Grüne · Mit Mut und Leidenschaft für Thüringen.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Thüringen 2019 · beschlossen 15.06.2019 · Original
Das Programm enthält 124 von 1.351 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 124Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 83Seiten im Original
- 2019Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 124
Die Düngeverordnung wird geändert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Düngeverordnung ändern und mittels Förderprogrammen die Nutzung von Nitrat und Phosphat in der Landwirtschaft reduzieren. Link zum Original
Förderprogramme sollen den Einsatz von Nitrat und Phosphat in der Landwirtschaft verringern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Düngeverordnung ändern und mittels Förderprogrammen die Nutzung von Nitrat und Phosphat in der Landwirtschaft reduzieren. Link zum Original
Eine ökologische, nachhaltige Landwirtschaft, die Bodenlebewesen schützt, wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen wir BÜNDNISGRÜNE für eine ökologische, nachhaltige Landwirtschaft, die Käfer, Würmer, Larven und Mikroorganismen schützt. Link zum Original
Dem verdeckten Erwerb landwirtschaftlicher Böden über Share Deals wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Dem unerkannten Erwerb von Boden durch den Aufkauf landwirtschaftlicher Betriebe (share deals), auch bekannt als Landgrabbing, werden wir entschlossen entgegenfür hier und morgen. für hier und morgen. Hier und jetzt 20 treten. Link zum Original
Die Agrarstruktur Thüringens wird vor dem Einstieg außerlandwirtschaftlicher Investoren geschützt.
Wortlaut im Programm
Es gilt, die Agrarstruktur Thüringens vor dem um sich greifenden Einstieg außerlandwirtschaftlicher Investor*innen zu schützen. Link zum Original
Der Verschwendung von Lebensmitteln wird entgegengetreten und ihre Wertschätzung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen aktiv dagegen antreten, dass zu viele Lebensmittel im Abfall landen, und die Wertschätzung von Lebensmitteln auch als Teil des Ressourcen- und Klimaschutzes voranbringen. Dazu werden wir gemeinsam mit der Lebensmittelproduktion, dem Handel, der Verbraucher*innenberatung und den zivilgesellschaftlichen Initiativen einen Thüringer Maßnahmenplan entwickeln. Link zum Original
Gemeinsam mit Lebensmittelproduktion, Handel, Verbraucherberatung und Initiativen wird ein Thüringer Maßnahmenplan gegen Lebensmittelverschwendung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen aktiv dagegen antreten, dass zu viele Lebensmittel im Abfall landen, und die Wertschätzung von Lebensmitteln auch als Teil des Ressourcen- und Klimaschutzes voranbringen. Dazu werden wir gemeinsam mit der Lebensmittelproduktion, dem Handel, der Verbraucher*innenberatung und den zivilgesellschaftlichen Initiativen einen Thüringer Maßnahmenplan entwickeln. Link zum Original
Foodsharing-Initiativen und Tafeln werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Initiativen des Foodsharings* und die Tafeln werden wir gezielt fördern und uns dafür einsetzen, dass das Retten von Lebensmitteln zur Selbstverständlichkeit für den Lebensmitteleinzelhandel, die Gastronomie, Kantinen und die Verbraucher*innen wird. Link zum Original
Das Retten von Lebensmitteln soll für Einzelhandel, Gastronomie, Kantinen und Verbraucher selbstverständlich werden.
Wortlaut im Programm
Initiativen des Foodsharings* und die Tafeln werden wir gezielt fördern und uns dafür einsetzen, dass das Retten von Lebensmitteln zur Selbstverständlichkeit für den Lebensmitteleinzelhandel, die Gastronomie, Kantinen und die Verbraucher*innen wird. Link zum Original
Lebensmittelgeschäfte ab 400 Quadratmetern werden verpflichtet, mit einer Hilfsorganisation zusammenzuarbeiten, die unverkaufte Lebensmittel abnimmt.
Wortlaut im Programm
Ähnlich wie in Frankreich fordern wir zusätzlich, dass Lebensmittelgeschäfte ab einer Größe von 400m² dazu verpfl ichtet sind, eine Partnerschaft mit einer Hilfsorganisation einzugehen, die die unverkauften Lebensmittel abnimmt. Link zum Original
Angestrebt wird eine ökologische Landwirtschaft mit nachhaltiger Landnutzung und Tierhaltung, die Artenvielfalt bewahrt und Böden schützt.
Wortlaut im Programm
Kurz: Wir wollen ökologische Landwirtschaft mit nachhaltiger Landnutzung und Tierhaltung, die die Artenvielfalt bewahrt und die Böden schützt, Verkehr, der Mobilität auch ohne klima- und gesundheitsschädliche Emissionen ermöglicht. Link zum Original
Angestrebt wird eine Landwirtschaft, von der Bäuerinnen und Bauern leben können und deren Betriebe eine sichere Zukunft haben.
