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SPD · Gemeinsam Zukunft gestalten.

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · beschlossen 17.02.2007 · Original

Das Programm enthält 68 von 402 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 68
  1. Bremen soll Wissen stärker für eine hohe Qualifikation und die Gestaltung des sozialen Wandels nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    In der heutigen Wissensgesellschaft muss Bremen die Ressource „Wissen“ noch stärker als bisher für eine hohe Qualifikation für den Arbeitsmarkt, zur Lebensbewältigung und zur Bewältigung und Gestaltung des sozialen Wandels nutzen. Link zum Original
  2. Im Ausbildungssystem und in Forschung und Entwicklung sollen hochwertige und ausreichende Ressourcen bereitgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nur mit hohem Qualifikationsniveau und modernen Ausbildungsgängen lässt sich der demographischen Entwicklung und dem Strukturwandel am Arbeitsmarkt, der neue und höhere Anforderungen mit sich bringt, gerecht werden. Dafür ist die Bereitstellung qualitativ hochwertiger und quantitativ ausreichender Ressourcen und Kapazitäten im Ausbildungssystem und im Forschungs- und Entwicklungsbereich notwendig. Link zum Original
  3. Kein junger Mensch soll ohne Perspektive die Schule verlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen es verhindern, dass junge Menschen ohne Perspektive von der Schule abgehen. Link zum Original
  4. Wissenschaft und regionale Wirtschaft sollen enger verknüpft werden, um neue Produkte und Arbeitsplätze zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine noch engere Verknüpfung unserer Wissenschaftslandschaft mit der regionalen Wirtschaft herbeiführen und daraus neue Fähigkeiten, neue Produkte und neue Arbeitsplätze schöpfen. Link zum Original
  5. In Bremen soll mit Unterstützung von EU und Bund ein europäisches Zentrum zur globalen Überwachung von Umwelt und Sicherheit (GMES) entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit Unterstützung der Europäischen Union und der Bundesregierung wollen wir in Bremen ein europäisches Zentrum zur globalen Überwachung von Umwelt und Sicherheit (GMES) etablieren, das die vorhandenen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Potentiale in der Erdfernerkundung für eine verbesserte Erkennung und Lösung der globalen Umweltprobleme und der Sicherung der Transportwege einsetzt. Link zum Original
  6. Die Hochschule Bremerhaven vernetzt sich mit innovativen Ausbildungsangeboten stärker mit dem Alfred-Wegener-Institut und den bremischen Hochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit innovativen Ausbildungsangeboten im Rahmen des Profils einer „Hochschule am Meer“ soll die Vernetzung mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und den bremischen Hochschulen weiter verstärkt und die wissenschaftliche Infrastruktur verbessert werden. Link zum Original
  7. Die wissenschaftliche Infrastruktur in Bremerhaven wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit innovativen Ausbildungsangeboten im Rahmen des Profils einer „Hochschule am Meer“ soll die Vernetzung mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und den bremischen Hochschulen weiter verstärkt und die wissenschaftliche Infrastruktur verbessert werden. Link zum Original
  8. Die Dynamik des Wissenschaftsbereichs bei Forschung, innovativen Studiengängen, Transfer und Kooperation mit der regionalen Wirtschaft wird verstetigt.

