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Grüne · Mit Mut und Leidenschaft für Thüringen.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Thüringen 2019 · beschlossen 15.06.2019 · Original

Das Programm enthält 124 von 1.351 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 124
  1. Die Düngeverordnung wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Düngeverordnung ändern und mittels Förderprogrammen die Nutzung von Nitrat und Phosphat in der Landwirtschaft reduzieren. Link zum Original
  2. Förderprogramme sollen den Einsatz von Nitrat und Phosphat in der Landwirtschaft verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Düngeverordnung ändern und mittels Förderprogrammen die Nutzung von Nitrat und Phosphat in der Landwirtschaft reduzieren. Link zum Original
  3. Eine ökologische, nachhaltige Landwirtschaft, die Bodenlebewesen schützt, wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb stehen wir BÜNDNISGRÜNE für eine ökologische, nachhaltige Landwirtschaft, die Käfer, Würmer, Larven und Mikroorganismen schützt. Link zum Original
  4. Dem verdeckten Erwerb landwirtschaftlicher Böden über Share Deals wird entgegengetreten.

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    Wortlaut im Programm
    Dem unerkannten Erwerb von Boden durch den Aufkauf landwirtschaftlicher Betriebe (share deals), auch bekannt als Landgrabbing, werden wir entschlossen entgegenfür hier und morgen. für hier und morgen. Hier und jetzt 20 treten. Link zum Original
  5. Die Agrarstruktur Thüringens wird vor dem Einstieg außerlandwirtschaftlicher Investoren geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, die Agrarstruktur Thüringens vor dem um sich greifenden Einstieg außerlandwirtschaftlicher Investor*innen zu schützen. Link zum Original
  6. Der Verschwendung von Lebensmitteln wird entgegengetreten und ihre Wertschätzung gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir BÜNDNISGRÜNE wollen aktiv dagegen antreten, dass zu viele Lebensmittel im Abfall landen, und die Wertschätzung von Lebensmitteln auch als Teil des Ressourcen- und Klimaschutzes voranbringen. Dazu werden wir gemeinsam mit der Lebensmittelproduktion, dem Handel, der Verbraucher*innenberatung und den zivilgesellschaftlichen Initiativen einen Thüringer Maßnahmenplan entwickeln. Link zum Original
  7. Gemeinsam mit Lebensmittelproduktion, Handel, Verbraucherberatung und Initiativen wird ein Thüringer Maßnahmenplan gegen Lebensmittelverschwendung entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir BÜNDNISGRÜNE wollen aktiv dagegen antreten, dass zu viele Lebensmittel im Abfall landen, und die Wertschätzung von Lebensmitteln auch als Teil des Ressourcen- und Klimaschutzes voranbringen. Dazu werden wir gemeinsam mit der Lebensmittelproduktion, dem Handel, der Verbraucher*innenberatung und den zivilgesellschaftlichen Initiativen einen Thüringer Maßnahmenplan entwickeln. Link zum Original
  8. Foodsharing-Initiativen und Tafeln werden gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Initiativen des Foodsharings* und die Tafeln werden wir gezielt fördern und uns dafür einsetzen, dass das Retten von Lebensmitteln zur Selbstverständlichkeit für den Lebensmitteleinzelhandel, die Gastronomie, Kantinen und die Verbraucher*innen wird. Link zum Original
  9. Das Retten von Lebensmitteln soll für Einzelhandel, Gastronomie, Kantinen und Verbraucher selbstverständlich werden.

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    Wortlaut im Programm
    Initiativen des Foodsharings* und die Tafeln werden wir gezielt fördern und uns dafür einsetzen, dass das Retten von Lebensmitteln zur Selbstverständlichkeit für den Lebensmitteleinzelhandel, die Gastronomie, Kantinen und die Verbraucher*innen wird. Link zum Original
  10. Lebensmittelgeschäfte ab 400 Quadratmetern werden verpflichtet, mit einer Hilfsorganisation zusammenzuarbeiten, die unverkaufte Lebensmittel abnimmt.

