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Grüne · Die echte Wahl!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Saarland 2012 · Original

Das Programm enthält 111 von 1.221 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 111
  1. Für Unternehmen und Haushalte sollen verstärkt Anreize für Energieeffizienz und Energieeinsparung geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unternehmen und Haushalte ist es zudem von zentraler Bedeutung, dass verstärkt Anreize für Energieeffizienz und Energieeinsparung geschaffen und neue Technologien bereit gestellt werden. Link zum Original
  2. Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2020 um 40 Prozent und bis 2050 um 80 bis 95 Prozent verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die nationalen Klimaziele zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent, bis 2050 um 80 bis 95 Prozent, verringert werden. Link zum Original
  3. Die Emissionen sollen durch Energieeinsparung und höhere Energieeffizienz in Industrie und Haushalten gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die nationalen Klimaziele zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent, bis 2050 um 80 bis 95 Prozent, verringert werden. Dies soll maßgeblich durch Energieeinsparung, den Ersatz fossiler durch Erneuerbare Energieträger, eine Steigerung der Energieeffizienz in Industrie und Haushalten sowie eine Einschränkung der Verkehrsbelastung erreicht werden. Link zum Original
  4. Die Verkehrsbelastung soll zur Emissionsminderung eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um die nationalen Klimaziele zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent, bis 2050 um 80 bis 95 Prozent, verringert werden. Dies soll maßgeblich durch Energieeinsparung, den Ersatz fossiler durch Erneuerbare Energieträger, eine Steigerung der Energieeffizienz in Industrie und Haushalten sowie eine Einschränkung der Verkehrsbelastung erreicht werden. Link zum Original
  5. Maßnahmen zur Energieeffizienz haben höchste Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns Grüne stehen Maßnahmen zur Energieeffizienz ganz oben auf der Agenda. Link zum Original
  6. Die Gebäudedämmung soll forciert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Konkrete Ansätze bestehen insbesondere in der forcierten Gebäudedämmung und einer verdichteten Versorgung mit Fern- und Nahwärme. Link zum Original
  7. Eine auf dem Masterplan Energie aufbauende Klimastrategie soll über die Minderung von Treibhausgasen hinausgehen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine auf der Basis des Masterplans zu entwickelnde, umfassende Klimastrategie darf sich jedoch nicht auf Reduzierung und Vermeidung von Treibhausgasemissionen beschränken. Link zum Original
  8. Den Folgen des Klimawandels wie Extremwetter und neuen Krankheitserregern soll mit Präventionsmaßnahmen begegnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den bereits einsetzenden Folgen des Klimawandels, wie etwa sich häufenden Extremwetterereignissen und dem Auftreten von in unseren Breiten bisher unbekannten Krankheitserregern muss mit entsprechenden Präventionsmaßnahmen begegnet werden. Link zum Original
  9. Dem Erhalt der Artenvielfalt, besonders der regionalen Arten, soll mehr Beachtung geschenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Erhalt der Artenvielfalt, insbesondere der Arten in unserer Region, muss vermehrt Beachtung geschenkt werden. Link zum Original
  10. Eine umfassende Klimastrategie über Energie, Mobilität, Naturschutz, Waldwirtschaft, Stadtplanung, Landesentwicklung sowie Wasser- und Abwasserinfrastruktur soll ausgearbeitet und umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel grüner Politik ist die Ausarbeitung und Umsetzung einer umfassenden Klimastrategie, die die Bereiche Energie, Mobilität, Natur, Arten- und Biotopschutz, Waldwirtschaft, Stadtplanung und Landesentwicklung sowie Wasser- und Abwasserinfrastruktur einbezieht, um die Zukunftsfähigkeit des Landes zu verbessern. Link zum Original
  11. Für Kommunen sollen Beratungsangebote, etwa über eine zu errichtende Klimaschutzagentur, geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grüne Energiepolitik unterstützt die Kommunen auf dem eingeschlagenen Weg durch die Schaffung gesetzlicher Rahmenbedingungen (Abbau von Investitionshemmnissen ), von Beratungsangeboten (z.B. über eine zu errichtende Klimaschutzagentur) und Förderprogrammen. Link zum Original
  12. Die prozessbedingten CO2-Emissionen der Schwerindustrie sollen verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Augenmerk gilt in besonderer Weise der Problematik prozessbedingter CO2-Emissionen in der Schwerindustrie, deren Reduzierung für unser Land von besonderer Bedeutung ist. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation zwischen den Forschungseinrichtungen und der Industrie, um in gemeinsamer Anstrengung zukunftsträchtige Lösungen für diesen wichtigen Wirtschaftszweig unseres Landes zu entwickeln. Link zum Original
  13. Eine zentrale Klimaschutzagentur wird als Dienstleister für Industrie, Kommunen, Handwerk und Privatpersonen eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Im Beratungsbereich soll die Installation einer zentralen Klima schutzagentur der Industrie, den Kommunen aber auch Handwerkern und Privatpersonen ein wertvoller Dienstleister sein. Link zum Original
  14. Der Einsatz erneuerbarer Energien wird mit den Vorschriften für Natur- und Landschaftsschutzgebiete abgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich ist der Einsatz Erneuerbarer Energien mit den Vorschriften und Ansprüchen eines Natur- und Landschaftsschutzgebietes abzugleichen. Link zum Original
