Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · Original
Das Programm enthält 12 von 596 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 12
Angesichts des demografischen Wandels werden neue Wege bei der Daseinsvorsorge gegangen, damit ländliche Räume nicht abgekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen wir in Zeiten des demografischen Wandels neue Wege bei der Daseinsvorsorge gehen, damit die ländlichen Räume nicht abgekoppelt werden. Link zum Original
Land und Kommunen arbeiten weiterhin in enger Partnerschaft auf Augenhöhe zusammen.
Wortlaut im Programm
Alle drei Bereiche erfordern eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Land und seinen Kom-munen. Wir wollen diese Aufgaben deshalb weiterhin in einer engen Partnerschaft auf Augen-höhe angehen. Link zum Original
Kommunen und kommunale Selbstverwaltung sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind deshalb starke Kom-munen und eine starke kommunale Selbstverwaltung. Link zum Original
Der kommunale Finanzausgleich wird auf Grundlage eines gemeinsamen Gutachtens neu geordnet, um eine aufgabengerechte Finanzausstattung der Kommunen zu sichern.
Wortlaut im Programm
Damit die Kommunen ihre Aufgaben wirksam erfüllen können, brauchen sie eine angemesse-ne, aufgabengerechte und gestalt ungs f ä h i ge Finanz a u s s t a t t ung. Wir w er den, w i e zwischen Land und Kommunen vereinbart, auf der Basis eines gemeinsam in Auftrag gegebenen Gutach-tens eine Neuordnung des kommunalen Finanzausgleichs vornehmen, um diese Ausstattung sicherzustellen. Link zum Original
Die ehrenamtliche Arbeit in den Kommunen soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD schätzt die kommunale Selbstverwaltung, wirkt an ihr durch ihre Kom-munalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker selbst aktiv mit und will in den kommenden Jah-ren insbesondere die ehrenamtliche Arbeit in den Kommunen weiter stärken. Link zum Original
Die Städte sollen als wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentren des Landes weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Unsere Städte müssen als wirtschaftliche und gesellschaftliche Zentren und Entwick-lungsmotoren des Landes weiter gestärkt werden. Link zum Original
Im ländlichen Raum sollen medizinische Versorgung, Mobilität, schnelles Internet und Begegnungsmöglichkeiten gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig sind uns lebendige Dörfer und eine funktionierende Infra-struktur im ländlichen Raum. Hierzu gehören insbesondere eine medizinische Versorgung, die Sicherstellung von Mobilität, die Anbindung an schnelles Internet und Möglichkeiten zur Be-gegnung. Link zum Original
Stadt und Land sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wortlaut im Programm
Stadt und Land dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Link zum Original
Effizientere Gemeindestrukturen sollen ohne Verlust an Bürgernähe geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Als nächsten Schritt müs-sen wir zu effizienteren Gemeindestrukturen kommen, ohne dabei die Bürgernähe auf-zugeben. Link zum Original
Freiwillige Zusammenschlüsse von Gemeinden werden mit einem Anreizsystem unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auf dem Weg dorthin werden wir freiwillige Zusammenschlüsse von Gemeinden mit einem Anreizsystem unterstützen. Link zum Original
Die interkommunale Zusammenarbeit wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir die interkommunale Zusammenar-beit stärker fördern. Link zum Original
Das Land strebt eine Mitgliedschaft in der Metropolregion Stettin an.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung ist für uns die Zusammenarbeit im deutsch-polnischen Grenzge-biet mit unserem direkten Nachbarn Polen. Wir streben deshalb eine Mitgliedschaft in der Me-tro-polregion Stettin an. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.