Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · Original
Das Programm enthält 21 von 596 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 21Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 21
Auch Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen sollen bezahlbare, gute Wohnungen finden.
Wortlaut im Programm
Für uns geht es darum, dass auch Men-schen mit einem geringen und mittleren Einkommen bezahlbare, gute Wohnungen finden. Link zum Original
Alleinerziehende, Studierende und Ruheständler sollen auch künftig in den Innenstädten leben können.
Wortlaut im Programm
Al-leinerziehende, Studierende und Ruheständler sollen auch künftig in unseren Innenstädten leben können. Link zum Original
Wo die Voraussetzungen vorliegen, soll die Mietpreisbremse angewendet werden.
Wortlaut im Programm
Um Mieterinnen und Mieter vor schnell steigenden Mieten zu schützen, setzen wir uns dafür ein, dass dort, wo die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, von den Mög-lichkeiten der Mietpreisbremse Gebrauch gemacht wird. Link zum Original
Das Bundesprogramm für den sozialen Wohnungsbau wird in Mecklenburg-Vorpommern konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Programm für den sozialen Wohnungsbau der Bundesregierung werden wir in den näch-sten Jahren konsequent in Mecklenburg-Vorpommern umsetzen. Link zum Original
Die Wiederherrichtung leerstehender Wohnungen wird 2016 bis 2018 mit einem Zuschuss von 3.000 Euro je Wohnung gefördert.
Wortlaut im Programm
In den Jahren 2016, 2017 und 2018 unterstützen wir die Wiedererrichtung leerstehender Wohn ung en d u r c h Z a h l ung ein es Zuschusses in Höhe von 3.000 Euro. Link zum Original
In Städten mit besonders angespanntem Wohnungsmarkt wird der Neubau mietpreisgebundener Wohnungen für sozial Schwächere mit einem Zuschuss pro Quadratmeter gefördert.
Wortlaut im Programm
In den Städten, in denen der Wohnungsmarkt besonders angespannt ist, werden wir darüber hin-aus auch den Neubau von Wohnungen mit Mietpreisbindung für sozial Schwächere mit einem erheblichen Zuschussbetrag pro Quadratmeter unterstützen. Link zum Original
Als Bauherren sollen vor allem kommunale Wohnungsunternehmen und Genossenschaften gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir neben privaten und institutionellen Anlegern vor allem kommunale Wohnungsunternehmen und Genossen-schaften als Bauherrn gewinnen. Link zum Original
Die Allianz für das Wohnen mit Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden darüber hinaus die „Allianz für das Wohnen mit Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern“ ausbauen. Link zum Original
Gemeinsam mit Wohnungswirtschaft, Mieterbund und Landesförderinstitut soll der Neu- und Umbau bezahlbarer Wohnungen angestoßen werden.
Wortlaut im Programm
Im engen Schulterschluss mit Vertretern der Wohnungswirtschaft sowie des Mieterbundes und des Landesförderinstitutes Mecklenburg-Vorpommern wollen wir den Neu- und Umbau von Wohnungen vor allem im bezahlbaren Marktsegment anstoßen. Link zum Original
Das Städtebauförderungsprogramm Soziale Stadt wird in Stadtteilen mit besonderen sozialen Herausforderungen gestärkt.
Wortlaut im Programm
In den Stadtteilen, die vor ganz besonderen sozialen Herausforderungen stehen, wollen wir das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ weiter stärken. Link zum Original
Schwerpunkt der Städtebau- und Wohnungsbauförderung ist die Schaffung altersgerechter Wohnungen und eines barrierearmen Wohnumfelds.
Wortlaut im Programm
Schwerpunkt in unserer Städtebau- und Wohnungsbauförderung wird außerdem die Schaffung von mehr altersgerechten Wohnungen und eines barrierearmen Wohnumfelds sein. Link zum Original
Das Sonderprogramm Lifte und Fahrstühle, barrierearmes Wohnen wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wer-den das Sonderprogramm „Lifte und Fahrstühle, barrierearmes Wohnen“ fortsetzen und ein 20-Millionen-Euro-Programm auflegen, um mehr altersgerechte Wohnungen zu schaffen. Link zum Original
Ein 20-Millionen-Euro-Programm für mehr altersgerechte Wohnungen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wer-den das Sonderprogramm „Lifte und Fahrstühle, barrierearmes Wohnen“ fortsetzen und ein 20-Millionen-Euro-Programm auflegen, um mehr altersgerechte Wohnungen zu schaffen. Link zum Original
Die Landesbauordnung soll so geändert werden, dass Wohnungen bereits beim Bau altersgerecht und barrierearm gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Außer-dem wollen wir die Landesbauordnung so ändern, dass bereits beim Bau darauf geachtet wird, Wohnungen altersgerecht und barrierearm zu gestalten. Link zum Original
Bei der Modernisierung der Städte liegt ein besonderes Augenmerk auf der Entwicklung der Stadtzentren.
Wortlaut im Programm
Bei der Modernisierung unserer Städte legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Entwick-lung auf die Stadtzentren. Link zum Original
Die Bebauung im Innenbereich soll Vorrang vor der Erschließung im Außenbereich haben.
Wortlaut im Programm
Die Bebauung im Innenbereich soll Vorrang vor der zusätzlichen Er-schließung im Außenbereich haben. Link zum Original
Zusätzlich zu bestehenden Programmen werden 20 Millionen Euro für Modernisierungen zur Schaffung barrierearmer Wohnungen bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb, zusätzlich zu den heute schon bestehenden Wohnungsbauprogrammen mit ähnlicher Ausrichtung, 2 0 Mio. Euro für die Förderung entsprechender Modernisierungsvorhaben zur Schaffung barriere-armer Wohnungen zur Verfügung stellen. Link zum Original
An den Pflegestützpunkten sollen flächendeckend Wohnberatungsstellen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Angesiedelt an die Pflegestützpunkte sollen flächendeckend Wohnbratungsstellen angeboten werden. In ländlichen Regionen ist dies durch mobile Wohnberatung abzusichern. Link zum Original
In ländlichen Regionen wird die Wohnberatung durch mobile Angebote abgesichert.
Wortlaut im Programm
Angesiedelt an die Pflegestützpunkte sollen flächendeckend Wohnbratungsstellen angeboten werden. In ländlichen Regionen ist dies durch mobile Wohnberatung abzusichern. Link zum Original
Die Empfehlungen der Enquete-Kommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ zum Wohnen im Alter sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Enquete-Kommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ hat dazu in ihrem Endbericht „Woh-nen im Alter“ (KDS 6/24) gute Empfehlungen gegeben. Wir fordern die Umsetzung dieser Emp-fehlungen. Link zum Original
Bei der Festlegung der Förderbedingungen werden die Erfahrungen der tätigen Akteure wie Pflegestützpunkte und Wohnungsbaugesellschaften einbezogen.
Wortlaut im Programm
Bei der Festlegung der Förderbedingungen sollen die Kompetenzen und Erfahrungen aller in diesen Bereich tätigen Akteure, z. B. der Pflegestützpunkte oder der Wohnungsbaugesellschaf-ten einbezogen werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.