Wortlaut im Programm
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen eine Landwirtschaft, von der die Bäuer*innen leben können und deren Betriebe eine sichere Zukunft haben. Link zum Original
Angestrebt wird eine Landwirtschaft, die die Bedürfnisse der Tiere achtet und sauberes Wasser und lebendige Böden sichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, in der die Bedürfnisse der Tiere geachtet werden, mit sauberem Wasser und lebendigen Böden, in der Ökolandwirtschaft statt Gentechnik gelebt wird. Link zum Original
Angestrebt wird eine Landwirtschaft mit Ökolandbau statt Gentechnik.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Landwirtschaft, in der die Bedürfnisse der Tiere geachtet werden, mit sauberem Wasser und lebendigen Böden, in der Ökolandwirtschaft statt Gentechnik gelebt wird. Link zum Original
Angestrebt werden gesunde, schmackhafte Lebensmittel, deren Qualität die Bevölkerung vertrauen kann.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gesunde schmackhafte Lebensmittel, deren Qualität die Bürger*innen wieder vertrauen können. Link zum Original
Angestrebt wird eine Agrarwende hin zu einer Landwirtschaft mit der Natur.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für eine Agrarwende, für eine Landwirtschaft mit der Natur, nicht gegen sie. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll einen Strukturwandel hin zu einer Gesellschaft durchlaufen, die kein Tierleid produziert und sich klimaneutral ernährt.
Wortlaut im Programm
Deshalb brauchen wir einen Strukturwandel in der Landwirtschaft hin zu einer Gesellschaft, die kein Tierleid mehr produziert und sich klimaneutral ernährt. Link zum Original
Der bäuerlich-ökologische Landbau wird umfassend und stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Der bäuerlich-ökologische Landbau ist unser Leitbild. Diesen werden wir umfassend und stärker fördern. Link zum Original
Die konventionelle Landwirtschaft wird dabei unterstützt, deutlich umweltverträglicher zu produzieren.
Wortlaut im Programm
Die konventionelle Landwirtschaft werden wir weiter dabei unterstützen, deutlich umweltverträglicher zu produzieren und Nutztiere artgerecht und nach den Maßgaben des Tierschutzrechtes zu halten. Link zum Original
Die konventionelle Landwirtschaft wird dabei unterstützt, Nutztiere artgerecht und nach dem Tierschutzrecht zu halten.
Wortlaut im Programm
Die konventionelle Landwirtschaft werden wir weiter dabei unterstützen, deutlich umweltverträglicher zu produzieren und Nutztiere artgerecht und nach den Maßgaben des Tierschutzrechtes zu halten. Link zum Original
Langfristiges Ziel ist eine nachhaltige Landwirtschaft im Einklang mit Umweltschutz, artgerechter Tierhaltung und den wirtschaftlichen Interessen der Erzeuger.
Wortlaut im Programm
Unser langfristiges Ziel ist eine nachhaltige Landwirtschaft für Thüringen, die im Einklang mit Umweltschutz, artgerechter Tierhaltung und Tierschutz und den wirtschaftlichen Interessen der Erzeuger*innen existiert. Link zum Original
Der Strukturwandel weg von Produkten aus industrieller Massentierhaltung wird durch Anpassungsmaßnahmen begleitet.
Wortlaut im Programm
Zu guter Letzt heben wir hervor, wie wichtig es ist, dass der Strukturwandel weg von Produkten aus industrieller Massentierhaltung durch Anpassungsmaßnahmen begleitet wird. Hierbei ist ein Ansatzpunkt die Subventionierung von lokal produzierten pfl anzlichen Produkten. Link zum Original
Lokal produzierte pflanzliche Produkte werden subventioniert.
Wortlaut im Programm
Zu guter Letzt heben wir hervor, wie wichtig es ist, dass der Strukturwandel weg von Produkten aus industrieller Massentierhaltung durch Anpassungsmaßnahmen begleitet wird. Hierbei ist ein Ansatzpunkt die Subventionierung von lokal produzierten pfl anzlichen Produkten. Link zum Original
Die industrielle Massentierhaltung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für ein Ende der industriellen Massentierhal- 28 tung und für eine Reduktion der Fleischproduktion ein. Link zum Original
Die Fleischproduktion wird reduziert.
Wortlaut im Programm
Deswegen setzen wir uns für ein Ende der industriellen Massentierhal- 28 tung und für eine Reduktion der Fleischproduktion ein. Link zum Original
Mit den Erzeugern wird ein Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbart.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit ihnen werden wir einen Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbaren und verbindliche Grenzen für die Tierhaltung an einem Standort festlegen. Link zum Original
Für die Tierhaltung an einem Standort werden verbindliche Obergrenzen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit ihnen werden wir einen Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbaren und verbindliche Grenzen für die Tierhaltung an einem Standort festlegen. Link zum Original
Der Pakt für artgerechte Tierhaltung soll mehr Tierschutz und eine Existenzsicherung für die Erzeuger bieten.
