SPD · Gemeinsam Zukunft gestalten.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · beschlossen 17.02.2007 · Original
Das Programm enthält 68 von 402 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 68Forderungen zum Politikfeld
- 17 %des Programms
- 30Seiten im Original
- 2007Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 68
Bremen soll Wissen stärker für eine hohe Qualifikation und die Gestaltung des sozialen Wandels nutzen.
Wortlaut im Programm
In der heutigen Wissensgesellschaft muss Bremen die Ressource „Wissen“ noch stärker als bisher für eine hohe Qualifikation für den Arbeitsmarkt, zur Lebensbewältigung und zur Bewältigung und Gestaltung des sozialen Wandels nutzen. Link zum Original
Im Ausbildungssystem und in Forschung und Entwicklung sollen hochwertige und ausreichende Ressourcen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Nur mit hohem Qualifikationsniveau und modernen Ausbildungsgängen lässt sich der demographischen Entwicklung und dem Strukturwandel am Arbeitsmarkt, der neue und höhere Anforderungen mit sich bringt, gerecht werden. Dafür ist die Bereitstellung qualitativ hochwertiger und quantitativ ausreichender Ressourcen und Kapazitäten im Ausbildungssystem und im Forschungs- und Entwicklungsbereich notwendig. Link zum Original
Kein junger Mensch soll ohne Perspektive die Schule verlassen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen es verhindern, dass junge Menschen ohne Perspektive von der Schule abgehen. Link zum Original
Wissenschaft und regionale Wirtschaft sollen enger verknüpft werden, um neue Produkte und Arbeitsplätze zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine noch engere Verknüpfung unserer Wissenschaftslandschaft mit der regionalen Wirtschaft herbeiführen und daraus neue Fähigkeiten, neue Produkte und neue Arbeitsplätze schöpfen. Link zum Original
In Bremen soll mit Unterstützung von EU und Bund ein europäisches Zentrum zur globalen Überwachung von Umwelt und Sicherheit (GMES) entstehen.
Wortlaut im Programm
Mit Unterstützung der Europäischen Union und der Bundesregierung wollen wir in Bremen ein europäisches Zentrum zur globalen Überwachung von Umwelt und Sicherheit (GMES) etablieren, das die vorhandenen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Potentiale in der Erdfernerkundung für eine verbesserte Erkennung und Lösung der globalen Umweltprobleme und der Sicherung der Transportwege einsetzt. Link zum Original
Die Hochschule Bremerhaven vernetzt sich mit innovativen Ausbildungsangeboten stärker mit dem Alfred-Wegener-Institut und den bremischen Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Mit innovativen Ausbildungsangeboten im Rahmen des Profils einer „Hochschule am Meer“ soll die Vernetzung mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und den bremischen Hochschulen weiter verstärkt und die wissenschaftliche Infrastruktur verbessert werden. Link zum Original
Die wissenschaftliche Infrastruktur in Bremerhaven wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Mit innovativen Ausbildungsangeboten im Rahmen des Profils einer „Hochschule am Meer“ soll die Vernetzung mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und den bremischen Hochschulen weiter verstärkt und die wissenschaftliche Infrastruktur verbessert werden. Link zum Original
Die Dynamik des Wissenschaftsbereichs bei Forschung, innovativen Studiengängen, Transfer und Kooperation mit der regionalen Wirtschaft wird verstetigt.
