Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der CDU in Thüringen
243 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024 („Wie wir Thüringen wieder in Ordnung bringen.“). Bei 83 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der CDU.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 243
Jugendliche sollen die Schule mit einem Abschluss verlassen, der sie ausbildungsreif macht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unterrichtsausfall soll verringert und der Lehrermangel offensiv angegangen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Praxisorientiertes Lernen wird in allen Schulformen etabliert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schüler sollen Alltagsfähigkeiten wie Umgang mit Finanzen, Hauswirtschaft, Versicherungen und Bewerbungen erlernen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berufsmöglichkeiten und Karriereoptionen sollen im Unterricht besser vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Projekte der Berufsorientierung wie Jugend-Unternehmenswerkstätten und Praxiskoordinatoren werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der „Tag in der Praxis“ soll thüringenweit eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Unterricht durch Praktiker soll einfacher ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine heimatnahe Ausbildung soll flächendeckend gewährleistet werden, um Abwanderung vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die berufsbildenden Schulen sollen digitalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Ausbildungsgänge sollen überregionale Schulverbünde eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In frühen Phasen der Ausbildung soll berufsübergreifender Unterricht möglich sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Digitale Lehrangebote sollen unter dem Dach einer digitalen Berufsschule für alle zugänglich werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Akademische und berufliche Bildung sollen gleichberechtigt sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die duale Berufsbildung soll auch an Gymnasien als alternative Karrierechance beworben werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Regelschule soll als Herzstück der Schullandschaft auf dem Weg zur Berufsausbildung erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Studienabbrechern wird die duale Ausbildung aktiv als Alternative angeboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Abschlüsse Bachelor Professional und Master Professional sollen bekannter gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Duale Berufsabschlüsse sollen beim Übergang in ein Studium angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Auszubildende sollen ein Jugend-Ticket erhalten wie Studierende.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
An Berufsbildungszentren sollen Wohnheimplätze im Programm Junges Wohnen entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen vermitteln ein positives Unternehmerbild und die guten Verdienstmöglichkeiten der beruflichen Bildung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Meisterausbildung wird kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Auch andere höhere Berufsabschlüsse wie Techniker erhalten den Meisterbonus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Thüringen-Stipendium soll Studenten in Mangelberufen zur Beschäftigung im Land nach dem Abschluss bewegen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kooperationen von Wirtschaft, Wissenschaft und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen sollen erleichtert und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen und Technologiezentren werden zu Innovations-Hubs weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Land investiert in Wissens- und Technologietransfer.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Anreizsystem soll Hochschulen zu mehr Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bewegen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Bedingungen für Ausgründungen aus Hochschulen sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Feldern wie Künstlicher Intelligenz und E-Commerce werden neue Lehrstühle eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Zugang der Wirtschaft zu technischen Einrichtungen der Hochschulen wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Kooperationsinitiativen wie das Technikum Thüringen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Großforschungseinrichtungen sollen in Thüringen angesiedelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Innovationszentrum Holz soll neue Verwendungsmöglichkeiten von Holz erforschen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Alle Hochschulen sollen Praxisseminare zu Gründung und Unternehmensnachfolge anbieten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von ihren Startvoraussetzungen zu einem selbstbestimmten Leben befähigt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jedes Kind soll gemeinsam mit den Eltern die Chance auf bestmögliche Bildung und Betreuung erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Leistung und Bildungsgerechtigkeit werden gemeinsam gedacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die berufliche Weiterbildung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Erwachsenenbildung gilt als Zukunftsaufgabe.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gute frühkindliche Bildung soll den Grundstein für einen bestmöglichen Start ins Leben legen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kinder sollen im Kindergarten spielend lernen und soziale Fähigkeiten und Werte ausprägen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Qualität der Kinderbetreuung hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 38 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes - Neufassung - · Gesetzentwurf, Linke, in Arbeit
- 36 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
Die personelle Ausstattung der Kindergärten soll weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 33 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
- 30 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes – Erhalt von Kindergärten in Stadt und Land · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Für Kinder zwischen einem und drei Jahren soll ein Betreuungsschlüssel von eins zu sechs gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung soll ein Betreuungsschlüssel von eins zu zwölf gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ausreichende Ausbildungskapazitäten für pädagogische Berufe sollen vorgehalten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes - Neufassung - · Gesetzentwurf, Linke, in Arbeit