Wortlaut im Programm
Der Pakt soll dabei sowohl ein mehr an Tierschutz als auch eine Existenzsicherung für die Erzeuger*innen bieten. Link zum Original
Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt.
Wortlaut im Programm
Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
Nutztiere erhalten mehr Platz im Stall und im Auslauf.
Wortlaut im Programm
Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
Weidehaltung soll auch bei Milchvieh stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
Nutztiere erhalten artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
Amputationen an Nutztieren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
Qualzuchten werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
Nutztiere erhalten tiergerechtes Futter ohne versteckte Antibiotikagaben.
Wortlaut im Programm
Die Haltungsform muss sich den Tieren anpassen, nicht umgekehrt. Das bedeutet: mehr Platz im Stall und im Auslauf, Weidehaltung auch von Milchvieh, artgerechtere Lebensbedingungen mit Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Amputationen und Qualzuchten, tiergerechte Fütterung ohne versteckte Antibiotikagaben. Link zum Original
Der Einsatz von Reserveantibiotika in der Tierhaltung wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Reserveantibiotika muss schon im Interesse unserer eigenen Gesundheit beendet werden. Link zum Original
Ein enger Austausch mit den Veterinärämtern soll Informationen über Regelverstöße in der Tierhaltung transparenter machen.
Wortlaut im Programm
Wir befördern dazu einen engen Austausch mit den Veterinärämtern, um Informationen über Regelverstöße bei der Tierhaltung transparenter zu machen. Link zum Original
Eine unabhängige Beschwerdestelle für Verstöße gegen den Tierschutz wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, eine unabhängige Beschwerdestelle für Verstöße gegen den Tierschutz einzuführen. Link zum Original
Die Tierschutzkontrollen werden durch Stärkung der Behörden auf Landes- und kommunaler Ebene ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Tierschutzkontrollen durch eine Stärkung der Behörden auf der Landes- und kommunalen Ebene ausbauen und in der Fläche unterstützen und dafür sorgen, dass angezeigte Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gezielter und schneller geahndet werden. Link zum Original
Angezeigte Verstöße gegen das Tierschutzgesetz werden gezielter und schneller geahndet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Tierschutzkontrollen durch eine Stärkung der Behörden auf der Landes- und kommunalen Ebene ausbauen und in der Fläche unterstützen und dafür sorgen, dass angezeigte Verstöße gegen das Tierschutzgesetz gezielter und schneller geahndet werden. Link zum Original
Der Diskussionsprozess zur Thüringer Tierwohlstrategie wird mit allen Beteiligten weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Der aktuelle Entwurf einer „Thüringer Tierwohlstrategie“ ist nur ein erster Schritt hin zu weniger Leid in unseren Ställen. Deshalb werden wir mit allen Beteiligten den Diskussionsprozess weiterführen, der Probleme ehrlich benennt und Lösungsansätze aufzeigt. Link zum Original
Betriebe, die für eine artgerechte Haltung umbauen, erhalten Förderung aus einem Stallumbauprogramm.
Wortlaut im Programm
Für Betriebe, die im Sinne einer artgerechten Haltung umbauen, ermöglichen wir Förderung durch ein Stallumbauprogramm. Link zum Original
Das Land fördert nur noch Unternehmen, die die im Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbarten Tierschutzkriterien einhalten.
Wortlaut im Programm
In Zukunft wollen wir, dass das Land Thüringen nur noch Unternehmen fördert, die die im Pakt für artgerechte Tierhaltung vereinbarten Kriterien für den Tierschutz und artgerechte Haltung einhalten. Link zum Original
Bürgerinnen, Bürger und Kommunen erhalten mehr Mitbestimmungsrechte bei der Errichtung oder Erweiterung von Tierhaltungsanlagen.
Wortlaut im Programm
Wir stärken zudem die Mitbestimmungsrechte der Bürger*innen und Kommunen bei der geplanten Errichtung oder Erweiterung von Tierhaltungsanlagen. Link zum Original
Die grünlandgebundene Mutterkuh-, Schaf- und Ziegenhaltung wird weiter gefördert und erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die grünlandgebundene Mutterkuh-, Schaf- und Ziegenhaltung weiter fördern und erhalten. Link zum Original
Der Weidegang von Milchkühen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer Förderung für den Weidegang von Milchkühen und Stroh-Einstreu für Mastschweine sind erforderliche weitere Schritte hin zu einer artgerechteren Tierhaltung. Link zum Original
Stroh-Einstreu für Mastschweine wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Einführung einer Förderung für den Weidegang von Milchkühen und Stroh-Einstreu für Mastschweine sind erforderliche weitere Schritte hin zu einer artgerechteren Tierhaltung. Link zum Original
Tierische Produkte erhalten eine einheitliche und verständliche Kennzeichnung der Haltungsbedingungen.
