SPD · Zukunft im Kopf, Bayern im Herzen.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Bayern 14.10.2018 · beschlossen 14.10.2018 · Original
Das Programm enthält 58 von 972 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 58Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 69Seiten im Original
- 2018Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 58
Alle Menschen sollen unabhängig von Einkommen und Wohnort die beste Gesundheitsversorgung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass alle unabhängig von ihrem Einkommen oder Wohnort, die beste Gesundheitsversorgung bekommen. Link zum Original
Pflege darf pflegende Angehörige nicht arm oder krank machen.
Wortlaut im Programm
Pflege darf die pflegenden Angehörigen nicht arm oder krank machen. Link zum Original
Die Zahl der Plätze in der Kurzzeit- und Verhinderungspflege wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr Plätze in der Kurzzeit - und Verhinderungspflege ein, einen Anspruch auf eine befristete Reduzierung der Arbeitszeit und eine Lohnersatzleistung analog dem Elterngeld, um Einkommenseinbußen abzufedern. Link zum Original
Pflegende Angehörige erhalten einen Anspruch auf befristete Reduzierung der Arbeitszeit.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr Plätze in der Kurzzeit - und Verhinderungspflege ein, einen Anspruch auf eine befristete Reduzierung der Arbeitszeit und eine Lohnersatzleistung analog dem Elterngeld, um Einkommenseinbußen abzufedern. Link zum Original
Pflegende Angehörige erhalten eine Lohnersatzleistung analog zum Elterngeld.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für mehr Plätze in der Kurzzeit - und Verhinderungspflege ein, einen Anspruch auf eine befristete Reduzierung der Arbeitszeit und eine Lohnersatzleistung analog dem Elterngeld, um Einkommenseinbußen abzufedern. Link zum Original
Für pflegende Angehörige werden Angebote zur eigenen Gesundheitsvorsorge geschaffen.
Wortlaut im Programm
Aber auch für Angebote zur eigenen Gesundheitsvorsorge, denn auch pflegende Angehörige haben das Recht auf Zeit für Erholung. Link zum Original
Pflegebedürftigkeit soll kein Grund sein, die eigene Wohnung verlassen zu müssen.
Wortlaut im Programm
Pflegebedürftigkeit darf kein Grund sein, die vertraute Wohnung verlassen zu müssen! Link zum Original
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Selbsthilfe in Bayern wird besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir verstehen uns als Partner der Landesarbeitsgemeinschaft der Selbsthilfe in Bayern, die wir besser ausstatten werden. Link zum Original
Ein „Gesamtkonzept integrierte Gesundheitsversorgung“ sichert allen Patientinnen und Patienten unabhängig von Wohnort und Versichertenstatus eine flächendeckende präventive, medizinische, pflegerische und rehabilitative Versorgung.
Wortlaut im Programm
ein „Gesamtkonzept integrierte Gesundheitsversorgung“, damit allen Patient*innen in Bayern unabhängig von Wohnort und Versichertenstatut eine flächendeckende präventive, medizinische, pflegerische und rehabilitative Versorgung zur Verfügung steht Link zum Original
Es wird eine Pflegeinfrastruktur für gute, verlässliche, würdige und heimatnahe Pflege geschaffen.
Wortlaut im Programm
eine Pflegeinfrastruktur, die eine gute, verlässliche, würdige und heimatnahe Pflege zu ermöglicht Link zum Original
Alle Beschäftigten in medizinischer und pflegerischer Versorgung erhalten angemessene Personalausstattung und attraktive Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen.
Wortlaut im Programm
eine angemessene Personalausstattung mit attraktiven Ausbildungs - und Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten, die zu medizinischer und pflegerischer Versorgung beitragen. Link zum Original
Krankenhausplanung und -finanzierung orientieren sich am Versorgungsbedarf und an Qualitätskriterien.
Wortlaut im Programm
eine Krankenhausplanung und Krankenhausfinanzierung, die sich am Versorgungsbedarf und an Qualitätskriterien orientiert Link zum Original
Patientenrechte und Patientenbeteiligung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
eine Verbesserung der Patientenrechte und Patientenbeteiligung Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
eine Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) Link zum Original
Alle Menschen in Bayern erhalten unabhängig von Wohnort und Versichertenstatus eine gute barrierefreie Gesundheitsversorgung.
Wortlaut im Programm
Alle in Bayern soll en sich darauf verlassen können, dass sie eine gute barrierefreie Gesundheitsversorgung unabhängig von Wohnort und Versichertenstatus erhalten. Link zum Original
Besonderes Augenmerk gilt der Notfallversorgung, der Überwindung der Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sowie der Hospiz- und Palliativversorgung.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Notfallversorgung, die Überwindung der Sektorengrenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung und die Hospiz- und Palliativversorgung. Link zum Original
Die Kommunen erhalten bei der ärztlichen Bedarfsplanung mehr Mitsprache.
