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Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Sachsen 2009 · Original

Das Programm enthält 35 von 732 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 35
  1. In den Städten sollen Umweltentlastung und Umweltentwicklung vorangebracht werden.

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    Wortlaut im Programm
    für Umweltentlastung und Umweltentwicklung eintreten Link zum Original
  2. Die Flächeninanspruchnahme in Sachsen soll auf unter zwei Hektar pro Tag sinken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsische Union unterstützt das Ziel, die Flächeninanspruchnahme zu reduzieren. Sie soll in Sachsen unter 2 ha pro Tag sinken. Link zum Original
  3. Flächenschonende Planung, Ökokonto und produktionsintegrierte Kompensation sollen deutlich stärker genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine flächenschonende Planung, die verstärkte Honorierung flächensparender Ausgleichsleistungen, die Aufwertung von Entsieglungsmaßnahmen, die räumliche und zeitliche Entzerrung des Eingriffes von den zu leistenden Ausgleichs - und Ersatzmaßnahmen mit Hilfe des Ökokontos sowie die Anwendung betriebs - und produktionsintegrierter Kompensationsmaßnahmen müssen wesentlich stärker als bisher genutzt werden. Link zum Original
  4. Landschaftspflegeverbände, Jäger, Angler, Imker, Kleingärtner und ehrenamtliche Naturschützer werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Vielen anderen Akteuren, die zur Pflege der Kulturlandschaft beitragen, gilt unsere Unterstützung: ob Landschaftspflegeverbände oder Jäger, ob Angler, Imker, Kleingärtner oder ehrenamtliche Naturschützer – wir brauchen auch hier ein durch Vielfalt geprägtes Engagement. Link zum Original
  5. Die Natur soll als Grundlage von Existenz, Wohlbefinden und Kultur erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der aus christlicher Verantwortung abgeleitete Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung bestärkt uns in unserem Ziel, die Natur als Grundlage unserer Existenz, unseres Wohlbefindens und unserer Kultur zu erhalten. Link zum Original
  6. Saubere Luft, sauberes Trinkwasser, geregelte Abfallwirtschaft, gesunde Böden und intakte Natur sollen Sachsen prägen.