Wortlaut im Programm
Verbraucher*innen sollen die Wahl haben. Damit sie an der Ladentheke auf den ersten Blick erkennen, unter welchen Umständen Schweine, Hühner oder Kühe gehalten wurden, sprechen wir uns für eine einheitliche und verständliche Kennzeichnung tierischer Produkte aus. Link zum Original
Alternative, hofnahe Schlachtungen, insbesondere von Weidetieren, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE unterstützen alternative, hofnahe Schlachtungen, insbesondere auch von Weidetieren. Link zum Original
Mobile Schlachteinheiten werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Förderung mobiler Schlachteinheiten und ein enges Netz dezentraler Schlachtstätten sind hierfür der Schlüssel. Link zum Original
Ein enges Netz dezentraler Schlachtstätten wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Förderung mobiler Schlachteinheiten und ein enges Netz dezentraler Schlachtstätten sind hierfür der Schlüssel. Link zum Original
Das Land übernimmt befristet die Kosten der Ökokontrolle für Schlachthöfe, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Zudem soll das Land zeitlich befristet die Kosten der Ökokontrolle für Schlachthöfe übernehmen, um zusätzliche Bio-Schlachtkapazitäten zu schaffen. Link zum Original
Lebendtiertransporte werden auf höchstens vier Stunden oder 150 Kilometer begrenzt.
Wortlaut im Programm
Lebendtiertransporte sollen eine Höchstgrenze von vier Stunden oder 150 Kilometer nicht überschreiten. Link zum Original
Der Öko-Landbau wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Naturverträgliche Landwirtschaft ist unser Leitbild. Daher wollen wir den Öko-Landbau besonders fördern. Sein Flächenanteil soll bis 2024 auf 10 Prozent und bis 2030 auf 20 Prozent der Anbaufl äche in Thüringen steigen. Link zum Original
Der Flächenanteil des Öko-Landbaus in Thüringen steigt bis 2024 auf 10 Prozent und bis 2030 auf 20 Prozent.
Wortlaut im Programm
Naturverträgliche Landwirtschaft ist unser Leitbild. Daher wollen wir den Öko-Landbau besonders fördern. Sein Flächenanteil soll bis 2024 auf 10 Prozent und bis 2030 auf 20 Prozent der Anbaufl äche in Thüringen steigen. Link zum Original
Kommunen sollen ihre landwirtschaftlichen Flächen an ökologisch wirtschaftende Betriebe verpachten.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, dass auch Kommunen ihre landwirtschaftlichen Flächen an ökologisch wirtschaftende Betriebe verpachten. Link zum Original
Die Flächenprämien für Ökoumstellbetriebe werden angehoben.
Wortlaut im Programm
Eine Anhebung der Flächenprämien für Ökoumstellbetriebe kann hier einen Anreiz bieten. Link zum Original
Die Existenzgründung von Biobetrieben wird stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Konkret wollen wir die Existenzgründung von Biobetrieben stärker fördern, Junglandwirte stärker unterstützen und die Flächenverfügbarkeit insbesondere für kleine Betriebe deutlich verbessern. Link zum Original
Junglandwirte werden stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Konkret wollen wir die Existenzgründung von Biobetrieben stärker fördern, Junglandwirte stärker unterstützen und die Flächenverfügbarkeit insbesondere für kleine Betriebe deutlich verbessern. Link zum Original
Die Flächenverfügbarkeit, insbesondere für kleine landwirtschaftliche Betriebe, wird deutlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Konkret wollen wir die Existenzgründung von Biobetrieben stärker fördern, Junglandwirte stärker unterstützen und die Flächenverfügbarkeit insbesondere für kleine Betriebe deutlich verbessern. Link zum Original
Die Umschichtung von EU-Agrarmitteln aus der ersten in die zweite Säule wird maximal ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Umschichtung von Geldern aus der EU-Agrarförderung von der rein fl ächenbezogenen ersten Säule in die maßnahmenbezogene zweite Säule maximal ausgeschöpft wird und gegebenenfalls durch umweltbezogene Maßnahmen und Konditionen in der ersten Säule verstärkt wird. Link zum Original
Die erste Säule der EU-Agrarförderung wird gegebenenfalls durch umweltbezogene Maßnahmen und Konditionen verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die Umschichtung von Geldern aus der EU-Agrarförderung von der rein fl ächenbezogenen ersten Säule in die maßnahmenbezogene zweite Säule maximal ausgeschöpft wird und gegebenenfalls durch umweltbezogene Maßnahmen und Konditionen in der ersten Säule verstärkt wird. Link zum Original
Ökologisch wirtschaftende Betriebe werden bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Ökologisch wirtschaftende Betriebe sollen bei öffentlichen Ausschreibungen bevorzugt berücksichtigt werden. Link zum Original
Die ÖkoInvest-Förderung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die ÖkoInvest-Förderung* wollen wir ausbauen. Link zum Original
Ökomodellregionen, Biokommunen sowie Initiativen zur rein pflanzlichen und solidarischen Landwirtschaft werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Ökomodellregionen* und Biokommunen* , Initiativen zur rein pfl anzlichen und zur solidarischen Landwirtschaft* haben unsere Unterstützung. Link zum Original
Vermarktung und Verarbeitung Thüringer Biospezialitäten werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Über die Qualität Thüringer Bioprodukte soll man in Deutschland reden, wir wollen deshalb die Vermarktung und die Verarbeitung von Thüringer Biospezialitäten stärker fördern. Link zum Original
Die Produktion lokaler, pflanzlicher und klimaneutraler Lebensmittel wird besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders wollen wir die Produktion lokaler, pfl anzlicher und klimaneutraler Lebensmittel fördern, um die Thüringer Landwirtschaft breit für die Zukunft aufzustellen. Link zum Original
Die Thüringer Landwirtschaft wirtschaftet bis spätestens 2040 klimaneutral.