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    Wortlaut im Programm
    Diese Entwicklung wollen wir in den kommenden Jahren verstetigen, um so die Dynamik des Wissenschaftsbereichs in Hinblick auf Forschungserfolge, die Einrichtung innovativer Studiengänge sowie die großen Fortschritte im Transferbereich und bei der Kooperation mit der regionalen Wirtschaft zu sichern. Link zum Original
  9. Die Schwerpunktsetzung der Universität auf Nachwuchsförderung durch Graduiertenschulen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bewilligung der Graduiertenschule „Globaler Wandel im Bereich des Meeres“ und die gute Bewertung der sozialwissenschaftlichen Graduiertenschule belegen darüber hinaus, dass Bremen auch eine exzellente Nachwuchsförderung betreibt. Diese Schwerpunktsetzung der Universität wollen wir fördern. Link zum Original
  10. Der Beschäftigungsanteil von Frauen in der Wissenschaft wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der Europäischen Beschäftigungsstrategie wollen wir uns um eine Erhöhung des Beschäftigungsanteils von Frauen in der Wissenschaft bemühen. Link zum Original
  11. Der Wissenschaftsstandort wird durch verstärkte Kooperationen und Innovationsförderung weiter profiliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch zukünftig die Möglichkeiten zur weiteren Profilierung des Wissenschaftsstandortes nutzen, etwa durch verstärkte Kooperationen und Innovationsförderung. Link zum Original
  12. Eine hohe Zahl an Studienplätzen für Erstsemester wird bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, eine hohe Zahl an Studienplätzen für Erstsemester bereitzustellen. Link zum Original
  13. Die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses steht im Zentrum der Wissenschaftspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Bremens Stellung unter den zehn forschungsstärksten Universitäten Deutschlands ist langfristig nur zu untermauern, wenn auch die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Zentrum unserer Bemühungen steht. Link zum Original
  14. In ausgesuchten Feldern wird eine Innovationspolitik erprobt, die Transfer über die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft mit der Kultur erreicht.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgehend von dieser erfolgreichen Politik sollen in ausgesuchten Feldern neue Möglichkeiten einer aktiven und modernen Innovationspolitik ausgelotet werden, die Transfers und innovative Impulse über die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft mit der Kultur zu erreichen versucht. Link zum Original
  15. Die Leistungsfähigkeit der Wissenschaft wird für die Bewältigung der strukturellen und finanzpolitischen Probleme des Landes genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Impulskraft und Leistungsfähigkeit der Wissenschaft muss deswegen auch für die Bewältigung der strukturellen und finanzpolitischen Probleme des Landes voll nutzbar gemacht werden. Link zum Original
  16. Die Koppelung zwischen sozialer Stellung der Eltern und Schulerfolg der Kinder wird aufgebrochen.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkt unserer Arbeit muss es daher sein, die immer noch bestehende Koppelung zwischen der sozialer Stellung der Eltern und dem Schulerfolg der Kinder aufzubrechen. Link zum Original
  17. Die Qualität von Bildung und Betreuung wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Qualität von Bildung und Betreuung erhöhen und den Zugang zu entsprechenden Angeboten verbessern. Link zum Original
  18. Der Zugang zu Bildungs- und Betreuungsangeboten wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Qualität von Bildung und Betreuung erhöhen und den Zugang zu entsprechenden Angeboten verbessern. Link zum Original
  19. Die Lehr- und Lernmittelfreiheit bleibt als verfassungsmäßiger Grundsatz erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    An der Lehr- und Lernmittelfreiheit als verfassungsmäßigem Grundsatz werden wir weiter festhalten. Link zum Original
  20. Eine hochwertige gebührenfreie Ausbildung und Betreuung vom Kindergarten bis zur Hochschule wird angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser politisches Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige gebührenfreie Ausbildung und Betreuung vom Kindergarten bis zur Hochschule anzubieten. Link zum Original
  21. Die Kinderbetreuung für 0- bis 6-Jährige, besonders für unter Dreijährige, wird schrittweise quantitativ und qualitativ ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die schrittweise quantitative und qualitative Ausweitung der Kinderbetreuung für die 0 bis 6-jährigen bleibt ein zentraler Eckpfeiler sozialdemokratischer Familienpolitik in Bremen, das gilt besonders auch für unter Dreijährige. Link zum Original
  22. Eltern mit niedrigeren Einkommen werden bei den Kindergartenkosten entlastet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Kindergartenbereich werden wir in einem ersten Schritt Eltern mit niedrigeren Einkommen entlasten, unter anderem durch die Ausweitung des kostenfreien Mittagstischangebotes. Link zum Original
  23. Das kostenfreie Mittagstischangebot im Kindergarten wird ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Kindergartenbereich werden wir in einem ersten Schritt Eltern mit niedrigeren Einkommen entlasten, unter anderem durch die Ausweitung des kostenfreien Mittagstischangebotes. Link zum Original
  24. Der Ausbau der Betreuungsangebote erfolgt vorrangig in Stadtteilen mit viel Armut und Arbeitslosigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Angebote soll vorrangig in den Stadtteilen erfolgen, wo Armut und Arbeitslosigkeit besonders häufig vorkommen. Link zum Original
