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CDU SL · Unser Saarland von morgen

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Saarland 2012 · Original

Das Programm enthält 50 von 451 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 50
  1. Lebensqualität und Entwicklungsmöglichkeiten, besonders für junge Menschen, sollen weiter verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Drei zentrale Aufgaben sind dafür zu bewältigen: Wir müssen die seit Jahren anhaltende wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung auf hohem Niveau halten, wir müssen die Rückführung der öffentlichen Verschuldung auf der Basis der Schuldenbremsen-Vereinbarung konsequent fortsetzen und wir müssen gleichzeitig die Lebensqualität und die Entwicklungsmöglichkeiten, insbesondere für junge Menschen, weiter verbessern. Link zum Original
  2. Jungen Menschen sollen auch künftig attraktive Lebensbedingungen und berufliche Perspektiven im Land geboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vielmehr auch in Zukunft insbesondere jungen Menschen attraktive Lebensbedingungen und berufliche Entwicklungsperspektiven bieten. Link zum Original
  3. Ein Modellprojekt in Homburg unterstützt Unternehmen bei gemeinsamen Angeboten zur Kinderbetreuung und zur Pflege von Angehörigen.

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    Wortlaut im Programm
    Modellprojekt „Familienhaus“: Mit einem Modellprojekt in Homburg werden verschiedene ansässige Unternehmen dabei unterstützt, in einer Kooperation ein gemeinsames Angebot für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Kinderbetreuung und Tagesangebote zur Pflege von Angehörigen zu schaffen. Link zum Original
  4. Das Modellprojekt „Familienhaus“ wird evaluiert und auf seine Übertragbarkeit auf andere Standorte geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Dieses Modellprojekt soll evaluiert und die Übertragbarkeit auf andere Standorte geprüft werden. Link zum Original
  5. Kinder sollen in der Gesellschaft nicht als Armuts- oder Karriererisiko, sondern als Bereicherung wahrgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gesellschaft, in der Kinder nicht mehr als Armuts- oder Karriererisiko, sondern als Bereicherung und als Bekenntnis zum Leben wahrgenommen werden. Link zum Original
  6. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, besonders für junge und alleinerziehende Frauen, soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidend für die Kinderfreundlichkeit unserer Gesellschaft ist aber auch, ob wir Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können; insbesondere mit Blick auf die Lebensperspektiven junger oder alleinerziehender Frauen ist dies für uns ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit. Link zum Original
  7. Die Zahl der Kinderkrippenplätze im Saarland wird weiter erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass die Zahl der Kinderkrippenplätze im Saarland weiter steigt. Link zum Original
  8. Bis 2013 wird eine Betreuungsquote für unter Dreijährige von mindestens 35 Prozent erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahr 2013 wollen wir eine Betreuungsquote von mindestens 35 Prozent (rund 7.500 Betreuungsangebote) erreichen und verstärkt auch für Tagesplätze im Kindergarten sorgen, um ein ausreichendes Betreuungsangebot für junge, insbesondere alleinerziehende und berufstätige Mütter sicherzustellen. Link zum Original
  9. Mehr Tagesplätze im Kindergarten sollen besonders alleinerziehenden und berufstätigen Müttern ein ausreichendes Angebot sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Bis zum Jahr 2013 wollen wir eine Betreuungsquote von mindestens 35 Prozent (rund 7.500 Betreuungsangebote) erreichen und verstärkt auch für Tagesplätze im Kindergarten sorgen, um ein ausreichendes Betreuungsangebot für junge, insbesondere alleinerziehende und berufstätige Mütter sicherzustellen. Link zum Original
  10. Für die Kindergartenarbeit werden inhaltlich-konzeptionelle und pädagogische Standards benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Verschränkung von Kindergarten und Grundschule möglichst gut gelingt, bedarf es inhaltlich-konzeptioneller sowie pädagogischer Standards in der Kindergartenarbeit. Link zum Original
  11. Die Förderung von Menschen mit Behinderung beginnt bereits in der Kindheit.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Menschen mit Behinderung muss schon in der Kindheit beginnen. Am besten dafür geeignet ist das bewährte Drei-Säulen-Konzept, bestehend aus den bereits eingesetzten Integrationsmaßnahmen, dem Erhalt der Förderschulen in einer guten Qualität sowie dem verstärkten Einsatz von Förderschullehrkräften an Regelschulen. Link zum Original
  12. Junge Familien werden besonders beim Übergang zur Elternschaft unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir helfen jungen Familien mit ihren Belastungen, insbesondere beim Übergang zur Elternschaft. Link zum Original
  13. Die Angebote der Gesundheits- und Jugendhilfe werden verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir die Angebote der Gesundheits- und Jugendhilfe weiter verstetigen. Link zum Original
  14. Familienhebammen und regionale Elternnetzwerke sollen besonders belastete Eltern besser erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Angeboten wie z.B. den Familienhebammen oder den regionalen Netzwerken für Eltern können wir die Zielgruppe besonders problembelasteter Eltern – mit all ihren Spezifikationen – besser erfassen. Link zum Original
