Grüne TH · Jede Seite ist ein Lichtblick.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Thüringen 2014 · Original
Das Programm enthält 211 von 1.053 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 211Forderungen zum Politikfeld
- 20 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 211
Bildung in Thüringen soll auf Vielfalt setzen und nicht von der Schulform abhängen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Thüringen, in dem Bildung auf Vielfalt setzt und nicht eine Frage der Schulform ist. Link zum Original
Bildung soll sich von Anfang an nach dem Wohl des Kindes richten und vielfältige Angebote machen.
Wortlaut im Programm
Bildung soll sich von Anfang an nach dem Wohl des Kindes richten und vielfältige Angebote machen. Link zum Original
Bildung wird nicht vorrangig nach wirtschaftlichen oder ideologischen Maßstäben gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb darf Bildung nicht vorrangig nach wirtschaft lichen Aspekten oder ideologischen Schablonen gestaltet werden. Link zum Original
Gute, lebenslange Bildung soll allen offenstehen und kein Privileg für wenige sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass gute, lebenslange Bildung kein Privileg für wenige ist, sondern wirklich allen offen steht. Link zum Original
In Kitas, Schulen und der Erwachsenenbildung soll eine anspruchsvolle, praxisbezogene Umweltbildung stattfinden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns stark dafür, dass sich mehr Bürgerinnen und Bürger für den Naturschutz und die Vielfalt der Arten interessieren und engagieren. Grundlage dafür ist eine anspruchsvolle, praxisbezogene Umweltbildung in den Kitas, in den Schulen wie auch in den Angeboten der Erwachsenenbildung. Link zum Original
In der Oberstufe und an beruflichen Schulen wird ein Verständnis für wirtschaftliches Handeln stärker vermittelt.
Wortlaut im Programm
Bereits in der Oberstufe und in beruflichen Schulen wollen wir ein Verständnis für wirtschaft liches Handeln stärker vermitteln. Link zum Original
Ein Landesförderprogramm soll bis 2020 100 Schulen im Plusenergiestandard sanieren oder neu bauen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus beabsichtigen wir, bis 2020 durch ein gezieltes Landesförderprogramm in ganz Thüringen 100 Schulen im Plusenergiestandard* zu sanieren oder neu zu bauen. Link zum Original
Ein Landesförderprogramm saniert oder errichtet 100 Schulen oder Kitas im Plusenergiestandard.
Wortlaut im Programm
ein Landesförderprogramm zur Sanierung oder zum Neubau von 100 Schulen oder Kitas im Plusenergiestandard*. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen in der Schule nachhaltigen Konsum und informiertes Einkaufen kennenlernen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere Kinder an den Schulen auch einen nachhaltigen Konsum kennenlernen, bspw. wie man sich beim Einkaufen – egal ob im Laden oder im Netz – am besten informiert. Link zum Original
An und in Schulen soll Aufklärung statt Werbung stattfinden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns dabei Aufklärung statt Werbung an und in den Schulen. Link zum Original
An Thüringer Hochschulen sollen klare Regeln für Werbung und Sponsoring gelten.
Wortlaut im Programm
An den Thüringer Hochschulen fordern wir ebenfalls klare Regeln für Werbung und Sponsoring, um sowohl die Freiheit von Lehre und Forschung zu gewährleisten als auch sinnvolle Formen von Sponsoring und Stift ungswesen zu ermöglichen. Link zum Original
Kindergärten und Schulen sollen mehr Einfluss auf die Auswahl des Essensangebots erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Partnerschaft en von öffentlichen Einrichtungen mit heimischen Erzeugerinnen und Erzeugern – insbesondere den Kindergärten und Schulen wollen wir dabei mehr Einfluss auf die Auswahl des Essenangebotes gewähren. Link zum Original
Bildungsinvestitionen haben auch bei knappen Kassen Vorrang.
Wortlaut im Programm
Bildungsinvestitionen haben für uns daher Vorrang, auch in Zeiten knapper Kassen! Link zum Original
Kindertagesstätten sollen ohne Absenkung der Betreuungsstandards betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Grüne Politik orientiert sich an den Bedürfnissen der Menschen. Dazu gehören u. a. Familienhebammen und die Freiheit der Wahl darüber, wo die Geburt stattfindet, Kindertagesstätten ohne Standardabsenkung bei der Betreuung, weniger Stress am Arbeitsplatz sowie eine ausreichende ärztliche Versorgung im ländlichen Raum. Link zum Original
Es soll bedarfsgerechte Kita-Plätze und Betreuungsangebote geben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören bedarfsgerechte Kita-Plätze und Betreuungsangebote, familienfreundliche Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer, passende Teilzeitangebote auch für Väter. Link zum Original
Eltern sollen einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab Geburt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Eltern einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz von Geburt an ermöglichen. Link zum Original
Die Qualität frühkindlicher Bildung soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Jetzt gilt es, die Qualität frühkindlicher Bildung zu steigern. Link zum Original
In Thüringen sollen mehr Erzieherinnen und Erzieher ausgebildet und eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen in Thüringen folglich mehr Erzieherinnen und Erzieher ausbilden, einstellen und sie gerecht und anständig entlohnen. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen gerecht und anständig entlohnt werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen in Thüringen folglich mehr Erzieherinnen und Erzieher ausbilden, einstellen und sie gerecht und anständig entlohnen. Link zum Original
Absenkungen der Qualitätsstandards in der Kita-Betreuung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Absenkungen der qualitativen Standards bei der Kita-Betreuung wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Wo zusätzlicher Bedarf besteht, sollen gemeinsam mit den Kommunen schnell weitere Kita-Plätze geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Im Gegenteil: Wir müssen da, wo es zusätzlichen Bedarf gibt, gemeinsam mit den Kommunen schnell weitere Kita-Plätze schaffen und die Betreuungsrelationen verbessern. Link zum Original
Die Betreuungsrelationen in Kitas sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Im Gegenteil: Wir müssen da, wo es zusätzlichen Bedarf gibt, gemeinsam mit den Kommunen schnell weitere Kita-Plätze schaffen und die Betreuungsrelationen verbessern. Link zum Original
Landesmittel für Kitas sollen künftig zweckgebunden an die Kommunen ausgezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Damit das Geld vom Land für die Kitas auch tatsächlich dort ankommt, wo es gebraucht wird, wollen wir dieses künft ig zweckgebunden an die Kommunen ausreichen. Link zum Original
In der frühkindlichen Bildung sollen durchgängig hohe fachliche Standards gelten, auch beim Übergang in die Grundschule.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel sind durchgängig hohe fachliche Standards in der frühkindlichen Bildung, auch beim Übergang in die Grundschule. Link zum Original
Stabile kommunale Netzwerke von Kitas und Grundschulen sollen aufgebaut und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir stabile kommunale Netzwerke von Kitas und Grundschulen aufbauen und fördern und den Thüringer Bildungsplan mit mehr Leben füllen. Link zum Original
Der Thüringer Bildungsplan soll stärker mit Leben gefüllt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir stabile kommunale Netzwerke von Kitas und Grundschulen aufbauen und fördern und den Thüringer Bildungsplan mit mehr Leben füllen. Link zum Original
Kitas sollen zu Eltern-Kind-Zentren erweitert werden, die Betreuung mit Beratung, Sprachkursen sowie integrations- und arbeitsmarktorientierten Angeboten kombinieren.
