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SPD · Das neue Jahrzehnt

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 01.08.2009 · Original

Das Programm enthält 39 von 709 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 39
  1. Kultur und Kunst gelten als unverzichtbarer Teil der Lebensqualität für alle Menschen und nicht als Privileg.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns sind Kultur und Kunst keine Privilegien, sondern unverzichtbarer Teil der Lebensqualität für alle Menschen. Link zum Original
  2. Land, Kommunen, Bund und Europa sollen kulturelle Angebote und Kulturschaffen ohne soziale und wirtschaftliche Barrieren fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Land und Kommunen, aber auch der Bund und Europa stehen in der Pflicht, kulturelle Angebote und die Möglichkeiten des Kulturschaffens ohne soziale und wirtschaftliche Barrieren zu fördern. Link zum Original
  3. Kultur und Bildung sollen in Stadt und Land für alle Bevölkerungsgruppen erreichbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass in den Städten ebenso wie im ländlichen Raum Kultur und Bildung für ältere wie für jüngere Menschen, für Frauen wie für Männer, für Familien wie für Alleinstehende, für Menschen ohne und mit Migrationshintergrund erreichbar sind. Link zum Original
  4. Am Konzept „Kultur für alle“ wird festgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zu diesem Konzept von „Kultur für alle“. Link zum Original
  5. Öffentliche Büchereien und Theater werden weiterhin über den kommunalen Finanzausgleich abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die öffentlichen Büchereien und die Theater im Land sollen auch in Zukunft durch den kommunalen Finanzausgleich abgesichert werden. Link zum Original
  6. Die Landesmuseen in Gottorf sollen noch mehr profilierte Ausstellungen zeigen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit über 360.000 jährlichen Besuchern sind die Landesmuseen in Gottorf ein besonderer Magnet. Wir wollen noch mehr profilierte Ausstellungen und eine besonderen Zusammenarbeit vom Museum für Volkskunde und dem Freiluftmuseum in Molfsee. Link zum Original
  7. Das Museum für Volkskunde und das Freiluftmuseum in Molfsee sollen besonders zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Mit über 360.000 jährlichen Besuchern sind die Landesmuseen in Gottorf ein besonderer Magnet. Wir wollen noch mehr profilierte Ausstellungen und eine besonderen Zusammenarbeit vom Museum für Volkskunde und dem Freiluftmuseum in Molfsee. Link zum Original
  8. Kultur und Kunst werden Kindern und Jugendlichen so früh wie möglich in Kita, Schule und Ausbildung vermittelt.

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    Wortlaut im Programm
    Kultur und Kunst müssen den Kindern und Jugendlichen so früh wie möglich in Kindertagesstätten, Schule und Ausbildung vermittelt werden, damit sie innerhalb und außerhalb der Schule Kultur erleben und in ihrer Kreativität angeregt werden. Link zum Original
  9. Jugendkulturvereinigungen und Musikschulen werden weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Jugendkulturvereinigungen und das Musikschulwesen werden wir weiter stützen. Link zum Original
  10. Das Freiwillige Soziale Jahr Kultur wird möglichst ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Freiwillige Soziale Jahr für Kultur ist hoch attraktiv. 1.200 Bewerbungen auf 160 Stellen im Jahr 2008 sprechen für sich. Wir wollen dieses Angebot möglichst ausbauen. Link zum Original
  11. Kulturformen, die sich am Markt schwer behaupten, werden öffentlich unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine öffentliche Unterstützung insbesondere auch für Formen der Kultur, die es schwer haben, sich am Markt durchzusetzen. Link zum Original
  12. Ein „Kreativ-Pakt“ aus Kultur, Wirtschaft und Politik wird angestoßen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine öffentliche Unterstützung insbesondere auch für Formen der Kultur, die es schwer haben, sich am Markt durchzusetzen. Hierzu wollen wir einen „Kreativ-Pakt“ aus Kultur, Wirtschaft und Politik anstoßen. Link zum Original