Wortlaut im Programm
Diese Entwicklung wollen wir in den kommenden Jahren verstetigen, um so die Dynamik des Wissenschaftsbereichs in Hinblick auf Forschungserfolge, die Einrichtung innovativer Studiengänge sowie die großen Fortschritte im Transferbereich und bei der Kooperation mit der regionalen Wirtschaft zu sichern. Link zum Original
Die Schwerpunktsetzung der Universität auf Nachwuchsförderung durch Graduiertenschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Bewilligung der Graduiertenschule „Globaler Wandel im Bereich des Meeres“ und die gute Bewertung der sozialwissenschaftlichen Graduiertenschule belegen darüber hinaus, dass Bremen auch eine exzellente Nachwuchsförderung betreibt. Diese Schwerpunktsetzung der Universität wollen wir fördern. Link zum Original
Der Beschäftigungsanteil von Frauen in der Wissenschaft wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Europäischen Beschäftigungsstrategie wollen wir uns um eine Erhöhung des Beschäftigungsanteils von Frauen in der Wissenschaft bemühen. Link zum Original
Der Wissenschaftsstandort wird durch verstärkte Kooperationen und Innovationsförderung weiter profiliert.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch zukünftig die Möglichkeiten zur weiteren Profilierung des Wissenschaftsstandortes nutzen, etwa durch verstärkte Kooperationen und Innovationsförderung. Link zum Original
Eine hohe Zahl an Studienplätzen für Erstsemester wird bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, eine hohe Zahl an Studienplätzen für Erstsemester bereitzustellen. Link zum Original
Die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses steht im Zentrum der Wissenschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Bremens Stellung unter den zehn forschungsstärksten Universitäten Deutschlands ist langfristig nur zu untermauern, wenn auch die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Zentrum unserer Bemühungen steht. Link zum Original
In ausgesuchten Feldern wird eine Innovationspolitik erprobt, die Transfer über die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft mit der Kultur erreicht.
Wortlaut im Programm
Ausgehend von dieser erfolgreichen Politik sollen in ausgesuchten Feldern neue Möglichkeiten einer aktiven und modernen Innovationspolitik ausgelotet werden, die Transfers und innovative Impulse über die Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft mit der Kultur zu erreichen versucht. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit der Wissenschaft wird für die Bewältigung der strukturellen und finanzpolitischen Probleme des Landes genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Impulskraft und Leistungsfähigkeit der Wissenschaft muss deswegen auch für die Bewältigung der strukturellen und finanzpolitischen Probleme des Landes voll nutzbar gemacht werden. Link zum Original
Die Koppelung zwischen sozialer Stellung der Eltern und Schulerfolg der Kinder wird aufgebrochen.
Wortlaut im Programm
Schwerpunkt unserer Arbeit muss es daher sein, die immer noch bestehende Koppelung zwischen der sozialer Stellung der Eltern und dem Schulerfolg der Kinder aufzubrechen. Link zum Original
Die Qualität von Bildung und Betreuung wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität von Bildung und Betreuung erhöhen und den Zugang zu entsprechenden Angeboten verbessern. Link zum Original
Der Zugang zu Bildungs- und Betreuungsangeboten wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität von Bildung und Betreuung erhöhen und den Zugang zu entsprechenden Angeboten verbessern. Link zum Original
Die Lehr- und Lernmittelfreiheit bleibt als verfassungsmäßiger Grundsatz erhalten.
Wortlaut im Programm
An der Lehr- und Lernmittelfreiheit als verfassungsmäßigem Grundsatz werden wir weiter festhalten. Link zum Original
Eine hochwertige gebührenfreie Ausbildung und Betreuung vom Kindergarten bis zur Hochschule wird angeboten.
Wortlaut im Programm
Unser politisches Ziel ist es, eine qualitativ hochwertige gebührenfreie Ausbildung und Betreuung vom Kindergarten bis zur Hochschule anzubieten. Link zum Original
Die Kinderbetreuung für 0- bis 6-Jährige, besonders für unter Dreijährige, wird schrittweise quantitativ und qualitativ ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die schrittweise quantitative und qualitative Ausweitung der Kinderbetreuung für die 0 bis 6-jährigen bleibt ein zentraler Eckpfeiler sozialdemokratischer Familienpolitik in Bremen, das gilt besonders auch für unter Dreijährige. Link zum Original
Eltern mit niedrigeren Einkommen werden bei den Kindergartenkosten entlastet.
Wortlaut im Programm
Im Kindergartenbereich werden wir in einem ersten Schritt Eltern mit niedrigeren Einkommen entlasten, unter anderem durch die Ausweitung des kostenfreien Mittagstischangebotes. Link zum Original
Das kostenfreie Mittagstischangebot im Kindergarten wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Im Kindergartenbereich werden wir in einem ersten Schritt Eltern mit niedrigeren Einkommen entlasten, unter anderem durch die Ausweitung des kostenfreien Mittagstischangebotes. Link zum Original
Der Ausbau der Betreuungsangebote erfolgt vorrangig in Stadtteilen mit viel Armut und Arbeitslosigkeit.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Angebote soll vorrangig in den Stadtteilen erfolgen, wo Armut und Arbeitslosigkeit besonders häufig vorkommen. Link zum Original
Der Ausbau der Betreuungsangebote bleibt nicht hinter dem Standard vergleichbarer Großstädte zurück.
