SPD · Gerechtigkeit kommt wieder.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 2008 · Original
Das Programm enthält 215 von 996 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 215Forderungen zum Politikfeld
- 22 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 215
Bildungsbarrieren sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die jetzige Landesregierung errichtet Bildungsbarrieren, wir werden sie abbauen. Link zum Original
Die intensive individuelle Förderung aller Kinder soll zentrales Prinzip der Bildung von der frühkindlichen Bildung bis zum Übergang in den Beruf sein.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass in Niedersachsen ein zentrales Prinzip gilt: die intensive individuelle Förderung für alle Kinder. Diese muss schon in der frühkindlichen Bildung beginnen und sich über die Errichtung von Kinder- und Familienzentren, die »Flexible Eingangsphase« an den Grundschulen und die Ganztagsschule hinziehen bis zum Übergang von der Schule in den Beruf. Link zum Original
Kinder- und Familienzentren sollen errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass in Niedersachsen ein zentrales Prinzip gilt: die intensive individuelle Förderung für alle Kinder. Diese muss schon in der frühkindlichen Bildung beginnen und sich über die Errichtung von Kinder- und Familienzentren, die »Flexible Eingangsphase« an den Grundschulen und die Ganztagsschule hinziehen bis zum Übergang von der Schule in den Beruf. Link zum Original
An den Grundschulen soll die »Flexible Eingangsphase« gelten.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass in Niedersachsen ein zentrales Prinzip gilt: die intensive individuelle Förderung für alle Kinder. Diese muss schon in der frühkindlichen Bildung beginnen und sich über die Errichtung von Kinder- und Familienzentren, die »Flexible Eingangsphase« an den Grundschulen und die Ganztagsschule hinziehen bis zum Übergang von der Schule in den Beruf. Link zum Original
Die Ganztagsschule soll Teil der durchgehenden individuellen Förderung sein.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass in Niedersachsen ein zentrales Prinzip gilt: die intensive individuelle Förderung für alle Kinder. Diese muss schon in der frühkindlichen Bildung beginnen und sich über die Errichtung von Kinder- und Familienzentren, die »Flexible Eingangsphase« an den Grundschulen und die Ganztagsschule hinziehen bis zum Übergang von der Schule in den Beruf. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung soll schrittweise verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir schrittweise die Unterrichtsversorgung verbessern und dafür sorgen, dass die Klassen nicht zu groß werden. Link zum Original
Die Klassen sollen nicht zu groß werden.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir schrittweise die Unterrichtsversorgung verbessern und dafür sorgen, dass die Klassen nicht zu groß werden. Link zum Original
Gemeinsam mit Eltern und Kommunen soll die »Gemeinsame Schule« eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zusammen mit Eltern und Kommunen für die Einführung der »Gemeinsamen Schule« eintreten. Link zum Original
Alle Schulformen sollen auch in kleineren Gemeinden angeboten werden.
Wortlaut im Programm
In unserem ländlich und industriell geprägten Flächenland steht die SPD für das Angebot aller Schulformen auch in den kleineren Gemeinden und für eine gute Förderung aller unserer Kinder. Link zum Original
Die schulischen Warteschleifen sollen so umgebaut werden, dass jeder Jugendliche ohne Ausbildungsplatz einen Berufsabschluss erwerben kann.
Wortlaut im Programm
Da, wo dies nicht sofort möglich ist, werden wir die bestehenden schulischen Warteschleifen umbauen, damit jeder Jugendliche ohne Ausbildungsplatz einen Berufsabschluss erwerben kann. Link zum Original
Die Forschung an den Hochschulen soll schneller für kleine Betriebe nutzbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Die Forschung an unseren Hochschulen muss schneller gerade für kleine Betriebe nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Der Ausbau von Fachhochschulen hat besondere Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Dabei kommt dem Ausbau von Fachhochschulen eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
An den Hochschulen, vor allem an Fachhochschulen, sollen zusätzliche Studienplätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-Landesregierung wird deshalb dafür sorgen, dass an unseren Hochschulen – vor allem auch an Fachhochschulen – zusätzliche Studienplätze geschaffen werden und der Technologietransfer besser organisiert wird. Link zum Original
Der Technologietransfer der Hochschulen soll besser organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Eine SPD-Landesregierung wird deshalb dafür sorgen, dass an unseren Hochschulen – vor allem auch an Fachhochschulen – zusätzliche Studienplätze geschaffen werden und der Technologietransfer besser organisiert wird. Link zum Original
Gezielte und höhere Investitionen in Universitäten und Fachhochschulen sollen die Forschungsbedingungen verbessern.
Wortlaut im Programm
— mit gezielten und höheren Investitionen in unsere leistungsfähigen Universitäten und Fachhochschulen die Bedingungen für die Forschung verbessern. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten insbesondere für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Aufgrund des ansteigenden Durchschnittsalters der Erwerbstätigen müssen die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten insbesondere für die älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausgebaut werden. Link zum Original
Lebenslanges Lernen soll in Niedersachsen Realität werden.
Wortlaut im Programm
Das »lebenslange Lernen« muss in Niedersachsen endlich Realität werden. Link zum Original
Die Qualifikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Beschäftigten sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
— die Qualifikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Beschäftigten weiter ausbauen. Dabei sollen vor allem jenen Beschäftigtengruppen Programme unterbreitet werden, die bisher kaum Weiterbildungsangebote wahrnehmen. Link zum Original
Beschäftigtengruppen, die bisher kaum Weiterbildung wahrnehmen, sollen gezielt Programme erhalten.
Wortlaut im Programm
— die Qualifikations- und Weiterbildungsmöglichkeiten der Beschäftigten weiter ausbauen. Dabei sollen vor allem jenen Beschäftigtengruppen Programme unterbreitet werden, die bisher kaum Weiterbildungsangebote wahrnehmen. Link zum Original
Gemeinsam mit Betrieben, Gewerkschaften und anderen Partnern soll lebenslanges Lernen selbstverständlich werden und entsprechende Angebote bereitstehen.
Wortlaut im Programm
—gemeinsam mit den Betrieben, den Gewerkschaften und anderen Partnern dafür sorgen, dass das lebenslange Lernen als selbstverständlich angesehen wird und entsprechende Angebote vorhanden sind. Link zum Original
Die öffentlich geförderte und die private Erwachsenenbildung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die öffentlich geförderte und die private Erwachsenenbildung sollen dafür ausgebaut werden. Link zum Original
Freistellungsansprüche sollen Anreize für die Weiterbildung der Beschäftigten setzen.
Wortlaut im Programm
Durch Freistellungsansprüche und finanzielle Förderung werden wir Anreize für die Fort- und Weiterbildungsbereitschaft der Beschäftigten setzen. Link zum Original
Finanzielle Förderung soll Anreize für die Fort- und Weiterbildung der Beschäftigten setzen.
Wortlaut im Programm
Durch Freistellungsansprüche und finanzielle Förderung werden wir Anreize für die Fort- und Weiterbildungsbereitschaft der Beschäftigten setzen. Link zum Original
Hochschulen und Wirtschaft sollen bei der Weiterbildung enger zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
— eine engere Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft im Rahmen der Weiterbildung anstreben. Link zum Original
Mittel des Europäischen Sozialfonds der Förderperiode 2007–2013 sollen zur Finanzierung von Weiterbildung und Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer genutzt werden.
Wortlaut im Programm
— Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) für die neue Förderperiode (2007–2013) zur Finanzierung von Weiterbildung und Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nutzen. Link zum Original
Fachhochschulen werden als Impulsgeber der regionalen Entwicklung gestärkt.
Wortlaut im Programm
—Fachhochschulen stärken. Sie sind Impulsgeber für die regionale Entwicklung. Link zum Original
Netzwerke von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
— mit dem Abbau bürokratischer Hemmnisse, schnelleren Genehmigungsverfahren sowie dem Aufbau von Netzwerken mit Forschungseinrichtungen einen Beitrag zu einer positiven Beschäftigungsentwicklung leisten. Link zum Original
Das lebenslange Lernen wird organisiert.
