CDU SL · Unser Saarland von morgen
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Saarland 2012 · Original
Das Programm enthält 50 von 451 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 50Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 50
Lebensqualität und Entwicklungsmöglichkeiten, besonders für junge Menschen, sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Drei zentrale Aufgaben sind dafür zu bewältigen: Wir müssen die seit Jahren anhaltende wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung auf hohem Niveau halten, wir müssen die Rückführung der öffentlichen Verschuldung auf der Basis der Schuldenbremsen-Vereinbarung konsequent fortsetzen und wir müssen gleichzeitig die Lebensqualität und die Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere für junge Menschen, weiter verbessern. Link zum Original
Jungen Menschen sollen auch künftig attraktive Lebensbedingungen und berufliche Perspektiven im Land geboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vielmehr auch in Zukunft insbesondere jungen Menschen attraktive Lebensbedingungen und berufliche Entwicklungsperspektiven bieten. Link zum Original
Ein Modellprojekt in Homburg unterstützt Unternehmen bei gemeinsamen Angeboten zur Kinderbetreuung und zur Pflege von Angehörigen.
Wortlaut im Programm
Modellprojekt „Familienhaus“: Mit einem Modellprojekt in Homburg werden verschiedene ansässige Unternehmen dabei unterstützt, in einer Kooperation ein gemeinsames Angebot für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Kinderbetreuung und Tagesangebote zur Pflege von Angehörigen zu schaffen. Link zum Original
Das Modellprojekt „Familienhaus“ wird evaluiert und auf seine Übertragbarkeit auf andere Standorte geprüft.
Wortlaut im Programm
Dieses Modellprojekt soll evaluiert und die Übertragbarkeit auf andere Standorte geprüft werden. Link zum Original
Kinder sollen in der Gesellschaft nicht als Armuts- oder Karriererisiko, sondern als Bereicherung wahrgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Gesellschaft, in der Kinder nicht mehr als Armuts- oder Karriererisiko, sondern als Bereicherung und als Bekenntnis zum Leben wahrgenommen werden. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, besonders für junge und alleinerziehende Frauen, soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Entscheidend für die Kinderfreundlichkeit unserer Gesellschaft ist aber auch, ob wir Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können; insbesondere mit Blick auf die Lebensperspektiven junger oder alleinerziehender Frauen ist dies für uns ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit. Link zum Original
Die Zahl der Kinderkrippenplätze im Saarland wird weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass die Zahl der Kinderkrippenplätze im Saarland weiter steigt. Link zum Original
Bis 2013 wird eine Betreuungsquote für unter Dreijährige von mindestens 35 Prozent erreicht.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2013 wollen wir eine Betreuungsquote von mindestens 35 Prozent (rund 7.500 Betreuungsangebote) erreichen und verstärkt auch für Tagesplätze im Kindergarten sorgen, um ein ausreichendes Betreuungsangebot für junge, insbesondere alleinerziehende und berufstätige Mütter sicherzustellen. Link zum Original
Mehr Tagesplätze im Kindergarten sollen besonders alleinerziehenden und berufstätigen Müttern ein ausreichendes Angebot sichern.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahr 2013 wollen wir eine Betreuungsquote von mindestens 35 Prozent (rund 7.500 Betreuungsangebote) erreichen und verstärkt auch für Tagesplätze im Kindergarten sorgen, um ein ausreichendes Betreuungsangebot für junge, insbesondere alleinerziehende und berufstätige Mütter sicherzustellen. Link zum Original
Für die Kindergartenarbeit werden inhaltlich-konzeptionelle und pädagogische Standards benötigt.
Wortlaut im Programm
Damit die Verschränkung von Kindergarten und Grundschule möglichst gut gelingt, bedarf es inhaltlich-konzeptioneller sowie pädagogischer Standards in der Kindergartenarbeit. Link zum Original
Die Förderung von Menschen mit Behinderung beginnt bereits in der Kindheit.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Menschen mit Behinderung muss schon in der Kindheit beginnen. Am besten dafür geeignet ist das bewährte Drei-Säulen-Konzept, bestehend aus den bereits eingesetzten Integrationsmaßnahmen, dem Erhalt der Förderschulen in einer guten Qualität sowie dem verstärkten Einsatz von Förderschullehrkräften an Regelschulen. Link zum Original
Junge Familien werden besonders beim Übergang zur Elternschaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir helfen jungen Familien mit ihren Belastungen, insbesondere beim Übergang zur Elternschaft. Link zum Original
Die Angebote der Gesundheits- und Jugendhilfe werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir die Angebote der Gesundheits- und Jugendhilfe weiter verstetigen. Link zum Original
Familienhebammen und regionale Elternnetzwerke sollen besonders belastete Eltern besser erreichen.
