Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Thüringen 2019 · Original
Das Programm enthält 28 von 768 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 28
Der gemischte soziale Wohnungsbau wird deutlich verstärkt, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen, indem wir den gemischten sozialen Wohnungsbau deutlich verstärken. Link zum Original
Die Mittel von Bund und Land für den sozialen Wohnungsbau werden vollständig eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen, indem wir den gemischten sozialen Wohnungsbau deutlich verstärken. Die von Bund und Land hierfür zur Verfügung gestellten Mittel werden wir in vollem Umfang einsetzen. Link zum Original
Das Vario-Programm des Bundes für studentisches Wohnen wird fortgeführt und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Fortführung und Ausweitung des Vario-Programmes des Bundes ein. Link zum Original
Die soziale Spaltung von Wohnquartieren wird nicht hingenommen.
Wortlaut im Programm
Wir dürfen die Spaltung unserer Wohnquartiere nicht hinnehmen. Link zum Original
Wohnen soll auch für Menschen mit geringem Einkommen bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Wohnen muss auch für Menschen mit geringem Einkommen bezahlbar sein. Link zum Original
Neuer mietpreis- und belegungsgebundener Wohnraum wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir neuen Wohnraum schaffen und Wohnungen erhalten, die den Mietpreis- und Belegungsbindungen unterliegen. Link zum Original
Bestehende mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir neuen Wohnraum schaffen und Wohnungen erhalten, die den Mietpreis- und Belegungsbindungen unterliegen. Link zum Original
Ein Bündnis aus Kommunen, Wohnungswirtschaft und Mieterbund wird gebildet.
Wortlaut im Programm
Wir werden ein Bündnis schmieden aus Kommunen, der organisierten Wohnungswirtschaft und dem Mieterbund. Link zum Original
Kommunen werden bei Konzeptausschreibungen für mehr gemischten sozialen Wohnungsbau unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Kommunen, mit Konzeptausschreibungen für einen Anstieg des gemischten sozialen Wohnungsbaus zu sorgen. Link zum Original
Baukosten und Baunebenkosten werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Baukosten und Baunebenkosten gehören auf den Prüfstand. Link zum Original
Fehlbelegung von Sozialwohnungen wird finanziell sanktioniert.
Wortlaut im Programm
Wer Sozialwohnungen falsch belegt, wird wegen der Fehlbelegungsquote finanziell sanktioniert. Link zum Original
Kommunen werden beim Erwerb von Bauland unterstützt, um Bodenspekulation entgegenzuwirken.
Wortlaut im Programm
Wir werden Kommunen durch geeignete Maßnahmen, wie zum Beispiel durch die Unterstützung beim Erwerb von Bauland, fördern, um der Spekulation mit Bauland entgegen zu wirken. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Förderung der Wohneigentumsbildung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Unterstützung von Wohneigentumsbildung und des gemeinnützigen genossenschaftlichen Wohnungsbaus im Bund ein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die Förderung des gemeinnützigen genossenschaftlichen Wohnungsbaus unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Unterstützung von Wohneigentumsbildung und des gemeinnützigen genossenschaftlichen Wohnungsbaus im Bund ein. Link zum Original
Alternative Wohnformen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alternative Wohnformen. Link zum Original
Die Vorschläge der IBA Thüringen zur Stadtteil- und Wohngebäudegestaltung werden aufgegriffen und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir greifen die Vorschläge der iba Thüringen zu moderner Stadtteil- und Wohngebäudegestaltung auf und prüfen sie auf deren Realisierung. Link zum Original
Ein Programm zum Umbau von Ein- und Zweifamilienhäusern in altersgerechte Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Wohnungsumbauprogramm zur Umwandlung von Ein- und Zweifamilienhäusern in altersgerechte Seniorenwohngemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser auflegen. Link zum Original
Die staatliche Förderung alternativer Wohnkonzepte, von Mehrgenerationenhäusern und behindertengerechten Wohnungen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir bauen die staatliche Förderung alternativer Wohnkonzepte, von Mehrgenerationenhäusern und von behindertengerechten Wohnungen aus. Link zum Original
Für barrierefreie Zugänge zu Gewerbeimmobilien wie Arztpraxen oder Kultureinrichtungen werden Zuschüsse gezahlt.
Wortlaut im Programm
Auch halten wir es für sinnvoll, Zuschüsse für die Schaffung barrierefreier Zugänge für Gewerbeimmobilien, wie z.B. Arztpraxen, Friseure, Kultureinrichtungen usw. zu zahlen. Link zum Original
Der Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen durch Wohnungsbau wird begrenzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist der Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen durch Wohnungsbau zu begrenzen und es sind konsequent innerstädtische Brachen und Wohnraumverdichtung zu nutzen. Link zum Original
Innerstädtische Brachen und Wohnraumverdichtung werden konsequent genutzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist der Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen durch Wohnungsbau zu begrenzen und es sind konsequent innerstädtische Brachen und Wohnraumverdichtung zu nutzen. Link zum Original
Mit der Thüringer Landgesellschaft wird ein Programm organisiert, das staatliche landwirtschaftliche Flächen als Ausgleichsflächen für Bauvorhaben bereitstellt.
Wortlaut im Programm
Um notwendigen Wohnraum in den großen Städten schaffen zu können, organisieren wir gemeinsam mit der Thüringer Landgesellschaft ein Programm, dass staatliche landwirtschaftliche Flächen als Ausgleichsflächen für Bauvorhaben bereitstellt. Link zum Original
Wo sinnvoll und sozial erforderlich, erhält der Wohnungsbau Vorrang.
Wortlaut im Programm
Da wo sinnvoll und sozial auch erforderlich sollte der Wohnungsbau den Vorrang erhalten. Link zum Original
Ein Landesprogramm soll energetische Sanierungen an Häusern und Wohnungen fördern.
Wortlaut im Programm
Für setzen uns für ein Landesprogramm zur Unterstützung energetischer Sanierungsmaßnahmen an Häusern und Wohnungen ein. Link zum Original
Energetische Vorgaben für Sanierung und Bau sollen den sozialen Wohnungsbau nicht erschweren.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die energetische Vorgaben für Sanierungs- und Baumaßnahmen so zu gestalten, dass sie nicht den sozialen Wohnungsbau erschweren. Link zum Original
Bei der Städteplanung soll der Individualverkehr stets berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Städteplanung muss der Individualverkehr immer als ein wichtiger Sachverhalt berücksichtigt werden. Link zum Original
Städtische Infrastruktur wie Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten wird bei der Wohnungsbauplanung mitgedacht.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass die städtische Infrastruktur, wie bspw. Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten, bei der Wohnungsbauplanung mitgedacht wird. Link zum Original
Wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten sollen in der Städte- und Siedlungsplanung Vorrang erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass bei der Städte- und Siedlungsplanung wohnortnahe Verkaufsmöglichkeiten Vorrang erhalten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.