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Bildung, Wissenschaft und Forschung

Forderungen der CDU in Thüringen

243 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024 („Wie wir Thüringen wieder in Ordnung bringen.“). Bei 83 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.

Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der CDU.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 243
  1. Jugendliche sollen die Schule mit einem Abschluss verlassen, der sie ausbildungsreif macht.

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  2. Unterrichtsausfall soll verringert und der Lehrermangel offensiv angegangen werden.

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  3. Praxisorientiertes Lernen wird in allen Schulformen etabliert.

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  4. Schüler sollen Alltagsfähigkeiten wie Umgang mit Finanzen, Hauswirtschaft, Versicherungen und Bewerbungen erlernen.

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  5. Berufsmöglichkeiten und Karriereoptionen sollen im Unterricht besser vermittelt werden.

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  6. Projekte der Berufsorientierung wie Jugend-Unternehmenswerkstätten und Praxiskoordinatoren werden ausgebaut.

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  7. Der „Tag in der Praxis“ soll thüringenweit eingeführt werden.

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  8. Unterricht durch Praktiker soll einfacher ermöglicht werden.

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  9. Eine heimatnahe Ausbildung soll flächendeckend gewährleistet werden, um Abwanderung vorzubeugen.

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  10. Die berufsbildenden Schulen sollen digitalisiert werden.

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  11. Für Ausbildungsgänge sollen überregionale Schulverbünde eingerichtet werden.

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  12. In frühen Phasen der Ausbildung soll berufsübergreifender Unterricht möglich sein.

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  13. Digitale Lehrangebote sollen unter dem Dach einer digitalen Berufsschule für alle zugänglich werden.

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  14. Akademische und berufliche Bildung sollen gleichberechtigt sein.

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  15. Die duale Berufsbildung soll auch an Gymnasien als alternative Karrierechance beworben werden.

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  16. Die Regelschule soll als Herzstück der Schullandschaft auf dem Weg zur Berufsausbildung erhalten bleiben.

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  17. Studienabbrechern wird die duale Ausbildung aktiv als Alternative angeboten.

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  18. Die Abschlüsse Bachelor Professional und Master Professional sollen bekannter gemacht werden.

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  19. Duale Berufsabschlüsse sollen beim Übergang in ein Studium angerechnet werden.

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  20. Auszubildende sollen ein Jugend-Ticket erhalten wie Studierende.

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  21. An Berufsbildungszentren sollen Wohnheimplätze im Programm Junges Wohnen entstehen.

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  22. Schulen vermitteln ein positives Unternehmerbild und die guten Verdienstmöglichkeiten der beruflichen Bildung.

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  23. Die Meisterausbildung wird kostenfrei.

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  24. Auch andere höhere Berufsabschlüsse wie Techniker erhalten den Meisterbonus.

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  25. Ein Thüringen-Stipendium soll Studenten in Mangelberufen zur Beschäftigung im Land nach dem Abschluss bewegen.

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  26. Kooperationen von Wirtschaft, Wissenschaft und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen sollen erleichtert und unterstützt werden.

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  27. Wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen und Technologiezentren werden zu Innovations-Hubs weiterentwickelt.

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  28. Das Land investiert in Wissens- und Technologietransfer.

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  29. Ein Anreizsystem soll Hochschulen zu mehr Zusammenarbeit mit der Wirtschaft bewegen.

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  30. Die Bedingungen für Ausgründungen aus Hochschulen sollen verbessert werden.

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  31. In Feldern wie Künstlicher Intelligenz und E-Commerce werden neue Lehrstühle eingerichtet.

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  32. Der Zugang der Wirtschaft zu technischen Einrichtungen der Hochschulen wird erleichtert.

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  33. Kooperationsinitiativen wie das Technikum Thüringen werden weiter unterstützt.

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  34. Großforschungseinrichtungen sollen in Thüringen angesiedelt werden.

