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Forderungen zu Energie

Landtagswahl Thüringen 2014 · Original

Das Programm enthält 59 von 1.053 Forderungen zu „Energie“.

Energie 59
  1. Thüringen soll sich langfristig von fossilen Energieträgern unabhängig machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 11 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Thüringen zu einem Gewinner der Energiewende machen, indem es sich langfristig von fossilen Energieträgern unabhängig macht. Link zum Original
  2. Die Versorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien soll in den Händen der Bürgerinnen und Bürger liegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien gehört in die Hände der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
  3. Erdgas spielt als Brückenrohstoff auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns spielt Erdgas als Brückenrohstoffauf dem Weg zu einer 100-prozentigen Nutzung von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Link zum Original
  4. Alle neuen Technologien der Energiewende sollen umweltverträglich und umkehrbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßstab für die Energiewende muss jedoch sein, dass alle neuen Technologien umweltverträglich und umkehrbar sind. Link zum Original
  5. Fracking wird verhindert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 18 ·

    Wortlaut im Programm
    Werraversalzung beenden und Fracking* verhindern. Link zum Original
  6. Thüringen soll als eines der ersten Länder bis 2040 seine Energie zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen beziehen.

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    Wortlaut im Programm
    Verschiedene Studien belegen: 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2040 – dieses Ziel ist realistisch. Wir machen uns dafür stark, dass Thüringen es als eines der ersten Bundesländer erreicht. Link zum Original
  7. Thüringen soll mehr Energie erzeugen als verbrauchen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist ein Thüringen, das seine Möglichkeiten nutzt und mehr Energie erzeugt als verbraucht. Link zum Original
  8. Anreize sollen dazu beitragen, dass jährlich zwei Prozent aller Gebäude saniert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Anreizen planen wir, dazu beizutragen, dass jedes Jahr zwei Prozent aller Gebäude saniert werden. Link zum Original
  9. Für Neubau und Vollsanierung gilt ab 2015 der Plusenergiestandard.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Neubau und Vollsanierung soll ab 2015 der Plusenergiestandard* gelten. Link zum Original
  10. Die Solarenergienutzung auf Dächern, an Fassaden und an Autobahnen wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Um dieses Potenzial wirksamer auszuschöpfen, wollen wir die Solarkraft nutzung ausbauen – ob auf Dächern, an Fassaden oder an Autobahnen. Link zum Original
  11. Die Integration der Fotovoltaik in Energie- und Gebäudetechnik wird als wichtige Perspektive gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine wichtige Perspektive liegt für uns in der Integration der Fotovoltaik in die Energie- und Gebäudetechnik. Link zum Original
  12. Das 1000-Dächer-Programm wird so umgebaut, dass Solarstrom, Solarwärme und Speicherung besser zusammengeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das 1000-Dächer-Programm* sollte aus unserer Sicht deshalb so umgebaut werden, dass Solarstrom und -wärme sowie ihre Speicherung besser zusammengeführt werden. Link zum Original
  13. Pilot- und Demonstrationsprojekte mit Schwerpunkt Eigenversorgung sollen den regionalen Solarmarkt erschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittels Pilot- und Demonstrationsprojekten mit dem Schwerpunkt Eigenversorgung lässt sich der regionale Markt in Thüringen weiter erschließen und diese heimische Basis für den Export nutzen. Link zum Original
  14. Die Nutzung von Solarwärme für Warmwasser und Heizung wird in einem Gebäudesanierungsgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verwendung von Solarwärme zur Warmwasserbereitung und Raumheizung wollen wir in dem angestrebten Gebäudesanierungsgesetz verankern und dadurch stärken. Link zum Original
  15. Die regionalen Planungsgemeinschaften erhalten bindende Vorgaben, um Flächen für Windkraft auszuweisen.