Die Ausbildungsdauer für pädagogische Berufe soll verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge für Kindergartenleitungen und pädagogische Assistenzkräfte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Erzieherausbildung soll durch kürzere Ausbildungszeiten attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Erzieher sollen durch flexible Rahmenbedingungen und Arbeitszeitkonten faire Arbeitsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Arbeit mit dem Kind steht in Kindergärten im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Bürokratie für Erzieher in Kindergärten wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
Digitale Medien sollen in Kindergärten altersgerecht und zeitlich begrenzt eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beim Einsatz digitaler Medien im Kindergarten zählt die Lernerfahrung, nicht die bloße Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Erzieher werden zum sicheren Umgang mit digitalen Medien in der frühkindlichen Bildung befähigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Motorik-Tests und Bewegungsprogramme für Kinder sollen flächendeckend gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Landesprogramme Sprach-Kitas und Vielfalt vor Ort werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 52 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes - Neufassung - · Gesetzentwurf, Linke, in Arbeit
Gute Bildung von klein auf soll die Stärken jedes Einzelnen fordern und fördern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Schulsystem soll durchlässig, leistungsorientiert und in verschiedene Schulformen gegliedert sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jedes Kind soll die zu seinen Talenten passende Schulbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Eigenverantwortung der Schulen wird deutlich gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die pädagogische Qualität an Schulen soll wieder erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bildungspartnerschaften sollen gestärkt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Bildungseinrichtungen, Eltern, Wirtschaft und Hochschulen sollen eng zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Thüringen soll wieder führendes Bildungsland in Deutschland werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es soll mehr Lehrer in Thüringen geben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Lehrer sollen schneller eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulen sollen modern und gut ausgestattet sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Unterricht soll verlässlich stattfinden und gute Bildung garantiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jeder Schüler soll seine Potenziale ausschöpfen und einen Abschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Kleine Grundschulen, gerade im ländlichen Raum, sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Kindergartengesetzes – Erhalt von Kindergärten in Stadt und Land · Gesetzentwurf, AfD, abgelehnt
Die Schulnetzplanung soll überregionale Bildungskooperationen über Kreisgrenzen hinweg ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Familien werden bei der Suche nach der besten Schule für ihr Kind unterstützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Alle Schularten sollen gleiche Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Hortgebühren an Schulen werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Praxisorientierter Unterricht an Regelschulen wird durch Werkzeuge und geeignete Räume gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An allen Regelschulen werden multiprofessionelle Teams verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jede Regelschule erhält mindestens einen Schulsozialarbeiter.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Benachteiligung von Regelschulen bei der Zuweisung von Lehrern wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der schleichende Abbau der Förderschulen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Kindeswohl und das Schulwahlrecht der Eltern stehen an erster Stelle.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eltern sollen allein zwischen Förderschule und inklusivem Unterricht für ihr Kind entscheiden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Förderschulen und gemeinsamer Unterricht erhalten die erforderlichen personellen und sächlichen Ressourcen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Förderschulen sollen flächendeckend erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Für Kinder mit sozial-emotionalem Förderbedarf sollen eigene Lerngruppen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Schulen in freier Trägerschaft gelten als unverzichtbarer Teil der Thüringer Bildungslandschaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Gesetzes über Schulen in freier Trägerschaft - Neufassung - · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
Die Benachteiligung freier Schulträger bei Tarifabschlüssen und Schulaufwandskosten wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 66 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Gesetzes über Schulen in freier Trägerschaft - Neufassung - · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
Das Verwendungsnachweisverfahren für freie Schulen wird durch ein einfaches Testat-Verfahren ersetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 62 % Fünftes Gesetz zur Änderung des Thüringer Gesetzes über Schulen in freier Trägerschaft - Neufassung - · Gesetzentwurf, CDU, SPD, BSW, verkündet
Barrieren und Übergangshürden zwischen den Schularten sollen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Die Durchlässigkeit des Bildungssystems innerhalb der Schullaufbahn soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Wechsel zu anderen Schularten soll in jeder Klassenstufe leichter möglich sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beim Übergang von beruflicher Bildung zur Hochschule sollen Kompetenzen leichter angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulleiter erhalten mehr Kompetenzen und Eigenverantwortung, vor allem bei Personalentscheidungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schulleiter sollen Lehramtsanwärter durch Vorverträge frühzeitig an ihre Schule binden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Thüringer Schulen soll mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik gelehrt und gelernt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ein Sonderförderprogramm Digitale Schule soll eine Investitions- und Digitalisierungsoffensive starten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Schüler ab der 5. Klasse sollen ein eigenes digitales Endgerät oder ein Leihgerät haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Digitalunterricht soll Präsenzunterricht und Handschrift ergänzen, nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
- Schulen werden bei Wartung und Administration der Technik durch digitale Hausmeister unterstützt.