  15. Das Schoolworker-Programm soll auf die Grundschulen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schoolworking bietet jungen Menschen im System Schule sozialpädagogische Hilfen an, die soziale Benachteiligung oder individuelle Beeinträchtigungen ausgleichen können. Das erfolgreiche Programm sollte in Zukunft auch auf die Grundschulen ausgeweitet werden. Link zum Original
  16. Eine Schoolworker-Feuerwehr als Kriseninterventionsteam soll aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus streben wir den Aufbau einer „Schoolworker-Feuerwehr“ im Sinne eines „Kriseninterventionsteams“ an. Link zum Original
  17. In sozialen Brennpunkten wird eine flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsinfrastruktur für Familien aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade in sozialen Brennpunkten, in denen Familien vermehrt armutsgefährdet und Kinder besonders belastenden Lebenssituationen ausgesetzt sind, werden wir eine flächendeckende Unterstützungs- und Beratungsinfrastruktur aufbauen: Link zum Original
  18. Präventionsprojekte gegen Kinderarmut sollen verstärkt im Saarland eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf der Grundlage vorliegender Projektergebnisse sowie der Auswertungen der Vertiefungsstudie „Armut von Kindern und Jugendlichen im Saarland“ werden wir darauf hinwirken, dass Präventionsprojekte verstärkt im Saarland installiert werden. Link zum Original
  19. Ein soziales Frühwarnsystem und präventive Hilfen für überforderte Eltern sollen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen auch ein „soziales Frühwarnsystem“ sowie frühzeitig und präventiv ansetzende Hilfsangebote für Eltern, die in ihrer Erziehungs- und Familienkompetenz überfordert sind. Link zum Original
  20. Die sozialraumorientierte Jugendhilfe mit dezentralen Familienberatungszentren soll flächendeckend ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der CDU entwickelte Modell der sozialraum-orientierten Jugendhilfe mit dezentralen Familienberatungszentren sollte flächendeckend ausgebaut werden – durch Einbeziehung der Schulen und Vereine und den Ausbau des Netzes engagierter Pflegefamilien und einem gut aufgestellten Pflegekinderdienst. Link zum Original
  21. Auf Bundesebene wird mehr Familienfreundlichkeit angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene für mehr Familienfreundlichkeit einsetzen. Dazu zählen: Link zum Original
  22. Familienleistungen sollen in einer Familienkasse gebündelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Bündelung der Familienleistungen in einer Familienkasse, Link zum Original
  23. Ein bedarfsgerechtes Angebot an Jugendtreffs und Jugendfreizeiteinrichtungen wird weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch in Zukunft für ein bedarfsgerechtes Angebot an Jugendtreffs und Jugendfreizeiteinrichtungen, insbesondere im Sport- und Kulturbereich, eintreten. Link zum Original
  24. Projekte zur Verlängerung von Hallenöffnungszeiten für freien Sport sollen auf weitere Landkreise übertragen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben unterstützen wir Projekte zur Verlängerung von Hallenöffnungszeiten für freie Sportangebote nach dem Vorbild des Landkreises Neunkirchen; wir wollen solche Ansätze auch in anderen Landkreisen umsetzen. Link zum Original
  25. Leitbild ist die aktive Bürgergesellschaft mit Vereinen und Verbänden als Kern.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Leitbild ist die aktive Bürgergesellschaft. Link zum Original
  26. Bürgerschaftliches Engagement in Vereinen, Kirchen und Projektinitiativen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU Saar wird deshalb das aktive bürgerschaftliche Engagement in Vereinen, Kirchen und Projektinitiativen fördern. Link zum Original
  27. Die Arbeit von Kultur-, Sport- und Sozialvereinen wird auf allen Ebenen weiter unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen auch in Zukunft auf allen Ebenen die Arbeit der Kultur-, Sport- und Sozialvereine. Link zum Original
  28. Die Haftung ehrenamtlicher Vereinsvorstände soll begrenzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Initiative zur Haftungsbegrenzung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen treiben wir weiter voran. Link zum Original
  29. Ältere Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen ältere Mitbürger, die sich ehrenamtlich engagieren – insbesondere in der Nachbarschaftshilfe, bei den Besuchsdiensten und bei Einkaufsverbünden. Link zum Original
  30. Mit dem Landesseniorenbeirat werden weitere kommunale Seniorenbeiräte aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden zudem die Kooperation von Pflegeeinrichtungen mit Ehrenamtsbörsen und Freiwilligennetzwerken intensivieren und – in Zusammenarbeit mit dem Landesseniorenbeirat – weitere kommunale Seniorenbeiräte aufbauen. Link zum Original
  31. Menschen mit Behinderung sollen möglichst früh in der Kindheit gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir Menschen mit Behinderung schon möglichst früh in der Kindheit fördern. Link zum Original
  32. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist ein zentrales Element der Familien- und Sozialpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist ein zentrales Element unserer Familien- und Sozialpolitik. Link zum Original
  33. Ein Aktionsplan soll Barrierefreiheit und weitgehende Inklusion für Menschen mit Behinderung ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Umsetzung des entsprechenden Aktionsplans sollen Barrierefreiheit und damit eine weitgehende Inklusion für die betroffenen Personen und ihre Familien ermöglicht werden. Link zum Original