  15. Im Saarland wird unverzüglich ein Altbergbaukataster erstellt.

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    Wortlaut im Programm
    Im übrigen setzen wir Grüne uns beim auslaufenden Bergbau dafür ein, dass ein Altbergbaukataster auch im Saarland unverzüglich erstellt wird und ebenso die im KPMG – Gutachten benannten, aber nicht lokalisierten bergbautechnische n Untertageeinrichtungen gesucht und gesichert werden. Link zum Original
  16. Die im KPMG-Gutachten benannten, nicht lokalisierten bergbautechnischen Untertageeinrichtungen werden gesucht und gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Im übrigen setzen wir Grüne uns beim auslaufenden Bergbau dafür ein, dass ein Altbergbaukataster auch im Saarland unverzüglich erstellt wird und ebenso die im KPMG – Gutachten benannten, aber nicht lokalisierten bergbautechnische n Untertageeinrichtungen gesucht und gesichert werden. Link zum Original
  17. Das Grundwassermonitoring zu Einträgen aus dem Grubenwasser wird kontinuierlich betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Grundwassermon otoring im Hinblick auf Einträge aus dem Grubenwasser kontinuierlich betrieben wird und die Gemeinden, die von den Abschlussrahmenbetriebsplänen betroffen sind, vorab vom zuständigen Ministerium für mögliche Probleme und Gefahren sensibilisiert werden. Link zum Original
  18. Das zuständige Ministerium informiert die von Abschlussbetriebsplänen betroffenen Gemeinden vorab über mögliche Probleme und Gefahren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Grundwassermon otoring im Hinblick auf Einträge aus dem Grubenwasser kontinuierlich betrieben wird und die Gemeinden, die von den Abschlussrahmenbetriebsplänen betroffen sind, vorab vom zuständigen Ministerium für mögliche Probleme und Gefahren sensibilisiert werden. Link zum Original
  19. Der Bergbaubetreiber wird nur dann aus der Bergaufsicht entlassen, wenn fundierte externe biologische, chemische und hydrologische Gutachten vorliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entlassung des Betreibers aus der Bergaufsicht soll nur dann erfolgen, wenn fundierte externe biologische, chemische und hydrologische Gutachten vorliegen. Link zum Original
  20. Eine Änderung des Bundesberggesetzes wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Initiative der Bundesgrünen zur Änderung des Bundesberggesetzes konsequent und wollen, dass die vielbeschworene Sozialverträglichkeit auch für die Bergbaubetroffenen gilt. Link zum Original
  21. Die Sozialverträglichkeit beim Auslaufen des Bergbaus gilt auch für Bergbaubetroffene.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Initiative der Bundesgrünen zur Änderung des Bundesberggesetzes konsequent und wollen, dass die vielbeschworene Sozialverträglichkeit auch für die Bergbaubetroffenen gilt. Link zum Original
  22. Die Erhaltung der biologischen Vielfalt wird als Querschnittsaufgabe auf regionaler, nationaler und globaler Ebene in alle Politikbereiche eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist eine Querschnittsaufgabe und muss auf regionaler, nationaler und globaler Ebene in alle Politikbereiche eingebunden werden. Link zum Original
  23. Im Saarland wird der Weg zur Erhaltung der biologischen Vielfalt nach dem Grundsatz „Global denken – Lokal handeln“ konsequent fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Saarland müssen wir mit aller Konsequenz den Weg zur Erhaltung der biologischen Vielfalt nach dem Grundsatz: „Global denken – Lokal handeln“ fort setzen. Link zum Original
  24. Der Netto-Flächenverbrauch wird drastisch reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Netto-Flächenverbrauch drastisch zurückfahren. Link zum Original
  25. Ein konsequentes Flächenrecycling und nachhaltiges Flächenmanagement werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein konsequentes Flächenrecycling bzw. ein nachhaltiges Flächenmanagement und eine Neuausrichtung der Wohnungsbauförderung mit dem Schwerpunkt auf Renovierung und Ausbau. Link zum Original
