Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016 · Original
Das Programm enthält 33 von 596 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 48Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 33
Die Telemedizin soll fest in der ambulanten und stationären Versorgung etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Hieran wollen wir anknüpfen, die Chancen der Telemedizin nutzen und diese fest in der ambulanten und stationären Versorgung etablieren. Link zum Original
Die Verbesserung der Telemedizin wird durch Forschungsförderung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb durch entsprechende Forschungsförderung weitere Anstrengungen zur Verbesserung der Telemedizin unterstützen. Link zum Original
Eine gute medizinische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern wird weiter gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb weiter für eine gute medizinische Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern sorgen. Link zum Original
Die Pflegestützpunkte sollen ihre Beratungsaufgabe auch künftig im notwendigen Umfang und in hoher Qualität erfüllen können.
Wortlaut im Programm
Im Bereich Gesundheit und Pflege haben sich die Pflegestützpunkte bewährt. Sie sind für viele Betroffene und Angehörige in einer oft sehr schwierigen und belastenden Situation eine große Hilfe und Unterstützung. Sie beraten neutral, vermitteln und steuern unabhängig Angebote von der Prävention bis zur Palliativversorgung über Sektorengrenzen hinweg. Wir setzen uns dafür ein, dass sie ihre wichtige Aufgabe auch in Zukunft weiter im notwendigen Umfang und mit hoher Qualität erfüllen können. Link zum Original
Der Leitfaden „Gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen, Männer und Kinder“ für die medizinische Praxis wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Landesaktionsplan zur Bekämpfung von häuslicher und sexualisierter Gewalt weiterentwickeln und den Leitfaden für die medizinische Praxis „Gesundheitliche Versorgung gewaltbetroffener Frauen, Männer und Kinder“ überarbei-ten. Link zum Original
Die Menschen sollen von der Geburt bis ins hohe Alter gut medizinisch versorgt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Menschen gut medizinisch versorgt werden: von der Geburt bis ins hohe Alter. Link zum Original
Die Menschen sollen in allen Lebensbereichen für Prävention sensibilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Prävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Es gilt, die Menschen in allen Lebensbereichen dafür zu sen-sibilisieren. Link zum Original
Die heutigen Krankenhausstandorte einschließlich der vier Krankenhäuser der Maximalversorgung bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die heutigen Standorte erhalten, darunter die 4 bisherigen Krankenhäuser der Maximalversorgung. Link zum Original
In die Krankenhäuser wird weiter investiert, damit sie auf hohem Niveau und modernem Stand bleiben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören weiterhin Investitionen, um die Krankenhäuser auf hohen Niveau und dem modern-sten St an d halten zu können. Link zum Original
Die medizinischen Leistungen der Krankenhäuser werden an die demografischen Herausforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen wir die demo g r afisch en Herausforderung en im Blick haben und die medizinischen Leistungen anpassen, um die bestmögliche Versorgung der Menschen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Krankenhausplanung richtet sich nach flächendeckender und wohnortnaher Versorgung, medizinischer Qualität und Wirtschaftlichkeit.
Wortlaut im Programm
Krankenhausplanung muss sich an dem Dreiklang der flächen-deckenden und wohnortnahen Versorgung, medizinischer Qualität und Wirtschaftlichkeit mes-sen lassen. Link zum Original
Ambulante und stationäre Angebote werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Künftig müssen in Anknüpfung an die gute Erfahrung mit den Polikliniken ambulante und sta-tionäre Angebote stärker vernetzt werden. Link zum Original
Die Krankenhäuser werden durch lokale Gesundheitshäuser als Anker der Versorgung in der Fläche ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Krankenhäuser spielen dabei eine zentrale Rol-le. Diese wollen wir durch lokale Gesundheitshäuser ergänzen, als Anker der gesundheitlichen Versorgung in der Fläche. Link zum Original
Die Versorgung dünn besiedelter ländlicher Räume wird durch wechselnde Sprechzeiten von Allgemein- und Fachärzten sowie Telemedizin gesichert.
Wortlaut im Programm
Durch abwechselnde Sprechzeiten von Allgemeinmedizinern und Fachärzten und den Einsatz von Telemedizin gelingt auch die Versorgung in den dünn besiedel-ten ländlichen Räumen. Link zum Original
Der fachliche Austausch zwischen Ärzten der Grund- und Spitzenversorgung wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden w i r den f a c h l i c hen Austausch zwischen Ärzten in der Grund- und S p i t z en v ers o r g ung erl e i c h t ern und d i e Bildung von N e t zwe r k en b s p w. bei der Schlaganfallversorgung und im Rettungsdienst unterstützen. Link zum Original
Die Bildung von Netzwerken, etwa in der Schlaganfallversorgung und im Rettungsdienst, wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden w i r den f a c h l i c hen Austausch zwischen Ärzten in der Grund- und S p i t z en v ers o r g ung erl e i c h t ern und d i e Bildung von N e t zwe r k en b s p w. bei der Schlaganfallversorgung und im Rettungsdienst unterstützen. Link zum Original
Ein Kompetenzzentrum für Allgemeinmedizin wird eingerichtet, um die Weiterbildung angehender Hausärzte besser zu organisieren.
