Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · Original
Das Programm enthält 92 von 596 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 92Forderungen zum Politikfeld
- 15 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 92
Alle Gruppen im Land sollen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Alle Grup p en in unserem L an d sollen am gesell-schaftlichen Leben teilnehmen können. Link zum Original
Neben Familien und Kindern erhalten insbesondere ältere Menschen besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Neben Familien und Kindern bedürfen insbesonde-re die älteren Menschen in unserem Land unserer besonderen Unterstützung. Link zum Original
Bei allen Maßnahmen werden die unterschiedlichen Auswirkungen auf Männer und Frauen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei all unseren Maßnahmen die unterschiedlichen Auswirkungen auf Männer und Frauen berücksichtigen. Link zum Original
Wo Benachteiligungen bestehen, wird mit gezielten Maßnahmen auf einen Ausgleich hingewirkt.
Wortlaut im Programm
Dort, wo es Benachteiligungen gibt, werden wir mit gezielt en Maß-nahmen auf einen Ausgleich hinwirken. Link zum Original
Die gleiche Entlohnung von Männern und Frauen wird gesetzlich festgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Initiative unserer Bundesfamilienministerin, die gleiche Entlohnung von Männern und Frauen gesetzlich festzuschreiben. Link zum Original
Mehr Frauen sollen in Führungspositionen gelangen.
Wortlaut im Programm
Außerdem treten wir dafür ein, dass mehr Frauen in Führungspositionen ge-langen. Link zum Original
Gemeinsam mit der Wirtschaft wird eine landesweite Kampagne „Frauen in Führungspositionen“ gestartet.
Wortlaut im Programm
Wir werden gemeinsam mit der Wirtschaft eine landesweite Kampagne „Frauen in Führungspositionen“ ins Leben rufen. Link zum Original
In der Landesverwaltung wird der Frauenanteil in Führungspositionen durch Förderung, Netzwerkbildung und ein Mentoringprogramm weiter gesteigert.
Wortlaut im Programm
In der Landesverwaltung setzen wir unsere gezielte Poli-tik fort, d u r c h gez i e l t e Förderung, d u r c h N e t zwe r k bild ung und ein Mentoringprogramm den Anteil von Frauen in Führungspositionen weiter zu steigern. Link zum Original
Beschäftigte sollen Beruf und Kinder sowie Beruf und Pflege gut miteinander verbinden können.
Wortlaut im Programm
Besonders wichtig ist uns, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei uns in Mecklenburg-Vorpommern Beruf und Kinder bzw. Beruf und Pflege gut miteinander verbinden können. Link zum Original
Unternehmen ohne familienfreundliche Bedingungen wie flexible Arbeitszeiten werden aufgefordert, solche einzuführen.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen, dass viele Unternehmen im Land in zwischen familienfreundliche Bedingungen wie zum Beispiel flexible Arbeitszeiten bieten. Alle anderen fordern wir auf, diesem positiven Beispiel zu folgen. Link zum Original
Innovative Maßnahmen und Projekte zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in kleinen und mittleren Unternehmen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Zur besseren Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienleben werden innovative Maßnahmen und Projekte unterstützt, die diesen Ge-danken auch an die klein- und mittelständischen Unterneh men heran tragen und für sie um-setzbar machen. Link zum Original
Die Landesverwaltung geht bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit gutem Beispiel voran.
Wortlaut im Programm
In der Landesverwaltung werden wir bei der Verein b arkeit von Familie und Beruf mit gutem Beispiel vorangehen. Link zum Original
Kinder sollen von Anfang an beste Chancen haben, unabhängig vom Einkommen der Eltern.