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    Wortlaut im Programm
    Ähnlich wie in Frankreich fordern wir zusätzlich, dass Lebensmittelgeschäfte ab einer Größe von 400m² dazu verpfl ichtet sind, eine Partnerschaft mit einer Hilfsorganisation einzugehen, die die unverkauften Lebensmittel abnimmt. Link zum Original
  11. Angestrebt wird eine ökologische Landwirtschaft mit nachhaltiger Landnutzung und Tierhaltung, die Artenvielfalt bewahrt und Böden schützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kurz: Wir wollen ökologische Landwirtschaft mit nachhaltiger Landnutzung und Tierhaltung, die die Artenvielfalt bewahrt und die Böden schützt, Verkehr, der Mobilität auch ohne klima- und gesundheitsschädliche Emissionen ermöglicht. Link zum Original
  12. Angestrebt wird eine Landwirtschaft, von der Bäuerinnen und Bauern leben können und deren Betriebe eine sichere Zukunft haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir BÜNDNISGRÜNE wollen eine Landwirtschaft, von der die Bäuer*innen leben können und deren Betriebe eine sichere Zukunft haben. Link zum Original
  13. Angestrebt wird eine Landwirtschaft, die die Bedürfnisse der Tiere achtet und sauberes Wasser und lebendige Böden sichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Landwirtschaft, in der die Bedürfnisse der Tiere geachtet werden, mit sauberem Wasser und lebendigen Böden, in der Ökolandwirtschaft statt Gentechnik gelebt wird. Link zum Original
  14. Angestrebt wird eine Landwirtschaft mit Ökolandbau statt Gentechnik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Landwirtschaft, in der die Bedürfnisse der Tiere geachtet werden, mit sauberem Wasser und lebendigen Böden, in der Ökolandwirtschaft statt Gentechnik gelebt wird. Link zum Original
  15. Angestrebt werden gesunde, schmackhafte Lebensmittel, deren Qualität die Bevölkerung vertrauen kann.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gesunde schmackhafte Lebensmittel, deren Qualität die Bürger*innen wieder vertrauen können. Link zum Original
  16. Angestrebt wird eine Agrarwende hin zu einer Landwirtschaft mit der Natur.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für eine Agrarwende, für eine Landwirtschaft mit der Natur, nicht gegen sie. Link zum Original
  17. Die Landwirtschaft soll einen Strukturwandel hin zu einer Gesellschaft durchlaufen, die kein Tierleid produziert und sich klimaneutral ernährt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb brauchen wir einen Strukturwandel in der Landwirtschaft hin zu einer Gesellschaft, die kein Tierleid mehr produziert und sich klimaneutral ernährt. Link zum Original
  18. Der bäuerlich-ökologische Landbau wird umfassend und stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Der bäuerlich-ökologische Landbau ist unser Leitbild. Diesen werden wir umfassend und stärker fördern. Link zum Original
  19. Die konventionelle Landwirtschaft wird dabei unterstützt, deutlich umweltverträglicher zu produzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die konventionelle Landwirtschaft werden wir weiter dabei unterstützen, deutlich umweltverträglicher zu produzieren und Nutztiere artgerecht und nach den Maßgaben des Tierschutzrechtes zu halten. Link zum Original
  20. Die konventionelle Landwirtschaft wird dabei unterstützt, Nutztiere artgerecht und nach dem Tierschutzrecht zu halten.

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    Wortlaut im Programm
    Die konventionelle Landwirtschaft werden wir weiter dabei unterstützen, deutlich umweltverträglicher zu produzieren und Nutztiere artgerecht und nach den Maßgaben des Tierschutzrechtes zu halten. Link zum Original
  21. Langfristiges Ziel ist eine nachhaltige Landwirtschaft im Einklang mit Umweltschutz, artgerechter Tierhaltung und den wirtschaftlichen Interessen der Erzeuger.

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    Wortlaut im Programm
    Unser langfristiges Ziel ist eine nachhaltige Landwirtschaft für Thüringen, die im Einklang mit Umweltschutz, artgerechter Tierhaltung und Tierschutz und den wirtschaftlichen Interessen der Erzeuger*innen existiert. Link zum Original
  22. Der Strukturwandel weg von Produkten aus industrieller Massentierhaltung wird durch Anpassungsmaßnahmen begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Zu guter Letzt heben wir hervor, wie wichtig es ist, dass der Strukturwandel weg von Produkten aus industrieller Massentierhaltung durch Anpassungsmaßnahmen begleitet wird. Hierbei ist ein Ansatzpunkt die Subventionierung von lokal produzierten pfl anzlichen Produkten. Link zum Original
  23. Lokal produzierte pflanzliche Produkte werden subventioniert.