Wortlaut im Programm
Es ist unser Ziel, dass die Thüringer Landwirtschaft bis spätestens 2040 klimaneutral wirtschaftet. Link zum Original
Es wird geprüft, ob EU-Mittel oder Erlöse aus der Versteigerung von CO2-Zertifikaten für die Förderung des Humusaufbaus genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Durch gezielten Humusaufbau kann sie sogar einen Beitrag leisten, Kohlenstoff aus der Luft zu binden und Klimagase zu reduzieren. Gleichzeitig wird dadurch die Bodenqualität und damit die Biodiversität verbessert. Wir werden deshalb prüfen, ob für die Förderung EU-Mittel oder Mittel aus der Versteigerung von CO2-Emissionszertifi katen genutzt werden können. Link zum Original
Die Förderung von Bewässerungssystemen zur Klimaanpassung wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Thüringen hat bereits damit begonnen, die Klimaanpassung durch Förderung von Bewässerungssystemen zu ermöglichen. Das wollen wir fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Angestrebt werden geschlossene Nährstoff- und Betriebskreisläufe in der Thüringer Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir streben in Thüringen geschlossene Nährstoff- und Betriebskreisläufe an. Link zum Original
Die Ausbildung in ökologischer Landwirtschaft an den Ausbildungseinrichtungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung im Bereich der ökologischen Landwirtschaft an den Ausbildungseinrichtungen werden wir fördern. Link zum Original
Betriebe, die von konventioneller zu ökologischer Landwirtschaft wechseln wollen, erhalten gezielte Beratung.
Wortlaut im Programm
Ebenso werden wir Betriebe mit einer gezielten Beratung unterstützen, die den Wechsel von konventioneller zur ökologischen Landwirtschaft vollziehen wollen. Link zum Original
Landwirtinnen und Landwirte sollen in ihrer Ausbildung ein umfassendes Bild der ökologischen Landwirtschaft kennenlernen.
Wortlaut im Programm
Bei der Nachwuchsförderung wollen wir erreichen, dass Landwirt*innen in ihrer Ausbildung ein umfassendes Bild der ökologischen Landwirtschaft kennenlernen. Link zum Original
Neonicotinoide werden so schnell wie möglich von den Böden verbannt.
Wortlaut im Programm
Neonicotinoide* und Totalherbizide* mit dem Wirkstoff Glyphosat müssen deshalb so schnell wie möglich von unseren Böden verschwinden. Link zum Original
Totalherbizide mit dem Wirkstoff Glyphosat werden so schnell wie möglich von den Böden verbannt.
Wortlaut im Programm
Neonicotinoide* und Totalherbizide* mit dem Wirkstoff Glyphosat müssen deshalb so schnell wie möglich von unseren Böden verschwinden. Link zum Original
Eine Thüringer Totalherbizid-Reduzierungs-Strategie wird erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Unter anderem wollen wir eine Thüringer T otalherbizid-Reduzierungs-Strategie erarbeiten. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe werden bei der Erstellung von Pestizidreduktionsplänen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bäuer*innen und Betriebe erhalten eine Unterstützung bei der Erstellung von Pestizidreduktionsplänen. Link zum Original
Gentechnik in der Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen Gentechnik in der Landwirtschaft ab. Link zum Original
Die Mitgliedschaft Thüringens im Netzwerk gentechnikfreier Regionen Europas wird stärker genutzt, um eine naturnahe Landwirtschaft voranzubringen.