  25. Der Ausbau der Betreuungsangebote bleibt nicht hinter dem Standard vergleichbarer Großstädte zurück.

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    Wortlaut im Programm
    Bei dem Ausbau dieser Angebote dürfen wir nicht hinter den Standard vergleichbarer Großstädte zurückfallen. Link zum Original
  26. Beim Ausbau der Betreuung haben Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung Priorität haben. Link zum Original
  27. Die Zahl der Betreuungsplätze für 0- bis 3-Jährige wird bis 2010 auf mindestens 20 Prozent erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Darum wollen wir die Zahl der Betreuungsplätze für 0 bis 3-jährige bis zum Jahr 2010 auf mindestens 20 Prozent erhöhen. Link zum Original
  28. Die Betreuungszeiten im Kindergarten werden nach den Bedürfnissen der Eltern ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben müssen die Betreuungszeiten im Kindergarten nach den Bedürfnissen der Eltern ausgeweitet und es muss eine umfassende Ferienbetreuung garantiert werden. Link zum Original
  29. Eine umfassende Ferienbetreuung wird garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben müssen die Betreuungszeiten im Kindergarten nach den Bedürfnissen der Eltern ausgeweitet und es muss eine umfassende Ferienbetreuung garantiert werden. Link zum Original
  30. Kinder aus benachteiligten Familien werden in Schule und Kindergarten intensiver gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Kinder aus benachteiligten Familien in Schule und Kindergarten intensiver fördern und das kostenlose Angebot einer warmen Mahlzeit pro Tag für sozial benachteiligte Kinder durchsetzen. Link zum Original
  31. Sprach- und Benachteiligtenförderung in sozialen Brennpunkten wird abgesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir Sprach- und Benachteiligtenförderung in sozialen Brennpunkten absichern. Link zum Original
  32. Kitas und Schulen werden stärker in die Stadtteilarbeit eingebunden und arbeiten enger mit Kultureinrichtungen, Sportvereinen, freien Trägern und Kirchen zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einbindung der Kindertagesstätten und der Schulen in die Stadtteilarbeit soll ausgebaut werden mit dem Ziel, mit Kultureinrichtungen, Sportvereinen, freien Trägern und Kirchen als Kooperationspartner noch enger zusammenzuarbeiten. Link zum Original
  33. Erfolgreiche Kooperationsprojekte von Schule und Kultur werden in ein Konzept mit festgelegten Rahmenbedingungen überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die erfolgreichen Modelle und Projekte einer echten Kooperation zwischen Schule und Kultur im Land Bremen, wie z. B. die Musikwerkstatt, sollen in ein Konzept überführt werden, das die notwendigen Rahmenbedingungen festlegt und Räume für neue Kooperationsvarianten eröffnet. Link zum Original
  34. Kulturelle Bildung innerhalb und außerhalb der Schule wird zu einem ineinandergreifenden System entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stärkung der kulturellen Bildung innerhalb und außerhalb der Schule soll zu einem ineinander greifenden System entwickelt werden, das in einem ersten Schritt die vorhandenen Möglichkeiten effizient verknüpft. Link zum Original
  35. Die Zusammenarbeit von Kindergärten und Schulen wird etwa durch Projektverbünde ausgebaut, um den Übergang zu erleichtern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Zusammenarbeit der Kindergärten und Schulen zum Beispiel durch Projektverbünde weiter ausbauen, um den Übergang zwischen beiden Institutionen durch eine frühe Förderung zu erleichtern. Link zum Original
  36. Gezielte Fördermaßnahmen wie Sprachförderkurse in der Grundschule werden fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Grundschule werden wir die gezielten Fördermaßnahmen wie Sprachförderkurse fortsetzen, damit der Schulerfolg nicht länger vom biografischen Hintergrund abhängt. Link zum Original
  37. Angestrebt wird die Gemeinsame Schule von Klassenstufe 1 bis 10, die Kinder und Jugendliche möglichst lange gemeinsam besuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche solange wie möglich eine gemeinsame Schule besuchen können, wie in den Ländern, die bei PISA erfolgreich abgeschnitten haben. Unser Ziel ist die „Gemeinsame Schule“ von Klassenstufe 1 bis 10. Link zum Original
  38. Alle Schulen werden verpflichtet, aufgenommene Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule zum Abschluss zu führen.