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    Wortlaut im Programm
    Zu guter Letzt heben wir hervor, wie wichtig es ist, dass der Strukturwandel weg von Produkten aus industrieller Massentierhaltung durch Anpassungsmaßnahmen begleitet wird. Hierbei ist ein Ansatzpunkt die Subventionierung von lokal produzierten pfl anzlichen Produkten. Link zum Original
  24. Die industrielle Massentierhaltung wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns für ein Ende der industriellen Massentierhal- 28 tung und für eine Reduktion der Fleischproduktion ein. Link zum Original
  25. Die Fleischproduktion wird reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Deswegen setzen wir uns für ein Ende der industriellen Massentierhal- 28 tung und für eine Reduktion der Fleischproduktion ein. Link zum Original
  26. Mit den Erzeugern wird ein Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbart.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit ihnen werden wir einen Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbaren und verbindliche Grenzen für die Tierhaltung an einem Standort festlegen. Link zum Original
  27. Für die Tierhaltung an einem Standort werden verbindliche Obergrenzen festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit ihnen werden wir einen Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbaren und verbindliche Grenzen für die Tierhaltung an einem Standort festlegen. Link zum Original
  28. Der Pakt für artgerechte Tierhaltung soll mehr Tierschutz und eine Existenzsicherung für die Erzeuger bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Pakt soll dabei sowohl ein mehr an Tierschutz als auch eine Existenzsicherung für die Erzeuger*innen bieten. Link zum Original
  29. Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
  30. Nutztiere erhalten mehr Platz im Stall und im Auslauf.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
  31. Weidehaltung soll auch bei Milchvieh stattfinden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
  32. Nutztiere erhalten artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
  33. Amputationen an Nutztieren werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
  34. Qualzuchten werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
  35. Nutztiere erhalten tiergerechtes Futter ohne versteckte Antibiotikagaben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
  36. Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz von Reserveantibiotika muss schon im Interesse unserer eigenen Gesundheit beendet werden. Link zum Original
  37. Ein enger Austausch mit den Veterinärämtern soll Informationen über Regelverstöße in der Tierhaltung transparenter machen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befördern dazu einen engen Austausch mit den Veterinärämtern, um Informationen über Regelverstöße bei der Tierhaltung transparenter zu machen. Link zum Original
  38. Eine unabhängige Beschwerdestelle für Verstöße gegen den Tierschutz wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben an, eine unabhängige Beschwerdestelle für Verstöße gegen den Tierschutz einzuführen. Link zum Original
  39. Die Tierschutzkontrollen werden durch Stärkung der Behörden auf Landes- und kommunaler Ebene ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Tierschutzkontrollen durch eine Stärkung der Behörden auf der Landes- und kommunalen Ebene ausbauen und in der Fläche unterstützen und dafür sorgen, dass angezeigte Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gezielter und schneller geahndet werden. Link zum Original
  40. Angezeigte Verstöße gegen das Tierschutzgesetz werden gezielter und schneller geahndet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Tierschutzkontrollen durch eine Stärkung der Behörden auf der Landes- und kommunalen Ebene ausbauen und in der Fläche unterstützen und dafür sorgen, dass angezeigte Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gezielter und schneller geahndet werden. Link zum Original
  41. Der Diskussionsprozess zur Thüringer Tierwohlstrategie wird mit allen Beteiligten weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Der aktuelle Entwurf einer „Thüringer Tierwohlstrategie“ ist nur ein erster Schritt hin zu weniger Leid in unseren Ställen. Deshalb werden wir mit allen Beteiligten den Diskussionsprozess weiterführen, der Probleme ehrlich benennt und Lösungsansätze aufzeigt. Link zum Original
  42. Betriebe, die für eine artgerechte Haltung umbauen, erhalten Förderung aus einem Stallumbauprogramm.

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    Wortlaut im Programm
    Für Betriebe, die im Sinne einer artgerechten Haltung umbauen, ermöglichen wir Förderung durch ein Stallumbauprogramm. Link zum Original
  43. Das Land fördert nur noch Unternehmen, die die im Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbarten Tierschutzkriterien einhalten.