Wortlaut im Programm
Mit Angeboten wie z.B. den Familienhebammen oder den regionalen Netzwerken für Eltern können wir die Zielgruppe besonders problembelasteter Eltern – mit all ihren Spezifikationen – besser erfassen. Link zum Original
Das Schoolworker-Programm soll auf die Grundschulen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Schoolworking bietet jungen Menschen im System Schule sozialpädagogische Hilfen an, die soziale Benachteiligung oder individuelle Beeinträchtigungen ausgleichen können. Das erfolgreiche Programm sollte in Zukunft auch auf die Grundschulen ausgeweitet werden. Link zum Original
Eine Schoolworker-Feuerwehr als Kriseninterventionsteam soll aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus streben wir den Aufbau einer „Schoolworker-Feuerwehr“ im Sinne eines „Kriseninterventionsteams“ an. Link zum Original
In sozialen Brennpunkten wird eine flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsinfrastruktur für Familien aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Gerade in sozialen Brennpunkten, in denen Familien vermehrt armutsgefährdet und Kinder besonders belastenden Lebenssituationen ausgesetzt sind, werden wir eine flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsinfrastruktur aufbauen: Link zum Original
Präventionsprojekte gegen Kinderarmut sollen verstärkt im Saarland eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage vorliegender Projektergebnisse sowie der Auswertungen der Vertiefungsstudie „Armut von Kindern und Jugendlichen im Saarland“ werden wir darauf hinwirken, dass Präventionsprojekte verstärkt im Saarland installiert werden. Link zum Original
Ein soziales Frühwarnsystem und präventive Hilfen für überforderte Eltern sollen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen auch ein „soziales Frühwarnsystem“ sowie frühzeitig und präventiv ansetzende Hilfsangebote für Eltern, die in ihrer Erziehungs- und Familienkompetenz überfordert sind. Link zum Original
Die sozialraumorientierte Jugendhilfe mit dezentralen Familienberatungszentren soll flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das von der CDU entwickelte Modell der sozialraum-orientierten Jugendhilfe mit dezentralen Familienberatungszentren sollte flächendeckend ausgebaut werden – durch Einbeziehung der Schulen und Vereine und den Ausbau des Netzes engagierter Pflegefamilien und einem gut aufgestellten Pflegekinderdienst. Link zum Original
Auf Bundesebene wird mehr Familienfreundlichkeit angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene für mehr Familienfreundlichkeit einsetzen. Dazu zählen: Link zum Original
Familienleistungen sollen in einer Familienkasse gebündelt werden.
Wortlaut im Programm
die Bündelung der Familienleistungen in einer Familienkasse, Link zum Original
Ein bedarfsgerechtes Angebot an Jugendtreffs und Jugendfreizeiteinrichtungen wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch in Zukunft für ein bedarfsgerechtes Angebot an Jugendtreffs und Jugendfreizeiteinrichtungen, insbesondere im Sport- und Kulturbereich, eintreten. Link zum Original
Projekte zur Verlängerung von Hallenöffnungszeiten für freien Sport sollen auf weitere Landkreise übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Daneben unterstützen wir Projekte zur Verlängerung von Hallenöffnungszeiten für freie Sportangebote nach dem Vorbild des Landkreises Neunkirchen; wir wollen solche Ansätze auch in anderen Landkreisen umsetzen. Link zum Original
Leitbild ist die aktive Bürgergesellschaft mit Vereinen und Verbänden als Kern.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist die aktive Bürgergesellschaft. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement in Vereinen, Kirchen und Projektinitiativen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die CDU Saar wird deshalb das aktive bürgerschaftliche Engagement in Vereinen, Kirchen und Projektinitiativen fördern. Link zum Original
Die Arbeit von Kultur-, Sport- und Sozialvereinen wird auf allen Ebenen weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen auch in Zukunft auf allen Ebenen die Arbeit der Kultur-, Sport- und Sozialvereine. Link zum Original
Die Haftung ehrenamtlicher Vereinsvorstände soll begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Initiative zur Haftungsbegrenzung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen treiben wir weiter voran. Link zum Original
Ältere Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen ältere Mitbürger, die sich ehrenamtlich engagieren – insbesondere in der Nachbarschaftshilfe, bei den Besuchsdiensten und bei Einkaufsverbünden. Link zum Original
Mit dem Landesseniorenbeirat werden weitere kommunale Seniorenbeiräte aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem die Kooperation von Pflegeeinrichtungen mit Ehrenamtsbörsen und Freiwilligennetzwerken intensivieren und – in Zusammenarbeit mit dem Landesseniorenbeirat – weitere kommunale Seniorenbeiräte aufbauen. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen möglichst früh in der Kindheit gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir Menschen mit Behinderung schon möglichst früh in der Kindheit fördern. Link zum Original
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist ein zentrales Element der Familien- und Sozialpolitik.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist ein zentrales Element unserer Familien- und Sozialpolitik. Link zum Original
Ein Aktionsplan soll Barrierefreiheit und weitgehende Inklusion für Menschen mit Behinderung ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Mit der Umsetzung des entsprechenden Aktionsplans sollen Barrierefreiheit und damit eine weitgehende Inklusion für die betroffenen Personen und ihre Familien ermöglicht werden. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen sollen größtmöglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben und betreuende Familien entlastet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist die größtmögliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben und eine Entlastung der betreuenden Familien. Link zum Original
Die ambulante Betreuung von Menschen mit Behinderung wird konsequent fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Weg der ambulanten Betreuung konsequent fortsetzen und gleichzeitig das Platzangebot im stationären Bereich nicht mehr weiter ausbauen. Link zum Original
Das stationäre Platzangebot für Menschen mit Behinderung wird nicht weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Weg der ambulanten Betreuung konsequent fortsetzen und gleichzeitig das Platzangebot im stationären Bereich nicht mehr weiter ausbauen. Link zum Original
Die Überführung von Hilfeempfängern aus stationären Einrichtungen in ambulante Hilfeformen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Es muss geprüft werden, inwieweit Hilfeempfänger aus stationären Einrichtungen in ambulante Hilfeformen überführt werden können. Link zum Original
Der Anteil ambulant betreuter Menschen mit Behinderung soll den Bundesdurchschnitt von knapp 40 Prozent erreichen.
