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SPD · Bayern gewinnt

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Bayern 21.09.2003 · beschlossen 10.05.2003 · Original

Das Programm enthält 33 von 763 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 33
  1. Aktiver Klimaschutz erfolgt durch Sicherung der natürlichen Ressourcen.

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    Wortlaut im Programm
    e durch aktiven Klimaschutz mittels Sicherung der natürlichen Ressourcen Link zum Original
  2. Der Hochwasserschutz wird vorbeugend betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    e durch vorbeugenden Hochwasserschutz Link zum Original
  3. Zur Sicherung des Trinkwassers werden weitere Wasserschutzgebiete ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    e durch die weitere Ausweisung von Wasserschutzgebieten zur Sicherung unseres kostbarsten Lebensmittels Link zum Original
  4. Die wertvollen Ökosysteme Bayerns werden besonders geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    e durch besonderen Schutz der wertvollen Ökosysteme Bayerns Link zum Original
  5. Bayern stellt sich internationalen Klimaverpflichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Bayern muss sich internationalen Klimaverpflichtungen stellen. Link zum Original
  6. Pilotprojekte zur ökologischen Produktions- und Produktumstellung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Der Einstieg in die ökologische Stoffwirtschaft schont die natürlichen Ressourcen. Dazu gehören insbesondere Pilotprojekte zur Produktions- und Produktumstellung und Markteinführungshilfen für ökologische Produkte. Link zum Original
  7. Ökologische Produkte erhalten Markteinführungshilfen.

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    Wortlaut im Programm
    - Der Einstieg in die ökologische Stoffwirtschaft schont die natürlichen Ressourcen. Dazu gehören insbesondere Pilotprojekte zur Produktions- und Produktumstellung und Markteinführungshilfen für ökologische Produkte. Link zum Original
  8. Der Flächenverbrauch wird kritisch beachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der Flächenverbrauch ist kritisch zu beachten. Link zum Original
  9. Eine nachhaltige Entwicklung in Bayern wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Die SPD setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung in Bayern ein. Link zum Original
  10. Zentrale Ansätze der Nachhaltigkeitsstrategie sind CO2-Minderung und Energiewende.

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    Wortlaut im Programm
    Zentraler Ansatzpunkt in der Nachhaltigkeitsstrategie sind die Minderung der CO,-Emissionen und eine Energiewende. Link zum Original
  11. Für Klimaschutz und Energie wird ein fester Haushaltsansatz von 50 Millionen Euro pro Jahr eingeplant.

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    Wortlaut im Programm
    Im Einzelnen wollen wir für Bayern einen festen und kalkulierbaren Haushaltsansatz von 50 Mio. Euro pro Jahr für alle Maßnahmen auf dem Sektor Klimaschutz und Energie. Link zum Original
  12. Die energetische Sanierung privater und kommunaler Gebäude wird mit einem Sonder-Ökokredit gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Energetische Sanierung privater und kommunaler Gebäude mit Sonder-Ökokredit (Investitionsbedarf 50 Mrd. €) Link zum Original
  13. Im Rahmen des Umweltpakts werden mit allen Betrieben verbindliche CO2-Minderungsziele vereinbart.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen des Umweltpaktes sollen für alle Betriebe verbindliche CO,-Minderungsziele vereinbart werden. Link zum Original
  14. Der Flächenverbrauch in Bayern von rund 28 Hektar pro Tag wird deutlich reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Flächenverbrauch in Bayern mit rund 28 ha pro Tag muss deutlich reduziert werden. Link zum Original
  15. Alle in Frage kommenden Lebensräume in Bayern werden vollständig als FFH-Gebiete an die Europäische Union gemeldet.