- Mit dem Landesdatenschutzbeauftragten sollen praktikable Lösungen für digitale Anwendungen an Schulen entwickelt werden.
- Die Zuständigkeit für Bildung soll in einer Hand gebündelt werden.
- Bildung soll vom Kindergarten bis zur Erwachsenenweiterbildung integriert gedacht werden.
- Die Bildungszuständigkeiten sollen in einem einzigen Ministerium zusammengeführt werden.
- Alle Schulanfänger erhalten ein Schulstart-Paket von 250 Euro für Schulsachen.
- Lehrpläne werden an den Bedürfnissen der Kinder und des Landes ausgerichtet.
- Schulen erhalten mehr Freiheit bei der Gestaltung pädagogischer Inhalte.
- Selbstorganisiertes Lernen und Projektarbeit werden breit gefördert.
- Hausaufgaben werden zu Selbstlernzeit weiterentwickelt.
- Schulen erhalten mehr pädagogische, personelle und finanzielle Autonomie.
- Entscheidungsprozesse im Schulwesen sollen dezentralisiert werden.
- Schulen sollen eigenständige Budgets erhalten.
- Die Verwendung von Schulmitteln wird vereinfacht und flexibel gestaltet.
- Jedes Kind erhält je nach Sprachkenntnissen ein passendes Unterstützungsangebot.
- Für Schüler mit Sprachförderbedarf werden spezielle Deutschförderklassen geschaffen.
- Bei der Einschulung werden verbindliche Sprachtests eingeführt.
- Kinder mit festgestellten Sprachdefiziten besuchen zunächst eine Deutschförderklasse.
- Die Grundschule soll alle Basiskompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermitteln.
- Jedes Kind soll nach der Grundschule richtig lesen, schreiben und rechnen können.
- Pädagogische Experimente an Schulen werden beendet.
- Der Unterricht konzentriert sich wieder auf die Vermittlung von Basiskompetenzen.
- In der Grundschule gibt es je eine zusätzliche Unterrichtsstunde in Mathematik und Deutsch.
- Eine moderne und geschlechtergerechte Sprache wird befürwortet.
- Gendern mit Sonderzeichen wie Stern, Doppelpunkt oder Unterstrich wird abgelehnt.
- An Thüringer Schulen soll gesetzlich das Amtliche Regelwerk des Rats für deutsche Rechtschreibung gelten.
- Schulnoten sollen ab Klasse 2 vergeben werden.
- Kopfnoten für Betragen, Fleiß, Mitarbeit und Ordnung werden wieder eingeführt.
- Jedes Kind soll bestmöglich gefördert und Leistung wertgeschätzt werden.
- Ab dem Ende der 2. Klasse gibt es in jeder Klassenstufe eine Versetzungsentscheidung.
- Die Besondere Leistungsfeststellung in Klasse 10 bleibt erhalten.
- Ausgestaltung und Wirksamkeit der Besonderen Leistungsfeststellung werden überprüft.
- Es gilt der Grundsatz, dass es keinen Schulabschluss ohne Prüfung gibt.
- Der konfessionelle Religionsunterricht bleibt Wahlpflichtfach im Schulsystem.
