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SPD · Brücken in Bayerns Zukunft

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Bayern 13.09.1998 · beschlossen 13.09.1998 · Original

Das Programm enthält 64 von 876 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 64
  1. Der Einstieg in eine ökologische Stoffwirtschaft zur Schonung der Ressourcen wird vollzogen.

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    Wortlaut im Programm
    - Notwendig ist der Einstieg in die ökologische Stoffwirtschaft zur Schonung der Ressourcen. Dazu gehören Pilotprojekte zur Produktions- und Produktumstellung und Markteinführungshilfen für ökologische Produkte sowie ein an der Umwelt orientierter Umgang mit Roh- und Fertigungsstoffen. Link zum Original
  2. Pilotprojekte zur Umstellung von Produktion und Produkten werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    - Notwendig ist der Einstieg in die ökologische Stoffwirtschaft zur Schonung der Ressourcen. Dazu gehören Pilotprojekte zur Produktions- und Produktumstellung und Markteinführungshilfen für ökologische Produkte sowie ein an der Umwelt orientierter Umgang mit Roh- und Fertigungsstoffen. Link zum Original
  3. Ökologische Produkte erhalten Markteinführungshilfen.

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    Wortlaut im Programm
    - Notwendig ist der Einstieg in die ökologische Stoffwirtschaft zur Schonung der Ressourcen. Dazu gehören Pilotprojekte zur Produktions- und Produktumstellung und Markteinführungshilfen für ökologische Produkte sowie ein an der Umwelt orientierter Umgang mit Roh- und Fertigungsstoffen. Link zum Original
  4. Umweltgifte in Wasser, Luft und Boden werden geächtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Umweltgifte in Wasser, Luft und Boden ächten und uns nicht scheuen, Nikotin und Alkohol als das zu bezeichnen, was sie sind: Krankmacher. Link zum Original
  5. Ein grundlegender ökologischer Wandel des Wirtschaftens wird für unabdingbar gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts ungebremster Ressourcenverschwendung, wachsender Naturzerstörung und drohender Klimakatastrophe - bei steigender Not und Verarmung der sogenannten Entwicklungsländer, Sozialabbau bei gleichzeitiger Verschwendung in den Industrieländern - ist ein grundlegender Wandel des Wirtschaftens unabdingbar. Link zum Original
  6. Wirtschaftliches Handeln soll sich am Kriterium der Nachhaltigkeit orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das wirtschaftliche Handeln - den „Stoffwechsel der Gesellschaft mit der Natur“ - orientieren an dem Kriterium der Nechhaltigkeit, das die Endlichkeit der Ressourcen, die Störanfälligkeit der ökologischen Kreisläufe und die Eigenrhythmen der Natur berücksichtigt. Link zum Original
  7. Die Agenda 21 wird im Aufgabenbereich des Freistaats schnell umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die AGENDA 21 der UN-Konferenz von Rio 1992, was den Aufgabenbereich des Freistaats angeht, schnell umsetzen und die Erarbeitung kommunaler und regionaler Agenda-Konzepte nach Kräften unterstützen. Link zum Original
  8. Kommunale und regionale Agenda-21-Konzepte werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die AGENDA 21 der UN-Konferenz von Rio 1992, was den Aufgabenbereich des Freistaats angeht, schnell umsetzen und die Erarbeitung kommunaler und regionaler Agenda-Konzepte nach Kräften unterstützen. Link zum Original
  9. Mit weniger Energie- und Rohstoffeinsatz sollen umweltschonender bessere Güter und Dienstleistungen produziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist dabei, mit weniger an Energie- und Rohstoffeinsatz bei geringerer Umweltbelastung qualitativ bessere Güter und Dienstleistungen zu produzieren. Link zum Original
  10. Die Vermeidung von Umweltschäden hat Vorrang vor ihrer Reparatur.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vermeiden von Umweltschäden hat Vorrang vor deren Reparatur. Link zum Original
  11. Für Umweltschäden haftet zuerst der Verursacher und erst danach die Gemeinschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Verursacher haftet zuerst - erst dann die Gemeinschaft. Link zum Original
  12. Statt steigendem Ressourcenverbrauch soll die Effizienz gesteigert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Effizienzsteigerung statt steigendem Verbrauch von Ressourcen Link zum Original
  13. Neben Technologien sollen auch Organisationsformen und Verhaltensweisen ökologisch verändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Organisationsformen und Verhaltensweisen ändern, nicht nur Technologien. Link zum Original
  14. Bayern soll eine ökologische Modellregion in Deutschland und Europa werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bayern muß eine ökologische Modellregion in Deutschland und Europa werden. Link zum Original
  15. Alle Betroffenen werden frühzeitig an umweltrelevanten Entscheidungen beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Die frühzeitige Beteiligung aller Betroffenen, eine offene Informationspolitik sowie die Einführung der Verbandsklage Link zum Original
  16. Im Umweltbereich wird eine offene Informationspolitik betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Die frühzeitige Beteiligung aller Betroffenen, eine offene Informationspolitik sowie die Einführung der Verbandsklage Link zum Original
  17. Die Verbandsklage wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die frühzeitige Beteiligung aller Betroffenen, eine offene Informationspolitik sowie die Einführung der Verbandsklage Link zum Original
  18. Ge- und Verbote werden eingesetzt, wo Gesundheitsgefahren oder Umweltschäden anders nicht wirksam vermieden werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Ge- und Verbote, wo eine Gefahr für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger droht oder Schäden für Natur und Umwelt auf andere Weise nicht oder nicht wirkungsvoll und schnell genug vermieden werden können Link zum Original
  19. Das Umweltstrafrecht wird verschärft.