Wortlaut im Programm
Bei dem Ausbau dieser Angebote dürfen wir nicht hinter den Standard vergleichbarer Großstädte zurückfallen. Link zum Original
Beim Ausbau der Betreuung haben Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung Priorität.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung Priorität haben. Link zum Original
Die Zahl der Betreuungsplätze für 0- bis 3-Jährige wird bis 2010 auf mindestens 20 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Zahl der Betreuungsplätze für 0 bis 3-jährige bis zum Jahr 2010 auf mindestens 20 Prozent erhöhen. Link zum Original
Die Betreuungszeiten im Kindergarten werden nach den Bedürfnissen der Eltern ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Daneben müssen die Betreuungszeiten im Kindergarten nach den Bedürfnissen der Eltern ausgeweitet und es muss eine umfassende Ferienbetreuung garantiert werden. Link zum Original
Eine umfassende Ferienbetreuung wird garantiert.
Wortlaut im Programm
Daneben müssen die Betreuungszeiten im Kindergarten nach den Bedürfnissen der Eltern ausgeweitet und es muss eine umfassende Ferienbetreuung garantiert werden. Link zum Original
Kinder aus benachteiligten Familien werden in Schule und Kindergarten intensiver gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden Kinder aus benachteiligten Familien in Schule und Kindergarten intensiver fördern und das kostenlose Angebot einer warmen Mahlzeit pro Tag für sozial benachteiligte Kinder durchsetzen. Link zum Original
Sprach- und Benachteiligtenförderung in sozialen Brennpunkten wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir Sprach- und Benachteiligtenförderung in sozialen Brennpunkten absichern. Link zum Original
Kitas und Schulen werden stärker in die Stadtteilarbeit eingebunden und arbeiten enger mit Kultureinrichtungen, Sportvereinen, freien Trägern und Kirchen zusammen.
Wortlaut im Programm
Die Einbindung der Kindertagesstätten und der Schulen in die Stadtteilarbeit soll ausgebaut werden mit dem Ziel, mit Kultureinrichtungen, Sportvereinen, freien Trägern und Kirchen als Kooperationspartner noch enger zusammenzuarbeiten. Link zum Original
Erfolgreiche Kooperationsprojekte von Schule und Kultur werden in ein Konzept mit festgelegten Rahmenbedingungen überführt.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreichen Modelle und Projekte einer echten Kooperation zwischen Schule und Kultur im Land Bremen, wie z. B. die Musikwerkstatt, sollen in ein Konzept überführt werden, das die notwendigen Rahmenbedingungen festlegt und Räume für neue Kooperationsvarianten eröffnet. Link zum Original
Kulturelle Bildung innerhalb und außerhalb der Schule wird zu einem ineinandergreifenden System entwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der kulturellen Bildung innerhalb und außerhalb der Schule soll zu einem ineinander greifenden System entwickelt werden, das in einem ersten Schritt die vorhandenen Möglichkeiten effizient verknüpft. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Kindergärten und Schulen wird etwa durch Projektverbünde ausgebaut, um den Übergang zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zusammenarbeit der Kindergärten und Schulen zum Beispiel durch Projektverbünde weiter ausbauen, um den Übergang zwischen beiden Institutionen durch eine frühe Förderung zu erleichtern. Link zum Original
Gezielte Fördermaßnahmen wie Sprachförderkurse in der Grundschule werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
In der Grundschule werden wir die gezielten Fördermaßnahmen wie Sprachförderkurse fortsetzen, damit der Schulerfolg nicht länger vom biografischen Hintergrund abhängt. Link zum Original
Angestrebt wird die Gemeinsame Schule von Klassenstufe 1 bis 10, die Kinder und Jugendliche möglichst lange gemeinsam besuchen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche solange wie möglich eine gemeinsame Schule besuchen können, wie in den Ländern, die bei PISA erfolgreich abgeschnitten haben. Unser Ziel ist die „Gemeinsame Schule“ von Klassenstufe 1 bis 10. Link zum Original
Alle Schulen werden verpflichtet, aufgenommene Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule zum Abschluss zu führen.
