FDP · Arbeit. Bildung. Sicherheit.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Bremen 2007 · beschlossen 27.01.2007 · Original
Das Programm enthält 92 von 445 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 92Forderungen zum Politikfeld
- 21 %des Programms
- 68Seiten im Original
- 2007Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 92
Die Ausbildungs- und Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
FDP will die Ausbildungsfähigkeit und die Studierfähigkeit der Schüler und Schülerinnen ausbauen. Link zum Original
Universität, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollen ihre Schwerpunkte im Bereich Logistik ausbauen.
Wortlaut im Programm
dass Universität, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre Schwerpunkte im Bereich Logistik weiter ausbauen. Link zum Original
Die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen soll verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei kommt es auf eine verstärkte und effektive Förderung der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen an. Link zum Original
Im Technologiepark soll die Verknüpfung wirtschaftlicher Aktivitäten mit Forschung und Wissenschaft enger werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Fortentwicklung ist künftig eine noch engere Verknüpfung der wirtschaftlichen Aktivitäten mit Forschung und Wissenschaft an der Universität und den Forschungsinstituten sicherzustellen. Link zum Original
Die in der Verwaltung eingesparten Gelder sollen der vorschulischen und schulischen Bildung sowie der Hochschullehre zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Dafür streiten wir, damit die eingesparten Gelder den Kindern und Jugendlichen in der vorschulischen und schulischen Bildung und den Studentinnen und Studenten in der Lehre zugute kommen. Link zum Original
Das Bremische Bildungsurlaubsgesetz soll den Gesetzen der anderen Bundesländer angeglichen werden.
Wortlaut im Programm
das Bremische Bildungsurlaubsgesetz den Gesetzen der anderen Bundesländer anzugleichen, Link zum Original
Kindergärten sollen sich konsequent von der Betreuung zur Förderung der Kinder weiterentwickeln.
Wortlaut im Programm
Die Kindergärten müssen ihren Weg vom Betreuen unserer Kinder zum Fördern konsequent weitergehen. Link zum Original
Die Betreuung von ein- bis dreijährigen Kindern soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
einen Ausbau der Betreuung von ein- bis dreijährigen Kindern. Link zum Original
Neben mehr Krippenplätzen sollen verstärkt Tagesmütter und Tagesväter eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Hierbei setzen wir neben einer Steigerung der Zahl der Krippenplätze auf den verstärkten Einsatz von Tagesmüttern beziehungsweise -vätern. Link zum Original
Es soll einen Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz im Kindergarten geben.
Wortlaut im Programm
den Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz im Kindergarten. Link zum Original
Der Kindergartenbesuch ab dem dritten Lebensjahr soll für sechs Stunden täglich kostenfrei sein.
Wortlaut im Programm
den kostenfreien Kindergartenbesuch ab dem dritten Lebensjahr, täglich sechs Stunden. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen besser qualifiziert werden, auch durch berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme von Universität und Hochschulen.
Wortlaut im Programm
eine bessere Qualifizierung der Kindergärtnerinnen und Kindergärtner. In Kooperation von Universität und Hochschulen sollen berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme entwickelt und angeboten werden. Link zum Original
Kindergärten sollen mehrere Aufnahmetermine im Jahr anbieten.
Wortlaut im Programm
mehrere Aufnahmetermine im Jahr, damit Eltern und Kinder nicht ein Dreivierteljahr auf einen Kindergartenplatz warten müssen. Link zum Original
Schulen und Kindergärten sollen besser verzahnt werden.
Wortlaut im Programm
die bessere Verzahnung von Schulen und Kindergärten. Deshalb soll die Zuständigkeit für Kindergärten auf die Bildungsbehörde übertragen werden. Link zum Original
Die Zuständigkeit für Kindergärten soll auf die Bildungsbehörde übertragen werden.
Wortlaut im Programm
die bessere Verzahnung von Schulen und Kindergärten. Deshalb soll die Zuständigkeit für Kindergärten auf die Bildungsbehörde übertragen werden. Link zum Original
Bei allen Kindern soll im Alter von vier Jahren eine Sprachstandserhebung durchgeführt werden.
