Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Forderungen der CDU in Hessen
305 Forderungen im Politikfeld „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm zur Landtagswahl Hessen 2023 („Hessen weiter führen“). Bei 69 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“ im Programm der CDU.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 305
Kinder und Familien stehen weiterhin im Zentrum der Politik.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Hessen wird als familien- und kinderfreundliches Land vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die gute und verlässliche Infrastruktur für Familien wird hessenweit weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zeitwertkonten werden zu Familienzeitkonten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Land als Arbeitgeber geht vorbildhaft voran und unterstützt die Bedürfnisse von Familien, soweit die Arbeitsabläufe das zulassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Gütesiegel für familienfreundliche Arbeitgeber wird mit mehr Leben gefüllt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Familienunterstützende haushaltsnahe Dienstleistungen werden den Familien bereitgestellt, die sie benötigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die finanzielle Förderung der Familienzentren wird stabilisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Netzwerk der Familienzentren wird kontinuierlich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Väter werden in der Wahrnehmung elterlicher Verantwortung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Eltern können die Verantwortung frei und flexibel zwischen beiden Elternteilen verteilen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Diskriminierung von Müttern und Vätern bei der Ausübung ihrer Elternrechte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Erziehungsverantwortung und Wahlfreiheit haben höchsten Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kinderreiche Familien werden als eigenständige Zielgruppe familienpolitischer Maßnahmen verstärkt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Familienpolitische Leistungen werden stärker als bisher in der Höhe nach der Kinderzahl gestaffelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Adoptionsrecht wird flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die während der Corona-Pandemie etablierten Familienerholungsangebote werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Situation Alleinerziehender wird bei Kinderkrankentagen besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Programm zum Kampf gegen Kinderarmut wird aufgelegt, falls der Bund in diesem Bereich weiter ohne Antworten bleibt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Leistungen gegen Kinderarmut werden flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Angebote von Bund, Land und Kommunen gegen Kinderarmut werden verzahnt und besser zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Unterstützung gegen Kinderarmut erfolgt zielgenau.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Allen Kindern wird umfassende Teilhabe ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ausgrenzung von Kindern wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Frühen Hilfen in Hessen werden weiter vernetzt und koordiniert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Angebote der Frühen Hilfen werden allen Eltern verfügbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mit Kommunen und gesellschaftlichen Institutionen entsteht ein Pakt für Kinderfreundlichkeit, der Familien mit Kindern mehr Vorrang im Alltag einräumt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Aktionsplan stellt die Bedürfnisse von Kindern und Familien in den Mittelpunkt des politischen Handelns.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Familien und Kinder werden unbürokratisch unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Familienkarte Hessen mit Angeboten, Serviceleistungen und Vergünstigungen bleibt erhalten und wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Der Eintritt in allen landeseigenen Einrichtungen ist für Kinder unter sechs Jahren grundsätzlich kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In landeseigenen Einrichtungen mit Eintrittspreisen werden Familientickets ohne Begrenzung der Kinderzahl eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Kinder- und Jugendförderplan entwickelt die Förderung aller Facetten der Kinder- und Jugendarbeit weiter, sichert Chancengleichheit und begegnet Risiken präventiv.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene wird weiter optimiert, damit flächendeckend Angebote bereitstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 35 % Gesetz zur Verbesserung der Funktionsfähigkeit der kommunalen Vertretungskörperschaften und zur Änderung kommunalrechtlicher Vorschriften · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Servicestellen und Prozessberatung erhöhen die Zahl der Jugendvertretungen auf kommunaler Ebene.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Landesjugendkongress HOP wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kinderschutz hat als dauerhafte gesamtgesellschaftliche Aufgabe höchste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 31 % Zweites Gesetz zur Änderung des Sozialberufeanerkennungsgesetzes · Gesetzentwurf, Landesregierung, verkündet
