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Forderungen zu Energie
Landtagswahl Thüringen 2014 · Original
Das Programm enthält 59 von 1.053 Forderungen zu „Energie“.
- 59Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 59
Thüringen soll sich langfristig von fossilen Energieträgern unabhängig machen.
Wortlaut im Programm
Wir werden Thüringen zu einem Gewinner der Energiewende machen, indem es sich langfristig von fossilen Energieträgern unabhängig macht. Link zum Original
Die Versorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien soll in den Händen der Bürgerinnen und Bürger liegen.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien gehört in die Hände der Bürgerinnen und Bürger. Link zum Original
Erdgas spielt als Brückenrohstoff auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle.
Wortlaut im Programm
Für uns spielt Erdgas als Brückenrohstoffauf dem Weg zu einer 100-prozentigen Nutzung von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Link zum Original
Alle neuen Technologien der Energiewende sollen umweltverträglich und umkehrbar sein.
Wortlaut im Programm
Maßstab für die Energiewende muss jedoch sein, dass alle neuen Technologien umweltverträglich und umkehrbar sind. Link zum Original
Fracking wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Werraversalzung beenden und Fracking* verhindern. Link zum Original
Thüringen soll als eines der ersten Länder bis 2040 seine Energie zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen beziehen.
Wortlaut im Programm
Verschiedene Studien belegen: 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2040 – dieses Ziel ist realistisch. Wir machen uns dafür stark, dass Thüringen es als eines der ersten Bundesländer erreicht. Link zum Original
Thüringen soll mehr Energie erzeugen als verbrauchen.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist ein Thüringen, das seine Möglichkeiten nutzt und mehr Energie erzeugt als verbraucht. Link zum Original
Anreize sollen dazu beitragen, dass jährlich zwei Prozent aller Gebäude saniert werden.
Wortlaut im Programm
Mit Anreizen planen wir, dazu beizutragen, dass jedes Jahr zwei Prozent aller Gebäude saniert werden. Link zum Original
Für Neubau und Vollsanierung gilt ab 2015 der Plusenergiestandard.
Wortlaut im Programm
Für Neubau und Vollsanierung soll ab 2015 der Plusenergiestandard* gelten. Link zum Original
Die Solarenergienutzung auf Dächern, an Fassaden und an Autobahnen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Um dieses Potenzial wirksamer auszuschöpfen, wollen wir die Solarkraft nutzung ausbauen – ob auf Dächern, an Fassaden oder an Autobahnen. Link zum Original
Die Integration der Fotovoltaik in Energie- und Gebäudetechnik wird als wichtige Perspektive gesehen.
Wortlaut im Programm
Eine wichtige Perspektive liegt für uns in der Integration der Fotovoltaik in die Energie- und Gebäudetechnik. Link zum Original
Das 1000-Dächer-Programm wird so umgebaut, dass Solarstrom, Solarwärme und Speicherung besser zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Das 1000-Dächer-Programm* sollte aus unserer Sicht deshalb so umgebaut werden, dass Solarstrom und -wärme sowie ihre Speicherung besser zusammengeführt werden. Link zum Original
Pilot- und Demonstrationsprojekte mit Schwerpunkt Eigenversorgung sollen den regionalen Solarmarkt erschließen.
Wortlaut im Programm
Mittels Pilot- und Demonstrationsprojekten mit dem Schwerpunkt Eigenversorgung lässt sich der regionale Markt in Thüringen weiter erschließen und diese heimische Basis für den Export nutzen. Link zum Original
Die Nutzung von Solarwärme für Warmwasser und Heizung wird in einem Gebäudesanierungsgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die Verwendung von Solarwärme zur Warmwasserbereitung und Raumheizung wollen wir in dem angestrebten Gebäudesanierungsgesetz verankern und dadurch stärken. Link zum Original
Die regionalen Planungsgemeinschaften erhalten bindende Vorgaben, um Flächen für Windkraft auszuweisen.
Wortlaut im Programm
Um Thüringen unabhängig von Stromimporten zu machen, bedarf es nur zwei Prozent der Landesfläche. Die regionalen Planungsgemeinschaft en benötigen bindende Vorgaben, um die dafür erforderlichen Flächen auszuweisen. Link zum Original
Verbindliche Regelungen schaffen Raum für die Ausweisung weiterer Windvorranggebiete.