Wortlaut im Programm
Auch wollen wir Kitas zu Eltern-Kind-Zentren erweitern, die Kinderbetreuungsangebote mit weiteren Angeboten für Familien und Kinder, etwa Beratungen, Sprachkursen, integrations- und arbeitsmarktorientierten Angeboten kombinieren. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen eine praxisnahe, fachlich fundierte Ausbildung erhalten, für die ausreichende Ausbildungskapazitäten bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Bessere frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung geht nur mit gut ausbildeten Erzieherinnen und Erziehern und pädagogischem Personal. Diese benötigen eine praxisnahe und fachlich fundierte Ausbildung, für die auch die nötigen Ausbildungskapazitäten bereitgestellt werden müssen. Link zum Original
Es soll mehr und vielfältigere berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeiten für Erzieherinnen und Erzieher geben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus bedarf es mehr und vielfältigerer berufsbegleitender Weiterbildungsmöglichkeiten für berufstätige Erzieherinnen und Erzieher. Link zum Original
In Kitas soll ein angemessener Anteil akademisch ausgebildeter Fachkräfte arbeiten.
Wortlaut im Programm
Zudem streben wir einen angemessenen Anteil akademisch ausgebildeter Fachkräft ein unseren Kitas an. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern soll sich stärker am Leitbild der Inklusion orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung soll sich stärker am Leitbild der Inklusion* orientieren. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen adäquate Arbeitsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Erzieherinnen und Erzieher verdienen ein faires Einkommen für ihre Arbeit und adäquate Arbeitsbedingungen. Link zum Original
Die Fachberatung für Kitas soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Fachberatung wollen wir ausbauen. Link zum Original
Der Männeranteil in den Kitas soll kontinuierlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Daneben setzen wir uns dafür ein, den Männeranteil in den Kitas kontinuierlich zu erhöhen. Link zum Original
Kinder sollen nicht wegen zu hoher Elternbeiträge von frühkindlicher Bildung ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass Kinder aufgrund zu hoher Elternbeiträge von frühkindlicher Bildung ausgeschlossen werden. Link zum Original
Das erste Kitajahr soll perspektivisch beitragsfrei werden.
Wortlaut im Programm
Als einen wichtigen Schritt in Richtung Gebührenfreiheit wollen wir das erste Kitajahr perspektivisch beitragsfrei gestalten. Link zum Original
Die Kita-Landeselternvertretung soll ein Verbandsklagerecht erhalten.
Wortlaut im Programm
Daher machen wir uns für ein Verbandsklagerecht auch für die Kita-Landeselternvertretung stark. Link zum Original
Kitas sollen zu Eltern-Kind-Zentren ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ausbau von Kitas zu Eltern-Kind- Zentren, Link zum Original
Die Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Ausbildung und die Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher verbessern, Link zum Original
Die Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die Ausbildung und die Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher verbessern, Link zum Original
Die Kita-Gebühren sollen sozial verträglich sein.
Wortlaut im Programm
sozial verträgliche Kita-Gebühren. Link zum Original
Thüringer Schulen sollen vielfältig, chancengerecht, durchlässig, inklusiv und diskriminierungsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen gute Schulen für Thüringen – vielfältig, chancengerecht, durchlässig, inklusiv und diskriminierungsfrei. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler sollen individuell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf individuelle Förderung, längeres gemeinsames Lernen, bessere Ganztagsangebote und inklusiv arbeitende Schulen. Link zum Original
Schulen sollen inklusiv arbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf individuelle Förderung, längeres gemeinsames Lernen, bessere Ganztagsangebote und inklusiv arbeitende Schulen. Link zum Original
Die Personalpolitik für Schulen soll verlässlich sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine verlässliche Personalpolitik und an Heterogenität orientierte Aus- und Weiterbildung für Lehrkräft e. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften soll sich an Heterogenität orientieren.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine verlässliche Personalpolitik und an Heterogenität orientierte Aus- und Weiterbildung für Lehrkräft e. Link zum Original
Die schulische Vielfalt und das Miteinander staatlicher und freier Schulen sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Die schulische Vielfalt und das anregende Miteinander von staatlichen und freien Schulen gilt es zu erhalten. Link zum Original
Im gesamten Schulwesen soll ein umfassendes modernes Qualitätsmanagement eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir ein umfassendes modernes Qualitätsmanagement* im gesamten Schulwesen einführen. Link zum Original
Die Trennung der Schülerinnen und Schüler nach der vierten Klasse soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Daher plädieren wir dafür, Schluss zu machen mit der viel zu frühen Trennung nach der vierten Klasse. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen landesweit länger gemeinsam lernen und in einer Schule für alle den bestmöglichen Abschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Alle Schülerinnen und Schüler sollten im ganzen Land die Möglichkeit erhalten, länger gemeinsam lernen zu können und den bestmöglichen Bildungsabschluss in einer Schule für alle zu erreichen. Link zum Original
Der Vorrang des gegliederten Schulwesens in der Landesverfassung soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Die Vorrangigkeit des gegliederten Schulwesens in der Verfassung wollen wir beenden. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Schullandschaft soll im Sinne eines Schulfriedens einvernehmlich erfolgen.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für die Verständigung aller im Sinne eines Schulfriedens. Link zum Original
Ganztagsschulen, die auf Rhythmisierung des Lernens setzen, sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir planen den Ausbau von Ganztagsschulen, die verstärkt auf die Rhythmisierung des Lernens* setzen. Link zum Original
Statt Sitzenbleiben soll es eine intensivere individuelle Förderung geben.
Wortlaut im Programm
Es ist vielfach pädagogisch erwiesen, dass das unfreiwillige Sitzenbleiben keinem Kind hilft und Ressourcen verschwendet. Stattdessen bedarf es einer intensiveren individuellen Förderung. Schulen müssen aus unserer Sicht frei darüber bestimmen können, ob sie diese Praxis anwenden. Link zum Original
Schulen sollen frei darüber entscheiden können, ob sie Klassenwiederholungen anwenden.
Wortlaut im Programm
Es ist vielfach pädagogisch erwiesen, dass das unfreiwillige Sitzenbleiben keinem Kind hilft und Ressourcen verschwendet. Stattdessen bedarf es einer intensiveren individuellen Förderung. Schulen müssen aus unserer Sicht frei darüber bestimmen können, ob sie diese Praxis anwenden. Link zum Original
An allen Schulen sollen Schulsozialarbeiter und Sonderpädagogen fest zum Kollegium gehören und eng mit unabhängigen Schulpsychologen zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen sollten Schulsozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen fest zum Kollegium gehören und eng mit unabhängig arbeitenden Schulpsychologen zusammenarbeiten, um den unterschiedlichen Problemlagen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden und Kontinuität zu gewährleisten. Wir möchten dafür ausreichend Stellen schaffen. Link zum Original
Für Schulsozialarbeit und Sonderpädagogik an Schulen sollen ausreichend Stellen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
In allen Schulen sollten Schulsozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen fest zum Kollegium gehören und eng mit unabhängig arbeitenden Schulpsychologen zusammenarbeiten, um den unterschiedlichen Problemlagen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden und Kontinuität zu gewährleisten. Wir möchten dafür ausreichend Stellen schaffen. Link zum Original
Künftig sollen alle Thüringer Schulen guten inklusiven Unterricht für alle Kinder anbieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass künft ig alle Schulen in Thüringen guten inklusiven Unterricht für alle Kinder anbieten und dafür die notwendigen sächlichen, räumlichen und personellen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
Für inklusiven Unterricht sollen die notwendigen sächlichen, räumlichen und personellen Voraussetzungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass künft ig alle Schulen in Thüringen guten inklusiven Unterricht für alle Kinder anbieten und dafür die notwendigen sächlichen, räumlichen und personellen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
Die Entwicklung pädagogischer Konzepte für die inklusive Schule soll gemeinsam mit Eltern und Lehrkräften vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Inklusive Schule kann nur gemeinsam gelingen: Wir nehmen die Ängste und Sorgen der Eltern und der Lehrkräft e ernst und suchen gemeinsam nach Wegen, diese abzubauen und die Entwicklung von pädagogischen Konzepten voranzutreiben. Link zum Original
Jedes Kind soll an dem Lernort unterrichtet werden, der ihm die bestmöglichen Bedingungen bietet.
