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Grüne MV · Für Land und Leute. Neue Perspektiven für Mensch, Wirtschaft und Natur.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · Original

Das Programm enthält 14 von 702 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 14
  1. Die Zentralisierung und Ausdünnung von Schulen, Ausbildungsstätten, Gesundheitseinrichtungen und Behörden in den Landesteilen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Weg von einer Politik, die viele Ecken in unserem Land regelrecht abhängt, indem sie Schulen, Ausbildungsstätten, Gesundheitseinrichtungen und Behörden zentralisiert und ausdünnt, die Digitalisierung verschläft und die Energiewende nicht zu Ende denkt. Link zum Original
  2. Mehr Entscheidungen sollen vor Ort getroffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    So wollen wir uns für mehr Entscheidungen vor Ort, mehr Beteiligungsmöglichkeiten und die Absenkung der Hürden für Volks- und Bürgerentscheide einsetzen. Link zum Original
  3. Alle Menschen, auch in ländlichen Gegenden, sollen ein Leben lang frei und selbstbestimmt im Land leben, wohnen und arbeiten können.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass alle Menschen – auch diejenigen die in ländlichen Gegenden leben – eine Chance haben, von der Geburt bis in den Lebensabend, frei und selbstbestimmt in Mecklenburg-Vorpommern zu leben, zu wohnen und zu arbeiten. Link zum Original
  4. Bei der Neuregelung des kommunalen Finanzausgleichs schafft das Land die Voraussetzungen dafür, dass die Kommunen die öffentliche Mobilität finanzieren können.

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    Wortlaut im Programm
    In einem Flächenland wie Mecklenburg-Vorpommern ist öffentliche Mobilität nicht zum Nulltarif zu haben. Die Kommunen tragen viele Aufgaben in diesem Bereich, verfügen aber nicht über die notwendige Finanzausstattung. Hier muss das Land dringend bei der Neuregelung des kommunalen Finanzausgleichs die notwendigen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
  5. Windkraft- und Solaranlagenbetreiber zahlen 95 Prozent der Gewerbesteuer an die Standortgemeinde und nur 5 Prozent an die Sitzgemeinde.

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    Wortlaut im Programm
    eine Änderung der Aufteilung der Gewerbesteuereinnahmen, indem Windkraft- und Solaranlagenbetreiber künftig 95 Prozent der Gewerbesteuererträge an die Standortgemeinde und nur noch 5 Prozent an die Gemeinde zahlen, in der sich der Hauptsitz der Betreibergesellschaft befindet. Link zum Original
  6. Das Mitbestimmungsrecht der Kommunen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Mitbestimmungsrecht für Kommunen stärken und die Vergabe von Fördergeldern transparent gestalten. Link zum Original
  7. Für die ländlichen Räume sollen speziell zugeschnittene Konzepte gegen die Folgen des demographischen Wandels entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die ländlichen Räume brauchen wir speziell zugeschnittene Konzepte, um dem demographischen Wandel zu begegnen. Link zum Original
  8. Eine Enquete-Kommission soll die künftige Daseinsvorsorge in den ländlichen Räumen erarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Den wichtigen Bereich der zukünftigen Daseinsvorsorge in den ländlichen Räumen wollen wir in einer Enquete-Kommission stärker herausarbeiten. Link zum Original
  9. Die Kommunen sollen dauerhaft und verlässlich finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist die dauerhafte und verlässliche Finanzierung der Kommunen in unserem Land. Link zum Original
  10. Ein Finanzausgleich soll den unterschiedlichen Anforderungen aller Gemeinden, Städte und Landkreise gerecht werden und die kommunale Selbstverwaltung stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen einen Ausgleich, der den unterschiedlichen Anforderungen aller Gemeinden, Städte und Landkreise gerecht wird und einen wirklichen Beitrag zum Erhalt und zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung leistet. Link zum Original
  11. Der Finanzausgleich zwischen Land und Kommunen wird überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    • der Finanzausgleich zwischen Land und Kommunen überarbeitet und die Stadt-Umland- Umlage neu geregelt wird, um endlich einen angemessenen und verlässlichen Finanzausgleich sicherzustellen. Link zum Original
  12. Die Stadt-Umland-Umlage wird neu geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    • der Finanzausgleich zwischen Land und Kommunen überarbeitet und die Stadt-Umland- Umlage neu geregelt wird, um endlich einen angemessenen und verlässlichen Finanzausgleich sicherzustellen. Link zum Original
  13. Das Land beteiligt sich finanziell stärker im Rahmen des Sozialhilfefinanzierungsgesetzes.

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    Wortlaut im Programm
    • es sich finanziell stärker im Sozialhilfefinanzierungsgesetz einbringt. Link zum Original
  14. Die Entwicklung von Szczecin zu einer Metropolregion wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Mittelpunkt steht für uns die Unterstützung der Entwicklung von Szczecin (Stettin) hin zu einer Metropolregion. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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