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    Wortlaut im Programm
    In Zukunft wollen wir, dass das Land Thüringen nur noch Unternehmen fördert, die die im Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbarten Kriterien für den Tierschutz und artgerechte Haltung einhalten. Link zum Original
  44. Bürgerinnen, Bürger und Kommunen erhalten mehr Mitbestimmungsrechte bei der Errichtung oder Erweiterung von Tierhaltungsanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken zudem die Mitbestimmungsrechte der Bürger*innen und Kommunen bei der geplanten Errichtung oder Erweiterung von Tierhaltungsanlagen. Link zum Original
  45. Die grünlandgebundene Mutterkuh-, Schaf- und Ziegenhaltung wird weiter gefördert und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die grünlandgebundene Mutterkuh-, Schaf- und Ziegenhaltung weiter fördern und erhalten. Link zum Original
  46. Der Weidegang von Milchkühen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung einer Förderung für den Weidegang von Milchkühen und Stroh-Einstreu für Mastschweine sind erforderliche weitere Schritte hin zu einer artgerechteren Tierhaltung. Link zum Original
  47. Stroh-Einstreu für Mastschweine wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Einführung einer Förderung für den Weidegang von Milchkühen und Stroh-Einstreu für Mastschweine sind erforderliche weitere Schritte hin zu einer artgerechteren Tierhaltung. Link zum Original
  48. Tierische Produkte erhalten eine einheitliche und verständliche Kennzeichnung der Haltungsbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucher*innen sollen die Wahl haben. Damit sie an der Ladentheke auf den ersten Blick erkennen, unter welchen Umständen Schweine, Hühner oder Kühe gehalten wurden, sprechen wir uns für eine einheitliche und verständliche Kennzeichnung tierischer Produkte aus. Link zum Original
  49. Alternative, hofnahe Schlachtungen, insbesondere von Weidetieren, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE unterstützen alternative, hofnahe Schlachtungen, insbesondere auch von Weidetieren. Link zum Original
  50. Mobile Schlachteinheiten werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung mobiler Schlachteinheiten und ein enges Netz dezentraler Schlachtstätten sind hierfür der Schlüssel. Link zum Original
  51. Ein enges Netz dezentraler Schlachtstätten wird aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Förderung mobiler Schlachteinheiten und ein enges Netz dezentraler Schlachtstätten sind hierfür der Schlüssel. Link zum Original
  52. Das Land übernimmt befristet die Kosten der Ökokontrolle für Schlachthöfe, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem soll das Land zeitlich befristet die Kosten der Ökokontrolle für Schlachthöfe übernehmen, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen. Link zum Original
  53. Lebendtiertransporte werden auf höchstens vier Stunden oder 150 Kilometer begrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Lebendtiertransporte sollen eine Höchstgrenze von vier Stunden oder 150 Kilometer nicht überschreiten. Link zum Original
  54. Der Öko-Landbau wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Naturverträgliche Landwirtschaft ist unser Leitbild. Daher wollen wir den Öko-Landbau besonders fördern. Sein Flächenanteil soll bis 2024 auf 10 Prozent und bis 2030 auf 20 Prozent der Anbaufl äche in Thüringen steigen. Link zum Original
  55. Der Flächenanteil des Öko-Landbaus in Thüringen steigt bis 2024 auf 10 Prozent und bis 2030 auf 20 Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    Naturverträgliche Landwirtschaft ist unser Leitbild. Daher wollen wir den Öko-Landbau besonders fördern. Sein Flächenanteil soll bis 2024 auf 10 Prozent und bis 2030 auf 20 Prozent der Anbaufl äche in Thüringen steigen. Link zum Original
  56. Kommunen sollen ihre landwirtschaftlichen Flächen an ökologisch wirtschaftende Betriebe verpachten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns dafür stark, dass auch Kommunen ihre landwirtschaftlichen Flächen an ökologisch wirtschaftende Betriebe verpachten. Link zum Original
  57. Die Flächenprämien für Ökoumstellbetriebe werden angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Anhebung der Flächenprämien für Ökoumstellbetriebe kann hier einen Anreiz bieten. Link zum Original
  58. Die Existenzgründung von Biobetrieben wird stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret wollen wir die Existenzgründung von Biobetrieben stärker fördern, Junglandwirte stärker unterstützen und die Flächenverfügbarkeit insbesondere für kleine Betriebe deutlich verbessern. Link zum Original
  59. Junglandwirte werden stärker unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret wollen wir die Existenzgründung von Biobetrieben stärker fördern, Junglandwirte stärker unterstützen und die Flächenverfügbarkeit insbesondere für kleine Betriebe deutlich verbessern. Link zum Original