Prävention steht vor Intervention.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Eltern werden in erster Linie unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ziel der präventiven Jugendarbeit ist, Kindererziehung im familiären Kreis zu gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Präventive Jugendarbeit wird vom Kind her gedacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Kinder von psychisch kranken und suchtkranken Eltern werden in besonderer Weise in den Blick genommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Leistungen von Pflegefamilien werden stärker anerkannt und honoriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für Pflegefamilien wird eine eigene Auszeichnung des Landes geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Modellprojekt Kindeswohl im Sport wird fortgeführt und landesweit ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Erziehungsleistung der Eltern wird geschätzt und eingefordert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kommunen werden beim Erhalt und bei der Modernisierung ihrer Schwimmbäder unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird verbessert, um Frauen dabei zu unterstützen, häufiger beruflich tätig zu sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kinderbetreuung am Arbeitsplatz gehört zu den Rahmenbedingungen einer Gründerkultur für Frauen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Bedürfnisse von Familien sollen bei der Arbeitszeitgestaltung stärker berücksichtigt werden, damit Eltern Zeit für Familie und Kinderbetreuung haben und zugleich beruflichen Anforderungen gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesellschaftlicher Zusammenhalt beruht auf Respekt, Fairness und Solidarität statt auf einer Ellenbogengesellschaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mehr Miteinander gilt im Alltag, an Bahnhöfen, in Bussen und auf der Straße.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Rücksichtnahme, selbstverständliche Hilfe und Zivilcourage werden landesweit wieder gelebte Werte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine offene Gesellschaft wird ohne Vorbehalt verteidigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wer sich gegen eine offene Gesellschaft stellt, wird zurückgewiesen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, Weltanschauung, Behinderung, Alters, Religion oder kultureller Herkunft wird entschieden entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bestehende Altersgrenzen werden auf ihre Berechtigung geprüft, um Diskriminierung nach dem Lebensalter soweit möglich und zulässig auszuschließen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unter Beteiligung von Kommunen, Sport, Kirchen, Verbänden und Medien wird ein Bündnis für gelebte Werte im Alltag gegründet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Praktische Initiativen vor Ort stärken das gesellschaftliche Miteinander.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen werden eingebunden und vermitteln Kindern und Jugendlichen das Verständnis für gesellschaftliches Miteinander stärker als bisher.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Menschen, die sich engagieren und Zivilcourage zeigen, werden stärker als gesellschaftliche Vorbilder herausgestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Mit der Aktion Hessen-Vorbilder wird landesweit geworben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Austausch zwischen den Generationen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen und Universitäten nutzen Praktikumswochen, Semesterferien und Studientage stärker für bürgerschaftliches Engagement.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beteiligung und Engagement der jungen Generation werden gestärkt und als Gewinn für die jungen Menschen und die Gesellschaft ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis zu einem Gesellschaftsjahr auf Bundesebene wird das Freiwillige Soziale Jahr fortentwickelt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Allen Menschen wird mit geschlechtergerechter Sprache begegnet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Sprache soll verbinden und nicht trennen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die deutsche Sprache wird regelgerecht genutzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Verpflichtung zur Gendersprache mit Sonderzeichen wird insbesondere an Schulen und Hochschulen abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
Die Verbesserung der Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Offensive für Ehrenamt ohne Bürokratie fördert ehrenamtliches Engagement weiter.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Angebote und Nachfrage im Ehrenamt werden zusammengeführt, damit jeder helfen kann, der helfen will.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Das Programm Ehrenamt digitalisiert wird fortgesetzt, um Vereine bei der Digitalisierung zu unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Steigenden Auflagen und Kosten für Vereine wird entgegengewirkt und das Vereinsleben erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Gesetz zur Einführung einer Erlassregelung in das Hessische Grundsteuergesetz (HGrStG) · Gesetzentwurf, FDP, abgelehnt
