Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen der CDU in Sachsen-Anhalt
204 Forderungen im Politikfeld „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026 („Sachsen-Anhalt stärker machen. Nur mit uns.“). Bei 75 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Bildung, Wissenschaft und Forschung“ im Programm der CDU.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 204
Berufliche Bildung und Handwerk werden gezielt aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An allen Berufsschulstandorten sollen attraktive Rahmenbedingungen herrschen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Förderung der Überbetrieblichen Lehrunterweisung im Handwerk wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berufs- und Praxisorientierung werden in allen Schulformen früh verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Praktika von Schülern werden finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Meisterabschlüsse werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Land fördert Forschung zu alternativen Kraftstoffen, Kreislaufwirtschaft, Wasserstoffnetzen und Speichertechnologien.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Lehrpläne werden entschlackt, um Platz für Zukunftsthemen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
An Ober- und Gesamtschulen gibt es vier Tage Unterricht und einen Praxistag in Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Künstliche Intelligenz wird in den Unterricht integriert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Vor der Einschulung findet ein Sprachtest statt, Deutschkenntnisse sind Voraussetzung für die erste Klasse.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen im ländlichen Raum bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulformen dürfen nicht vorschnell stigmatisiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Sekundarschulen gelten als wichtiger Bestandteil des Bildungssystems und nicht als Schulen zweiter Klasse.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Haupt- oder Realschulabschluss mit anschließender Berufsausbildung sollen als erfolgreicher Weg anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berufliche Bildung ist ein anspruchsvoller und gleichrangiger Bildungsweg.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Bildungssystem soll fördern und fordern, Leistung anerkennen und Aufstiegschancen eröffnen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen vermitteln fachliche und soziale Kompetenzen, Werte und Persönlichkeitsbildung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kein junger Mensch soll das Bildungssystem ohne anerkannten Schulabschluss verlassen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Schülerinnen und Schüler sollen mindestens einen Hauptschulabschluss erreichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schule soll befähigen, unterstützen und bei Bedarf konsequent nachsteuern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beste Bildung soll allen offenstehen, die bereit sind, sich anzustrengen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An Oberschulen und Gesamtschulen wird ein 4+1-Modell mit Praxislerntag und digitalem Lerntag eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Berufsorientierung, Finanz- und Wirtschaftsbildung, Medienkompetenz, KI-Training und Alltagskompetenzen werden im Unterricht gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen erhalten mehr Handlungsspielräume und innovative Strukturen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im ländlichen Raum wird ein zukunftsfähiges Schulnetz gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Lehramtsausbildung wird durch ein duales Lehramtsstudium mit früher Verzahnung von Theorie und Praxis modernisiert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Vor der Einschulung gibt es eine verbindliche Sprachstandserhebung und gezielte Förderung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Grundschule und Hort sollen eng zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Zuständigkeiten von frühkindlicher Bildung bis Wissenschaft werden ganzheitlich gebündelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das gegliederte, differenzierte Schulsystem bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gymnasien und Oberschulen sollen als gleichwertig gelten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Gymnasien bereiten auf ein Studium vor, Oberschulen setzen auf Praxisnähe und Ausbildungsreife.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Schulpflicht wird konsequent durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen erhalten flexible Schulbudgets.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen dürfen befristet Vertretungspersonal und Unterstützungskräfte selbst einstellen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Unterstützungssysteme für Unterricht und Verwaltung werden zur Entlastung der Lehrkräfte ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulstrukturen im ländlichen Raum sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Eine neue Schulentwicklungsplanung fördert Schulverbünde und Campusschulen für wohnortnahe Bildungsangebote.