  60. Die Flächenverfügbarkeit, insbesondere für kleine landwirtschaftliche Betriebe, wird deutlich verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Konkret wollen wir die Existenzgründung von Biobetrieben stärker fördern, Junglandwirte stärker unterstützen und die Flächenverfügbarkeit insbesondere für kleine Betriebe deutlich verbessern. Link zum Original
  61. Die Umschichtung von EU-Agrarmitteln aus der ersten in die zweite Säule wird maximal ausgeschöpft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Umschichtung von Geldern aus der EU-Agrarförderung von der rein fl ächenbezogenen ersten Säule in die maßnahmenbezogene zweite Säule maximal ausgeschöpft wird und gegebenenfalls durch umweltbezogene Maßnahmen und Konditionen in der ersten Säule verstärkt wird. Link zum Original
  62. Die erste Säule der EU-Agrarförderung wird gegebenenfalls durch umweltbezogene Maßnahmen und Konditionen verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Umschichtung von Geldern aus der EU-Agrarförderung von der rein fl ächenbezogenen ersten Säule in die maßnahmenbezogene zweite Säule maximal ausgeschöpft wird und gegebenenfalls durch umweltbezogene Maßnahmen und Konditionen in der ersten Säule verstärkt wird. Link zum Original
  63. Ökologisch wirtschaftende Betriebe werden bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologisch wirtschaftende Betriebe sollen bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt berücksichtigt werden. Link zum Original
  64. Die ÖkoInvest-Förderung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die ÖkoInvest-Förderung* wollen wir ausbauen. Link zum Original
  65. Ökomodellregionen, Biokommunen sowie Initiativen zur rein pflanzlichen und solidarischen Landwirtschaft werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Ökomodellregionen* und Biokommunen* , Initiativen zur rein pfl anzlichen und zur solidarischen Landwirtschaft* haben unsere Unterstützung. Link zum Original
  66. Vermarktung und Verarbeitung Thüringer Biospezialitäten werden stärker gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Über die Qualität Thüringer Bioprodukte soll man in Deutschland reden, wir wollen deshalb die Vermarktung und die Verarbeitung von Thüringer Biospezialitäten stärker fördern. Link zum Original
  67. Die Produktion lokaler, pflanzlicher und klimaneutraler Lebensmittel wird besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders wollen wir die Produktion lokaler, pfl anzlicher und klimaneutraler Lebensmittel fördern, um die Thüringer Landwirtschaft breit für die Zukunft aufzustellen. Link zum Original
  68. Die Thüringer Landwirtschaft wirtschaftet bis spätestens 2040 klimaneutral.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist unser Ziel, dass die Thüringer Landwirtschaft bis spätestens 2040 klimaneutral wirtschaftet. Link zum Original
  69. Es wird geprüft, ob EU-Mittel oder Erlöse aus der Versteigerung von CO2-Zertifikaten für die Förderung des Humusaufbaus genutzt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Durch gezielten Humusaufbau kann sie sogar einen Beitrag leisten, Kohlenstoff aus der Luft zu binden und Klimagase zu reduzieren. Gleichzeitig wird dadurch die Bodenqualität und damit die Biodiversität verbessert. Wir werden deshalb prüfen, ob für die Förderung EU-Mittel oder Mittel aus der Versteigerung von CO2-Emissionszertifi katen genutzt werden können. Link zum Original
  70. Die Förderung von Bewässerungssystemen zur Klimaanpassung wird fortgesetzt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen hat bereits damit begonnen, die Klimaanpassung durch Förderung von Bewässerungssystemen zu ermöglichen. Das wollen wir fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
  71. Angestrebt werden geschlossene Nährstoff- und Betriebskreisläufe in der Thüringer Landwirtschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben in Thüringen geschlossene Nährstoff- und Betriebskreisläufe an. Link zum Original
  72. Die Ausbildung in ökologischer Landwirtschaft an den Ausbildungseinrichtungen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung im Bereich der ökologischen Landwirtschaft an den Ausbildungseinrichtungen werden wir fördern. Link zum Original
  73. Betriebe, die von konventioneller zu ökologischer Landwirtschaft wechseln wollen, erhalten gezielte Beratung.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso werden wir Betriebe mit einer gezielten Beratung unterstützen, die den Wechsel von konventioneller zur ökologischen Landwirtschaft vollziehen wollen. Link zum Original
  74. Landwirtinnen und Landwirte sollen in ihrer Ausbildung ein umfassendes Bild der ökologischen Landwirtschaft kennenlernen.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Nachwuchsförderung wollen wir erreichen, dass Landwirt*innen in ihrer Ausbildung ein umfassendes Bild der ökologischen Landwirtschaft kennenlernen. Link zum Original
  75. Neonicotinoide werden so schnell wie möglich von den Böden verbannt.