Das Land übernimmt künftig die GEMA-Gebühren für nichtkommerzielle Veranstaltungen gemeinnütziger Vereine.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Freibeträge für wirtschaftliche Betätigungen von Vereinen werden angehoben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinnützige Zwecke lassen sich besser aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb von Vereinen finanzieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Weitere Schritte werden geprüft, um ehrenamtliches Engagement attraktiver zu machen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ehrenamtlich Engagierte erhalten professionelle Qualifizierungsangebote.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die gesellschaftliche Anerkennung ehrenamtlich Engagierter wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ehrenamtskarte wird ausgebaut und vor Ort weiter verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ehrenamtskarte wird digital aufgestellt und als App-basierte Lösung angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ehrenamtskarte wird um bundesweite Vergünstigungen erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Ehrenamtskarte wird digital angeboten, einschließlich einer App.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Unternehmen sollen anerkennen und unterstützen, dass ihre Mitarbeitenden sich für die Gesellschaft einsetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Aus der Unterstützung ehrenamtlichen Engagements durch Unternehmen sollen keine rechtlichen Nachteile entstehen, etwa im Steuerrecht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gemeinsam mit den Landkreisen werden Koordinierungszentren als landesweite Infrastruktur der Engagementförderung aufgebaut, verstetigt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Unterstützung der Arbeit von Freiwilligenagenturen in Hessen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Qualifizierungsprogramme wie #zukunftsmacher und jung.lokal.engagiert sowie Förderprogramme für junge Menschen werden fortgeführt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Sozialer Zusammenhalt, mehr Miteinander und weniger Ellenbogenmentalität werden als Ziel eines sozialen Landes vertreten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Sozialpolitik soll den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Respekt, Hilfe und Anerkennung müssen jedem Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, sozialem Stand, politischer Überzeugung oder sexueller Orientierung zuteilwerden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Engagement von Menschen für die Gesellschaft wird auf allen Ebenen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ehrenamtliches Engagement erhält volle Unterstützung, und formalisierte Wege des Engagements werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Angebote zum Freiwilligen Sozialen Jahr werden deutlich ausgeweitet und flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Junge Menschen und Senioren sollen sich in einem festen Rahmen engagieren können, ohne Nachteile durch Besteuerung oder Anrechnungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Dienst an der Gesellschaft soll allen jungen Menschen ein zeitweiliges und konkretes Engagement ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Bund soll die rechtlichen Voraussetzungen für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
- Bis ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr besteht, werden mehr junge Menschen zum freiwilligen Engagement motiviert.
- Soziale Initiativen und Angebote für Hilfe und gesellschaftlichen Zusammenhalt werden auch künftig unterstützt.
- Ergänzend zur Wohlfahrtspflege wird die Gründung von Sozialgenossenschaften verstärkt unterstützt.
- Durch die Aktivierung bürgerschaftlichen und unternehmerischen Potenzials werden die soziale Infrastruktur ergänzt und zusätzliche Angebote in vielen Lebensbereichen geschaffen.
- Ein Förderprogramm mit Anschubfinanzierung wird aufgelegt.
- Für die Gründung wird eine rechtliche Beratung angeboten.
- Durch kleinräumige Organisation von Sozialgenossenschaften können soziale Anliegen vor Ort mit maßgeschneiderten Lösungen bearbeitet werden.
- Mehrgenerationenangebote, Alltagsunterstützung für Familien, selbstbestimmtes Leben von Pflegebedürftigen oder Menschen mit Behinderungen und Projekte gegen Einsamkeit sind Tätigkeitsfelder von Sozialgenossenschaften.
- Mehrgenerationenhäuser erhalten eine verlässliche Unterstützung.
- Gleichberechtigung von Frauen in allen gesellschaftlichen Lebensbereichen ist das Ziel.
- Bestehende Ungerechtigkeiten werden aktiv angegangen und abgebaut.
- Mehr Frauen sollen in Führungspositionen gelangen.
- Öffentlicher Dienst und öffentliche Verwaltung haben eine Vorbildfunktion dafür, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen.
- Der Prozess hin zu mehr Frauen in Führungspositionen wird bis zur vollständigen Gleichstellung fortgeführt.
- Eine gleichberechtigte Verteilung von Sorgearbeit gilt als wichtiger Beitrag zur Gleichstellung in der Berufswelt.
- Männer sollen in der Sorgearbeit mehr Verantwortung übernehmen.
- Die Würde jedes Menschen soll erhalten und gefördert werden.
- Tafeln und vergleichbare Organisationen werden bei ihrer ehrenamtlichen Unterstützung weiterhin unterstützt.