Wortlaut im Programm
Bei der Bedarfsplanung müssen die Kommunen mehr Mitsprache erhalten, damit regionale Faktoren stärker berücksichtigt werden können. Link zum Original
Für die flächendeckende haus-, kinder- und fachärztliche Versorgung werden mit Krankenkassen, Kassenärztlicher Vereinigung und Standesvertretungen Lösungskonzepte erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Gerade für die flächendeckende Versorgung mit Haus - und Kinderärzten, aber z.B. auch Fachärzt *innen wie Rheumatolog*innen und Diabetolog *innen müssen wir stärker zusammen mit den Krankenkassen, kassenärztlichen Vereinigung und den Standesvertretungen Lösungskonzepte erarbeiten. Link zum Original
Die Möglichkeiten des Strukturfonds werden ausgeschöpft, um Arztniederlassungen in strukturschwachen Regionen zu fördern.
Wortlaut im Programm
Alle Möglichkeiten des Strukturfonds müssen ausgeschöpft werden, um Niederlassungen in strukturschwachen Regionen zu fördern. Link zum Original
Beamtinnen und Beamte können durch eine Neuregelung der Beihilfe zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung wählen.
Wortlaut im Programm
Durch eine Neuausgestaltung der Behilferegelung wollen wir es Beamt*innen ermöglichen, zwischen der privaten Krankenversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung zu wählen. Link zum Original
Versorgungsdefizite beim Übergang von der Kinder- zur Erwachsenenmedizin werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Defizite beim Übergang von der Kinder - zur Erwachsenenmedizin wollen wir beseitigen. Link zum Original
Die bayerische Krankenhauspolitik nutzt ihre planerischen Möglichkeiten konsequenter und gestaltet sie transparenter.
Wortlaut im Programm
Um eine qualitätsgesicherte stationäre medizinische Versorgung in allen Regionen sicherzustellen, muss die bayerische Krankenhauspolitik ihre planerischen Möglichkeiten konsequenter nutzen und transparenter gestalten. Link zum Original
Die Finanzierung der Krankenhausinvestitionen durch das Land wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern insbesondere eine deutliche Verbesserung der Finanzierung der Krankenhausinvestitionen, für welche die Länder zuständig sind. Link zum Original
Förderkriterien für Krankenhäuser werden realistisch und praxistauglich ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen Förderkriterien v.a. realistisch und praxistauglich ausgestaltet sein (z.B. Krankenhausküche). Link zum Original
Mit dem Krankenhaus-Strukturfonds werden Maßnahmen gefördert, die die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen sichern und umgestalten.
Wortlaut im Programm
Mit dem Krankenhaus-Strukturfonds sind gezielt strukturpolitische Maßnahmen zu fördern, die die Gesundheitsversorgung in ländlichen Regionen sichern und dort, wo es nötig ist, effektiv umgestalten (z.B. Förderung von Kooperation, Umwandlung in Pflegeeinrichtungen oder nicht akutstationäre örtliche Versorgungseinrichtungen, Schaffung ambulanter Versorgungsstrukturen). Link zum Original
In allen stationären Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege und in Rehakliniken wird eine verbindliche Personalbemessung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine verbindliche Personalbemessung in allen stationären Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege und in Rehakliniken. Link zum Original
Die Ausbildung in allen Gesundheitsfachberufen wird kostenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine kostenfreie Ausbildung für alle Gesundheitsfachberufe und einen gesetzlichen Anspruch auf Weiterbildung für alle Arbeitnehmer*innen. Link zum Original
Die Versorgung psychisch kranker Menschen einschließlich der Kinder- und Jugendpsychiatrie wird in ganz Bayern ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Versorgung psychisch kranker Menschen in allen Teilen Bayerns ausbauen, sowohl die Angebote für Erwachsene als auch besonders die Kinder -und Jugendpsychiatrie. Link zum Original
Die Mitsprache von Psychiatrieerfahrenen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Mitsprache der Psychiatrieerfahrenen werden wir ausweiten. Link zum Original
Der Öffentliche Gesundheitsdienst wird personell und finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Der Öffentliche Gesundheitsdienst muss seinen Aufgaben entsprechend personell und finanziell besser ausgestattet sein. Link zum Original
Die Drogenpolitik setzt auf Prävention und Aufklärung über die Gefahren des Drogenkonsums.