Wortlaut im Programm
Mit verbindlichen Regelungen wollen wir sowohl den Vogel- und Fledermausschutz berücksichtigen als auch der Ausweisung weiterer Windvorranggebiete* entsprechenden Raum bieten. Link zum Original
Hülsenfrüchte und biogene Reststoffe werden beim Einsatz in Biogasanlagen stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Andere Feldfrüchte, z.B. Hülsenfrüchte düngen ganz nebenbei auf natürliche Weise den Boden mit Stickstoffoder fallen wie biogene Reststoffe* bei anderen Produktionsprozessen an. Diese wollen wir künft ig beim Einsatz in Biogasanlagen stärker fördern. Thüringen muss sich dafür bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Bund einsetzen. Link zum Original
Thüringen setzt sich bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Bund für diese Förderung ein.
Wortlaut im Programm
Andere Feldfrüchte, z.B. Hülsenfrüchte düngen ganz nebenbei auf natürliche Weise den Boden mit Stickstoffoder fallen wie biogene Reststoffe* bei anderen Produktionsprozessen an. Diese wollen wir künft ig beim Einsatz in Biogasanlagen stärker fördern. Thüringen muss sich dafür bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Bund einsetzen. Link zum Original
Es gibt weitere Anreize für Wärmespeicher und Wärmeanschlüsse an Biogasanlagen.
Wortlaut im Programm
Daneben produzieren Biogasanlagen oft Wärme, die kein einziges Gebäude heizt. Deswegen bedarf es weiterer Anreize für Wärmespeicher und -anschlüsse sowie des Aufbaus dezentraler Verteilnetze. Link zum Original
Dezentrale Wärmeverteilnetze werden aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Daneben produzieren Biogasanlagen oft Wärme, die kein einziges Gebäude heizt. Deswegen bedarf es weiterer Anreize für Wärmespeicher und -anschlüsse sowie des Aufbaus dezentraler Verteilnetze. Link zum Original
Holzverbrennung darf nur am Ende der Nutzungskette stehen.
Wortlaut im Programm
Die Holzverbrennung darf aber nur am Ende der Nutzungskette stehen. Link zum Original
Neue Holzkraftwerke zur ausschließlichen Stromgewinnung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue Holzkraft - werke zur ausschließlichen Stromgewinnung wird es daher mit uns nicht geben. Link zum Original
Oberflächennahe Geothermie bis 150 Meter Tiefe wird zur Wärmeerzeugung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau von oberflächennaher Geothermie* (bis 150 Meter Tiefe) zur Wärmeerzeugung ein. Link zum Original
Geothermie wird zusammen mit Solarwärme und Dämmung vor allem zur Beheizung öffentlicher Gebäude eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Zusammen mit der Nutzung von Solarwärme und gut gedämmten Gebäuden soll die Geothermie zur Beheizung vor allem von öffentlichen Gebäuden zum Einsatz gebracht werden. Link zum Original
Die Forschung zu Umweltrisiken der tiefen Geothermie wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die Nutzbarmachung der Erdwärme in tieferen Gesteinsschichten ist jedoch mit erheblichen Umweltauswirkungen und -risiken verbunden. Deshalb unterstützen wir die erforderliche begleitende Forschung. Link zum Original
Die Erforschung und Entwicklung verschiedener Speichertechnologien wie Pufferspeicher an Solar- und Windanlagen wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für die schnelle Erforschung und Entwicklung verschiedener Speichertechnologien, wie integrierte Pufferspeicher an Fotovoltaik- und Windkraft anlagen, einsetzen. Link zum Original
Druckluftspeicher und chemische Speicher werden erforscht und angewandt.
Wortlaut im Programm
Druckluft speicher und chemische Speicher sind wichtige Speicheralternativen und müssen erforscht und angewandt werden. Link zum Original
Über Pumpspeicherprojekte wird in einem ergebnisoffenen Prozess mit hoher Bürgerbeteiligung und Blick auf Natureingriffe entschieden.
Wortlaut im Programm
Auch Pumpspeicher können Teil der Lösung sein. Sie fordern allerdings oft mals einen zu hohen Preis von Mensch und Natur. Wir stehen daher für einen ergebnisoffenen Prozess, der die Eingriffe in die Natur und ein hohes Maß an Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zum Gradmesser einer Entscheidung für oder gegen ein Projekt macht. Link zum Original
Erkenntnisse des Forschungsprojekts im Biogas-Forschungszentrum Bad Hersfeld zu Windgas werden in Thüringen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Erkenntnisse aus dem Forschungskooperationsprojekt im Hessischen Biogas-Forschungszentrum in Bad Hersfeld wollen wir verstetigen und in Thüringen zum Einsatz bringen. Link zum Original
Energieerzeuger werden am Ausbau von Speichern beteiligt.