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    Wortlaut im Programm
    Neonicotinoide* und Totalherbizide* mit dem Wirkstoff Glyphosat müssen deshalb so schnell wie möglich von unseren Böden verschwinden. Link zum Original
  76. Totalherbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat werden so schnell wie möglich von den Böden verbannt.

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    Wortlaut im Programm
    Neonicotinoide* und Totalherbizide* mit dem Wirkstoff Glyphosat müssen deshalb so schnell wie möglich von unseren Böden verschwinden. Link zum Original
  77. Eine Thüringer Totalherbizid-Reduzierungs-Strategie wird erarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Unter anderem wollen wir eine Thüringer T otalherbizid-Reduzierungs-Strategie erarbeiten. Link zum Original
  78. Landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Erstellung von Pestizidreduktionsplänen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Bäuer*innen und Betriebe erhalten eine Unterstützung bei der Erstellung von Pestizidreduktionsplänen. Link zum Original
  79. Gentechnik in der Landwirtschaft wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen Gentechnik in der Landwirtschaft ab. Link zum Original
  80. Die Mitgliedschaft Thüringens im Netzwerk gentechnikfreier Regionen Europas wird stärker genutzt, um eine naturnahe Landwirtschaft voranzubringen.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen ist bereits Mitglied im Netzwerk der gentechnikfreien Regionen Europas, dies wollen wir stärker nutzen, um eine naturnahe Landwirtschaft voranzubringen. Link zum Original
  81. Smart Farming wird gefördert, wenn es ökologisch nachhaltig und unter Beachtung der Datensouveränität konzipiert ist.