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  35. Ein Innovationszentrum Holz soll neue Verwendungsmöglichkeiten von Holz erforschen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  36. Alle Hochschulen sollen Praxisseminare zu Gründung und Unternehmensnachfolge anbieten.

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  37. Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von ihren Startvoraussetzungen zu einem selbstbestimmten Leben befähigt werden.

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  38. Jedes Kind soll gemeinsam mit den Eltern die Chance auf bestmögliche Bildung und Betreuung erhalten.

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  39. Leistung und Bildungsgerechtigkeit werden gemeinsam gedacht.

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  40. Die berufliche Weiterbildung soll gestärkt werden.

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  41. Erwachsenenbildung gilt als Zukunftsaufgabe.

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  42. Gute frühkindliche Bildung soll den Grundstein für einen bestmöglichen Start ins Leben legen.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  43. Kinder sollen im Kindergarten spielend lernen und soziale Fähigkeiten und Werte ausprägen.

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  44. Die Qualität der Kinderbetreuung hat oberste Priorität.

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    Gesetzentwürfe: 2 KI
  45. Die personelle Ausstattung der Kindergärten soll weiter verbessert werden.

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  46. Für Kinder zwischen einem und drei Jahren soll ein Betreuungsschlüssel von eins zu sechs gelten.

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  47. Für Kinder ab drei Jahren bis zur Einschulung soll ein Betreuungsschlüssel von eins zu zwölf gelten.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  48. Ausreichende Ausbildungskapazitäten für pädagogische Berufe sollen vorgehalten werden.

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  49. Die Ausbildungsdauer für pädagogische Berufe soll verkürzt werden.

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  50. Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge für Kindergartenleitungen und pädagogische Assistenzkräfte werden gestärkt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  51. Die Erzieherausbildung soll durch kürzere Ausbildungszeiten attraktiver werden.

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  52. Erzieher sollen durch flexible Rahmenbedingungen und Arbeitszeitkonten faire Arbeitsbedingungen erhalten.

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  53. Die Arbeit mit dem Kind steht in Kindergärten im Vordergrund.

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  54. Bürokratie für Erzieher in Kindergärten wird reduziert.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
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  55. Digitale Medien sollen in Kindergärten altersgerecht und zeitlich begrenzt eingesetzt werden.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  56. Beim Einsatz digitaler Medien im Kindergarten zählt die Lernerfahrung, nicht die bloße Beschäftigung.

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  57. Erzieher werden zum sicheren Umgang mit digitalen Medien in der frühkindlichen Bildung befähigt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  58. Motorik-Tests und Bewegungsprogramme für Kinder sollen flächendeckend gefördert werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  59. Die Landesprogramme Sprach-Kitas und Vielfalt vor Ort werden fortgeführt.

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  60. Gute Bildung von klein auf soll die Stärken jedes Einzelnen fordern und fördern.

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  61. Das Schulsystem soll durchlässig, leistungsorientiert und in verschiedene Schulformen gegliedert sein.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  62. Jedes Kind soll die zu seinen Talenten passende Schulbildung erhalten.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  63. Die Eigenverantwortung der Schulen wird deutlich gestärkt.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  64. Die pädagogische Qualität an Schulen soll wieder erhöht werden.

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  65. Bildungspartnerschaften sollen gestärkt und ausgebaut werden.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag KI
  66. Bildungseinrichtungen, Eltern, Wirtschaft und Hochschulen sollen eng zusammenarbeiten.

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  67. Thüringen soll wieder führendes Bildungsland in Deutschland werden.

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  68. Es soll mehr Lehrer in Thüringen geben.

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  69. Lehrer sollen schneller eingestellt werden.

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  70. Schulen sollen modern und gut ausgestattet sein.

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  71. Unterricht soll verlässlich stattfinden und gute Bildung garantiert werden.

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  72. Jeder Schüler soll seine Potenziale ausschöpfen und einen Abschluss erreichen können.