Wortlaut im Programm
Uns geht es darum, die beste Bildung für jedes Kind an genau dem Lernort zu ermöglichen, welcher die bestmöglichen Bedingungen für den oder die Einzelne bietet. Link zum Original
Schulen sollen zu Orten mit mehr Demokratie und Partizipation werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Schulen zu Orten gestalten, die mehr Demokratie und Partizipation wagen. Link zum Original
Schüler- und Jugendparlamente sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Schüler- und Jugendparlamente werden wir deshalb fördern und auch die Schülerinnen- und Schülervertretung stärken. Link zum Original
Die Schülerinnen- und Schülervertretung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Schüler- und Jugendparlamente werden wir deshalb fördern und auch die Schülerinnen- und Schülervertretung stärken. Link zum Original
Schulen und Eltern sollen mehr Mitsprache bei Schulentwicklung und Personalauswahl erhalten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus engagieren wir uns dafür, Schulen und Eltern mehr Mitsprache und Entscheidungsmöglichkeiten bei der Schulentwicklung und Personalauswahl einzuräumen. Link zum Original
Einseitige politische Bildung an Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einseitige politische Bildung an Schulen lehnen wir ab. Link zum Original
Die Bundeswehr soll an Schulen nur gemeinsam mit zivilen Friedensinitiativen als Gesprächspartner auftreten.
Wortlaut im Programm
Die Bundeswehr kann nur gemeinsam mit zivilen Friedensinitiativen Gesprächspartner für Schule sein. Link zum Original
Geheimdienste sollen an Schulen, in der Bildung und in der Prävention keinen Platz haben.
Wortlaut im Programm
Geheimdienste haben an Schulen, in der Bildung und Prävention keinen Platz. Link zum Original
Politische Bildung unter dem Deckmantel der Berufsberatung an Schulen wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Politische Bildung unter dem Deckmantel der Berufsberatung an Schulen sehen wir kritisch. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte soll auf eine chancengerechte und inklusive Schule ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Daher legen wir Wert auf eine verlässliche Personalpolitik, die bereits bei der Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer die richtigen Weichen für eine chancengerechte und inklusive Schule stellt. Link zum Original
Angehende und berufstätige Lehrkräfte sollen insbesondere in Didaktik, Methodik, geschlechtersensibler Bildung und Medienkompetenz qualifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Uns geht es darum, die angehenden und die berufstätigen Lehrkräft e fit zu machen für die kommenden bildungspolitischen Herausforderungen, insbesondere in Didaktik, Methodik, geschlechtersensibler Bildung und Medienkompetenz. Link zum Original
Die Personalentwicklung im Schulbereich soll kontinuierlich vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher die Personalentwicklung im Schulbereich kontinuierlich vorantreiben und die Thüringer Lehrerinnen- und Lehrerbildung modernisieren. Link zum Original
Die Thüringer Lehrerbildung soll modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher die Personalentwicklung im Schulbereich kontinuierlich vorantreiben und die Thüringer Lehrerinnen- und Lehrerbildung modernisieren. Link zum Original
Das Lehramtsstudium soll attraktiver werden.
Wortlaut im Programm
Um junge Menschen für den Beruf der Lehrerin und des Lehrers zu gewinnen, muss auch das Lehramtsstudium attraktiver werden. Link zum Original
Das Lehramtsstudium soll landesweit perspektivisch in sechs Semester Bachelor und vier Semester Master gegliedert werden.
Wortlaut im Programm
Für das Studium wollen wir perspektivisch landesweit die Struktur eines sechssemestrigen Bachelor- und eines viersemestrigen Masterstudiums umsetzen und die Praxisanteile weiter verstärken. Link zum Original
Die Praxisanteile im Lehramtsstudium sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Für das Studium wollen wir perspektivisch landesweit die Struktur eines sechssemestrigen Bachelor- und eines viersemestrigen Masterstudiums umsetzen und die Praxisanteile weiter verstärken. Link zum Original
In der Masterphase des Lehramtsstudiums soll ein Praxissemester festgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
In der Masterphase soll ein Praxissemester festgeschrieben und der Vorbereitungsdienst für alle Lehrämter auf 18 Monate reduziert werden. Link zum Original
Der Vorbereitungsdienst soll für alle Lehrämter auf 18 Monate verkürzt werden.
Wortlaut im Programm
In der Masterphase soll ein Praxissemester festgeschrieben und der Vorbereitungsdienst für alle Lehrämter auf 18 Monate reduziert werden. Link zum Original
Die Budgets für schulinterne Lehrerfortbildung sollen erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Um die Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung zu stärken, planen wir, die Budgets für die schulinterne Fortbildung zu erhöhen so- wie Fortbildung generell verbindlicher und den individuellen Anforderungen entsprechender zu gestalten. Link zum Original
Lehrerfortbildung soll verbindlicher und stärker an individuellen Anforderungen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Um die Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung zu stärken, planen wir, die Budgets für die schulinterne Fortbildung zu erhöhen so- wie Fortbildung generell verbindlicher und den individuellen Anforderungen entsprechender zu gestalten. Link zum Original
Thüringer Lehrerinnen und Lehrer sollen perspektivisch gleich bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Thüringer Lehrerinnen und Lehrer sollten perspektivisch gleich bezahlt werden. Link zum Original
Schlecht entlohnte, befristete Minijob-Verträge für Horterzieherinnen und -erzieher sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht nachvollziehbar, warum Grundschullehrkräft e mit vergleichbaren fachlichen Qualifikationen schlechter vergütet werden als ihre Kolleginnen und Kollegen an weiterführenden Schulen. Diese Ungerechtigkeit werden wir beenden – genauso wie schlecht entlohnte, befristete Minijob-Verträge für Horterzieherinnen und -erzieher. Link zum Original
Die Wiedereinführung der Verbeamtung von Lehrkräften in Thüringen wird kritisch gesehen.
Wortlaut im Programm
Die Wiedereinführung der Verbeamtung für Lehrkräft ein Thüringen sehen wir dagegen grundsätzlich und mit Blick auf die Finanzlage in Thüringen kritisch. Link zum Original
Über die für 2014 beschlossenen Neueinstellungen hinaus sollen deutlich mehr Lehrkräfte eingestellt werden.