Wortlaut im Programm
Thüringen ist bereits Mitglied im Netzwerk der gentechnikfreien Regionen Europas, dies wollen wir stärker nutzen, um eine naturnahe Landwirtschaft voranzubringen. Link zum Original
Smart Farming wird gefördert, wenn es ökologisch nachhaltig und unter Beachtung der Datensouveränität konzipiert ist.
Wortlaut im Programm
Moderne Techniken wie Smart Farming* können uns beim Erreichen dieser Ziele helfen und sollen deshalb gefördert werden, wenn sie ökologisch nachhaltig und unter Beachtung der Datensouveränität konzipiert werden. Link zum Original
Die Hofnachfolge landwirtschaftlicher und gärtnerischer Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Thüringen die Hofnachfolge bestehender landwirtschaftlicher und gärtnerischer Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe sichern und die Gründung neuer bäuerlicher Betriebe ermöglichen. Link zum Original
Die Gründung neuer bäuerlicher Betriebe wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in Thüringen die Hofnachfolge bestehender landwirtschaftlicher und gärtnerischer Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe sichern und die Gründung neuer bäuerlicher Betriebe ermöglichen. Link zum Original
Hofnachfolger und Existenzgründer in der Landwirtschaft werden umfassend beraten.
Wortlaut im Programm
Hofnachfolger*innen und Existenzgründer*innen sollen umfassend beraten werden, bevorzugt Zugang zu Land erhalten und eine gezielte fi nanzielle Förderung erfahren. Link zum Original
Hofnachfolger und Existenzgründer in der Landwirtschaft erhalten bevorzugt Zugang zu Land.
Wortlaut im Programm
Hofnachfolger*innen und Existenzgründer*innen sollen umfassend beraten werden, bevorzugt Zugang zu Land erhalten und eine gezielte fi nanzielle Förderung erfahren. Link zum Original
Hofnachfolger und Existenzgründer in der Landwirtschaft erhalten eine gezielte finanzielle Förderung.
Wortlaut im Programm
Hofnachfolger*innen und Existenzgründer*innen sollen umfassend beraten werden, bevorzugt Zugang zu Land erhalten und eine gezielte fi nanzielle Förderung erfahren. Link zum Original
Die Genehmigungspflicht für den Kauf landwirtschaftlicher Grundstücke wird angehoben.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck wollen wir die Genehmigungspfl icht für den Kauf landwirtschaftlicher Grundstücke anheben und die Thüringer Landgesellschaft in die Lage versetzen, Flächen auf zehn Jahre zu bevorraten. Link zum Original
Die Thüringer Landgesellschaft wird in die Lage versetzt, Flächen für zehn Jahre zu bevorraten.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Zweck wollen wir die Genehmigungspfl icht für den Kauf landwirtschaftlicher Grundstücke anheben und die Thüringer Landgesellschaft in die Lage versetzen, Flächen auf zehn Jahre zu bevorraten. Link zum Original
Öffentliche Flächen werden vorrangig an Betriebe mit hohem Arbeitseinsatz, hoher Wertschöpfung und hohen Tierhaltungsstandards sowie an Junglandwirte und Biobetriebe vergeben.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe öffentlicher Flächen (Landesfl ächen und „weiße Flächen“* durch die Thüringer Landgesellschaft) soll vorrangig an Betriebe mit hohem Arbeitseinsatz und hoher Wertschöpfung pro Hektar, mit hohen Standards für Tierhaltung beziehungsweise an Junglandwirt*innen und Biobetriebe erfolgen. Link zum Original
Für Kita- und Schulessen und andere Gemeinschaftsverpflegung werden verbindliche Qualitätsstandards vereinbart.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verbindliche Qualitätsstandards für gesundes Kita- und Schulessen und andere Gemeinschaftsverpfl egung vereinbaren und dazu ein Kompetenzzentrum einrichten. Link zum Original
Ein Kompetenzzentrum für Gemeinschaftsverpflegung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verbindliche Qualitätsstandards für gesundes Kita- und Schulessen und andere Gemeinschaftsverpfl egung vereinbaren und dazu ein Kompetenzzentrum einrichten. Link zum Original
Die Direktvermarktung, insbesondere von Bioprodukten, wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir außerdem die wissenschaftliche Ernährungsforschung und die Direktvermarktung, insbesondere von Bioprodukten, gezielt fördern. Link zum Original
Die Bedingungen für Einrichtungen, Mahlzeiten selbst herzustellen und dabei Kinder, Jugendliche und Senioren einzubeziehen, werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Außerdem werden wir darauf hinwirken, dass die Bedingungen für Einrichtungen erleichtert werden, Mahlzeiten selbst herzustellen und dabei auch Kinder, Jugendliche und Senior*innen mit einzubeziehen. Link zum Original
Über den Bundesrat wird eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel zu Nährwerten und Herkunft angestrebt.