Wortlaut im Programm
Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Sie sollen in Mecklenburg-Vorpommern von Anfang an be-ste Chancen haben – unabhängig vom Geldbeutel der Eltern. Link zum Original
Familie und Kinder bleiben ein politischer Schwerpunkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wird die SPD auch in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt beim Thema Familie und Kinder setzen und die Kitas im Land weiter verbessern. Link zum Original
Eltern sollen Familie und Beruf als doppeltes Glück statt als Doppelbelastung erleben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Eltern die Familie und den Beruf als doppeltes Glück und nicht als Doppelbelastung empfinden. Link zum Original
Familien sollen verlässliche und wirksame Unterstützung für ein eigenständiges Leben und ein gutes Aufwachsen ihrer Kinder erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Anspruch i s t es, Familien verlässliche und wirksame Unterstützung zu geben, damit sie ein eigenständiges Leben nach ihren Vorstellungen führen und ihren Kindern ein gutes Aufwachsen ermöglichen können. Link zum Original
Die Bedürfnisse von Familien sollen sich nicht länger der Arbeitswelt unterordnen müssen.
Wortlaut im Programm
Die Bedürfnisse von Familien dürfen sich nicht länger der Arbeitswelt unterordnen müssen. Link zum Original
Die Arbeitswelt soll familienfreundlicher werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitswelt muss familienfreundlicher werden. Link zum Original
Arbeits- und Betreuungszeiten sollen flexibler werden.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es mehr Flexibilität bei den Ar-beits- und Betreuungszeiten. Link zum Original
Besonders familienfreundliche Kommunen und Unternehmen werden ausgezeichnet.
Wortlaut im Programm
Wir werden besonders familienfreundliche Kommunen und Unternehmen für ihre Anstren-gungen auszeichnen. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit den lokalen Bündnissen für Familie wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Fortsetzen werden wir die Zu-sammenarbeit mit den lokalen Bündnissen für Familie. Link zum Original
Kinder sollen vor Missbrauch und Gewalt geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Kinder müssen vor Missbrauch und Gewalt geschützt werden. Link zum Original
Familien und Kinder in Risikolagen erhalten besondere Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Familien und Kinder in Risikola-gen haben deshalb unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
Erinnerungssystem für Vorsorgeuntersuchungen, Kinderschutz-Hotline, Kompetenzzentrum Frühe Hilfen und Familienhebammen werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Die von uns eingeführten Maßnahmen, wie das Erinnerungssystem für Vorsorgeuntersuchungen, die Kinderschutz-Hotline, das Kom-petenzzentrum „Frühe Hilfen“ oder das Angebot von Familienhebammen, werden wir weiter fortführen. Link zum Original
Beteiligungsrechte junger Menschen sollen auf kommunaler Ebene nach dem Vorbild Schleswig-Holsteins und Baden-Württembergs festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die jungen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern brauchen Mitwirkungsmöglichkeiten und Perspektiven in unserem Land. Deshalb wollen wir, dass Beteiligungsrechte auf kommunaler Ebene nach dem Vorbild von Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg festgeschrieben werden. Link zum Original
Die Kinder- und Jugendarbeit in den Kommunen erhält die erforderliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den Kommunen werden wir die erforderliche Un-terstützung sichern. Link zum Original
Auch im ländlichen Raum soll es angemessene Angebote der Jugendarbeit geben.
Wortlaut im Programm
Auch im ländlichen Raum muss es angemessene Angebote der Jugendar-beit geben. Link zum Original
Ein flächendeckendes Angebot vor allem der Schulsozialarbeit soll über 2020 hinaus gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch über das Jahr 2020 hinaus ein flächendeckendes Angebot insbesondere der Schulsozialarbeit sicherstellen. Link zum Original
Für Kinder und Jugendliche sollen wirksame Beteiligungsmöglichkeiten auf örtlicher Ebene geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das aktive Wahlrecht zum Landtag ab dem 16. Lebensjahr einführen sowie wirksa-me Beteiligungsmöglichkeiten auf örtlicher Ebene schaffen und damit die Grundlagen für gute Rahmenbedingungen der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen legen. Link zum Original
Mit dem Landesjugendring und anderen Akteuren der Jugendarbeit wird eng zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
Mit dem Landesju-gendring und anderen Akteuren der Jugendarbeit arbeiten wir weiter eng zusammen. Link zum Original
Ehrenamtliches Engagement, Eigenverantwortung und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Das eh-renamtliche Engagement junger Menschen, ihre Eigenverantwortung, ihre Teilhabe an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Demokratie wollen wir weiter stärken. Link zum Original
Kinder und Jugendliche erhalten bei sie betreffenden Gesetzesvorhaben ein Mitsprache- und Beteiligungsrecht.