Wortlaut im Programm
—verstärkt auf Qualifizierung, die verbesserte Ausbildungsfähigkeit, die Organisation des lebenslangen Lernens und den Ausbau der gezielten Fort- und Weiterbildung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer setzen. Link zum Original
Die gezielte Fort- und Weiterbildung für Beschäftigte wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
—verstärkt auf Qualifizierung, die verbesserte Ausbildungsfähigkeit, die Organisation des lebenslangen Lernens und den Ausbau der gezielten Fort- und Weiterbildung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer setzen. Link zum Original
Mit den Tarifparteien wird das betriebliche Bildungswesen intensiviert.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Tarifparteien werden wir Wege finden, das betriebliche Bildungswesen zu intensivieren. Link zum Original
Branchenbezogene, betriebsübergreifende Weiterbildung soll Weiterbildung auch in kleineren Unternehmen sichern und verbreiten.
Wortlaut im Programm
Eine auf Branchen bezogene, betriebsübergreifende Weiterbildung wird dabei eine besondere Rolle spielen, um Weiterbildung auch in kleineren Unternehmen während des gesamten Berufslebens sicherzustellen und stärker zu verbreiten. Link zum Original
Mit Unternehmen werden familienfreundliche, an der Arbeitswirklichkeit orientierte Kinderbetreuungsangebote organisiert.
Wortlaut im Programm
—gezielte Initiativen ergreifen, um an der Arbeitswirklichkeit orientierte, familienfreundliche Kinderbetreuungsmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit den Unternehmen zu organisieren. Link zum Original
Jeder Jugendliche hat ein Recht auf Ausbildung.
Wortlaut im Programm
Jeder Jugendliche hat ein Recht auf Ausbildung. Link zum Original
Alle Jugendlichen sollen nach der Schule eine qualifizierte Berufsausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür Sorge tragen, dass alle Jugendlichen nach der Schulausbildung eine qualifizierte Berufsausbildung erhalten. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung wird gesichert und die Chancen junger Menschen auf dem Ausbildungsmarkt werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Sicherung des dualen Systems der Berufsausbildung und die Verbesserung der Zukunftschancen junger Menschen auf dem Ausbildungsmarkt bleiben aber zentrale Anliegen sozialdemokratischer Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
Für mindestens 10.000 junge Menschen ohne Ausbildungsplatz werden vollzeitschulische Ausbildungsmöglichkeiten an Berufsbildenden Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
— für mindestens 10.000 junge Menschen ohne Ausbildungsplatz eine vollzeitschulische Ausbildungsmöglichkeit an den Berufsbildenden Schulen schaffen. Link zum Original
Das Konzept »Recht auf Ausbildung« umfasst lange Praktikumsphasen in Betrieben.
Wortlaut im Programm
Dieses Konzept »Recht auf Ausbildung« beinhaltet auch lange Praktikumsphasen in den Betrieben und eine angemessene finanzielle Unterstützung. Link zum Original
Das Konzept »Recht auf Ausbildung« umfasst eine angemessene finanzielle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Dieses Konzept »Recht auf Ausbildung« beinhaltet auch lange Praktikumsphasen in den Betrieben und eine angemessene finanzielle Unterstützung. Link zum Original
Netzwerke mit Forschungseinrichtungen werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit dem Abbau bürokratischer Hemmnisse, schnelleren Genehmigungsverfahren sowie dem Aufbau von Netzwerken mit Forschungseinrichtungen werden wir einen Beitrag für mehr Beschäftigung leisten. Link zum Original
Die Qualität von Bildung, Erziehung, Ausbildung und Weiterbildung soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Qualität von Bildung und Erziehung, von Ausbildung und Weiterbildung sind deshalb für die SPD der Schlüssel für die Zukunft Niedersachsens. Link zum Original
Die Innovationspotenziale von Hochschulen und Forschungseinrichtungen werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Niedersachsen die Potenziale unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen für Innovation nutzen, die Qualifikation der Beschäftigten verbessern und mehr junge Menschen als bisher motivieren, ein Studium zu beginnen. Link zum Original
Mehr junge Menschen sollen ein Studium beginnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Niedersachsen die Potenziale unserer Hochschulen und Forschungseinrichtungen für Innovation nutzen, die Qualifikation der Beschäftigten verbessern und mehr junge Menschen als bisher motivieren, ein Studium zu beginnen. Link zum Original
Die Stärkung der Hochschulen wird wieder zentrale Aufgabe der Landespolitik.
Wortlaut im Programm
Wir werden diese perspektivlose und zukunftgefährdende Hochschulpolitik beenden und die Stärkung der Hochschulen wieder zu einer zentralen Aufgabe der Landespolitik machen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen in Forschung und Lehre werden so gestaltet, dass das Land im Wettbewerb um die besten Köpfe bestehen kann.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die vorhandenen Stärken ausbauen und Rahmenbedingungen in Forschung und Lehre schaffen, die uns im Wettbewerb um die klügsten Köpfe konkurrenzfähig machen. Link zum Original
Der Hochschulpakt wird umgesetzt und bis 2010 werden 11.200 zusätzliche Studienplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
— den Hochschulpakt umsetzen und bis 2010 zusätzlich 11.200 Studienplätze an den Hochschulen schaffen. Link zum Original
Der Hochschulpakt soll ab 2011 fortgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine Fortschreibung des Hochschulpaktes ab 2011 einsetzen und die Studienplatzkapazitäten bis 2020 weiter ausbauen. Link zum Original
Die Studienplatzkapazitäten werden bis 2020 weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für eine Fortschreibung des Hochschulpaktes ab 2011 einsetzen und die Studienplatzkapazitäten bis 2020 weiter ausbauen. Link zum Original
Der Hochschulausbau wird genutzt, um den Frauenanteil in Lehre und Forschung zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
— den Ausbau der Hochschulen nutzen, um den Anteil der Frauen in Lehre und Forschung zu erhöhen. Link zum Original
Die Studiengebühren für das Erststudium werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
— die Studiengebühren für das Erststudium abschaffen, damit auch Kinder aus einkommensschwächeren Familien die Chance zum Studium haben, ohne mit hohen Schulden in den Beruf zu starten. Link zum Original
Das BAföG soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
— für eine Erhöhung des BAFÖG eintreten, damit es ein echtes Instrument für mehr Chancengleichheit bleibt. Link zum Original
Die Hochschulen werden für Menschen mit Berufsausbildung weiter geöffnet.
Wortlaut im Programm
— die Hochschulen für Teilnehmer und Absolventen der Berufsausbildung weiter öffnen. Link zum Original
Leistungen aus der beruflichen Ausbildung werden auf das Hochschulstudium angerechnet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass Ausbildungsleistungen in der beruflichen Bildung auf das Hochschulstudium angerechnet werden. Link zum Original
Fachhochschulen werden als Motoren regionaler Entwicklung gefördert.
Wortlaut im Programm
— die Fachhochschulen als Motoren regionaler Entwicklung fördern. Link zum Original
Vor allem an Fachhochschulen werden zusätzliche Bachelor- und Masterstudiengänge eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird daher zusätzliche Bachelor- und Masterstudiengänge vor allem an Fachhochschulen einrichten. Link zum Original
Die Autonomie der Hochschulen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
— die Autonomie der Hochschulen stärken, damit sie eigene Profile in Lehre und Forschung herausbilden und sich besser im nationalen und internationalen Wettbewerb behaupten können. Link zum Original
Die Juniorprofessur wird als Weg der Nachwuchsförderung wieder gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Juniorprofessur als erfolgreichen Weg der Nachwuchsförderung wollen wir wieder stärken. Link zum Original
Der Bestand der niedersächsischen Studentenwerke wird gesichert.
Wortlaut im Programm
— für den Bestand der niedersächsischen Studentenwerke eintreten, eine Übertragung ihrer Aufgaben an die Hochschulen ablehnen und für die notwendige Finanzausstattung sorgen. Link zum Original
Eine Übertragung der Aufgaben der Studentenwerke an die Hochschulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
— für den Bestand der niedersächsischen Studentenwerke eintreten, eine Übertragung ihrer Aufgaben an die Hochschulen ablehnen und für die notwendige Finanzausstattung sorgen. Link zum Original
Die Studentenwerke erhalten die notwendige Finanzausstattung.
