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Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Thüringen 2014 · Original

Das Programm enthält 32 von 1.053 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 32
  1. Über eine Infrastrukturabgabe werden alle an den Kosten der Abwasserbeseitigung beteiligt, um die Bürgerinnen und Bürger bei den Abwasserbeiträgen zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Indem über eine Infrastrukturabgabe alle an den Kosten der Abwasserbeseitigung beteiligt werden, wollen wir die Bürgerinnen und Bürger entlasten. Link zum Original
  2. Im Kommunalabgabengesetz wird die gespaltene Abwassersatzung eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben haben wir uns das Ziel gesetzt, im Kommunalabgabengesetz die „gespaltene Abwassersatzung“ einzuführen. Link zum Original
  3. Vor Investitionen in Ver- und Entsorgungsleitungen wird ein Demografie-Check durchgeführt, der die künftige Nutzung berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor Investitionen in Ver- und Entsorgungsleitungen, insbesondere im Abwasserbereich, wollen wir einen „Demografie-Check“ durchführen, der auch die zukünft ige Nutzung mitbedenkt. Link zum Original
  4. Leitungsnetze werden bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf einen bedarfsgerechten Ausbau und planen, den Anschluss- und Benutzungszwang, dort, wo es Sinn hat, zu lockern. Link zum Original
  5. Der Anschluss- und Benutzungszwang wird dort gelockert, wo es sinnvoll ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf einen bedarfsgerechten Ausbau und planen, den Anschluss- und Benutzungszwang, dort, wo es Sinn hat, zu lockern. Link zum Original
  6. Handelbare Flächenzertifikate ermöglichen den Flächentausch zwischen Kommunen.

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    Wortlaut im Programm
    Über handelbare Flächenzertifikate ermöglichen wir den Flächentausch zwischen Kommunen, die mehr Fläche benötigen, mit jenen, die weniger Bedarf haben. Link zum Original
  7. Der kommunale Finanzausgleich wird kulturfest gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den kommunalen Finanzausgleich kulturfest gestalten. Link zum Original
  8. Eine Gebietsreform wird gemeinsam mit den Menschen gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Gebietsreform führt nur zu Akzeptanz, wenn wir sie mit den Menschen gemeinsam gestalten. Link zum Original
  9. Mitglieder der Kommunalparlamente erhalten ein erweitertes Auskunftsrecht gegenüber den Verwaltungen.

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    Wortlaut im Programm
    Für Mitglieder der Kommunalparlamente ist ein erweitertes Auskunft srecht gegenüber den Verwaltungen angedacht. Link zum Original
  10. Über eine Verwaltungs- und Gebietsreform wird transparent gemeinsam mit den Bürgern diskutiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE stehen für Transparenz – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern muss eine ehrliche Diskussion zum Thema Verwaltungs- und Gebietsreform geführt werden. Link zum Original
  11. Ein Vorschlag für die Thüringer Gebietsstruktur wird mit direkter Beteiligung der Menschen und Kommunen entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher einen Vorschlag für die Thüringer Gebietsstruktur mit direkter Beteiligung der betroffenen Menschen und Kommunen entwickeln. Link zum Original
  12. Das Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden soll damit gestärkt und eine ihren Aufgaben angemessene Finanzausstattung garantiert werden. Link zum Original
  13. Den Gemeinden wird eine aufgabenangemessene Finanzausstattung garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden soll damit gestärkt und eine ihren Aufgaben angemessene Finanzausstattung garantiert werden. Link zum Original
  14. Künftige Verwaltungsstrukturen dürfen ehrenamtliches kommunalpolitisches Engagement nicht durch regionale Distanz erschweren.