- Kinderarmut soll besonders vermindert werden.
- Ein Programm zum Kampf gegen Kinderarmut wird aufgelegt, falls der Bund in diesem Bereich keine Antworten liefert.
- Das Hessische Familiengeld wird als zentraler Baustein des Programms gegen Kinderarmut eingeführt.
- Die Bundesregierung soll bedürftigen Kindern durch Bündelung und Vereinfachung einen leichteren Zugang zu Förder- und Unterstützungsangeboten verschaffen.
- Eine Agenda mit dem Ziel, Kinderarmut zu vermeiden und Eltern in Arbeit zu bringen, wird auf den Weg gebracht.
- Rassismus wird nicht als bloße Meinung behandelt.
- Vielfalt und Internationalität gehören zum Selbstverständnis des Landes.
- Für Rassismus und Diskriminierung ist kein Platz vorgesehen.
- Hass, Hetze und gruppenbezogener Diskriminierung im Internet, im öffentlichen Raum und auf dem Arbeits- oder Wohnungsmarkt wird entgegengetreten.
- Toleranz wird als grundlegende Haltung vertreten.
- Respekt und gleiche Rechte für alle gelten als unverzichtbare Voraussetzungen des Zusammenlebens.
- Respekt und gleiche Rechte werden von allen eingefordert.
- Die Antidiskriminierungsstrategie für Vielfalt, Akzeptanz und gesellschaftlichen Zusammenhalt wird umgesetzt.
- Die erfolgreich begonnenen Projekte der Antidiskriminierungsstrategie werden fortgeführt.
- Die Antidiskriminierungsstelle und das Beratungsnetzwerk Demokratiezentrum werden gestärkt.
- Prävention, Sensibilisierung, Beratung und Vernetzung werden ausgebaut, um rassistische Tendenzen zurückzudrängen.
- Der Stigmatisierung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung gilt besonderes Augenmerk.
- Der Landesaktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt wird evaluiert und fortgeschrieben.
- Die auf dem Landesaktionsplan beruhenden Förderangebote werden fortgeschrieben.
- Zivilgesellschaftliche Akteure werden zum Landesaktionsplan zusammengebracht und vernetzt.
- Der noch vorkommenden Ablehnung solcher Veranstaltungen wird entschieden entgegengetreten.
- Die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen wird weiter verbessert.
- Das Bundesteilhabegesetz wird im Sinne der betroffenen Menschen umgesetzt.
- Die Bedingungen für ein inklusives Leben von Menschen mit Behinderungen werden verbessert und zu einem gesellschaftlichen Schwerpunktthema gemacht.
- Die Barrierefreiheit wird weiter ausgebaut.
- Der Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird weiterentwickelt und neu aufgelegt.
- Beim Aktionsplan werden alle Aspekte berücksichtigt, bei denen Menschen mit Behinderungen besondere Aufmerksamkeit der Gesellschaft benötigen.
- Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen von der Kinderbetreuung über Schule und Ausbildung bis zum Berufsleben bleibt ein zentrales Anliegen.
- Inklusionslösungen werden an den individuellen Bedürfnissen der betroffenen Menschen ausgerichtet.
- Ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sollen über leicht zugängliche Formate und Technologien auf Informationen zugreifen können.
- Auch Angebote privater Dienstleister, etwa von Banken, und kulturelle Angebote sollen verstärkt barrierefrei gestaltet werden.
- Bestehende Angebote für die betroffenen Menschen werden besser erreichbar gemacht.
- Ausreichende Angebote, zum Beispiel von Gebärdendolmetschern, werden geschaffen.
- Dem Phänomen der Einsamkeit wird begegnet, und es werden Angebote zur Abhilfe geschaffen.
- Beim Landtag wird eine Enquetekommission zum Umgang mit Einsamkeit eingerichtet.
- In der Enquetekommission sollen unter Einbindung von Wissenschaft, Sachverständigen, Sozialverbänden, Kirchen und anderen Institutionen neue Lösungsansätze gegen Einsamkeit aufgezeigt werden.
