Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der SPD in Thüringen
226 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024 („Klar und deutlich: Für Thüringen.“). Bei 68 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der SPD.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 226
Jedes Kind erhält in Kindergarten und Schule täglich ein gesundes, kostenfreies Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildung vom Kindergarten bis zum Meister oder Master soll grundsätzlich beitrags- und gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 3 KI
- 38 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
- 33 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes - Neufassung - · Gesetzentwurf, Linke, in Arbeit
- Gegenposition Zweites Gesetz zur Änderung des Thüringer Hochschulgebühren- und -entgeltgesetzes - Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Die Elternbeiträge für Kindergarten und Hort werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 55 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes - Neufassung - · Gesetzentwurf, Linke, in Arbeit
- 52 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
Ab Januar 2025 zahlen Eltern keine Gebühren für Kinderbetreuung mehr.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 42 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes - Neufassung - · Gesetzentwurf, Linke, in Arbeit
- 33 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
Ein Stellenabbau in der Kinderbetreuung wegen sinkender Geburtenraten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes – Erhalt von Kindergärten in Stadt und Land · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Die Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsqualität in Kindergärten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 45 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes - Neufassung - · Gesetzentwurf, Linke, in Arbeit
- 32 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
Ein verbindlicher Stufenplan zur Erreichung der Expertenempfehlung wird festgelegt und schrittweise umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ein von Mehrheitsverhältnissen unabhängiger Pakt der Demokraten zur Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung wird geschlossen und im kommenden Jahrzehnt erfüllt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Mindestpersonalschlüssel für Kinder über drei Jahren wird vereinheitlicht und auf 1:12 festgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes – Erhalt von Kindergärten in Stadt und Land · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Der Mindestpersonalschlüssel für Zwei- bis Dreijährige wird auf 1:6 verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die einschlägigen Hochschulstudiengänge für das Berufsfeld werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Institut zur Qualitätsentwicklung der frühkindlichen Bildung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes - Neufassung - · Gesetzentwurf, Linke, in Arbeit
Erzieherinnen und Erzieher erhalten kontinuierliche, hochwertige Fort- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes - Neufassung - · Gesetzentwurf, Linke, in Arbeit
Am Fachkräftegebot wird uneingeschränkt festgehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher mit Berufserfahrung erhalten Zugang zu berufsbegleitenden Studiengängen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Minderungszeiten für Erzieherinnen und Erzieher werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Leitungen von Kindertageseinrichtungen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Betreuungsgarantie von bis zu zehn Stunden täglich bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Familienarbeit in Kindergärten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In Kindergärten werden multiprofessionelle Teams etabliert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Entwicklung von Kindergärten zu Thüringer Eltern-Kind-Zentren wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Modellprojekt „Vielfalt vor Ort begegnen“ wird ausgeweitet und in die Regelfinanzierung überführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Kommunen erhalten bedarfsgerecht zusätzliche Personal- und Sachkosten für Kindergärten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 33 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes – Erhalt von Kindergärten in Stadt und Land · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
- 30 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
Sozialarbeit in Kindergärten wird über ein Landesprogramm regelhaft eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In der schulischen Ausbildung der Fachkräfte wird Schulgeldfreiheit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Anerkennungspraktika werden für alle Einsatzfelder flächendeckend vergütet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein landesweites Fachkräftemonitoring für die frühkindliche Bildung erhebt regelmäßig Personalbedarfe und leitet Handlungsschritte ab.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Schulsozialarbeit wird in allen Kommunen bedarfsgerecht angeboten und qualitativ gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die politische Bildung im schulischen und außerschulischen Bereich wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Sozialkundeunterricht an Schulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Benachteiligte Jugendliche und Jugendliche mit Behinderungen werden ab den Vorabgangsklassen bis zum Ausbildungsbeginn individuell begleitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berufsorientierungsangebote werden stärker individualisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Einsatz von Berufsorientierungsangeboten in nicht berufsqualifizierenden Bildungsgängen berufsbildender Schulen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Personelle und materielle Ressourcen der berufsbildenden Schulen werden stärker konzentriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schwerpunktschulen und Berufsschulzentren werden zur Sicherung der Unterrichtsversorgung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An Standorten der berufsbildenden Schwerpunktschulen werden Internatskapazitäten aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