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    Wortlaut im Programm
    Ein schärferes Umwelistrafrecht und ein neues Haftungsrecht, das auch die Beweislast umkehrt Link zum Original
  20. Ein neues Umwelthaftungsrecht mit Beweislastumkehr wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein schärferes Umwelistrafrecht und ein neues Haftungsrecht, das auch die Beweislast umkehrt Link zum Original
  21. Das Verursacherprinzip wird im Umweltschutz durchgängig angewandt.

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    Wortlaut im Programm
    Die durchgängige Anwendung des Verursacherprinzips und eine erweiterte muß zahlen - Produkthaftung: Nur wenn die Preise die ökologische Wahrlieit sagen und nicht der Kunde die Kosten den Verursachern angelastet werden, wird endlich in der Öffentlichkeit klar, wer letztlich die Rechnung für unsere Art des Umgangs mit der Natur bezahlt. Link zum Original
  22. Die Produkthaftung wird erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die durchgängige Anwendung des Verursacherprinzips und eine erweiterte muß zahlen - Produkthaftung: Nur wenn die Preise die ökologische Wahrlieit sagen und nicht der Kunde die Kosten den Verursachern angelastet werden, wird endlich in der Öffentlichkeit klar, wer letztlich die Rechnung für unsere Art des Umgangs mit der Natur bezahlt. Link zum Original
  23. Aus der ökologischen Steuerreform wird ein langfristiges ökologisches Zukunftsinvestitionsprogramm finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine sozial-ökologische Steuerreform. Ökologische Steuerreform bedeutet für die BayernSPD einerseits Anreize für Umweltentlastung und für die Entwicklung und Markteinführung energiesparender, umweltschonender Produkte und Produktionsverfahren durch steuerliche Belastung des umwelt- auf nergie schädigenden Energie- und Materialverbrauchs, sowie Mittel für ein län- und Umwelivergerfristig angelegtes ökologisches Zukunftsinvestitionsprogramm und an- brauch dererseits eine steuerliche Entlastung der Arbeitseinkommen. Link zum Original
  24. Ein Umwelt-TÜV zur Überwachung umweltpolitischer Vorgaben wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Umwelt-TÜV, der die Einhaltung umweltpolitischer Vorgaben überwacht, und Förderung des Oko-Audit, das auf Eigenverantwortlichkeit aufbaut und die staatliche Verwaltung vereinfacht Link zum Original
  25. Das Öko-Audit wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Umwelt-TÜV, der die Einhaltung umweltpolitischer Vorgaben überwacht, und Förderung des Oko-Audit, das auf Eigenverantwortlichkeit aufbaut und die staatliche Verwaltung vereinfacht Link zum Original
  26. Die Umweltbildung an Schulen und in der Erwachsenen- und Weiterbildung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Umweltbildung an den Schulen sowie im Rahmen der Erwachsenenbildung, der politischen Bildung und der allgemeinen beruflichen Fort- und Weiterbildung Link zum Original
  27. Bayern soll seinen Beitrag zum globalen Klimaschutz leisten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür sorgen, daß Bayern seinen Beitrag zum globalen Klimaschutz erbringt. Link zum Original
  28. Die CO2-Emissionen in Bayern sollen bis 2005 um mindestens 25 Prozent sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten an dem Ziel fest, die CO,-Emissionen in Bayern bis 2005 um mindestens 25% zu senken. Link zum Original
  29. Ein koordinierter, jährlich fortgeschriebener CO2-Reduktionsplan für Bayern wird aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden unsere dort beschriebenen Maßnahmen zu einem koordinierten CO,-Reduktionsplan für Bayern zusammenfassen, der jährlich fortgeschrieben wird. Link zum Original
  30. Kommunale und lokale Programme zur CO2-Minderung werden initiiert und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf kommunaler und lokaler Ebene sollen Programme zur CO,- Minderung initiiert und gefördert werden. Link zum Original
  31. Energiespar- und Klimaschutzfahrpläne sollen aufgestellt und fortgeschrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist die Aufstellung und Fortschreibung von Energiespar- und Klimaschutzfahrplänen. Link zum Original
  32. Nutzungsansprüche von Wirtschaft, Verkehr, Siedlung und Landwirtschaft werden unter das Gebot der Minimierung von Flächenverbrauch und Eingriffen in den Naturhaushalt gestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Berechtigte Nutzungsansprüche für Wirtschaft, Verkehr, Siedlung und Landwirtschaft sind daher unter das Gebot der Minimierung des Flächenverbrauchs und der Eingriffe in den Naturhaushalt durch Versiegelung, Bodenverdichtung, Abholzung, Gewässerregulierung u.a. zu stellen. Link zum Original
  33. Ein übergreifendes Natur- und Artenschutzkonzept zum Erhalt der Artenvielfalt wird vorgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein übergreifendes, schlüssiges Natur- und Artenschutzkonzept vorlegen, um die Artenvielfalt zu erhalten, und auf eine konsequente Umsetzung von erarbeiteten Pflegekonzepten achten. Link zum Original
  34. Erarbeitete Pflegekonzepte werden konsequent umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden ein übergreifendes, schlüssiges Natur- und Artenschutzkonzept vorlegen, um die Artenvielfalt zu erhalten, und auf eine konsequente Umsetzung von erarbeiteten Pflegekonzepten achten. Link zum Original