  13. Ein Kulturrat aus Verbänden, Künstlern, Parlamentariern und Kulturverwaltungen soll Kooperation und Beratung dienen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Kulturrat aus den Kulturverbänden, Vertretungen der 4.000 freischaffenden Künstler in Schleswig-Holstein, Parlamentariern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kulturverwaltungen des Landes und der kommunalen Ebene soll der Kooperation und Beratung dienen. Link zum Original
  14. Die kulturelle Zusammenarbeit mit den Ländern und Regionen des Ost- und Nordseeraums wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgehend von der erfolgreichen Ostsee-Kulturinitiative „ars baltica“ werden wir gemeinsam mit Kommunen, Regionen und EU die kulturelle Zusammenarbeit besonders mit den Ländern und Regionen des Ost- und Nordseeraumes ausweiten. Link zum Original
  15. Für grenzüberschreitende Beteiligungen an weiteren Weltkulturerbe-Projekten, etwa mit Haithabu und der Rendsburger Schwebefähre, wird geworben.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den historischen Stätten in Haithabu als Teil der Wikinger-Kultur und der Rendsburger Schwebefähre als einem einmaligen technischen Bauwerk werben wir für grenzüberschreitende Beteiligungen an weiteren Projekten des Weltkulturerbes. Link zum Original
  16. Allen Kindern und Jugendlichen wird ein leichter Zugang zu Kultur ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    zu ermöglichen, dass für alle Kinder und Jugendliche die Teilhabe an Kultur leicht zugänglich ist. Link zum Original
  17. Von Jugendlichen organisierte Kultur wird gemeinsam mit den Kommunen gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    gemeinsam mit Kommunen die Kultur, die von Jugendlichen organisiert wird, zu stärken. Link zum Original
  18. Sachgerechte Altersbeschränkungen bei Medien werden durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche in ihrer Medienkompetenz zu fördern und sachgerechte Altersbeschränkungen durchzusetzen. Link zum Original
  19. Die Vielfalt der Medien wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Vielfalt der Medien erhalten bleibt. Dazu gehört ein zukunftsfähiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der seine Informationen auch über das Internet anbietet. Link zum Original
  20. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt zukunftsfähig und bietet seine Informationen auch im Internet an.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass die Vielfalt der Medien erhalten bleibt. Dazu gehört ein zukunftsfähiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der seine Informationen auch über das Internet anbietet. Link zum Original
  21. Die regionalen Dritten Programme der ARD werden als Teil der Grundversorgung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die regionalen Dritten Programme der ARD-Anstalten als Teil der Grundversorgung stärken, genauso stärken wie den Offenen Kanal Schleswig-Holstein, der bundesweit anerkannt ist als eigenständiger Bürgerkanal. Link zum Original
  22. Der Offene Kanal Schleswig-Holstein wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die regionalen Dritten Programme der ARD-Anstalten als Teil der Grundversorgung stärken, genauso stärken wie den Offenen Kanal Schleswig-Holstein, der bundesweit anerkannt ist als eigenständiger Bürgerkanal. Link zum Original
  23. Die Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein wird finanziell stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Filmförderung „Hamburg-Schleswig-Holstein“ stärker als bisher finanziell unterstützen, damit der Standort dauerhaft gesichert bleibt und noch gestärkt wird. Link zum Original
  24. Die Filmwirtschaft wird durch Anwerbung von Produktionen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Anwerbung von Produktionen in unser Land wollen wir auch unsere Filmwirtschaft fördern. Link zum Original
  25. Der Schleswig-Holstein-Filmpreis und die Nordischen Filmtage in Lübeck werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schleswig-Holstein- Filmpreis und die Nordischen Filmtage werden als Leuchttürme der Filmförderung in Lübeck erhalten. Link zum Original
  26. Die Medienanstalt Hamburg-Schleswig-Holstein wird befähigt, mit dem Offenen Kanal jungen und älteren Menschen Medienkompetenz zu vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Medienanstalt Hamburg-Schleswig-Holstein in die Lage versetzen, jungen, aber auch älteren Menschen gemeinsam mit dem Offenen Kanal umfassende Medienkompetenz zu vermitteln. Link zum Original
