Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 01.08.2009 · Original
Das Programm enthält 82 von 709 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 82Forderungen zum Politikfeld
- 12 %des Programms
- 52Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 82
Das Landesprofil in den Partnerschaftsnetzwerken setzt auf Solidarität und Lebensqualität für alle Generationen.
Wortlaut im Programm
• Solidarität und Lebensqualität für alle Generationen Link zum Original
Die Gleichstellung von Frauen und Männern soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
• Wir wollen ein Jahrzehnt, in dem die Gleichstellung von Frauen und Männern verwirklicht wird. Link zum Original
Die Bedürfnisse der Generationen werden als Anrechte in der Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Gesundheitspolitik aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für eine solidarische und eine soziale Gesellschaft, in der die spezifischen Bedürfnisse der Generationen keine Almosen sondern verdiente Anrechte sind und die wir daher in der Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Gesundheitspolitik aufgreifen. Link zum Original
Alle Eltern sollen sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten können.
Wortlaut im Programm
Alle Eltern sollen sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten können. Link zum Original
Ehe und eingetragene Lebenspartnerschaft werden im Beamtenrecht gleichbehandelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Gleichbehandlung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft im Beamtenrecht ein. Link zum Original
Initiativen für mehr berufliche Selbständigkeit von Frauen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern insbesondere Initiativen für mehr berufliche Selbständigkeit von Frauen. Link zum Original
Ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft soll eine gerechte Teilhabe von Frauen an Führungspositionen sichern.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen darüber hinaus ein Gleichstellungsgesetz für die private Wirtschaft, das eine gerechte Teilhabe an Führungspositionen sicherstellt. Link zum Original
Eine Quote für die Besetzung von Aufsichtsgremien von Kapitalgesellschaften wird nach norwegischem Vorbild gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Um die Mitwirkung von Frauen in Aufsichtsgremien der Kapitalgesellschaften zu verbessern, wollen wir wie in Norwegen eine quotierte Besetzung gesetzlich verankern. Link zum Original
Die Zukunft der Kinder und eine kinderfreundliche Gesellschaft werden ein besonderer Arbeitsschwerpunkt der nächsten Legislaturperiode.
Wortlaut im Programm
Deshalb soll die Zukunft der Kinder und eine kinderfreundlichen Gesellschaft ein ganz besonderer Arbeitsschwerpunkt für die nächste Legislaturperiode werden. Link zum Original
Kinderrechte werden ins Grundgesetz aufgenommen und Kinder als eigenständige Rechtspersönlichkeiten anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, dass Kinderrechte ins Grundgesetz aufgenommen und damit Kinder auch als eigenständige Rechtspersönlichkeiten anerkannt werden. Link zum Original
Die in der Landesverfassung verankerten Kinderrechte werden weiter gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene haben wir die Kinderrechte in der Landesverfassung verankert. Wir wollen sie weiter stärken und in ihrer Bedeutung weiter ausbauen. Link zum Original
Projekte, die Eltern und Kinder beim Start ins Leben und beim Aufwachsen unterstützen, werden gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Projekte, die Eltern und Kindern beim Start ins Leben und beim Aufwachsen helfend zur Seite stehen, stärken und ausbauen. Link zum Original
Kinder- und Jugendarmut wird mit einer abgestimmten Politik von Bund, Ländern und Kommunen bekämpft.
Wortlaut im Programm
Zur Bekämpfung der Armut von Kindern und Jugendlichen brauchen wir eine abgestimmte Politik zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Link zum Original
Das Konzept „Kein Kind ohne Mahlzeit“ wird auf „Kein Kind ohne Ferienerholung“ und „Kein Kind ohne Schulranzen“ ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Initiativen wie „Kein Kind ohne Mahlzeit“ sind für 3.400 Kinder bereits hilfreich und gut eingeführt. Wir wollen dieses Konzept ausbauen für den Bereich „Kein Kind ohne Ferienerholung“ und „Kein Kind ohne Schulranzen“ und bundesweit dafür werben. Link zum Original
Für das Konzept „Kein Kind ohne …“ wird bundesweit geworben.