- Demokratie- und Wertevermittlung in der Schule werden gestärkt.
- Schulen sollen die Ziele des Grundgesetzes und der Thüringer Verfassung vermitteln.
- Die Vermittlung von Medien- und digitalen Schlüsselkompetenzen an Schulen wird ausgebaut.
- Das Interesse junger Menschen an MINT-Fächern soll gefördert werden.
- Kommunikation, Teamwork, Kreativität und kritisches Denken der Schüler sollen gestärkt werden.
- In allen Schulformen soll es mehr Praxisphasen geben.
- Ein Tag in der Praxis soll landesweit an Schulen eingeführt werden.
- Berufsorientierung in der Schule soll den Berufseinstieg erleichtern und Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung helfen.
- Volkshochschulen und Träger der Erwachsenenbildung erhalten eine verlässliche Finanzierung und Förderung digitaler Angebote.
- Eine Landesstrategie 2030 für die Erwachsenenbildung wird mit deren Akteuren erarbeitet.
- Der Unterrichtsausfall an Schulen soll gestoppt werden.
- Jede Schule soll eine Lehrkräfteausstattung von 105 Prozent erhalten.
- Lehrer sollen sich wieder auf Unterricht und die Arbeit mit Schülern konzentrieren können.
- Lehrer werden von bürokratischen Lasten befreit.
- Ein breites Spektrum von Fachkräften wird in das schulische Umfeld integriert.
- Multiprofessionelle Zusammenarbeit soll Bildungsqualität und Betreuung an Schulen verbessern.
- Die Lehrerausbildung an Universitäten und Hochschulen soll weiterentwickelt werden.
- Zulassungsbeschränkungen für das Lehramtsstudium sollen abgeschafft werden.
- Die Zahl der Abbrecher im Lehramtsstudium soll sinken.
- Für Lehramtsstudenten mit MINT-Fächern wird ein eigenes Studienangebot geschaffen.
- Fachinhalte im MINT-Lehramtsstudium sollen speziell auf Lehramtsstudenten zugeschnitten werden.
- Fachhochschulen sollen künftig an der Lehrerausbildung beteiligt werden.
- Fachhochschulen sollen Berufsschullehrer und Lehrer handwerklicher Fächer für Regelschulen ausbilden.
- Die schulartbezogene Lehrerausbildung bleibt erhalten.
- In Thüringen ausgebildete Lehrer sollen im Land gehalten werden.
- Erfolgreiche Lehramtsanwärter erhalten frühzeitig eine Übernahmegarantie.
- Alle frei werdenden Lehrerstellen werden wiederbesetzt.
- Der Lehrerbedarf wird an steigende Schülerzahlen angepasst.
- Die Einstellungsverfahren für Lehrer werden vereinfacht.
- Schulen sollen drei Jahre im Voraus wissen, welche Lehrerstellen sie wiederbesetzen können.
- Schulen sollen Lehrkräfte, vor allem Referendare, direkt einstellen können.
- Für Lehrer wird ein rechtssicheres Aufstiegs-, Zulagen- und Beförderungssystem eingeführt.
- Für Lehrkräfte wird ein rechtssicheres Aufstiegs-, Zulagen- und Beförderungssystem eingeführt, das Engagement belohnt.
- Das Zulagensystem für Lehrkräfte in Mangelfächern und im ländlichen Raum wird weiterentwickelt.
- Das Laufbahnrecht wird flexibilisiert, damit Gymnasiallehrer an Regelschulen und umgekehrt eingesetzt werden können.
- Die Benachteiligung von Fachpraxislehrern wird beendet.
- Fachpraxislehrer erhalten eine angemessene Bezahlung.
- Eine Reform der Aus- und Weiterbildung soll Seiteneinsteigern gute berufliche Perspektiven im Schuldienst verschaffen.
- Das bisher zu langwierige Bewerbungsverfahren für Seiteneinsteiger im Schuldienst wird vereinfacht.
- Eine mindestens dreimonatige Vorbereitungsphase soll Grundlagen und Pädagogik vermitteln.