  26. Besondere Naturlandschaften wie die letzten Auenlandschaften werden vor Bebauung und jeder Veränderung wie Auskiesungen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Besondere Naturlandschaften, wie z.B. unsere letzten Auenlandschaften wollen wir, unabhängig von der ökologischen Qualität der jetzigen Nutzung vor Bebauung bzw. jedweder Veränderung (z.B. Auskiesungen) schützen. Link zum Original
  27. Ein wirksamer Biotopverbund für den Austausch der Arten wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns weiter für einen wirksamen Biotopverbund einsetzen, der dem Austausch der Arten dient. Link zum Original
  28. Entwicklungsräume für einen Biotopverbund werden umgesetzt, in denen Ausgleichsmaßnahmen für Eingriffe in Natur und Landschaft konzentriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso werden wir die bereits konkretisierten Überlegungen für Entwicklungsräume für einen Biotop-Verbundumsetzen, in dem zukünftig Ausgleichsmaßnahmen für Eingriffe in die Natur und Landschaft kompensiert und konzentriert werden. Link zum Original
  29. Ein Projekt zur Förderung von Ackerwildkrautlebensgemeinschaften gegen den Verlust an Agrobiodiversität wird umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für den Bereich der Landwirtschaft werden wir ein Projekt zur Förde rung von Ackerwildkrautlebensgemeinschaften umsetzen, um dem schleichenden Verlust an Agrobiodiversität durch Intensivierungen in der Landwirtschaft entgegenzuwirken. Link zum Original
  30. Die Renaturierung der Waldfließgewässer wird fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Wald werden wir den in den letzten Jahren begonnenen Weg der Renaturierung unserer Waldfließgewässer als Lebensadern und natürliches V erbundelement für wassergebundene Lebensformen fortsetzen und die potenziell natürliche Vielfalt an waldgebundenen Lebensformen durch angepasste waldbauliche und jagdliche Konzepte fördern. Link zum Original
  31. Die natürliche Vielfalt waldgebundener Lebensformen wird durch angepasste waldbauliche und jagdliche Konzepte gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Wald werden wir den in den letzten Jahren begonnenen Weg der Renaturierung unserer Waldfließgewässer als Lebensadern und natürliches V erbundelement für wassergebundene Lebensformen fortsetzen und die potenziell natürliche Vielfalt an waldgebundenen Lebensformen durch angepasste waldbauliche und jagdliche Konzepte fördern. Link zum Original
  32. Siedlungsräume werden gezielt durchgrünt.

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    Wortlaut im Programm
    Schon heute sind daher Maßnahmen zur Durchgrünung unserer Siedlungsräume, ein gezieltes Grünflächen- und Baummanagement, die gezielte Entwicklung und der Erhalt von Kaltluftentstehungsflächen im Umfeld der Siedlungen und Frischluftpassagen in die Siedlungsräume unerlässlich. Link zum Original
  33. In Siedlungen wird ein gezieltes Grünflächen- und Baummanagement betrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Schon heute sind daher Maßnahmen zur Durchgrünung unserer Siedlungsräume, ein gezieltes Grünflächen- und Baummanagement, die gezielte Entwicklung und der Erhalt von Kaltluftentstehungsflächen im Umfeld der Siedlungen und Frischluftpassagen in die Siedlungsräume unerlässlich. Link zum Original
  34. Kaltluftentstehungsflächen im Umfeld der Siedlungen und Frischluftpassagen in die Siedlungsräume werden entwickelt und erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Schon heute sind daher Maßnahmen zur Durchgrünung unserer Siedlungsräume, ein gezieltes Grünflächen- und Baummanagement, die gezielte Entwicklung und der Erhalt von Kaltluftentstehungsflächen im Umfeld der Siedlungen und Frischluftpassagen in die Siedlungsräume unerlässlich. Link zum Original
