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Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Saarland 2012 · Original

Das Programm enthält 42 von 1.221 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 42
  1. Land- und Forstwirtschaft sollen auf die Erwärmung eingestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Andererseits müssen Land- und Forstwirtschaft auf die unvermeidliche Erwärmung eingestellt und sich unsere Städte für längere Hitzeperioden wappnen. Link zum Original
  2. Landwirtschaftliche Biomassepotenziale werden so gehoben, dass die Biodiversität erhalten bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere die landwirtschaftlichen Potenziale derart heben, dass die Biodiversität bewahrt bleibt. Dies gilt auch für die Gewinnung ganz neuer Potenziale für die feste Biomasse, z.B. in Form sog. Kurzumtriebsflächen (KUF). Link zum Original
  3. Neue Potenziale für feste Biomasse, etwa Kurzumtriebsflächen, werden unter Wahrung der Biodiversität erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere die landwirtschaftlichen Potenziale derart heben, dass die Biodiversität bewahrt bleibt. Dies gilt auch für die Gewinnung ganz neuer Potenziale für die feste Biomasse, z.B. in Form sog. Kurzumtriebsflächen (KUF). Link zum Original
  4. Im ländlichen Raum wird ein Mindestmaß an Einzelhandelsinfrastruktur gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Attraktivität der Innenstädte stärken, Nahversorger in die Ortszentren zurückholen und ein Mindestmaß an Einzelhandelsinfrastruktur im ländlichen Raum gewährleisten. Link zum Original
  5. Land- und Tourismuswirtschaft im Saarland arbeiten deutlich stärker zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Die saarländischen Land- und Tourismuswirtschaft müssen deutlich stärker zusammenarbeiten, als dies bisher der Fall ist. Link zum Original
  6. Auf den Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen wird vollständig verzichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordern wir den völligen Verzicht auf den Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. Link zum Original
  7. Die Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte wird mit einer breit angelegten Kampagne gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Direktvermarktung und den gentechnikfreien Anbau von Nutzpflanzen mit einer breit angelegten und erfolgsorientierten Kampagne stärken und damit den Landwirten auch längerfristig einen Anreiz geben, auf Gentechnik beim Anbau ihrer Produkte zu verzichten. Link zum Original
  8. Der gentechnikfreie Anbau von Nutzpflanzen wird mit einer Kampagne gestärkt, die Landwirten Anreize zum Verzicht auf Gentechnik gibt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Direktvermarktung und den gentechnikfreien Anbau von Nutzpflanzen mit einer breit angelegten und erfolgsorientierten Kampagne stärken und damit den Landwirten auch längerfristig einen Anreiz geben, auf Gentechnik beim Anbau ihrer Produkte zu verzichten. Link zum Original
  9. Das Saarland tritt dem Bündnis „Gentechnikfreie Regionen“ bei.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dem Bündnis „Gentechnikfreie Regionen“ beitreten und im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung Landnutzer und Grundstückseigentümer gewinnen, damit auf deren Flächen auch weiterhin keine gentechnisch veränderten Organismen angebaut werden. Link zum Original
  10. Landnutzer und Grundstückseigentümer werden für eine freiwillige Selbstverpflichtung gewonnen, keine gentechnisch veränderten Organismen anzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dem Bündnis „Gentechnikfreie Regionen“ beitreten und im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung Landnutzer und Grundstückseigentümer gewinnen, damit auf deren Flächen auch weiterhin keine gentechnisch veränderten Organismen angebaut werden. Link zum Original
  11. Beim Anbau nachwachsender Rohstoffe dürfen keine gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Anbau von nachwachsenden Rohstoffen auf landwirtschaftlichen Flächen dürfen keine gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut werden, es ist auf eine konsequente Fruchtfolge, Ausgleichsflächen und einen Biotopverbund in den einzelnen Anbaugebieten zu achten. Link zum Original
  12. Beim Anbau nachwachsender Rohstoffe wird auf konsequente Fruchtfolge, Ausgleichsflächen und Biotopverbund geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Anbau von nachwachsenden Rohstoffen auf landwirtschaftlichen Flächen dürfen keine gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut werden, es ist auf eine konsequente Fruchtfolge, Ausgleichsflächen und einen Biotopverbund in den einzelnen Anbaugebieten zu achten. Link zum Original