Wortlaut im Programm
im Alter von vier Jahren bei allen Kindern eine Sprachstandserhebung durchzuführen. Link zum Original
Jedes Kind soll auf Grundlage der Sprachstandserhebung individuell gefördert und auf den Schuleintritt vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage der Ergebnisse soll dann jedes Kind seinen Fähigkeiten entsprechend individuell gefördert und auf den Schuleintritt vorbereitet werden. Link zum Original
Kinder mit unzureichenden Sprach- oder Deutschkenntnissen sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Sprachdefiziten, das heißt unzureichenden Sprachfähigkeiten und/oder Deutschkenntnissen, sollen gezielt gefördert werden. Link zum Original
Die Teilnahme an Angeboten zum Abbau erkannter Sprachdefizite soll verpflichtend sein.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme an Angeboten, die beim Abbau erkannter Sprachdefizite helfen, soll verpflichtend sein. Link zum Original
Jede Kindergartengruppe soll eine qualifizierte Zweitkraft erhalten.
Wortlaut im Programm
jede Kindergartengruppe mit einer qualifizierten Zweitkraft auszustatten. Link zum Original
Das freiwillige Angebot „Early English“ in Kindergärten soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
die Ausweitung des freiwilligen „Early English“ in den Kindergärten und die Möglichkeit der direkten Fortsetzung in der Grundschule. Link zum Original
„Early English“ soll direkt in der Grundschule fortgesetzt werden können.
Wortlaut im Programm
die Ausweitung des freiwilligen „Early English“ in den Kindergärten und die Möglichkeit der direkten Fortsetzung in der Grundschule. Link zum Original
Bremen und Bremerhaven sollen sicherstellen, dass alle Kinder in Kindergärten angemessen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Bremen und Bremerhaven müssen sicherstellen, dass alle Kinder in den Kindergärten angemessen gefördert werden können. Nur die Kindergärten, die dies leisten können, erhalten die Zuschüsse für jedes angemeldete Kind. Link zum Original
Zuschüsse je Kind sollen nur Kindergärten erhalten, die eine angemessene Förderung leisten.
Wortlaut im Programm
Bremen und Bremerhaven müssen sicherstellen, dass alle Kinder in den Kindergärten angemessen gefördert werden können. Nur die Kindergärten, die dies leisten können, erhalten die Zuschüsse für jedes angemeldete Kind. Link zum Original
Die kommunalen Kindertageseinrichtungen sollen an freie Träger übergeben werden.
Wortlaut im Programm
Um faire Bedingungen zu schaffen, sollen die kommunalen Kindertageseinrichtungen an die freien Träger übergeben werden. Link zum Original
Die Einrichtung von Betriebskindergärten soll durch flexible und vereinfachte gesetzliche Vorgaben erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung von Betriebskindergärten wollen wir durch flexible und vereinfachte gesetzliche Vorgaben erleichtern. Link zum Original
Jedes Kind soll entsprechend seinen Fähigkeiten gefordert und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind muss entsprechend seinen Fähigkeiten gefordert und gefördert werden. Link zum Original
Bildungschancen sollen gerecht verteilt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir dafür sorgen, dass die Chancen auf Bildung gerecht verteilt werden. Link zum Original
Staatliche Schulen sollen weitgehend eigenverantwortlich handeln können.
Wortlaut im Programm
Dafür ist es besonders wichtig, dass die staatlichen Schulen weitgehend eigenverantwortlich handeln können. Link zum Original
Der Wille von Eltern und Schülern soll über die besuchte Schule entscheiden.
Wortlaut im Programm
Nach Auffassung der FDP sollte der Wille der Eltern und Schüler darüber entscheiden, welche Schule die Kinder beziehungsweise Jugendlichen besuchen. Link zum Original
An eigenständigen Gymnasien soll das Abitur nach zwölf Jahren erreicht werden.
