Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Saarland 2012 · Original
Das Programm enthält 277 von 1.221 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 277Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 89Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 277
Das Bildungssystem und die Bildungschancen sollen weiter verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir bleiben bei unserem politischen Ziel intelligent zu sparen und weiter für eine Verbesserung des Bildungssystems, der Bildungschancen und der Durchsetzung der Energiewende zu sorgen. Link zum Original
In Bildung und Ausbildung soll investiert werden.
Wortlaut im Programm
• Bildung und Ausbildung: In die Zukunft investieren. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen sollen stärker auf Forschung und Entwicklung zu erneuerbaren Energien ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die saarländische Hochschullandschaft in den nächsten Jahren stärker auf Forschung und Entwicklung im Bereich der regenerativen Energien ausrichten. Daher ist es unabdingbar, die entsprechenden Forschungsgebiete etwa im Bereich der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), der Universität oder aber von Instituten und der Privatwirtschaft stärker als bisher finanziell zu fördern und einen eigenen Forschungsbereich hierzu zu etablieren. Link zum Original
Die Forschung zu erneuerbaren Energien an HTW, Universität, Instituten und in der Privatwirtschaft soll stärker finanziell gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die saarländische Hochschullandschaft in den nächsten Jahren stärker auf Forschung und Entwicklung im Bereich der regenerativen Energien ausrichten. Daher ist es unabdingbar, die entsprechenden Forschungsgebiete etwa im Bereich der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), der Universität oder aber von Instituten und der Privatwirtschaft stärker als bisher finanziell zu fördern und einen eigenen Forschungsbereich hierzu zu etablieren. Link zum Original
Ein eigener Forschungsbereich zu erneuerbaren Energien soll etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die saarländische Hochschullandschaft in den nächsten Jahren stärker auf Forschung und Entwicklung im Bereich der regenerativen Energien ausrichten. Daher ist es unabdingbar, die entsprechenden Forschungsgebiete etwa im Bereich der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW), der Universität oder aber von Instituten und der Privatwirtschaft stärker als bisher finanziell zu fördern und einen eigenen Forschungsbereich hierzu zu etablieren. Link zum Original
Ein Forschungsschwerpunkt Energieeffizienz einschließlich integrierter Mikrosysteme der Energieversorgung soll eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich fordern wir die Einrichtung eines Forsch ungsschwerpunktes „Energieeffizienz“, integrierte Mikrosysteme der Energieversorgung sowie eine Ausweitung insbesondere der anwendungsnahen Energie- und Energiespeichertechnik. Link zum Original
Die anwendungsnahe Forschung zu Energie- und Energiespeichertechnik soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich fordern wir die Einrichtung eines Forsch ungsschwerpunktes „Energieeffizienz“, integrierte Mikrosysteme der Energieversorgung sowie eine Ausweitung insbesondere der anwendungsnahen Energie- und Energiespeichertechnik. Link zum Original
Forschungseinrichtungen und Schwerindustrie sollen zur Minderung prozessbedingter CO2-Emissionen verstärkt kooperieren.
Wortlaut im Programm
Unser Augenmerk gilt in besonderer Weise der Problematik prozessbedingter CO2-Emissionen in der Schwerindustrie, deren Reduzierung für unser Land von besonderer Bedeutung ist. Dazu bedarf es einer verstärkten Kooperation zwischen den Forschungseinrichtungen und der Industrie, um in gemeinsamer Anstrengung zukunftsträchtige Lösungen für diesen wichtigen Wirtschaftszweig unseres Landes zu entwickeln. Link zum Original
Gemeinsame Forschung und Entwicklung in der Großregion soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiter die gemeinsame Forschung und Entwicklung in der Großregion fördern. Dies beginnt mit dem Aufbau einer vergrößerten und breiter gefächerten gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsplattform. Dies führt weiter zur verstärkten Vernetzung der universitären Einrichtungen und der damit verbundenen Institute und MitarbeiterInnen. Link zum Original
Eine vergrößerte, breiter gefächerte gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsplattform in der Großregion soll aufgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiter die gemeinsame Forschung und Entwicklung in der Großregion fördern. Dies beginnt mit dem Aufbau einer vergrößerten und breiter gefächerten gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsplattform. Dies führt weiter zur verstärkten Vernetzung der universitären Einrichtungen und der damit verbundenen Institute und MitarbeiterInnen. Link zum Original
Die universitären Einrichtungen und Institute in der Großregion sollen stärker vernetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weiter die gemeinsame Forschung und Entwicklung in der Großregion fördern. Dies beginnt mit dem Aufbau einer vergrößerten und breiter gefächerten gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsplattform. Dies führt weiter zur verstärkten Vernetzung der universitären Einrichtungen und der damit verbundenen Institute und MitarbeiterInnen. Link zum Original
Der Masterplan Energie des Saarlandes wird als strategische Basis gemeinsamer praxis- und marktnaher Energieforschung auf die gesamte Großregion ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Strategische Basis der gemeinsamen Forschungsanstrengungen sollte eine Ausweitung des Masterplans Energie im Saarland auf die gesamte Großregion sein, um praxis - und marktnahe Forschung betreiben zu können. Link zum Original
An das Konzept einer Nullemissionsforschungsplattform von Saarland und Luxemburg wird angeknüpft.
Wortlaut im Programm
Ein erstes Konzept wurde von dem grünen Umweltministerium bereits in den Arbeitskreis der Großregion eingebracht und die Kabinettsvorlage „Nullemissionsfor schungsplattform“ vom gemeinsamen Ministerrat Saarland und Luxemburg 2010 beschlossen. Daran wollen wir anknüpfen. Link zum Original
Die Umwelterziehung an Schulen wird um den Schwerpunkt ökologische Mobilitätskunde erweitert.