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  73. Kleine Grundschulen, gerade im ländlichen Raum, sollen erhalten bleiben.

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  74. Die Schulnetzplanung soll überregionale Bildungskooperationen über Kreisgrenzen hinweg ermöglichen.

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  75. Familien werden bei der Suche nach der besten Schule für ihr Kind unterstützt.

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  76. Alle Schularten sollen gleiche Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.

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  77. Die Hortgebühren an Schulen werden abgeschafft.

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  78. Praxisorientierter Unterricht an Regelschulen wird durch Werkzeuge und geeignete Räume gestärkt.

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  79. An allen Regelschulen werden multiprofessionelle Teams verankert.

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  80. Jede Regelschule erhält mindestens einen Schulsozialarbeiter.

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  81. Die Benachteiligung von Regelschulen bei der Zuweisung von Lehrern wird beendet.

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  82. Der schleichende Abbau der Förderschulen wird gestoppt.

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    Vergleich bei anderen Parteien KI
  83. Das Kindeswohl und das Schulwahlrecht der Eltern stehen an erster Stelle.

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  84. Eltern sollen allein zwischen Förderschule und inklusivem Unterricht für ihr Kind entscheiden.

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  85. Förderschulen und gemeinsamer Unterricht erhalten die erforderlichen personellen und sächlichen Ressourcen.

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  86. Förderschulen sollen flächendeckend erhalten bleiben.

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  87. Für Kinder mit sozial-emotionalem Förderbedarf sollen eigene Lerngruppen entwickelt werden.

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  88. Schulen in freier Trägerschaft gelten als unverzichtbarer Teil der Thüringer Bildungslandschaft.

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  89. Die Benachteiligung freier Schulträger bei Tarifabschlüssen und Schulaufwandskosten wird beendet.

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  90. Das Verwendungsnachweisverfahren für freie Schulen wird durch ein einfaches Testat-Verfahren ersetzt.

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    Gesetzentwürfe: 1 KI
  91. Barrieren und Übergangshürden zwischen den Schularten sollen verringert werden.

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  92. Die Durchlässigkeit des Bildungssystems innerhalb der Schullaufbahn soll verbessert werden.

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  93. Der Wechsel zu anderen Schularten soll in jeder Klassenstufe leichter möglich sein.

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  94. Beim Übergang von beruflicher Bildung zur Hochschule sollen Kompetenzen leichter angerechnet werden.

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  95. Schulleiter erhalten mehr Kompetenzen und Eigenverantwortung, vor allem bei Personalentscheidungen.

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  96. Schulleiter sollen Lehramtsanwärter durch Vorverträge frühzeitig an ihre Schule binden können.

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  97. In Thüringer Schulen soll mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik gelehrt und gelernt werden.

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  98. Ein Sonderförderprogramm Digitale Schule soll eine Investitions- und Digitalisierungsoffensive starten.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  99. Schüler ab der 5. Klasse sollen ein eigenes digitales Endgerät oder ein Leihgerät haben.

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
  100. Digitalunterricht soll Präsenzunterricht und Handschrift ergänzen, nicht ersetzen.