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    Wortlaut im Programm
    Saubere Luft, unbedenkliches Trinkwasser, eine geregelte Abfallwirtschaft, gesunde und leistungsfähige Böden, aber auch eine intakte Natur als Grundlage guter Lebensbedingungen sollen typisch für Sachsen sein. Link zum Original
  7. Künftigen Generationen soll eine lebenswerte und gut nutzbare Natur und Umwelt übergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zum einen wollen wir künftigen Generationen eine lebenswerte und gut nutzbare Natur und Umwelt übergeben. Link zum Original
  8. Umweltpolitik soll sich am Gleichgewicht von ökonomischem Erfolg, ökologischer Stabilität und sozialer Ausgewogenheit orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Zum anderen orientiert sich unsere Umweltpolitik an einem Gleichgewicht ökonomischen Erfolges, ökologischer Stabilität und sozialer Ausgewogenheit. Link zum Original
  9. Die Umweltallianz zwischen dem Freistaat Sachsen und der Wirtschaft wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Umweltallianz zwischen dem Freistaat Sachsen und der Wirtschaft. Link zum Original
  10. Der Aktionsplan Klima und Energie der Staatsregierung von 2008 wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem „Aktionsplan Klima und Energie“ vom Juni 2008 zeigt die sächsische Staatsregierung Wege und konkrete Maßnahmen in den Bereichen Klimawandel, Klimaschutz sowie Klimafolgen und -anpassung auf. Dieses Engagement unterstützen wir. Link zum Original
  11. Auf regionale Klimaprognosen sollen gezielte Anpassungen in Land- und Forstwirtschaft, Tourismus und Wassermanagement folgen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass regionale Prognosen zielgerichtete Antworten erhalten: Die Land - und Forstwirtschaft wird ihr Anbauspektrum anpassen und neuen Krankheitserregern standhalten müssen, die Tourismusbranche wird neue Konzepte erstellen müssen, das Wassermanagement ist sensibel anzupassen – um einige Beispiele zu nennen. Link zum Original
  12. Die Technologie zur Abscheidung von Kohlendioxid soll in Sachsen in einem Pilotprojekt angewendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Technologie zur Abspaltung von Kohlendioxid wird in Sachsen im Pilotprojekt Anwendung finden. Link zum Original
  13. Umweltschutz und Wirtschaftspolitik sollen Hand in Hand gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Kern unserer Politik ist: Umweltschutz und Wirtschaftspolitik sollen in Sachsen Hand in Hand gehen. Link zum Original
  14. Die Schutzgebiete sollen schrittweise durch ein Biotopverbundsystem vernetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Schutzgebiete schrittweise durch die Schaffung eines Biotopverbundsystems vernetzen. Link zum Original
  15. Kulturlandschaften sollen im Rahmen eines sanften Tourismus umweltgerecht genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die von den Land - und Teichwirten, von Förstern und Gärtnern gestalteten Kulturlandschaften sollen im Rahmen eines „sanften“ Tourismus’ umweltgerecht genutzt werden. Die Sächsische Union steht für zielgenaue Förderprogramme, die hierfür Anreize bieten. Link zum Original
  16. Die wieder steigende Flächenversiegelung soll zurückgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die in den vergangenen Jahren wieder steigende Flächenversiegelung zurückführen. Link zum Original
  17. Das Ökokonto gilt als geeignetes Instrument für flächenschonende Ausgleichsleistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn Ausgleichsleistungen notwendig werden, wollen wir der Landwirtschaft keine weiteren Flächen entziehen. Das Ökokonto ist das richtige Instrument dazu. Link zum Original
  18. Die Ressource Wasser soll durch rationale und nachhaltige Nutzung gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Naturressource Wasser ist eine Lebensgrundlage, die nur durch rationale und nachhaltige Nutzung gesichert werden kann. Link zum Original
  19. Die Wasserversorgungsstrukturen sollen technisch und ökonomisch an den demographischen Wandel angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Künftig wird es darauf ankommen, die Versorgungsstrukturen sowohl technisch als auch ökonomisch den demographischen Veränderungen anzupassen. Link zum Original
  20. Zum Schutz der Gewässer nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie sollen Nährstoffeinträge weiter vermindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der konsequente Schutz von Flüssen und Bächen mit dem Ziel, 2015 einen guten ökologischen Zustand zu erreichen (Umsetzung der EU -Wasserrahmenrichtlinie), erfordert eine weitere Verminderung von Nährstoffeinträgen. Link zum Original
  21. Bürger in ländlichen Gebieten sollen beim Aufbau kleiner dezentraler Abwasseranlagen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachdem ein großer Teil des Landes über eine moderne zentrale Abwasserentsorgung verfügt, wird die Sächsische Union die Bürger in den ländlichen Gebieten beim Aufbau zumeist kleinerer dezentraler Anlagen unterstützen. Link zum Original
  22. Die Kosten für Ver- und Entsorgungsleistungen sollen bezahlbar bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsische Union setzt sich dafür ein, dass die Kosten für Ver - und Entsorgungsleistungen bezahlbar bleiben. Link zum Original
  23. Hohe Aufwendungen für den präventiven Hochwasserschutz werden befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sächsische Union bekennt sich zu den hohen Aufwendungen im präventiven Hochwasserschutz. Link zum Original
  24. In allen Wirtschaftsbranchen sollen Qualitätsstandards für Sekundärrohstoffmärkte eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In allen Wirtschafts -Branchen sollen Qualitätsstandards eingeführt werden, damit sich Sekundärrohstoffmärkte entwickeln können. Link zum Original
  25. Bessere Abfalltrennung soll sich in niedrigeren Abfallgebühren niederschlagen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer besser trennt, muss das bei seinen Abfallgebühren merken. Link zum Original
  26. Abfallverbände sollen die energetischen Potenziale der Abfälle besser nutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir ermuntern die Abfallverbände, die energetischen Potenziale der Abfälle noch besser zu nutzen. Link zum Original
  27. Niedrige Abfallgebühren gelten als Voraussetzung sozialer Abfallpolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Nur niedrige Abfallgebühren sind sozial. Link zum Original
  28. Die Gründe für Unterschiede bei den Abfallgebühren sollen ermittelt und Kostensenkungen erschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die noch bestehenden Unterschiede bei den Abfallgebühren in Sachsen sollten Anlass sein, die Gründe zu ermitteln und Möglichkeiten der Kostensenkung zu erschließen. Link zum Original
  29. Die staatliche Überwachung gefährlicher Abfälle soll hohe Qualität behalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der staatlichen Überwachung gefährlicher Abfälle muss eine hohe Qualität gewährleistet bleiben. Die Umstellung auf elektronische Verfahren ist zügig abzuschließen. Link zum Original
  30. Die Umstellung der Abfallüberwachung auf elektronische Verfahren soll zügig abgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der staatlichen Überwachung gefährlicher Abfälle muss eine hohe Qualität gewährleistet bleiben. Die Umstellung auf elektronische Verfahren ist zügig abzuschließen. Link zum Original
  31. Über gesundheitliche Folgen von Lärm soll besser aufgeklärt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben besserer Aufklärung brauchen wir eine verstärkte Berücksichtigung des Lärmschutzes in der kommunalen Bauleitplanung und eine größere Transparenz über die Immissionen durch Verkehrslärm mittels Lärmkarten nach der Umgebungslärmrichtlinie der EU. Link zum Original
  32. Lärmschutz soll in der kommunalen Bauleitplanung stärker berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben besserer Aufklärung brauchen wir eine verstärkte Berücksichtigung des Lärmschutzes in der kommunalen Bauleitplanung und eine größere Transparenz über die Immissionen durch Verkehrslärm mittels Lärmkarten nach der Umgebungslärmrichtlinie der EU. Link zum Original
  33. Lärmkarten nach der EU-Umgebungslärmrichtlinie sollen mehr Transparenz über Verkehrslärm schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben besserer Aufklärung brauchen wir eine verstärkte Berücksichtigung des Lärmschutzes in der kommunalen Bauleitplanung und eine größere Transparenz über die Immissionen durch Verkehrslärm mittels Lärmkarten nach der Umgebungslärmrichtlinie der EU. Link zum Original
  34. Schwerpunkte der Lärmbelastung sollen durch bevorzugten Einsatz von Investitionsmitteln schneller beseitigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schwerpunkte der Lärmbelastung sind durch bevorzugten Einsatz von Investitionsmitteln schneller zu beseitigen. Link zum Original
  35. Europa soll in den Kyoto-Nachfolgeverhandlungen geschlossen, ambitioniert und industrieschonend auftreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    dafür werben, dass Europa bei den Kyoto -Nachfolgeverhandlungen zum Klimaschutz geschlossen, ambitioniert und mit Rücksicht auf die gerade in Deutschland und Sachsen heimische Industrie auftritt Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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