  35. Siedlungsnaturschutz gilt als Beitrag zu Artenvielfalt, Lebensqualität und Abmilderung der Folgen des Klimawandels.

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    Wortlaut im Programm
    Siedlungsnaturschutz fördert die Artenvielfalt, erhöht die Lebensqualität und ist ein aktiver Beitrag, um die prognostizierten Folgen des Klimawandels abzumildern. Link zum Original
  36. Gemeinsam mit Rheinland-Pfalz wird die Entwicklung eines grenzüberschreitenden Nationalparks vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Mit unseren Nachbarn in Rheinland-Pfalz wollen wir die Entwicklung eines grenzüberschreitenden Nationalparks vorantreiben. Link zum Original
  37. Der Urwald vor den Toren der Stadt wird als Waldschutzgebiet mit überregionaler Bedeutung in Wert gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Den Urwald vor den Toren der Stadt werden wir als das Waldschutzgebiet mit überregionaler Bedeutung in Wert setzen und in die landesweite Tourismusstrategie einbinden. Link zum Original
  38. Die Entwicklungen im Naturpark Saar-Hunsrück und in der Landschaft der Industriekultur Nord werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Im Naturpark Saar-Hunsrück und in der Landschaft der Industriekultur (LIK-Nord) wurden in den letzten beiden Jahren hoffnungsvolle Entwicklungen initiiert die wir weiter ausbauen werden. Link zum Original
  39. In der Großregion Saar-Lor-Lux wird ein Verbund der Naturparke als Naturschutz- und Regionalentwicklungsprojekt angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    In der Großregion Saar-Lor-Lux streben wir einen Verbund der Naturparke als überregionales Naturschutz- und Regionalentwicklungsprojekt an. Link zum Original
  40. Weitere Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete werden ausgewiesen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Ausweisungen von Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten werden der besonderen Verantwortung nach einem flächigen Schutz der Naturgüter gerecht. Link zum Original
  41. Das saarländische Naturschutzgesetz wird zu einem echten Naturschutzgesetz novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden auf dieser Grundlage das saarländische Naturschutzgesetz novellieren, damit aus einem Naturnutz- ein echtes Naturschutzgesetz wird. Link zum Original
  42. Der Entwurf des Naturschutzgesetzes wird in einem breiten Beteiligungsverfahren mit den betroffenen Organisationen diskutiert und danach verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Diesen wollen wir in einem breiten Beteiligungsverfahren mit den betroffenen Organisationen diskutieren und danach verabschieden. Link zum Original
  43. Die geplante drastische Erhöhung der Gebühren für die Biotonne wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die geplante drastische Erhöhung der Gebühren für die Biotonne wird von uns GRÜNEN abgelehnt. Link zum Original
  44. Drei größere Bioabfall- bzw. Grünschnittverwertungsanlagen im Saarland werden vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen diese Anlagen im Saarland vorantreiben und die Kommunen, insbesondere beim Grünschnitt, durch ein landesweites Konzept entlasten. Link zum Original
  45. Wie in der Abfallpolitik wird auch in der Abwasserpolitik ein klares kaufmännisches und technisches Management installiert, das von einem fachlich versierten Aufsichtsgremium kontrolliert wird.

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    Wortlaut im Programm
    Hier gilt wie in der Abfallpolitik, ein klares kaufmännisches und technisches Management ist zu installieren, das von einem fachlich versierten Auf sichtsgremium kontrolliert wird. Link zum Original
  46. Der ehrenamtliche Naturschutz darf nicht parteipolitisch missbraucht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der ehrenamtliche Naturschutz, eine wichtige Säule des Natur- und Artenschutzes in der Fläche und Bindeglied zur Bevölkerung, darf nicht parteipolitisch „missbraucht“ werden. Link zum Original
  47. Naturschutzorganisationen werden in einer Form unterstützt, die nicht der Willkür einer Landesregierung unterliegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir garantieren, wie in den beiden Jahren der Regierungsverantwortung, eine Form der Unterstützung von Naturschutzorganisationen, die nicht der Willkür einer Landesregierung unterliegt. Link zum Original
  48. Das saarländische Waldgesetz wird mit einem Paradigmenwechsel novelliert.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wesentliches Element einer vorausschauenden Waldpolitik ist die Novelle des saarländischen Waldgesetzes mit einem Paradigmenwechsel. Link zum Original
  49. Der Wald wird statt vorrangig als Rohstoffquelle als Instrument des Klimaschutzes und der Daseinsvorsorge behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Heute gilt es den Wald im Saarland als bedeutendes Instrument des Klimaschutzes und damit der Daseinsvorsorge zu betrachten und diesen entsprechend zu behandeln. Link zum Original
  50. Die Standards des SaarForst Landesbetriebs werden auf die gesamte Landesfläche übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Der SaarForst Landesbetrieb hat hier beispielgebende Standards gesetzt. Diese gilt es auf die gesamte Landesfläche zu übertragen. Link zum Original
  51. Die Gemeinwohlleistungen des Staatswaldes werden über einen detaillierten Leistungsbericht des SaarForst transparent gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Im SaarForst werden wir über einen detaillierten Leistungsbericht die vielfältigen Gemeinwohlleistungen des Staatswaldes transparent machen. Link zum Original