Wortlaut im Programm
Initiativen wie „Kein Kind ohne Mahlzeit“ sind für 3.400 Kinder bereits hilfreich und gut eingeführt. Wir wollen dieses Konzept ausbauen für den Bereich „Kein Kind ohne Ferienerholung“ und „Kein Kind ohne Schulranzen“ und bundesweit dafür werben. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden und Mitwirkungsprozesse weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Sie Kinder und Jugendliche müssen noch mehr in die Entscheidungsprozesse eingebunden und Mitwirkungsprozesse weiter entwickelt werden, im Großen wie im Kleinen. Link zum Original
Das Programm „Kinderstube der Demokratie“ und das Projekt „Mitwirkung in Schleswig-Holstein“ werden als Teil der Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Zur Mitbestimmung gehört • das erfolgreiche Programm „Kinderstube der Demokratie“ sowie das Projekt „Mitwirkung in Schleswig-Holstein“. Link zum Original
Eltern werden über ihre Verantwortung im Medienbereich aufgeklärt und erhalten Hilfestellung.
Wortlaut im Programm
Eltern auch über ihre Verantwortung in dem Bereich der Medien aufzuklären und ihnen Hilfestellung zu geben. Link zum Original
Mit erfahrenen Organisationen und Verbänden der Jugendarbeit und Kinderbeteiligung wird eng kooperiert.
Wortlaut im Programm
eine starke Kooperation mit Organisationen und Verbänden, die langjährige Erfahrung in der Jugendarbeit und der Beteiligung von Kindern haben. Link zum Original
Freiwilligendienste für junge Menschen wie das Freiwillige Soziale und das Freiwillige Ökologische Jahr werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Freiwilligendienste für junge Menschen, wie z.B. das Freiwillige Soziale Jahr oder das Freiwillige Ökologische Jahr, besonders fördern. Link zum Original
Familien erhalten Voraussetzungen, ihr Familienleben nach eigenen Lebensentwürfen zu gestalten.
Wortlaut im Programm
für Familien Voraussetzungen schaffen, damit sie ihr Familienleben nach ihren persönlichen Lebensentwürfen gestalten können. Link zum Original
Alle Lebensformen, in denen Erwachsene mit Kindern leben, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
alle Lebensformen unterstützen, in denen Erwachsene mit Kindern leben. Link zum Original
Homosexuelle Paare erhalten ein Adoptionsrecht.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir ausdrücklich, homosexuellen Paaren ein Adoptionsrecht einzuräumen. Link zum Original
Bestehende Diskriminierungen aufgrund sexueller Orientierung und Lebensweise werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns aktiv dafür ein, noch bestehende Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung und der Lebensweise abzubauen. Link zum Original
Eltern werden durch frühe Hilfen und Elternbildungsangebote bei der Erziehung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eltern durch frühe Hilfen und Elternbildungsangebote bei ihren Erziehungsaufgaben unterstützen. Link zum Original
Familienbüros, Familienzentren und lokale Bündnisse für Familien werden regional ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die in der letzten Legislaturperiode entwickelten Familienbüros, Familienzentren und lokalen Bündnisse für Familien regional ausbauen. Link zum Original
Die Gründung einer Familie darf nicht zum Armutsrisiko werden.
Wortlaut im Programm
Die Gründung von Familie darf dabei nicht zum Armutsrisiko werden. Link zum Original
Die Generationen sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns dagegen die Generationen gegeneinander auszuspielen. Link zum Original
Die Lebenserfahrung Älterer wird über Patenschaften, Seniorenbeiräte und Freiwilligendienste in gesellschaftspolitische Entscheidungen eingebracht.