An berufsbildenden Schulen werden Schulsozialarbeiter bedarfsgerecht eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ausbildungsbegleitende Hilfen und die Jugendberufshilfe werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Eine Landesstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung wird unter Beteiligung von Jugendinitiativen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Schulen erhalten die personellen und materiellen Ressourcen für gelingende Inklusion.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berufliche Schulen sollen alle Menschen mit und ohne Behinderungen für den ersten Arbeitsmarkt befähigen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Lehrkräfte werden in inklusiver Pädagogik fortgebildet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An Schulen werden multiprofessionelle Teams eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Thüringer Gemeinschaftsschule gilt als bevorzugte Schulform, an der Inklusion am besten umzusetzen ist.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Gemeinschaftsschulen werden räumliche Anforderungen entwickelt, die Inklusion bei unterschiedlichen Beeinträchtigungen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An den Schulen werden räumliche, sachliche und strukturelle Voraussetzungen für gemeinsamen Unterricht geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Unterricht werden technische Hilfsmittel etwa für Menschen mit Sinnesbehinderungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Weiterbildungsangebote werden attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Frauen können Weiterbildung in Teilzeit und mit Kinderbetreuung absolvieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Frauen in Weiterbildung werden finanziell entlastet, etwa durch sozial gestaffelte Entgelte oder Förderprogramme.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Themenfeld LSBTIQA* wird in den Lehrplan aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
LSBTIQA*-inklusive Bildungsmaterialien werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulaufklärungsprojekte zu Akzeptanz, Vielfalt, Diskriminierungsprävention und Gesundheit werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Aus- und Weiterbildung pädagogischer Berufe enthält verpflichtende Module zu Lebensweisen und LSBTIQA*.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Durch gezielte Ansprache werden mehr Lehr- und Erziehungskräfte mit Migrationsgeschichte gewonnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz wird novelliert, damit mehr Beschäftigte Bildungsurlaub nehmen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Aufhebung des Thüringer Bildungsfreistellungsgesetze · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Alle Arbeitnehmer:innen erhalten unabhängig von der Betriebsgröße Anspruch auf Bildungsurlaub.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Aufhebung des Thüringer Bildungsfreistellungsgesetze · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Der Bildungsurlaubsanspruch von Auszubildenden wird auf volle fünf Tage ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Aufhebung des Thüringer Bildungsfreistellungsgesetze · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Die Anerkennung von Bildungsveranstaltungen gemeinnütziger Träger wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz zur Aufhebung des Thüringer Bildungsfreistellungsgesetze · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Betriebliche Investitionen in Qualifikation und Weiterbildung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Niemand in Thüringen soll ohne Berufsabschluss bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Kapazitäten staatlicher berufsbildender Schulen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In der Ausbildung der SAGE-Berufe wird Schulgeldfreiheit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Berufsbegleitende Weiterbildung für soziale Berufe wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Demokratiefördernde sowie rassismus- und diskriminierungskritische Bildungsarbeit an Schulen, in außerschulischer Bildung, Organisationen und Behörden wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Koordinierungsstelle für Demokratiebildung an Schulen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An allen Thüringer Schulen gibt es flächendeckend ein Angebot der Demokratiebildung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildungserfolg soll nicht von Einkommen der Eltern, Geschlecht oder Herkunft abhängen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Angestrebt wird eine Schule für alle.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Lehrermangel und Stundenausfall werden mit neuen Lösungen angegangen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Oberste Priorität hat, dass Unterricht stattfindet und Schülerinnen und Schüler die Schule mit einem Abschluss verlassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsamer Schulbesuch ohne Schulwechsel ab der 1. Klasse wird ermöglicht und längeres gemeinsames Lernen gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes - Sicherung des Deutschen als gemeinsame Unterrichtssprache · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Die Gemeinschaftsschule wird durch Förderung des Zusammenschlusses von Grund-, Regel- und Förderschulen sowie Gymnasien gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Zusammenschluss zu Gemeinschaftsschulen wird Grundsatz und durch verbindliche rechtliche Vorgaben mit Übergangszeiten von höchstens fünf Jahren geregelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Schulaufsicht begleitet eng Aufstellung und Weiterentwicklung des Gemeinschaftsschulkonzepts.