Wortlaut im Programm
Mit vielen dezentralen Energieanlagen und Speichern benötigen wir bedeutend weniger Stromtrassen. Um das zu bewerkstelligen, planen wir, die Energieerzeuger am Speicherausbau zu beteiligen und das Bereitstellen von Speichern zu vergüten. Link zum Original
Das Bereitstellen von Speichern wird vergütet.
Wortlaut im Programm
Mit vielen dezentralen Energieanlagen und Speichern benötigen wir bedeutend weniger Stromtrassen. Um das zu bewerkstelligen, planen wir, die Energieerzeuger am Speicherausbau zu beteiligen und das Bereitstellen von Speichern zu vergüten. Link zum Original
Die Gesamtplanung des Stromnetzausbaus wird transparent und öffentlich nachvollziehbar erstellt.
Wortlaut im Programm
Der Um- und Ausbau der Stromnetze ist von elementarer Bedeutung für das Gelingen des Atomausstiegs und der Energiewende. Für uns ist klar, dies kann nur erfolgreich sein, wenn die Gesamtplanung transparent und für die breite Öffentlichkeit nachvollziehbar erstellt wird. Link zum Original
Der dezentrale Ausbau der Stromversorgung hat Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der dezentrale Ausbau der Stromversorgung ist und bleibt daher unser vorrangiges Ziel. Link zum Original
Die vorhandenen Übertragungsnetze werden für 100 Prozent erneuerbare Energien ertüchtigt.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl müssen auch die vorhandenen Übertragungsnetze fit gemacht werden für 100 Prozent erneuerbare Energien. Link zum Original
Der Neubaubedarf des bisherigen Netzentwicklungsplans gilt als überzogen.
Wortlaut im Programm
Den Bedarf an Neubauprojekten des bisherigen Netzentwicklungsplans halten wir allerdings für überzogen. Link zum Original
Unbegründeter Leitungsausbau und unnötige Umweltbelastungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen unbegründeten Leitungsausbau und unnötige Umweltbelastungen lehnen wir ab. Link zum Original
Intelligente Stromnetze werden als Chance gesehen.
Wortlaut im Programm
Eine Chance liegt in intelligenten Stromnetzen. Link zum Original
Die Kosten des Netzausbaus werden als nationale Aufgabe bundesweit gerecht verteilt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür ein, die mit dem Netzausbau verbundenen Kosten als nationale Aufgabe innerhalb der Bundesrepublik gerecht zu verteilen. Link zum Original
Modellregionen, die durch Stadt-Umland-Kooperationen ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern verringern, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb Modellregionen fördern, die durch entsprechende Stadt-Umland-Kooperationen unter Beachtung der Naturverträglichkeit ihre Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren wollen. Link zum Original
Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sollen bevorzugt bei höchstem Strombedarf betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Kraft -Wärme-Kopplungsanlagen*, z.B. die zahlreichen Blockheizkraft werke* der Stadtwerke, sollen bevorzugt dann hochgefahren werden, wenn der Strombedarf am größten ist. Link zum Original
Die Wärmespeicherkapazität über das Wärmenetz hinaus wird erweitert, solange thermische Speicher günstiger als Stromspeicher sind.
Wortlaut im Programm
Die über das Wärmenetz hinausgehende Speicherkapazität bedarf entsprechender Erweiterung, solange thermische Speicher preisgünstiger als Stromspeicher zu bauen sind. Link zum Original
Langfristig sollen Blockheizkraftwerke mit erneuerbaren Quellen wie Windgas betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig präferieren wir Blockheizkraft werke, die aus erneuerbaren Quellen, wie z. B. Windgas*, gespeist werden. Link zum Original
Das Landesentwicklungsprogramm wird als zentrales Steuerinstrument für 100 Prozent erneuerbare Energien genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Landesentwicklungsprogramm als zentrales Steuerinstrument zur Umsetzung von 100 Prozent erneuerbaren Energien nutzen. Link zum Original
Die Planungsregionen sollen ihren Energiemix selbst zusammenstellen dürfen.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die Entscheidungsfreiheit der Planungsregionen, ihren Energiemix selbst zusammenzustellen. Link zum Original
Biomasse wird nur in dem Umfang genutzt, wie sie vor Ort nachhaltig erzeugt werden kann.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, Biomasse nur insoweit zu nutzen, wie sie vor Ort nachhaltig erzeugt werden kann. Link zum Original
Die Energieerzeugung soll so dezentral wie möglich und so zentral wie nötig sein.