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    Wortlaut im Programm
    Die zukünft igen Strukturen dürfen den Anreiz, sich ehrenamtlich in der Kommunalpolitik zu engagieren, durch regionale Distanz nicht mindern. Link zum Original
  15. Ideen und überregionale Projekte aus der Bevölkerung werden mit Mitteln der EU-Strukturfonds gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Ideen und überregionale Projekte, die direkt aus der Bevölkerung kommen, mit Mitteln aus den EU-Strukturfonds fördern. Link zum Original
  16. Gebiets- und Verwaltungsstrukturen werden gemeinsam mit den Bürgern gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    die Thüringer Gebiets- und Verwaltungsstrukturen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten, Link zum Original
  17. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen sich solidarisch an der Finanzierung gemeinschaftlich genutzter Infrastruktur wie Straßenausbau und Abwasserleitungen beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Bürgerinnen und Bürger sollen sich solidarisch an der Finanzierung von Infrastruktureinrichtungen beteiligen, z.B. beim Straßenausbau oder bei Abwasserleitungen, da diese von vielen Menschen gemeinschaft lich genutzt werden. Hierfür setzen wir auf sozial verträgliche Regelungen, die sowohl das Solidaritätsprinzip als auch das VerursacherInnenprinzip stärker berücksichtigen. Link zum Original
  18. Für kommunale Abgaben werden sozial verträgliche Regelungen angestrebt, die Solidaritäts- und Verursacherprinzip stärker berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Bürgerinnen und Bürger sollen sich solidarisch an der Finanzierung von Infrastruktureinrichtungen beteiligen, z.B. beim Straßenausbau oder bei Abwasserleitungen, da diese von vielen Menschen gemeinschaft lich genutzt werden. Hierfür setzen wir auf sozial verträgliche Regelungen, die sowohl das Solidaritätsprinzip als auch das VerursacherInnenprinzip stärker berücksichtigen. Link zum Original
  19. Das Abgabensystem beim Straßenbau und im Abwasserbereich soll reformiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    das Abgabensystem beim Straßenbau und im Abwasserbereich reformieren, Link zum Original
  20. Im Kommunalen Finanzausgleich sollen die kommunale Selbstverwaltung und die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Land und Kommunen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im Rahmen des Kommunalen Finanzausgleichs die Selbstverwaltung von Gemeinden und Kreisen sowie das partnerschaft liche Zusammenarbeiten von Land und Kommunen stärken. Link zum Original
  21. Bürgerinnen und Bürger sollen stärker an der Gestaltung ihrer Städte und Gemeinden und an der Haushaltsplanung beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die Bürgerinnen und Bürger stärker als bisher an der Gestaltung ihrer Städte und Gemeinden und der dafür erforderlichen Ausgabenplanung beteiligen – u. a. indem wir ihnen mehr Mitspracherechte bei der Haushaltsplanung einräumen. Link zum Original
  22. BürgerInnenhaushalte in Thüringer Kommunen sollen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns für eine Ausweitung der BürgerInnenhaushalte in Thüringer Kommunen ein. Link zum Original
  23. Die Versorgungsregelungen für Bürgermeister sowie Dezernentinnen und Dezernenten sollen überprüft und angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber auch die ähnlichen Versorgungsregelungen auf kommunaler Ebene für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, für Dezernentinnen und Dezernenten sind zu überprüfen und anzupassen. Link zum Original
  24. Es soll mehr BürgerInnenhaushalte geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr BürgerInnenhaushalte. Link zum Original
  25. Der Entwurf des neuen Landesentwicklungsprogramms wird als zu sehr dem Wachstumsdenken verhaftet abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Entwurf des neuen Landesentwicklungsprogramms ist viel zu sehr dem alten Wachstumsdenken verhaft et. Link zum Original
  26. Das Landesentwicklungsprogramm soll zukunftsweisende Konzepte, verbindliche Ziele und klare Vorgaben enthalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen für ein Landesentwicklungsprogramm mit zukunft sweisenden Konzepten, verbindlichen Zielen und klaren Vorgaben. Link zum Original
  27. Für kleinere Städte und Gemeinden mit sinkender Einwohnerzahl werden langfristig tragfähige, den örtlichen Gegebenheiten angepasste Strukturen angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Davon sind insbesondere die kleineren Städte und Gemeinden betroffen, die Einwohnerinnen und Einwohner verlieren. Gerade für sie streben wir langfristig tragfähige Strukturen an, die den örtlichen Gegebenheiten gerecht werden. Link zum Original
  28. Bei Stadt-Umland-Kooperationen wird Handlungsbedarf gesehen.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere bei Stadt-Umland-Kooperationen sehen wir Handlungsbedarf. Link zum Original
  29. Die interkommunale Zusammenarbeit in Thüringen soll gezielt gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die interkommunale Zusammenarbeit in Thüringen gezielt fördern und gelungene Gemeinschaft sprojekte auszeichnen, damit sie Nachahmende finden. Link zum Original
  30. Gelungene interkommunale Gemeinschaftsprojekte sollen ausgezeichnet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir möchten die interkommunale Zusammenarbeit in Thüringen gezielt fördern und gelungene Gemeinschaft sprojekte auszeichnen, damit sie Nachahmende finden. Link zum Original
  31. Die Entwicklung der Regionen soll auf einer ausgleichsorientierten Partnerschaft zwischen städtischen und ländlichen Räumen beruhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine positive Entwicklung der einzelnen Regionen kann nur mit einer guten, auf Ausgleich bedachten Partnerschaft zwischen städtischen und ländlichen Räumen gelingen. Link zum Original
  32. Die interkommunale Zusammenarbeit soll ausgebaut und gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    interkommunale Zusammenarbeit ausbauen und fördern, Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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