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Schulen erhalten mehr Entscheidungsbefugnisse.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen erhalten ihr Budget pauschal zur eigenverantwortlichen Bewirtschaftung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Schulämter werden durch zusätzliches, leistungsgerecht bezahltes Fachpersonal gestärkt, dessen Stellen aus dem Bildungsministerium verlagert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Entscheidungsbefugnisse der Schulämter werden deutlich ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Landesschulbeirat wird gestärkt und erhält ein eigenes Initiativrecht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Arbeit des Landesschulbeirats wird transparent und vollständig veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Der Landesschulbeirat wird regelmäßig im Bildungsausschuss des Landtags um Stellungnahme gebeten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
An allen Schulen werden Verwaltungsassistentinnen und -assistenten für Verwaltungsaufgaben eingestellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wiederkehrende bürokratische Aufgaben der Schulen werden in zentrale Servicestellen bei den Schulämtern verlagert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Einsatz weiteren Verwaltungspersonals an Schulen wird mittelfristig geprüft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alle Möglichkeiten werden genutzt, um die Schulen mit Lehrkräften auszustatten und die Unterrichtsversorgung in der Fläche zu sichern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Lehrerausbildung wird grundlegend reformiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Lehramt für die Sekundarstufe I und II wird eingeführt, das den Einsatz an Gymnasien, Regel-, Gemeinschafts- und Gesamtschulen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Referendarinnen und Referendare erhalten bei bestandenen Prüfungen eine Übernahmegarantie.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Verwaltungsgebühr für die Feststellung der Gleichwertigkeit von Abschlüssen entfällt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Für alle Lehrkräfte wird ein Jahresarbeitszeitmodell eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Studierende in Mangelfächern werden bereits mit Studienbeginn in ein Beamtenverhältnis auf Widerruf berufen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gemeinsam mit den Hochschulen werden mehr schulpraktische Abschnitte in das Lehramtsstudium integriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Vorrang hat die Ausbildung und Einstellung ausreichend grundständig qualifizierter Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger werden weiter im Schuldienst eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger werden vor dem Unterrichtseinsatz ausreichend qualifiziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger erhalten während des Einsatzes ein Unterstützungssystem.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern wird nach Bewährung und bestandener Lehrprüfung die Verbeamtung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Unterricht beginnt nicht vor 9 Uhr.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Unterrichtseinheiten in der Ganztagsschule werden auf 45 bis höchstens 60 Minuten verkürzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
- Im Mittelpunkt der Schule stehen die individuellen Stärken, Interessen und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler statt ihrer Defizite.
- Die Verantwortung der Schule für den Lernerfolg jedes Kindes und die verbindliche Organisation passender Lernangebote wird in Schulordnung oder Schulgesetz verankert.
- Individuelle Beurteilungen und Entwicklungsgespräche werden gefördert.
- Bis zur 4. Klasse ersetzen individuelle Beurteilungen die Noten.
- Die Ganztagsschule wird landesweit etabliert.
- In der Ganztagsschule wechseln sich Unterrichts-, Freizeit- und Unterstützungsangebote über den Tag ab.
- Beschließt eine Schulkonferenz ein Ganztagsschulkonzept, stellt das Land die nötigen personellen, räumlichen und sächlichen Ressourcen bereit oder unterstützt die Kommunen.
- Die Baurichtlinien für Schulsanierung und Schulneubau werden an die Erfordernisse der Ganztagsschule angepasst.
- An allen Schulen werden auf Grundlage eines Personalbemessungssystems mit Sozialindikatoren multiprofessionelle pädagogische Teams etabliert.
- Jede Schule arbeitet auf Grundlage eines individuellen Schulkonzepts zu Berufsorientierung, Senkung der Abbrecherquoten und Vernetzung im Sozialraum.
- Schulen mit besonders hohen sozialen Herausforderungen erhalten die beste Ausstattung.
- Gemeinsam mit dem Bund werden Schulen schnellstmöglich mit Gigabit-Anschlüssen und digitaler Ausstattung versorgt.
- Digitale Bildung wird in allen Phasen der Lehrerbildung und in den Lehrplänen verankert.
- Die Lernmittelfreiheit wird auf digitale Geräte ausgeweitet.
- Das Fortbildungsangebot für Lehrkräfte, besonders zur digitalen Bildung, wird erweitert.
- Der Umgang mit sozialen Medien und der digitalen Welt wird in den Lehrplänen stärker behandelt.
- Die Stärkung der digitalen Resilienz junger Menschen wird Unterrichtsziel.