Wortlaut im Programm
Unstrittig ist: Thüringen braucht angesichts des Unterrichtsausfalls und der steigenden Zahl von in den Ruhestand gehenden Lehrkräft en mehr Lehrerinnen und Lehrer. Die für 2014 beschlossenen Neueinstellungen werden bei Weitem nicht ausreichen. Hier wollen wir deutlich zulegen. Link zum Original
Unterrichtsausfall soll durch eine schnelle Umsetzung eines Vertretungspools für flexible Krankheitsvertretungen bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Dem Ausfall bspw. wollen wir durch eine schnelle Umsetzung des Vertretungspools für flexible Krankheitsvertretungen effektiv entgegenwirken. Link zum Original
Die finanzielle Benachteiligung freier Schulen gegenüber staatlichen Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für ein vielfältiges Schulwesen und werden uns nicht damit abfinden, dass freie Schulen gegenüber staatlichen Schulen weiterhin finanziell benachteiligt werden, obgleich sie den öffentlichen Bildungsauft rag erfüllen. Link zum Original
Die Wahlfreiheit von Eltern und Schülern bei der Schulwahl soll gewahrt bleiben.
Wortlaut im Programm
Die Wahlfreiheit für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler darf nicht auf der Strecke bleiben. Link zum Original
Im Umgang mit freien Schulen sollen Gleichberechtigung, Transparenz und Planungssicherheit gelten.
Wortlaut im Programm
Daher streiten wir GRÜNE für unsere Grundüberzeugungen im Umgang mit freien Schulen: Gleichberechtigung, Transparenz und Planungssicherheit für alle. Link zum Original
Die Finanzhilfe für Schulen in freier Trägerschaft soll verfassungsgemäß und auskömmlich gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, die Finanzhilfe für Schulen in freier Trägerschaft verfassungsgemäß und auskömmlich zu gestalten. Link zum Original
Ein möglichst wohnortnahes, vielfältiges und zukunftsfähiges Schulangebot soll im Land erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein möglichst wohnortnahes, vielfältiges und zukunft sfähiges Schulangebot im Land erhalten. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kommunen sollen bessere Kriterien für eine integrierte Berufsschul- und Schulnetzplanung der Landkreise und Schulträger erarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Allerdings brauchen wir auch bessere Kriterien für eine integrierte Berufsschul- und Schulnetzplanung der Landkreise und kommunalen Schulträger. Wir haben vor, diese gemeinsam mit den Kommunen zu erarbeiten, denn für eine ausreichende Vielfalt an qualitativ hochwertigen Bildungsangeboten bedarf es einer Mindestanzahl von Schülerinnen und Schülern. Link zum Original
Die Kleinstaaterei bei der Schulnetzplanung der Berufsschulen soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Berufsschulen ist die Kleinstaaterei bei der Schulnetzplanung aus unserer Sicht zu beenden. Link zum Original
Für Berufsschulstandorte sollen klare Mindeststandards entwickelt werden, die dem demografischen Wandel und den Bedürfnissen der Betriebe gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Maßgeblich dabei ist für uns, klare Mindeststandards für Berufsschulstandorte, die dem demografischen Wandel und den Bedürfnissen der Betriebe gerecht werden, zu entwickeln. Link zum Original
Es soll Schulgartenunterricht geben, der biologischen, gentechnikfreien und nachhaltigen Anbau erfahrbar macht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Schulgartenunterricht, der den biologischen, gentechnikfreien und nachhaltigen Anbau erfahrbar macht. Link zum Original
Ein Schulgartenunterricht soll biologischen, gentechnikfreien und nachhaltigen Anbau erfahrbar machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Schulgartenunterricht, der den biologischen, gentechnikfreien und nachhaltigen Anbau erfahrbar macht. Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
längeres gemeinsames Lernen, Link zum Original
Längeres gemeinsames Lernen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
längeres gemeinsames Lernen, Link zum Original
Die Voraussetzungen für guten und inklusiven Unterricht werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
die Voraussetzungen für guten und inklusiven Unterricht schaffen, Link zum Original
Mehr Lehrkräfte sollen den Schulausfall verringern.
Wortlaut im Programm
mehr Lehrerinnen und Lehrer für weniger Schulausfall. Link zum Original
Eine frühzeitige, vielfältige und praxisnahe Berufswahlorientierung an Schulen ist wichtiger denn je.
Wortlaut im Programm
Eine frühzeitige, vielfältige und praxisnahe Berufswahlorientierung in unseren Schulen ist wichtiger denn je. Link zum Original
Berufsorientierungsangebote sollen sich an den Interessen der Schülerinnen und Schüler ausrichten.
Wortlaut im Programm
Uns kommt es darauf an, dass sich die Berufsorientierungsangebote an den Interessen der Schülerinnen und Schüler ausrichten und möglichst jahrgangs- und fächerübergreifend organisiert sind. Link zum Original
Berufsorientierungsangebote sollen möglichst jahrgangs- und fächerübergreifend organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Uns kommt es darauf an, dass sich die Berufsorientierungsangebote an den Interessen der Schülerinnen und Schüler ausrichten und möglichst jahrgangs- und fächerübergreifend organisiert sind. Link zum Original
Netzwerke mit außerschulischen Partnern wie Betrieben sowie deren pädagogische und organisatorische Begleitung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Zudem braucht es viele außerschulische Partner wie Betriebe und Unternehmen in stabilen Netzwerken und die entsprechende pädagogische und organisatorische Begleitung, die wir fördern werden. Link zum Original
Allen Jugendlichen sollen genügend Berufswahlmöglichkeiten offenstehen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, allen Jugendlichen genügend Berufswahlmöglichkeiten zu bieten. Link zum Original
Thüringer Unternehmen sollen mehr betriebliche Ausbildungsangebote schaffen.
Wortlaut im Programm
Die Thüringer Unternehmen sind dabei gefordert, mehr betriebliche Ausbildungsangebote zu schaffen, auch um den eigenen zukünft igen Fachkräft ebedarf zu decken. Link zum Original
Die Gestaltungsmöglichkeiten in der Erwachsenenbildung werden wieder vergrößert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Gestaltungsmöglichkeiten in der Erwachsenenbildung wieder vergrößern sowie die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung bei den Trägern verbessern. Link zum Original
Arbeitsbedingungen und Entlohnung bei den Trägern der Erwachsenenbildung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die Gestaltungsmöglichkeiten in der Erwachsenenbildung wieder vergrößern sowie die Arbeitsbedingungen und die Entlohnung bei den Trägern verbessern. Link zum Original
Öffentliche und freie Träger der Erwachsenenbildung werden so weit wie möglich gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Öffentliche und freie Träger der Erwachsenenbildung sollen so weit wie möglich gleichgestellt werden. Link zum Original
Das Land verstärkt sein Engagement bei der Alphabetisierung deutlich.