Wortlaut im Programm
Die Lebenserfahrung der Älteren muss in die gesellschaftspolitische Entscheidungsfindung eingebracht werden durch Patenschaften, Seniorenbeiräte und Freiwilligendienste. Link zum Original
Das Landesprogramm „Älter werden in Schleswig-Holstein“ wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das Landesprogramm „Älter werden in Schleswig-Holstein“ ausbauen. Link zum Original
Die Bedürfnisse Älterer werden im kulturellen und wirtschaftlichen Bereich berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Bedürfnisse der Älteren im kulturellen und wirtschaftlichen Bereich berücksichtigt werden. Dafür wollen wir eine Initiative ins Leben rufen, die Wirtschaft, Kulturschaffende und den Landesseniorenrat zusammenführt. Link zum Original
Eine Initiative bringt Wirtschaft, Kulturschaffende und den Landesseniorenrat zusammen, um die Bedürfnisse Älterer zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Bedürfnisse der Älteren im kulturellen und wirtschaftlichen Bereich berücksichtigt werden. Dafür wollen wir eine Initiative ins Leben rufen, die Wirtschaft, Kulturschaffende und den Landesseniorenrat zusammenführt. Link zum Original
Reformen der Eingliederungshilfe, Gleichstellung und Diskriminierungsschutz für Menschen mit Behinderung werden gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist auch für uns in Schleswig-Holstein der Auftrag, die Reformen der Eingliederungshilfe, die Gleichstellung und den Diskriminierungsschutz konsequent fortzusetzen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen so lernen, arbeiten, wohnen und leben können, wie sie es selbst möchten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen mit Behinderung so lernen, arbeiten, wohnen und leben können, wie sie es selbst möchten. Link zum Original
Verbindliche Vorgaben für Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, in Kommunikation, Verkehr, Wohnen, Internet und Gesundheitswesen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Vorgaben für Barrierefreiheit im öffentlichen Raum, bei der Kommunikation, im Verkehr und Wohnen sowie im Internet und im Gesundheitswesen sind einzuführen. Link zum Original
Der „Dialog Inklusion“ wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den „Dialog Inklusion“ fortsetzen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung und ihre Verbände werden an der Entwicklung regionaler Teilhabepläne beteiligt.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderung und ihre Verbände werden an der Entwicklung von regionalen Teilhabeplänen beteiligt. Link zum Original
Eine Assistenz zur Stärkung der Selbstkompetenz von Menschen mit Behinderung wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine Assistenz aufbauen, die die Selbstkompetenz der Menschen mit Behinderung stärkt. Link zum Original
Eine Kultur der Verantwortung füreinander wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Kultur der Verantwortung füreinander, damit alle gut und sicher leben können in Schleswig-Holstein. Link zum Original
Öffentliche Mittel und Leistungen sollen Frauen und Männern gleichermaßen zugutekommen (Gender Budgeting).
Wortlaut im Programm
Von öffentlichen Mitteln und öffentlichen Leistungen müssen Frauen und Männer gleichermaßen profitieren (Gender Budgeting). Link zum Original
Ältere Menschen, die sich für die Gemeinschaft engagieren wollen, werden stärker angesprochen.
Wortlaut im Programm
Die demografische Entwicklung beschert uns einen unschätzbaren Reichtum und Aktivposten: eine große Zahl aktiver älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger, die bereit sind, ihre Kraft, ihre Lebenserfahrung und ihre Zeit für die Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Wir Sozialdemokraten werden noch stärker auf sie zugehen. Unser Land braucht seine Seniorinnen und Senioren. Link zum Original
Das ehrenamtliche Engagement Jugendlicher in Vereinen und Gruppen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Viele Jugendliche sind ehrenamtlich in Vereinen und anderen Gruppen aktiv. Das werden wir – wo immer möglich – unterstützen. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement Jugendlicher wird bereits in den Schulen gefördert.