Wortlaut im Programm
Analog zum Seniorenmitwirkungsgesetz werden wir Kindern und Jugendlichen bei kinder- und jugend-relevanten Gesetzes vor h ab en e in Mit s p r a c h e- und Beteiligungs r e c h t e in r ä um en. Link zum Original
Mit der Jugendbrille wird eine Checkliste für alle Politikfelder eingeführt, um Interessen von Kindern und Jugendlichen stärker zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Außer dem werden wir mit der „Jugendbrille“ eine Checkliste für alle Politikfelder einrichten, um die Inter-essen von Kindern und Jugendlichen stärker in den Blick zu nehmen. Link zum Original
Die Vorschläge der Expertenkommission „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ werden geprüft und die besten umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb haben wir in dieser Wahlperiode im Landtag die Expertenkommissi-on „Älter werden in Mecklenburg-Vorpommern“ eingerichtet, die konkrete Vorschläge un-terbreitet, wie wir die Lebensbedingungen älterer Menschen weiter verbessern können. Wir werden diese Vorschläge sorgfältig prüfen und die besten in die Praxis übernehmen. Link zum Original
Alle Generationen sollen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein sozial gerechtes Mecklenburg-Vorpommern, in dem alle Generationen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Link zum Original
Schwerpunkte liegen bei Familien und Kindern sowie bei den Lebensbedingungen älterer Menschen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir in der kommenden Wahlpe-riode nicht nur bei Familien und Kindern, sondern auch bei den Lebensbedingungen für ältere Menschen einen Schwerpunkt setzen. Link zum Original
Ehrenamtliche werden auch künftig bei ihrer Arbeit unterstützt.
Wortlaut im Programm
Einen großen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt leisten die vielen Ehrenamtlichen im Land. Wir wollen sie auch künftig bei ihrer Arbeit unterstützen. Link zum Original
Alle Maßnahmen werden auf ihre Auswirkungen auf beide Geschlechter geprüft.
Wortlaut im Programm
Ein besonders wichtiges Ziel ist für uns die Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Dafür treten wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit unserer Gründung ein. In unserer heutigen Zeit bedeutet dies, dass wir bei all unseren Maßnahmen die Auswirkung auf die bei-den Geschlechter prüfen. Dort, wo es eine Benachteiligung gibt, werden wir für einen Ausgleich sorgen. Link zum Original
Wo eine Benachteiligung eines Geschlechts besteht, wird ein Ausgleich geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ein besonders wichtiges Ziel ist für uns die Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Dafür treten wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten seit unserer Gründung ein. In unserer heutigen Zeit bedeutet dies, dass wir bei all unseren Maßnahmen die Auswirkung auf die bei-den Geschlechter prüfen. Dort, wo es eine Benachteiligung gibt, werden wir für einen Ausgleich sorgen. Link zum Original
Wer für Demokratie und Weltoffenheit eintritt, wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wenden wir uns gegen alle rechtsextremen Bestrebungen im Land und stärken all jene, die für Demokratie und Weltoffenheit eintreten. Link zum Original
Die Arbeit des Landesseniorenbeirats wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Partner ist für uns der Landesseniorenbeirat M-V. Seine engagierte Arbeit werden wir weiter unterstützen. Link zum Original
Die Lebensbedingungen älterer Menschen sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in den kommenden Jahren die Lebensbedingungen für die älteren Menschen in Mecklenburg-Vorpommern weiter verbessern. Link zum Original
Selbstbestimmung, Souveränität und Teilhabe älterer Menschen sollen trotz dünner Besiedlung gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass Selbstbestimmung, Sou-veränität und Teilhabe der älteren Menschen gewährleistet sind, auch wenn die dafür in Meck-lenburg-Vorpommern gegebenen Rahmenbedingungen aufgrund der Dünnbesiedlung in unse-rem Bundesland nicht einfacher werden. Link zum Original
Seniorenpolitische Gesamtkonzepte zur Daseinsvorsorge und Teilhabe älterer Menschen umfassen das Wohnen.
