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Grüne HB · Bremen braucht eine neue Koalition.

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Bürgerschaftswahl Bremen 2003 · beschlossen 18.01.2003 · Original

Das Programm enthält 38 von 618 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 38
  1. Kinder und Jugendliche erhalten konkrete Mitspracherechte, etwa in Schülervertretungen oder Jugendbeiräten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für konkrete Mitspracherechte für Kinder und Jugendliche, beispielsweise in Schülervertretungen oder Jugendbeiräten, ein. Link zum Original
  2. Mädchen und Jungen werden unabhängig von ihrer Herkunft altersgerecht an Entscheidungen beteiligt, die sie betreffen.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von ihrer Herkunft sollen Mädchen und Jungen an Entscheidungen, die sie betreffen, in altersgerechter Form beteiligt werden. Link zum Original
  3. Beratungs- und Unterstützungsangebote für junge Familien werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Beratungs- und Unterstützungsangebote für junge Familien sollen ausgebaut werden. Link zum Original
  4. Jugendhilfe, Schule und Polizei arbeiten in den Stadtteilen eng zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendhilfe und Schule, aber auch die Polizei müssen in den Stadtteilen eng zusammenarbeiten. Link zum Original
  5. Es gibt Freizeitangebote für Jugendliche, die Kreativität und soziales Verhalten fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Freizeitangebote für Jugendliche, die Kreativität und soziales Verhalten fördern. Link zum Original
  6. Jugendliche erhalten Orte und Freiräume mit Unterstützung, Beratung und Erfahrungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche brauchen Orte und Freiräume, in denen sie Unterstützung, Beratung und Erfahrungsmöglichkeiten finden, wenn es um Probleme in Schule und Familie, um die Beziehungen zwischen den Geschlechtern oder den fehlenden Ausbildungsplatz geht. Link zum Original
  7. Jugend- und Freizeitheime erhalten eine den neuen Anforderungen gerechte personelle und materielle Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Jugend- und Freizeitheime sind eine Möglichkeit, Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen und die Lebensqualität für sie in den beiden Städten zu verbessern. Wir fordern eine personelle und materielle Ausstattung, die den neuen Anforderungen gerecht wird. Link zum Original
  8. Die geschlechtsspezifische Jugendarbeit wird konsequent weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die geschlechtsspezifische Jugendarbeit muss konsequent weiterentwickelt werden. Link zum Original
  9. Netzwerke, die Angebote öffentlicher und freier Träger und der Schulen verbinden, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Netzwerke fördern, mit denen die Angebote der öffentlichen und freien Träger und der Schulen verbunden werden. Link zum Original
  10. Kinder erhalten mehr Platz und mehr Spielräume in der Stadt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Platz für Kinder, mehr Spielräume und mehr verkehrsberuhigte Straßen, um die Verkehrssicherheit grundlegend zu verbessern. Link zum Original
  11. Kinder und Jugendliche erhalten Freiräume zum Spielen und Lärmen, ohne dass Eltern Klagen wegen Lärmbelästigung fürchten müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume zum Spielen, Lärmen und Toben, ohne dass die Eltern Klagen wegen Lärmbelästigung fürchten müssen. Wir wollen Initiativen und Projekte von Jugendlichen, Kindern und ihren Eltern fördern, die - wie beim Sportgarten in der Pauliner Marsch oder bei den Stadtteilfarmen - solche Freiräume schaffen, gestalten und unterhalten. Link zum Original
  12. Initiativen und Projekte von Kindern, Jugendlichen und Eltern, die solche Freiräume wie Sportgarten oder Stadtteilfarmen schaffen, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder und Jugendliche brauchen Freiräume zum Spielen, Lärmen und Toben, ohne dass die Eltern Klagen wegen Lärmbelästigung fürchten müssen. Wir wollen Initiativen und Projekte von Jugendlichen, Kindern und ihren Eltern fördern, die - wie beim Sportgarten in der Pauliner Marsch oder bei den Stadtteilfarmen - solche Freiräume schaffen, gestalten und unterhalten. Link zum Original