  52. Die Nutzung von Holz als Energiequelle darf den Wald nicht zum reinen Energielieferanten machen.

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    Wortlaut im Programm
    Dies darf jedoch nicht dazu führen, dass der Wald zum „reinen Energielieferanten“ verkommt. Link zum Original
  53. Die Mobilisierung von Energieholz wird strengsten ökologischen Standards unterworfen und darf der Steigerung von Naturnähe und Holzvorräten nicht widersprechen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Energieholzmobilisierung muss strengsten ökologischen Standards unterworfen werden und darf dem Ziel nach Steigerung der Naturnähe und der Holzvorräte in unseren Wäldern nicht widersprechen. Link zum Original
  54. Der Anbau von Energieholz wird mit den örtlichen Landnutzern abgestimmt, landesplanerisch geordnet und in ein Biotopverbundsystem eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Dieser Anbau ist gemeinsam mit den örtlich zuständigen Landnutzern abzustimmen, landesplanerisch zu ordnen und in einem Biotopverbundsystem einzubinden. Link zum Original
  55. Die Forsttechnik wird an den schonenden Umgang mit dem Ökosystem Wald angepasst und garantiert einen ungestörten Abfluss des Oberflächenwassers.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Wälder dürfen nicht länger an die Mechanisierung angepasst werden, die Technik muss sich dem schonenden Umgang mit unserem Öko-System Wald anpassen und einen ungestörten Abfluss des Oberflächenwassers garantieren. Link zum Original
  56. Es wird eine Forsttechnik verlangt, die Bodenstruktur und Waldboden als Wasserfilter und -speicher nicht beeinträchtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Forsttechnik, die die Bodenstruktur und auch die Bedeutung des Waldbodens als Wasserfilter und –speicher nicht beeinträchtigt und lehnen weiterhin das Ausbringen von Pestiziden und Klärschlamm im Wald ab. Link zum Original
  57. Das Ausbringen von Pestiziden und Klärschlamm im Wald wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Forsttechnik, die die Bodenstruktur und auch die Bedeutung des Waldbodens als Wasserfilter und –speicher nicht beeinträchtigt und lehnen weiterhin das Ausbringen von Pestiziden und Klärschlamm im Wald ab. Link zum Original
  58. Waldkalkungen erfolgen allenfalls nach einer gesamtökologischen Risikobewertung, die ihre Unbedenklichkeit bescheinigt.

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    Wortlaut im Programm
    Waldkalkungen dürfen- wenn überhaupt - nur dann durchgeführt werden, wenn zuvor eine gesamtökologische Risikobewertung deren Unbedenklichkeit, insbesondere für säureliebende Waldarten, bescheinigt hat. Link zum Original
  59. Der Rückbau von Gewässerregulierungen im Wald wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Rückbau von Gewässerregulierung im Wald, die Schaffung von ausgedehnten Waldretentionsräumen und eine auf diese Zielsetzung abgestimmte Wirtschaftsweise vorantreiben. Link zum Original
  60. Ausgedehnte Waldretentionsräume werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Rückbau von Gewässerregulierung im Wald, die Schaffung von ausgedehnten Waldretentionsräumen und eine auf diese Zielsetzung abgestimmte Wirtschaftsweise vorantreiben. Link zum Original
  61. Eine auf Gewässerrenaturierung und Wasserrückhalt abgestimmte Waldwirtschaftsweise wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Rückbau von Gewässerregulierung im Wald, die Schaffung von ausgedehnten Waldretentionsräumen und eine auf diese Zielsetzung abgestimmte Wirtschaftsweise vorantreiben. Link zum Original
  62. Der freie Zugang zum Wald wird erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die Erhaltung des freien Zugangs zum Wald und die Erhaltung siedlungsnaher Wälder als Erholungsgebiet durch eine kontinuierliche Raumordnungspolitik. Link zum Original
  63. Siedlungsnahe Wälder werden durch eine kontinuierliche Raumordnungspolitik als Erholungsgebiete erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die Erhaltung des freien Zugangs zum Wald und die Erhaltung siedlungsnaher Wälder als Erholungsgebiet durch eine kontinuierliche Raumordnungspolitik. Link zum Original
  64. Die Jagd findet vor allem außerhalb besonderer Schutzgebiete wie Naturschutzgebiete und Kernzonen des Biosphärenreservats statt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Nutzung wildlebender Ressourcen (also auch heimische jagdbare Tierarten) soll vor allem außerhalb besonderer Schutzgebiete, wie Naturschutzgebiete, Kernzonen des Biosphärenreservats stattfinden. Link zum Original