Wortlaut im Programm
Als erster Schritt sollen alle Schulen verpflichtet werden, die aufgenommenen Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule zum Abschluss zu führen. Link zum Original
Die Abiturquote wird auf das Niveau anderer westlicher Industriestaaten angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Quote der Abiturientinnen und Abiturienten auf das Niveau anderer westlicher Industriestaaten anheben. Link zum Original
Die gemeinsame Beschulung von behinderten und nicht behinderten Schülern wird abgesichert.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Beschulung von behinderten und nicht behinderten Schülerinnen und Schülern wird abgesichert. Link zum Original
Die Gemeinsame Schule wird als verbindliche Ganztagsschule ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die „Gemeinsame Schule“ wird als verbindliche Ganztagsschule ausgebaut, denn der Ganztagsschule gehört die Zukunft. Link zum Original
Schulstandorte mit erhöhten sozialen Belastungsfaktoren erhalten einen Ausgleich.
Wortlaut im Programm
An Schulstandorten mit erhöhten sozialen Belastungsfaktoren sorgen wir für den nötigen Ausgleich. Link zum Original
Bei der Entwicklung der Schulstandorte wird der sozialen Entmischung in den Stadtteilen entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir bei der weiteren Entwicklung der Schulstandorte der sich abzeichnenden sozialen Entmischung in den Stadtteilen entgegenwirken. Link zum Original
Die Angebote für Ferienbetreuung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Angebote für Ferienbetreuung werden wir ausbauen. Link zum Original
Im Land Bremen werden jährlich 4 neue Ganztagsschulen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Dies werden wir durch 4 neue Ganztagsschulen pro Jahr im Lande Bremen fortsetzen. Link zum Original
Die Berufsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern, die nach der zehnten Klasse abgehen, wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Einen besonderen Schwerpunkt werden wir auf die Erlangung der Berufsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler legen, die nach Klasse 10 von der Schule abgehen. Link zum Original
In den Klassen 9 und 10 werden verpflichtende Praxisphasen in Betrieben und beruflichen Schulen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Vorgesehen sind in den Klassen 9 und 10 verpflichtende Praxisphasen in Betrieben und an beruflichen Schulen, um den Übergang der Schülerinnen und Schüler in Ausbildung und Beruf zu erleichtern. Link zum Original
Die Fachrichtungen der Berufsfachschulen werden ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der beruflichen Schulen werden weiterentwickelt, z. B. durch eine Ergänzung bei den Fachrichtungen der Berufsfachschulen und den Ausbau der Verbundausbildung. Link zum Original
Die Verbundausbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Angebote der beruflichen Schulen werden weiterentwickelt, z. B. durch eine Ergänzung bei den Fachrichtungen der Berufsfachschulen und den Ausbau der Verbundausbildung. Link zum Original
Das Berufswahlspektrum junger Frauen wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Das Berufswahlspektrum junger Frauen muss erweitert werden. Link zum Original
In Kindergarten und Grundschule wird auf geschlechtersensible Erziehung geachtet.