Wortlaut im Programm
Das Land muss daher sein Engagement im Bereich Alphabetisierung deutlich verstärken und die Alphabetisierungsprogramme finanziell aufstocken. Link zum Original
Die Alphabetisierungsprogramme werden finanziell aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Das Land muss daher sein Engagement im Bereich Alphabetisierung deutlich verstärken und die Alphabetisierungsprogramme finanziell aufstocken. Link zum Original
Ein genereller Rechtsanspruch auf Bildungsfreistellung von fünf Tagen im Jahr wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden das ändern und einen generellen Rechtsanspruch auf Bildungsfreistellung von fünf Tagen im Jahr einführen. Link zum Original
Die Bildungsfreistellung umfasst allgemeine, politische, kulturelle und berufsweltbezogene Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Wir werden das ändern und einen generellen Rechtsanspruch auf Bildungsfreistellung von fünf Tagen im Jahr einführen. Dabei stehen wir für einen ganzheitlichen Bildungsbegriff. Dieser soll sowohl allgemeine, politische und kulturelle als auch berufsweltbezogene Weiterbildung einbeziehen und das Ehrenamt im Freistaat durch Bildungsfreistellung stärken. Link zum Original
Die Bildungsfreistellung soll auch das Ehrenamt stärken.
Wortlaut im Programm
Wir werden das ändern und einen generellen Rechtsanspruch auf Bildungsfreistellung von fünf Tagen im Jahr einführen. Dabei stehen wir für einen ganzheitlichen Bildungsbegriff. Dieser soll sowohl allgemeine, politische und kulturelle als auch berufsweltbezogene Weiterbildung einbeziehen und das Ehrenamt im Freistaat durch Bildungsfreistellung stärken. Link zum Original
Unternehmen erhalten für die Bildungsfreistellung einen angemessenen Ausgleich.
Wortlaut im Programm
Wir werden das ändern und einen generellen Rechtsanspruch auf Bildungsfreistellung von fünf Tagen im Jahr einführen. Dabei stehen wir für einen ganzheitlichen Bildungsbegriff. Dieser soll sowohl allgemeine, politische und kulturelle als auch berufsweltbezogene Weiterbildung einbeziehen und das Ehrenamt im Freistaat durch Bildungsfreistellung stärken. Die Unternehmen werden demgemäß einen angemessenen Ausgleich erhalten. Link zum Original
Die betrieblichen Ausbildungsangebote sollen vielfältiger werden.
Wortlaut im Programm
größere Vielfalt bei betrieblichen Ausbildungsangeboten, Link zum Original
Bildungsurlaub für alle Menschen in Thüringen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bildungsurlaub für alle Thüringerinnen und Thüringer einführen. Link zum Original
Die Freiheit der Wissenschaft wird ernst genommen und die Hochschulen erhalten ausreichend Mittel und Ressourcen für Gestaltungsspielraum.
Wortlaut im Programm
Doch dazu müssen wir die Freiheit der Wissenschaft ernst nehmen und den Universitäten und Hochschulen ausreichend Mittel und Ressourcen zur Verfügung stellen, mit denen ihnen Gestaltungsspielraum und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen für Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler attraktiv sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen attraktive Hochschulen für Studierende, für Wissenschaft lerinnen und Wissenschaft ler, für Thüringen. Link zum Original
Thüringen erhält eine strategische und nachhaltig wirkende Hochschulentwicklungsplanung.
Wortlaut im Programm
Thüringen benötigt dringend eine strategische und nachhaltig wirkende Hochschulentwicklungsplanung. Link zum Original
Die Leitlinien und Eckpunkte der Hochschulentwicklungsplanung werden regelmäßig vom Landtag diskutiert und beschlossen.
Wortlaut im Programm
Thüringen benötigt dringend eine strategische und nachhaltig wirkende Hochschulentwicklungsplanung. Diese Planung, deren Leitlinien und Eckpunkte regelmäßig durch den Thüringer Landtag diskutiert und beschlossen werden, muss aus unserer Perspektive heraus gemeinsam mit den Hochschulen forciert werden. Link zum Original
Die Hochschulentwicklungsplanung wird gemeinsam mit den Hochschulen vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Thüringen benötigt dringend eine strategische und nachhaltig wirkende Hochschulentwicklungsplanung. Diese Planung, deren Leitlinien und Eckpunkte regelmäßig durch den Thüringer Landtag diskutiert und beschlossen werden, muss aus unserer Perspektive heraus gemeinsam mit den Hochschulen forciert werden. Link zum Original
Die Grundfinanzierung der Hochschulen wird wieder ausreichend und verlässlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundfinanzierung der Hochschulen wieder ausreichend und verlässlich gestalten. Link zum Original
Die künftigen Kostensteigerungen werden in der Rahmenvereinbarung 2016 bis 2020 vollständig abgebildet.
Wortlaut im Programm
Uns geht es darum, in einem ersten Schritt die zukünft igen Kostensteigerungen in der neuen Rahmenvereinbarung von 2016 bis 2020 wieder vollumfänglich abzubilden. Link zum Original
Der Bund soll mehr Verantwortung für außeruniversitäre Forschung und die Grundfinanzierung der Hochschulen übernehmen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns außerdem auf Bundesebene dafür einsetzen, dass der Bund sowohl in der außeruniversitären Forschung als auch bei der Grundfinanzierung der Hochschulen mehr Verantwortung übernimmt und das Kooperationsverbot in der gesamten Bildung endlich fällt. Link zum Original
Das Kooperationsverbot in der gesamten Bildung soll fallen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns außerdem auf Bundesebene dafür einsetzen, dass der Bund sowohl in der außeruniversitären Forschung als auch bei der Grundfinanzierung der Hochschulen mehr Verantwortung übernimmt und das Kooperationsverbot in der gesamten Bildung endlich fällt. Link zum Original
Die Mittel des Hochschulpaktes sollen vollständig den Studierenden zugutekommen und die Qualität der Studienplätze sichern.
Wortlaut im Programm
Die Mittel des Hochschulpaktes sollen gänzlich bei den Studierenden ankommen und so vor allem die Qualität der Studienplätze sichern. Link zum Original
Die staatlichen Ausgaben für Forschung und Lehre in Thüringen sollen durch Bundes- und Landesmittel steigen.
Wortlaut im Programm
Insgesamt wollen wir uns dafür stark machen, dass die staatlichen Ausgaben für Forschung und Lehre in Thüringen durch Bundes- und Landesmittel steigen. Link zum Original
Das Studium soll wissenschaftliches Arbeiten, selbstständiges Denken und Berufsvorbereitung individuell und frei von Zwängen vermitteln.
Wortlaut im Programm
Studieren heißt für uns, wissenschaft liches Arbeiten zu lernen, selbstständiges Denken zu entwickeln und auf die Berufstätigkeit vorzubereiten – individuell und frei von Zwängen. Link zum Original
Studienangebote sollen mit den Lebens- und Lernbedingungen der Studierenden vereinbar sein und mehr Flexibilität und bessere Betreuung bieten.
Wortlaut im Programm
Die Studienangebote müssen daher mit den Lebens- und Lernbedingungen von Studierenden vereinbar sein und erfordern mehr Individualität, Flexibilität und eine verbesserte Betreuung. Link zum Original
Studierende sollen mehr Zeit und Raum zum Vertiefen von Wissen und zum Forschen erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden brauchen insgesamt mehr Zeit und Raum, um Wissen zu vertiefen und zu forschen. Link zum Original
Der Stellenwert der Lehre an den Hochschulen wird deutlich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Der Stellenwert der Lehre an unseren Hochschulen muss dazu deutlich aufgewertet und die Bachelor- und Masterstudiengänge zeitlich gelockert werden. Link zum Original
Bachelor- und Masterstudiengänge werden zeitlich gelockert.