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Nachmittagsangebote an Schulen und Horten werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Kinder sollen bei Schuleintritt die deutsche Sprache beherrschen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Im Vorschuljahr gibt es eine verbindliche Sprachstandserhebung und Förderung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Kinder sollen frühzeitig sprachlich und entwicklungsbezogen auf die Schule vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Unterricht in Mathematik und Deutsch an Grundschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Kita, Grundschule und Hort sollen wirksam miteinander kooperieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Zuständigkeiten von frühkindlicher Bildung bis Wissenschaft werden in einem Ministerium zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Lehrpläne aller Schulformen werden überprüft und um Inhalte mit geringer Praxisrelevanz gekürzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Lehrpläne richten sich stärker an Finanzbildung, Politik, Wirtschaft, Berufsorientierung und Digitalisierung aus.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die bundesweite Anerkennung der Schulabschlüsse des Landes bleibt gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Werken, Schulgartenarbeit und praktische Fähigkeiten an Grundschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
In den Klassen 7 bis 9 wird ein verbindlicher wöchentlicher Praxislerntag oder digitaler Lerntag eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Am Praxistag lernen Schüler in Betrieben oder mit einem landeseinheitlichen digitalen Lernsystem.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der verantwortungsvolle Umgang mit digitalen Technologien und KI gilt als Hauptaufgabe der Schule.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Veränderungen durch Digitalisierung und KI werden in der Schule konstruktiv aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Projekte wie die Lernwelt Sachsen-Anhalt und praxisnahe Unterrichtseinheiten fördern Medienkompetenz und kritische Reflexion.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Digitalassistenten an Schulen sollen digitalgestützten Unterricht noch intensiver unterstützen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
KI soll als Werkzeug für kreatives und effektives Lernen in den Unterricht integriert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ethische Fragen des KI-Einsatzes werden im Unterricht behandelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Medienkompetenz wird verpflichtend in der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften verankert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen legen in ihrer Schulordnung fest, inwieweit elektronische Endgeräte genutzt werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Sekundarschule und Gemeinschaftsschule werden zur neuen Oberschule zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Vorteile von Sekundarschulen und Gemeinschaftsschulen werden in der Oberschule berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die neue Oberschule erlaubt inhaltliche und organisatorische Differenzierungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Die Berufsorientierung an Oberschulen wird stärker an der beruflichen Wirklichkeit ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Praxiserfahrungen, informatische und ökonomische Grundbildung sowie Basiskompetenzen erhalten an Oberschulen Gewicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen in sozial schwierigen Lagen erhalten zusätzliches Personal, mehr Förderangebote und bessere Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Programme Produktives Lernen und Praxislerntage werden flächendeckend ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Inklusive Bildung erhält gute Rahmenbedingungen, Wahlfreiheit und passgenaue Förderangebote.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Förderschulen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei Förderbedarf ist der Schuleintritt direkt in Klasse 1 der Förderschule Lernen möglich.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
An Förderschulen Lernen soll in Klasse 10 der Hauptschulabschluss erworben werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Übergang von Förderschulen in die berufsbildenden Schulen wird tragfähig gestaltet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Schulsozialarbeit soll gemeinsam mit den Trägern der Jugendhilfe möglichst erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulsozialarbeit soll sich an klaren Zielen orientieren und regelmäßig evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zusätzliche Ressourcen gehen vorrangig an Schulen mit besonderem Unterstützungsbedarf.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Landkreise und kreisfreie Städte entscheiden vollständig über den Einsatz von Schulsozialarbeitern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die schulpsychologische Versorgung der Schulen wird flächendeckend gesichert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Praxisorientierte Lernformen und Berufsorientierung sind zentrale Bestandteile der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schülerinnen und Schüler sollen frühzeitig berufliche Perspektiven erkennen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der wöchentliche Praxislerntag an Oberschulen soll Einblicke in die Berufswelt ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Alle Oberschulen sollen ein zertifiziertes Berufsorientierungsprogramm verfolgen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Praktika, etwa im Handwerk und in sozialen Einrichtungen, werden verbindlicher Teil der Berufsorientierung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Ein Monitoring soll die Übergänge von der Schule in die Ausbildung verbessern.