Wortlaut im Programm
— für den Bestand der niedersächsischen Studentenwerke eintreten, eine Übertragung ihrer Aufgaben an die Hochschulen ablehnen und für die notwendige Finanzausstattung sorgen. Link zum Original
Das Land unterstützt die Studentenwerke beim Schaffen sozialer Voraussetzungen für mehr Studienanfänger, etwa beim Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Studentenwerke sind gefordert, rechtzeitig die sozialen Voraussetzungen für eine deutlich höhere Zahl von Studienanfängern,zum Beispiel im Bereich der Wohnraumversorgung, zu schaffen. Dabei werden wir sie unterstützen. Link zum Original
Die Ausbildung der Lehrkräfte wird verändert.
Wortlaut im Programm
Ein zukunftsfähiges Bildungssystem erfordert die Veränderung der Ausbildung der Lehrkräfte. Link zum Original
Lehrkräfte werden befähigt, jedes Kind beim gemeinsamen Lernen individuell zu fördern.
Wortlaut im Programm
Lehrerinnen und Lehrer müssen befähigt werden, die individuelle Förderung jedes Kindes beim gemeinsamen Lernen umzusetzen. Link zum Original
Ein gesonderter Studiengang für Realschullehrkräfte wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung eines gesonderten Studienganges für Realschullehrkräfte durch die CDU/FDP-Landesregierung lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
Die Lehramtsausbildung wird als Stufenlehrerausbildung für Grundschule, Sekundarstufe I und II auf Masterbasis eingeführt.
Wortlaut im Programm
— die Lehramtsausbildung modernisieren und die Stufenlehrerausbildung für die Grundschule, die Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II auf der Basis eines Masterabschlusses einführen. Link zum Original
Mehr junge Menschen werden für den Lehrerberuf gewonnen.
Wortlaut im Programm
— mehr junge Menschen für den Lehrerberuf motivieren und vernünftige Einstellungskorridore für die nächsten Jahre schaffen. Link zum Original
Für die nächsten Jahre werden verlässliche Einstellungskorridore für Lehrkräfte geschaffen.
Wortlaut im Programm
— mehr junge Menschen für den Lehrerberuf motivieren und vernünftige Einstellungskorridore für die nächsten Jahre schaffen. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung wird stärker auf die Berufspraxis ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
— die Ausbildung der Lehrkräfte stärker als bisher auf die spätere Berufspraxis abstellen. Link zum Original
Beim Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium im Lehramt werden auch berufspraktische Kompetenzen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
— den Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium so gestalten, dass dieser sich nicht nur an Quoten und Notendurchschnitten orientiert, sondern auch die berufspraktischen Kompetenzen der Studierenden einbezieht. Link zum Original
Die Studieninhalte im Lehramt werden an den Praxisanforderungen ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
— die Studieninhalte so gestalten, dass sie den Praxisanforderungen gerecht werden. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung stärkt soziale, pädagogische, psychologische und didaktisch-methodische Kompetenzen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir Schwerpunkte bei der Stärkung sozialer, pädagogischer und psychologischer, aber auch didaktisch-methodischer Kompetenzen. Link zum Original
Medienkompetenz wird Schwerpunkt der Lehrkräfteausbildung.
Wortlaut im Programm
— als Schwerpunkt für die Ausbildung der Lehrkräfte die Vermittlung und Stärkung von Medienkompetenz fördern. Link zum Original
Die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte in staatlicher Verantwortung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
— die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung in staatlicher Verantwortung stärken und an den Inhalten der Stufenlehrerausbildung orientieren. Link zum Original
Die Lehrkräftefortbildung orientiert sich an den Inhalten der Stufenlehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
— die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung in staatlicher Verantwortung stärken und an den Inhalten der Stufenlehrerausbildung orientieren. Link zum Original
Das gesellschaftliche Ansehen des Lehrerberufs wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Daneben wird die SPD alles tun, was erforderlich ist, um das gesellschaftliche Bild und die Anerkennung des Lehrerberufs zu verbessern. Link zum Original
Kein Kind und kein Jugendlicher wird im Bildungssystem zurückgelassen.
Wortlaut im Programm
Kein Kind und kein Jugendlicher darf zurückgelassen werden. Link zum Original
Der Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft wird aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Der Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft muss aufgebrochen werden. Link zum Original
Das Bildungssystem fördert alle Menschen mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen effektiv.
Wortlaut im Programm
Ein leistungsfähiges und gerechtes Bildungs- und Schulsystem muss alle Menschen mit ihren ganz unterschiedlichen Voraussetzungen, speziellen Fähigkeiten und Neigungen, verschiedenen Kompetenzen und Erfahrungen effektiv fördern. Link zum Original
Umfassende individuelle Förderung steht im Mittelpunkt der Bildungspolitik.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird eine umfassende individuelle Förderung in den Mittelpunkt ihrer Bildungspolitik stellen. Link zum Original
Die frühkindliche Förderung in Kindertagesstätten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
— schon die frühkindliche Förderung in den Kindertagesstätten verbessern und Einrichtungen zur Unterstützung der Familienerziehung bereitstellen. Link zum Original
Es werden genug Lehrkräfte für eine Unterrichtsversorgung von 100 Prozent eingestellt.
Wortlaut im Programm
— eine ausreichende Zahl von Lehrkräften für die Schulen einstellen, um eine tatsächliche Unterrichtsversorgung von 100 Prozent zu ermöglichen und flexible Mittel zur Verhinderung von großen Klassen zu entwickeln. Link zum Original
Flexible Mittel zur Verhinderung großer Klassen werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
— eine ausreichende Zahl von Lehrkräften für die Schulen einstellen, um eine tatsächliche Unterrichtsversorgung von 100 Prozent zu ermöglichen und flexible Mittel zur Verhinderung von großen Klassen zu entwickeln. Link zum Original
Das Bildungssystem garantiert jedem Menschen bestmögliche individuelle Förderung und Chancengleichheit.
Wortlaut im Programm
— eine bestmögliche individuelle Förderung jedes Menschen durch das Bildungssystem und damit Chancengleichheit für alle garantieren. Link zum Original
Das Bildungssystem entwickelt alle sprachlichen, motorischen, sozialen, musischen, handwerklichen und geistigen Fähigkeiten der Kinder.
Wortlaut im Programm
— ein Bildungssystem schaffen, in dem alle sprachlichen, motorischen, sozialen, musisch-künstlerischen, handwerklichen und geistigen Fähigkeiten unserer Kinder entwickelt werden. Link zum Original
Möglichst alle Kinder sollen eine Kindertagesstätte besuchen.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen möglichst alle Kinder Kindertagesstätten besuchen und ihr Recht auf Bildung einlösen können. Link zum Original
Die Qualität der Angebote in Kindertagesstätten wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Damit die Kindertagesstätten in der Lage sind, jedes Kind individuell zu fördern, muss sich die Qualität der Angebote deutlich verbessern. Link zum Original
Der Anteil qualifizierter Fachkräfte mit Zuwanderungsbiografie in den Kindertageseinrichtungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Anteil von jungen qualifizierten Menschen mit einer Zuwanderungsbiografie in den Einrichtungen erhöhen. Link zum Original
Der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich wird für alle Kindertagesstätten verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Im »Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich niedersächsischer Tageseinrichtungen« ist ein ganzheitlicher Bildungsbegriff festgelegt. Die jetzige Landesregierung sorgt jedoch nicht für eine hinreichende Umsetzung dieses Plans. Die SPD wird diesen Orientierungsplan für alle Kindertagesstätten verpflichtend machen. Link zum Original
Das letzte Kindertagesstättenjahr wird mit der Grundschule verzahnt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns die dort beschriebene Verzahnung des letzten Kindertagesstättenjahres mit der Grundschule. Link zum Original
Kindertagesstätten arbeiten eng mit Einrichtungen der Frühförderung und der Lebenshilfe zusammen.