  65. Eine Bejagung in Schutzgebieten ist vorher gesamtökologisch zu begründen.

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    Wortlaut im Programm
    Soll in Schutzgebieten eine Bejagung stattfinden, ist dies vorher gesamtökologisch zu begründen. Link zum Original
  66. Nachhaltige Jagd dient dem Erhalt einer artenreichen, vitalen Wildpopulation heimischer Arten und ihrer Lebensräume unter Rücksicht auf andere Tierarten, Pflanzen und Landnutzer.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kriterien und Prinzipien einer nachhaltigen Jagd werden dann erfüllt, wenn die Jagd dazu dient, eine artenreiche und vitale Wildpopulation mit heimischen Arten und deren Lebensräumen zu erhalten und dabei auf an dere, nicht sinnvolle nutzbare und nicht jagdbare Tierarten sowie auf die Pflanzenwelten und Landnutzer (z.B. Erholungssuchende) in besonderem Maße Rücksicht nimmt. Link zum Original
  67. Bedrohte jagdbare Tierarten werden durch wirksamen Schutz ihrer Lebensräume und möglichst ungestörte Entwicklung geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Schutzbedrohte r jagdbarer Tierarten und ein verantwortungsvoller Umgang mit den übrigen jagdbaren Tierarten muss durch einen wirksamen Schutz ihrer Lebensräume und eine möglichst ungestörte Entwicklung realisiert werden. Link zum Original
  68. Ein artenreicher, an die Tragfähigkeit des Biotops angepasster Wildbestand wird sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Sicherstellung eines artenreichen, an die Tragfähigkeit des Biotops angepassten Wildbestandes. Link zum Original
  69. Abschusspläne werden an Waldzustandsinventuren gebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bindung der Abschussp läne an Waldzustandsinventuren, die Einführung effektiver Jagdmethoden und ein Verbot der Verabreichung jeglicher Futtermittel. Link zum Original
  70. Effektive Jagdmethoden werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bindung der Abschussp läne an Waldzustandsinventuren, die Einführung effektiver Jagdmethoden und ein Verbot der Verabreichung jeglicher Futtermittel. Link zum Original
  71. Die Verabreichung jeglicher Futtermittel an Wild wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bindung der Abschussp läne an Waldzustandsinventuren, die Einführung effektiver Jagdmethoden und ein Verbot der Verabreichung jeglicher Futtermittel. Link zum Original
  72. Die ökologische und waldökologische Schulung der Jäger wird forciert.

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    Wortlaut im Programm
    Die ökologische und waldökologische Schulung der Jäger muss forciert werden, ebenso brauchen wir ein Wildtiermanagement, das an Klima-, Natur- und Artenschutzerfordernisse angepasst ist, anstatt der herkömmlichen, trophäenorien tierten Jagd. Link zum Original
  73. Statt trophäenorientierter Jagd wird ein an Klima-, Natur- und Artenschutz angepasstes Wildtiermanagement eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die ökologische und waldökologische Schulung der Jäger muss forciert werden, ebenso brauchen wir ein Wildtiermanagement, das an Klima-, Natur- und Artenschutzerfordernisse angepasst ist, anstatt der herkömmlichen, trophäenorien tierten Jagd. Link zum Original
  74. Bleihaltige Jagdmunition wird zum Schutz der Verbraucher verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Verbraucher zu schützen, werden wir ein Verbot bleihaltiger Jagdmunition einführen. Link zum Original
  75. Der vorgelegte Entwurf eines neuen Jagdgesetzes wird verabschiedet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den von uns vorgelegten Entwurf für das zurzeit fortschrittlichste Jagdgesetz in Deutschland verabschieden. Link zum Original
  76. Das Staatsziel Tierschutz wird weiter mit Leben erfüllt.

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    Wortlaut im Programm
    Nachdem wir den Tierschutz in den zwei Jahren der Regierungsverantwortung organisatorisch und personell deutlich gestärkt haben, gilt es dieses Staatsziel weiter mit Leben zu erfüllen. Link zum Original
  77. Die Zuständigkeiten im behördlichen Tierschutz werden in einer Verwaltungsstruktur konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Zuständigkeiten im behördlichen Tierschutz zu stärken, werden wir diese in einer Verwaltungsstruktur konzentrieren. Link zum Original
  78. Tierschutzregelungen werden auch in den Fachgesetzen des Bundes und der Länder umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Viele konkrete Regelungen mit dem übergeordneten Ziel des Tierschutzes müssen jedoch auch in den unserer Verfassung untergeordneten Fachgesetzen des Bundes und der Länder umgesetzt werden. Link zum Original
  79. Die Jagd trägt künftig verstärkt tierschutzrechtlichen Aspekten Rechnung.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Landwirtschaft muss insbesondere die Jagd zukünftig verstärkt tierschutzrechtlichen Aspekten Rechnung tragen. Link zum Original
  80. Der weitere Abschuss nicht nutzbarer und bedrohter Tierarten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    So wenden wir uns entschieden gegen den weiteren Abschuss nicht nutzbarer und im Bestand bedrohter Tierarten und fordern den sofortigen Stopp des Abschusses von Hunden und Katzen. Link zum Original
