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Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Thüringen 2014 · Original

Das Programm enthält 48 von 1.053 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 48
  1. Neben den Parlamenten sollen vor allem die Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden, nicht starke Lobbys.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen, dass neben den gewählten Parlamenten vor allem die Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden – und nicht starke Lobbys, für die das Gemeinwohl kein Kriterium ist. Link zum Original
  2. Die Modernisierung der Landesverwaltung im Sinne einer sozial-ökologischen Modernisierung wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Landesbehörden können sich der sozial-ökologischen Modernisierung unserer Wirtschaft nicht entziehen. Grüne Politik unterstützt daher die Modernisierungsprozesse in den Verwaltungseinheiten des Landes. Link zum Original
  3. Landesinstitutionen sollen mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit, Arbeitsschutz und fairen Löhnen Beispiele guter Praxis geben.

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    Wortlaut im Programm
    Innovative und flexible Arbeitszeitmodelle, Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit, Arbeitsschutz und faire Löhne gehören zu den vielfältigen Möglichkeiten, mit denen Institutionen des Landes Beispiele guter Praxis geben können. Link zum Original
  4. Der Frauenanteil in Kommunal- und Landesparlamenten soll steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, dass Frauen tatsächlich die Hälft e der Macht und die Hälft e der Verantwortung bekommen und sind gewillt, den Frauenanteil in den Kommunal- und Landesparlamenten zu erhöhen. Link zum Original
  5. Ein Paritégesetz wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Frauenquote in Führungspositionen und ein Paritégesetz, Link zum Original
  6. Gesetzliche Informationsrechte sollen ohne Mühe durchsetzbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, dass sich Menschen ihre gesetzlich zustehenden Informationsrechte nicht mühsam erkämpfen müssen. Link zum Original
  7. Menschen sollen mitreden und mitentscheiden können, auch über die Zukunft Thüringens.

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    Wortlaut im Programm
    Wir engagieren uns dafür, dass Menschen mitreden und mitentscheiden können, auch über die Zukunft Thüringens. Link zum Original
  8. Der Ausschluss von Volksentscheiden über haushaltswirksame Gesetze wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Dass Bürgerinnen und Bürger nicht über ein Gesetz entscheiden dürfen, weil es den Haushalt betrifft, ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar. Link zum Original
  9. Demokratie und ihre Institutionen sowie Demokratie- und Menschenrechtsbildung werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen vielmehr auf eine wirksame Stärkung der Demokratie und ihrer Institutionen, ganz besonders aber auf Demokratie- und Menschenrechtsbildung. Link zum Original
  10. Hürden für demokratische Beteiligung werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratische Beteiligung umfasst für uns mehr als nur den regelmäßigen Gang zur Wahlurne. Sie ist die aktive Teilnahme der Menschen an der Gestaltung unseres Gemeinwesens. Hürden, die dieser Beteiligung entgegenstehen, wollen wir abbauen, das zivilgesellschaft liche Engagement der Bürgerinnen und Bürger fördern und damit die Akzeptanz der Demokratie stärken. Link zum Original
  11. Auf Kommunal- und Landesebene wird mehr direkte demokratische Beteiligung ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Kommunal- und Landesebene werden wir mehr direkte demokratische Beteiligung ermöglichen: Wir streben an, dass die Bürgerinnen und Bürger besser informiert, gehört und aktiv in Planungsprozesse einbezogen werden. Link zum Original
  12. Bürger werden besser informiert, gehört und aktiv in Planungsprozesse einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Kommunal- und Landesebene werden wir mehr direkte demokratische Beteiligung ermöglichen: Wir streben an, dass die Bürgerinnen und Bürger besser informiert, gehört und aktiv in Planungsprozesse einbezogen werden. Link zum Original
  13. Alle Ausschüsse des Landtags tagen grundsätzlich öffentlich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fangen damit im Landtag an und lassen alle Ausschüsse grundsätzlich öffentlich tagen. Link zum Original
  14. Bürgerbeteiligung darf nicht als störende Einmischung verstanden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gelebte Demokratie erfordert eine Kultur des Gehörtwerdens. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger darf nicht als störende Einmischung verstanden werden. Link zum Original
  15. Die Hürden für Volksbegehren und Bürgeranträge werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hürden für Volksbegehren und Bürgeranträge sollen gesenkt und das Finanztabu für Volksbegehren* aufgehoben werden. Link zum Original
  16. Das Finanztabu für Volksbegehren wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hürden für Volksbegehren und Bürgeranträge sollen gesenkt und das Finanztabu für Volksbegehren* aufgehoben werden. Link zum Original
  17. Bürger werden frühzeitig an Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Große Projekte jeder Art bedürfen der Unterstützung der Bürgerschaft. Wir haben uns daher zum Ziel gesetzt, ihre frühzeitige Beteiligung in Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren zu ermöglichen. Link zum Original
  18. Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in Städten, Gemeinden und Kreisen sollen mehr Mitsprache ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Auch vor Ort – in den Städten, Gemeinden und Kreisen – sollen Bürgerbegehren und -entscheide den Menschen eine Gelegenheit für mehr Mitsprache bieten. Link zum Original
  19. Öffentliche Ausschusssitzungen werden in Kommunal- und Landesparlamenten zum Standard.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher öffentliche Ausschusssitzungen der Kommunal- und Landesparlamente als Standard festlegen, wie dies bereits in vielen anderen Bundesländern üblich ist. Link zum Original
  20. Nur Persönlichkeitsrechte und Datenschutz rechtfertigen nichtöffentliche Sitzungen.