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    Wortlaut im Programm
    Moderne Techniken wie Smart Farming* können uns beim Erreichen dieser Ziele helfen und sollen deshalb gefördert werden, wenn sie ökologisch nachhaltig und unter Beachtung der Datensouveränität konzipiert werden. Link zum Original
  82. Die Hofnachfolge landwirtschaftlicher und gärtnerischer Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Thüringen die Hofnachfolge bestehender landwirtschaftlicher und gärtnerischer Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe sichern und die Gründung neuer bäuerlicher Betriebe ermöglichen. Link zum Original
  83. Die Gründung neuer bäuerlicher Betriebe wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in Thüringen die Hofnachfolge bestehender landwirtschaftlicher und gärtnerischer Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe sichern und die Gründung neuer bäuerlicher Betriebe ermöglichen. Link zum Original
  84. Hofnachfolger und Existenzgründer in der Landwirtschaft werden umfassend beraten.

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    Wortlaut im Programm
    Hofnachfolger*innen und Existenzgründer*innen sollen umfassend beraten werden, bevorzugt Zugang zu Land erhalten und eine gezielte fi nanzielle Förderung erfahren. Link zum Original
  85. Hofnachfolger und Existenzgründer in der Landwirtschaft erhalten bevorzugt Zugang zu Land.

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    Wortlaut im Programm
    Hofnachfolger*innen und Existenzgründer*innen sollen umfassend beraten werden, bevorzugt Zugang zu Land erhalten und eine gezielte fi nanzielle Förderung erfahren. Link zum Original
  86. Hofnachfolger und Existenzgründer in der Landwirtschaft erhalten eine gezielte finanzielle Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Hofnachfolger*innen und Existenzgründer*innen sollen umfassend beraten werden, bevorzugt Zugang zu Land erhalten und eine gezielte fi nanzielle Förderung erfahren. Link zum Original
  87. Die Genehmigungspflicht für den Kauf landwirtschaftlicher Grundstücke wird angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck wollen wir die Genehmigungspfl icht für den Kauf landwirtschaftlicher Grundstücke anheben und die Thüringer Landgesellschaft in die Lage versetzen, Flächen auf zehn Jahre zu bevorraten. Link zum Original
  88. Die Thüringer Landgesellschaft wird in die Lage versetzt, Flächen für zehn Jahre zu bevorraten.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck wollen wir die Genehmigungspfl icht für den Kauf landwirtschaftlicher Grundstücke anheben und die Thüringer Landgesellschaft in die Lage versetzen, Flächen auf zehn Jahre zu bevorraten. Link zum Original
  89. Öffentliche Flächen werden vorrangig an Betriebe mit hohem Arbeitseinsatz, hoher Wertschöpfung und hohen Tierhaltungsstandards sowie an Junglandwirte und Biobetriebe vergeben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe öffentlicher Flächen (Landesfl ächen und „weiße Flächen“* durch die Thüringer Landgesellschaft) soll vorrangig an Betriebe mit hohem Arbeitseinsatz und hoher Wertschöpfung pro Hektar, mit hohen Standards für Tierhaltung beziehungsweise an Junglandwirt*innen und Biobetriebe erfolgen. Link zum Original
  90. Für Kita- und Schulessen und andere Gemeinschaftsverpflegung werden verbindliche Qualitätsstandards vereinbart.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verbindliche Qualitätsstandards für gesundes Kita- und Schulessen und andere Gemeinschaftsverpfl egung vereinbaren und dazu ein Kompetenzzentrum einrichten. Link zum Original
  91. Ein Kompetenzzentrum für Gemeinschaftsverpflegung wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen verbindliche Qualitätsstandards für gesundes Kita- und Schulessen und andere Gemeinschaftsverpfl egung vereinbaren und dazu ein Kompetenzzentrum einrichten. Link zum Original
  92. Die Direktvermarktung, insbesondere von Bioprodukten, wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir außerdem die wissenschaftliche Ernährungsforschung und die Direktvermarktung, insbesondere von Bioprodukten, gezielt fördern. Link zum Original
  93. Die Bedingungen für Einrichtungen, Mahlzeiten selbst herzustellen und dabei Kinder, Jugendliche und Senioren einzubeziehen, werden erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir darauf hinwirken, dass die Bedingungen für Einrichtungen erleichtert werden, Mahlzeiten selbst herzustellen und dabei auch Kinder, Jugendliche und Senior*innen mit einzubeziehen. Link zum Original
  94. Über den Bundesrat wird eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel zu Nährwerten und Herkunft angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Viele für die Verbraucher*innen wichtige Themen werden auf Bundesebene beschlossen. Dort werden wir uns über den Bundesrat dafür einsetzen, dass die Kennzeichnungspfl icht für Lebensmittel, sowohl Nährwerte als auch die Herkunft betreffend, und gesetzliche Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung umgesetzt werden. Link zum Original
  95. Über den Bundesrat werden gesetzliche Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Viele für die Verbraucher*innen wichtige Themen werden auf Bundesebene beschlossen. Dort werden wir uns über den Bundesrat dafür einsetzen, dass die Kennzeichnungspfl icht für Lebensmittel, sowohl Nährwerte als auch die Herkunft betreffend, und gesetzliche Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung umgesetzt werden. Link zum Original
  96. Lebensmittelwerbung für Kinder unter zwölf Jahren wird abgelehnt, wenn die Produkte nicht den WHO-Kriterien für ausgewogene Ernährung entsprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem sprechen wir uns gegen Lebensmittelwerbung aus, die an Kinder unter zwölf Jahren gerichtet ist, wenn die Produkte nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation für ausgewogene Ernährung entsprechen. Link zum Original
  97. Ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände einführen. Link zum Original
  98. Die Landesdirektion und die Veterinärbehörden erhalten mehr Personalstellen.