Wortlaut im Programm
Zur Sicherstellung der Daseinsvorsorge und der Teil-habe älterer Menschen entwickeln wir senioren politische Gesamt kon zepte, die nachfolgend genannte Themenbereiche umfassen: ! Wohnen, ! Mobilität, ! Gesundheit/Pflege, ! Bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftliche Teilhabe. Link zum Original
Eine ausreichende Zahl erreichbarer Begegnungsangebote, die mit anderen sozialen und Bildungseinrichtungen zusammenarbeiten, soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Deswegen gilt es dafür Sorge zu tragen, dass eine ausreichende Anzahl von Be-gegnungsangeboten (z. B. Gemeinschaftsräume, Nachbarschaftstreffs, Stadtteil- oder Begeg-nungszentren, Mehrgenerationenhäuser) erreichbar ist, die mit anderen sozialen Einrichtun-gen/Bildungseinrichtungen (z. B. Kindergärten, Schulen, Bibliotheken) zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Ehrenamtsstiftung soll ehrenamtlich Tätige im ländlichen Raum mit Beratung, Weiterbildung und finanzieller Projektförderung unterstützen.
Wortlaut im Programm
Diese ehrenamtlich Tätigen lassen wir nicht allein. Sie brauchen Beratung, Unterstützung, Weiterbildung und auch die finanzielle Unter-stützung einzelner Projekte. Hierfür die Verantwortung zu übernehmen und engagierter Part-ner zu sein, wird eine wichtige Aufgabe der Ehrenamtsstiftung sein, in guter Zusammenarbeit mit den kommunalen Mitmachzentralen. Link zum Original
Das Ehrenamt soll staatliches Handeln ergänzen, nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Dabei soll das Ehrenamt staatliches Handeln nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergän-zen. Link zum Original
Gut organisierte Bereiche des Ehrenamts werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
In vielen Bereichen unseres Landes sind die Ehrenamtlichen gut organisiert. Die SPD wird diese Bereiche des Ehrenamtes weiter engagiert bei ihrer wichtigen und wertvollen Arbeit unter-stützen. Link zum Original
Die Ehrenamtsstiftung MV soll kleine, nicht verbandlich organisierte Initiativen unbürokratisch mit kleinen Geldbeträgen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Für sie haben wir in der vergangenen Wahlperiode die Ehrenamtsstiftung MV gegründet. Die Stiftung soll vor allem kleinen, nicht in großen Verbän-den organisierten Initiativen und Gruppen unbürokratisch mit kleinen Geldbeiträgen helfen, ihre gute Arbeit fortzusetzen und wünschenswerte Projekte durchzuführen. Außerdem soll sie dazu beitragen, Ehrenamtlichen mehr Anerkennung zu geben, sie besser miteinander zu ver-netzen, Fortbildungsmöglichkeiten zu schaffen und bürokratische Hürden abzubauen. Link zum Original
Die Ehrenamtsstiftung MV soll Ehrenamtlichen mehr Anerkennung verschaffen, sie vernetzen und Fortbildungsmöglichkeiten schaffen.
Wortlaut im Programm
Für sie haben wir in der vergangenen Wahlperiode die Ehrenamtsstiftung MV gegründet. Die Stiftung soll vor allem kleinen, nicht in großen Verbän-den organisierten Initiativen und Gruppen unbürokratisch mit kleinen Geldbeiträgen helfen, ihre gute Arbeit fortzusetzen und wünschenswerte Projekte durchzuführen. Außerdem soll sie dazu beitragen, Ehrenamtlichen mehr Anerkennung zu geben, sie besser miteinander zu ver-netzen, Fortbildungsmöglichkeiten zu schaffen und bürokratische Hürden abzubauen. Link zum Original
Die Ehrenamtsstiftung MV soll zum Abbau bürokratischer Hürden für Ehrenamtliche beitragen.