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    Wortlaut im Programm
    Lediglich der Schutz von Persönlichkeitsrechten und der Datenschutz sollen eine nicht öffentliche Sitzung begründen. Link zum Original
  21. Das Regelwerk für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide wird überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterhin setzen wir uns für eine Überarbeitung des Regelwerkes für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide ein. Link zum Original
  22. Das Ratsbegehren wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere das Ratsbegehren und einen Alternativvorschlag bei Bürgerentscheiden durch den Rat ermöglichen. Link zum Original
  23. Der Rat kann bei Bürgerentscheiden einen Alternativvorschlag vorlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere das Ratsbegehren und einen Alternativvorschlag bei Bürgerentscheiden durch den Rat ermöglichen. Link zum Original
  24. Das Verbot, Bürgerentscheide mit Kommunalwahlterminen zu koppeln, wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Das Verbot der Kopplung von Bürgerentscheiden an Kommunalwahltermine soll aufgehoben werden. Link zum Original
  25. Die Beschäftigten werden frühzeitig in die Reform der Verwaltungsstrukturen eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Reform der Verwaltungsstrukturen bedarf es der frühzeitigen Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Link zum Original
  26. Unabhängige Stellen üben auf allen Verwaltungsebenen fortlaufend Aufgabenkritik.

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    Wortlaut im Programm
    Eine fortlaufende Aufgabenkritik durch unabhängige Stellen auf allen Verwaltungsebenen ist unverzichtbar. Link zum Original
  27. Die Verwaltung bleibt bei allen Reformen für die Menschen mühelos ansprechbar.