  13. Eine Bundesratsinitiative soll Waldbesitzer von der übertriebenen Verkehrssicherungspflicht entbinden und Rechtsklarheit schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Um alle Waldbesitzer von der übertriebenen Verkehrs sicherungspflicht zu entbinden, werden wir eine Bundesratsinitiative starten, um hier Rechtsklarheit für den Wald und seine Besitzer zu schaffen. Link zum Original
  14. Im Wald werden erhebliche neue Beschäftigungspotenziale bei verantwortungsvoller Bewirtschaftung gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen im Wald als Arbeitsplatz zukünftig auch erhebliche neue Beschäftigungspotenziale im Rahmen einer verantwortungsvollen und zukunftsfähigen Bewirtschaftung der Wälder. Link zum Original
  15. Es werden weiterhin gut ausgebildete Waldfacharbeiter und Förster benötigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir weiterhin gut ausgebildete Waldfacharb eiter und Förster, die Förderung von Unternehmungsgründungen im Bereich der Waldpflege, die Unterstützung und Professionalisierung von Forstbetriebsgemeinschaften und keinen weiteren Personalabbau im Bereich der Waldwirtschaft. Link zum Original
  16. Unternehmensgründungen im Bereich der Waldpflege werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir weiterhin gut ausgebildete Waldfacharb eiter und Förster, die Förderung von Unternehmungsgründungen im Bereich der Waldpflege, die Unterstützung und Professionalisierung von Forstbetriebsgemeinschaften und keinen weiteren Personalabbau im Bereich der Waldwirtschaft. Link zum Original
  17. Forstbetriebsgemeinschaften werden unterstützt und professionalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir weiterhin gut ausgebildete Waldfacharb eiter und Förster, die Förderung von Unternehmungsgründungen im Bereich der Waldpflege, die Unterstützung und Professionalisierung von Forstbetriebsgemeinschaften und keinen weiteren Personalabbau im Bereich der Waldwirtschaft. Link zum Original
  18. In der Waldwirtschaft findet kein weiterer Personalabbau statt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu brauchen wir weiterhin gut ausgebildete Waldfacharb eiter und Förster, die Förderung von Unternehmungsgründungen im Bereich der Waldpflege, die Unterstützung und Professionalisierung von Forstbetriebsgemeinschaften und keinen weiteren Personalabbau im Bereich der Waldwirtschaft. Link zum Original
  19. Die Reviere des SaarForst Landesbetriebs werden nachhaltig mit Personal besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich des SaarForst Landesbetriebes werden wir die eingerichteten Reviere nachhaltig personalisieren. Link zum Original
  20. Auch im Saarland sind weitere Verbesserungen des Tierschutzes in der landwirtschaftlichen Tierhaltung nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Selbst wenn sich im Saarland die Tierhaltung in der Landwirtschaft im Vergleich zu anderen Regionen besser darstellt, bedeutet dies keineswegs, dass in Zukunft keine weiteren Verbesserungen im Sinne des Tierschutzes nötig sind. Link zum Original
  21. Mit landwirtschaftlichen Organisationen werden Fortbildungen für ein tierschutzgerechtes Tiermanagement angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden mit den zuständigen landwirtschaftlichen Organisationen gezielte Fortbildungen für ein tierschutzgerechtes Tiermanagement anbieten. Link zum Original
  22. Haltungsbedingungen, Fütterung und Transporte von Nutztieren werden den arttypischen Ansprüchen der Tiere untergeordnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Haltungsbedingungen, der Fütterung und der Transporte dürfen nicht weiterhin nur wirtschaftliche Ziele verfolgt werden, vielmehr sind diese den arttypischen Ansprüchen der betroffenen Tierarten unterzuordnen. Link zum Original
  23. Mit den Nutzerverbänden wird ein Label für artgerechte Tierhaltung entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusammen mit den Nutzerverbänden wollen wir ein Label entwickeln, das eine artgerechte Haltung der Tiere durch den Landwirt garantiert und somit den Verbrauchern als Kompass für tierschutzgerechte landwirtschaftliche Lebensmittel dient. Link zum Original
  24. Für den möglichen zusätzlichen Verwaltungsaufwand im amtlichen Tierschutz werden die personellen und finanziellen Rahmenbedingungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Da hier ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand im Bereich des amtlichen Tierschutzes möglich sein kann, sind dazu die personellen und finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
  25. Die öffentliche Hand soll sich an der Finanzierung eines zeitgemäßen Tierschutzes beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit unseren Tierschutzorganisationen unterstützen wir entsprechende Initiativen, damit sich die öffentliche Hand an der Finanzierung eines Tierschutzes, der den heutigen Herausforderungen gerecht wird, beteiligt. Link zum Original
  26. Das Wissen um gesunde Ernährung wird allgemein bekannt gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Wissen um gesunde Ernährung wollen wir allgemein bekannt machen, denn jede /r zweite leidet bereits unter Fehl- und Überernährung. Link zum Original