Wortlaut im Programm
Mit der geplanten Einrichtung eines Kompetenzzentrums für Allgemeinmedizin werden wir die Weiterbildung der angehenden Hausärzte des Landes noch besser organisieren und die Qualität sowie das Ansehen dieser Berufsgruppe erhöhen. Link zum Original
Die ambulante und stationäre geriatrische Versorgung wird gemeinsam mit der Selbstverwaltung weiter verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft werden wir mit den zuständigen Ak-teuren der Selbstverwaltung darauf achten, dass sowohl im ambulanten als auch im stationä-ren Bereich die geriatrische Versorgu n g weiter verbessert wird und die Zu satzweiterbildung „Geriatrie“ rege genutzt wird. Link zum Original
Die Nutzung der Zusatzweiterbildung Geriatrie wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft werden wir mit den zuständigen Ak-teuren der Selbstverwaltung darauf achten, dass sowohl im ambulanten als auch im stationä-ren Bereich die geriatrische Versorgu n g weiter verbessert wird und die Zu satzweiterbildung „Geriatrie“ rege genutzt wird. Link zum Original
Eine vernetzte pflegerische Versorgung wird möglichst auf Quartiersebene gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Zukünftig wird es darauf ankommen, eine vernetzte Versorgung möglichst auf der Quartiers-ebene zu gewährleisten. Link zum Original
Leitbild der Pflege ist das Konzept der sorgenden Gemeinschaften, das neben Fachkräften auch Angehörige und bürgerschaftlich Engagierte einbezieht.
Wortlaut im Programm
Handlungsleitend hierfür ist das Konzept der „sorgenden Gemein-schaften“, welches im Kern davon ausgeht, dass eine qualitätsvolle Unterstützung nicht nur durch Profis sichergestellt wird, sondern dass ein zu k ü nft iger Versorgu n gsmix n eben diesen auch Angehörige und bürgerschaftlich Engagierte einbezieht. Link zum Original
Niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsangebote werden durch Kofinanzierung von Bundesmitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist die Förderung von „niedrigschwelligen Betreuungs- und E n t l a s t ungs angeboten “ s c h on h e u t e e in w esen t l i c h es Element unseres pflegepolitischen Konzeptes, das wird urch K ofin an zieru n g von Bund esmit-teln unterstützen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob das Landespflegegesetz zur Stärkung der kommunalen Versorgungskompetenz angepasst werden muss.
Wortlaut im Programm
Um künftig eine pflegerische Versorgung flächendeckend zu gewährleisten, bedarf es einer Stärkung der kommunalen Versorgungskompetenz. Deswegen werden wir prüfen, ob eine An-passung des Landespflegegesetzes dafür erforderlich ist. Link zum Original
Die investive Förderung von Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen sowie alternativen Wohnformen wie Wohngemeinschaften wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Sozialraumorientierung in der Pflege benötigt ein bedarfsgerechtes Angebot an Tages- und K u r z z e i t p f l e ge e in r i c h t ungen sowie an a l t ern a t i v en Wohn f o rmen w i e d i es bei-spielsweise Wohngemeinschaften sind. Deren investive Förderung werden wir weiter fortfüh-ren. Link zum Original
Pflegestützpunkte werden in ausreichender Zahl vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auch künftig auf gute Pflegestützpunkte in ausreichender Anzahl sowie auf eine Weiterentwicklung der kommunalen Pflegeplanung zu „seniorenpolitischen Gesamtkonzep-ten“. Link zum Original
Die kommunale Pflegeplanung wird zu seniorenpolitischen Gesamtkonzepten weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auch künftig auf gute Pflegestützpunkte in ausreichender Anzahl sowie auf eine Weiterentwicklung der kommunalen Pflegeplanung zu „seniorenpolitischen Gesamtkonzep-ten“. Link zum Original
Das Land unterstützt weiterhin kommunale Runde Tische aller Anbieter von Gesundheits- und Pflegeberufen, Kostenträger und Patientenvertreter.
Wortlaut im Programm
Die Bildung von Kommunalen Runden Tischen unter Beteiligung aller Anbieter von Gesundheits- und Pflegeberufen, der Kostenträger und der Patientenvertreter ist geeignet, die lokale Versorgung bedarfsgerecht zu gestalten und wird deswegen landesseitig weiterhin un-terstützt. Link zum Original
Die Berufsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Gute Pflege wird von motivierten Fachkräften geleistet. Deshalb wollen wir die Berufsbedin-gungen in der Pflege verbessern. Link zum Original
Die Ausbildung aller Beschäftigten im Pflegebereich wird schulgeldfrei.
Wortlaut im Programm
Deshalb unterstützen wir eine schulgeldfreie Ausbildung aller Beschäftigten im Pflegebereich. Link zum Original
Die Angebote der Hospiz- und Palliativmedizin werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Unsere guten Angebote der Hospiz- und Palliativ medizin wollen wir weit er au sbauen. Link zum Original
In der Hospiz- und Palliativversorgung gelten der Vorrang ambulant vor stationär und die Verzahnung der Angebote.
Wortlaut im Programm
Unsere guten Angebote der Hospiz- und Palliativ medizin wollen wir weit er au sbauen. Au ch hier gilt: ambulant vor stationär und Verzahnung der Angebote. Link zum Original
Ziel ist ein selbstbestimmtes Altern und Sterben einschließlich guter geriatrischer Versorgung.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, den Menschen selbstbestimmtes Altern und Sterben zu ermöglichen, dazu gehört auch eine gute geriatrische Versorgung. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Polen in der Gesundheitsversorgung wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Gesundheitsversorgung mit Po-len weiter voranbringen, damit die Bevölkerung auf beiden Seiten der Grenze die Möglichkeit hat, verstärkt von der schnellsten und jeweils besten medizinischen Versorgung zu profitieren – unabhängig vom Herkunftsland der Gesundheitsdienstanbieter. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.