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    Wortlaut im Programm
    Um Thüringen unabhängig von Stromimporten zu machen, bedarf es nur zwei Prozent der Landesfläche. Die regionalen Planungsgemeinschaft en benötigen bindende Vorgaben, um die dafür erforderlichen Flächen auszuweisen. Link zum Original
  16. Verbindliche Regelungen schaffen Raum für die Ausweisung weiterer Windvorranggebiete.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit verbindlichen Regelungen wollen wir sowohl den Vogel- und Fledermausschutz berücksichtigen als auch der Ausweisung weiterer Windvorranggebiete* entsprechenden Raum bieten. Link zum Original
  17. Hülsenfrüchte und biogene Reststoffe werden beim Einsatz in Biogasanlagen stärker gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Andere Feldfrüchte, z.B. Hülsenfrüchte düngen ganz nebenbei auf natürliche Weise den Boden mit Stickstoffoder fallen wie biogene Reststoffe* bei anderen Produktionsprozessen an. Diese wollen wir künft ig beim Einsatz in Biogasanlagen stärker fördern. Thüringen muss sich dafür bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Bund einsetzen. Link zum Original
  18. Thüringen setzt sich bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Bund für diese Förderung ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Andere Feldfrüchte, z.B. Hülsenfrüchte düngen ganz nebenbei auf natürliche Weise den Boden mit Stickstoffoder fallen wie biogene Reststoffe* bei anderen Produktionsprozessen an. Diese wollen wir künft ig beim Einsatz in Biogasanlagen stärker fördern. Thüringen muss sich dafür bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Bund einsetzen. Link zum Original
  19. Es gibt weitere Anreize für Wärmespeicher und Wärmeanschlüsse an Biogasanlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben produzieren Biogasanlagen oft Wärme, die kein einziges Gebäude heizt. Deswegen bedarf es weiterer Anreize für Wärmespeicher und -anschlüsse sowie des Aufbaus dezentraler Verteilnetze. Link zum Original
  20. Dezentrale Wärmeverteilnetze werden aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben produzieren Biogasanlagen oft Wärme, die kein einziges Gebäude heizt. Deswegen bedarf es weiterer Anreize für Wärmespeicher und -anschlüsse sowie des Aufbaus dezentraler Verteilnetze. Link zum Original
  21. Holzverbrennung darf nur am Ende der Nutzungskette stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Holzverbrennung darf aber nur am Ende der Nutzungskette stehen. Link zum Original
  22. Neue Holzkraftwerke zur ausschließlichen Stromgewinnung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Holzkraft - werke zur ausschließlichen Stromgewinnung wird es daher mit uns nicht geben. Link zum Original
  23. Oberflächennahe Geothermie bis 150 Meter Tiefe wird zur Wärmeerzeugung ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Ausbau von oberflächennaher Geothermie* (bis 150 Meter Tiefe) zur Wärmeerzeugung ein. Link zum Original
  24. Geothermie wird zusammen mit Solarwärme und Dämmung vor allem zur Beheizung öffentlicher Gebäude eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit der Nutzung von Solarwärme und gut gedämmten Gebäuden soll die Geothermie zur Beheizung vor allem von öffentlichen Gebäuden zum Einsatz gebracht werden. Link zum Original
  25. Die Forschung zu Umweltrisiken der tiefen Geothermie wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nutzbarmachung der Erdwärme in tieferen Gesteinsschichten ist jedoch mit erheblichen Umweltauswirkungen und -risiken verbunden. Deshalb unterstützen wir die erforderliche begleitende Forschung. Link zum Original
  26. Die Erforschung und Entwicklung verschiedener Speichertechnologien wie Pufferspeicher an Solar- und Windanlagen wird beschleunigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns für die schnelle Erforschung und Entwicklung verschiedener Speichertechnologien, wie integrierte Pufferspeicher an Fotovoltaik- und Windkraft anlagen, einsetzen. Link zum Original
  27. Druckluftspeicher und chemische Speicher werden erforscht und angewandt.