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    Wortlaut im Programm
    Als erster Schritt sollen alle Schulen verpflichtet werden, die aufgenommenen Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule zum Abschluss zu führen. Link zum Original
  39. Die Abiturquote wird auf das Niveau anderer westlicher Industriestaaten angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Quote der Abiturientinnen und Abiturienten auf das Niveau anderer westlicher Industriestaaten anheben. Link zum Original
  40. Die gemeinsame Beschulung von behinderten und nicht behinderten Schülern wird abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsame Beschulung von behinderten und nicht behinderten Schülerinnen und Schülern wird abgesichert. Link zum Original
  41. Die Gemeinsame Schule wird als verbindliche Ganztagsschule ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die „Gemeinsame Schule“ wird als verbindliche Ganztagsschule ausgebaut, denn der Ganztagsschule gehört die Zukunft. Link zum Original
  42. Schulstandorte mit erhöhten sozialen Belastungsfaktoren erhalten einen Ausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    An Schulstandorten mit erhöhten sozialen Belastungsfaktoren sorgen wir für den nötigen Ausgleich. Link zum Original
  43. Bei der Entwicklung der Schulstandorte wird der sozialen Entmischung in den Stadtteilen entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus werden wir bei der weiteren Entwicklung der Schulstandorte der sich abzeichnenden sozialen Entmischung in den Stadtteilen entgegenwirken. Link zum Original
  44. Die Angebote für Ferienbetreuung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote für Ferienbetreuung werden wir ausbauen. Link zum Original
  45. Im Land Bremen werden jährlich 4 neue Ganztagsschulen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Dies werden wir durch 4 neue Ganztagsschulen pro Jahr im Lande Bremen fortsetzen. Link zum Original
  46. Die Berufsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern, die nach der zehnten Klasse abgehen, wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Einen besonderen Schwerpunkt werden wir auf die Erlangung der Berufsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler legen, die nach Klasse 10 von der Schule abgehen. Link zum Original
  47. In den Klassen 9 und 10 werden verpflichtende Praxisphasen in Betrieben und beruflichen Schulen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Vorgesehen sind in den Klassen 9 und 10 verpflichtende Praxisphasen in Betrieben und an beruflichen Schulen, um den Übergang der Schülerinnen und Schüler in Ausbildung und Beruf zu erleichtern. Link zum Original
  48. Die Fachrichtungen der Berufsfachschulen werden ergänzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote der beruflichen Schulen werden weiterentwickelt, z. B. durch eine Ergänzung bei den Fachrichtungen der Berufsfachschulen und den Ausbau der Verbundausbildung. Link zum Original
  49. Die Verbundausbildung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Angebote der beruflichen Schulen werden weiterentwickelt, z. B. durch eine Ergänzung bei den Fachrichtungen der Berufsfachschulen und den Ausbau der Verbundausbildung. Link zum Original
  50. Das Berufswahlspektrum junger Frauen wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Berufswahlspektrum junger Frauen muss erweitert werden. Link zum Original
  51. In Kindergarten und Grundschule wird auf geschlechtersensible Erziehung geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits im Kindergarten und in der Grundschule muss daher auf eine geschlechtersensible Erziehung geachtet werden. Link zum Original
  52. Die Schulen erhalten eine angemessene, qualifizierte Personalausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass den Schulen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um gute Arbeit leisten zu können. Dazu gehören neben einer angemessenen, qualifizierten Personalausstattung die Sicherung der Sanierung der Schulen sowie die Bereitstellung der notwendigen Sachmittel. Link zum Original
  53. Die Sanierung der Schulen wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass den Schulen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um gute Arbeit leisten zu können. Dazu gehören neben einer angemessenen, qualifizierten Personalausstattung die Sicherung der Sanierung der Schulen sowie die Bereitstellung der notwendigen Sachmittel. Link zum Original