Wortlaut im Programm
Der Stellenwert der Lehre an unseren Hochschulen muss dazu deutlich aufgewertet und die Bachelor- und Masterstudiengänge zeitlich gelockert werden. Link zum Original
An Hochschulen sollen mehr reguläre und unbefristete Stellen geschaffen werden, vor allem für dauerhafte Lehr- und Prüfungsaufgaben.
Wortlaut im Programm
Statt möglichst viel Personal für wenig Geld einzustellen, wollen wir GRÜNE dafür sorgen, dass mehr reguläre und unbefristete Arbeitsplätze geschaffen werden – vor allem dort, wo dauerhaft Lehr- und Prüfungsaufgaben erfüllt werden. Link zum Original
In den Ziel- und Leistungsvereinbarungen werden verbindliche Übereinkommen zum Abbau prekärer Arbeitsverhältnisse getroffen.
Wortlaut im Programm
In den Ziel- und Leistungsvereinbarungen setzen wir uns dafür ein, mit den Hochschulen verbindliche Übereinkommen zu treffen: zum Abbau prekärer Arbeitsverhältnisse und für gute Arbeit. Link zum Original
Lehrbeauftragte und Lehrkräfte für besondere Aufgaben werden besser entlohnt.
Wortlaut im Programm
Lehrbeauft ragte und Lehrkräft e für besondere Aufgaben sollen besser entlohnt werden und auch die Bezahlung sowie die personalrechtliche Vertretung studentischer Hilfskräft e wollen wir verbindlich regeln. Link zum Original
Bezahlung und personalrechtliche Vertretung studentischer Hilfskräfte werden verbindlich geregelt.
Wortlaut im Programm
Lehrbeauft ragte und Lehrkräft e für besondere Aufgaben sollen besser entlohnt werden und auch die Bezahlung sowie die personalrechtliche Vertretung studentischer Hilfskräft e wollen wir verbindlich regeln. Link zum Original
Für die Betreuung der Promotion gelten striktere Vorgaben.
Wortlaut im Programm
Es bedarf daher strikterer Vorgaben für die Betreuung der Promotion und einer gesunden Balance zwischen Lehrverpflichtungen und Forschungszeit. Link zum Original
Lehrverpflichtungen und Forschungszeit sollen im Gleichgewicht stehen.
Wortlaut im Programm
Es bedarf daher strikterer Vorgaben für die Betreuung der Promotion und einer gesunden Balance zwischen Lehrverpflichtungen und Forschungszeit. Link zum Original
Es soll mehr Juniorprofessuren geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Junior-Professuren, denen zudem mehr als bisher die Möglichkeit zur Lebenszeitanstellung (Tenure Track) eingeräumt wird. Link zum Original
Juniorprofessuren erhalten häufiger eine Tenure-Track-Option.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Junior-Professuren, denen zudem mehr als bisher die Möglichkeit zur Lebenszeitanstellung (Tenure Track) eingeräumt wird. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hochschulen wird eine Internationalisierungsstrategie erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zusammen mit den Thüringer Hochschulen eine Internationalisierungsstrategie auf den Weg bringen. Link zum Original
Internationalität von Studium, Lehre und Forschung soll für die Hochschulen selbstverständlich sein.
Wortlaut im Programm
Internationalität von Studium, Lehre und Forschung muss im 21. Jahrhundert für unsere Hochschulen zum Selbstverständnis gehören. Link zum Original
Internationale Forschungspartnerschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der Forschung internationale Partnerschaft en fördern und in der Lehre die Zahl der Studierenden, die im Laufe des Studiums einen Auslandsaufenthalt absolvieren, deutlich erhöhen. Link zum Original
Die Zahl der Studierenden mit Auslandsaufenthalt soll deutlich steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in der Forschung internationale Partnerschaft en fördern und in der Lehre die Zahl der Studierenden, die im Laufe des Studiums einen Auslandsaufenthalt absolvieren, deutlich erhöhen. Link zum Original
Der Frauenanteil unter den Professuren und in den Führungsgremien von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit grüner Hochschulpolitik den Frauenanteil unter den Professuren und in den Führungsgremien der Hochschulen und Wissenschaft seinrichtungen erhöhen. Link zum Original
Frauenförderung wird Pflichtaufgabe aller Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Frauenförderung soll künft ig zu einer Pflichtaufgabe für alle Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen werden. Link zum Original
Die Gleichstellungsbeauftragten werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Stärkung der Gleichstellungsbeauftragten ein. Link zum Original
Arbeits- und Studienbedingungen an Hochschulen werden familienfreundlicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Auch die Arbeits- und Studienbedingungen sind aus unserer Sicht konsequent familienfreundlicher zu gestalten. Link zum Original
Das Angebot an Teilzeitstudiengängen, auch in NC-Fächern, soll wachsen.
Wortlaut im Programm
Dafür benötigen wir stetig zunehmende Teilzeitstudiengänge, auch in Fächern mit Numerus clausus, mehr Möglichkeiten einer flexibleren Organisation von Studium, Praktika und Prüfungen und eine Finanzierung des Studiums, die den Lebenswirklichkeiten der Studierenden Rechnung trägt. Link zum Original
Studium, Praktika und Prüfungen sollen flexibler organisiert werden können.
Wortlaut im Programm
Dafür benötigen wir stetig zunehmende Teilzeitstudiengänge, auch in Fächern mit Numerus clausus, mehr Möglichkeiten einer flexibleren Organisation von Studium, Praktika und Prüfungen und eine Finanzierung des Studiums, die den Lebenswirklichkeiten der Studierenden Rechnung trägt. Link zum Original
Die Studienfinanzierung soll den Lebenswirklichkeiten der Studierenden Rechnung tragen.
Wortlaut im Programm
Dafür benötigen wir stetig zunehmende Teilzeitstudiengänge, auch in Fächern mit Numerus clausus, mehr Möglichkeiten einer flexibleren Organisation von Studium, Praktika und Prüfungen und eine Finanzierung des Studiums, die den Lebenswirklichkeiten der Studierenden Rechnung trägt. Link zum Original
Das BAföG soll künftig ein Teilzeitstudium in allen Studiengängen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bspw., dass das BAföG künft ig auch ein Teilzeitstudium für alle Studiengänge ermöglicht. Link zum Original
Starre Regelstudienzeiten gelten als nicht zeitgemäß.
Wortlaut im Programm
Starre Regelstudienzeiten halten wir nicht für zeitgemäß, Zwangsexmatrikulationen lehnen wir ab. Link zum Original
Zwangsexmatrikulationen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Starre Regelstudienzeiten halten wir nicht für zeitgemäß, Zwangsexmatrikulationen lehnen wir ab. Link zum Original
In Thüringen sollen mehr berufsbegleitende Studiengänge möglich werden.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir in Thüringen mehr berufsbegleitende Studiengänge ermöglichen. Link zum Original
Gesellschaftliche Vielfalt, einschließlich junger Menschen aus bildungsfernen Familien und mit Migrationshintergrund, soll an den Hochschulen ankommen.