- Die Thüringer Schulcloud wird ausgebaut.
- Die Schulcloud wird barrierefrei umgesetzt.
- Die mit der Schulgesetznovelle eröffneten Kooperationsmodelle zwischen Schulen werden gezielt gefördert, besonders zugunsten kleiner Schulstandorte.
- Alle Schulkinder erhalten ein kostenloses gesundes Mittagessen.
- Kürzungen des Sozialkundeunterrichts werden abgelehnt.
- Der Sozialkundeunterricht wird ausgebaut.
- Die Lehrpläne aller Schulfächer werden demokratiefördernd ausgerichtet.
- Die Mitwirkungsrechte der Schülerinnen und Schüler werden gestärkt.
- Schülerinnen und Schüler stellen künftig die Hälfte der Schulkonferenz.
- Die Schulkonferenz wird nach Berliner Modell aufgewertet und entscheidet über wichtige gesamtschulische Angelegenheiten.
- Schülervertreterinnen und -vertreter erhalten Stimmrecht in Klassen- und Fachkonferenzen.
- Die dezentrale Berufsausbildung wird gestärkt.
- Eine weitere Zentralisierung der Berufsschulausbildung wird abgelehnt, auch bei kleiner werdenden Klassen.
- Produktionsschulen werden pilothaft erprobt und bei Erfolg flächendeckend eingeführt.
- Der Aufbau von Handwerkergymnasien in allen Kammerbezirken wird geprüft.
- Bei der Weiterentwicklung des Berufsschulnetzes werden Schulstandorte erhalten.
- Schul- und unterrichtsorganisatorische Konzepte sollen einen angemessenen Zeitaufwand für die Anreise zur Berufsschule sichern.
- Eine leistungsfähige Hochschullandschaft wird gesichert.
- Die Hochschulen erhalten eine auskömmliche Grundfinanzierung, die sich an wissenschaftsbezogenen Kostensteigerungen orientiert und einen Strategieaufschlag enthält.
- Staatliche Hochschulen agieren frei von wirtschaftlichen Interessen und staatlicher Bevormundung.
- Auf Bundesebene wird auf eine Stärkung des BAföG als Fundament der Studienfinanzierung hingewirkt.
- Bedarfssätze und Freibeträge der Studienförderung werden kontinuierlich angepasst und erhöht.
- Die Altersgrenzen der Studienförderung werden angehoben.
- Das „Mittelstandsloch“ wird durch die Möglichkeit eines Volldarlehens geschlossen.
- Bestehende Förderlücken werden beseitigt.
- Langzeitstudiengebühren an den Hochschulen werden abgeschafft.
- Die Überschreitung der Regelstudienzeit ist kein Grund mehr für eine Exmatrikulation.
- Die Überschreitung der Regelstudienzeit ist kein Grund mehr für die Ablehnung eines Wohnheimplatzes.
- Das Studierendenwerk wird beim schnelleren Bearbeiten von BAföG-Anträgen und beim Abbau des Antragsstaus unterstützt.
- BAföG-Anträge werden innerhalb von drei Monaten abschließend bearbeitet.
- Bei rechtzeitig gestellten Folgeanträgen wird eine lückenlose BAföG-Förderung gewährleistet.
- Allen sozialen Gruppen wird der Zugang zur Hochschulbildung garantiert.
- Mehr Menschen aus unterrepräsentierten Gruppen, besonders Kindern von Nichtakademikern, wird ein Studium ermöglicht.
- Initiativen wie „Arbeiterkind“ werden weiter unterstützt.
- Niedrigschwellige Begegnungs- und Austauschangebote an Hochschulen werden gefördert.
- Mehr internationale Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler werden an die Hochschulen geholt.
- Digitale Lehre wird gemeinsam mit internationalen Partnereinrichtungen entwickelt.
- Auf Bundesebene wird ein neuer Sozialpakt Hochschule angestrebt, der Studienfinanzierung, studentischen Wohnraum und günstige Mensapreise absichert.
- Die Finanzierung des Studierendenwerks wird langfristig gesichert und jährlich erhöht.
- Die Hochschulsozialarbeit nach dem Vorbild der Hochschule Nordhausen wird auf alle Hochschulen ausgeweitet.
- Die Hochschulen werden als Impulsgeber gestärkt und in ihrer Vernetzung mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützt.