Wortlaut im Programm
Wir setzen stattdessen auf Prävention und Aufklärung über Gefahren und Schäden, die Drogenkonsum verursacht. Link zum Original
Kommunen können Konsumräume für Suchtkranke einrichten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kommunen die Einrichtung von Konsumräumen für Suchtkranke ermöglichen, um zusätzliche Risiken zu minimieren und Ausstiegschancen aufzuzeigen. Link zum Original
Kommunen können Modellprojekte zur regulierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene einführen.
Wortlaut im Programm
Kommunen sollen darüber hinaus die Möglichkeit bekommen, Modellprojekte einzuführen, die die regulierte Abgabe von Cannabis an Erwachsenen ermöglichen. Link zum Original
Jugendliche mit Pflegeaufgaben erhalten passgenaue aufsuchende Beratung und Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Aber auch Jugendliche sind regelmäßig in Pflegeaufgaben eingebunden. Hier brauchen wir passgenaue aufsuchende Beratung und Unterstützung. Link zum Original
Bezirke, Landkreise und kreisfreie Städte werden unterstützt, ihr Initiativrecht zur Errichtung von Pflegestützpunkten zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Die Bezirke als Träger der Hilfe zur Pflege sowie die Landkreise und kreisfreien Städte als Träger der Altenhilfe müssen dabei unterstützt werden, ihr Initiativrecht zur Errichtung von Pflegestützpunkten zu nutzen. Link zum Original
Die Staatsregierung setzt sofort eine „Konzertierte Aktion Pflege“ mit Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Trägern, Kommunen und Kostenträgern ein.
Wortlaut im Programm
Eine gute Gesundheitsversorgung und Pflege hängt von der Arbeit motivierter, qualifizierter und zu attraktiven Bedingungen beschäftigten Menschen ab. Um dies angesichts des Pflegenotstandes möglichst zeitnah zu erreichen, muss die Staatsregierung sofort eine „Konzertierte Aktion Pflege“ mit Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Trägern der Einrichtungen, Kommunen, Kostenträgern usw. installieren. Link zum Original
Die Ausbildung in den Pflegeberufen wird nach dem Berufsbildungsgesetz geregelt, mit tariflichen Ausbildungsbedingungen und betrieblicher Mitbestimmung.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausbildung in den Pflegeberufen streben wir Regelungen nach dem Berufsbildungsgesetz an. Damit können wir Ausbildungsbedingungen tariflich gestalten und betriebliche Mitbestimmung sicherstellen und Ausbildungsordnungen bundesweit sozialpartnerschaftlich regeln. Link zum Original
Stress und Belastungen in der Pflege werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege sind dringend verbesserungsbedürftig. Wir brauchen den Abbau von Stress und Belastungen, Arbeitszeitverkürzung, Bezahlung nach Flächentarif, geregelte Weiterbildung und Mindestpersonalausstattung. Link zum Original
Die Arbeitszeit in der Pflege wird verkürzt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege sind dringend verbesserungsbedürftig. Wir brauchen den Abbau von Stress und Belastungen, Arbeitszeitverkürzung, Bezahlung nach Flächentarif, geregelte Weiterbildung und Mindestpersonalausstattung. Link zum Original
Pflegekräfte werden nach Flächentarif bezahlt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege sind dringend verbesserungsbedürftig. Wir brauchen den Abbau von Stress und Belastungen, Arbeitszeitverkürzung, Bezahlung nach Flächentarif, geregelte Weiterbildung und Mindestpersonalausstattung. Link zum Original
Die Weiterbildung in der Pflege wird geregelt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen in der Pflege sind dringend verbesserungsbedürftig. Wir brauchen den Abbau von Stress und Belastungen, Arbeitszeitverkürzung, Bezahlung nach Flächentarif, geregelte Weiterbildung und Mindestpersonalausstattung. Link zum Original
Die Pflegeversicherung wird zu einer Vollversicherung nach dem Modell der Bürgerversicherung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb streben wir die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung zu einer Vollversicherung nach dem Modell der Bürgerversicherung an. Link zum Original
Entlastungsangebote und Hilfen im Alltag für Pflegebedürftige werden umfassend und bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen umfassenden und bedarfsgerechten Ausbau von Entlastungsangeboten und Hilfen im Alltag. Hierzu müssen bürokratische Hemmnisse abgebaut werden. Link zum Original
Tages- und Nachtpflege sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege werden zur Entlastung pflegender Angehöriger ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Verbessern und vorantreiben müssen wir unbedingt den Ausbau der Tages - und Nachtpflege sowie der Kurzzeit- und Verhinderungspflege zur Entlastung der pflegenden Angehörigen und zur besseren Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf. Link zum Original
Solitäre Kurzzeitpflegeplätze erhalten eine Investitionskostenförderung.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb eine Investitionskostenförderung für solitäre Kurzzeitpflegeplätze. Link zum Original
Es wird ein Landesrahmenvertrag für Kurzzeitpflege und teilstationäre Pflege geschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen außerdem einen Landesrahmenvertrag für die Kurzzeitpflege und die teilstationäre Pflege. Link zum Original
Zur Stabilisierung der Eigenanteile in Alten- und Pflegeheimen wird wieder ein staatlicher Investitionskostenzuschuss für Modernisierung, Renovierung, Neubau und moderne Technik eingeführt.
