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Linke · Die Gegenwart gestalten.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Thüringen 2019 · Original

Das Programm enthält 63 von 1.268 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 63
  1. Die bäuerliche Landwirtschaft soll bewahrt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den natürlichen Lebensgrund lagen gehört für uns auch, dass wir die bäuerliche Landwirtschaft bewahren und Spekulationen mit Grund und Boden verhindern wollen. Link zum Original
  2. Spekulation mit Grund und Boden soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den natürlichen Lebensgrund lagen gehört für uns auch, dass wir die bäuerliche Landwirtschaft bewahren und Spekulationen mit Grund und Boden verhindern wollen. Link zum Original
  3. Das Land soll Waldbesitzern finanziell helfen, befallenes und geschädigtes Holz aus dem Wald zu holen und den Wertverlust des Holzes aufzufangen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Land den Waldbesitzern finanziell beisteht, damit sie befallenes und geschädigtes Holz aus ihrem Wald holen können und zudem der Wertverlust des Holzes aufgefangen werden kann. Link zum Original
  4. Die Thüringer Forstanstalt soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Massive Wiederaufforstung, der artenreiche Umbau der Wälder und die Unterstützung der Thüringer Forstanstalt sind ebenfalls notwendig. Link zum Original
  5. Die Spekulation mit land- und forstwirtschaftlichen Flächen soll unterbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Spekulation mit landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Flächen unterbunden wird. Link zum Original
  6. Die Landwirtschaft in Thüringen muss sich verändern, um den Herausforderungen durch Wettbewerb, Naturschutz und Klimawandel gerecht zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Will die Landwirtschaft in Thüringen diesen Herausforderungen im Interesse unser aller Zukunft gerecht werden, muss sie sich verändern. Link zum Original
  7. Angestrebt wird eine gemeinwohlorientierte, sozial gerechte und ökologische Landwirtschaft mit Schwerpunkt auf regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Thüringen will eine am Gemeinwohl orientierte, sozial gerechte und ökologische Landwirtschaft mit dem Schwerpunkt auf regionaler Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung. Link zum Original
  8. Die Landwirtschaft soll verlässliche Rahmenbedingungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen. Link zum Original
  9. Die Agrargenossenschaften werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen steht zu den Agrargenossenschaften und lehnt Überlegungen der EU ab, die Prämien bei gemeinsam bewirtschafteten Agrarflächen von der Betriebsgröße abhängig zu machen. Link zum Original
  10. Überlegungen der EU, Prämien für gemeinsam bewirtschaftete Agrarflächen von der Betriebsgröße abhängig zu machen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen steht zu den Agrargenossenschaften und lehnt Überlegungen der EU ab, die Prämien bei gemeinsam bewirtschafteten Agrarflächen von der Betriebsgröße abhängig zu machen. Link zum Original
  11. Für die Förderung soll die Art der Bewirtschaftung entscheidend sein, nicht die Größe des landwirtschaftlichen Betriebs.

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    Wortlaut im Programm
    Nach unserer Auffassung ist die Art und Weise der Bewirtschaftung entscheidend, und nicht die Größe des landwirtschaftlichen Betriebes. Link zum Original
  12. Eine ökologische und klimaschonende Bewirtschaftung in der Landwirtschaft wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf eine ökologische und klimaschonende Bewirtschaftung, auf eine regionale Wertschöpfung durch die Kooperation aller Anbieterinnen und Anbieter in möglichst kurzen Versorgungsketten. Link zum Original
  13. Regionale Wertschöpfung durch Kooperation der Anbieter in möglichst kurzen Versorgungsketten wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf eine ökologische und klimaschonende Bewirtschaftung, auf eine regionale Wertschöpfung durch die Kooperation aller Anbieterinnen und Anbieter in möglichst kurzen Versorgungsketten. Link zum Original
  14. Frische regionale Lebensmittel sollen statt Waren mit langen Lieferwegen in Schulen, Haushalte, Kantinen und Mensen gelangen.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Nahrung, die lange Lieferwege durchlaufen hat, soll frisches und regionales Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch auf den Tisch unserer Schulkinder, auf unseren eigenen Herd, in Kantinen, Mensen und Cafeterien gelangen. Link zum Original