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    Wortlaut im Programm

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    Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
    1. Schulen werden bei Wartung und Administration der Technik durch digitale Hausmeister unterstützt.
    2. Mit dem Landesdatenschutzbeauftragten sollen praktikable Lösungen für digitale Anwendungen an Schulen entwickelt werden.
    3. Die Zuständigkeit für Bildung soll in einer Hand gebündelt werden.
    4. Bildung soll vom Kindergarten bis zur Erwachsenenweiterbildung integriert gedacht werden.
    5. Die Bildungszuständigkeiten sollen in einem einzigen Ministerium zusammengeführt werden.
    6. Alle Schulanfänger erhalten ein Schulstart-Paket von 250 Euro für Schulsachen.
    7. Lehrpläne werden an den Bedürfnissen der Kinder und des Landes ausgerichtet.
    8. Schulen erhalten mehr Freiheit bei der Gestaltung pädagogischer Inhalte.
    9. Selbstorganisiertes Lernen und Projektarbeit werden breit gefördert.
    10. Hausaufgaben werden zu Selbstlernzeit weiterentwickelt.
    11. Schulen erhalten mehr pädagogische, personelle und finanzielle Autonomie.
    12. Entscheidungsprozesse im Schulwesen sollen dezentralisiert werden.
    13. Schulen sollen eigenständige Budgets erhalten.
    14. Die Verwendung von Schulmitteln wird vereinfacht und flexibel gestaltet.
    15. Jedes Kind erhält je nach Sprachkenntnissen ein passendes Unterstützungsangebot.
    16. Für Schüler mit Sprachförderbedarf werden spezielle Deutschförderklassen geschaffen.
    17. Bei der Einschulung werden verbindliche Sprachtests eingeführt.
    18. Kinder mit festgestellten Sprachdefiziten besuchen zunächst eine Deutschförderklasse.
    19. Die Grundschule soll alle Basiskompetenzen wie Lesen, Schreiben und Rechnen vermitteln.
    20. Jedes Kind soll nach der Grundschule richtig lesen, schreiben und rechnen können.
    21. Pädagogische Experimente an Schulen werden beendet.
    22. Der Unterricht konzentriert sich wieder auf die Vermittlung von Basiskompetenzen.
    23. In der Grundschule gibt es je eine zusätzliche Unterrichtsstunde in Mathematik und Deutsch.
    24. Eine moderne und geschlechtergerechte Sprache wird befürwortet.
    25. Gendern mit Sonderzeichen wie Stern, Doppelpunkt oder Unterstrich wird abgelehnt.
    26. An Thüringer Schulen soll gesetzlich das Amtliche Regelwerk des Rats für deutsche Rechtschreibung gelten.
    27. Schulnoten sollen ab Klasse 2 vergeben werden.
    28. Kopfnoten für Betragen, Fleiß, Mitarbeit und Ordnung werden wieder eingeführt.
    29. Jedes Kind soll bestmöglich gefördert und Leistung wertgeschätzt werden.
    30. Ab dem Ende der 2. Klasse gibt es in jeder Klassenstufe eine Versetzungsentscheidung.
    31. Die Besondere Leistungsfeststellung in Klasse 10 bleibt erhalten.
    32. Ausgestaltung und Wirksamkeit der Besonderen Leistungsfeststellung werden überprüft.
    33. Es gilt der Grundsatz, dass es keinen Schulabschluss ohne Prüfung gibt.
    34. Der konfessionelle Religionsunterricht bleibt Wahlpflichtfach im Schulsystem.
    35. Demokratie- und Wertevermittlung in der Schule werden gestärkt.
    36. Schulen sollen die Ziele des Grundgesetzes und der Thüringer Verfassung vermitteln.
    37. Die Vermittlung von Medien- und digitalen Schlüsselkompetenzen an Schulen wird ausgebaut.
    38. Das Interesse junger Menschen an MINT-Fächern soll gefördert werden.
    39. Kommunikation, Teamwork, Kreativität und kritisches Denken der Schüler sollen gestärkt werden.
    40. In allen Schulformen soll es mehr Praxisphasen geben.
