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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Thüringen 2014 · Original
Das Programm enthält 49 von 1.053 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 49Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 84Seiten im Original
- 2014Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 49
Die Land- und Waldwirtschaft soll naturnah sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine naturnahe Land- und Waldwirtschaft. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll regional verwurzelt und nicht mehr von Massentierhaltung und klimaschädlicher Fleisch- und Milchproduktion geprägt sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für eine Landwirtschaft, die in der Region verwurzelt und nicht mehr von tierquälerischer Massentierhaltung und klimaschädlicher Fleisch- und Milchproduktion geprägt ist. Link zum Original
Serien von Lebensmittel- und Datenschutzskandalen in Thüringen sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden alles dafür tun, dass es Lebensmittel- oder Datenschutzskandale in Serie in Thüringen nicht mehr geben wird. Link zum Original
Eine zukunftsfeste Ernährungs- und Versorgungswirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir fördern Ideen und Technologien, die uns helfen, noch energie- und ressourcenschonender zu wirtschaft en und unterstützen eine zukunft sfeste Ernährungs- und Versorgungswirtschaft. Link zum Original
Das Verbandsklagerecht der Tierschutzverbände wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Verbandsklagerecht der Tierschutzverbände erweitern. Link zum Original
Das Land setzt sich auf Bundesebene dafür ein, die Bodenfruchtbarkeit durch abwechslungsreiche Fruchtfolgen, Erosionsschutz und Humusbildung zu sichern.
Wortlaut im Programm
Außerdem muss die Bodenfruchtbarkeit durch abwechslungsreiche Fruchtfolgen*, Erosionsschutz und Förderung der Humusbildung gesichert werden. Der Freistaat soll sich hierfür auf Bundesebene einsetzen. Link zum Original
Die Thüringer Landwirtschaft soll gefördert und unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Thüringer Landwirtschaft fördern und unterstützen und die Pflege der Schätze unserer Landschaft en honorieren. Link zum Original
Die Pflege der Landschaft durch landwirtschaftliche Betriebe soll honoriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Thüringer Landwirtschaft fördern und unterstützen und die Pflege der Schätze unserer Landschaft en honorieren. Link zum Original
Die Landwirtschaftspolitik richtet sich darauf, den Zustand der Thüringer Böden zu verbessern.
Wortlaut im Programm
Mit grüner Landwirtschaft spolitik wollen wir deshalb alle Anstrengungen darauf richten, den Zustand der Thüringer Böden zu verbessern. Link zum Original
Agrarförderprogramme sollen an sinnvolle Fruchtfolgen und Maßnahmen zur Förderung des Bodenlebens gebunden werden.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen Förderprogramme an die Einhaltung sinnvoller Fruchtfolgen* sowie an Maßnahmen zur Förderung des Bodenlebens gebunden werden. Link zum Original
Bodenspekulation und steigenden Pachtpreisen soll durch klare Regelungen im Grundstücksverkehr begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Überdies sind Böden durch die große Nachfrage zu Spekulationsobjekten geworden, die Pachtpreise gestiegen – diesen Entwicklungen wollen wir durch klare Regelungen im Grundstücksverkehr Einhalt gebieten. Link zum Original
Ökologischer Landbau in kleinteiliger Agrarstruktur gilt als beste Form einer zukunftsfähigen Landwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Der ökologische Landbau in einer kleinteiligen Agrarstruktur erfüllt am besten die Erfordernisse einer zukunft sfähigen Landwirtschaft. Link zum Original
Bis 2020 sollen mindestens zehn Prozent der landwirtschaftlichen Fläche Thüringens ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, im Jahr 2020 mindestens zehn Prozent der landwirtschaft lichen Fläche Thüringens ökologisch zu bewirtschaft en. Link zum Original
Umstellungswillige Agrarbetriebe sollen stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir umstellungswillige Agrarbetriebe stärker fördern. Link zum Original
Die Agrarförderpolitik soll generell auf Ressourcenschonung, Umwelt- und Tierschutz ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Durch die generell angestrebte Ausrichtung der Förderpolitik auf Ressourcenschonung, Umwelt- und Tierschutz gewinnt der Ökolandbau zusätzliche Wettbewerbsvorteile gegenüber konventionellen Betrieben. Link zum Original
Die praxisorientierte wissenschaftliche Grundlagenforschung für den ökologischen Landbau soll deutlich vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig planen wir, die praxisorientierte wissenschaft liche Grundlagenforschung für den ökologischen Landbau deutlich voranzutreiben. Link zum Original