- Die Hochschulen werden darin gestärkt, ihr Studienangebot auf Zukunftsaufgaben auszurichten.
- Hochschulen informieren internationale Studierende frühzeitig über regionale Beschäftigungsmöglichkeiten und begleiten sie mit Kommunen und Wirtschaft in den Arbeitsmarkt.
- Hochschulen sind bei internationaler Zusammenarbeit, auch mit Partnern in autokratischen Staaten, demokratischen Werten und der Wissenschaftsfreiheit verpflichtet.
- Standortvorteile des Studiums in Thüringen wie Betreuungsverhältnisse und Wohnheimplätze werden gesichert und beworben.
- Die Zusammenarbeit der Dualen Hochschule mit regionalen Unternehmen wird fortgesetzt.
- Das duale Hochschulstudium wird durch Kooperationen mit Fachhochschulen auch im Masterbereich ausgebaut.
- Die Hochschulen werden bei der Weiterentwicklung der Lehrerbildung unterstützt.
- In der Lehrerbildung liegen Schwerpunkte auf Lehrangeboten in Naturwissenschaften und Mathematik.
- Schwerpunkte der Lehrerbildung liegen in spezifischen Lehrangeboten vor allem in den Naturwissenschaften und der Mathematik.
- Für Kompetenzen im Umgang mit heterogenen Schülergruppen und für die Medienbildung werden neue Ansätze gefordert.
- Durch neue Instrumente des Zusammenwirkens von Hochschulen, Gründungsinteressierten und Beratung sollen Ausgründungen aus Hochschulen schneller möglich werden.
- Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird bis mindestens 2030 auf hohem Niveau fortgeschrieben und gesichert.
- Den Hochschulen wird jährlich ein Aufwuchs in Höhe der wissenschaftsspezifischen Kostensteigerungen plus 1 Prozent garantiert.
- Die Rahmenvereinbarungen zwischen Landesregierung und Hochschulen zur langfristigen Finanzierungssicherheit werden fortgesetzt.
- Für den Lizenzerwerb digitaler Literatur werden mehr Mittel bereitgestellt.
- Das Land unterstützt Hochschulen dabei, weitere Exzellenzcluster und großformatige Drittmittelprojekte bei DFG, BMBF und EU einzuwerben.
- Die Hochschulen werden dabei unterstützt, als Arbeitgeber für wissenschaftlichen Nachwuchs, Hochschullehrende und nichtwissenschaftliches Personal attraktiv zu bleiben.
- Das Prinzip „Gute Arbeit“ wird an den Hochschulen weiter umgesetzt.
- Daueraufgaben an Hochschulen werden grundsätzlich von Dauerbeschäftigten erledigt.
- Die Planbarkeit wissenschaftlicher Karrieren soll in Bund und Land erhöht werden.
- Die Zahl der Professuren wird moderat erhöht.
- Mehr Professuren werden als Tenure-Track-Professuren ausgeschrieben.
- Qualifikationsstellen werden mit mindestens zwei Dritteln einer vollen Stelle und angemessener Vertragslaufzeit besetzt.
- Die Graduiertenförderung wird so weiterentwickelt, dass Stipendiatinnen und Stipendiaten volle Stellen als wissenschaftliche Mitarbeitende nach TV-L erhalten.
- Mit Betroffenen und Hochschulen wird geprüft, ob im Rahmen vorhandener Stellen neue Karriereziele neben der Professur eingeführt werden können.
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen eine alternative Perspektive für eine Dauerbeschäftigung mit Schwerpunkt in der selbstständigen Lehre erhalten.
- Der Frauenanteil in der Professorenschaft und in den Hochschulleitungen soll erhöht werden.
- Für den Frauenanteil an Hochschulen werden verbindliche Zielkorridore eingeführt.
- Dem Universitätsklinikum Jena wird jährlich ein Aufwuchs in Höhe der wissenschaftsspezifischen Kostensteigerungen plus 1 Prozent Strategiebudget garantiert.
- Der Aufbau des Zentrums für Psychische Gesundheit als achtes Deutsches Zentrum für Gesundheitsforschung wird unterstützt.
- Die Digitalisierungsstrategie für den Hochschulbereich wird 2025 fortgeschrieben.
- Hochschulübergreifende und landesweite digitale Kooperationen werden gefördert.