  15. Die EU-Agrarförderung soll an neue Kriterien geknüpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Förderung der Landwirtschaft durch die Europäische Union an neue Kriterien geknüpft wird. Link zum Original
  16. Eine Gemeinwohlprämie soll die soziale und ökologische Entwicklung der Landwirtschaft stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Gemeinwohlprämie, um die soziale und ökologische Entwicklung der Landwirtschaft zu stärken. Link zum Original
  17. Die EU-Förderung soll schlechter gestellte Betriebe, insbesondere in ertragsschwachen Gebieten, angemessen berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die EU-Förderung muss schlechter gestellte Betriebe, insbesondere in weniger ertragreichen Gebieten, im Sinne einer flächendeckenden Landwirtschaft angemessen berücksichtigen. Link zum Original
  18. Die Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse soll unterstützt werden, um Betriebe vor dem Druck der Handelsketten zu schützen und die Umwelt zu schonen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Direktvermarktung unterstützen, um die Landwirtinnen und Landwirte besser vor dem Druck der Handelsketten zu schützen und die Umwelt zu schonen. Link zum Original
  19. Kommunale und Landeseinrichtungen sollen dabei unterstützt werden, dass ihre Küchen und Kantinen dauerhaft regionale Lebensmittel abnehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen kommunale Einrichtungen und Landeseinrichtungen dabei unterstützen, dass ihre Küchen und Kantinen regionale Lebensmittel dauerhaft abnehmen. Link zum Original
  20. Eine anwendungsorientierte Agrar- und Gartenbauforschung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen eine anwendungsorientierte Agrar- und Gartenbauforschung und Beratung unserer landwirtschaftlichen Betriebe. Link zum Original
  21. Die Beratung der landwirtschaftlichen Betriebe wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen eine anwendungsorientierte Agrar- und Gartenbauforschung und Beratung unserer landwirtschaftlichen Betriebe. Link zum Original
  22. Dünge- und Bodenmanagement sollen den Erfordernissen des Natur- und Klimaschutzes gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei geht es uns um ein Dünge- und Bodenmanagement, das den Erfordernissen des Natur- und Klimaschutzes gerecht wird. Link zum Original
  23. Der Einsatz von Pestiziden und schädlichen Düngeverfahren soll zurückgedrängt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Thüringen will den Einsatz von Pestiziden und anderen schädlichen Düngeverfahren zurückdrängen. Link zum Original
  24. Ein EU-weites Verbot von Totalherbiziden wie Glyphosat wird gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein EU-weites Verbot von Totalherbiziden wie Glyphosat ein. Link zum Original
  25. Landwirtschaftliche Betriebe sollen nicht auf Monokulturen setzen, um Marktschwankungen und Folgen des Klimawandels besser abzufangen.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftliche Betriebe dürfen nicht auf Monokulturen setzen, um Marktschwankungen und Auswirkungen des Klimawandels besser abfangen zu können. Link zum Original
  26. Die Betriebe werden bei notwendigen Umstellungen und Investitionen begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begleiten die Betriebe bei den notwendigen Umstellungen und Investitionen. Link zum Original
  27. Bodenspekulation in Thüringen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen gegen Bodenspekulation, die zunehmend auch in Thüringen auftritt. Link zum Original
  28. Landwirtschaftliche Nutzflächen sollen als solche erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Landwirtschaftliche Nutz flächen müssen als solche erhalten werden. Link zum Original
  29. Das landwirtschaftliche Vorkaufsrecht soll gestärkt und gesetzliche Hürden dafür sollen überwunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb das landwirtschaftliche Vorkaufsrecht stärken und gesetzliche Hürden überwinden. Link zum Original
  30. Der Zugang zu Grund und Boden soll denjenigen ermöglicht werden, die ihn bewirtschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Zugang zu Grund und Boden denen ermöglichen, die ihn auch bearbeiten. Link zum Original
  31. Die Tierhaltung soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen will die Tierhaltung stärken und einen sozial verträglichen Umbau zu mehr Tierwohl und Umweltschutz fördern. Link zum Original
  32. Ein sozial verträglicher Umbau der Tierhaltung zu mehr Tierwohl und Umweltschutz soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Thüringen will die Tierhaltung stärken und einen sozial verträglichen Umbau zu mehr Tierwohl und Umweltschutz fördern. Link zum Original