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    Wortlaut im Programm
    Druckluft speicher und chemische Speicher sind wichtige Speicheralternativen und müssen erforscht und angewandt werden. Link zum Original
  28. Über Pumpspeicherprojekte wird in einem ergebnisoffenen Prozess mit hoher Bürgerbeteiligung und Blick auf Natureingriffe entschieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Pumpspeicher können Teil der Lösung sein. Sie fordern allerdings oft mals einen zu hohen Preis von Mensch und Natur. Wir stehen daher für einen ergebnisoffenen Prozess, der die Eingriffe in die Natur und ein hohes Maß an Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zum Gradmesser einer Entscheidung für oder gegen ein Projekt macht. Link zum Original
  29. Erkenntnisse des Forschungsprojekts im Biogas-Forschungszentrum Bad Hersfeld zu Windgas werden in Thüringen eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erkenntnisse aus dem Forschungskooperationsprojekt im Hessischen Biogas-Forschungszentrum in Bad Hersfeld wollen wir verstetigen und in Thüringen zum Einsatz bringen. Link zum Original
  30. Energieerzeuger werden am Ausbau von Speichern beteiligt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit vielen dezentralen Energieanlagen und Speichern benötigen wir bedeutend weniger Stromtrassen. Um das zu bewerkstelligen, planen wir, die Energieerzeuger am Speicherausbau zu beteiligen und das Bereitstellen von Speichern zu vergüten. Link zum Original
  31. Das Bereitstellen von Speichern wird vergütet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit vielen dezentralen Energieanlagen und Speichern benötigen wir bedeutend weniger Stromtrassen. Um das zu bewerkstelligen, planen wir, die Energieerzeuger am Speicherausbau zu beteiligen und das Bereitstellen von Speichern zu vergüten. Link zum Original
  32. Die Gesamtplanung des Stromnetzausbaus wird transparent und öffentlich nachvollziehbar erstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Um- und Ausbau der Stromnetze ist von elementarer Bedeutung für das Gelingen des Atomausstiegs und der Energiewende. Für uns ist klar, dies kann nur erfolgreich sein, wenn die Gesamtplanung transparent und für die breite Öffentlichkeit nachvollziehbar erstellt wird. Link zum Original
  33. Der dezentrale Ausbau der Stromversorgung hat Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Der dezentrale Ausbau der Stromversorgung ist und bleibt daher unser vorrangiges Ziel. Link zum Original
  34. Die vorhandenen Übertragungsnetze werden für 100 Prozent erneuerbare Energien ertüchtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichwohl müssen auch die vorhandenen Übertragungsnetze fit gemacht werden für 100 Prozent erneuerbare Energien. Link zum Original
  35. Der Neubaubedarf des bisherigen Netzentwicklungsplans gilt als überzogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Bedarf an Neubauprojekten des bisherigen Netzentwicklungsplans halten wir allerdings für überzogen. Link zum Original
  36. Unbegründeter Leitungsausbau und unnötige Umweltbelastungen werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen unbegründeten Leitungsausbau und unnötige Umweltbelastungen lehnen wir ab. Link zum Original
  37. Intelligente Stromnetze werden als Chance gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Chance liegt in intelligenten Stromnetzen. Link zum Original
  38. Die Kosten des Netzausbaus werden als nationale Aufgabe bundesweit gerecht verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür ein, die mit dem Netzausbau verbundenen Kosten als nationale Aufgabe innerhalb der Bundesrepublik gerecht zu verteilen. Link zum Original
  39. Modellregionen, die durch Stadt-Umland-Kooperationen ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringern, werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden deshalb Modellregionen fördern, die durch entsprechende Stadt-Umland-Kooperationen unter Beachtung der Naturverträglichkeit ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren wollen. Link zum Original
  40. Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sollen bevorzugt bei höchstem Strombedarf betrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Kraft -Wärme-Kopplungsanlagen*, z.B. die zahlreichen Blockheizkraft werke* der Stadtwerke, sollen bevorzugt dann hochgefahren werden, wenn der Strombedarf am größten ist. Link zum Original
  41. Die Wärmespeicherkapazität über das Wärmenetz hinaus wird erweitert, solange thermische Speicher günstiger als Stromspeicher sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die über das Wärmenetz hinausgehende Speicherkapazität bedarf entsprechender Erweiterung, solange thermische Speicher preisgünstiger als Stromspeicher zu bauen sind. Link zum Original
  42. Langfristig sollen Blockheizkraftwerke mit erneuerbaren Quellen wie Windgas betrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig präferieren wir Blockheizkraft werke, die aus erneuerbaren Quellen, wie z. B. Windgas*, gespeist werden. Link zum Original
  43. Das Landesentwicklungsprogramm wird als zentrales Steuerinstrument für 100 Prozent erneuerbare Energien genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Landesentwicklungsprogramm als zentrales Steuerinstrument zur Umsetzung von 100 Prozent erneuerbaren Energien nutzen. Link zum Original
  44. Die Planungsregionen sollen ihren Energiemix selbst zusammenstellen dürfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Entscheidungsfreiheit der Planungsregionen, ihren Energiemix selbst zusammenzustellen. Link zum Original