  13. In Bremerhaven wird ein neues Eisstadion mit zwei Eisflächen gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher ein neues Eisstadion mit zwei Eisflächen in Bremerhaven realisieren. Link zum Original
  14. Das Engagement von Kindern und Jugendlichen in Schülervertretungen, Vereinen und Initiativen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Engagement von Kindern und Jugendlichen in Schülervertretungen, Vereinen und Initiativen wird von uns unterstützt. Link zum Original
  15. Weitere Schritte zur Gleichstellung von Lesben und Schwulen werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten weitere Schritte zur Gleichstellung von Lesben und Schwulen, insbesondere die Ergänzung des Lebenspartnerschaftsgesetzes zur Absicherung lesbischer und schwuler Beziehungen. Link zum Original
  16. Das Lebenspartnerschaftsgesetz soll zur Absicherung lesbischer und schwuler Beziehungen ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten weitere Schritte zur Gleichstellung von Lesben und Schwulen, insbesondere die Ergänzung des Lebenspartnerschaftsgesetzes zur Absicherung lesbischer und schwuler Beziehungen. Link zum Original
  17. Ein allgemeines Antidiskriminierungsgesetz zur Stärkung der Rechte von Behinderten, Einwanderern sowie Lesben und Schwulen wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich begrüßen wir die Verabschiedung eines allgemeinen Antidiskriminierungsgesetzes, welches die Rechte von Behinderten, von Einwanderinnen und Einwanderern sowie von Lesben und Schwulen stärken soll. Link zum Original
  18. Gleichstellungspolitik soll als Querschnittsaufgabe aller Politikfelder verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiterhin energisch dafür einsetzen, dass Gleichstellungspolitik als selbstverständliche Aufgabe aller Politikfelder verstanden wird. Link zum Original
  19. Strukturen sollen geändert und Hemmnisse abgebaut werden, damit Mädchen und Frauen ihre Vorstellungen von Beruf, Familie und Lebensstil verwirklichen können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grünen stehen nach wie vor dafür, Strukturen zu ändern und Hemmnisse abzubauen, damit Mädchen und Frauen ihre Vorstellungen von Beruf und Familie und von ihrem eigenen Lebensstil verwirklichen können. Link zum Original
  20. Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, sollen einen unbedingten Anspruch auf Unterstützung, Hilfe und Beratung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Immer noch und zu oft werden Frauen Opfer von Gewalt. Das muss sich ändern. Doch wenn sie zum Opfer von Gewalt wurden, haben sie nach Ansicht der Grünen einen unbedingten Anspruch auf Unterstützung, Hilfe und Beratung. Link zum Original
  21. Für tatsächliche Gleichberechtigung sollen auch Männer Verantwortung übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Aber: Damit es zu einer tatsächlichen Gleichberechtigung der Geschlechter kommt, müssen auch die Männer hierfür Verantwortung übernehmen. Link zum Original
  22. Nach dem Prinzip des Gender Mainstreaming sollen bei allen Entscheidungen, Maßnahmen und Gesetzen die Auswirkungen auf beide Geschlechter ermittelt und berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Methode, dieses Ziel zu erreichen, ist für uns das Prinzip des Gender Mainstreaming. Wir wollen damit sicherstellen, dass bei allen Entscheidungsprozessen, Maßnahmen und Gesetzen die Auswirkungen auf beide Geschlechter ermittelt und berücksichtigt werden. Link zum Original
  23. Gender Mainstreaming soll durch konkrete Frauenfördermaßnahmen ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Klar ist, dass Gender Mainstreaming die bisherige Frauenförderpolitik nicht ersetzen kann. Dieser Ansatz muss durch konkrete Frauenfördermaßnahmen unterstützt werden. Link zum Original
  24. Statt auf eine Selbstverpflichtung der Arbeitgeber zu setzen, soll ein Gleichstellungsgesetz erlassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn im Herbst 2003 die Auswirkungen dieser Selbstverpflichtung überprüft werden, wird sich zeigen, dass es ohne gesetzliche Regelungen keinen Fortschritt in dieser Frage geben wird. Wir werden uns deshalb erneut für ein Gleichstellungsgesetz stark machen. Link zum Original
  25. Die Entscheidung für Familie und Kinder soll junge Frauen und Männer nicht mehr im beruflichen Fortkommen behindern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass junge Frauen und Männer in ihrem beruflichen Fortkommen nicht mehr gehindert werden durch die Entscheidung zwischen Beruf und Familie, insbesondere durch die Entscheidung für ein Leben mit Kindern. Link zum Original