  35. Landesentwicklungsplanung, Raumordnung, Siedlungs- und Verkehrspolitik sowie Bauleitplanung werden mit dem Ziel minimalen Flächenverbrauchs und des Naturschutzes reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Landesentwicklungsplanung, die Raumordnungs-, Siedlungs- und Verkehrspolitik sowie die Bauleitplanung mit dem Ziel der Minimierung des Flächenverbrauchs und der Bodendenrenaturierung sowie des Landschafts- und Naturschutzes reformieren. Link zum Original
  36. Bei allen Flächenbeanspruchungen werden Umweltverträglichkeitsprüfungen verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei allen Flächenbeanspruchungen Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie Ausgleichs- und Entwicklungsmaßnahmen zwingend vorschreiben. Link zum Original
  37. Bei allen Flächenbeanspruchungen werden Ausgleichs- und Entwicklungsmaßnahmen verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden bei allen Flächenbeanspruchungen Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie Ausgleichs- und Entwicklungsmaßnahmen zwingend vorschreiben. Link zum Original
  38. Kommunale Programme zur Bodenentsiegelung werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Förderprogramme für flächensparendes, ökologisches Bauen auflegen und kommunale Programme zur Bodenentsiegelung fördern. Link zum Original
  39. Auf Bundesebene wird eine Novellierung des Bodenschutz- und des Naturschutzgesetzes angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für eine Novellierung des Bodenschutzgesetzes und des Naturschutzgesetzes im Sinne der genannten Ziele ein. Link zum Original
  40. Ein dem Landtag verantwortlicher Tierschutzbeauftragter mit ausreichenden Kompetenzen wird bestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestellung eines Tierschutzbeauftragten, der mit ausreichenden Kompetenzen ausgestattet und dem Bayerischen Landtag verantwortlich ist Link zum Original
  41. Der Tierschutz wird als Staatsziel ins Grundgesetz aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Link zum Original
  42. Tierversuche werden im eigenen Zuständigkeitsbereich eingeschränkt oder verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Einschränkung bzw. das Verbot von Tierversuchen und die Förderung alternativer Forschungsmethoden im Zuständigkeitsbereich Link zum Original
  43. Die Fallenjagd wird durch Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Verbot der Fallenjagd und der Haustierabschüsse durch Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes Link zum Original
  44. Der Abschuss von Haustieren wird durch Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Verbot der Fallenjagd und der Haustierabschüsse durch Änderung des Bayerischen Jagdgesetzes Link zum Original
  45. Die Nutzung von Regenwasser wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Regenwassernutzung Link zum Original
  46. Die Versickerungsmöglichkeiten im Boden werden durch Stopp und Umkehr der Versiegelung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erhaltung der Versickermöglichkeiten im Boden durch Stopp und Umkehr der Versiegelung Link zum Original
  47. Eine Grundwasserabgabe wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Stopp dem Grundwasserraub durch Einführung einer Grundwasserabgabe Link zum Original
  48. Ein kommunales Grundwassersicherungsprogramm wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunales Grundwassersicherungsprogramm Link zum Original
  49. Die dezentrale Abwasserentsorgung wird erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Erhaltung bzw. Ausbau einer dezentralen Abwasserentsorgung Link zum Original
  50. In der Abfallwirtschaft gilt konsequent der Grundsatz Vermeidung vor Verwertung vor sicherer Ablagerung.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, in der Abfallwirtschaft den Grundsatz "Vermeidung vor Verwertung vor ökologisch sicherer Ablagerung" konsequent umzusetzen. Link zum Original
  51. Abfälle und Schadstoffe werden bereits bei Produktion und Gebrauch möglichst vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    bereits bei Produktion und im Gebrauch Abfälle und Schadstoffe möglichst vermieden werden, Link zum Original
  52. Es werden langlebige und reparaturfreundliche Produkte hergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    langlebige und reparaturfreundliche Produkte hergestellt werden, Link zum Original
  53. Rohstoffsparende und umweltschonende Verfahren werden angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    rohstoffsparende und umweltschonende Verfahren angewendet werden, Link zum Original
  54. Wertstoffe und Bodennährstoffe werden in Produktions- und Naturkreislauf zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    die Rückführung von Wertstoffen in den Produktionskreislauf und von Bodennährstoffen in den Naturkreislauf (Klärschlamm bei entsprechender Schadstoffminimierung und -kontrolle; Kompostierung) erfolgt (Kreislaufwirtschaft) und Link zum Original
  55. Eine Produkthaftung macht die Industrie von der Entwicklung bis zur Entsorgung eines Produkts verantwortlich.