  45. Biomasse wird nur in dem Umfang genutzt, wie sie vor Ort nachhaltig erzeugt werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, Biomasse nur insoweit zu nutzen, wie sie vor Ort nachhaltig erzeugt werden kann. Link zum Original
  46. Die Energieerzeugung soll so dezentral wie möglich und so zentral wie nötig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Energiewende gelingt dann am besten, wenn möglichst viele daran teilhaben – so viel dezentrale Energie wie möglich, so viel zentrale wie nötig! Link zum Original
  47. Der Stromanteil zur Eigenversorgung wird erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns dafür ein, den Stromanteil zur Eigenversorgung zu erhöhen, die Energiegenossenschaft en effektiver zu unterstützen und die Bürgerinnen und Bürger besser an den Stadtwerken zu beteiligen. Link zum Original
  48. Energiegenossenschaften werden effektiver unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns dafür ein, den Stromanteil zur Eigenversorgung zu erhöhen, die Energiegenossenschaft en effektiver zu unterstützen und die Bürgerinnen und Bürger besser an den Stadtwerken zu beteiligen. Link zum Original
  49. Bürgerinnen und Bürger werden stärker an den Stadtwerken beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns dafür ein, den Stromanteil zur Eigenversorgung zu erhöhen, die Energiegenossenschaft en effektiver zu unterstützen und die Bürgerinnen und Bürger besser an den Stadtwerken zu beteiligen. Link zum Original
  50. Genossenschaftliches Engagement wird auf Effizienz, Speicher, Bereitstellung und Lieferung, Mobilität und energiesparendes Bauen ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Genossenschaft liches Engagement kann jedoch noch viel mehr: Deshalb soll es auf die Bereiche Effizienz, Speicher, Bereitstellung und Lieferung, Mobilität und energiesparendes Bauen ausgeweitet werden. Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur* kann die dafür notwendige Beratungsstruktur entwickeln. Link zum Original
  51. Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur soll eine Beratungsstruktur für genossenschaftliches Engagement entwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Genossenschaft liches Engagement kann jedoch noch viel mehr: Deshalb soll es auf die Bereiche Effizienz, Speicher, Bereitstellung und Lieferung, Mobilität und energiesparendes Bauen ausgeweitet werden. Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur* kann die dafür notwendige Beratungsstruktur entwickeln. Link zum Original
  52. Bis 2020 sollen 60 Prozent des Stroms und 35 Prozent des Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen stammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    60 Prozent Strom und 35 Prozent End- Energieverbrauch aus erneuerbaren Quellen bis 2020, Link zum Original
  53. Bürgerenergiegenossenschaften werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    BürgerInnenenergiegenossenschaft en stärken, Link zum Original
  54. Bei der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes sollen Pflanzenvielfalt und Bienenschutz bei der Biomassenutzung stärker berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch bei der anstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes müssen Belange der Pflanzenvielfalt und des Bienenschutzes im Bereich Biomassenutzung eine größere Rolle spielen als bisher. Link zum Original
  55. Die energetische Nutzung von Biomasse aus Reststoffen wie Gülle, Bioabfall und Grünschnitt hat Vorrang vor dem Anbau von Energiepflanzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die energetische Nutzung von Biomasse aus Reststoffen, wie Gülle, Bioabfall und Grünschnitt aus der Landschaft spflege hat Vorrang vor dem Anbau von Energiepflanzen wie Mais oder Raps. Deren weiterer Anbau ist eng mit naturschutzfachlichen Zielen, der nachhaltigen Landnutzung und der Erweiterung der Flächen für den Ökolandbau abzustimmen. Link zum Original
  56. Der Anbau von Energiepflanzen ist mit Naturschutzzielen, nachhaltiger Landnutzung und der Ausweitung des Ökolandbaus abzustimmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die energetische Nutzung von Biomasse aus Reststoffen, wie Gülle, Bioabfall und Grünschnitt aus der Landschaft spflege hat Vorrang vor dem Anbau von Energiepflanzen wie Mais oder Raps. Deren weiterer Anbau ist eng mit naturschutzfachlichen Zielen, der nachhaltigen Landnutzung und der Erweiterung der Flächen für den Ökolandbau abzustimmen. Link zum Original
  57. Einheimische Energiepflanzen sollen für mehr Vielfalt auf dem Acker genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Um mehr Vielfalt auf den Acker zu bekommen, bieten sich einheimische Energiepflanzen an. Link zum Original
  58. Umweltfreundliche Energieerzeugung in landwirtschaftlichen Betrieben soll weiterhin gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die umweltfreundliche Energieerzeugung in landwirtschaft lichen Betrieben auch in Zukunft fördern und setzen uns für entsprechende Initiativen auf Bundesebene ein. Link zum Original
  59. Auf Bundesebene werden Initiativen zur Förderung umweltfreundlicher Energieerzeugung in der Landwirtschaft unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die umweltfreundliche Energieerzeugung in landwirtschaft lichen Betrieben auch in Zukunft fördern und setzen uns für entsprechende Initiativen auf Bundesebene ein. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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