Wortlaut im Programm
An den eigenständigen Gymnasien sollen die Schüler nach zwölf Jahren zum Abitur geführt werden und damit die Ausbildungsreife sowie die Fähigkeiten erwerben, die Voraussetzung für ein Studium sind. Link zum Original
Stadtteilschulen sollen zur Ausbildungsfähigkeit führen und leistungsstärkeren Schülern den Übergang auf Fachoberschulen oder gymnasiale Oberstufen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Eigenständige Stadtteilschulen sollen Schüler zur Ausbildungsfähigkeit führen und daneben den leistungsfähigeren Schülern den Übergang auf Fachoberschulen oder gymnasiale Oberstufen ermöglichen. Link zum Original
Schule soll zum selbstständigen und lebenslangen Erarbeiten von Wissen befähigen.
Wortlaut im Programm
Schule muss dazu befähigen, sich selbstständig und eigenverantwortlich Wissen zu erarbeiten – ein ganzes Leben lang. Link zum Original
Das Schulsystem soll zu einem zweigliedrigen System aus Stadtteilschulen und Gymnasien entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
die Entwicklung des Schulsystems hin zu einem zweigliedrigen System aus Stadtteilschulen und Gymnasien. Link zum Original
Staatliche Schulen sollen weitgehende Autonomie erhalten, um eigene Bildungsprofile zu entwickeln.
Wortlaut im Programm
eine weitgehende Autonomie der staatlichen Schulen, damit diese eine individuelle Ausrichtung ihrer Bildungsangebote entwickeln und festigen können. Link zum Original
Die Entwicklung naturwissenschaftlicher, sozialwissenschaftlicher, sportlicher und musischer Schulprofile wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen, dass naturwissenschaftliche, sozialwissenschaftliche, sportliche und musische Profile entwickelt und ausgeprägt werden. Link zum Original
Die Durchlässigkeit des Schulsystems soll gewährleistet und verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Durchlässigkeit des Schulsystems zu gewährleisten und zu verbessern, damit auch Spätzünder noch zu einem höheren Bildungsgang wechseln können. Link zum Original
Kooperationen von Schulen mit Unternehmen und Institutionen sowie das Engagement von Eltern werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen von Schulen mit Unternehmen und Institutionen sowie das Engagement einzelner Eltern begrüßen wir ausdrücklich. Link zum Original
Staatliche Schulen sollen sich an leistungsfähigeren Privatschulen orientieren.
Wortlaut im Programm
Privatschulen bilden eine notwendige und befruchtende Konkurrenz zum staatlichen Bildungssystem. Da sie in vielen Fällen leistungsfähiger sind, sollten sich staatliche Schulen an ihnen orientieren. Link zum Original
Privatschulen sollen finanziell ausreichend unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP erkennt die Leistungen der Privatschulen an. Wir waren und sind für eine finanziell ausreichende Unterstützung dieser Schulen. Link zum Original
Wegen sinkender Schülerzahlen soll ein qualifiziertes Schulstandortkonzept erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Um auf sinkende Schülerzahlen zu reagieren, fordern wir ein qualifiziertes Schulstandortkonzept. Link zum Original
Die Ergebnisse landesweiter Vergleichs- und Abschlussarbeiten sollen schulbezogen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die Veröffentlichung der Ergebnisse von landesweiten Vergleichs- und Abschlussarbeiten, damit Eltern und Schüler erfahren, welche Leistungen Schüler und Schülerinnen an den jeweiligen Schulen im Durchschnitt erbringen. Link zum Original
Ergebnisse einzelner Schüler sollen nicht veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist für uns klar: Die Ergebnisse, die einzelne Schüler erbracht haben, dürfen nicht veröffentlicht werden. Link zum Original
Die Mittel im Bildungsbereich sollen nicht gekürzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, im Bildungsbereich die Mittel nicht zu kürzen, sie aber zielgerichteter einzusetzen. Link zum Original
Die Mittel im Bildungsbereich sollen zielgerichteter eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns dafür aus, im Bildungsbereich die Mittel nicht zu kürzen, sie aber zielgerichteter einzusetzen. Link zum Original
Alle Grundschulen in Bremen und Bremerhaven sollen mindestens zu offenen Ganztagsschulen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Grundschulen in Bremen und Bremerhaven zumindest zu offenen Ganztagsschulen ausgebaut werden. Link zum Original
Der Nachmittag an offenen Ganztagsschulen soll für Hausaufgabenbetreuung sowie kostenlose Förderung und Nachhilfe genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Neben diesen Angeboten soll der Nachmittag zur Hausaufgabenbetreuung und zur unterrichtsnahen und kostenlosen Förderung und Nachhilfe genutzt werden. Link zum Original
In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 soll die verbindliche Ganztagsschule in allen Stadtteilen zur Regel werden.