Es sollen mehr regionale Wertschöpfungsketten entstehen, bei denen in Thüringen Angebautes auch in Thüringen verarbeitet und verkauft wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr regionale Wertschöpfungsketten, das heißt in Thüringen angebautes Getreide wird in Thüringen zu Brot, Gebäck oder Müsli verarbeitet und hier verkauft. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Landwirtschafts- und Wirtschaftsministerium soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist es in unseren Augen sinnvoll, die Kooperation zwischen Landwirtschaft s- und Wirtschaft sministerium zu intensivieren und regionale Produkte gezielt zu bewerben. Link zum Original
Regionale Produkte sollen gezielt beworben werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist es in unseren Augen sinnvoll, die Kooperation zwischen Landwirtschaft s- und Wirtschaft sministerium zu intensivieren und regionale Produkte gezielt zu bewerben. Link zum Original
Regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen sollen aufgebaut und Landwirtschaft, Handwerk und Tourismus vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Durch den Aufbau vielfältiger regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen sowie die Vernetzung von Landwirtschaft, Handwerk und Tourismus entstehen regionale Kreisläufe. Link zum Original
Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Thüringer Landwirtschaft wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE sagen ganz klar Nein zum Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen in der Thüringer Landwirtschaft. Link zum Original
Das „Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Thüringen“ soll ideell und finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb das „Aktionsbündnis für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Thüringen“ ideell und finanziell unterstützen. Link zum Original
Eine umfassende Kennzeichnungspflicht soll auch für Produkte von Tieren gelten, die mit gentechnisch veränderten Stoffen gefüttert wurden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dementsprechend für eine umfassende Kennzeichnungspflicht auch für Produkte von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Stoffen gefüttert wurden, und klare Haft ungsregeln für Schäden durch den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen einsetzen. Link zum Original
Für Schäden durch den Anbau gentechnisch veränderter Organismen sollen klare Haftungsregeln gelten.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dementsprechend für eine umfassende Kennzeichnungspflicht auch für Produkte von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Stoffen gefüttert wurden, und klare Haft ungsregeln für Schäden durch den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen einsetzen. Link zum Original
Flächendeckende Monokulturen sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Flächendeckende Monokulturen gilt es zu vermeiden. Link zum Original
Die gesetzlichen Möglichkeiten sollen ausgeschöpft werden, um einen weiteren Ausbau industrieller Massentierhaltung zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir werden die gesetzlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um einen weiteren Ausbau der industriellen Massentierhaltung zu verhindern. Link zum Original
Tierhaltung soll artgerecht sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Tierhaltung, aber sie muss artgerecht sein. Link zum Original
Bau und Erweiterung großer Anlagen zur massenhaften Nutztierzucht sollen nicht mehr mit öffentlichen Mitteln gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der Bau und die Erweiterung von großen Anlagen zur massenhaft en Zucht von Nutztieren darf nicht weiter mit öffentlichen Mitteln gefördert werden. Link zum Original
Verbindliche Vorgaben für artgerechte Haltung wie Bestandsobergrenzen sowie Auslauf- und Weidegebot sollen rechtlich verankert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass verbindliche Vorgaben für artgerechte Haltung, z. B. Bestandsobergrenzen, Auslauf- und Weidegebot, rechtlich verankert werden. Link zum Original
Qualzüchtungen und unnötige körperliche Eingriffe wie Schwanzverkürzungen bei Schweinen sollen durch eine Änderung des Tierschutzgesetzes unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Qualzüchtungen und unnötige körperliche Eingriffe wie Schwanzverkürzungen bei Schweinen werden wir über die Änderung des Tierschutzgesetzes unterbinden. Link zum Original
Der Einsatz von Medikamenten und Hormonen in der Tierhaltung soll auf ein Minimum reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Der Einsatz von Medikamenten und Hormonen soll auf ein Minimum reduziert werden. Link zum Original
