitet werden. 47 von 83 Sitzen
Eine zunehmende Privatisierung im Gesundheitswesen wird abgelehnt. 44 von 83 Sitzen
Das Land legt Stipendienprogramme für Medizinstudierende auf, die sich zu etwa zehn Jahren Tätigkeit in unterversorgten Regionen verpflichten. 44 von 83 Sitzen
Gesundheitsberufe übernehmen durch Aufgabenverlagerung mehr Verantwortung in der medizinischen Versorgung. 39 von 83 Sitzen
In der Pflege werden gute Arbeitsbedingungen geschaffen. 36 von 83 Sitzen
Digitale Vernetzung und neue Kooperationen zwischen Praxen, Kliniken, Pflege, Rettungsdienst und Kommunen sollen die Versorgung sichern. 36 von 83 Sitzen
Ambulante und stationäre Leistungen werden konsequent verzahnt. 31 von 83 Sitzen
Telemedizin, TeleSAN, IVENA, Telenotarzt und Gemeindenotfallsanitäter ergänzen die Versorgung. 31 von 83 Sitzen
Landarzt-, Amtsarzt- und Landzahnarztquote werden fortgeführt. 31 von 83 Sitzen
Der Zugang zum Schwangerschaftsabbruch im Land wird durch klare Versorgungsaufträge, Qualifizierung und wohnortnahe Angebote verbessert. 29 von 83 Sitzen
Das Land sorgt für klare Strukturen, verlässliche Finanzierung und politische Priorität in der Gesundheits- und Sozialpolitik. 28 von 83 Sitzen
Eine Ausbildungsvergütung wird in allen Gesundheits- und Pflegeberufen garantiert. 24 von 83 Sitzen
Bestehende Krankenhäuser werden durch eine verlässliche, langfristige Investitionskostenfinanzierung gesichert. 24 von 83 Sitzen
Niedrigschwellige Prävention bei HIV und sexuell übertragbaren Erkrankungen wird auskömmlich finanziert. 24 von 83 Sitzen
Für queere Menschen werden passgenaue Beratungsangebote bei Belastungen durch Diskriminierung geschaffen. 24 von 83 Sitzen
Eine sektorenübergreifende Versorgungsstruktur wird geschaffen. 23 von 83 Sitzen
Suizidprävention und mentale Gesundheit erhalten einen höheren Stellenwert. 23 von 83 Sitzen
Eine Heimfinder-App bietet eine tagesaktuelle landesweite Übersicht über freie Pflegeplätze mit Kontaktmöglichkeiten. 21 von 83 Sitzen
Die Klinikfinanzierung wird gezielt für den Ausbau von Hebammenstellen und hebammengeleiteten Kreißsälen gestärkt. 21 von 83 Sitzen
Die geburtshilfliche Infrastruktur, besonders im ländlichen Raum, wird dauerhaft gesichert. 21 von 83 Sitzen
Prävention, Beratung und Versorgung bei psychischen Erkrankungen werden ausgebaut. 21 von 83 Sitzen
Pflege soll bezahlbar bleiben. 20 von 83 Sitzen
Menschen im Land sollen zeitnah Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung, Prävention und Krisenintervention erhalten. 16 von 83 Sitzen
Die Gesundheitsversorgung berücksichtigt unterschiedliche Lebenslagen und geschlechtsspezifische gesundheitliche Bedarfe. 16 von 83 Sitzen
Die Krankenhausreform des Bundes soll im Land so umgesetzt werden, dass die stationäre Versorgung hochwertig und erreichbar bleibt und durch ambulante Angebote ergänzt wird. 16 von 83 Sitzen
Das Nichtraucherschutzgesetz des Landes wird novelliert. 16 von 83 Sitzen
Die Pflege im Quartier wird als Schwerpunkt der Landespflegekonzeption gestärkt. 16 von 83 Sitzen
Privaten Betreibern wird der Versorgungsauftrag entzogen, wenn sie die Versorgung nicht mehr sicherstellen. 16 von 83 Sitzen
Das Land übernimmt die Investitionskosten der Pflegeeinrichtungen vollständig. 16 von 83 Sitzen
Investitionen in die Gesundheitsinfrastruktur werden realistisch finanziert und transparent geplant, ohne die wirtschaftliche Stabilität der Kliniken zu gefährden. 13 von 83 Sitzen
Durch erweiterte Ausbildungs- und Studienkapazitäten werden mehr Therapieplätze geschaffen. 13 von 83 Sitzen
Ältere Menschen werden gezielt im Umgang mit Telemedizin geschult, etwa gemeinsam mit Pflegediensten. 13 von 83 Sitzen
Ärzte und Lehrer, die sich im ländlichen Raum ansiedeln, erhalten Vergünstigungen beim Hauskauf oder bei der ersten Praxisausstattung. 13 von 83 Sitzen

Nach den Sitzen der Parteien zusammen, die meisten zuerst; die Parteien erscheinen beim Aufklappen. Gleiche oder ähnliche Forderungen sind keine Aussage über Abstimmungen oder Bündnisse. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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