  33. Eine flächengebundene Tierhaltung, deren Tierzahl sich an der Naturverträglichkeit bemisst, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die flächengebundene Tierhaltung, die die Zahl der Tiere an der Naturverträglichkeit bemisst. Link zum Original
  34. Mit der Thüringer Tierwohlstrategie sollen das Kürzen von Ringelschwänzen, das Schnabelkürzen und die Enthornung bei Kälbern bald beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir haben eine Thüringer Tierwohlstrategie erlassen. Damit soll das Kürzen von Ringelschwänzen bei Ferkeln, das Schnabelkürzen bei Geflügel und die Enthornung bei Kälbchen bald der Vergangenheit angehören. Link zum Original
  35. Kastenstände und Vollspaltenböden sollen nach und nach durch tiergerechte Anlagen ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltung in Kastenständen und die Tierhaltung auf Vollspaltenböden soll nach und nach durch tiergerechte Anlagen ersetzt werden. Link zum Original
  36. Stallbaumaßnahmen mit erhöhten Anforderungen an tiergerechte Haltung werden besonders gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Um Landwirtinnen und Landwirte zu unterstützen, werden Stallbaumaßnahmen besonders gefördert, die erhöhten Anforderungen an eine tiergerechte Haltung entsprechen. Link zum Original
  37. Die Massentierhaltung soll eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Massentierhaltung einschränken und die Verarbeitung und den Verkauf von Tieren aus der Massentierhaltung reduzieren. Link zum Original
  38. Verarbeitung und Verkauf von Tieren aus Massentierhaltung sollen reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 89 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Massentierhaltung einschränken und die Verarbeitung und den Verkauf von Tieren aus der Massentierhaltung reduzieren. Link zum Original
  39. Die Förderhöchstsätze für tiergerechte Haltung sollen angepasst werden; dafür wird in der bundespolitischen Debatte Einfluss genommen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach Milchkrise und Dürre fehlen vielen Betrieben die Mittel, um weitere Schritte für tiergerechte Haltung und weitere Maßnahmen anzugehen. Hierzu müssen die Förderhöchstsätze angepasst werden. Darauf wollen wir in der bundespolitischen Debatte Einfluss nehmen. Link zum Original
  40. Die Grünlandnutzung durch Weidetiere soll mit einer Weidetierprämie gestützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Grünlandnutzung durch Weidetiere als eine besonders ressourcen- und klimaschonende tiergerechte Nutzung stützen – mittels einer Weidetierprämie. Link zum Original
  41. Ein Verbandsklagerecht im Tierschutz wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten das Klagerecht für Verbände im Bereich Tierschutz, auch um das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher zu stärken. Link zum Original
  42. Fischereibetriebe und Anglervereine werden bei der Unterhaltung von Staudämmen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir helfen den Fischereibetrieben und Anglervereinen bei der Unterhaltung von Staudämmen. Link zum Original
  43. Schäden durch zurückkehrende geschützte Tierarten wie Biber, Fischotter und Reiher sollen ausgeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen, dass bedrohte Tierarten wie Biber, Fischotter und Reiher wieder zunehmend in Thüringen zu Hause sind. Daraus resultierende Schäden wollen wir ausgleichen und die Betriebe mit vorbeugenden Maßnahmen unterstützen. Link zum Original
  44. Betriebe sollen bei vorbeugenden Maßnahmen gegen Schäden durch geschützte Tierarten unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen, dass bedrohte Tierarten wie Biber, Fischotter und Reiher wieder zunehmend in Thüringen zu Hause sind. Daraus resultierende Schäden wollen wir ausgleichen und die Betriebe mit vorbeugenden Maßnahmen unterstützen. Link zum Original
  45. Die Arbeit der Tierheime und Tierschutzvereine soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft muss die Arbeit der Tierheime und Tierschutzvereine gesichert werden. Link zum Original
  46. Die Unterbringung von Fundtieren als kommunale Pflichtaufgabe soll nicht länger zulasten des ehrenamtlichen Tierschutzes gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fundtierunterbringung in den Tierheimen ist eine kommunale Pflichtaufgabe und darf nicht länger zulasten des ehrenamtlichen Tierschutzes gehen. Link zum Original