    41. Ein Tag in der Praxis soll landesweit an Schulen eingeführt werden.
    42. Berufsorientierung in der Schule soll den Berufseinstieg erleichtern und Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung helfen.
    43. Volkshochschulen und Träger der Erwachsenenbildung erhalten eine verlässliche Finanzierung und Förderung digitaler Angebote.
    44. Eine Landesstrategie 2030 für die Erwachsenenbildung wird mit deren Akteuren erarbeitet.
    45. Der Unterrichtsausfall an Schulen soll gestoppt werden.
    46. Jede Schule soll eine Lehrkräfteausstattung von 105 Prozent erhalten.
    47. Lehrer sollen sich wieder auf Unterricht und die Arbeit mit Schülern konzentrieren können.
    48. Lehrer werden von bürokratischen Lasten befreit.
    49. Ein breites Spektrum von Fachkräften wird in das schulische Umfeld integriert.
    50. Multiprofessionelle Zusammenarbeit soll Bildungsqualität und Betreuung an Schulen verbessern.
    51. Die Lehrerausbildung an Universitäten und Hochschulen soll weiterentwickelt werden.
    52. Zulassungsbeschränkungen für das Lehramtsstudium sollen abgeschafft werden.
    53. Die Zahl der Abbrecher im Lehramtsstudium soll sinken.
    54. Für Lehramtsstudenten mit MINT-Fächern wird ein eigenes Studienangebot geschaffen.
    55. Fachinhalte im MINT-Lehramtsstudium sollen speziell auf Lehramtsstudenten zugeschnitten werden.
    56. Fachhochschulen sollen künftig an der Lehrerausbildung beteiligt werden.
    57. Fachhochschulen sollen Berufsschullehrer und Lehrer handwerklicher Fächer für Regelschulen ausbilden.
    58. Die schulartbezogene Lehrerausbildung bleibt erhalten.
    59. In Thüringen ausgebildete Lehrer sollen im Land gehalten werden.
    60. Erfolgreiche Lehramtsanwärter erhalten frühzeitig eine Übernahmegarantie.
    61. Alle frei werdenden Lehrerstellen werden wiederbesetzt.
    62. Der Lehrerbedarf wird an steigende Schülerzahlen angepasst.
    63. Die Einstellungsverfahren für Lehrer werden vereinfacht.
    64. Schulen sollen drei Jahre im Voraus wissen, welche Lehrerstellen sie wiederbesetzen können.
    65. Schulen sollen Lehrkräfte, vor allem Referendare, direkt einstellen können.
    66. Für Lehrer wird ein rechtssicheres Aufstiegs-, Zulagen- und Beförderungssystem eingeführt.
    67. Für Lehrkräfte wird ein rechtssicheres Aufstiegs-, Zulagen- und Beförderungssystem eingeführt, das Engagement belohnt.
    68. Das Zulagensystem für Lehrkräfte in Mangelfächern und im ländlichen Raum wird weiterentwickelt.
    69. Das Laufbahnrecht wird flexibilisiert, damit Gymnasiallehrer an Regelschulen und umgekehrt eingesetzt werden können.
    70. Die Benachteiligung von Fachpraxislehrern wird beendet.
    71. Fachpraxislehrer erhalten eine angemessene Bezahlung.
    72. Eine Reform der Aus- und Weiterbildung soll Seiteneinsteigern gute berufliche Perspektiven im Schuldienst verschaffen.
    73. Das bisher zu langwierige Bewerbungsverfahren für Seiteneinsteiger im Schuldienst wird vereinfacht.
    74. Eine mindestens dreimonatige Vorbereitungsphase soll Grundlagen und Pädagogik vermitteln.
    75. Der Umgang mit digitalen Medien und Künstlicher Intelligenz wird fester Bestandteil der Lehrerbildung.
    76. Die Kapazitäten der Angebote zur Lehrerqualifizierung und -fortbildung im Bereich digitaler Medien werden erhöht.
    77. Lehrer sollen mindestens so digital versiert sein wie ihre Schüler.
    78. Der Weg von Forschung und Entwicklung zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen soll kürzer werden.
    79. Forschung und Lehre sollen frei und die Autonomie der Hochschulen gewährleistet sein.
    80. Das Hochschulgesetz wird reformiert.