  27. Der Gehalt von Lebensmitteln an Fett, Zucker und Salz wird durch eine Ampelkennzeichnung sichtbar gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Lebensmitteln soll der Gehalt an Fett, Zucker und Salz durch eine Ampel- Kennzeichnung in den Farben grün, gelb und rot eindeutig sichtbar werden. Link zum Original
  28. Verbraucherinnen und Verbraucher werden frühzeitig und umfassend über hygienische Mängel bei der Lebensmittelherstellung informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die VerbraucherInnen frühzeitig und umfassend über eventuell aufgetretene hygienische Mängel bei der Lebensmittelherstellung zu informieren. Link zum Original
  29. Die Kontrollbehörden dürfen die Namen von Betrieben mit Verstößen öffentlich nennen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Kontrollbehörden die Namen von "schwarzen Schafen" nennen dürfen, auch um die seriös arbeitenden übrigen Betriebe zu schützen. Link zum Original
  30. Dichte und Qualität der Lebensmittelkontrollen im Saarland werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, die Kontrolldichte und die Güte der Kontrollen für Lebensmittel im Saarland zu erhöhen. Link zum Original
  31. Gammelfleisch, verschimmeltes Brot und pestizidbelastetes Obst oder Gemüse sollen nicht auf den Tisch kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weder Gammelfleisch noch verschimmeltes Brot noch Pestizid belastetes Obst oder Gemüse auf dem Tisch. Link zum Original
  32. Die Bußgelder bei Verstößen gegen Lebensmittelhygienevorschriften werden erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns einsetzen für höhere Bußgelder bei Verstößen gegen Vorschriften über Lebensmittelhygiene. Link zum Original
  33. Unabhängige Anlaufstellen für Lebensmittelsicherheit werden auf Landesebene geschaffen und dauerhaft finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden unabhängige Anlaufstellen für Lebensmittelsicherheit auf Landesebene schaffen und sie dauerhaft finanzieren. Link zum Original
  34. Verbraucherschutz wird organisatorisch sichergestellt und Lebensmittelkontrollen werden effektiv durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch organisatorisch Verbraucherschutz sicher stellen und die Lebensmittelkontrollen effektiv durchführen lassen. Link zum Original
  35. Verbraucherinnen und Verbraucher werden frühzeitig und umfassend über Inhaltsstoffe und gentechnische Veränderungen ihrer Nahrung informiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, die VerbraucherInnen frühzeitig und umfassend über Inhaltsstoffe und eine eventuelle gentechnische Veränderung ihrer Nahrung informiert werden. Link zum Original
  36. Das Saarland bleibt gentechnikfreie Region.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, dass das Saarland gentechnikfreie Region bleibt. Link zum Original
  37. Die Ergebnisse von Lebensmitteluntersuchungen auf gentechnisch veränderte Zutaten werden den Verbraucherinnen und Verbrauchern zugänglich gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass die Ergebnisse der Untersuchung von Lebensmitteln auf Rückstände von gentechnisch veränderten Zutaten den VerbraucherInnen zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  38. Die Strukturen für regional erzeugte und vermarktete Bioprodukte werden weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Strukturen für regional gewonnene und vermarktete Bioprodukte weiter ausbauen. Link zum Original
  39. Der extensive ökologische Landbau wird stärker finanziell gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den extensiven ökologischen Landbau stärker finanziell fördern als das bisher der Fall ist und dies durch Aufklärungskampagnen flankieren. Link zum Original
  40. Die Förderung des ökologischen Landbaus wird durch Aufklärungskampagnen begleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den extensiven ökologischen Landbau stärker finanziell fördern als das bisher der Fall ist und dies durch Aufklärungskampagnen flankieren. Link zum Original
  41. Die Großregion soll gentechnikfrei sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Um unsere Großregion ökologisch voranzubringen und für die Verbraucherinnen und Verbraucher eine Wahlfreiheit zu garantieren, kämpfen wir für eine gentechnikfreie Großregion und unterstützen die Direktvermarktung. Link zum Original
  42. Die Direktvermarktung soll unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 74 ·

    Wortlaut im Programm
    Um unsere Großregion ökologisch voranzubringen und für die Verbraucherinnen und Verbraucher eine Wahlfreiheit zu garantieren, kämpfen wir für eine gentechnikfreie Großregion und unterstützen die Direktvermarktung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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