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    Wortlaut im Programm
    Bei allen Reformbestrebungen werden wir berücksichtigen, dass die Verwaltung für die Menschen mühelos ansprechbar ist. Link zum Original
  28. Bürgerbüros, mobile Angebote wie das Rollende Rathaus und elektronische Verwaltungsverfahren sollen Bürgernähe sichern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bürgernahe Verwaltung muss dabei nicht zwingend vor der Haustür liegen: Die Einrichtung von Bürgerbüros sowie der Einsatz mobiler Angebote, z.B. das „Rollende Rathaus“ und der Ausbau elektronischer Verwaltungsverfahren, bieten dafür eine gute Basis. Link zum Original
  29. Das Wahlalter bei Kommunal- und Landtagswahlen wird auf 16 Jahre gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Aus diesem Grund streben wir an, das Wahlalter abzusenken und Jugendlichen ab dem vollendeten 16. Lebensjahr die Möglichkeit zu geben, bei Kommunal- und Landtagswahlen abzustimmen. Link zum Original
  30. Bürger ausländischer Herkunft erhalten auf Landesebene mehr Mitbestimmung.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Bürgerinnen und Bürger ausländischer Herkunft sind von den Entscheidungen der Politik in ihrer Lebensgestaltung betroffen – ihnen möchten wir im Rahmen der Gestaltungsmöglichkeiten auf Landesebene mehr Mitbestimmung bieten und auf kommunaler Ebene das Wahlrecht für Drittstaatsangehörige schaffen. Link zum Original
  31. Drittstaatsangehörige erhalten das kommunale Wahlrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Bürgerinnen und Bürger ausländischer Herkunft sind von den Entscheidungen der Politik in ihrer Lebensgestaltung betroffen – ihnen möchten wir im Rahmen der Gestaltungsmöglichkeiten auf Landesebene mehr Mitbestimmung bieten und auf kommunaler Ebene das Wahlrecht für Drittstaatsangehörige schaffen. Link zum Original
  32. Das Landtagswahlrecht wird reformiert, um den Einfluss der Wähler auf die personelle Zusammensetzung des Landtags zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Reform des Landtagswahlrechts ein, so dass der Einfluss der Wählerinnen und Wähler auf die personelle Zusammensetzung des Landtages gestärkt wird. Link zum Original
  33. Kommunal- und Landespolitik erhalten mehr Mitsprache, Beteiligung und Transparenz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr Mitsprache, Beteiligung und Transparenz in der Kommunal- und Landespolitik, Link zum Original
  34. Das Wahlalter wird auf 16 Jahre gesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre. Link zum Original
  35. Die Verwaltung soll als Dienstleisterin für die Bürger erreichbar sein und die Belange von Kommunen, Kreisen und Freistaat vertreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Trotz sinkender Bevölkerungszahlen und des voranschreitenden demografischen Wandels streben wir eine Verwaltung an, die als Dienstleisterin für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar ist und als Sachwalterin für die Belange der Kommunen, Kreise und des Freistaates auft ritt. Link zum Original
  36. Elektronische Verwaltungsangebote ergänzen die traditionellen Angebote, ersetzen sie aber nicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei setzen wir nicht zuletzt auf die Möglichkeiten der Vernetzung und elektronischen Kommunikation unter Wahrung strenger datenschutzrechtlicher Standards. Diese „Verwaltung 2.0“ soll die traditionellen Angebote ergänzen, nicht ersetzen. Link zum Original
  37. Ein neues und weitreichendes Informationsfreiheitsgesetz für Thüringen wird angestrebt, um staatliches Handeln transparent zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Um staatliches Handeln wirklich transparent zu gestalten, werden wir ein neues und weitreichendes Informationsfreiheitsgesetz im Freistaat anregen. Link zum Original
  38. Bürgerinnen und Bürgern sollen mehr Informationen über das Handeln von Politik und Verwaltung zugänglich gemacht und ihre Informationsrechte gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bürgerinnen und Bürger sollen mehr Informationen über das Handeln von Politik und Verwaltung zugänglich gemacht werden, die Stärkung der Informationsrechte der Bürgerinnen und Bürger wollen wir in den Mittelpunkt stellen. Antragsfristen und Gebühren behindern dieses Ansinnen und werden deshalb so weit wie möglich entfallen. Link zum Original
  39. Antragsfristen und Gebühren beim Informationszugang sollen so weit wie möglich entfallen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürgerinnen und Bürger sollen mehr Informationen über das Handeln von Politik und Verwaltung zugänglich gemacht werden, die Stärkung der Informationsrechte der Bürgerinnen und Bürger wollen wir in den Mittelpunkt stellen. Antragsfristen und Gebühren behindern dieses Ansinnen und werden deshalb so weit wie möglich entfallen. Link zum Original
  40. Thüringen soll ein neues Informationsfreiheitsgesetz erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    ein neues Informationsfreiheitsgesetz für Thüringen, Link zum Original
  41. Die Verwaltung soll einfacher erreichbar und vernetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    eine einfacher erreichbare, vernetzte Verwaltung. Link zum Original
  42. Das Finanztabu bei Volksentscheiden soll abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch auf der Landesebene ist eine stärkere Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in Haushaltsfragen wünschenswert. Wir werden daher das Finanztabu bei Volksentscheiden* abschaffen. Link zum Original
  43. Die Versorgungsregelungen für Ministerinnen, Minister und politische Beamte in Thüringen sollen reformiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Die zahlreichen Versorgungsskandale innerhalb der Thüringer Landesregierung haben gezeigt, dass die rechtlichen Regelungen zur Versorgung von Ministerinnen und Ministern und des politischen Beamtentums in Thüringen dringend reformiert werden müssen. Link zum Original
  44. Die bestehenden Ruhestands- und Übergangsregelungen sollen wegen ungerechtfertigter Privilegierung überarbeitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Überarbeitung der bestehenden Ruhestands- und Übergangsregelungen ist angesichts der ungerechtfertigten Privilegierung gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen dringend geboten. Link zum Original
  45. Die Zahl der politischen Beamtinnen und Beamten in Thüringen soll entsprechend den Empfehlungen des Landesrechnungshofs reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Überdies wollen wir den Ratschlägen des Landesrechnungshofs folgen und die Anzahl der politischen Beamtinnen und Beamten in Thüringen reduzieren. Link zum Original
  46. Bereits die Frage, ob ein Projekt notwendig oder sinnvoll ist, soll mit den Bürgerinnen und Bürgern erörtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits die Frage, ob ein bestimmtes Projekt überhaupt als notwendig oder sinnvoll erachtet wird, soll zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern erörtert werden. Link zum Original
  47. In der Staatskanzlei soll eine Stabsstelle Zivilgesellschaft und BürgerInnenbeteiligung eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb für die Einrichtung einer „Stabsstelle Zivilgesellschaft und BürgerInnenbeteiligung“ in der Staatskanzlei ein, welche die Beteiligung in Thüringen aktiv ausbaut und stärkt. Link zum Original
  48. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger soll ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ausbauen und eine „Stabsstelle Zivilgesellschaft und BürgerInnenbeteiligung“ in der Staatskanzlei einrichten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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