Umstellungsprogramme für artgerechte Tierhaltung sollen initiiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir planen deshalb, Umstellungsprogramme für artgerechte Tierhaltung zu initiieren. Link zum Original
Weidehaltung und Grünlandnutzung sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Weidehaltung und Grünlandnutzung werden wir ausbauen und Programme für den Erhalt der genetischen Vielfalt in der Tierhaltung unterstützen. Link zum Original
Programme zum Erhalt der genetischen Vielfalt in der Tierhaltung sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Weidehaltung und Grünlandnutzung werden wir ausbauen und Programme für den Erhalt der genetischen Vielfalt in der Tierhaltung unterstützen. Link zum Original
Die Arbeit der Tierheime und Tierschutzvereine soll mehr Aufmerksamkeit und Förderung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Tierheime und Tierschutzvereine ist vor allem für den Schutz der Haustiere unerlässlich. Ihre Arbeit verdient mehr Aufmerksamkeit und Förderung! Link zum Original
Der Tierschutzbeirat der Landesregierung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Den Tierschutzbeirat der Landesregierung wollen wir stärken. Link zum Original
Für anerkannte Tierschutzverbände soll ein Verbandsklagerecht eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns zudem für die Einführung eines Verbandsklagerechts für anerkannte Tierschutzverbände einsetzen. Link zum Original
Alle Staatswälder sollen kurzfristig nach dem FSC-Standard zertifiziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben kurzfristig eine Zertifizierung aller Staatswälder nach dem FSC-Standard* an. Link zum Original
Wälder sollen nachhaltig, schonend und naturgemäß ohne Kahlschläge bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten eine nachhaltige, schonende und naturgemäße Waldbewirtschaft ung ohne Kahlschläge. Link zum Original
Auf mindestens zehn Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche soll Ökolandbau betrieben werden.
Wortlaut im Programm
auf mindestens zehn Prozent der landwirtschaft lichen Nutzfläche Ökolandbau, Link zum Original
Massentierhaltung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine Massentierhaltung und besseren Tierschutz für Nutz- und Haustiere, Link zum Original
Der Tierschutz für Nutz- und Haustiere soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
keine Massentierhaltung und besseren Tierschutz für Nutz- und Haustiere, Link zum Original
Es soll mehr und strengere Kontrollen geben, etwa in der Veterinär- und Lebensmittelüberwachung.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist aber nicht weniger, sondern mehr: mehr Beratung, mehr Informationsangebote, mehr und strengere Kontrollen, z.B. bei der Veterinär- und Lebensmittelüberwachung. Link zum Original
In Schulen und Kindereinrichtungen sollen regionale, saisonale und Bio-Lebensmittel zur ersten Wahl werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass die Kriterien „regional“, „saisonal“ und „bio“ auch in Schulen und Kindereinrichtungen zur ersten Wahl werden. Link zum Original
Partnerschaften öffentlicher Einrichtungen mit heimischen Erzeugerinnen und Erzeugern werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Partnerschaft en von öffentlichen Einrichtungen mit heimischen Erzeugerinnen und Erzeugern – insbesondere den Kindergärten und Schulen wollen wir dabei mehr Einfluss auf die Auswahl des Essenangebotes gewähren. Link zum Original
Essensanbieter für Schulen und Kindergärten sollen Zutaten und Zubereitungsformen transparent offenlegen.
Wortlaut im Programm
Essenanbieterinnen und -anbieter sollen dementsprechend sowohl Zutaten wie Zubereitungsformen transparent offenlegen. Link zum Original
Eine Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Informationsmöglichkeiten der Verbraucherinnen und Verbraucher erleichtern: Die Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln unterstützten wir ebenso wie die Verpflichtung alles zu benennen, was in einem Produkt steckt. Link zum Original
Es soll eine Pflicht geben, alle Bestandteile eines Produkts zu benennen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Informationsmöglichkeiten der Verbraucherinnen und Verbraucher erleichtern: Die Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln unterstützten wir ebenso wie die Verpflichtung alles zu benennen, was in einem Produkt steckt. Link zum Original
In Schulen und Kindergärten soll es gutes, gesundes und regionales Essen geben.
Wortlaut im Programm
gutes, gesundes und regionales Essen in Schulen und Kindergärten, Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.