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    Wortlaut im Programm
    die gesamte Industrie durch eine Produkthaftung von der Entwicklung eines Produktes bis zur Entsorgung die Verantwortung übernimmt. Link zum Original
  56. Das Bayerische Abfallwirtschaftsgesetz wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bayerische Abfallwirtschaftsgesetz werden wir dementsprechend reformieren und uns auf Bundesebene für eine entsprechende Reform des Kreislaufwirtschaftsgesetzes einsetzen. Link zum Original
  57. Auf Bundesebene wird eine Reform des Kreislaufwirtschaftsgesetzes angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bayerische Abfallwirtschaftsgesetz werden wir dementsprechend reformieren und uns auf Bundesebene für eine entsprechende Reform des Kreislaufwirtschaftsgesetzes einsetzen. Link zum Original
  58. Das Duale System Deutschland wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das DSD ist ökologisch falsch und wirtschaftlich zu teuer. Wir werden uns für die Beendigung dieses Systems einsetzen. Link zum Original
  59. Die Verpackungsverordnung wird nach dem Prinzip der Vermeidung geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Änderung der Verpackungsverordnung nach dem Prinzip der Vermeidung. Link zum Original
  60. Mehrwegverpackungen werden durch eine Bundessteuer auf Einwegverpackungen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung von Mehrwegverpackungen durch den Einsatz für eine Bun- Dose verdient. dessteuer auf Einwegverpackungen Link zum Original
  61. Ökologisch unvertretbare Verpackungen wie Alu-Getränkedosen werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Verbot ökologisch unvertretbarer Verpackungen, z.B. Alu-Getränkedosen, Link zum Original
  62. Das Rücknahme- und Pfandsystem wird ausgedehnt, etwa durch Pfand auf Getränkeverpackungen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausdehnung des Rücknahme- und Pfandsystems, z.B. durch pfand auf Getränkeverpackungen Link zum Original
  63. Die biologisch-mechanische Restmüllbehandlung wird in die TA Siedlungsabfall aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dafür eintreten, daß die Möglichkeit biologisch-mechanischer Behandlung des Restmülls in die TA Siedlungsabfall aufgenommen wird. Link zum Original
  64. Der Ausbau der Abfallverbrennung unter dem Etikett energetischer Verwertung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen den unter dem Etikettenschwindel triebenen Ausbau der Verbrennung von Abfällen ob. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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