Wortlaut im Programm
Für sie haben wir in der vergangenen Wahlperiode die Ehrenamtsstiftung MV gegründet. Die Stiftung soll vor allem kleinen, nicht in großen Verbän-den organisierten Initiativen und Gruppen unbürokratisch mit kleinen Geldbeiträgen helfen, ihre gute Arbeit fortzusetzen und wünschenswerte Projekte durchzuführen. Außerdem soll sie dazu beitragen, Ehrenamtlichen mehr Anerkennung zu geben, sie besser miteinander zu ver-netzen, Fortbildungsmöglichkeiten zu schaffen und bürokratische Hürden abzubauen. Link zum Original
Die Ehrenamtsstiftung MV wird weiter aktiv unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wer-den die Ehrenamtsstiftung MV weiter aktiv unterstützen und die notwendigen Mittel für ihre Arbeit im Haushalt bereitstellen. Link zum Original
Die notwendigen Mittel für die Ehrenamtsstiftung MV werden im Haushalt bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wer-den die Ehrenamtsstiftung MV weiter aktiv unterstützen und die notwendigen Mittel für ihre Arbeit im Haushalt bereitstellen. Link zum Original
Die Unterstützung regionaler Ehrenamtsnetzwerke wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Weiter fortführen werden wir auch die Unterstützung regionaler Ehrenamtsnetzwerke. Link zum Original
Die MitMachZentralen sollen das Ehrenamt in den Landkreisen stärken und bürgerschaftliches Engagement vernetzen.
Wortlaut im Programm
Die von uns geförderten MitMachZentralen sollen das Ehrenamt in den Landkreisen stärken und zur Vernetzung und Weiterentwicklung bürgerschaftlichen Engagements dienen. Link zum Original
Die jährlichen Ehrenamtsmessen werden weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auf den alljährlich stattfindenden Ehrenamtsmes-sen können sich Organisationen und Interessierte kennenlernen. Auch sie werden wir weiter unterstützen. Link zum Original
Mehr Bürgerinnen und Bürger sollen sich für die Gemeinschaft engagieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich noch mehr Bürgerinnen und Bürger für die Gemeinschaft engagieren. Link zum Original
Frauen und Männer, Mädchen und Jungen sollen gleiche Chancen haben.
Wortlaut im Programm
Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten streben eine Gesellschaft an, in der Frauen und Männer, Mädchen und Jungen gleiche Chancen haben. Link zum Original
Bei allen politischen Entscheidungen werden die Auswirkungen auf Frauen und Männer, Mädchen und Jungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei allen politischen Entscheidungen werden wir konsequent auf die Auswirkungen auf Frauen und Männer, Mädchen und Jungen achten. Link zum Original
Gender Mainstreaming wird als Strategie beibehalten und gesamtgesellschaftlich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Gender Main streaming als Strategie zur Umsetzung dieser Querschnittsaufgabe hat sich auf Landesebene bereits etabliert. An dessen gesamtgesellschaftlicher Umsetzung halten wir konsequent fest. Link zum Original
Die Verwaltungsebenen im Land sollen stärker für geschlechtergerechtes Handeln sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Insbe-sondere die Verwaltungsebenen im Land sind für geschlechtergerechtes Handeln noch stärker zu sensibilisieren, damit Verwaltungs h an deln von Anf ang an d u r c h Chancen g l e i c h h e i t f ür Frauen und Männer geprägt ist. Link zum Original
Die Benachteiligung von Frauen bei Bezahlung, Führungspositionen und Unternehmensgründungen soll abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Frauen werden im Schnitt schlechter bezahlt, sie gelangen seltener in Führungspositionen und gründen selte-ner ein Unternehmen. All diese Benachteiligungen wollen wir weiter abbauen. Link zum Original
Der Frauenanteil in Führungspositionen soll in allen Bereichen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Anteil von Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen weiter zu er-höhen. Link zum Original
Mehr Frauen aller Altersstufen sollen für politisches Mitmachen und Mitentscheiden gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Für uns als SPD ist ein wichtiges Anliegen, mehr Frauen in allen Altersstufen und Lebensbereichen zum Mitmachen und zum Mitentscheiden zu gewinnen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie beziehungsweise Pflege und Beruf wird weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf werden wir weiter verbessern. Link zum Original
Für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder soll dauerhaft und flächendeckend professionelle Beratung sichergestellt sein.