Wortlaut im Programm
Bereits im Kindergarten und in der Grundschule muss daher auf eine geschlechtersensible Erziehung geachtet werden. Link zum Original
Die Schulen erhalten eine angemessene, qualifizierte Personalausstattung.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass den Schulen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um gute Arbeit leisten zu können. Dazu gehören neben einer angemessenen, qualifizierten Personalausstattung die Sicherung der Sanierung der Schulen sowie die Bereitstellung der notwendigen Sachmittel. Link zum Original
Die Sanierung der Schulen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass den Schulen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um gute Arbeit leisten zu können. Dazu gehören neben einer angemessenen, qualifizierten Personalausstattung die Sicherung der Sanierung der Schulen sowie die Bereitstellung der notwendigen Sachmittel. Link zum Original
Den Schulen werden die notwendigen Sachmittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass den Schulen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um gute Arbeit leisten zu können. Dazu gehören neben einer angemessenen, qualifizierten Personalausstattung die Sicherung der Sanierung der Schulen sowie die Bereitstellung der notwendigen Sachmittel. Link zum Original
Beschäftigte erhalten Rahmenbedingungen, die lebenslanges Lernen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Beschäftigten in unserem Bundesland brauchen dazu Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, den Anforderungen des lebenslangen Lernens gerecht zu werden – gerade im Hinblick auf die Entwicklung Bremens als attraktiver Standort in der Wissensgesellschaft. Link zum Original
Die bremische Weiterbildung im Rahmen des Weiterbildungsgesetzes wird gefördert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir das erfolgreiche Modell der bremischen Weiterbildung im Rahmen des bremischen Weiterbildungs-Gesetzes weiterhin fördern und weiterentwickeln. Link zum Original
Die Angebote des zweiten Bildungsweges in öffentlicher Trägerschaft werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch weiterhin die Angebote des zweiten Bildungsweges in öffentlicher Trägerschaft sichern. Link zum Original
Das Studium soll auch die emanzipatorische Persönlichkeitsentwicklung fördern.
Wortlaut im Programm
Das Studium soll daher auch eine Grundlage für eine selbstbewusst-emanzipatorische Persönlichkeitsentwicklung schaffen. Link zum Original
Studiengebühren im Erststudium werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund wenden wir Sozialdemokraten uns entschieden gegen Studiengebühren im Erststudium. Link zum Original
Studierende aus Bremen und Bremerhaven erhalten über das Landeskindermodell weiterhin ein gebührenfreies Erststudium.
Wortlaut im Programm
Mit dem so genannten Landeskindermodell wollen wir Studierenden aus Bremen und Bremerhaven auch weiterhin ein gebührenfreies Erststudium ermöglichen. Link zum Original
Das BAföG bleibt bestehen und wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns beim Ausbildungsförderungegesetzes (BAföG) für dessen Fortbestand, Weiterentwicklung und die Anpassung der Bedarfssätze an die Preisentwicklung ein. Link zum Original
Die BAföG-Bedarfssätze werden an die Preisentwicklung angepasst.
Wortlaut im Programm
Zudem setzen wir uns beim Ausbildungsförderungegesetzes (BAföG) für dessen Fortbestand, Weiterentwicklung und die Anpassung der Bedarfssätze an die Preisentwicklung ein. Link zum Original
Der Hochschulzugang für qualifizierte Berufstätige ohne herkömmliche Studienberechtigung wird verbreitert.
Wortlaut im Programm
Um gleiche Bildungschancen zu garantieren, muss auch der Hochschulzugang für qualifizierte Berufstätige ohne herkömmliche Studienberechtigung verbreitert werden. Link zum Original
Studierende sollen nach Bremen und Bremerhaven kommen und dort bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Stadtbild Bremens und Bremerhavens ist auch geprägt von Studentinnen und Studenten. Wir wollen, dass sie kommen, um zu bleiben. Link zum Original
Behinderte und nicht behinderte Kinder werden in Einrichtungen der Tagesbetreuung gemeinsam erzogen.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau von Barrierefreiheit in öffentlichen Einrichtungen und behindertengerechten Wohnungen ist für ein gelingendes Miteinander ebenso von besonderer Bedeutung wie die gemeinsame Erziehung von behinderten und nicht behinderten Kindern in Einrichtungen der Tagesbetreuung. Link zum Original
Ein breites Angebot an kultureller Bildung im Sinne lebenslangen Lernens bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Im Sinne eines lebenslangen Lernens brauchen wir auch weiterhin ein breites Angebot an kultureller Bildung. Link zum Original
Die Volkshochschulen können an ihren Standorten jeweils ein breites Programm anbieten.
Wortlaut im Programm
Die Volkshochschulen als wichtige Bildungsträger müssen auch an ihrem jeweiligen Standort ein breites Programm vorhalten können. Link zum Original
Der Schwerpunkt Public Health der Universität wird weiterhin gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Universität mit ihrem Schwerpunkt Public Health ist weiterhin zu fördern, die Zusammenarbeit der dortigen Akteure mit Nutzern vor Ort ist zu unterstützen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.