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    Wortlaut im Programm
    In der Landesdirektion und den thüringischen Veterinärbehörden benötigen wir mehr Personalstellen. Link zum Original
  99. Die Veterinärbehörden werden gegenüber der Bevölkerung transparenter.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig bedarf es aus den Behörden gegenüber der Bevölkerung einer größeren Transparenz. Link zum Original
  100. Zweimal pro Legislatur wird ein Tierschutzbericht erstattet.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin fordern wir einen regelmäßigen Tierschutzbericht, welcher zweimal in der Legislatur zu erstatten ist. Link zum Original
  101. Die Arbeit von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Arbeit von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen und setzen uns für ihre auskömmliche Finanzierung ein. Link zum Original
  102. Tierheime, Tierauffangstationen und Gnadenhöfe erhalten eine auskömmliche Finanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Arbeit von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen und setzen uns für ihre auskömmliche Finanzierung ein. Link zum Original
  103. Bei Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen werden neben Futter-, Behandlungs- und Sanierungskosten auch Personalkosten gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Arbeit von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen und setzen uns für ihre auskömmliche Finanzierung ein. Neben Kosten für Futtermittel, Tierbehandlungen und bauliche Sanierungen wollen wir Personalkosten fördern. Link zum Original
  104. Tierheime erhalten eine verlässliche institutionelle Förderung von Land und Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringer Tierheime brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung des Landes und der Kommunen. Wir BÜNDNISGRÜNE haben uns dafür eingesetzt, dass die Einrichtungen mit einer Million Euro gefördert werden. Das möchten wir fortführen. Link zum Original
  105. Die Förderung der Tierheime mit einer Million Euro wird fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringer Tierheime brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung des Landes und der Kommunen. Wir BÜNDNISGRÜNE haben uns dafür eingesetzt, dass die Einrichtungen mit einer Million Euro gefördert werden. Das möchten wir fortführen. Link zum Original
  106. Deutschlandweit werden verbindliche Regeln für den Sachkundenachweis von Tiertrainerinnen und Tiertrainern eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Zum Tierschutz gehört auch, dass es deutschlandweit verbindliche Regeln für den Sachkundenachweis von Tiertrainer*innen geben muss. Link zum Original
  107. Der tierärztliche Notdienst in Thüringen wird neu strukturiert und für Tierärztinnen und Tierärzte attraktiver gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Der Tierärztliche Notdienst muss in Thüringen dringend neu strukturiert und somit attraktiver für Veterinär*innen gemacht werden. Link zum Original
  108. Studierende der Tiermedizin werden frühzeitig auf berufliche Chancen in Thüringen aufmerksam gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Studierende der Tiermedizin sollten schon frühzeitig auf die guten berufl ichen Chancen in Thüringen aufmerksam gemacht werden. Link zum Original
  109. Die Landestierärztekammer wird bei der Ansiedlung von Tierärztinnen und Tierärzten im ländlichen Raum unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landestierärztekammer werden wir in ihren Anstrengungen unterstützen, Tierärzt*innen auch im ländlichen Raum anzusiedeln. Link zum Original
  110. Thüringen unterstützt auf Bundesebene ein Wildtierverbot für Zirkusse.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass Thüringen auf Bundesebene ein Wildtierverbot für Zirkusse unterstützt. Link zum Original
  111. Eine neue Diskussion über die gute fachliche Praxis der Waldbewirtschaftung angesichts von Klimakrise und Biodiversitätsverlust wird angeregt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir BÜNDNISGRÜNE wollen eine neue Diskussion darüber anregen, wie eine „gute fachliche Praxis“ der Waldbewirtschaftung in Zeiten von Klimakrise und Rückgang der Biodiversität aussehen muss. Link zum Original
  112. Der öffentliche Wald von Kommunen und Land wird im Sinne einer umfassenden Daseinsvorsorge behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Wald der Kommunen und des Staates muss im Sinne einer umfassenden Daseinsvorsorge behandelt werden. Link zum Original
  113. Die Bürgerinnen und Bürger werden stärker in den Umgang mit dem öffentlichen Wald einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Wald der Kommunen und des Staates muss im Sinne einer umfassenden Daseinsvorsorge behandelt werden. Die Bürger*innen, denen dieser Wald gehört, sind dabei mehr als bisher miteinzubeziehen. Link zum Original
  114. Thüringen erhält eine neue Waldstrategie.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen braucht eine neue Waldstrategie. Link zum Original
  115. Mit Förstern, Wissenschaft, Kommunen, ThüringenForst und Bürgern wird an einem Modell für einen Thüringer Natur- und Klimawald gearbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit Förster*innen und Wissenschaftler*innen, den Kommunen und dem Thüringenforst sowie Bürger*innen wollen wir an einem Modell für einen Thüringer Natur- und Klimawald arbei- 44 für hier und morgen. für hier und morgen. Hier und jetzt ten. Link zum Original
  116. Der Waldumbau wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkter Waldumbau, der Einsatz bodenschonender Techniken unterstützt von Pferden in sensiblen Bereichen und weniger Schneisen, mehr Naturverjüngung und hoher Aufbau eines Holzvorrats im Wald sind die Grundideen und stärken den Wald als Klimapuffer und Erholungsraum. Link zum Original
  117. In der Waldbewirtschaftung werden bodenschonende Techniken, in sensiblen Bereichen mit Pferden, und weniger Schneisen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkter Waldumbau, der Einsatz bodenschonender Techniken unterstützt von Pferden in sensiblen Bereichen und weniger Schneisen, mehr Naturverjüngung und hoher Aufbau eines Holzvorrats im Wald sind die Grundideen und stärken den Wald als Klimapuffer und Erholungsraum. Link zum Original
  118. Im Wald wird mehr auf Naturverjüngung gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkter Waldumbau, der Einsatz bodenschonender Techniken unterstützt von Pferden in sensiblen Bereichen und weniger Schneisen, mehr Naturverjüngung und hoher Aufbau eines Holzvorrats im Wald sind die Grundideen und stärken den Wald als Klimapuffer und Erholungsraum. Link zum Original
  119. Im Wald wird ein hoher Holzvorrat aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkter Waldumbau, der Einsatz bodenschonender Techniken unterstützt von Pferden in sensiblen Bereichen und weniger Schneisen, mehr Naturverjüngung und hoher Aufbau eines Holzvorrats im Wald sind die Grundideen und stärken den Wald als Klimapuffer und Erholungsraum. Link zum Original
  120. Die Zertifizierung des Staatswaldes nach dem FSC-Standard wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zertifi zierung des Staatswaldes nach dem FSC-Standard* ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Link zum Original
  121. Kommunen, Kirchen und Privatwaldbesitzer werden bei der Umstellung auf naturnahe Waldbewirtschaftung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunen, Kirchen und Privatwaldbesitzer*innen wollen wir bei der Umstellung auf naturnahe Waldbewirtschaftung und beim Erlangen des FSC-Siegels unterstützen. Link zum Original
  122. Kommunen, Kirchen und Privatwaldbesitzer werden beim Erlangen des FSC-Siegels unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen, Kirchen und Privatwaldbesitzer*innen wollen wir bei der Umstellung auf naturnahe Waldbewirtschaftung und beim Erlangen des FSC-Siegels unterstützen. Link zum Original
  123. Überhöhte Wildbestände werden zur Förderung der natürlichen Waldentwicklung mit modernen Jagdmethoden reguliert.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Förderung der natürlichen Waldentwicklung sind überhöhte Wildbestände durch moderne Jagdmethoden zu regulieren. Link zum Original
  124. Im EU-Schulprogramm sollen gezielt regionale, möglichst ökologische Produkte gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Komponenten des EU-Schulprogramms, Gemüse/Obst und Milch, werden wir in einer Ressortzuständigkeit zusammenführen und uns dafür stark machen, dass gezielt regionale, möglichst Bioprodukte gefördert werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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