Wortlaut im Programm
Der fachliche und personelle Austausch zwischen Erzieherinnen und Erziehern und Lehrkräften ist die Grundlage einer guten Kooperation, die den Kindern zugute kommt. Dies beinhaltet auch eine enge Zusammenarbeit der Kindertagesstätten mit den Einrichtungen der Frühförderung und der Lebenshilfe. Link zum Original
Ein ausreichendes und flächendeckendes Krippenangebot wird schrittweise sichergestellt.
Wortlaut im Programm
— schrittweise ein ausreichendes und flächendeckendes Krippenangebot sicherstellen. Dies soll durch ein qualifiziertes Tagesmütterangebot ergänzt werden. Link zum Original
Das Krippenangebot wird durch qualifizierte Tagesmütter ergänzt.
Wortlaut im Programm
— schrittweise ein ausreichendes und flächendeckendes Krippenangebot sicherstellen. Dies soll durch ein qualifiziertes Tagesmütterangebot ergänzt werden. Link zum Original
Ab 2010 wird ein Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz eingeführt.
Wortlaut im Programm
— ab 2010 den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz einführen. Langfristiges Ziel ist es, auch die Betreuung der unter Dreijährigen kostenfrei anzubieten. Link zum Original
Langfristig soll die Betreuung unter Dreijähriger kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
— ab 2010 den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz einführen. Langfristiges Ziel ist es, auch die Betreuung der unter Dreijährigen kostenfrei anzubieten. Link zum Original
Ganztagsplätze in Krippen und Kindertagesstätten werden bedarfsgerecht erhöht.
Wortlaut im Programm
— das Angebot von Ganztagsplätzen in Krippen und Kindertagesstätten bedarfsgerecht erhöhen. Link zum Original
In der Wahlperiode wird der Kita-Besuch für die gesamte Zeit beitragsfrei.
Wortlaut im Programm
— die Beitragsfreiheit für die gesamte Zeit des Kindertagesstättenbesuchs in der Wahlperiode durchsetzen. Link zum Original
Sprachförderung wird ab dem ersten Kita-Jahr ausgebaut.
Wortlaut im Programm
— die Sprachförderung so ausbauen, dass sie vom ersten Kindertagesstättenjahr an stattfinden kann. Link zum Original
Kinder mit Behinderungen sollen weitestgehend in reguläre Kindertagesstätten aufgenommen werden können.
Wortlaut im Programm
— die Voraussetzungen schaffen, Kinder mit Behinderungen weitestgehend in die regulären Kindertagesstätten aufnehmen zu können. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Kindertagesstätte und Grundschule wird verbindlich.
Wortlaut im Programm
— die Kooperation zwischen Kindertagesstätte und Grundschule verbindlich machen. Der Übergang von Kindertagesstätte zur Eingangsstufe der Grundschule wird zukünftig in der Regel zweimal im Jahr möglich sein. Link zum Original
Der Übergang von der Kita in die Grundschule wird in der Regel zweimal im Jahr möglich.
Wortlaut im Programm
— die Kooperation zwischen Kindertagesstätte und Grundschule verbindlich machen. Der Übergang von Kindertagesstätte zur Eingangsstufe der Grundschule wird zukünftig in der Regel zweimal im Jahr möglich sein. Link zum Original
Die Erzieherausbildung wird mit schulischer Ausbildung und Fachhochschulausbildung für Lehr- und Leitungspersonal reformiert.
Wortlaut im Programm
— die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher durch ein 2-Säulen- Modell reformieren: Neben der verbesserten schulischen Ausbildung soll als zweite Säule zumindest für Lehr- und Leitungspersonal die Fachhochschulausbildung stehen. Außerdem werden wir die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen. Link zum Original
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
— die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher durch ein 2-Säulen- Modell reformieren: Neben der verbesserten schulischen Ausbildung soll als zweite Säule zumindest für Lehr- und Leitungspersonal die Fachhochschulausbildung stehen. Außerdem werden wir die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen. Link zum Original
Kitas sichern ihre Qualität durch regelmäßige Evaluation.
Wortlaut im Programm
— den Kitas ermöglichen, ihre Qualität durch regelmäßige Evaluation zu sichern. Link zum Original
Alle Kinder haben ein Recht, ihr individuelles Leistungsvermögen optimal zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder haben ein Recht darauf, ihr individuelles Leistungsvermögen optimal entwickeln zu können. Link zum Original
Schulen gehen produktiver mit Unterschieden in Leistung, Herkunft und Geschlecht um.
Wortlaut im Programm
Schulen müssen deswegen mehr als bisher in der Lage sein, produktiv mit Leistungs-, Herkunfts- und Geschlechterdifferenz umzugehen. Link zum Original
Kein Jugendlicher soll die Schule ohne Abschluss verlassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass kein Jugendlicher die Schule ohne Abschluss verlässt, mehr Schülerinnen und Schüler höherwertige Abschlüsse erzielen und die Abiturquote steigt. Link zum Original
Mehr Schülerinnen und Schüler sollen höherwertige Abschlüsse erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass kein Jugendlicher die Schule ohne Abschluss verlässt, mehr Schülerinnen und Schüler höherwertige Abschlüsse erzielen und die Abiturquote steigt. Link zum Original
Die Abiturquote soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass kein Jugendlicher die Schule ohne Abschluss verlässt, mehr Schülerinnen und Schüler höherwertige Abschlüsse erzielen und die Abiturquote steigt. Link zum Original
Die Unterrichtsversorgung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird die Unterrichtsversorgung und die Qualität der Schulen verbessern. Link zum Original
Die Qualität der Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird die Unterrichtsversorgung und die Qualität der Schulen verbessern. Link zum Original
Ganztagsschulen gelten als besserer Rahmen für individuelle Förderung als Halbtagsschulen.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen bieten der individuellen Förderung einen besseren organisatorischen und zeitlichen Rahmen als die traditionelle Halbtagsschule. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit bei Unterricht, pädagogischem Profil und Personalauswahl.
Wortlaut im Programm
Zukunftsfähige Schulen brauchen eine größere Selbstständigkeit bei der Gestaltung des Unterrichts, beim Entwickeln eines pädagogischen Profils und der Auswahl von Personal. Link zum Original
Selbstständige Schulen erhalten ein eigenes Budget.
Wortlaut im Programm
Selbstständigkeit schließt ein eigenes Budget mit ein. Link zum Original
Schulen erhalten ausreichende und flexible Mittel gegen Unterrichtsausfall.
Wortlaut im Programm
— ausreichende und flexible Mittel zur Verfügung stellen, um Unterrichtsausfall zu verhindern. Link zum Original
Durch sinkende Schülerzahlen frei werdende Kapazitäten bleiben im Schulsystem.
Wortlaut im Programm
Die durch die demografische Entwicklung frei werdenden Kapazitäten werden im System gelassen und mehr Lehrkräfte, besonders für den Zweck des individuellen Förderns, eingestellt. Link zum Original
Mehr Lehrkräfte werden besonders für individuelle Förderung eingestellt.
Wortlaut im Programm
Die durch die demografische Entwicklung frei werdenden Kapazitäten werden im System gelassen und mehr Lehrkräfte, besonders für den Zweck des individuellen Förderns, eingestellt. Link zum Original
Auch in großen Klassen mit schwierigen Lernbedingungen wird sinnvolle Förderung ermöglicht.
Wortlaut im Programm
— dafür sorgen, dass auch in großen Klassen mit schwierigen Lernbedingungen eine sinnvolle Förderung möglich ist. Link zum Original
Der starre Klassenteiler wird zugunsten flexibler Lösungen für kleine Klassen in sozialen Brennpunkten aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Sie wird dazu das bisher landesweit geltende starre Prinzip des sogenannten Klassenteilers zugunsten flexibler Lösungen für die Einrichtung kleiner Klassen in sozialen Brennpunkten aufheben. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsschulen wird quantitativ und qualitativ ausgebaut.