- Der Umgang mit digitalen Medien und Künstlicher Intelligenz wird fester Bestandteil der Lehrerbildung.
- Die Kapazitäten der Angebote zur Lehrerqualifizierung und -fortbildung im Bereich digitaler Medien werden erhöht.
- Lehrer sollen mindestens so digital versiert sein wie ihre Schüler.
- Der Weg von Forschung und Entwicklung zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen soll kürzer werden.
- Forschung und Lehre sollen frei und die Autonomie der Hochschulen gewährleistet sein.
- Das Hochschulgesetz wird reformiert.
- Die sogenannte Zivilklausel im Hochschulgesetz wird wieder abgeschafft.
- Maßstäbe und Umfang der Mitbestimmung an Hochschulen sollen sich wieder ausschließlich aus den Aufgaben der Universität und der Wissenschaftsfreiheit ableiten.
- Versuchen, die wissenschaftliche Arbeit von Hochschulangehörigen einzuschränken, wird entgegengewirkt.
- Wissenschaftler und Studenten sollen ihren Erkenntnisinteressen ohne Sorge vor Diskreditierung, Ausgrenzung oder beruflichen Nachteilen nachgehen können.
- Grenzen der Wissenschaftsfreiheit setzen allein Verfassung und Gesetze.
- Das System der Hochschulfinanzierung mit festem Steigerungssatz und Strategie- und Innovationsbudget bleibt mit der Rahmenvereinbarung VI grundsätzlich erhalten.
- Grundlegende Änderungen der Finanzbedarfe wie Tarifabschlüsse oder Energiekosten sollen auch während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung in den Zuweisungen berücksichtigt werden können.
- Die Verhandlungen zur Rahmenvereinbarung sollen so abgeschlossen werden, dass deutlich vor Ende 2025 Klarheit besteht.
- Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulstandorten wird in der Rahmenvereinbarung besonders berücksichtigt.
- Der Anteil unbefristeter Stellen im universitären Mittelbau soll auf mindestens 50 Prozent steigen.
- Für regulär in der Lehre eingesetztes Personal sollen mehr Dauerstellen möglich werden.
- Zur Steigerung der Attraktivität des Studienstandorts werden zukunftsfähige Studienangebote gestaltet.
- Die Studienbedingungen werden mit einer strukturierten Orientierungsphase flexibilisiert.
- Ein „Campus Thüringen“ wird etabliert, um die Kooperation bei Studiengängen und im Digitalbereich zu erhöhen.
- Lehrveranstaltungen anderer Thüringer Hochschulen werden unabhängig vom Studienort problemlos anerkannt.
- Die Hochschulen werden dabei unterstützt, als regionale Innovationsmotoren ihre Transferaktivitäten zu erhöhen.
- Anreizsysteme für Forschende wie Hebelmechanismen oder Prämien sollen Kooperationen mit der Wirtschaft und Ausgründungen attraktiver machen.
- Die Hochschulen werden angehalten, ihre Transferstrategien regelmäßig zu aktualisieren.
- Unnötige Hindernisse in Berufungsverfahren und Karrierewegen von Professoren werden abgebaut.
- Professoren erhalten eine im Ländervergleich wettbewerbsfähige Besoldung.
- Thüringer Sonderregelungen der W-Besoldung wie das Verbot der Verstetigung von Leistungsbezügen werden als Standortnachteil beseitigt.
- Bafög-Anträge sollen vollständig digital gestellt und bearbeitet werden können.
- Das Verwaltungspersonal für das Bafög wird an die wachsende Zahl der Studenten durch die Ansiedlung von Privathochschulen angepasst.
- Anreize sollen die Hochschulen dazu bringen, ihre finanzielle Basis auch auf andere Weise zu verbreitern.
- Hochschulen sollen stärker Drittmittel einwerben und Weiterbildungsangebote ausbauen.
- Regelmäßig wird geprüft, welche zentralen Dienste oder Infrastrukturen Hochschulen gemeinsam nutzen können.
- Das Hochschulmarketing wird verstärkt, um den Hochschulstandort attraktiv zu halten.
- Eine breit angelegte Kampagne zum Studium in Thüringen unterstützt die Hochschulen.