  54. Den Schulen werden die notwendigen Sachmittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, dass den Schulen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um gute Arbeit leisten zu können. Dazu gehören neben einer angemessenen, qualifizierten Personalausstattung die Sicherung der Sanierung der Schulen sowie die Bereitstellung der notwendigen Sachmittel. Link zum Original
  55. Beschäftigte erhalten Rahmenbedingungen, die lebenslanges Lernen ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beschäftigten in unserem Bundesland brauchen dazu Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, den Anforderungen des lebenslangen Lernens gerecht zu werden – gerade im Hinblick auf die Entwicklung Bremens als attraktiver Standort in der Wissensgesellschaft. Link zum Original
  56. Die bremische Weiterbildung im Rahmen des Weiterbildungsgesetzes wird gefördert und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir das erfolgreiche Modell der bremischen Weiterbildung im Rahmen des bremischen Weiterbildungs-Gesetzes weiterhin fördern und weiterentwickeln. Link zum Original
  57. Die Angebote des zweiten Bildungsweges in öffentlicher Trägerschaft werden gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch weiterhin die Angebote des zweiten Bildungsweges in öffentlicher Trägerschaft sichern. Link zum Original
  58. Das Studium soll auch die emanzipatorische Persönlichkeitsentwicklung fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Das Studium soll daher auch eine Grundlage für eine selbstbewusst-emanzipatorische Persönlichkeitsentwicklung schaffen. Link zum Original
  59. Studiengebühren im Erststudium werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund wenden wir Sozialdemokraten uns entschieden gegen Studiengebühren im Erststudium. Link zum Original
  60. Studierende aus Bremen und Bremerhaven erhalten über das Landeskindermodell weiterhin ein gebührenfreies Erststudium.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem so genannten Landeskindermodell wollen wir Studierenden aus Bremen und Bremerhaven auch weiterhin ein gebührenfreies Erststudium ermöglichen. Link zum Original
  61. Das BAföG bleibt bestehen und wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns beim Ausbildungsförderungegesetzes (BAföG) für dessen Fortbestand, Weiterentwicklung und die Anpassung der Bedarfssätze an die Preisentwicklung ein. Link zum Original
  62. Die BAföG-Bedarfssätze werden an die Preisentwicklung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem setzen wir uns beim Ausbildungsförderungegesetzes (BAföG) für dessen Fortbestand, Weiterentwicklung und die Anpassung der Bedarfssätze an die Preisentwicklung ein. Link zum Original
  63. Der Hochschulzugang für qualifizierte Berufstätige ohne herkömmliche Studienberechtigung wird verbreitert.

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    Wortlaut im Programm
    Um gleiche Bildungschancen zu garantieren, muss auch der Hochschulzugang für qualifizierte Berufstätige ohne herkömmliche Studienberechtigung verbreitert werden. Link zum Original
  64. Studierende sollen nach Bremen und Bremerhaven kommen und dort bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Stadtbild Bremens und Bremerhavens ist auch geprägt von Studentinnen und Studenten. Wir wollen, dass sie kommen, um zu bleiben. Link zum Original
  65. Behinderte und nicht behinderte Kinder werden in Einrichtungen der Tagesbetreuung gemeinsam erzogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Der weitere Ausbau von Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen und behindertengerechten Wohnungen ist für ein gelingendes Miteinander ebenso von besonderer Bedeutung wie die gemeinsame Erziehung von behinderten und nicht behinderten Kindern in Einrichtungen der Tagesbetreuung. Link zum Original
  66. Ein breites Angebot an kultureller Bildung im Sinne lebenslangen Lernens bleibt erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Sinne eines lebenslangen Lernens brauchen wir auch weiterhin ein breites Angebot an kultureller Bildung. Link zum Original
  67. Die Volkshochschulen können an ihren Standorten jeweils ein breites Programm anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Volkshochschulen als wichtige Bildungsträger müssen auch an ihrem jeweiligen Standort ein breites Programm vorhalten können. Link zum Original
  68. Der Schwerpunkt Public Health der Universität wird weiterhin gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Universität mit ihrem Schwerpunkt Public Health ist weiterhin zu fördern, die Zusammenarbeit der dortigen Akteure mit Nutzern vor Ort ist zu unterstützen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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