Wortlaut im Programm
— das Angebot von Ganztagsschulen quantitativ und qualitativ ausbauen. Link zum Original
Ganztagsschulen werden so ausgestattet, dass sie an vier Tagen pro Woche ein vollständiges Ganztagsangebot bieten.
Wortlaut im Programm
Die Schulen werden so mit Lehrkräften, Fachpersonal und eigenem Budget ausgestattet, dass sie ein vollständiges ganztägiges Bildungsangebot an vier Tagen in der Woche organisieren können. Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit wird wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
— die von der CDU/FDP-Landesregierung abgeschaffte Lernmittelfreiheit wieder herstellen und ein gerechtes System schaffen, das den Schülerinnen und Schülern die notwendigen Unterrichtsmittel kostenfrei zur Verfügung stellt. Link zum Original
Die Einschulung mit fünf Jahren, spätestens mit sechs Jahren, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
—die Einschulung im Alter von 5 Jahren, spätestens mit Vollendung des 6. Lebensjahres fördern. Link zum Original
Die Wohnortnähe der Grundschulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
— die Wohnortnähe sichern. Link zum Original
Bis 2013 wird in Grundschulen eine flexible Eingangsstufe für die ersten beiden Schuljahre eingeführt.
Wortlaut im Programm
— bis 2013 die flexible Eingangsstufe einführen. Diese umfasst die beiden ersten Schuljahre, die von den Kindern in ein, zwei oder drei Jahren durchlaufen werden können. Link zum Original
Für jedes Grundschulkind wird ein Förderplan aufgestellt.
Wortlaut im Programm
— dafür sorgen, dass für jedes Kind ein Förderplan aufgestellt wird. Link zum Original
Die Elternarbeit an Grundschulen wird neu ausgerichtet und intensiviert.
Wortlaut im Programm
— die Elternarbeit neu ausrichten und intensivieren. Link zum Original
Durchlässigkeit und Kooperation zwischen den Schulformen der Sekundarstufe I werden selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
— auch außerhalb von »Gemeinsamen Schulen« die Durchlässigkeit und Kooperation zwischen den Schulformen zur Selbstverständlichkeit machen. Link zum Original
Das Wiederholen eines ganzen Schuljahres wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
— das Wiederholen eines ganzen Schuljahres abschaffen und das Abschulen auf eine andere Schulform unterbinden. Link zum Original
Das Abschulen auf eine andere Schulform wird unterbunden.
Wortlaut im Programm
— das Wiederholen eines ganzen Schuljahres abschaffen und das Abschulen auf eine andere Schulform unterbinden. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Sekundarstufen I und II mit den Berufsbildenden Schulen wird forciert.
Wortlaut im Programm
— die enge Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen forcieren. Link zum Original
In der Sekundarstufe II werden die Profilierungsmöglichkeiten verbreitert und ein breites Kursangebot ermöglicht.
Wortlaut im Programm
— die Profilierungsmöglichkeiten wieder deutlich verbreitern und ein breit gefächertes Kursangebot ermöglichen. Link zum Original
In der Sekundarstufe II wird eigenständiges forschendes Lernen umgesetzt.
Wortlaut im Programm
— das Prinzip des eigenständigen forschenden Lernens umsetzen. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen besser gefördert werden, als es im gegliederten Schulsystem möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Schülerinnen und Schüler wie in den meisten europäischen Ländern noch besser gefördert werden, als dies im gegliederten Schulsystem möglich ist. Link zum Original
Die »Gemeinsame Schule« wird als Regelschule in das Niedersächsische Schulgesetz aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt sich deshalb für die Durchlässigkeit und Kooperation aller Schulformen der Sekundarstufe I ein und wird als neues Angebot die »Gemeinsame Schule« als Regelschule in das Niedersächsische Schulgesetz aufnehmen. Link zum Original
Gemeinsamer Unterricht bis zum Ende der Sekundarstufe I soll alle Abschlüsse wohnortnah ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Mit einer Schule, in der bis zum Ende der Sekundarstufe I alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam unterrichtet und individuell gefördert werden, ist es hingegen möglich, alle Schulabschlüsse des Sekundarbereichs I wohnortnah anzubieten, auch dort, wo dies bisher noch nicht der Fall ist. Link zum Original
Die »Gemeinsame Schule« soll sozial gerecht und leistungsfähig sein.
Wortlaut im Programm
Mit der »Gemeinsamen Schule« soll eine sozial gerechte und gleichzeitig leistungsfähige Schule Wirklichkeit werden. Link zum Original
Die »Gemeinsame Schule« setzt auf individuelle Förderung und starke innere Differenzierung.
Wortlaut im Programm
Die »Gemeinsame Schule« wird vorbildhaft die individuelle Förderung umsetzen und setzt deswegen auf eine starke innere Differenzierung. In ihr sollen Lehrkräfte aller Schulformen unterrichten und von Fachpersonal wie Sozialpädagogen und Psychologen unterstützt werden. Link zum Original
In der »Gemeinsamen Schule« unterrichten Lehrkräfte aller Schulformen mit Unterstützung von Sozialpädagogen und Psychologen.
Wortlaut im Programm
Die »Gemeinsame Schule« wird vorbildhaft die individuelle Förderung umsetzen und setzt deswegen auf eine starke innere Differenzierung. In ihr sollen Lehrkräfte aller Schulformen unterrichten und von Fachpersonal wie Sozialpädagogen und Psychologen unterstützt werden. Link zum Original
Die Förderung der individuellen Schülerpersönlichkeit soll im Mittelpunkt der Schule stehen.
Wortlaut im Programm
Die SPD will eine Schule, in der die Förderung der individuellen Schülerpersönlichkeit im Mittelpunkt steht. Link zum Original
Die »Gemeinsame Schule« unterrichtet alle Kinder der Jahrgänge 5 bis 10 gemeinsam.
Wortlaut im Programm
— beschult alle Kinder von Jahrgang 5 bis 10 und macht so das frühzeitige Trennen und Sortieren von Kindern unnötig. Link zum Original
Die »Gemeinsame Schule« ermöglicht ein wohnortnahes, vollständiges Bildungsangebot in der Fläche.
Wortlaut im Programm
— ermöglicht ein wohnortnahes und vollständiges Bildungsangebot in der Fläche. Link zum Original
Die »Gemeinsame Schule« unterrichtet Kinder mit Behinderungen integrativ, in Kooperationsgruppen oder angegliederten Förderschulen.
Wortlaut im Programm
—unterrichtet Kinder mit Behinderungen wie in der Grundschule integrativ, in Kooperationsgruppen oder in angegliederten Förderschulen. Link zum Original
In der »Gemeinsamen Schule« lernt jedes Kind in seinem eigenen Tempo.
Wortlaut im Programm
— ermöglicht jedem Kind, in seinem eigenen Tempo zu lernen. Link zum Original
In der »Gemeinsamen Schule« organisiert ein Pädagogenteam den Lernprozess jeder Lerngruppe.
Wortlaut im Programm
—organisiert den Lernprozess einer Lerngruppe durch ein Pädagogenteam, das begleitet und fördert, Eltern und Kinder berät und für Unterstützung durch andere Fachkräfte sorgt. Link zum Original
Die Abschlüsse der »Gemeinsamen Schule« richten sich nach den Richtlinien der KMK.
Wortlaut im Programm
— richtet ihre Abschlüsse nach den Richtlinien der KMK. Link zum Original
Die »Gemeinsame Schule« ist eine Ganztagsschule.
Wortlaut im Programm
— ist Ganztagsschule. Link zum Original
Die »Gemeinsame Schule« kann allein oder im Verbund eine Oberstufe führen.
Wortlaut im Programm
—kann allein oder zusammen mit anderen »Gemeinsamen Schulen« eine Oberstufe führen. Link zum Original
Die »Gemeinsame Schule« erhält ein zusätzliches Budget für Förderunterricht, Fachpersonal und Fortbildung.
Wortlaut im Programm
— erhält ein zusätzliches Budget für Förderunterricht, Fachpersonal und Fortbildung. Link zum Original
Bis 2013 soll jedem Kind im Sekundarbereich I wohnortnah eine »Gemeinsame Schule« angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Unser politisches Ziel ist es, bis zum Jahre 2013 im Sekundarbereich I für jedes Kind wohnortnah eine »Gemeinsame Schule« anbieten zu können. Link zum Original
»Gemeinsame Schulen« entstehen dort, wo ausreichend viele Eltern sie wünschen.