  34. Menschen mit Behinderungen sollen größtmöglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben und betreuende Familien entlastet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist die größtmögliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben und eine Entlastung der betreuenden Familien. Link zum Original
  35. Die ambulante Betreuung von Menschen mit Behinderung wird konsequent fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Weg der ambulanten Betreuung konsequent fortsetzen und gleichzeitig das Platzangebot im stationären Bereich nicht mehr weiter ausbauen. Link zum Original
  36. Das stationäre Platzangebot für Menschen mit Behinderung wird nicht weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Weg der ambulanten Betreuung konsequent fortsetzen und gleichzeitig das Platzangebot im stationären Bereich nicht mehr weiter ausbauen. Link zum Original
  37. Die Überführung von Hilfeempfängern aus stationären Einrichtungen in ambulante Hilfeformen wird geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss geprüft werden, inwieweit Hilfeempfänger aus stationären Einrichtungen in ambulante Hilfeformen überführt werden können. Link zum Original
  38. Der Anteil ambulant betreuter Menschen mit Behinderung soll den Bundesdurchschnitt von knapp 40 Prozent erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist gelungen, den Anteil ambulant betreuter Menschen mit Behinderung auf über 35 Prozent zu steigern. Ziel ist es, die bundesdurchschnittliche Quote von knapp 40 Prozent zu erreichen. Link zum Original
  39. Für Menschen mit seelischer Behinderung besteht künftig verstärkter Bedarf an Werkstattangeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem verstärktem Ausbau der Werkstätten, insbesondere für Menschen mit geistiger Behinderung, wird in Zukunft ein verstärkter Bedarf an Angeboten für Menschen mit seelischer Behinderung gesehen. Link zum Original
  40. Tagesförderstätten sollen besonders für ältere Behinderte ein differenziertes Angebot der Tagesstrukturierung bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Ausbau der Tagesförderstätten streben wir, vor allem für ältere Behinderte, ein differenziertes Angebot der Tagesstrukturierung an, das den individuellen Potenzialen dieser Menschen entspricht. Link zum Original
  41. Familienkomponenten sollen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im öffentlichen Dienst verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Familienkomponenten zur Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen sollen dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Berufs- und Familientätigkeiten im Öffentlichen Dienst des Saarlandes zu verbessern. Link zum Original
  42. Die Förderung des Breitensports im Vereinswesen wird auf bestehendem Niveau fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Förderung des Breitensports im Vereinswesen auf dem bestehenden Niveau fortsetzen und so auch in Zukunft über die Sportplanungskommission für eine hochwertige Infrastruktur sorgen. Link zum Original
  43. Über die Sportplanungskommission wird für eine hochwertige Sportinfrastruktur gesorgt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Förderung des Breitensports im Vereinswesen auf dem bestehenden Niveau fortsetzen und so auch in Zukunft über die Sportplanungskommission für eine hochwertige Infrastruktur sorgen. Link zum Original
  44. Ehrenamtlich Tätige in Sportvereinen werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher können sich die ehrenamtlich Tätigen in den Vereinen unserer Unterstützung weiterhin sicher sein. Link zum Original
  45. Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kindergärten und Schulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir die erfolgreich eingerichteten Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kindergärten und Schulen weiter ausbauen, wir werden die starke Stellung des Schulsports innerhalb des Unterrichtsangebots beibehalten und durch die Veranstaltung von Schulsportwettkämpfen die Jugendlichen zur sportlichen Betätigung auch über den Schulsport hinaus motivieren. Link zum Original
  46. Schulsportwettkämpfe sollen Jugendliche zu sportlicher Betätigung über den Schulsport hinaus motivieren.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir die erfolgreich eingerichteten Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kindergärten und Schulen weiter ausbauen, wir werden die starke Stellung des Schulsports innerhalb des Unterrichtsangebots beibehalten und durch die Veranstaltung von Schulsportwettkämpfen die Jugendlichen zur sportlichen Betätigung auch über den Schulsport hinaus motivieren. Link zum Original
  47. Der Erfolgskurs im Spitzensport soll fortgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Spitzensport wollen wir unseren Erfolgskurs fortsetzen. Link zum Original
  48. Spitzenvereine werden durch den Förderausschuss Spitzensport weiterhin finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Spitzenvereine werden durch den Förderausschuss Spitzensport weiterhin finanziell unterstützt. Link zum Original
  49. Qualifizierte und engagierte Jugendarbeit ist ein Kriterium der Spitzensportförderung.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist ein Kriterium für die Förderung die qualifizierte und engagierte Jugendarbeit. Link zum Original
  50. Die Realisierung eines multifunktionalen Sportstadions für das Land wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen daher alle Bemühungen zur Realisierung eines multifunktionalen Sportstadions als Visitenkarte des Landes wie des gesamten saarländischen Spitzensports. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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