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kooperationen zwischen Schulen, Unternehmen und Kammern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Junge Menschen sollen schneller in Beschäftigung kommen und die berufliche Ausbildung soll attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Unternehmerisches Denken soll in der Schule positiv dargestellt werden, etwa im Pflichtfach Wirtschaft am Gymnasium.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gut erreichbare und ausgestattete berufsbildende Schulen bleiben in ihrer Struktur erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Beförderung, Unterbringung und Entlastung von Auszubildenden sollen die berufliche Bildung im ländlichen Raum stärken.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung soll etwa in der Landesverfassung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen in freier Trägerschaft gelten als unverzichtbarer Teil der Bildungslandschaft.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Schulen in freier Trägerschaft werden in Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung ausdrücklich anerkannt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Leistungsprinzip gilt als Grundlage der Schulpolitik.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Einheitliche Standards, nachvollziehbare Leistungsüberprüfungen und ehrliche Rückmeldungen bilden die Grundlage schulischer Bildung.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Noten, Beurteilungen, Versetzungen und Abschlussprüfungen werden beibehalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Zentrale Prüfungen bleiben als Element der Vergleichbarkeit erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Interne und externe Evaluation sowie datengestützte Schulentwicklung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Leistungsorientierung und Chancengleichheit sollen in der Schule verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Lehramtsanwärter erhalten eine Zulage, wenn sie außerhalb der Oberzentren ausgebildet werden und sich dort zur Lehrtätigkeit verpflichten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Das Weltenretter-Stipendium für Lehramtsstudierende wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
- Seiteneinsteiger erhalten klare Aus- und Fortbildungswege und dauerhafte Perspektiven im Schuldienst.
- Instrumente wie Anreize, Verpflichtungen oder Auswahlverfahren gegen Engpässe in Schulformen und Fächern werden geprüft.
- Die Einrichtung einer Grundschullehramtsausbildung in Magdeburg wird geprüft.
- Zielvereinbarungen mit Hochschulen sollen sich am tatsächlichen Studienerfolg und am Bedarf orientieren.
- Maßstab für Hochschulen ist die Zahl der Lehramtsabsolventen statt der Studienanfänger.
- Der duale Lehramtsstudiengang für Sekundarschulen wird verstetigt und möglichst zum Standard ausgebaut.
- Eine Ausweitung des dualen Lehramtsstudiums auf Grund- und Förderschulen wird geprüft.
- Frühzeitige und verbindliche Praxisphasen im Lehramtsstudium werden ausgebaut.
- Das Lehramtsstudium für Sekundarschulen soll grundsätzlich dual organisiert werden.
- Das Referendariat wird mit weniger Theorie und mehr angeleiteter Praxis reformiert.
- Klare Anforderungen an pädagogische und fachliche Kompetenz gelten in allen Phasen der Lehrerausbildung.
- Die grundständige Lehramtsausbildung mit erster und zweiter Staatsprüfung bleibt erhalten.
- Politische Bildung soll mehr Klarheit, Fokus und Präsenz im Alltag erhalten.
- Politische Bildung setzt auf sachliche Information statt Belehrung.
- Grundwissen über Staat, Gesellschaft und Politik wird durch unabhängige, erreichbare Angebote gestärkt.
- Ab der Grundschule sollen außerschulische Partner einbezogen und Demokratiewissen altersgerecht vermittelt werden.
- Heimatkundliche Projekte an Grundschulen werden unterstützt.
- Die Landeszentrale für politische Bildung ist zentraler Partner der politischen Bildung.
- Die Landeszentrale für politische Bildung wird weiterentwickelt, um mehr Menschen zu erreichen.
- Erste Hilfe und Wiederbelebung werden bis 2030 fester Teil schulischer Bildung.
- Die 4+1-Initiative soll Berufsorientierung und Praxisbezug an Schulen weiter ausbauen.
- Freiwillige Kooperationen von Schulen mit Pflegeeinrichtungen geben Einblicke in pflegerische Berufe.
- Die duale Ausbildung wird gestärkt.
- Ausbildungszentren und berufsbildende Schulen werden gezielt gefördert.
- Vorlaufforschung zu neuen Züchtungsmethoden, insbesondere am IPK Gatersleben, soll weiter unterstützt werden.
- Ernährungsbildung über gesunde Ernährung und nachhaltigen Konsum soll in Schulen und Kitas gestärkt werden.
- Das letzte Kita-Jahr soll als Vorschuljahr gestaltet werden.
- Kitas und Kindertagespflege sollen in erster Linie Orte der Bildung und Erziehung mit individueller Förderung sein.