Wortlaut im Programm
»Gemeinsame Schulen« werden überall da entstehen, wo Eltern in ausreichender Zahl dies wünschen. Link zum Original
Schulträger müssen bei ausreichendem Elternwunsch eine »Gemeinsame Schule« einrichten.
Wortlaut im Programm
»Gemeinsame Schulen« werden überall da entstehen, wo Eltern in ausreichender Zahl dies wünschen. Dann muss der Schulträger dem Elternwillen Rechnung tragen. Link zum Original
Allen Jugendlichen wird eine qualifizierte Ausbildung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, für alle Jugendlichen eine qualifizierte Ausbildung zu gewährleisten. Link zum Original
Alle Berufsbildenden Schulen werden zu regionalen Kompetenzzentren umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir alle Berufsbildenden Schulen zu regionalen Kompetenzzentren umgestalten. Link zum Original
Ein berufsbildendes Netzwerk »Regionen des Lernens« aus Berufsbildenden Schulen und regionalen Partnern wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
— ein Berufsbildendes Netzwerk (»Regionen des Lernens«) schaffen, in dem die Berufsbildenden Schulen und regionale Partner zusammenwirken. Link zum Original
Die Vollzeitschulen an Berufsbildenden Schulen werden gesichert.
Wortlaut im Programm
— die Vollzeitschulen an Berufsbildenden Schulen sichern und eine enge Zusammenarbeit mit den Allgemeinbildenden Schulen entwickeln. Link zum Original
Berufsbildende und allgemeinbildende Schulen arbeiten eng zusammen.
Wortlaut im Programm
— die Vollzeitschulen an Berufsbildenden Schulen sichern und eine enge Zusammenarbeit mit den Allgemeinbildenden Schulen entwickeln. Link zum Original
Das duale System der Berufsausbildung wird erhalten und im europäischen Kontext ausgebaut.
Wortlaut im Programm
— das duale System erhalten und im europäischen Kontext ausbauen. Link zum Original
Im dualen System werden Europäisierung, Verzahnung mit allgemeiner Bildung, Praxisanpassung und Förderung benachteiligter Jugendlicher weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Aspekte wie die Europäisierung des Arbeitsmarkts, die Verzahnung von allgemeiner und beruflicher Bildung, die Anpassung an die Arbeits-, Produktions- und Geschäftsprozesse sowie die Förderung von benachteiligten Jugendlichen müssen im dualen System weiterentwickelt werden. Link zum Original
Für junge Menschen ohne Ausbildungsstelle werden nach dem Konzept »Recht auf Ausbildung« zusätzliche Angebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
— Angebote für junge Menschen danebenstellen, die im Beruf nicht Tritt fassen konnten, weil Ausbildungsstellen fehlen und der Besuch der Berufsschule ihnen keine berufliche Qualifikation im Sinne einer Berufsausbildung ermöglicht – dies ist das Konzept »Recht auf Ausbildung«. Link zum Original
Berufliche Bildung umfasst neben der Erstausbildung auch Fachhochschulausbildung und lebensbegleitendes Lernen.
Wortlaut im Programm
— die berufliche Bildung nicht nur als Erstausbildung begreifen, sondern darunter auch Fachhochschulausbildung und lebensbegleitendes berufsbezogenes und übergreifendes Lernen verstehen. Link zum Original
Mit Trägern der Erwachsenenbildung, Kammern und Hochschulen wird ein Konzept für lebensbegleitendes berufliches Lernen in den »Regionen des Lernens« entwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit den anerkannten Trägern der Erwachsenenbildung Niedersachsens, mit den privaten Einrichtungen, den Bildungseinrichtungen der Kammern und den Hochschulen und Fachhochschulen des Landes soll dafür ein Konzept entwickelt werden, das in die »Regionen des Lernens« eingebracht wird. Link zum Original
Mit den anerkannten Trägern wird ein leistungsfähiges, dezentrales und nachfragegerechtes Netz der Erwachsenenbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Oberstes Ziel der SPD ist es, in bewährter Zusammenarbeit mit den anerkannten Trägern der öffentlichen Erwachsenenbildung Niedersachsens weiterhin ein leistungsfähiges, möglichst dezentrales und nachfragegerechtes Netz an Bildungs- und Weiterbildungsangeboten vorzuhalten, das die besonderen Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen gezielt aufgreift. Link zum Original
Angebote und Finanzierung der öffentlichen Weiterbildung werden zur Qualitätssteigerung laufend überprüft.
Wortlaut im Programm
Zur kontinuierlichen Qualitätssteigerung im System der öffentlichen Weiterbildung muss ständig geprüft werden, welche Angebote in welcher Form künftig wie vorgehalten und finanziert werden können. Link zum Original
Die inhaltliche Profilbildung von Angeboten und Einrichtungen der Erwachsenenbildung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
— die stärkere inhaltliche Profilbildung einzelner Angebote und Einrichtungen fördern. Link zum Original
Die Förderung der politischen Bildung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Zahl von Nichtwählern und der Entwicklung des Rechtsextremismus wird die Förderung der politischen Bildung ein verstärktes Gewicht erhalten. Link zum Original
Zielgruppenbezogene Weiterbildungsangebote, etwa für Senioren und Menschen mit Migrationshintergrund, werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
— die Schwerpunktsetzung auf zielgruppenbezogene Angebote beispielsweise für Senioren und Menschen mit Migrationshintergrund besonders fördern. Link zum Original
Finanziell benachteiligten Gruppen wird der Zugang zur Erwachsenen- und Weiterbildung erleichtert.
Wortlaut im Programm
—gemeinsam mit den anerkannten Einrichtungen der Erwachsenenbildung nach Wegen suchen, wie finanziell besonders benachteiligten Zielgruppen der Zugang zur Erwachsenen- und Weiterbildung erleichtert werden kann. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Weiterbildungseinrichtungen, Trägern, Kommunen und Wohlfahrtsverbänden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
— die Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen, Trägern, Kommunen und Wohlfahrtsverbänden unterstützen. Vor dem Hintergrund des zu entwickelnden europäischen Qualifikationsrahmens gilt dies besonders auch für eine verstärkte Zusammenarbeit mit Einrichtungen der beruflichen Bildung. Link zum Original
Die Zusammenarbeit der Erwachsenenbildung mit Einrichtungen der beruflichen Bildung wird verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
— die Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen, Trägern, Kommunen und Wohlfahrtsverbänden unterstützen. Vor dem Hintergrund des zu entwickelnden europäischen Qualifikationsrahmens gilt dies besonders auch für eine verstärkte Zusammenarbeit mit Einrichtungen der beruflichen Bildung. Link zum Original
Weiterbildungsangebote in ländlich-peripheren Regionen mit Bevölkerungsverlust werden gesichert.