Wortlaut im Programm
Viele Jugendliche sind ehrenamtlich in Vereinen und anderen Gruppen aktiv. Das werden wir – wo immer möglich – unterstützen. Bereits in den Schulen muss dieses Engagement gefördert werden. Link zum Original
Ein breites System der Jugendleiterausbildung von Jugend-Awards bis zu Jugendfreiwilligendiensten wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein breites System der Jugendleiterausbildung, von Jugend-Awards bis hin zu Jugendfreiwilligendiensten wie dem ökologischen, sozialen und kulturellen Jahr. Link zum Original
Gemeinsam mit Wirtschaft, Schulen und Verwaltung wird eine Kultur der Anerkennung für das Ehrenamt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Wirtschaft, Schulen und Verwaltung werden wir eine Kultur der Anerkennung für das Ehrenamt fördern. Link zum Original
Freiwilliger Einsatz wird in Zeugnissen, Beurteilungen sowie bei Einstellungen und Beförderungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Freiwilliger Einsatz muss benannt und belohnt werden – auch in Zeugnissen, Beurteilungen und bei Einstellungs- und Beförderungschancen. Link zum Original
Die Ehrenamtskarte wird ausgebaut und flächendeckend mit attraktiven Angeboten versehen.
Wortlaut im Programm
Die Ehrenamtskarte, mit der wir das Engagement der Ehrenamtlichen anerkennen und reizvoller gestalten wollen, soll weiter ausgebaut und flächendeckend mit attraktiven Angeboten versehen werden. Link zum Original
Steuer- und haftungsrechtliche Hürden für das Ehrenamt werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Ehrenamt muss erleichtert werden und darf nicht durch steuer- und haftungsrechtliche Hürden erschwert bzw. unmöglich gemacht werden. Link zum Original
Die rechtlichen Regelungen ehrenamtlicher Arbeit werden transparenter und zugunsten der Ehrenamtlichen vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Die rechtlichen Aspekte ehrenamtlicher Arbeit müssen deshalb transparenter gestaltet und zu Gunsten der ehrenamtlich Tätigen weiter vereinfacht werden. Link zum Original
Die Finanzierung des Sports wird dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die Finanzierung des Sports dauerhaft gesichert bleiben. Link zum Original
Breiten- und Spitzensport im Land werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Stärkung sowohl des Breiten- als auch des Spitzensports in unserem Land. Link zum Original
Das Land wird gemeinsam mit dem Landessportverband zum Sportland entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Landessportverband zum Sportland Schleswig- Holstein entwickeln. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Schule und Sportverein wird erweitert und gefördert und Ganztagsangebote werden für mehr Sport von Kindern und Jugendlichen genutzt.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit von Schule und Verein erweitern und fördern und die Ganztagsschulangebote nutzen, um mehr Sport für Kinder und Jugendliche möglich zu machen. Link zum Original
Es gibt eine Qualifizierungsoffensive für Vereinsübungsleiter, die Sportunterricht geben wollen.
Wortlaut im Programm
Dazu zählt auch eine Qualifizierungsoffensive für Vereinsübungsleiter, die bereit sind, Sportunterricht zu geben. Link zum Original
Projekte, die Sport zur Integration von Migrantinnen und Migranten nutzen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Projekte und Modelle unterstützen, die den Sport als Hilfe zur Integration für Migrantinnen und Migranten nutzen Link zum Original
Mit Kommunen und Vereinen wird eine Initiative „Schwimmen lernen“ für Kinder gestartet.