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    Wortlaut im Programm
    Vollständige Meldung aller in Frage kommenden Lebensräume in Bayern als Flora-Fauna-Habitat-Gebiet (FFH-Gebiet) an die Europäische Union. Link zum Original
  16. Für die FFH-Gebiete werden Pflegekonzepte erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Diese FFH-Gebiete benötigen Pflegekonzepte und müssen mit dem Projekt NATURA 2000 vernetzt werden. Link zum Original
  17. Die FFH-Gebiete werden mit dem Projekt NATURA 2000 vernetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Diese FFH-Gebiete benötigen Pflegekonzepte und müssen mit dem Projekt NATURA 2000 vernetzt werden. Link zum Original
  18. Die Landkreise erhalten eigene Mittel für den Artenschutz, um die Arten- und Biotopschutzprogramme umzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur konsequenten Umsetzung der Arten- und Biotopschutzprogramme in jedem Landkreis müssen die Landkreise eigene Mittel für den Artenschutz bekommen. Link zum Original
  19. Konsequente landesplanerische Vorgaben mit Entsiedlungskonzepten sollen den Flächenverbrauch minimieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen konsequente landesplanerische Vorgaben zur Minimierung des Flächenverbrauches mit Entsiedlungskonzepten und Pilotprojekte im kommunalen Bereich für flächensparendes, ökologisches Bauen. Link zum Original
  20. In Bayern wird ein flächendeckender Grundwasserschutz betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss es deshalb sein, einen flächendeckenden Grundwasserschutz in Bayern zu betreiben. Link zum Original
  21. Eine flächendeckende hydrogeologische Landesaufnahme wird als staatlicher Planungsrahmen erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Flächendeckende hydrogeologische Landesaufnahme als staatlicher Planungsrahmen. Link zum Original
  22. Die bestehenden Trinkwasserschutz- und Trinkwassereinzugsgebiete in Bayern werden ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Bayern bestehenden Trinkwasserschutzgebiete und Trinkwassereinzugsgebiete müssen ausgeweitet und mit hoheitlichem Schutz ausgestattet werden. Link zum Original
  23. Trinkwasserschutz- und Trinkwassereinzugsgebiete erhalten hoheitlichen Schutz.

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    Wortlaut im Programm
    Die in Bayern bestehenden Trinkwasserschutzgebiete und Trinkwassereinzugsgebiete müssen ausgeweitet und mit hoheitlichem Schutz ausgestattet werden. Link zum Original
  24. Die Versickerungsfähigkeit des Bodens wird durch weniger Versiegelung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt der Versickerungsfähigkeit im Boden durch weniger Versiegelung und Anlage von Rückhaltebecken. Link zum Original
  25. Zum Erhalt der Versickerungsfähigkeit werden Rückhaltebecken angelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt der Versickerungsfähigkeit im Boden durch weniger Versiegelung und Anlage von Rückhaltebecken. Link zum Original
  26. Der Hochwasserschutz wird durch den Ausbau dezentraler Rückhaltung im Oberlauf der Gewässer verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequenter Hochwasserschutz durch Ausbau von dezentraler Rückhaltung im Oberlauf der Gewässer. Link zum Original
  27. Flussgrenzen werden zurückverlegt, um den Gewässern mehr Fläche zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Rückführung von Flussgrenzen mit mehr Fläche für unsere Gewässer und Renaturierung. Link zum Original
  28. Gewässer werden renaturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Rückführung von Flussgrenzen mit mehr Fläche für unsere Gewässer und Renaturierung. Link zum Original
  29. Hochwasserschutzgebiete werden nach den Erkenntnissen aus den jüngsten großen Hochwassern konsequent ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequente Ausweisung von Hochwasserschutzgebieten nach den neuesten Erkenntnissen aus den großen Hochwassern in den letzten Jahren. Link zum Original
  30. Dezentrale Abwasseranlagen im ländlichen Raum werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau von dezentralen Abwasserversorgungsanlagen im ländlichen Raum. Link zum Original
  31. In der Abfallwirtschaft wird der Grundsatz Vermeiden und Verwerten vor ökologisch sicherer Ablagerung konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, in der Abfallwirtschaft den Grundsatz Vermeiden und Verwerten vor ökologisch sicherer Ablagerung konsequent umzusetzen. Link zum Original
  32. Private Abfallverwerter werden staatlich kontrolliert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für den Gewerbeabfall muss wieder eine klare kommunale Zuständigkeit gegeben sein, und die jetzt schon in großem Umfang tätigen privaten Abfallverwerter müssen staatlich kontrolliert werden. Link zum Original
  33. Der Umweltpakt Bayern setzt Schwerpunkte auf Stoffkreisläufe, Wiederverwertung und Produkthaftung bis zur Entsorgung.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umweltpakt Bayern muss ebenfalls Schwerpunkte auf die Themen Stoffkreisläufe, Wiederverwertung und Produkthaftung bis zur Entsorgung des Produktes setzen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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