    81. Die sogenannte Zivilklausel im Hochschulgesetz wird wieder abgeschafft.
    82. Maßstäbe und Umfang der Mitbestimmung an Hochschulen sollen sich wieder ausschließlich aus den Aufgaben der Universität und der Wissenschaftsfreiheit ableiten.
    83. Versuchen, die wissenschaftliche Arbeit von Hochschulangehörigen einzuschränken, wird entgegengewirkt.
    84. Wissenschaftler und Studenten sollen ihren Erkenntnisinteressen ohne Sorge vor Diskreditierung, Ausgrenzung oder beruflichen Nachteilen nachgehen können.
    85. Grenzen der Wissenschaftsfreiheit setzen allein Verfassung und Gesetze.
    86. Das System der Hochschulfinanzierung mit festem Steigerungssatz und Strategie- und Innovationsbudget bleibt mit der Rahmenvereinbarung VI grundsätzlich erhalten.
    87. Grundlegende Änderungen der Finanzbedarfe wie Tarifabschlüsse oder Energiekosten sollen auch während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung in den Zuweisungen berücksichtigt werden können.
    88. Die Verhandlungen zur Rahmenvereinbarung sollen so abgeschlossen werden, dass deutlich vor Ende 2025 Klarheit besteht.
    89. Die Zusammenarbeit zwischen Hochschulstandorten wird in der Rahmenvereinbarung besonders berücksichtigt.
    90. Der Anteil unbefristeter Stellen im universitären Mittelbau soll auf mindestens 50 Prozent steigen.
    91. Für regulär in der Lehre eingesetztes Personal sollen mehr Dauerstellen möglich werden.
    92. Zur Steigerung der Attraktivität des Studienstandorts werden zukunftsfähige Studienangebote gestaltet.
    93. Die Studienbedingungen werden mit einer strukturierten Orientierungsphase flexibilisiert.
    94. Ein „Campus Thüringen“ wird etabliert, um die Kooperation bei Studiengängen und im Digitalbereich zu erhöhen.
    95. Lehrveranstaltungen anderer Thüringer Hochschulen werden unabhängig vom Studienort problemlos anerkannt.
    96. Die Hochschulen werden dabei unterstützt, als regionale Innovationsmotoren ihre Transferaktivitäten zu erhöhen.
    97. Anreizsysteme für Forschende wie Hebelmechanismen oder Prämien sollen Kooperationen mit der Wirtschaft und Ausgründungen attraktiver machen.
    98. Die Hochschulen werden angehalten, ihre Transferstrategien regelmäßig zu aktualisieren.
    99. Unnötige Hindernisse in Berufungsverfahren und Karrierewegen von Professoren werden abgebaut.
    100. Professoren erhalten eine im Ländervergleich wettbewerbsfähige Besoldung.
    101. Thüringer Sonderregelungen der W-Besoldung wie das Verbot der Verstetigung von Leistungsbezügen werden als Standortnachteil beseitigt.
    102. Bafög-Anträge sollen vollständig digital gestellt und bearbeitet werden können.
    103. Das Verwaltungspersonal für das Bafög wird an die wachsende Zahl der Studenten durch die Ansiedlung von Privathochschulen angepasst.
    104. Anreize sollen die Hochschulen dazu bringen, ihre finanzielle Basis auch auf andere Weise zu verbreitern.
    105. Hochschulen sollen stärker Drittmittel einwerben und Weiterbildungsangebote ausbauen.
    106. Regelmäßig wird geprüft, welche zentralen Dienste oder Infrastrukturen Hochschulen gemeinsam nutzen können.
    107. Das Hochschulmarketing wird verstärkt, um den Hochschulstandort attraktiv zu halten.
    108. Eine breit angelegte Kampagne zum Studium in Thüringen unterstützt die Hochschulen.
    109. Studieninteressierte aus Thüringen und den Nachbarländern sollen vermehrt für den Studienstandort Thüringen gewonnen werden.
    110. Thüringen soll als Zielland für europäische Austauschprogramme attraktiver werden.
    111. Die Vereinbarkeit von Tätigkeit und Familie für alle Statusgruppen an den Hochschulen soll besser werden.