Wortlaut im Programm
mit den Kommunen und Vereinen eine Initiative „Schwimmen lernen“ auf den Weg bringen, denn wir können nicht akzeptieren, dass jede dritte Kind im Grundschulalter heute nicht schwimmen kann Link zum Original
Ein langfristiges Finanzierungsprogramm für den Bau von Vereinssportstätten wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
ein langfristiges Sportstättenfinanzierungsprogramm für den Vereinssportstättenbau auflegen Link zum Original
Ein hartes Vorgehen gegen Doping, Manipulation und Gewalt im Sport und bei Sportveranstaltungen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
ein hartes Vorgehen gegen Doping, Manipulation und Gewalt im Sport und bei Sportveranstaltungen unterstützen. Link zum Original
Die bundesgesetzlichen Regelungen gegen Doping werden nachgebessert.
Wortlaut im Programm
Im Antidopingkampf treten wir auch für eine Nachbesserung der bundesgesetzlichen Regelungen ein. Link zum Original
Fanprojekte in Kiel und Lübeck werden zur Gewaltprävention im Fußball unterstützt.
Wortlaut im Programm
Fanprojekte in Kiel und Lübeck unterstützen, um präventiv gegen Gewalt im Fußballumfeld zu wirken. Link zum Original
Die Finanzierungsgrundlage des gemeinnützigen Sports wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
die Finanzierungsgrundlage des gemeinnützigen Sports absichern; dazu gehört auch die Aufrechterhaltung des Glücksspielmonopols, Link zum Original
Das Glücksspielmonopol wird aufrechterhalten.
Wortlaut im Programm
die Finanzierungsgrundlage des gemeinnützigen Sports absichern; dazu gehört auch die Aufrechterhaltung des Glücksspielmonopols, Link zum Original
Frauen in Not werden geschützt, Beratungsstellen erhalten und die Belange von Frauen in allen Politikbereichen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Schutz von Frauen in Not, für Beratungsstellen und für die Berücksichtigung der Belange von Frauen in allen Politikbereichen. Link zum Original
Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern wird durchgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Entgeltgleichheit und gleiche Karrierechancen für beide Geschlechter ein und gehen dabei selbst mit gutem Beispiel voran. Link zum Original
Beide Geschlechter erhalten gleiche Karrierechancen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für Entgeltgleichheit und gleiche Karrierechancen für beide Geschlechter ein und gehen dabei selbst mit gutem Beispiel voran. Link zum Original
Gender Mainstreaming wird auf allen Ebenen von Politik und Verwaltung konsequent praktiziert.
Wortlaut im Programm
Die SPD sorgt dafür, dass „Gender Mainstreaming“ (Berücksichtigung der Situation und Interessen beider Geschlechter) auf allen Ebenen von Politik und Verwaltung konsequent praktiziert wird und dass alle Ressorts paritätisch mit qualifizierten Frauen und Männern besetzt werden. Link zum Original
Alle Ressorts werden paritätisch mit qualifizierten Frauen und Männern besetzt.
Wortlaut im Programm
Die SPD sorgt dafür, dass „Gender Mainstreaming“ (Berücksichtigung der Situation und Interessen beider Geschlechter) auf allen Ebenen von Politik und Verwaltung konsequent praktiziert wird und dass alle Ressorts paritätisch mit qualifizierten Frauen und Männern besetzt werden. Link zum Original
Mehr Frauen und Mädchen werden für haupt- oder ehrenamtliche Politik motiviert.