  81. Der Abschuss von Hunden und Katzen wird sofort gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    So wenden wir uns entschieden gegen den weiteren Abschuss nicht nutzbarer und im Bestand bedrohter Tierarten und fordern den sofortigen Stopp des Abschusses von Hunden und Katzen. Link zum Original
  82. Die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren wird in einem modernen Jagdgesetz verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sind die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und der Fallenfang tierschutzrechtlich sehr bedenklich und müssen deshalb in einem modernen Jagdgesetz verboten werden. Link zum Original
  83. Der Fallenfang wird in einem modernen Jagdgesetz verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso sind die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Tieren und der Fallenfang tierschutzrechtlich sehr bedenklich und müssen deshalb in einem modernen Jagdgesetz verboten werden. Link zum Original
  84. Der Handel mit Exoten wird geächtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Ächtung des Handels mit Exoten, Initiativen zur Beendigung des Handels mit Exotenfür private Zwecke, Sachkundenachweise beim Handel mit Exoten undgefährlichen Tieren, sowie ein Verkauf- und Kaufverbot für solche Tiere. Link zum Original
  85. Es werden Initiativen zur Beendigung des Handels mit Exoten für private Zwecke ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Ächtung des Handels mit Exoten, Initiativen zur Beendigung des Handels mit Exotenfür private Zwecke, Sachkundenachweise beim Handel mit Exoten undgefährlichen Tieren, sowie ein Verkauf- und Kaufverbot für solche Tiere. Link zum Original
  86. Beim Handel mit Exoten und gefährlichen Tieren werden Sachkundenachweise verlangt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Ächtung des Handels mit Exoten, Initiativen zur Beendigung des Handels mit Exotenfür private Zwecke, Sachkundenachweise beim Handel mit Exoten undgefährlichen Tieren, sowie ein Verkauf- und Kaufverbot für solche Tiere. Link zum Original
  87. Für Exoten und gefährliche Tiere wird ein Verkaufs- und Kaufverbot eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Ächtung des Handels mit Exoten, Initiativen zur Beendigung des Handels mit Exotenfür private Zwecke, Sachkundenachweise beim Handel mit Exoten undgefährlichen Tieren, sowie ein Verkauf- und Kaufverbot für solche Tiere. Link zum Original
  88. Ausnahmen vom Handelsverbot für Exoten erteilen nur die zuständigen Behörden.

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    Wortlaut im Programm
    Begründete Ausnahmen können nur die dafür zuständigen Behörden erteilen. Link zum Original
  89. Die für das Artenschutzrecht zuständigen Behörden kontrollieren schärfer.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt brauchen wir schärfere Kontrollen durch die für die Überwachung des Artenschutzrechtes zuständigen Behörden und effiziente Instrumente, die den Schutz von Exoten erhöhen können. Link zum Original
  90. Es werden effiziente Instrumente zum Schutz von Exoten geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt brauchen wir schärfere Kontrollen durch die für die Überwachung des Artenschutzrechtes zuständigen Behörden und effiziente Instrumente, die den Schutz von Exoten erhöhen können. Link zum Original
  91. Alle Tierversuche werden verpflichtend veröffentlicht.

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    Wortlaut im Programm
    Verpflichtende Veröffentlichungen aller Tierversuche, die Einführung einer Negativliste mit ethisch unzulässigen Tierversuchen und die Förderung der Entwicklung von Alternativverfahren zum Tierversuch können hier Abhilfe schaffen. Link zum Original
  92. Eine Negativliste ethisch unzulässiger Tierversuche wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Verpflichtende Veröffentlichungen aller Tierversuche, die Einführung einer Negativliste mit ethisch unzulässigen Tierversuchen und die Förderung der Entwicklung von Alternativverfahren zum Tierversuch können hier Abhilfe schaffen. Link zum Original
  93. Mit Trägern und Tierschutzbund werden die Haltungsbedingungen in den beiden saarländischen Zoos verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Tierhaltung in unseren beiden zoolog ischen Gärten wollen wir gemeinsam mit den Trägern und dem saarländischen Tierschutzbund für eine Verbesserung der Haltungsbedingungen sorgen. Link zum Original
  94. Die Gehegegrößen in den Zoos werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem Grundsatz „weniger ist mehr“ wollen wir die Gehegegröße verbessern, um damit die Lebensbedingungen der Zoot iere in der Gefangenschaft zu verbessern. Link zum Original
  95. Wildtiere im Zirkus werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wildtiere im Zirkus lehnen wir ab und versuchen mit den Kommunen Strategien zu entwickeln, damit diese tierschutzrelevante „Präsentation“ von Wildtieren aufhört. Link zum Original