Wortlaut im Programm
Wir halten es für unabdingbar, dass gesellschaft liche Vielfalt auch auf dem Campus ankommt – das schließt junge Menschen aus bildungsfernen Familien und Menschen mit Migrationshintergrund ganz besonders ein. Link zum Original
Berufstätige mit Ausbildung und Berufserfahrung sowie Menschen mit Fachhochschulreife erhalten Hochschulzugang ohne Abitur.
Wortlaut im Programm
Berufstätigen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und ausreichender Berufserfahrung sowie Menschen mit Fachhochschulreife wollen wir den Zugang zu Hochschulen auch ohne Abitur ermöglichen. Link zum Original
Bei zulassungsbeschränkten Studiengängen werden ehrenamtliches Engagement und soziale Aspekte stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei den Auswahlverfahren für zulassungsbeschränkte Studiengänge sollen ehrenamtliches Engagement und soziale Aspekte stärker als bisher berücksichtigt werden. Link zum Original
Die Studieneingangsphase wird diversitätsgerecht gestaltet.
Wortlaut im Programm
Eine diversitätsgerechte Gestaltung der Studieneingangsphase, Mentoring-Programme* und vereinfachte Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Studienleistungen sind daher dringend geboten. Link zum Original
An den Hochschulen werden Mentoring-Programme angeboten.
Wortlaut im Programm
Eine diversitätsgerechte Gestaltung der Studieneingangsphase, Mentoring-Programme* und vereinfachte Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Studienleistungen sind daher dringend geboten. Link zum Original
Die Anerkennung im Ausland erworbener Studienleistungen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Eine diversitätsgerechte Gestaltung der Studieneingangsphase, Mentoring-Programme* und vereinfachte Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Studienleistungen sind daher dringend geboten. Link zum Original
Ein Landesprogramm fördert barrierefreies Studieren und setzt die UN-Behindertenrechtskonvention im Hochschulbereich um.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung des barrierefreien Studiums und zur Umsetzung der Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Hochschulbereich wollen wir ein Landesprogramm auflegen. Link zum Original
Die Übergangsquote vom Bachelor zum Master soll kontinuierlich steigen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die Übergangsquote vom Bachelor zum Master aus unserer Sicht kontinuierlich zu erhöhen. Link zum Original
Die BAföG-Fördersätze werden kurzfristig erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher auf Bundesebene für eine kurzfristige Erhöhung der BAföG-Fördersätze sowie der Elternfreibeträge ein. Link zum Original
Die Elternfreibeträge beim BAföG werden kurzfristig erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher auf Bundesebene für eine kurzfristige Erhöhung der BAföG-Fördersätze sowie der Elternfreibeträge ein. Link zum Original
Das BAföG wird mittelfristig elternunabhängiger gestaltet.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir das BAföG elternunabhängiger gestalten. Link zum Original
Für das BAföG wird ein Zwei-Säulen-Modell aus elternunabhängigem Zuschuss und Bedarfszuschuss vorgeschlagen.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir das BAföG elternunabhängiger gestalten. Dazu schlagen wir das Zwei-Säulen-Modell vor, das aus einem elternunabhängigem Zuschuss und einem Bedarfszuschuss besteht. Link zum Original
Langzeitstudiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Langzeitstudiengebühren planen wir abzuschaffen – letztlich unterlaufen sie das Recht auf Bildung: Link zum Original
Die Hochschulen erhalten Ersatzmittel aus dem Landeshaushalt.
Wortlaut im Programm
Den Hochschulen werden wir Ersatzmittel aus dem Landeshaushalt zur Verfügung stellen. Link zum Original
Studierende und Beschäftigte werden paritätisch in alle Entscheidungen über die Ausrichtung ihrer Hochschulen eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen in alle Entscheidungen über die künft ige Ausrichtung ihrer Hochschulen paritätisch eingebunden werden. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen durchgehend demokratisch verfasst sein.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für durchgehend demokratisch verfasste Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Demokratische Prinzipien und die Mitbestimmung aller Statusgruppen an Hochschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Demokratische Prinzipien, Mitbestimmung aller Statusgruppen und die Suche nach gemeinschaft lich getragenen Entscheidungen werden wir daher konsequent fördern. Link zum Original
Kompetenzen und Mitwirkungsrechte des Senats werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Kompetenzen und Mitwirkungsrechte des Senats sollen ausgebaut werden. Link zum Original
Die Hochschulräte werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte wollen wir abschaffen und die Profilbildung der Hochschulen, die Schwerpunktsetzung in Forschung und Lehre sowie die Weiterentwicklung des Studienangebots zurück in die demokratisch verfassten, internen Hochschulgremien verlegen. Link zum Original
Profilbildung, Schwerpunktsetzung und Weiterentwicklung des Studienangebots gehen zurück in die internen Hochschulgremien.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulräte wollen wir abschaffen und die Profilbildung der Hochschulen, die Schwerpunktsetzung in Forschung und Lehre sowie die Weiterentwicklung des Studienangebots zurück in die demokratisch verfassten, internen Hochschulgremien verlegen. Link zum Original
Die Vielfalt der Thüringer Forschungs- und Technologielandschaft wird erhalten und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Thüringer Forschungs- und Technologielandschaft werden wir erhalten und weiter stärken. Link zum Original
Gemeinsam mit allen Beteiligten wird eine landesweit abgestimmte Forschungsstrategie entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns zudem dafür ein, gemeinsam mit allen Beteiligten eine landesweit aufeinander abgestimmte und ganzheitlich getragene Forschungsstrategie für Thüringen zu entwickeln. Link zum Original
Das Landesprogramm „ProExzellenz“ wird transparent evaluiert.
Wortlaut im Programm
Das Landesprogramm „ProExzellenz“* soll ehrlich und transparent evaluiert werden. Link zum Original
Die Zugangshemmnisse von Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen zur Promotion werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung der Forschungsorientierung an Fachhochschulen ist es erforderlich, die Zugangshemmnisse von Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen zur Promotion abzubauen. Link zum Original
Kooperative Promotionen und gemeinsame Graduiertenschulen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kooperative Promotionen und gemeinsame Graduiertenschulen wollen wir fördern. Link zum Original
Ein Promotionsrecht für einzelne Professuren an Fachhochschulen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Zu prüfen ist, ob nicht auch einzelnen Professuren an Fachhochschulen das Promotionsrecht verliehen werden kann. Link zum Original
Bestandteile von Kooperationsvereinbarungen zwischen Hochschulen und Unternehmen werden verpflichtend veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Wir sind dafür, Bestandteile von Kooperationsvereinbarungen von Hochschulen und Unternehmen unter Wahrung der verfassungsrechtlichen Maßgaben verpflichtend zu veröffentlichen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hochschulen werden einheitliche und verbindliche Regeln für Kooperationsvereinbarungen mit Unternehmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Da im Gegensatz zur öffentlichen Forschungsförderung bisher keine einheitlichen und verbindlichen Regelungen für die Ausgestaltung und den Abschluss von Kooperationsvereinbarungen zwischen Hochschulen und Unternehmen erkennbar sind, werden wir diese gemeinsam mit den Hochschulen schaffen. Link zum Original
Drittmittel zur Finanzierung der Hochschullehre werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Drittmittel dienen nicht der Finanzierung von Lehraufgaben, daher lehnen wir Drittmittel zur Finanzierung der Hochschullehre ab. Link zum Original
Die Zahl der Tierversuche in Thüringen wird so weit wie möglich reduziert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl an Tierversuchen in Thüringen wollen wir soweit wie möglich reduzieren und methodische Forschungsvorhaben zur tierfreien Forschung fördern. Link zum Original
Methodische Forschungsvorhaben zur tierfreien Forschung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl an Tierversuchen in Thüringen wollen wir soweit wie möglich reduzieren und methodische Forschungsvorhaben zur tierfreien Forschung fördern. Link zum Original
Der Austausch von Wissen und Forschungsergebnissen soll nicht durch Kostenbarrieren und Gewinnstreben behindert werden.