Wortlaut im Programm
Viele für die Verbraucher*innen wichtige Themen werden auf Bundesebene beschlossen. Dort werden wir uns über den Bundesrat dafür einsetzen, dass die Kennzeichnungspfl icht für Lebensmittel, sowohl Nährwerte als auch die Herkunft betreffend, und gesetzliche Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung umgesetzt werden. Link zum Original
Über den Bundesrat werden gesetzliche Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Viele für die Verbraucher*innen wichtige Themen werden auf Bundesebene beschlossen. Dort werden wir uns über den Bundesrat dafür einsetzen, dass die Kennzeichnungspfl icht für Lebensmittel, sowohl Nährwerte als auch die Herkunft betreffend, und gesetzliche Regelungen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung umgesetzt werden. Link zum Original
Lebensmittelwerbung für Kinder unter zwölf Jahren wird abgelehnt, wenn die Produkte nicht den WHO-Kriterien für ausgewogene Ernährung entsprechen.
Wortlaut im Programm
Zudem sprechen wir uns gegen Lebensmittelwerbung aus, die an Kinder unter zwölf Jahren gerichtet ist, wenn die Produkte nicht den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation für ausgewogene Ernährung entsprechen. Link zum Original
Ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzverbände einführen. Link zum Original
Die Landesdirektion und die Veterinärbehörden erhalten mehr Personalstellen.
Wortlaut im Programm
In der Landesdirektion und den thüringischen Veterinärbehörden benötigen wir mehr Personalstellen. Link zum Original
Die Veterinärbehörden werden gegenüber der Bevölkerung transparenter.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig bedarf es aus den Behörden gegenüber der Bevölkerung einer größeren Transparenz. Link zum Original
Zweimal pro Legislatur wird ein Tierschutzbericht erstattet.
Wortlaut im Programm
Weiterhin fordern wir einen regelmäßigen Tierschutzbericht, welcher zweimal in der Legislatur zu erstatten ist. Link zum Original
Die Arbeit von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Arbeit von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen und setzen uns für ihre auskömmliche Finanzierung ein. Link zum Original
Tierheime, Tierauffangstationen und Gnadenhöfe erhalten eine auskömmliche Finanzierung.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Arbeit von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen und setzen uns für ihre auskömmliche Finanzierung ein. Link zum Original
Bei Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen werden neben Futter-, Behandlungs- und Sanierungskosten auch Personalkosten gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Arbeit von Tierheimen, Tierauffangstationen und Gnadenhöfen und setzen uns für ihre auskömmliche Finanzierung ein. Neben Kosten für Futtermittel, Tierbehandlungen und bauliche Sanierungen wollen wir Personalkosten fördern. Link zum Original
Tierheime erhalten eine verlässliche institutionelle Förderung von Land und Kommunen.
Wortlaut im Programm
Thüringer Tierheime brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung des Landes und der Kommunen. Wir BÜNDNISGRÜNE haben uns dafür eingesetzt, dass die Einrichtungen mit einer Million Euro gefördert werden. Das möchten wir fortführen. Link zum Original
Die Förderung der Tierheime mit einer Million Euro wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Thüringer Tierheime brauchen eine verlässliche institutionelle Förderung des Landes und der Kommunen. Wir BÜNDNISGRÜNE haben uns dafür eingesetzt, dass die Einrichtungen mit einer Million Euro gefördert werden. Das möchten wir fortführen. Link zum Original
Deutschlandweit werden verbindliche Regeln für den Sachkundenachweis von Tiertrainerinnen und Tiertrainern eingeführt.
Wortlaut im Programm
Zum Tierschutz gehört auch, dass es deutschlandweit verbindliche Regeln für den Sachkundenachweis von Tiertrainer*innen geben muss. Link zum Original
Der tierärztliche Notdienst in Thüringen wird neu strukturiert und für Tierärztinnen und Tierärzte attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Der Tierärztliche Notdienst muss in Thüringen dringend neu strukturiert und somit attraktiver für Veterinär*innen gemacht werden. Link zum Original
Studierende der Tiermedizin werden frühzeitig auf berufliche Chancen in Thüringen aufmerksam gemacht.
Wortlaut im Programm
Studierende der Tiermedizin sollten schon frühzeitig auf die guten berufl ichen Chancen in Thüringen aufmerksam gemacht werden. Link zum Original
Die Landestierärztekammer wird bei der Ansiedlung von Tierärztinnen und Tierärzten im ländlichen Raum unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Landestierärztekammer werden wir in ihren Anstrengungen unterstützen, Tierärzt*innen auch im ländlichen Raum anzusiedeln. Link zum Original
Thüringen unterstützt auf Bundesebene ein Wildtierverbot für Zirkusse.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass Thüringen auf Bundesebene ein Wildtierverbot für Zirkusse unterstützt. Link zum Original
Eine neue Diskussion über die gute fachliche Praxis der Waldbewirtschaftung angesichts von Klimakrise und Biodiversitätsverlust wird angeregt.