- Allen Kindern soll unabhängig von Herkunft, Wohnort oder Einkommen verlässliche und hochwertige frühkindliche Bildung offenstehen.
- Kitas werden als Bildungsorte verstanden.
- Qualität, Verlässlichkeit und Ausstattung der Kindertagesbetreuung sollen kontinuierlich weiterentwickelt werden.
- Frühkindliche Bildung soll mehr als bloße Betreuung sein.
- Das pädagogische Profil der Kitas soll geschärft und ihre Rolle als Bildungsorte betont werden.
- Sprachkompetenz soll von Anfang an unabhängig vom Elternhaus gefördert werden.
- Bei allen Kindern soll im vierten Lebensjahr eine verbindliche Sprachstandsfeststellung stattfinden.
- Das letzte Kita-Jahr soll gezielt als Vorschuljahr ausgestaltet werden.
- Die frühkindliche Bildung soll sich auf den demografischen Wandel einstellen und an Qualität gewinnen.
- Ein Konzept soll den tatsächlichen Betreuungsbedarf erfassen und eine stabile Finanzierung der Kinderbetreuung sichern.
- Der Personalschlüssel in der Kinderbetreuung soll verbessert werden.
- Ein Runder Tisch mit allen Beteiligten soll Vorschläge zu Finanzierung, Personalgewinnung und Strukturentwicklung der Kitas erarbeiten.
- Kleinere Kitas sollen Planungssicherheit und Unterstützung erhalten.
- Wohnortnahe Kinderbetreuung in Stadt und Land soll erhalten bleiben.
- Auf sinkende Nachfrage nach Betreuungsplätzen soll vorausschauend reagiert werden.
- Kita-Strukturen sollen erhalten und durch flexible Modelle, Kooperationen und Zusammenschlüsse tragfähig gemacht werden.
- Überbordende Dokumentationspflichten in Kitas sollen abgebaut werden.
- Der Arbeitsalltag in Kitas soll digital unterstützt werden.
- Kita-Leitungskräfte sollen stärker entlastet werden.
- Tagesmütter und Tagesväter sollen faire Vergütung, Beratung und angemessene Sachkostenförderung erhalten.
- Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab 2026 soll umgesetzt werden.
- Der Übergang zwischen Kita und Grundschule soll kindgerecht gestaltet werden.
- Ganztagsangebote, Horte und Grundschulen sollen besser vernetzt werden.
- Konzepte für einen rhythmisierten Ganztag sollen entwickelt werden.
- Kinder mit Behinderung oder besonderem Förderbedarf sollen in der Kita gleichberechtigt teilhaben können.
- Strukturen, Diagnostik und Förderketten für Kinder mit Förderbedarf sollen klarer und effizienter werden.
- Kitas sollen gesunde und bezahlbare Verpflegung anbieten.
- In Kitas sollen mehr Bewegungsförderung und regelmäßige Motorik-Checks stattfinden.
- Ausbau und Sanierung von Kitas sollen besonders im ländlichen Raum gefördert werden.
- Die freie Trägerlandschaft in der Kinderbetreuung soll erhalten bleiben.
- Die digitale Bildung soll gestärkt werden.
- Kooperationen mittelständischer Unternehmen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen gezielt ausgebaut werden.
- Gemeinsame Forschung mit mittelständischen Unternehmen soll steuerliche Anreize erhalten.
- Digitale Bildung soll in allen Bildungsbereichen gefördert werden.
- Die Arbeit in Schulen soll durch digitale Lösungen unterstützt werden.
- Eine zentrale Lernplattform soll digitale Fort- und Weiterbildung für alle Altersgruppen und sichere Lernspiele anbieten.
- Jugendliche in Schülergremien, die Gleichaltrigen die Rechtsordnung vermitteln, sollen gestärkt werden.
- Die Justiz soll als fester Bildungspartner der Schulen etabliert werden.
- Die Demokratiebildung an den Schulen soll gestärkt werden.
- Die regionale Identität soll an den Schulen gefördert werden.