- Ein Aktionsplan gegen Einsamkeit ist das Ziel.
- Bestehende ehrenamtliche Kommunikationsangebote gegen Einsamkeit werden flächendeckend ausgebaut.
- Bestehende Projekte generationenübergreifenden Austauschs werden gefördert.
- Besuchs- oder Begleitprojekte der Hilfsdienste werden unterstützt.
- Ein Angebot Zeit auf Rädern wird als Beitrag gegen Einsamkeit einbezogen.
- Niedrigschwellige Angebote der Nachbarschaftshilfe und der Unterstützung bei Alltagsaufgaben werden, wo möglich, erhalten.
- Die in der Pandemie entstandenen Angebote der Nachbarschaftshilfe werden von einer Hilfe in der Ausnahmesituation zu einem Baustein gegen Einsamkeit weiterentwickelt.
- Es wird geprüft, wie unter Einbindung vorhandener Strukturen ein Angebot Zeit auf Rädern mit aufsuchenden Gesprächspartnern für von Einsamkeit bedrohte Menschen entsteht.
- Ein seniorengerechtes Umfeld vor Ort gilt als Schlüssel für Anerkennung und Miteinander.
- Die Aktion Generation wird ausgeweitet, damit Städte und Gemeinden Maßnahmen für ein sicheres und seniorengerechtes Leben im Alltag umsetzen können.
- Die innovativen Potenziale älterer Menschen sollen gehoben werden.
- Mit einem Innovationspreis 60 Plus werden Ideen älterer Menschen künftig beworben und landesweit nutzbar gemacht.
- Ein Großelterntag wird eingeführt, um den Stellenwert der Großeltern in der Familie zu würdigen und Generationensolidarität auszudrücken.
- Menschen nach dem Arbeitsleben sollen über Patenschaften oder die Einbindung in Kitas und Schulen Erfahrung und Zeit an die Jüngsten weitergeben können.
- Es wird geprüft, wie unter Einbindung vorhandener Strukturen ein Angebot Zeit auf Rädern geschaffen werden kann.
- Das Freiwillige Soziale Jahr wird stärker für Senioren geöffnet.
- Das ehrenamtliche Engagement älterer Menschen wird gefördert.
- Für das ehrenamtliche Engagement älterer Menschen werden neue Anreize gesetzt, beispielsweise in Bürgerhilfevereinen.
- Für ältere Menschen, die digitale Angebote nicht nutzen können, bleiben Hilfestellungen und analoge Angebote erhalten.
- Die Arbeit lokaler Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragter wird unterstützt.
- Seniorenorganisationen erhalten auf privater wie auf staatlicher Ebene stärkere Unterstützung.
- Initiativen, die die wohnortnahe Versorgung älterer Menschen mit Gütern des täglichen Bedarfs und Dienstleistungen digital und als Präsenzangebot vor Ort erhalten, werden unterstützt.
- In der Ehrenamtskampagne des Landes wird ein neuer Schwerpunkt bürgerschaftliche Pflegekultur gesetzt.
- Zum Schwerpunkt bürgerschaftliche Pflegekultur gehören Entwicklung und Erprobung neuer Engagement-Modelle.
- Zum Schwerpunkt bürgerschaftliche Pflegekultur gehören Wettbewerbe.
- Zum Schwerpunkt bürgerschaftliche Pflegekultur gehört eine Imagekampagne.
- Der soziale Austausch der Pflegebedürftigen wird gestärkt.
- Das Engagement ehrenamtlich und hauptamtlich Tätiger bei Hilfe und Integration von Geflüchteten und neuen Hessinnen und Hessen wird unterstützt.
- Die ehrenamtliche Arbeit im Vollzug und in der Bewährungshilfe wird gestärkt.
- Die Anerkennungskultur für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wird ausgebaut.
- Die Feuerwehrausbildung stellt eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicher.
- Sport hat in Hessen eine besondere Bedeutung.
- Vereine tragen Gemeinschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
- Sport benötigt besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung auf unterschiedlichen Feldern.
- Bewegung und Sport leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Gesundheit der Menschen.