- Studieninteressierte aus Thüringen und den Nachbarländern sollen vermehrt für den Studienstandort Thüringen gewonnen werden.
- Thüringen soll als Zielland für europäische Austauschprogramme attraktiver werden.
- Die Vereinbarkeit von Tätigkeit und Familie für alle Statusgruppen an den Hochschulen soll besser werden.
- Studenten erhalten flexiblere Stundenpläne mit hybriden Teilnahmemöglichkeiten.
- Der akademische Mittelbau erhält flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit zum Homeoffice.
- Die Verbindung Thüringens mit anderen europäischen Hochschulen wird stärker ausgebaut.
- Die Vergleichbarkeit und Anerkennung von Studienabschlüssen in Europa soll verbessert werden.
- Die Mobilität der Studenten in Thüringen soll gestärkt werden.
- Stipendien sollen dazu beitragen, dass möglichst viele Schüler, Studenten und Auszubildende das ERASMUS-Programm nutzen.
- Zielgruppenorientierte Studien-, Sprach- und Beratungsangebote sollen internationale Absolventen beim Übergang ins Berufsleben halten.
- Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erhalten zeitnah ein eigenes Promotionsrecht.
- Die studentische Thoska-Karte wird digitalisiert und ihre Funktionen werden schrittweise in eine Smartphone-App übertragen.
- Die Aufladung der Thoska über Onlinezahlungsmethoden wird geprüft.
- Wissenschaftsnahe Institute sollen auch in ländlichen Regionen Thüringens angesiedelt werden.
- Ein breites Netz wissenschaftlicher Einrichtungen soll ganz Thüringen zugutekommen.
- Das Studium mit vertiefender Praxis wird als akademische Ausbildungsform breiter etabliert.
- Die regionale Vernetzung der Hochschulen wird mit digitalen Austauschplattformen gestärkt.
- Verwaltungskooperationen und hochschulübergreifende Zusammenarbeit werden verstärkt und flächendeckend ausgebaut.
- Das IT-Zentrum wird zu einem „Systemhaus“ mit Service-Angeboten für alle Thüringer Hochschulen weiterentwickelt.
- Die Unterstützung von Antragsaktivitäten wird landesweit vernetzt und eine entsprechende Struktur gefördert.
- Die Voraussetzungen für barrierearme Schulen in Thüringen werden geschaffen.
- Schüler mit und ohne Hörbehinderung sollen Deutsche Gebärdensprache als Schulfach erlernen können.
- Neubauten und Investitionen zur Erhöhung der Kapazitäten etwa in Zahnmedizin und Pharmazie werden befürwortet.
- Investitionsmittel für den Ausbau der Kapazitäten in Zahnmedizin und Pharmazie werden bereitgestellt.
- Übergangsweise werden Studienplatzkapazitäten an anderen Hochschulen zugekauft.
- Alle Kinder sollen eine gute und bildungsfördernde Lernumgebung erhalten.
- Eine Bildungsbauoffensive soll den Sanierungsstau an Kindergärten und Schulen bis 2030 abbauen.
- Bei Neubau und Sanierung von Bildungseinrichtungen steht die multifunktionale Nutzung im Vordergrund.
- Unterhaltungs- und Nebenkosten von Bildungseinrichtungen sollen einheitlich geregelt werden.
- Der Sportunterricht an Thüringer Schulen wird gestärkt.
- Mehr Auszubildende sollen an Austauschprogrammen mit anderen EU-Staaten teilnehmen.
- Beratungs- und Förderangebote für den Austausch von Auszubildenden werden erweitert und unter einem nationalen Dach zusammengeführt.
- Die EU-Mitgliedstaaten sollen Anerkennungsverfahren und Transparenzinstrumente in der beruflichen Bildung weiter vereinfachen.
- Das Programm Erasmus+ für Studenten, Auszubildende und Schüler wird erweitert und finanziell aufgestockt.
- Die Beteiligung an Förderprogrammen wie „Horizont Europa“ wird verstärkt, um Forschungseinrichtungen und Unternehmen europäisch zu vernetzen.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.