- Ein Förderprogramm nach dem Vorbild des Magdeburger Rechts soll Grundschülern demokratisches Zusammenleben erfahrbar machen.
- Bildung für Nachhaltige Entwicklung soll ressortübergreifend gestärkt werden.
- Die Forschung an Ersatz- und Recyclingbaustoffen soll gefördert werden.
- Jedes Kind soll im Rahmen des Schulunterrichts sicher schwimmen lernen.
- Konfessioneller Religionsunterricht soll als verbindliches zweistündiges Fach erhalten bleiben.
- Religiöse und weltanschauliche Bildung soll in Krippe, Kindergarten und Hort verankert werden.
- Kinder sollen altersgerecht lernen, was Religion bedeutet und wie sie die Gesellschaft geprägt hat.
- Studierende aus Nicht-EU-Staaten sollen an der Hochschulfinanzierung beteiligt werden.
- Die Wissenschaftslandschaft soll sich bis 2030 zu einem offenen, vernetzten und international wettbewerbsfähigen Innovationssystem entwickeln.
- Forschung, Innovation und Talente sollen die Zukunft des Landes stärken.
- Forschungsideen sollen schneller in Produkte, Gründungen und Arbeitsplätze überführt werden.
- Hochschulen sollen Spitzenforschung, praxisnahe Ausbildung, Digitalisierung und KI-Anwendung stärken.
- Wissenschaft und Wirtschaft sollen durch mehr Kooperationen, Cluster und Innovationszentren enger vernetzt werden.
- Talente sollen durch Internationalisierung und durchlässige Bildungswege gewonnen und im Land gehalten werden.
- Unter Wahrung der Forschungsfreiheit werden besonders international herausragende oder landesrelevante Forschungsfelder gefördert.
- Die gesamte Innovationskette von der Grundlagenforschung bis zur wirtschaftlichen Umsetzung soll kohärent entwickelt werden.
- Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sollen enger untereinander und mit der Wirtschaft zusammenarbeiten.
- Innovationszentren in Form von Clustern werden ausgebaut, um marktreife Produktlinien zu entwickeln.
- Die Exzellenzförderung in der Wissenschaft wird besser abgestimmt.
- Die Forschung wird durch strategische Zielvereinbarungen mit regelmäßiger Leistungsevaluierung ergänzt.
- Wissenschaft und Forschung sollen sich stärker an international anerkannten Leistungs- und Exzellenzkriterien orientieren, einschließlich der Anwendungsforschung.
- Die Hochschulen werden gezielt zu Orten exzellenter Forschung, Innovation, Gründung, praxisnaher Ausbildung und Nachwuchsförderung weiterentwickelt.
- Digitale Technologien und Künstliche Intelligenz sollen systematisch in alle Bereiche der Hochschulen integriert werden.
- Ausgewählte Studienangebote werden internationalisiert, um zur Fachkräftesicherung des Landes beizutragen.
- Die Wissenschaft erhält eine auskömmliche und verlässliche Finanzierung auf Basis von Zielvereinbarungen, leistungsorientierten Förderinstrumenten und Evaluierungen.
- Mit den mitteldeutschen Nachbarländern abgestimmte Studiengebühren für Studierende aus Nicht-EU-Staaten sollen zur Hochschulfinanzierung beitragen.
- Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung, Hochschulbildung und Weiterbildung wird gestärkt.
- Die Vorbereitung auf MINT-Studiengänge beginnt in der Schule und wird durch systematische Kooperationen mit Hochschulen unterstützt.
- Im Sinne eines künftigen Innovationsfreiheitsgesetzes wird die Förderbürokratie vereinfacht.
- Förderentscheidungen im Wissenschaftsbereich sollen schneller fallen.
- Projektmittel in der Forschung sollen flexibler bewirtschaftet werden.
- Die Steuerung der Forschungsförderung wird insgesamt verschlankt.
- Daten sollen leichter für die Forschung nutzbar gemacht werden.
- An Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden standardisierte Ausgründungsverträge eingeführt.
- Für gemeinnützige Forschungseinrichtungen sollen flexiblere Regeln gelten.
- Das Wissenschaftsfreiheitsgesetz findet Unterstützung des Landes.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.