    112. Studenten erhalten flexiblere Stundenpläne mit hybriden Teilnahmemöglichkeiten.
    113. Der akademische Mittelbau erhält flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit zum Homeoffice.
    114. Die Verbindung Thüringens mit anderen europäischen Hochschulen wird stärker ausgebaut.
    115. Die Vergleichbarkeit und Anerkennung von Studienabschlüssen in Europa soll verbessert werden.
    116. Die Mobilität der Studenten in Thüringen soll gestärkt werden.
    117. Stipendien sollen dazu beitragen, dass möglichst viele Schüler, Studenten und Auszubildende das ERASMUS-Programm nutzen.
    118. Zielgruppenorientierte Studien-, Sprach- und Beratungsangebote sollen internationale Absolventen beim Übergang ins Berufsleben halten.
    119. Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erhalten zeitnah ein eigenes Promotionsrecht.
    120. Die studentische Thoska-Karte wird digitalisiert und ihre Funktionen werden schrittweise in eine Smartphone-App übertragen.
    121. Die Aufladung der Thoska über Onlinezahlungsmethoden wird geprüft.
    122. Wissenschaftsnahe Institute sollen auch in ländlichen Regionen Thüringens angesiedelt werden.
    123. Ein breites Netz wissenschaftlicher Einrichtungen soll ganz Thüringen zugutekommen.
    124. Das Studium mit vertiefender Praxis wird als akademische Ausbildungsform breiter etabliert.
    125. Die regionale Vernetzung der Hochschulen wird mit digitalen Austauschplattformen gestärkt.
    126. Verwaltungskooperationen und hochschulübergreifende Zusammenarbeit werden verstärkt und flächendeckend ausgebaut.
    127. Das IT-Zentrum wird zu einem „Systemhaus“ mit Service-Angeboten für alle Thüringer Hochschulen weiterentwickelt.
    128. Die Unterstützung von Antragsaktivitäten wird landesweit vernetzt und eine entsprechende Struktur gefördert.
    129. Die Voraussetzungen für barrierearme Schulen in Thüringen werden geschaffen.
    130. Schüler mit und ohne Hörbehinderung sollen Deutsche Gebärdensprache als Schulfach erlernen können.
    131. Neubauten und Investitionen zur Erhöhung der Kapazitäten etwa in Zahnmedizin und Pharmazie werden befürwortet.
    132. Investitionsmittel für den Ausbau der Kapazitäten in Zahnmedizin und Pharmazie werden bereitgestellt.
    133. Übergangsweise werden Studienplatzkapazitäten an anderen Hochschulen zugekauft.
    134. Alle Kinder sollen eine gute und bildungsfördernde Lernumgebung erhalten.
    135. Eine Bildungsbauoffensive soll den Sanierungsstau an Kindergärten und Schulen bis 2030 abbauen.
    136. Bei Neubau und Sanierung von Bildungseinrichtungen steht die multifunktionale Nutzung im Vordergrund.
    137. Unterhaltungs- und Nebenkosten von Bildungseinrichtungen sollen einheitlich geregelt werden.
    138. Der Sportunterricht an Thüringer Schulen wird gestärkt.
    139. Mehr Auszubildende sollen an Austauschprogrammen mit anderen EU-Staaten teilnehmen.
    140. Beratungs- und Förderangebote für den Austausch von Auszubildenden werden erweitert und unter einem nationalen Dach zusammengeführt.
    141. Die EU-Mitgliedstaaten sollen Anerkennungsverfahren und Transparenzinstrumente in der beruflichen Bildung weiter vereinfachen.
    142. Das Programm Erasmus+ für Studenten, Auszubildende und Schüler wird erweitert und finanziell aufgestockt.
    143. Die Beteiligung an Förderprogrammen wie „Horizont Europa“ wird verstärkt, um Forschungseinrichtungen und Unternehmen europäisch zu vernetzen.

Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.

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