Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Thüringen 2019 · Original
Das Programm enthält 30 von 768 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 30Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 32Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 30
Initiativen von Jugendlichen für Umwelt- und Klimaschutz werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Initiativen von Jugendlichen, die sich für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen, besonders unterstützen. Link zum Original
Gutes Essen, bezahlbare Energie und gute Luft dürfen nicht zur sozialen Frage werden.
Wortlaut im Programm
Gutes Essen, bezahlbare Energie und gute Luftqualität dürfen nicht zur Sozialen Frage des 21. Jahrhunderts werden. Link zum Original
Ökologische Erneuerung, bezahlbare Energiepreise, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Von zentraler Bedeutung ist dabei, dass ökologische Erneuerung, bezahlbare Energiepreise, Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft nicht gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
Die Interessen kommender Generationen an einer intakten Umwelt sollen schon heute in politische Entscheidungen einbezogen werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, nicht nur eine intakte Umwelt und nachhaltige Technologien in die Hände kommender Generationen zu übergeben, sondern sie bereits jetzt in die politischen Entscheidungen mit einzubeziehen, die ihre zukünftige Welt formen. Link zum Original
Innovationen in der Kreislaufwirtschaft werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Innovationen in der Kreislaufwirtschaft gezielt fördern. Link zum Original
Ressourcen werden geschont und Müll vermieden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ressourcen schonen und Müll vermeiden. Link zum Original
Auf Einwegverpackungen und Einweggegenstände soll weitgehend verzichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ressourcen schonen und Müll vermeiden. Das heißt auch, auf Einwegverpackungen und Einweggegenstände weitgehend zu verzichten, als ultima ratio indem die Verpackungsindustrie zur Recyclingfähigkeit gezwungen wird. Link zum Original
Als letztes Mittel wird die Verpackungsindustrie zur Recyclingfähigkeit verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ressourcen schonen und Müll vermeiden. Das heißt auch, auf Einwegverpackungen und Einweggegenstände weitgehend zu verzichten, als ultima ratio indem die Verpackungsindustrie zur Recyclingfähigkeit gezwungen wird. Link zum Original
Das EU-Verbot von Einweg-Plastik wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung der EU für ein Verbot von Einweg-Plastik begrüßen wir als richtigen Schritt in diese Richtung. Link zum Original
Wirkungsvolle Maßnahmen zur Eindämmung von Mikroplastik werden ergriffen.
Wortlaut im Programm
Weiterhin werden wir uns für wirkungsvolle Maßnahmen zu Eindämmung von Mikroplastik einsetzen. Link zum Original
Für elektrische Geräte wird eine Kennzeichnungspflicht der Lebensdauer eingeführt.
Wortlaut im Programm
Im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen setzen wir uns für eine Kennzeichnungspflicht der Lebensdauer von elektrischen Geräten und die Erhöhung der Reparatur- und Updatefähigkeit von Produkten ein. Link zum Original
Die Reparatur- und Updatefähigkeit von Produkten wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen setzen wir uns für eine Kennzeichnungspflicht der Lebensdauer von elektrischen Geräten und die Erhöhung der Reparatur- und Updatefähigkeit von Produkten ein. Link zum Original
Ressourcenschonende Modelle der Sharing Economy, besonders im ländlichen Raum, werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir werden Modelle der sogenannten Sharing Economy vorantreiben, die einen ressourcenschonenden Ansatz verfolgen und insbesondere im ländlichen Raum bessere Teilhabe ermöglichen Link zum Original
Der Boden wird geschützt und der Trend zur Flächenversiegelung umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist der Schutz des Bodens und eine Umkehr der Trends zur Flächenversiegelung. Link zum Original
Ein Flächenmanagement räumt Renaturierung, Ausgleichsflächen und Entsiegelung stets Vorrang vor der Neuversiegelung ein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist der Schutz des Bodens und eine Umkehr der Trends zur Flächenversiegelung. Dieser Ansatz beinhaltet die Integration von technologischen Innovationen, die an lokale Kontexte angepasst sind und ein Flächenmanagement, das einer klaren Hierarchie folgt. In dieser steht die Renaturierung, die Schaffung von Ausgleichsflächen und die Umwandlung von ungenutzten Ver - siegelungsflächen immer über der Neuversiegelung von natürlichem Boden oder landwirtschaftlich genutzter Flächen. Link zum Original
Ein ökologisches Flächenmanagement zur Aufforstung, Renaturierung und Rekultivierung industriell oder baulich genutzter Flächen wird etabliert.