Wortlaut im Programm
In allen Stadtteilen soll in den Jahrgangsstufen 5 bis 10 die für die Schülerinnen und Schüler verbindliche Form der Ganztagsschule zur Regel werden. Link zum Original
Vollzeitschulische Ausbildung soll die betriebliche Ausbildung nur ergänzen, nicht ersetzen.
Wortlaut im Programm
Vollzeitschulische Ausbildung kann praxisnahe betriebliche Ausbildung sinnvoll ergänzen, aber nicht komplett ersetzen. Link zum Original
Eine Ausbildungsplatzabgabe für Unternehmen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass diese Unternehmen durch eine Ausbildungsplatzabgabe zusätzlich belastet werden. Link zum Original
Bürokratie und Kosten sollen abgebaut werden, damit auch kleine Betriebe wieder ausbilden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bürokratie und Kosten abbauen, damit es sich auch kleine Betriebe wieder leisten können, ihren Nachwuchs selbst auszubilden. Link zum Original
Gewerkschaften und Arbeitgeber sollen in Tarifverträgen Rahmenbedingungen für mehr Ausbildung vereinbaren.
Wortlaut im Programm
Die Sozialpartner, Gewerkschaften und Arbeitgeber müssen in den Tarifvereinbarungen endlich Rahmenbedingungen für mehr Ausbildung vereinbaren. Link zum Original
Ausbildungsordnungen sollen mehr Entscheidungsspielräume bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Ausbildungsordnungen künftig mehr Entscheidungsspielräume bieten. Link zum Original
Gemeinsame Kernkompetenzen für Berufsgruppen sollen mit speziellen Kompetenzmodulen kombiniert werden.
Wortlaut im Programm
Gemeinsame Kernkompetenzen für bestimmte Berufsgruppen sollen mit speziellen Kompetenz-Modulen kombiniert werden. Link zum Original
Fächerübergreifende Berufsorientierung soll spätestens in der 7. Klasse beginnen.
Wortlaut im Programm
Fächerübergreifende Berufsorientierung muss spätestens in der 7. Klasse beginnen. Link zum Original
Schulen sollen mehr Gewicht auf soziale und sprachliche Kompetenz legen.
Wortlaut im Programm
In den Schulen muss vermehrt das Augenmerk auf soziale und sprachliche Kompetenz gelegt werden. Link zum Original
Schüler ohne soziale und sprachliche Grundkompetenzen sollen gezielt auf eine Ausbildung vorbereitet werden.
Wortlaut im Programm
In den Schulen muss vermehrt das Augenmerk auf soziale und sprachliche Kompetenz gelegt werden. Diejenigen Schüler, die die Schule ohne diese grundlegenden Fähigkeiten verlassen, müssen gezielt auf die Aufnahme einer Ausbildung vorbereitet werden. Link zum Original
Hochschulen sollen eigenverantwortlich sein und sich selbst verwalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eigenverantwortliche Hochschulen ein. Sie sollen sich selbst verwalten und ihre Studiengänge selbst mit den anderen Hochschulen der Region abstimmen. Link zum Original
Hochschulen sollen ihre Studiengänge selbst mit anderen Hochschulen der Region abstimmen.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für eigenverantwortliche Hochschulen ein. Sie sollen sich selbst verwalten und ihre Studiengänge selbst mit den anderen Hochschulen der Region abstimmen. Link zum Original
Akkreditierte Studiengänge sollen nicht mehr von der Wissenschaftsbehörde genehmigt werden müssen.
Wortlaut im Programm
dass Studiengänge, die akkreditiert werden, nicht mehr von der Wissenschaftsbehörde genehmigt werden müssen, Link zum Original
Hochschulen sollen ihr Personal selbst, auch befristet, einstellen und entlassen dürfen.