- Die anwendungsbezogene Forschung an Fachhochschulen wird gestärkt, ohne sie zu kleinen Universitäten zu machen.
- Forschungsstarke Bereiche oder hochschulübergreifende Verbünde von Fachhochschulen erhalten bei hohen Qualitätsstandards das Promotionsrecht.
- Kooperative Promotionen werden ausgebaut und mit günstigen Bedingungen versehen.
- Das Land sichert Flächen für Hochschulen, Studentenwerk, Universitätsklinikum und außeruniversitäre Forschung und stellt sie kostenlos oder per Erbbaurecht mit symbolischer Vergütung bereit.
- Die Wissenschaftskommunikation wird gestärkt.
- Eine Förderrichtlinie „Science for Society“ ermöglicht Projekte zur Vermittlung von Forschung an die Öffentlichkeit.
- Die Grundfinanzierung der von Bund und Ländern finanzierten Forschungseinrichtungen wird gemeinsam mit dem Bund bis 2030 gesichert.
- Für die Landesforschungseinrichtungen wird ein Pakt auf Landesebene mit verlässlichen jährlichen Steigerungsraten und fester Laufzeit geschaffen.
- Die Nettoflüsse der Wissenschaftsfinanzierung nach Thüringen sollen verbessert werden.
- Thüringen beteiligt sich an Formaten der Bund-Länder-Förderung und bewirbt sich aktiv um Ansiedlungen und den Aufbau von Forschungseinrichtungen.
- Das Land stellt für wachsende Bund-Länder-finanzierte Forschungseinrichtungen die nötigen Ko-Finanzierungsmittel für Ausstattung und Bauvorhaben bereit.
- Die Vernetzung der Forschungseinrichtungen mit regionaler Wirtschaft und Hochschulen wird verbessert.
- Entsprechend der Regionalen Innovationsstrategie werden Stärken wie Quantentechnologien, Speichertechnologien, Wasserstoff, Batterieforschung und nachhaltiges Bauen besonders unterstützt.
- Für Start-ups und KMU werden Instrumente für einen unbürokratischen Zugang zu Forschungsinfrastrukturen erarbeitet.
- Die Erwachsenenbildung wird als vierte Säule des Bildungssystems gestärkt.
- Grundbildungsveranstaltungen werden flächendeckend und barrierefrei angeboten.
- Die Initiativen für Alphabetisierung werden fortgesetzt und verstärkt.
- Das Nachholen von Schulabschlüssen bleibt gebührenfrei.
- Die Erwachsenenbildung soll sich für neue Lernformen und -bereiche öffnen.
- Kommunale und freie Träger von Volkshochschulen, Heimvolkshochschulen und anderen Einrichtungen werden weiterhin angemessen unterstützt.
- Spezifische Bildungsangebote für ältere Menschen werden entwickelt und ausgebaut.
- Klimawandel und Biodiversitätsverlust werden stärker im Schulunterricht verankert.
- Die Vermittlung soll im Rahmen einer Landesstrategie Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgen.
- Das Medizinstudium wird um Elemente des öffentlichen Gesundheitswesens erweitert.
- Am Uniklinikum Jena wird ein Lehrstuhl für das Öffentliche Gesundheitswesen eingerichtet.
- Der geplante Neubau des Instituts für Pharmazie an der Universität Jena wird unterstützt.
- Bibliotheken werden stärker in die schulische Arbeit integriert.
- Die Leseförderung an Schulen wird weiterentwickelt, um die Freude junger Menschen an Literatur zu wecken.
- Sport und Bewegungsförderung erhalten in der Erzieherausbildung und in der Praxis der Kindertagesstätten einen höheren Stellenwert.
- Die Ausbildung von Sportlehrkräften und Übungsleitern wird stärker auf altersgruppenspezifische methodisch-didaktische Ansätze ausgerichtet.
- An Sportgymnasien werden Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter eingesetzt.
- Am Wissenschaftsstandort Thüringen wird in grenzüberschreitende Forschung investiert.
- Die Wissenschafts- und Forschungspolitik des Landes wird international ausgerichtet.
- Es wird an mehr gemeinsamen europäischen Bildungsabschlüssen gearbeitet.
- Die europäische Bildungsarbeit in den Bildungseinrichtungen wird ausgebaut.
- Auszubildende erhalten über Erasmus+ verstärkt die Möglichkeit zu einem Austausch.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.