Wortlaut im Programm
—die Sicherung von Angeboten der Erwachsenen- und Weiterbildung insbesondere auch in ländlich-peripheren Regionen mit Bevölkerungsverlusten fördern. Link zum Original
Das bestehende Bildungsurlaubsgesetz bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
— am bestehenden Bildungsurlaubsgesetz festhalten, aber in diesem Rahmen auch neue Formen des Bildungsurlaubs entwickeln und stärken. Link zum Original
Neue, auch kürzere Formen des Bildungsurlaubs werden entwickelt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
— am bestehenden Bildungsurlaubsgesetz festhalten, aber in diesem Rahmen auch neue Formen des Bildungsurlaubs entwickeln und stärken. Link zum Original
Bildungsangebote speziell für Seniorinnen und Senioren werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird daher dazu beitragen, dass Angebote speziell für Seniorinnen und Senioren bereitgestellt werden. Link zum Original
Eine enge Zusammenarbeit von Erwachsenenbildung, Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und Familienbildungsstätten wird initiiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine intensive Zusammenarbeit der Organisationen der Erwachsenenbildung mit den Wohlfahrtsverbänden, kirchlichen Institutionen und Familienbildungsstätten initiieren. Link zum Original
Selbst organisierte Lernprozesse von Seniorinnen und Senioren werden vorrangig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unser oberstes Prinzip ist dabei jedoch die Unterstützung selbst organisierter Lernprozesse durch die Seniorinnen und Senioren. Link zum Original
Die Vermittlung von Medienkompetenz wird in allen Bereichen der Bildung vorangetrieben und fester Bestandteil von Bildung und Erziehung in Schulen, Kindertagesstätten und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Vermittlung von Medienkompetenz in allen Bereichen der Bildung vorantreiben. Sie wird fester Bestandteil von Bildung und Erziehung in Schulen, Kindertagesstätten und der Weiterbildung. Sie müssen eine Ausstattung erhalten, wie sie mit der »Initiative n21« bis 2003 vorangetrieben wurde. Link zum Original
Schulen, Kindertagesstätten und Weiterbildung erhalten eine Ausstattung zur Medienbildung wie mit der Initiative n21 bis 2003.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Vermittlung von Medienkompetenz in allen Bereichen der Bildung vorantreiben. Sie wird fester Bestandteil von Bildung und Erziehung in Schulen, Kindertagesstätten und der Weiterbildung. Sie müssen eine Ausstattung erhalten, wie sie mit der »Initiative n21« bis 2003 vorangetrieben wurde. Link zum Original
Die notwendigen Maßnahmen zur Medienkompetenz werden in allen Bereichen wieder ausreichend finanziert.
Wortlaut im Programm
wieder für eine ausreichende Finanzierung der notwendigen Maßnahmen in allen Bereichen sorgen. Link zum Original
Der Medienführerschein wird für alle Kinder weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
den »Medienführerschein« für alle Kinder weiterentwickeln. Link zum Original
Ein Sozialfonds wird eingerichtet, aus dem Schulen unbürokratisch Mittel für Arbeitshefte, Schulmaterialien und Schulessen abrufen können.
Wortlaut im Programm
einen Sozialfond einrichten, aus dem – ähnlich wie im sozialdemokratisch regierten Rheinland-Pfalz – Schulen unbürokratisch Finanzmittel für Arbeitshefte, Schulmaterialen und die Teilnahme am Schulessen abrufen können. Link zum Original
Die Schülerbeförderung wird bis zum Ende des Bildungsganges finanziert, damit Kinder weiterführende Schulen nicht aus finanziellen Gründen verlassen müssen.
Wortlaut im Programm
—Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Schülerbeförderung bis zum Ende des Bildungsganges finanziert wird und Kinder weiterführende Schulen nicht verlassen müssen, weil die finanziellen Grundlagen dafür fehlen. Link zum Original
Die Demenzforschung an niedersächsischen Hochschulen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
darauf hinwirken, dass bei der Ausbildung von medizinischem und pflegerischem Fachpersonal die Kenntnis über Demenzerkrankungen einen größeren Raum einnimmt und die Forschung zum Thema Demenz an niedersächsischen Hochschulen intensiviert wird. Link zum Original
Bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und gebührenfreie Betreuung und Bildung wird für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr geschaffen.
Wortlaut im Programm
wie im Abschnitt B. beschrieben, vor allem bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und gebührenfreie Betreuung und Bildung für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr schaffen und ein verlässliches Ganztagsangebot für Kinder aller Altersstufen ausbauen. Link zum Original
Ein verlässliches Ganztagsangebot für Kinder aller Altersstufen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
wie im Abschnitt B. beschrieben, vor allem bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und gebührenfreie Betreuung und Bildung für alle Kinder ab dem ersten Lebensjahr schaffen und ein verlässliches Ganztagsangebot für Kinder aller Altersstufen ausbauen. Link zum Original
Die Aufklärung zu Homosexualität in Schulen und Bildungseinrichtungen wird gefördert und die Bildungs- und Unterrichtsrichtlinien werden angepasst.
Wortlaut im Programm
die Aufklärung in Schulen und allen öffentlichen Bildungseinrichtungen fördern und dazu die Bildungs- und Unterrichtsrichtlinien zum Thema Homosexualität entsprechend anpassen sowie die Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Schulen, Universitäten, Bildungsorganisationen, Jugendhilfeeinrichtungen und Eltern fördern. Link zum Original
Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Schulen, Universitäten, Bildungsorganisationen, Jugendhilfe und Eltern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Aufklärung in Schulen und allen öffentlichen Bildungseinrichtungen fördern und dazu die Bildungs- und Unterrichtsrichtlinien zum Thema Homosexualität entsprechend anpassen sowie die Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Schulen, Universitäten, Bildungsorganisationen, Jugendhilfeeinrichtungen und Eltern fördern. Link zum Original
Qualifizierungen zum Thema Homosexualität werden im Studium pädagogischer Fachkräfte eingeführt und im gesamten Ausbildungsweg verankert.
Wortlaut im Programm
Qualifizierungen für pädagogische Fachkräfte während des Studiums zum Thema Homosexualität einführen und das Thema als Querschnittsaufgabe im gesamten Ausbildungsweg verankern. Link zum Original
Trotz Integration behinderter Kinder in Regeleinrichtungen werden die Landesbildungszentren auf absehbare Zeit erhalten.
Wortlaut im Programm
bei allen notwendigen Anstrengungen, behinderte Kinder und Jugendliche in Regeleinrichtungen zu integrieren, auf die Landesbildungszentren auf absehbare Zeit, auch unter Beachtung des Elternwillens, nicht verzichten. Link zum Original
Niedersachsen wird zum führenden Energieforschungsstandort entwickelt.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen zum Energieforschungsstandort Nr. 1 entwickeln. Forschung und Entwicklung sind für Energie- und Umwelttechnologien unabdingbar. Niedersachsen hat die Potenziale hier Spitzenreiter zu werden. Mit einer Forschungsoffensive »Neue Energien« werden wir die Voraussetzungen für eine CO2-arme Energieversorgung weiter verbessern. Alle »Neuen Energien« sind hierbei einzubeziehen, z. B. Solarenergie, Geothermie,Wasserkraft und Gezeitenkraftwerke. Link zum Original
Eine Forschungsoffensive „Neue Energien“ unter Einbeziehung von Solarenergie, Geothermie, Wasserkraft und Gezeitenkraftwerken verbessert die Voraussetzungen für eine CO2-arme Energieversorgung.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen zum Energieforschungsstandort Nr. 1 entwickeln. Forschung und Entwicklung sind für Energie- und Umwelttechnologien unabdingbar. Niedersachsen hat die Potenziale hier Spitzenreiter zu werden. Mit einer Forschungsoffensive »Neue Energien« werden wir die Voraussetzungen für eine CO2-arme Energieversorgung weiter verbessern. Alle »Neuen Energien« sind hierbei einzubeziehen, z. B. Solarenergie, Geothermie,Wasserkraft und Gezeitenkraftwerke. Link zum Original
Der Schulsport wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Angesichts des wichtigen Beitrages des Schulsports zur ganzheitlichen und gesundheitlichen Erziehung von Kindern und Jugendlichen muss dieser ausgeweitet werden und die Bewegungserziehung bereits im Vorschulalter beginnen. Link zum Original
Die Bewegungserziehung beginnt bereits im Vorschulalter.
Wortlaut im Programm
Angesichts des wichtigen Beitrages des Schulsports zur ganzheitlichen und gesundheitlichen Erziehung von Kindern und Jugendlichen muss dieser ausgeweitet werden und die Bewegungserziehung bereits im Vorschulalter beginnen. Link zum Original
Die dritte Sportstunde wird langfristig für alle Altersstufen an allgemeinbildenden Schulen wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
— langfristig die dritte Sportstunde für alle Altersstufen in den Allgemeinbildenden Schulen wieder einführen. Dazu wird die Stärkung des Schwimmunterrichtes kommen. Gleichzeitig werden wir Bewegungserziehung zum Bestandteil der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung und damit zum festen Bestandteil der Arbeit in den Kindertagesstätten machen. Link zum Original
Der Schwimmunterricht wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
— langfristig die dritte Sportstunde für alle Altersstufen in den Allgemeinbildenden Schulen wieder einführen. Dazu wird die Stärkung des Schwimmunterrichtes kommen. Gleichzeitig werden wir Bewegungserziehung zum Bestandteil der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung und damit zum festen Bestandteil der Arbeit in den Kindertagesstätten machen. Link zum Original
Bewegungserziehung wird Bestandteil der Erzieherausbildung und der Arbeit in Kindertagesstätten.
