SPD · Gerechtigkeit kommt wieder.
Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit
Landtagswahl Niedersachsen 2008 · Original
Das Programm enthält 14 von 996 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.
- 14Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 97Seiten im Original
- 2008Wahljahr
Keine Treffer.
Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 14
Eine unvoreingenommene Integrationspolitik soll die Ausgrenzung der im Land lebenden Einwanderinnen und Einwanderer beenden.
Wortlaut im Programm
Und wir beenden durch unvoreingenommene Integrationspolitik die Ausgrenzung der bei uns lebenden Einwanderinnen und Einwanderer. Link zum Original
Abschiebungen in Länder, in denen Menschen wegen ihrer sexuellen Identität verfolgt werden, werden gestoppt.
Wortlaut im Programm
—die Abschiebungen von Flüchtlingen in Länder stoppen, in denen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität verfolgt werden. Link zum Original
Integration wird als aktive Einbeziehung in Demokratie und Rechtsordnung verstanden, nicht als Assimilation.
Wortlaut im Programm
Die SPD Niedersachsen versteht dabei Integration als aktive Einbeziehung in unsere Demokratie und Rechtsordnung und nicht als Assimilation, also Aufgabe der eigenen Identität. Link zum Original
Deutschland und Niedersachsen werden als Einwanderungsland verstanden.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen dabei Deutschland und auch Niedersachsen als ein Einwanderungsland. Link zum Original
Dialog der Kulturen und die Mitwirkung von Migranten in gesellschaftlichen Organisationen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir auf den Dialog der Kulturen und auf das Mitwirken der Migrantinnen und Migranten in unseren gesellschaftlichen Organisationen. Link zum Original
Statt Parallelgesellschaften wird ein friedliches Miteinander angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen keine Parallelgesellschaften, sondern ein friedliches Miteinander. Link zum Original
Integration soll durch Bildung, Toleranz, demokratische Mitspracherechte, gegenseitiges Kennenlernen und Abbau von Vorurteilen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Bildung, auf Toleranz, auf demokratische Mitspracherechte, auf gegenseitiges Kennenlernen und den Abbau von Vorurteilen. Link zum Original
Integration wird Chefsache, und in der Staatskanzlei wird eine Stabsstelle für Integration eingerichtet.
Wortlaut im Programm
—Integration zur »Chefsache« machen und eine entsprechende Stabsstelle in der Staatskanzlei einrichten. Link zum Original
Die Initiative für ein kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
— die Initiative des Landes Rheinland-Pfalz für ein kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Bürgerinnen und Bürger unterstützen. Link zum Original
Alle Betroffenen werden am Integrationsprozess beteiligt.
Wortlaut im Programm
— alle Betroffenen am Integrationsprozess beteiligen. Wir werden deshalb anregen und fördern, dass in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Integrationsausschüsse gebildet werden, die als Netzwerke vor Ort den Dialog und die Umsetzung der konkreten Schritte gestalten. Link zum Original
In allen Landkreisen und kreisfreien Städten wird die Bildung von Integrationsausschüssen angeregt und gefördert.
Wortlaut im Programm
— alle Betroffenen am Integrationsprozess beteiligen. Wir werden deshalb anregen und fördern, dass in allen Landkreisen und kreisfreien Städten Integrationsausschüsse gebildet werden, die als Netzwerke vor Ort den Dialog und die Umsetzung der konkreten Schritte gestalten. Link zum Original
Die Ausländerkommission des Landtags wird unter Einbeziehung der Spätaussiedler in eine Kommission für Integrationsfragen umgewandelt.
Wortlaut im Programm
— die »Ausländerkommission« des Landtages unter Einbeziehung der Gruppe der Spätaussiedlerinnen und -aussiedler in eine »Kommission für Integrationsfragen« umwandeln. Darüber hinaus werden wir das landesweite »Netzwerk Integration« mit allen am Prozess Beteiligten weiterentwickeln. Link zum Original
Das landesweite Netzwerk Integration wird mit allen Beteiligten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
— die »Ausländerkommission« des Landtages unter Einbeziehung der Gruppe der Spätaussiedlerinnen und -aussiedler in eine »Kommission für Integrationsfragen« umwandeln. Darüber hinaus werden wir das landesweite »Netzwerk Integration« mit allen am Prozess Beteiligten weiterentwickeln. Link zum Original
Die landesweiten Verbände der Migranten und Flüchtlinge werden wieder angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
— die landesweiten Verbände der Migrantinnen und Migranten (Niedersächsischer Integrationsrat – Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Ausländervertretungen, den Niedersächsischen Flüchtlingsrat, Arbeitsgemeinschaft der Migranten und Flüchtlinge Niedersachsen und den Verband binationaler Partnerschaften) wieder angemessen fördern, damit sie ihre Aufgaben als Sprachrohr der Betroffenen wieder erkennen und so ihre Funktion für den gesellschaftlichen Dialog wahrnehmen können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.