Wortlaut im Programm
Die Energiewende gelingt dann am besten, wenn möglichst viele daran teilhaben – so viel dezentrale Energie wie möglich, so viel zentrale wie nötig! Link zum Original
Der Stromanteil zur Eigenversorgung wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, den Stromanteil zur Eigenversorgung zu erhöhen, die Energiegenossenschaft en effektiver zu unterstützen und die Bürgerinnen und Bürger besser an den Stadtwerken zu beteiligen. Link zum Original
Energiegenossenschaften werden effektiver unterstützt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, den Stromanteil zur Eigenversorgung zu erhöhen, die Energiegenossenschaft en effektiver zu unterstützen und die Bürgerinnen und Bürger besser an den Stadtwerken zu beteiligen. Link zum Original
Bürgerinnen und Bürger werden stärker an den Stadtwerken beteiligt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns dafür ein, den Stromanteil zur Eigenversorgung zu erhöhen, die Energiegenossenschaft en effektiver zu unterstützen und die Bürgerinnen und Bürger besser an den Stadtwerken zu beteiligen. Link zum Original
Genossenschaftliches Engagement wird auf Effizienz, Speicher, Bereitstellung und Lieferung, Mobilität und energiesparendes Bauen ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Genossenschaft liches Engagement kann jedoch noch viel mehr: Deshalb soll es auf die Bereiche Effizienz, Speicher, Bereitstellung und Lieferung, Mobilität und energiesparendes Bauen ausgeweitet werden. Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur* kann die dafür notwendige Beratungsstruktur entwickeln. Link zum Original
Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur soll eine Beratungsstruktur für genossenschaftliches Engagement entwickeln.
Wortlaut im Programm
Genossenschaft liches Engagement kann jedoch noch viel mehr: Deshalb soll es auf die Bereiche Effizienz, Speicher, Bereitstellung und Lieferung, Mobilität und energiesparendes Bauen ausgeweitet werden. Die Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur* kann die dafür notwendige Beratungsstruktur entwickeln. Link zum Original
Bis 2020 sollen 60 Prozent des Stroms und 35 Prozent des Endenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen stammen.
Wortlaut im Programm
60 Prozent Strom und 35 Prozent End- Energieverbrauch aus erneuerbaren Quellen bis 2020, Link zum Original
Bürgerenergiegenossenschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
BürgerInnenenergiegenossenschaft en stärken, Link zum Original
Bei der Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes sollen Pflanzenvielfalt und Bienenschutz bei der Biomassenutzung stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Auch bei der anstehenden Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes müssen Belange der Pflanzenvielfalt und des Bienenschutzes im Bereich Biomassenutzung eine größere Rolle spielen als bisher. Link zum Original
Die energetische Nutzung von Biomasse aus Reststoffen wie Gülle, Bioabfall und Grünschnitt hat Vorrang vor dem Anbau von Energiepflanzen.
Wortlaut im Programm
Die energetische Nutzung von Biomasse aus Reststoffen, wie Gülle, Bioabfall und Grünschnitt aus der Landschaft spflege hat Vorrang vor dem Anbau von Energiepflanzen wie Mais oder Raps. Deren weiterer Anbau ist eng mit naturschutzfachlichen Zielen, der nachhaltigen Landnutzung und der Erweiterung der Flächen für den Ökolandbau abzustimmen. Link zum Original
Der Anbau von Energiepflanzen ist mit Naturschutzzielen, nachhaltiger Landnutzung und der Ausweitung des Ökolandbaus abzustimmen.
Wortlaut im Programm
Die energetische Nutzung von Biomasse aus Reststoffen, wie Gülle, Bioabfall und Grünschnitt aus der Landschaft spflege hat Vorrang vor dem Anbau von Energiepflanzen wie Mais oder Raps. Deren weiterer Anbau ist eng mit naturschutzfachlichen Zielen, der nachhaltigen Landnutzung und der Erweiterung der Flächen für den Ökolandbau abzustimmen. Link zum Original
Einheimische Energiepflanzen sollen für mehr Vielfalt auf dem Acker genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Um mehr Vielfalt auf den Acker zu bekommen, bieten sich einheimische Energiepflanzen an. Link zum Original
Umweltfreundliche Energieerzeugung in landwirtschaftlichen Betrieben soll weiterhin gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die umweltfreundliche Energieerzeugung in landwirtschaft lichen Betrieben auch in Zukunft fördern und setzen uns für entsprechende Initiativen auf Bundesebene ein. Link zum Original
Auf Bundesebene werden Initiativen zur Förderung umweltfreundlicher Energieerzeugung in der Landwirtschaft unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die umweltfreundliche Energieerzeugung in landwirtschaft lichen Betrieben auch in Zukunft fördern und setzen uns für entsprechende Initiativen auf Bundesebene ein. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.