Wortlaut im Programm
dass die Hochschulen ihr Personal selbst – auch befristet – einstellen und entlassen dürfen. Link zum Original
Die Verbeamtung von Professoren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verbeamtung von Professoren, verbunden mit der Anstellung beim Staat, widerspricht dem Leistungsgedanken. Link zum Original
Staatliche Hochschulen sollen auch in ihrer Organisationsform autonom sein.
Wortlaut im Programm
den staatlichen Hochschulen Autonomie zu gewähren. Das gilt auch für ihre Organisationsform. Link zum Original
Den Hochschulen sollen feste Budgets zugewiesen werden, mit denen sie bestimmte Ziele erreichen müssen.
Wortlaut im Programm
Seitens des Staates sollen ihnen feste Budgets zugewiesen werden, mit denen sie bestimmte Ziele erreichen müssen. Link zum Original
Zusammenarbeit der Hochschulen und Durchlässigkeit des Hochschulsystems sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit der Hochschulen und die Durchlässigkeit des Hochschulsystems zu verbessern. Link zum Original
Bachelor-Absolventen der Hochschulen sollen Master-Studium und Promotion an der Universität absolvieren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Bachelor-Studenten der Hochschulen ihre Master-Studien und Doktor-Arbeiten an der Universität absolvieren können. Link zum Original
Universitätsabsolventen sollen auch in Kooperation mit Fachgebieten der Hochschulen promovieren können.
Wortlaut im Programm
Und wir wollen, dass Universitätsabsolventen auch in Kooperation mit Fachgebieten der Hochschulen promovieren können. Link zum Original
Die Grundfinanzierung durch das Land soll mittelfristig die wichtigste Säule der Hochschulfinanzierung bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Basisfinanzierung der Hochschulen durch das Land bleibt mittelfristig die wichtigste Säule der Hochschulfinanzierung. Link zum Original
Der Hochschulentwicklungsplan HEP V wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen den HEP V (Hochschulentwicklungsplan) ab. Link zum Original
Studiengebühren werden als zusätzliche Säule der Hochschulfinanzierung befürwortet.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren sind eine zusätzliche Säule der Hochschulfinanzierung und unverzichtbar für die Hochschulen. Link zum Original
Studiengebühren sollen sozial ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Sie müssen sozial ausgestaltet werden und in voller Höhe den Hochschulen für die Lehre zugute kommen. Link zum Original
Studiengebühren sollen vollständig den Hochschulen für die Lehre zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Sie müssen sozial ausgestaltet werden und in voller Höhe den Hochschulen für die Lehre zugute kommen. Link zum Original
Hochschulen sollen bei Studiengebühren die Bedürfnisse von Teilzeitstudierenden und Studierenden mit Kindern berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die speziellen Bedürfnisse von Teilzeitstudierenden und Studierenden mit Kindern müssen dabei von den Hochschulen berücksichtigt werden. Link zum Original
Die soziale Herkunft soll weder Studienaufnahme noch Studienabschluss verhindern.
Wortlaut im Programm
Die soziale Herkunft darf weder bei der Entscheidung noch beim erfolgreichen Abschluss eines Studiums ein Hinderungsgrund sein. Link zum Original
Höhe und Sonderregelungen der Studiengebühren sollen in der Eigenverantwortung der Hochschulen liegen.