Wortlaut im Programm
Um die Entwicklung der Eigenanteile in Alten- und Pflegeheimen zu stabilisieren, brauchen wir wieder einen staatlichen Investitionskostenzuschuss. Dieser soll für die Modernisierung, Renovierung bzw. den Bau von Alters- und Pflegeheimen sowie für Investitionen in moderne Technik zur Verfügung stehen. Link zum Original
Palliativmedizinische Versorgung und Hospize werden ambulant und stationär ausgebaut und verlässlich finanziert.
Wortlaut im Programm
Zu einer verlässlichen Betreuung und Pflege gehört auch die Begleitung bei schwerer Krankheit und im Sterben. Dafür braucht es einen Ausbau und verlässliche Finanzierung der palliativmedizinischen Versorgung und der Hospize im ambulanten und stationären Bereich. Link zum Original
Pflegende Angehörige erhalten analog zu Elterngeldbeziehenden Zugang zu steuerfinanzierten sozialen Leistungen.
Wortlaut im Programm
Um pflegende Angehörige besser abzusichern, werden wir uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dieser Gruppe - analog zu Elterngeldbezieher *innen – den Zugang zu steuerfinanzierten sozialen Leistungen zu ermöglichen. Link zum Original
Rehabilitation wird zur Vermeidung oder Verzögerung von Pflegebedürftigkeit stärker genutzt und finanziert.
Wortlaut im Programm
Um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu verzögern, müssen die Möglichkeiten der Rehabilitation stärker genutzt und finanziert werden. Link zum Original
Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung wird gestärkt, damit Patientinnen und Patienten selbstbestimmt entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung werden wir weiter stärken. Wir wollen Patient*innen in die Lage versetzen, eine selbstbestimmte Entscheidung über Gesundheitsfragen zu treffen. Link zum Original
Auf Bundesebene werden Patientenrechte und Patientenbeteiligung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns im Bund dafür ein, die Patient*innenrechte und die Patient*innenbeteiligung auszubauen. Link zum Original
Ein Sorgentelefon und Internetangebote stehen als niederschwellige Informations- und Anlaufstelle für Patienten zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zudem, dass ein Sorgentelefon und Angebote im Internet als niederschwellige Informations- und Anlaufstelle zur Verfügung stehen. Link zum Original
Selbsthilfegruppen werden stärker als bisher gefördert.
Wortlaut im Programm
Die wertvolle Arbeit von Selbsthilfegruppen werden wir stärker als bislang fördern, damit sie möglichst vielen als niedrigschwellige Unterstützung zugutekommt. Link zum Original
Das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz wird abgelehnt, weil es stigmatisiert und unzulässig in Bürgerrechte eingreift.
Wortlaut im Programm
Das Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz wird von uns ebenfalls kritisch gesehen, weil es Menschen nicht hilft, sondern stigmatisiert und unzulässig in Bürger*innenrechte eingreift. Link zum Original
Pflege und Begleitung im Alter sollen die geschlechtliche und sexuelle Identität wertschätzen.
Wortlaut im Programm
Schwerpunkte müssen hier auf Bildung mit zeitgemäßen altersgerechten Aufklärungskonzepten liegen, im Alter mit einer Identität wertschätzenden Pflege und Begleitung und im Sport mit effektiven Maßnahmen gegen Homo -, Trans- und Interphobie gelegt werden. Link zum Original
Menschen mit Behinderungen erhalten jederzeit finanzierbare, bedarfsgerechte gesundheitliche Vorsorge und Hilfsmittel.
Wortlaut im Programm
Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen müssen jederzeit finanzierbare gesundheitliche Vorsorge und Hilfsmittel erhalten, die ihren Bedürfnissen angepasst sind. Link zum Original
Ärztinnen, Ärzte und Apotheken auf dem Land werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Ärzt*innen und Apotheken auf dem Land erhalten Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.