- Sport vermittelt demokratische Werte wie Fairplay, Respekt, Toleranz, Inklusion und die Wertschätzung des Ehrenamts.
- Leistungs- und Breitensport erfahren gleichermaßen Anerkennung und Akzeptanz.
- Breitensport und Leistungssport werden auch in den kommenden Jahren stark unterstützt.
- Der Sport wird auch künftig mit besonders hohen Mitteln gestärkt.
- Kleine Sportvereine werden besonders gefördert.
- Erhalt und Ausbau moderner, nachhaltiger und barrierefreier Sportstätten werden in den Kommunen flächendeckend unterstützt.
- Die Programme der Sportförderung werden erweitert.
- Die Programme der Sportförderung werden neu strukturiert.
- Die Programme der Sportförderung werden vereinfacht.
- Die Programme der Sportförderung werden intensiviert.
- Die Unterstützung für Sportvereine wird intensiviert.
- Pro Mitglied stellt das Land künftig zwölf Euro im Jahr für Breitensport und Vereinsförderung bereit.
- Die Programme des vereinseigenen Sportstättenbaus und zur Weiterführung der Vereinsarbeit werden deutlich gestärkt.
- Die Entlastung der Vereine von hohen Energiekosten wird fortgesetzt, solange sie erforderlich ist.
- Die Höchstfördersätze der Sportförderung werden angesichts von Inflation und steigenden Baukosten angehoben.
- Die Schwellenwerte der Vergabegrenzen für Vereine werden deutlich angehoben.
- Beim Sportstättenbau werden Anreize für die Zusammenarbeit von Vereinen auch über Ortsgrenzen hinweg gesetzt.
- Gemeinsame Sportentwicklungspläne werden gezielt gefördert.
- Ein Sonderförderprogramm für Sporthallen und von mehreren Vereinen genutzte Sportzentren wird umgesetzt.
- Für Sporthallen und gemeinschaftlich genutzte Sportzentren gilt ein höherer Fördersatz.
- Kinder werden in die Sportvereine gebracht.
- Hürden für die Mitgliedschaft von Kindern in Sportvereinen werden abgebaut.
- Für jedes Kind wird die Mitgliedschaft in einem selbst gewählten hessischen Sportverein in den ersten zwei Jahren übernommen.
- Die Qualifizierungsoffensive für Trainer, Übungsleiter sowie Schieds- und Kampfrichter und die Unterstützung der Übungsleiterarbeit werden fortgesetzt.
- Der Zuschuss für die Übungsleiterarbeit wird auf zwei Euro je Übungsleiterstunde angehoben.
- Die Fördermittel für den Sport werden weiter ausgebaut.
- Die Fördermittel für die Sozialverbände werden weiter ausgebaut.
- Die den Empfängern gesetzlich zugewiesenen Beträge aus den Spieleinsätzen der Landeslotterien und Sportwetten werden zu Beginn der kommenden Legislaturperiode erhöht.
- Sportvereine werden auch in den kommenden Jahren bei der Digitalisierung unterstützt, um das Ehrenamt zu entlasten.
- Für die Digitalisierung von Sportvereinen wird ein Förderprogramm angeboten.
- Besonders sportlich talentierte Kinder erhalten die beste Förderung.
- Die vorhandenen Sportförderstätten werden weiterentwickelt und gestärkt.
- Es wird geprüft, ob weitere Eliteschulen des Sports und Sportinternate geschaffen werden.
- Besondere sportliche Talente werden schon in der Schule durch Talentsichtung erkannt.
- Erkannten sportlichen Talenten werden passende Angebote unterbreitet.
- Jedes Kind erhält einmal in der Schullaufbahn die Gelegenheit, von einem Talentscout auf besondere Stärken hingewiesen zu werden.
- Nach einem einfachen Bewegungsparcours werden Kindern passende Sportangebote in Vereinen vor Ort unterbreitet.
- Der wissenschaftlich begleitete hessische Bewegungscheck wird ausgeweitet.
- Der wissenschaftlich begleitete hessische Bewegungscheck wird weiterentwickelt.