Wortlaut im Programm
Die Ausgestaltung der Höhe der Studiengebühren und eventuelle Sonderregelungen für einzelne Studiengänge obliegen der Eigenverantwortung der Hochschulen, Link zum Original
Das Landeskindermodell bei Studiengebühren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Ausgestaltung der Höhe der Studiengebühren und eventuelle Sonderregelungen für einzelne Studiengänge obliegen der Eigenverantwortung der Hochschulen, wobei die FDP das „Landeskindermodell“ von Rot-Schwarz ablehnt. Link zum Original
Die Forschungslandschaft in Bremen soll gezielt fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Bremen besitzt mittlerweile eine vielversprechende Forschungslandschaft, die es gezielt fortzuentwickeln gilt. Dabei müssen Interdisziplinarität (die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen) und Clusterbildung (die Bildung von Forschungsschwerpunkten mit verwandten Themenstellungen) verbessert und die Stärken ausgebaut werden. Link zum Original
Interdisziplinarität und Clusterbildung in der Forschung sollen verbessert und vorhandene Stärken ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Bremen besitzt mittlerweile eine vielversprechende Forschungslandschaft, die es gezielt fortzuentwickeln gilt. Dabei müssen Interdisziplinarität (die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen) und Clusterbildung (die Bildung von Forschungsschwerpunkten mit verwandten Themenstellungen) verbessert und die Stärken ausgebaut werden. Link zum Original
Die knappen Mittel für Wissenschaft und Forschung sollen zielgerichteter eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die knappen Gelder müssen zielgerichteter eingesetzt werden. Link zum Original
Förderprogramme wie „bremen in t.i.m.e.“ gelten als planlos und erfolglos.
Wortlaut im Programm
Förderprogramme des rot-schwarzen Senats wie „bremen in t.i.m.e.“, bei denen Mittel planlos und zweckentfremdet ausgegeben werden, wecken falsche Hoffnungen und bringen keinen Erfolg. Link zum Original
Die Schwerpunktsetzungen im Förderprogramm „InnoVision 2010“ sollen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Die Schwerpunktsetzungen im Förderprogramm „InnoVision 2010“ bedürfen einer Anpassung. Link zum Original
Neben der Schwerpunktsetzung soll in der Forschungsförderung Platz für neue Innovationsfelder bleiben.
Wortlaut im Programm
Neben einer Schwerpunktsetzung muss Platz für neue Innovationsfelder bleiben. Link zum Original
Die Verbindung von Wissenschaft und Stadt Bremen soll weiter gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Der eingeschlagene Weg muss weiter gegangen werden, der Wissenschaft und Bremen miteinander verbindet. Link zum Original
Eine „Nacht der Wissenschaft“, in der Forschungseinrichtungen ihre Arbeit öffentlich präsentieren, soll etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Daher möchten wir eine „Nacht der Wissenschaft“, in der die Forschungseinrichtungen ihre Arbeit öffentlich präsentieren, analog zur „Nacht der Museen“ etablieren. Link zum Original
Eine Wiederbelebung der Wissenschaftswoche aus der Zeit als „Stadt der Wissenschaft“ soll geprüft werden.
Wortlaut im Programm
Auch muss über die Wiederbelebung der Wissenschaftswoche nachgedacht werden, die stattfand als Bremen „Stadt der Wissenschaft“ war. Link zum Original
Kindergärten sollen flexible Öffnungszeiten haben.
Wortlaut im Programm
) flexible Öffnungszeiten für Kindergärten. Link zum Original
Betriebskindergärten und betriebsübergreifende Kindergärten nahe den Arbeitsstätten sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
) Betriebskindergärten, beziehungsweise betriebsübergreifende Kindergärten in Nähe der Arbeitsstätten, die auf die Bedürfnisse der Eltern eingehen. Link zum Original
Das Angebot an Kleinkinderbetreuung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
) mehr Angebote für die Kleinkinderbetreuung. Link zum Original
Das Angebot an Tagesmüttern und Tagesvätern soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
) ein erweitertes Angebot von Tagesmüttern beziehungsweise -vätern. Link zum Original
Die Kinderbetreuung soll quantitativ und qualitativ verbessert werden.
Wortlaut im Programm
) eine quantitativ und qualitativ verbesserte Kinderbetreuung als Schlüssel für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Link zum Original
Schulfahrten behinderter Kinder zu Privatschulen werden ebenso vom Staat bezahlt wie Fahrten zu staatlichen Förderschulen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Schulfahrten zu Privatschulen für Behinderte ebenso von Staat bezahlt werden, wie die Fahrten zu staatlichen Förderschulen. Link zum Original
Kinder mit und ohne Behinderungen besuchen gemeinsame Kindergärten und Schulen.
Wortlaut im Programm
Wir treten für gemeinsame Kindergärten und Schulen für Kinder mit Behinderungen und nicht behinderten Kindern ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.