Wortlaut im Programm
Gewalt ist unter keinen Umständen akzeptabel. Dafür treten wir ein. Das machen wir immer wieder klar. Besonders betroffen sind Frauen und Kinder. Sie bedürfen unsere Hilfe und Unter-stützung, vor allem durch kompetente, professionelle Beratung. Dies muss dauerhaft und flä-chendeckend sich ergest ellt sein. Link zum Original
Frauenhäuser werden weiterhin von Land und Kommunen gemeinsam abgesichert.
Wortlaut im Programm
Frau en häuser haben h ierb ei eine besondere Bedeutung. Sie müssen auch weiterhin durch Land und Kommunen partnerschaftlich abgesichert werden. Link zum Original
Der Landesaktionsplan zur Bekämpfung häuslicher und sexualisierter Gewalt wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Landesaktionsplan zur Bekämpfung von häuslicher und sexualisierter Gewalt weiterentwickeln und den Leitfaden für die medizinische Praxis „Gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen, Männer und Kinder“ überarbei-ten. Link zum Original
Die Gleichstellung von Männern und Frauen soll sich auch im Sprachgebrauch widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Wenn es darum geht, die Gleichstellung von Männern und Frauen herzustellen, muss sich das auch im Sprachgebrauch widerspiegeln. Dafür werben wir. Link zum Original
Niemand darf wegen sexueller oder geschlechtlicher Identität benachteiligt oder bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Niemand in unserem Land darf wegen seiner sexuellen und geschlechtli-chen I den t i t ät ben a c h t e i l i gt o der be vor zu gt w er den. Link zum Original
Homosexuelle Paare sollen rechtlich voll gleichgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD in Mecklenburg-Vorpommern tritt für die volle rechtliche Gleichberechtigung homosexueller Paare ein. Link zum Original
Aufklärungs- und Unterstützungsprojekte zu Transsexualität und Homosexualität, insbesondere der Landesaktionsplan, werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Aufklärungs- und Unterstützungsprojekte in den Bereichen Transsexualität und Homosexualität sind weiterhin notwendig und werden von uns fortgesetzt, insbesondere der Landesaktionsplan. Link zum Original
Die Flaggenverordnung wird so geändert, dass am Christopher Street Day vor allen Rathäusern die Regenbogenflagge wehen kann.
Wortlaut im Programm
Die Flaggen-verordnung des Landes werden wir so ändern, dass künftig vor allen Rathäusern im Land am Christopher Street Day die Regenbogenflagge wehen kann. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Wortlaut im Programm
Menschen mit einer Behinderung müssen gleichberechtigt und selbstbestimmt am gesell-schaftlichen Leben teilnehmen können. Link zum Original
Inklusion soll möglichst weitgehend verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD tritt deshalb für eine möglichst weitgehende Inklusion ein. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit dem Integrationsförderrat als Beratungsgremium wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen dabei auf die bewährte Zusammenarbeit mit dem Integrationsförder-rat, der für uns auf diesem Weg ein wertvolles Beratungsgremium ist. Link zum Original
Die UN-Behindertenrechtskonvention soll im Land umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass die UN-Behindertenkonvention bei uns im Land umgesetzt wird. Den dazu erarbeiteten Maßnahmeplan werden wir in der kommenden Wahlperiode fortschreiben und an die aktuelle Entwicklung anpassen. Link zum Original
Der Maßnahmeplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wird fortgeschrieben und angepasst.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass die UN-Behindertenkonvention bei uns im Land umgesetzt wird. Den dazu erarbeiteten Maßnahmeplan werden wir in der kommenden Wahlperiode fortschreiben und an die aktuelle Entwicklung anpassen. Link zum Original
Das Landesbehindertengleichstellungsgesetz wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Auch das Landesbehindertengleichstellungsgesetz soll überarbeitet werden. Link zum Original
Die Barrierefreiheit von Wohnungen, Verkehrsmitteln und öffentlichen Einrichtungen wird in den kommenden fünf Jahren verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb in den kommenden 5 Jahren die Barrierefreiheit von Wohnungen, Verkehrsmitteln und öffentlichen Einrichtung weiter verbessern. Link zum Original
Mit Kräften, die zu Hass und Gewalt aufrufen, wird kein Dialog geführt.