- Die kommunale Ebene wird bei Erstellung und Umsetzung der Sportentwicklungsplanung unterstützt.
- Die Zusammenarbeit von Vereinen und Kommunen wird in besonderem Maße gefördert.
- Eine Schwimmoffensive wird gestartet.
- Möglichst jedes Kind in Hessen lernt schwimmen.
- Mit dem fortgeführten SWIM-Programm werden Kommunen bei der Instandsetzung ihrer Schwimmbäder weiterhin unterstützt.
- Auch in der folgenden Legislaturperiode stehen Mittel für die Modernisierung hessischer Hallen- und Freibäder bereit.
- Die vorhandenen Schwimmflächen bleiben erhalten, damit Kapazitäten für Schulschwimmen, Vereinsschwimmen und freies Schwimmen bestehen.
- Für den Beruf des Schwimmmeisters wird offensiv geworben.
- Die Ausbildung qualifizierter Schwimmtrainer und Schwimmassistenten wird unterstützt.
- Schwimmkurse für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Menschen mit Behinderung werden gezielt unterstützt.
- In Abstimmung mit den Verbänden wird ein Schwimmzentrum Hessen als Ort der Aus- und Fortbildung errichtet.
- Schwimmsportvereine erhalten Hilfe bei der Neu- und Rückgewinnung von Mitgliedern und Nachwuchs.
- Vereine mit inklusiven oder integrativen Sportangeboten für Menschen mit Behinderung erhalten besondere Unterstützung.
- Angebote im Gesundheitssport werden eingerichtet.
- Angebote im Gesundheitssport werden ausgeweitet.
- Projekte von Vereinen und Verbänden zur Integration werden gezielt gefördert.
- Projekte von Vereinen und Verbänden zur Prävention werden gezielt gefördert.
- Der Hessische Behinderten- und Rehabilitationssportverband wird beim Bau seines Sport- und Verwaltungszentrums in Fulda unterstützt.
- Die Strukturen des Behindertensports und der Inklusion werden weiterhin stark unterstützt.
- Die Förderung der Behindertensportverbände wird auf hohem Niveau fortgeführt.
- Lotsen werden eingeführt, damit ehrenamtliche Strukturen entlastet werden und Menschen mit Behinderung Zugang zu Sportangeboten erhalten.
- Das Programm zur Integration durch Sport wird intensiviert.
- Das Programm zur Integration durch Sport wird ausgebaut.
- Neben Geflüchteten profitieren auch Menschen mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligte Personen vom Integrationsprogramm im Sport.
- Sport-Coaches werden hessenweit eingesetzt, um Menschen in Sportvereine zu integrieren.
- Die Bewegungsoffensive Hessischer Bewegungscheck wird fortgeführt.
- Der Hessische Bewegungscheck wird in möglichst allen hessischen Landkreisen durchgeführt.
- Das Angebot der Bewegungskoordinatoren wird fortgeführt.
- Das Angebot der Bewegungskoordinatoren wird weiter ausgebaut.
- Das Förderprogramm für mehr Prävention und Gesundheitssportangebote von Vereinen wird weiter gefördert.
- Gesundheitssport und Bewegungsförderung in den Vereinen sollen nachhaltig auf- und ausgebaut werden.
- Mehr internationale Sportgroßveranstaltungen sollen nach Hessen geholt werden.
- Die deutsche Olympia-Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes wird aktiv unterstützt.
- Die Fußball-Europameisterschaft 2024 wird genutzt, um das Land als weltoffenen, sympathischen und toleranten Gastgeber zu präsentieren.
- Die Europameisterschaft soll Begeisterung wecken, zu mehr Bewegung motivieren und Toleranz sowie Fairplay vermitteln.
- Das Programm Fairplay wird mit dem Hessischen Fußballverband fortgeführt.
- Neben kleinen Vereinen liegt ein Schwerpunkt auf der Sportinfrastruktur der in Hessen ansässigen nationalen Sportverbände und Organisationen.
- Die Otto-Fleck-Schneise und die Akademie des Deutschen Fußball-Bundes werden zu einem übergreifenden Sportcampus Deutschland in Hessen fortentwickelt.