Wortlaut im Programm
Weiterhin wollen wir ein ökologisches Flächenmanagement etablieren, das die Aufforstung, Renaturierung und Rekultivierung von industriell oder baulich genutzten Flächen betreibt. Link zum Original
Kommunen werden bei der Schaffung von Biotopen finanziell und personell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen werden wir bei der Schaffung von Biotopen finanziell und personell unterstützen. Link zum Original
Ein Bienenaktionsplan mit Beratungsleistungen für Kommunen und Unternehmen wird ins Leben gerufen.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen Bienenaktionsplan ins Leben rufen, der Beratungsleistungen für Kommunen und Unternehmen vorhält ((Mähzyklus, Wildblumensaat, Patenprogramme), Förderungen für Blühstreifen und maßnahmenbezogene Unterstützung für Imkerinnen und Imker vorhält. Link zum Original
Blühstreifen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden einen Bienenaktionsplan ins Leben rufen, der Beratungsleistungen für Kommunen und Unternehmen vorhält ((Mähzyklus, Wildblumensaat, Patenprogramme), Förderungen für Blühstreifen und maßnahmenbezogene Unterstützung für Imkerinnen und Imker vorhält. Link zum Original
Der zusätzliche Flächenverbrauch wird minimiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden den zusätzlichen Flächenverbrauch minimieren. Link zum Original
Es wird geprüft, wie die Unterhaltung der Gewässer I. und II. Ordnung effektiver organisiert werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir werden prüfen, wie die einheitliche Unterhaltung der Gewässer I und II. Ordnung effektiver zu organisieren ist. Link zum Original
Präventiver Hochwasserschutz wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir weiter auf präventiven Hochwasserschutz. Link zum Original
Bei der Abwasserentsorgung gilt strikt das Solidarprinzip.
Wortlaut im Programm
Für uns gilt auch im Bereich der Abwasserentsorgung die strikte Einhaltung des Solidarprinzips. Link zum Original
Das Manifest der Green 10 zur Europawahl wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen deshalb das Manifest der sogenannten Green 10 zur Europawahl. Link zum Original
Thüringen soll sich einem landesweiten Biotopverbund im Rahmen der Initiative „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ anschließen.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb nach neuen Wegen suchen, uns der Idee eines landesweiten Biotopverbunds im Rahmen der bundesweiten Projektarbeit “Jeder Gemeinde ihr Biotop” anzuschließen. Link zum Original
Die Natura-2000-Stationen werden als Landschaftspflegestationen ausgebaut und finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den nachhaltigen Ausbau und die Finanzierung der Natura 2000-Stationen als Landschaftspflegestationen. Link zum Original
Nationalpark Hainich, Naturparke und Biosphärenreservate werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen unsere Naturlandschaften, wie den Nationalpark „Hainich“, die Naturparke und die Biosphärenreservate. Link zum Original
Im Südharz Kyffhäuser wird ein Biosphärenreservat geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen unsere Naturlandschaften, wie den Nationalpark „Hainich“, die Naturparke und die Biosphärenreservate. Das gilt auch für das zu schaffende Biosphärenreservat im Südharz Kyffhäuser. Link zum Original
Alle vom Land genutzten Immobilien sollen energetisch saniert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Vorbildfunktion bei Landesliegenschaften und werden deshalb die energetische Sanierung aller vom Land genutzten Immobilien vorantreiben. Link zum Original
Das Thüringer Klimagesetz wird auf Wirksamkeit und unverhältnismäßige Belastungen für Bürger und Unternehmen evaluiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in angemessener Zeit das Thüringer Klimagesetz evaluieren insbesondere im Hinblick auf dessen Wirksamkeit und ob Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen unverhältnismäßigen Belastungen ausgesetzt sind. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.