  27. Der gesetzliche Auftrag zu mehr Untertitelung und Audiodeskription im Fernsehen wird zügig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu muss zügig der gesetzliche Auftrag zur verstärkten Einführung von Untertitelung und Audiodeskription im Fernsehen umgesetzt werden. Link zum Original
  28. Seh- und hörbeeinträchtigte Menschen erhalten Zugang zu öffentlich-rechtlichen Angeboten nach aktuellem Stand der Technik.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders der Zugang zu den öffentlich-rechtlichen Angeboten muss auch seh- und hörbeeinträchtigten Menschen auf dem aktuellen Stand der Technik ermöglicht werden. Link zum Original
  29. Beiderseits der deutsch-dänischen Grenze sollen dänische und deutsche Sender empfangen werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unser Ziel, dass auf beiden Seiten sowohl dänische als auch deutsche Sender empfangen werden können. Wir setzen uns dafür ein, dass in der Grund-versorgung mit öffentlich-rechtlichen Fernsehangeboten keine neue Grenze entsteht. Link zum Original
  30. In der Grundversorgung mit öffentlich-rechtlichem Fernsehen entsteht keine neue Grenze.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unser Ziel, dass auf beiden Seiten sowohl dänische als auch deutsche Sender empfangen werden können. Wir setzen uns dafür ein, dass in der Grund-versorgung mit öffentlich-rechtlichen Fernsehangeboten keine neue Grenze entsteht. Link zum Original
  31. Minderheiten können ihre Kultur erhalten und ihre Sprache sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD tritt dafür ein, dass die intensive Zusammenarbeit mit allen Minderheiten in Schleswig-Holstein weiter ausgebaut wird. Sie müssen ihre Kultur erhalten und ihre Sprache sichern können. Link zum Original
  32. Eine neue Sprachenpolitik zum Erhalt der Minderheiten- und Regionalsprachen wird entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss eine neue „Sprachenpolitik“ entwickelt werden, denn der Erhalt der Minderheiten- und Regionalsprachen wird in der Zukunft schwieriger. Link zum Original
  33. Das Gespräch mit Kirchen und Religionsgemeinschaften wird gefördert und vertieft.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD Schleswig-Holstein fördert und vertieft das Gespräch mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  34. Die religiösen Überzeugungen jedes Menschen sowie Freiheit und Eigenständigkeit der Kirchen und Religionsgemeinschaften werden geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir achten die religiösen Grundüberzeugungen und Glaubenshaltungen eines jeden Menschen und erkennen die Freiheit und Eigenständigkeit der Kirchen und Religionsgemeinschaften an. Link zum Original
  35. Die Beziehungen und Vereinbarungen zwischen Land und Kirchen und Religionsgemeinschaften werden fortgesetzt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb in unserer Regierungsverantwortung die guten Beziehungen und engen Vereinbarungen zwischen den Kirchen und Religionsgemeinschaften und dem Land Schleswig-Holstein fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
  36. Die sozialen, diakonischen und bildungspolitischen Aktivitäten der Kirchen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen insbesondere die sozialen, diakonischen und bildungspolitischen Aktivitäten der Kirchen sowie verstärkt die engagierte Friedens- und „Eine Welt“-Politik. Link zum Original
  37. Die Friedens- und „Eine Welt“-Arbeit der Kirchen wird verstärkt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen insbesondere die sozialen, diakonischen und bildungspolitischen Aktivitäten der Kirchen sowie verstärkt die engagierte Friedens- und „Eine Welt“-Politik. Link zum Original
  38. Der interreligiöse Dialog wird fortgesetzt und begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begleiten die Fortsetzung des interreligiösen Dialogs und wir vertiefen weiter-hin die Kontakte zu den muslimischen Gemeinden in Schleswig-Holstein. Link zum Original
  39. Die Kontakte zu den muslimischen Gemeinden werden vertieft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begleiten die Fortsetzung des interreligiösen Dialogs und wir vertiefen weiter-hin die Kontakte zu den muslimischen Gemeinden in Schleswig-Holstein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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