  26. Es sollen ausreichend gute Betreuungsmöglichkeiten für Kinder jeden Alters geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hier wollen wir durch eine ausreichende Anzahl von guten Betreuungsmöglichkeiten für Kinder jeden Alters die Voraussetzungen schaffen: Link zum Original
  27. Das Landesgleichstellungsgesetz soll tatsächlich umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass das Landesgleichstellungsgesetz tatsächlich auch umgesetzt wird; mit allen ausgegliederten Gesellschaften müssen endlich Frauenfördertarifverträge abgeschlossen werden. Link zum Original
  28. Mit allen ausgegliederten Gesellschaften sollen Frauenfördertarifverträge abgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass das Landesgleichstellungsgesetz tatsächlich auch umgesetzt wird; mit allen ausgegliederten Gesellschaften müssen endlich Frauenfördertarifverträge abgeschlossen werden. Link zum Original
  29. Die Finanzierung einer unabhängigen Beratungsstelle für Opfer von Frauenhandel und Zwangsprostitution soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Opfer von Frauenhandel und Zwangsprostitution muss die Finanzierung einer unabhängigen Beratungsstelle gesichert sein. Link zum Original
  30. Ein Bremer Gleichstellungsgesetz für behinderte Menschen soll unter anderem den barrierefreien Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen regeln.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Gleichstellungsgesetz für behinderte Menschen muss endlich ein Bremer Gleichstellungsgesetz in Kraft treten, das unter anderem das Recht auf barrierefreien Zugang zu allen öffentlichen Einrichtungen regelt. Link zum Original
  31. Ein parlamentarischer Behindertenbeauftragter soll die Interessen behinderter Menschen wahren und auf Mängel hinweisen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine parlamentarische Behindertenbeauftragte oder ein parlamentarischer Behindertenbeauftragter soll die Interessen behinderter Menschen besser wahren helfen und die Verwaltung und das Parlament regelmäßig auf Mängel hinweisen. Link zum Original
  32. Die persönliche Assistenz behinderter Menschen in der eigenen Wohnung soll nach dem Grundsatz ambulant vor stationär weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Um auch dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ Geltung zu verschaffen und die Selbstbestimmung behinderter Menschen zu stärken, setzen die Grünen sich dafür ein, die persönliche Assistenz in der eigenen Wohnung weiterzuentwickeln. Link zum Original
  33. Die Politik soll bei allen Entscheidungen die Lebensbedingungen älterer Menschen berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Überall in Deutschland werden in Zukunft mehr ältere Menschen leben als heute. Die Politik muss sich darauf einstellen und bei allen Entscheidungen die Lebensbedingungen dieser Bevölkerungsgruppe berücksichtigen. Link zum Original
  34. In den Stadtteilen soll es Spiel- und Bolzplätze sowie Räume für neue Sportarten für Kinder und Jugendliche geben.

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    Wortlaut im Programm
    Für Kinder und Jugendliche sind Spiel- und Bolzplätze sowie Räume für neue Sportarten im Stadtteil unverzichtbar. Link zum Original
  35. Sportvereine sollen eine verlässliche Förderung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grünen wollen durch ihre Politik auch dazu beitragen, dass die Sportvereine eine verlässliche Förderung erhalten. Link zum Original
  36. Die Übungsleiterpauschale soll haushaltsrechtlich abgesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern auch die haushaltsrechtliche Absicherung der Übungsleiterpauschale. Link zum Original
  37. Der Verkauf von Sportplätzen zur Haushaltssanierung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Verkauf von Sportplätzen zur Haushaltssanierung erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
  38. Das Bremer Sportförderungsgesetz soll unverändert erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bremer Sportförderungsgesetz, das den Sportlerinnen und Sportlern Sicherheit vor Wegnahme oder Verkleinerung ihrer Sportanlagen bietet, muss unangetastet bleiben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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