Wortlaut im Programm
Keinen Dialog auf Augenhöhe kann es allerdings mit Kräften geben, die zu Hass und Gewalt aufrufen. Link zum Original
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit werden entschieden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit lehnen wir entschieden ab. Entsprechende Straftaten müssen mit aller Härte verfolgt werden. Link zum Original
In allen Regionen des Landes wird eine lebensweltnahe und fachbezogene Beratung angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns in Kooperation mit den kommunalen Akteuren und regionalen Trägergemeinschaften dafür ein, dass in allen Regionen unseres Landes eine lebensweltnahe und fachbezogene Beratung ange-boten wird. Link zum Original
Gut verteilte Beratungszentren mit themenübergreifender Zusammenarbeit und Beratung in Außenstellen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir gut verteilte Beratungszentren schaffen, in denen unterschiedli-che Beratungsfachkräfte themenübergreifend zusammenwirken und ebenso regelmäßige Beratungsarbeit in Außenstellen anbieten. Link zum Original
Der Sport und seine Vereine werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir den Sport und seine Vereine, damit sie ihren Mitgliedern attraktive Angebote unterbreiten können. Link zum Original
Sportvereine kooperieren eng mit Kitas und Schulen, etwa über die Programme Kinderbewegungsland und Schule und Verein.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine enge Kooperation mit Kitas und Schulen an, wie zum Beispiel durch die Pro-gramme „Kinderbewegungsland“ und „Schule und Verein“. Link zum Original
Die Kooperation von Sport mit Kitas und Schulen gilt auch für den Behindertensport.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine enge Kooperation mit Kitas und Schulen an, wie zum Beispiel durch die Pro-gramme „Kinderbewegungsland“ und „Schule und Verein“. Das gilt auch beim Behindertensport. Link zum Original
Der Auf- und Ausbau von Gesundheitssportangeboten in Sportvereinen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Den weiteren Auf- und Ausbau von Gesund-heitssportangeboten in den Sportvereinen wollen wir unterstützen. Link zum Original
Die Sportgymnasien als Eliteschulen des Sports werden weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir auch weiterhin die Sportgymnasien als „Eliteschulen des Sports“ fördern. Link zum Original
Für den Nachwuchsleistungssport sind neben ehrenamtlichen auch qualifizierte hauptamtliche Trainer notwendig.
Wortlaut im Programm
Für den Nachwuchsleistungssport sind neben den ehrenamtlich engagierten Trainerinnen und Trainern auch qualifizierte und motivierte hauptamtliche Trainerinnen und Trainer notwendig, die die Nachwuchstalente für den Spitzensport vorbereiten. Link zum Original
In die Sportförderung wird weiter investiert.
Wortlaut im Programm
Um den Sport, seine Verbände und Vereine und vor allem die Mitglieder in den Sportvereinen weiter zu unterstützen, werden wir weiterhin in die Sportförderung und in den Bau und die Sa-nierung von Sportstätten investieren. Link zum Original
In den Bau und die Sanierung von Sportstätten wird weiter investiert.
Wortlaut im Programm
Um den Sport, seine Verbände und Vereine und vor allem die Mitglieder in den Sportvereinen weiter zu unterstützen, werden wir weiterhin in die Sportförderung und in den Bau und die Sa-nierung von Sportstätten investieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.