Wortlaut im Programm
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen eine neue Diskussion darüber anregen, wie eine „gute fachliche Praxis“ der Waldbewirtschaftung in Zeiten von Klimakrise und Rückgang der Biodiversität aussehen muss. Link zum Original
Der öffentliche Wald von Kommunen und Land wird im Sinne einer umfassenden Daseinsvorsorge behandelt.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Wald der Kommunen und des Staates muss im Sinne einer umfassenden Daseinsvorsorge behandelt werden. Link zum Original
Die Bürgerinnen und Bürger werden stärker in den Umgang mit dem öffentlichen Wald einbezogen.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Wald der Kommunen und des Staates muss im Sinne einer umfassenden Daseinsvorsorge behandelt werden. Die Bürger*innen, denen dieser Wald gehört, sind dabei mehr als bisher miteinzubeziehen. Link zum Original
Thüringen erhält eine neue Waldstrategie.
Wortlaut im Programm
Thüringen braucht eine neue Waldstrategie. Link zum Original
Mit Förstern, Wissenschaft, Kommunen, ThüringenForst und Bürgern wird an einem Modell für einen Thüringer Natur- und Klimawald gearbeitet.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit Förster*innen und Wissenschaftler*innen, den Kommunen und dem Thüringenforst sowie Bürger*innen wollen wir an einem Modell für einen Thüringer Natur- und Klimawald arbei- 44 für hier und morgen. für hier und morgen. Hier und jetzt ten. Link zum Original
Der Waldumbau wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Verstärkter Waldumbau, der Einsatz bodenschonender Techniken unterstützt von Pferden in sensiblen Bereichen und weniger Schneisen, mehr Naturverjüngung und hoher Aufbau eines Holzvorrats im Wald sind die Grundideen und stärken den Wald als Klimapuffer und Erholungsraum. Link zum Original
In der Waldbewirtschaftung werden bodenschonende Techniken, in sensiblen Bereichen mit Pferden, und weniger Schneisen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Verstärkter Waldumbau, der Einsatz bodenschonender Techniken unterstützt von Pferden in sensiblen Bereichen und weniger Schneisen, mehr Naturverjüngung und hoher Aufbau eines Holzvorrats im Wald sind die Grundideen und stärken den Wald als Klimapuffer und Erholungsraum. Link zum Original
Im Wald wird mehr auf Naturverjüngung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Verstärkter Waldumbau, der Einsatz bodenschonender Techniken unterstützt von Pferden in sensiblen Bereichen und weniger Schneisen, mehr Naturverjüngung und hoher Aufbau eines Holzvorrats im Wald sind die Grundideen und stärken den Wald als Klimapuffer und Erholungsraum. Link zum Original
Im Wald wird ein hoher Holzvorrat aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Verstärkter Waldumbau, der Einsatz bodenschonender Techniken unterstützt von Pferden in sensiblen Bereichen und weniger Schneisen, mehr Naturverjüngung und hoher Aufbau eines Holzvorrats im Wald sind die Grundideen und stärken den Wald als Klimapuffer und Erholungsraum. Link zum Original
Die Zertifizierung des Staatswaldes nach dem FSC-Standard wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die Zertifi zierung des Staatswaldes nach dem FSC-Standard* ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Link zum Original
Kommunen, Kirchen und Privatwaldbesitzer werden bei der Umstellung auf naturnahe Waldbewirtschaftung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kommunen, Kirchen und Privatwaldbesitzer*innen wollen wir bei der Umstellung auf naturnahe Waldbewirtschaftung und beim Erlangen des FSC-Siegels unterstützen. Link zum Original
Kommunen, Kirchen und Privatwaldbesitzer werden beim Erlangen des FSC-Siegels unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kommunen, Kirchen und Privatwaldbesitzer*innen wollen wir bei der Umstellung auf naturnahe Waldbewirtschaftung und beim Erlangen des FSC-Siegels unterstützen. Link zum Original
Überhöhte Wildbestände werden zur Förderung der natürlichen Waldentwicklung mit modernen Jagdmethoden reguliert.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der natürlichen Waldentwicklung sind überhöhte Wildbestände durch moderne Jagdmethoden zu regulieren. Link zum Original
Im EU-Schulprogramm sollen gezielt regionale, möglichst ökologische Produkte gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Komponenten des EU-Schulprogramms, Gemüse/Obst und Milch, werden wir in einer Ressortzuständigkeit zusammenführen und uns dafür stark machen, dass gezielt regionale, möglichst Bioprodukte gefördert werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.