Wortlaut im Programm
Wir werden besondere Anstrengungen unternehmen, um mehr Frauen und Mädchen für die – hauptamtliche oder ehrenamtliche – Politik zu motivieren. Link zum Original
Politische Routinen, die für Frauen unnötige Hürden darstellen, werden verändert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die bewusste Veränderung politischer Routinen, soweit sie für Frauen eine unnötige Hürde darstellen. Link zum Original
Das Gleichstellungsgebot des Grundgesetzes und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz werden effektiv umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die schleswig-holsteinische SPD wird alles unternehmen, um das Gleichstellungsgebot des Grundgesetzes und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz effektiv umzusetzen. Link zum Original
Die Kürzungen bei den Gleichstellungsbeauftragten werden rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen, welche die CDU-Mehrheit bei den Gleichstellungsbeauftragten in Schleswig-Holstein erzwungen hat, werden wir rückgängig machen, und wir werden die Arbeit der Gleichstellungsstellen auf allen Ebenen dauerhaft absichern. Link zum Original
Die Arbeit der Gleichstellungsstellen wird auf allen Ebenen dauerhaft abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die Kürzungen, welche die CDU-Mehrheit bei den Gleichstellungsbeauftragten in Schleswig-Holstein erzwungen hat, werden wir rückgängig machen, und wir werden die Arbeit der Gleichstellungsstellen auf allen Ebenen dauerhaft absichern. Link zum Original
Frauenberatungsstellen werden weiter gefördert, vor allem bei beruflicher Entwicklung, Armutsvermeidung, psychosozialen Problemen, Inklusion und Gewaltschutz.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Frauenberatungsstellen weiterhin fördern und dabei vor allem Maßnahmen zur beruflichen Entwicklung (beispielweise Frau und Beruf), zur Teilhabe und Vermeidung von Armut, zur Überwindung psychosozialer Probleme, zur Inklusion und Vermeidung von Armut und zum Schutz vor Gewalt unterstützen. Link zum Original
Frauen und Kinder werden durch Wegweisungsrecht, Notruf und Frauenhäuser vor häuslicher Gewalt geschützt.
Wortlaut im Programm
Mit dem Wegweisungsrecht, dem „Notruf“ und den Frauenhäusern schützen wir Frauen und deren Kinder vor Gewalt in der Familie. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit allen Minderheiten im Land wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die SPD tritt dafür ein, dass die intensive Zusammenarbeit mit allen Minderheiten in Schleswig-Holstein weiter ausgebaut wird. Sie müssen ihre Kultur erhalten und ihre Sprache sichern können. Link zum Original
Eine neue Phase der Minderheitenpolitik wird gemeinsam mit den Minderheiten entworfen und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die SPD Schleswig-Holstein wird eine neue Phase der Minderheitenpolitik zusammen mit den Minderheiten entwerfen und umsetzen. Link zum Original
Die Funktion der Minderheitenbeauftragten in der Staatskanzlei wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Funktion der Minderheitenbeauftragten in der Staatskanzlei erhalten und stärken. Link zum Original
Die europäische Dimension der Minderheitenpolitik wird unter anderem über ECMI und FUEV in Flensburg verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den europäischen Charakter dieses politischen Anliegens verstärken, u. a. über die Arbeit des „Europäischen Zentrums für Minderheitenfragen“ (ECMI) und der „Föderalistischen Union europäischer Volksgruppen“ (FUEV) in Flensburg. Link zum Original
Der Status der Sinti und Roma als Minderheit wird anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir anerkennen den Status der Sinti und Roma als Minderheit und setzen uns für ihre Nennung in der Landesverfassung ein. Link zum Original
Sinti und Roma werden in der Landesverfassung genannt.
Wortlaut im Programm
Wir anerkennen den Status der Sinti und Roma als Minderheit und setzen uns für ihre Nennung in der Landesverfassung ein. Link zum Original
Die nationale Verantwortung der Bundesrepublik für eine offensivere Minderheitenpolitik wird stärker betont.
Wortlaut im Programm
Wir werden die nationale Verantwortung der Bundesrepublik für eine offensivere Minderheitenpolitik stärker als bisher betonen und werden die Interessen der Minderheiten in Deutschland, aber auch der deutschen Minderheit in Dänemark nachdrücklich unterstützen. Link zum Original
Die Interessen der Minderheiten in Deutschland und der deutschen Minderheit in Dänemark werden nachdrücklich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die nationale Verantwortung der Bundesrepublik für eine offensivere Minderheitenpolitik stärker als bisher betonen und werden die Interessen der Minderheiten in Deutschland, aber auch der deutschen Minderheit in Dänemark nachdrücklich unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.