Wortlaut im Programm
Es ist gelungen, den Anteil ambulant betreuter Menschen mit Behinderung auf über 35 Prozent zu steigern. Ziel ist es, die bundesdurchschnittliche Quote von knapp 40 Prozent zu erreichen. Link zum Original
Für Menschen mit seelischer Behinderung besteht künftig verstärkter Bedarf an Werkstattangeboten.
Wortlaut im Programm
Nach dem verstärktem Ausbau der Werkstätten, insbesondere für Menschen mit geistiger Behinderung, wird in Zukunft ein verstärkter Bedarf an Angeboten für Menschen mit seelischer Behinderung gesehen. Link zum Original
Tagesförderstätten sollen besonders für ältere Behinderte ein differenziertes Angebot der Tagesstrukturierung bieten.
Wortlaut im Programm
Beim Ausbau der Tagesförderstätten streben wir, vor allem für ältere Behinderte, ein differenziertes Angebot der Tagesstrukturierung an, das den individuellen Potenzialen dieser Menschen entspricht. Link zum Original
Familienkomponenten sollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im öffentlichen Dienst verbessern.
Wortlaut im Programm
Familienkomponenten zur Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen sollen dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Berufs- und Familientätigkeiten im Öffentlichen Dienst des Saarlandes zu verbessern. Link zum Original
Die Förderung des Breitensports im Vereinswesen wird auf bestehendem Niveau fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderung des Breitensports im Vereinswesen auf dem bestehenden Niveau fortsetzen und so auch in Zukunft über die Sportplanungskommission für eine hochwertige Infrastruktur sorgen. Link zum Original
Über die Sportplanungskommission wird für eine hochwertige Sportinfrastruktur gesorgt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderung des Breitensports im Vereinswesen auf dem bestehenden Niveau fortsetzen und so auch in Zukunft über die Sportplanungskommission für eine hochwertige Infrastruktur sorgen. Link zum Original
Ehrenamtlich Tätige in Sportvereinen werden weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher können sich die ehrenamtlich Tätigen in den Vereinen unserer Unterstützung weiterhin sicher sein. Link zum Original
Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kindergärten und Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die erfolgreich eingerichteten Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kindergärten und Schulen weiter ausbauen, wir werden die starke Stellung des Schulsports innerhalb des Unterrichtsangebots beibehalten und durch die Veranstaltung von Schulsportwettkämpfen die Jugendlichen zur sportlichen Betätigung auch über den Schulsport hinaus motivieren. Link zum Original
Schulsportwettkämpfe sollen Jugendliche zu sportlicher Betätigung über den Schulsport hinaus motivieren.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die erfolgreich eingerichteten Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kindergärten und Schulen weiter ausbauen, wir werden die starke Stellung des Schulsports innerhalb des Unterrichtsangebots beibehalten und durch die Veranstaltung von Schulsportwettkämpfen die Jugendlichen zur sportlichen Betätigung auch über den Schulsport hinaus motivieren. Link zum Original
Der Erfolgskurs im Spitzensport soll fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Im Spitzensport wollen wir unseren Erfolgskurs fortsetzen. Link zum Original
Spitzenvereine werden durch den Förderausschuss Spitzensport weiterhin finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Spitzenvereine werden durch den Förderausschuss Spitzensport weiterhin finanziell unterstützt. Link zum Original
Qualifizierte und engagierte Jugendarbeit ist ein Kriterium der Spitzensportförderung.
Wortlaut im Programm
Dabei ist ein Kriterium für die Förderung die qualifizierte und engagierte Jugendarbeit. Link zum Original
Die Realisierung eines multifunktionalen Sportstadions für das Land wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher alle Bemühungen zur Realisierung eines multifunktionalen Sportstadions als Visitenkarte des Landes wie des gesamten saarländischen Spitzensports. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.