  47. Die Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde soll konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen eine konsequente Umsetzung der Kennzeichnungsund Registrierungspflicht, wie sie in Thüringen für Hunde vorgeschrieben ist, um die Arbeit der Tierheime zu erleichtern. Link zum Original
  48. Die Katzenschutzverordnung soll konsequent für private Freigängerkatzen umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Katzenschutzverordnung muss konsequent für private Freigängerkatzen umgesetzt werden. Nur so kann das Leid von herrenlosen Straßenkatzen verhindert werden. Link zum Original
  49. Eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Katzen wird gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten für die Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht bei Katzen ein, um aufgefundene Katzen ihren Halterinnen und Haltern unverzüglich zurückgeben zu können. Link zum Original
  50. Die Haltung bestimmter Wildtierarten im Zirkus soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine artgerechte Unterbringung von Wildtieren ist in Zirkussen nicht möglich. Wir fordern ein Verbot von bestimmten Wildtierarten im Zirkus. Link zum Original
  51. Ein Paradigmenwechsel bei Tierversuchen wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Thüringen setzt sich für einen Paradigmenwechsel bei Tierversuchen ein. Wir möchten tierversuchsfreie Verfahren verstärkt entwickeln und umsetzen. Link zum Original
  52. Tierversuchsfreie Verfahren sollen verstärkt entwickelt und angewendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Thüringen setzt sich für einen Paradigmenwechsel bei Tierversuchen ein. Wir möchten tierversuchsfreie Verfahren verstärkt entwickeln und umsetzen. Link zum Original
  53. Ein vollumfängliches Verbandsklagerecht im Tierschutz wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir befürworten das vollumfängliche Klagerecht für Verbände im Bereich Tierschutz. Link zum Original
  54. Auf Bundesebene wird ein Ende von Qualzuchten bei Hunden gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns für ein Ende von Qualzuchten bei Hundezüchtungen ein. Link zum Original
  55. Der illegale Welpenhandel soll entschiedener bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der illegale Welpenhandel muss entschiedener bekämpft werden. Link zum Original
  56. Die Landesforstanstalt soll für einen zügigen Waldumbau und bessere regionale Wertschöpfung personell und finanziell gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für einen zügigen Waldumbau und eine bessere regionale Wertschöpfung wollen wir die Landesforstanstalt personell und finanziell stärken. Link zum Original
  57. Waldbesitzer und Forstbetriebe sollen beim Abtransport von Schadholz nach Dürre und Borkenkäferbefall unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Waldbesitzerinnen und -besitzer und Forstbetriebe sollen dabei unterstützt werden, die großen Mengen an Schadholz nach dem Dürresommer 2018 und dem Befall mit Borkenkäfern abzutragen. Link zum Original
  58. Besitzer kleiner Privatwälder und forstliche Zusammenschlüsse sollen besser unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Besitzerinnen und Besitzer von kleinen Privatwäldern und forstliche Zusammenschlüsse müssen künftig besser unterstützt werden. Link zum Original
  59. Ab 100 Hektar Waldeigentum soll die Beförsterung kostendeckend erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Ab 100 Hektar Waldeigentum soll künftig kostendeckend beförstert werden. Link zum Original
  60. Regional ansässige Betriebe der Land- und Forstwirtschaft sollen ein Vorkaufsrecht für Wald erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir plädieren für ein Vorkaufsrecht für regional ansässige Betriebe der Land- und Forstwirtschaft. Link zum Original
  61. Wald soll nicht als reine Kapitalanlage genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wald darf nicht als reine Kapitalanlage missbraucht werden. Link zum Original
  62. Die Nutzung der Waldwege soll neu geregelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nutzung der Waldwege muss neu geregelt werden. Link zum Original
  63. Bei der Regelung der Waldwege sollen Waldbesitzer, landwirtschaftliche und fischereiliche Fahrzeugnutzung, Tourismus und Anlieger berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Interessen der Waldbesitzerinnen und -besitzer sind ebenso zu berücksichtigen wie unvermeidbare Nutzungen mit Kraftfahrzeugen durch Landwirtschaft und Fischerei. Auch touristische Ansprüche und die Bedürfnisse von Anliegerinnen und Anliegern müssen einbezogen werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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