  96. Mit den Kommunen werden Strategien entwickelt, um die Präsentation von Wildtieren im Zirkus zu beenden.

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    Wortlaut im Programm
    Wildtiere im Zirkus lehnen wir ab und versuchen mit den Kommunen Strategien zu entwickeln, damit diese tierschutzrelevante „Präsentation“ von Wildtieren aufhört. Link zum Original
  97. Über Bundesrecht wird eine Kennzeichnungspflicht für Hunde und Katzen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem illegalen Handel von Tieren wirksam zu begegnen, werden wir uns dafür einsetzen, dass über Bundesrecht eine Kennzeichnungspflicht für Hunde und Katzen eingeführt wird. Link zum Original
  98. Für Katzen wird eine Kastrationspflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die bundesweit festzustellende Katzenflut lässt sich nur über eine entsprechende Verpflichtung zu Kastration eindämmen. Link zum Original
  99. Eine Kastrationspflicht für Katzen wird bundesrechtlich im Tierschutzgesetz geregelt statt über kommunales Satzungsrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Ein rechtlich ordnungsgemäßes Vorgehen ist nur über eine bundesrechtliche Lösung im Tierschutzgesetz erreichbar. Link zum Original
  100. Die staatliche Wildtierauffangstation in Eppelborn wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die staatliche Wildtierauffangstation in Eppelborn weiter stärken und den Runden Tisch Tierschutz institutionalisieren. Link zum Original
  101. Der Runde Tisch Tierschutz wird institutionalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die staatliche Wildtierauffangstation in Eppelborn weiter stärken und den Runden Tisch Tierschutz institutionalisieren. Link zum Original
  102. Ein ehrenamtlicher Landesbeauftragter für Tierschutz wird berufen.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Kontakt zwischen ehrenamtlichem und amtlichem Tierschutz zu stärken, wollen wir eine/einen ehrenamtlichen Landesbeauftragten für Tierschutz berufen und den Tierschutz auf regionaler Ebene über regionale Tierschutzbeauftragte stärken. Link zum Original
  103. Der Tierschutz wird regional über regionale Tierschutzbeauftragte gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Kontakt zwischen ehrenamtlichem und amtlichem Tierschutz zu stärken, wollen wir eine/einen ehrenamtlichen Landesbeauftragten für Tierschutz berufen und den Tierschutz auf regionaler Ebene über regionale Tierschutzbeauftragte stärken. Link zum Original
  104. Das Tierschutz-Verbandsklagerecht wird in Kraft gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit unsere Tiere als unsere Mitgeschöpfe endlich eine Stimme bekommen, werden wir das längst überfällige Tierschutz-Verbandsklagerecht in Kraft setzen. Link zum Original
  105. Für das Tierschutz-Verbandsklagerecht werden die personellen und finanziellen Rahmenbedingungen im amtlichen Tierschutz geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Da hier ein zusätzlicher Verwaltungsaufwand im Bereich des amtlichen Tierschutzes möglich sein kann, sind dazu die personellen und finanziellen Rahmenbedingungen zu schaffen. Link zum Original
  106. Gegen die Belastung durch militärischen Fluglärm im Saarland ist ein von allen demokratischen Kräften getragenes Maßnahmenpaket nötig.

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    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund ist ein durchdachtes und von allen demokratischen politischen Kräften getragenes Maßnahmenpaket gegen die Beeinträchtigung der Bürgerinnen und Bürger durch militärischen Fluglärm im Saarland unerlässlich geworden. Link zum Original
  107. Ein Gutachten soll die Auswirkungen des Fluglärms auf Lebensqualität und Tourismus in den betroffenen Regionen des Saarlandes feststellen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass ein Gutachten erstellt wird, das feststellt, wie sich der Fluglärm auf die entsprechenden Regionen im Saarland auswirkt – insbesondere auf die Lebensqualität der Menschen und den Tourismus, von dem viele Saarländerinnen und Saarländer zwischenzeitlich leben. Link zum Original
  108. Die vom Fluglärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger sollen stärker in den Fokus der Diskussion rücken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die betroffenen Bürgerinnen und Bürger stärker in den Fokus der Diskussion gerückt werden, als das bisher der Fall war. Link zum Original
  109. Ein Runder Tisch mit Bundesregierung, US-Streitkräften, den Landesregierungen des Saarlandes und von Rheinland-Pfalz sowie Betroffenenvertretern soll zur Verringerung der Fluglärmbelastung eingerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir einen Runden Tisch einrichten unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung, der US-Streitkräfte, der saarländischen und der rheinlandpfälzischen Landesregierungen und der Interessenvertretung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger, um endlich eine Lösung zur Verringerung der Lärmbelastung zu erreichen. Link zum Original
  110. Auf Bundesebene sollen niedrigere und strengere Grenzwerte für die zulässige Lärmbelastung durch Flugverkehr erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein konsequentes militärisches Nachtflugverbot zwischen 19 Uhr abends und 7 Uhr morgens ein und wollen auf Bundesebene niedrigere und strengere Grenzwerte im Hinblick auf die zulässige Lärmbelastung durch den Flugverkehr erreichen, damit die Bürgerinnen und Bürger eine bessere rechtliche Grundlage zum Schutz ihrer Gesundheit erhalten. Link zum Original
  111. Grenzüberschreitende Umweltprojekte haben besondere Bedeutung.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders am Herzen liegen uns auch grenzüberschreitende Umweltprojekte. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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