Wortlaut im Programm
Forschung und Wissenschaft erfordern den freien Austausch von Wissen und Forschungsergebnissen. Dieser Austausch darf nicht durch Kostenbarrieren und Gewinnstreben behindert werden. Link zum Original
Öffentlich finanzierte Forschungsergebnisse werden nach dem Open-Access-Prinzip gebührenfrei im Netz zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für das Open- Access-Prinzip aus: Die Ergebnisse von Forschungsvorhaben, die mit öffentlichen Geldern finanziert wurden, sollen gemäß dieses Prinzips gebührenfrei im Netz zugänglich gemacht und genutzt werden können. Link zum Original
Nachhaltigkeits- und friedensorientierte Forschung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden zudem die nachhaltigkeits- und friedensorientierte Forschung stärken. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Akteure werden stärker in die Themenentwicklung von Forschungsaufträgen des Landes einbezogen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bei der Problemdefinition und Themenentwicklung von Forschungsauft rägen seitens des Landes wollen wir die zivilgesellschaft lichen Akteurinnen und Akteure stärker einbeziehen. Link zum Original
Kooperationen und Drittmittelprojekte von Hochschulen mit Rüstungsindustrie und Militär werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Da Hochschulen und öffentliche Forschungseinrichtungen auch gesellschaft lich in der Verantwortung stehen, Lösungsansätze für gesellschaft liche Probleme zu entwickeln und friedliche Konfliktlösungen zu suchen, lehnen wir Kooperationen oder Drittmittelprojekte mit der Rüstungsindustrie und dem Militär ab. Link zum Original
Eine gesetzlich verankerte Zivilklausel wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns für eine gesetzlich verankerte Zivilklausel ein. Link zum Original
Eine strategische Hochschulentwicklungsplanung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
eine strategische Hochschulentwicklungsplanung mit auskömmlicher Grundfinanzierung, Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine auskömmliche Grundfinanzierung.
Wortlaut im Programm
eine strategische Hochschulentwicklungsplanung mit auskömmlicher Grundfinanzierung, Link zum Original
Die Zugangsvoraussetzungen für Hochschulen werden vielfältiger gestaltet.
Wortlaut im Programm
die Zugangsvoraussetzungen für Hochschulen vielfältiger gestalten, die Hochschulen öffnen und demokratisieren, Link zum Original
Die Hochschulen werden geöffnet und demokratisiert.
Wortlaut im Programm
die Zugangsvoraussetzungen für Hochschulen vielfältiger gestalten, die Hochschulen öffnen und demokratisieren, Link zum Original
Prekäre Beschäftigungsverhältnisse im akademischen Mittelbau werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
einen Abbau prekärer Beschäft igungsverhältnisse im akademischen Mittelbau. Link zum Original
Der Frauenanteil in wissenschaftlichen Führungspositionen wird durch Zielvereinbarungen erhöht.
Wortlaut im Programm
Zudem arbeiten wir für eine 50-Prozent-Quote von Frauen in den Aufsichtsräten und für eine Erhöhung des Frauenanteils in wissenschaft lichen Führungspositionen durch Zielvereinbarungen. Link zum Original
Die Erstausbildung an allen Schulen für Pflege- und Gesundheitsberufe wird schulgeldfrei.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb für einen höheren Personalschlüssel, die Schulgeldfreiheit für Schülerinnen und Schüler in der Erstausbildung an allen Schulen für Pflege- und Gesundheitsberufe sowie gute (Wieder-)Einstiegsmöglichkeiten in den Beruf ein. Link zum Original
Der Numerus clausus allein ist als Zulassungsvoraussetzung zum Medizinstudium nicht geeignet.
Wortlaut im Programm
Wir sind davon überzeugt, dass der Numerus clausus als primäre Voraussetzung zur Zulassung zum Medizinstudium nicht allein geeignet ist, um die Motivation für und Befähigung zum Arztberuf darzustellen. Stattdessen beabsichtigen wir, die optimalen Bewerberinnen und Bewerber verstärkt durch Aufnahmetests für die medizinischen Studiengänge zu finden. Link zum Original
Für die Zulassung zu medizinischen Studiengängen werden verstärkt Aufnahmetests eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir sind davon überzeugt, dass der Numerus clausus als primäre Voraussetzung zur Zulassung zum Medizinstudium nicht allein geeignet ist, um die Motivation für und Befähigung zum Arztberuf darzustellen. Stattdessen beabsichtigen wir, die optimalen Bewerberinnen und Bewerber verstärkt durch Aufnahmetests für die medizinischen Studiengänge zu finden. Link zum Original
Kitas und Schulen erhalten eigene Budgets für Kunst und Kultur.
Wortlaut im Programm
Damit kulturelle Bildung in unseren Bildungseinrichtungen nachhaltig verankert werden kann, planen wir, künft ig den Kitas und Schulen eigene Budgets für Kunst und Kultur zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Vielfalt von Lebensentwürfen, sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten wird fächerübergreifend thematisiert.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt von familiären Lebensentwürfen, von sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten soll fächerübergreifend thematisiert werden. Link zum Original
Schulaufklärungsprojekte werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Arbeit von Schulaufklärungsprojekten. Link zum Original
Antirassistische und demokratische Bildung an Schulen und in der Jugendarbeit wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die antirassistische und demokratische Bildung an Schulen und in der Jugendarbeit fördern. Link zum Original
Kürzungen bei der politischen Bildung, etwa bei der Landeszentrale für politische Bildung, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Kürzungen in diesem Bereich, namentlich z.B. bei der Landeszentrale für politische Bildung, wird es mit uns nicht geben. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Landeszentrale für politische Bildung, Link zum Original
Schüleraustauschprogramme und Europaschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Bestehende Initiativen wie Schüleraustauschprogramme oder Europaschulen leisten bereits heute viel dafür. Wir wollen sie ausbauen und so das europäische Bewusstsein aktiv fördern. Link zum Original
Generationenübergreifende Medienbildung vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher generationsübergreifende Medienbildung vom Kindergarten bis zur Erwachsenenbildung fördern. Link zum Original
Die Lehrkräfteausbildung soll um eine medienpädagogische Grundkomponente ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausbildung für Lehrkräft ein Thüringen um eine medienpädagogische Grundkomponente ergänzen und für Pädagoginnen und Pädagogen im aktiven Dienst geeignete Fortbildungskonzepte entwickeln. Link zum Original
Für Pädagoginnen und Pädagogen im Dienst sollen geeignete Fortbildungskonzepte zur Medienpädagogik entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ausbildung für Lehrkräft ein Thüringen um eine medienpädagogische Grundkomponente ergänzen und für Pädagoginnen und Pädagogen im aktiven Dienst geeignete Fortbildungskonzepte entwickeln. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.