Wortlaut im Programm
— langfristig die dritte Sportstunde für alle Altersstufen in den Allgemeinbildenden Schulen wieder einführen. Dazu wird die Stärkung des Schwimmunterrichtes kommen. Gleichzeitig werden wir Bewegungserziehung zum Bestandteil der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung und damit zum festen Bestandteil der Arbeit in den Kindertagesstätten machen. Link zum Original
In der gymnasialen Oberstufe bleiben die Einbringungsverpflichtung für Sport und die Wahl als Prüfungsfach erhalten.
Wortlaut im Programm
— an der gymnasialen Oberstufe sowohl die Einbringungsverpflichtung für das Fach Sport als auch die Möglichkeit, das Fach als schriftliches oder mündliches Prüfungsfach zu wählen, erhalten. Link zum Original
Für Jugendliche wird ein Programm »Recht auf Ausbildung« aufgelegt.
Wortlaut im Programm
— zuallererst durch eine aktive Beschäftigungspolitik dafür sorgen, dass die Ursachsen für soziale Verunsicherung der Menschen beseitigt werden. Dazu gehört im Jugendbereich auch unser Programm »Recht auf Ausbildung«. Link zum Original
Bessere Bildungs- und Zukunftschancen für alle Kinder und Jugendlichen sollen materielle Zukunftsängste abbauen und die Persönlichkeit stärken.
Wortlaut im Programm
— durch eine Verbesserung der Bildungs- und damit der Zukunftschancen für alle Kinder und Jugendlichen die Ursachen für materielle Zukunftsängste angehen und gleichzeitig die Persönlichkeit der jungen Menschen stärken. Link zum Original
Eine Nachfolgeeinrichtung der Landeszentrale für politische Bildung wird geschaffen, die über Ursachen und Gefahren des Rechtsextremismus informiert.
Wortlaut im Programm
— eine Nachfolgeeinrichtung für die von der CDU/FDP-Landesregierung aufgelöste Landeszentrale für politische Bildung schaffen, welche zentral und allgemein zugängliche Informationen, Bildungsmaterialien und Veranstaltungen zu den Ursachen und Gefahren des Rechtsextremismus anbietet. Link zum Original
Im Dialog mit Migrantenverbänden werden Wege zur Verbesserung der Bildungsbeteiligung und des Bildungserfolgs von Kindern mit Migrationshintergrund ausgelotet.
Wortlaut im Programm
— in einem intensiven Dialog mit den Verbänden der Migrantinnen und Migranten die Möglichkeiten ausloten, auf welchem Weg und mit welchen Mitteln die Bildungsbeteiligung und der Bildungserfolg der Kinder mit Migrationshintergrund verbessert werden können. Link zum Original
Die Hochschulmittel werden als Ersatz für abgeschaffte Studiengebühren um etwa 80 bis 85 Millionen Euro erhöht.
Wortlaut im Programm
— die Mittel für die Hochschulen als Ersatz für die Abschaffung der Studiengebühren in Höhe von ca. 80 bis 85 Millionen Euro erhöhen. Link zum Original
Weitere 20 Millionen Euro werden für Forschung, Lehre und Technologietransfer an Hochschulen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
—weitere 20 Millionen Euro für die Hochschulen, für die Förderung von Forschung und Lehre und als Anreiz für den Technologietransfer zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Lernmittelfreiheit wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
— die Lernmittelfreiheit wieder einführen und die Mittel für die Hausaufgabenhilfe und für die Sprachförderung an Kindertagesstätten in Höhe auf die alte Höhe aufstocken. Link zum Original
Die Mittel für Hausaufgabenhilfe und Sprachförderung an Kindertagesstätten werden auf die frühere Höhe aufgestockt.
Wortlaut im Programm
— die Lernmittelfreiheit wieder einführen und die Mittel für die Hausaufgabenhilfe und für die Sprachförderung an Kindertagesstätten in Höhe auf die alte Höhe aufstocken. Link zum Original
12 Millionen Euro werden für einen echten Ganztagsschulbetrieb an bestehenden Ganztagsschulen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
— Mittel in Höhe von 12 Millionen Euro für den Ausbau eines echten Ganztagsschulbetriebs an den bestehenden Ganztagsschulen bereitstellen. Link zum Original
Das Errichtungsverbot für Gesamtschulen wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
— das Errichtungsverbot von Gesamtschulen aufheben. Link zum Original
Ein Fonds von 5 Millionen Euro für Fahrkosten und Mittagstisch von Schülern aus einkommensschwachen Familien wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
— einen Fonds in Höhe von 5 Millionen Euro zur Förderung von Schülerinnen und Schülern aus einkommensschwachen Familien (Fahrkosten u. Mittagstisch) einrichten. Link zum Original
Ein Programm »Recht auf Ausbildung« wird durch Umschichtung frei werdender Mittel der berufsbildenden Schulen finanziert.
Wortlaut im Programm
— ein Programm »Recht auf Ausbildung« durch Umschichtung der Mittel, die als Synergieeffekte an den Berufsbildenden Schulen durch Wegfall der schulischen »Warteschleifen« entfallen, finanzieren. Link zum Original
Krippenplätze werden für 35 Prozent der unter Dreijährigen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
—gemäß des geplanten Bundesprogramms das Angebot von Krippenplätzen für 35 % der unter Dreijährigen ausbauen. Link zum Original
Die Förderung von Forschung und Lehre sowie Anreize für Innovation und Technologietransfer werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
— die weitere Förderung von Forschung und Lehre und Anreize für die Umsetzung von Innovationen und Technologietransfer ausbauen. Link zum Original
Die Gebührenfreiheit für alle drei Kindertagesstättenjahre wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
— die Gebührenfreiheit für alle drei Kindertagesstättenjahre einführen. Link zum Original
Eine Unterrichtsversorgung von echten 100 Prozent wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
— eine Unterrichtsversorgung von echten 100 Prozent und die Abschaffung großer Klassen in sozialen Brennpunkten gewährleisten. Dabei werden wir die Effekte des demografischen Wandels und der damit sinkenden Schülerzahlen nutzen. Link zum Original
Große Klassen in sozialen Brennpunkten werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
— eine Unterrichtsversorgung von echten 100 Prozent und die Abschaffung großer Klassen in sozialen Brennpunkten gewährleisten. Dabei werden wir die Effekte des demografischen Wandels und der damit sinkenden Schülerzahlen nutzen. Link zum Original
Die Flexible Eingangsstufe an Grundschulen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
— die Einführung der »Flexiblen Eingangsstufe« an den Grundschulen, den weiteren Ausbau der bestehenden Ganztagsschulen zu einem flächendeckenden Netz von Ganztagsschulen mit Nachmittagsunterricht und die Einführung von »Gemeinsamen Schulen« vorantreiben. Link zum Original
Die bestehenden Ganztagsschulen werden zu einem flächendeckenden Netz mit Nachmittagsunterricht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
— die Einführung der »Flexiblen Eingangsstufe« an den Grundschulen, den weiteren Ausbau der bestehenden Ganztagsschulen zu einem flächendeckenden Netz von Ganztagsschulen mit Nachmittagsunterricht und die Einführung von »Gemeinsamen Schulen« vorantreiben. Link zum Original
Gemeinsame Schulen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
— die Einführung der »Flexiblen Eingangsstufe« an den Grundschulen, den weiteren Ausbau der bestehenden Ganztagsschulen zu einem flächendeckenden Netz von Ganztagsschulen mit Nachmittagsunterricht und die Einführung von »Gemeinsamen Schulen« vorantreiben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.