- Insbesondere in der Polizei und an Hochschulen werden bessere Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Profisport mit Beruf oder Studium geschaffen.
- Olympischer und paralympischer Sport wird erfolgsorientiert gestärkt.
- Die Elitenförderung hessischer Spitzensportler wird von Anfang an ausgebaut.
- Die Unterstützungsangebote für hessische Spitzensportler werden ausgebaut.
- Für den Bundesstützpunkt Ski Nordisch in Willingen und Winterberg wird weiterhin eine langfristige Perspektive verfolgt.
- Die Strukturen der Region im Nachwuchsleistungssport werden weiter gestärkt.
- Der Neubau von Skisprungschanzen wird unterstützt.
- Die Modernisierung von Skisprungschanzen wird unterstützt.
- Die Zusammenarbeit mit Proficlubs und leistungssporttreibenden Vereinen wird intensiviert.
- Proficlubs und leistungssporttreibende Vereine erhalten die notwendige Unterstützung.
- Die Ausweitung der Fanprojekte wird nachhaltig verankert.
- Fairplay-Aktivitäten von Verbänden im Amateurfußball und im Sport werden unterstützt.
- Fairplay-Aktivitäten von Verbänden im Amateurfußball und im Sport werden fortgeführt.
- Die wachsende E-Sport-Szene wird unterstützt.
- Im E-Sport werden Kooperation, Zusammenhalt, Integration und Inklusion gefördert.
- Der organisierte E-Sport und seine wachsenden Vereinsstrukturen werden unterstützt.
- Eine Gaming-Sparte soll die Gemeinnützigkeit von Sportvereinen nicht gefährden, damit Vereine rechtssicher ein E-Sport-Angebot machen können.
- Im E-Sport wird Exzellenz gefördert.
- Gemeinsam mit privaten Partnern wird eine Players-Foundation gegründet.
- Die Situation der hessischen Tierheime wird weiter verbessert, ohne die Finanzierungsverantwortung der Kommunen zu übernehmen.
- Die Stiftung Hessischer Tierschutz wird finanziell besser ausgestattet, um bauliche Investitionsbedarfe von Tierheimen zu beseitigen.
- Für die Modernisierung von Tierheimen wird ein Sonderprogramm aufgelegt.
- Für einen freiwillig höheren Anteil gechipter und registrierter Hunde und Katzen wird weiter geworben.
- Kommunen erhalten Unterstützung, um die Kastration wildlebender Katzen voranzutreiben.
- Die Verbraucherberatung wird im Zusammenspiel von Verbraucherzentrale und Deutschem Hausfrauenbund fortgesetzt.
- Die institutionelle Förderung der Verbraucherberatung bleibt mindestens stabil.
- Das ehrenamtliche Engagement landwirtschaftlicher Jugendorganisationen wird weiter gefördert und besonders anerkannt.
- Das Programm Starkes Dorf wird ausgebaut.
- Das Programm Starkes Dorf soll noch unbürokratischer erreichbar werden.
- Kultur- und Vereinsleben im ländlichen Raum erhält besondere Unterstützung.
- Der Sportstättenbau wird intensiviert.
- Sportplätze, Turnhallen sowie Schwimm- und Hallenbäder werden modernisiert.
- Die Rahmenbedingungen bleiben besonders familienfreundlich.
- Die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf wird weiter gefördert.
- Die Notfallkinderbetreuung für die Verwaltung wird weiter bedarfsgerecht ausgebaut.
- Kommunalpolitisch Engagierte und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes verdienen besondere Wertschätzung.
- Das ehrenamtliche Engagement in Kleinkunst, bildender Kunst, Brauchtum, Trachtenvereinen, Chören, Orchestern und bei traditionellen Festen wird gestärkt, etwa durch Rahmenvereinbarungen und die Übernahme von GEMA-Gebühren.
- Die Förderung des Ehrenamts in regionalen Museen steht besonders im Fokus.
- Ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar, weil es vielerorts den Betrieb und die Vermittlungsarbeit erst ermöglicht.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.