Wortlaut im Programm
Dies soll durch Informationen zu ökologischer Mobilität flankiert werden, dazu gehört auch eine erweiterte Umwelterziehung mit dem Schwerpunkt auf ökologische Mobilitätskunde in den Schulen. Link zum Original
Die Gesellschaft investiert in bestmögliche Bildung.
Wortlaut im Programm
Unsere Gesellschaft muss sich darüber klar werden, dass sie nur dann eine Zukunftschance hat, wenn sie in bestmögliche Bildung investiert. Link zum Original
Allen jungen Menschen werden die bestmöglichen Bildungschancen geboten, ohne jemanden auszugrenzen oder zurückzulassen.
Wortlaut im Programm
Infolge eines kontinuierlichen Geburtenrückganges wird es in Zukunft verstärkt dar auf ankommen, allen jungen Menschen die bestmöglichen Bildungschancen zu bieten und niemanden auf dem Weg zu einer guten Bildung auszugrenzen oder zurückzulassen. Link zum Original
Bildung für nachhaltige Entwicklung wird zur Querschnittsaufgabe in der gesamten Bildungskette.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) auf der Grundlage der UN- Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014)" zu einer Querschnittsaufgabe in der gesamten Bildungskette machen. Link zum Original
Der Staat stellt sicher, dass alle Kinder und Jugendlichen ihr Recht auf Bildung und Ausbildung wahrnehmen und entsprechend ihren Fähigkeiten einen optimalen Abschluss erreichen können.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat sicherzustellen, dass alle Kinder und Jugendlichen ihr Recht auf Teilhabe an Bildung und Ausbildung wahrnehmen können und jeder seinen Fähigkeiten und Leistungen entsprechend einen optimalen Bildungsabschluss erreichen kann. Link zum Original
Die Investitionen in Bildung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Nach wie vor wollen wir mehr in die Bildung investieren und die sogenannte demografische Rendite für mehr Bildungsgerechtigkeit, mehr Bildungsqualität und eine Verbesserung der unterrichtlichen Rahmenbedingungen (kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall, mehr Zeit für Erziehung) in vollem Umfang nutzen. Link zum Original
Die demografische Rendite wird vollständig für mehr Bildungsgerechtigkeit, mehr Bildungsqualität, kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall und mehr Zeit für Erziehung genutzt.
Wortlaut im Programm
Nach wie vor wollen wir mehr in die Bildung investieren und die sogenannte demografische Rendite für mehr Bildungsgerechtigkeit, mehr Bildungsqualität und eine Verbesserung der unterrichtlichen Rahmenbedingungen (kleinere Klassen, weniger Unterrichtsausfall, mehr Zeit für Erziehung) in vollem Umfang nutzen. Link zum Original
Die Bildungsinvestitionsquote wird in den nächsten zwei Jahren auf 30 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
Deshalb halten wir an unserem Ziel, die Bildungsinvestitionen in den nächsten zwei Jahren auf eine Quote von 30% zu steigern, strikt fest. Link zum Original
Die Reformen in der gesamten Bildungskette werden fortgesetzt, um das Saarland zu einem Musterland in der Bildung zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den erfolgreich eingeschlagenen Weg der Reformen und Verbesserungen in der gesamten Bildungskette fortsetzen, um das Saarland in den nächsten Jahren und im nächsten Jahrzehnt zu einem Musterland in Sachen Bildung zu machen. Link zum Original
Im gesamten vorschulischen Bereich werden landesweit flächendeckend verlässliche Betreuungsangebote sichergestellt, um Familie und Beruf besser vereinbar zu machen und frühkindliche Bildungspotenziale auszuschöpfen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen landesweit und flächendeckend verlässliche Betreuungsangebote im gesamten vorschulischen Bereich sicherstellen, um einerseits die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern und andererseits die frühkindlichen Bildungspotenziale aller Kinder auszuschöpfen. Link zum Original
Ein mittel- und langfristiger Finanzierungsplan soll in 10 bis 15 Jahren eine Betreuungsquote von 50 Prozent für Kinder unter drei Jahren erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen mittel- und langfristigen Finanzierungsplan aufstellen, wonach in den nächsten 10 bis 15 Jahren eine Betreuungsquote von 50% für Kinder unter drei Jahren erreicht wird. Link zum Original
Der Bund wird über eine Bundesratsinitiative stärker an der Finanzierung der Betreuung von Kindern unter drei Jahren beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen mittel- und langfristigen Finanzierungsplan aufstellen, wonach in den nächsten 10 bis 15 Jahren eine Betreuungsquote von 50% für Kinder unter drei Jahren erreicht wird. Dazu muss auch der Bund durch eine entsprechende Bundesratsinitiative stärker in die finanzielle Verantwortung genommen werden. Link zum Original
Das Angebot an Fachschulen für Sozialpädagogik in Vollzeit und Teilzeit wird bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir das Angebot an Fachschulen für Sozialpädagogik in Vollzeit und Teilzeit bedarfsgerecht ausbauen. Link zum Original
Berufsbegleitende Studienangebote in Kooperation mit Fachhochschulen und Erwachsenenbildungseinrichtungen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir berufsbegleitende Studienangebote in Kooperationen mit Fachhochschulen und erfahrenen Erwachsenenbildungseinrichtungen fördern. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen künftig ein inhaltlich fokussiertes Fachhochschulstudium absolvieren.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch sollen künftig Erzieherinnen und Erzieher ein inhaltlich fokussiertes Fachhochschulstudium absolvieren. Link zum Original
Die Ergebnisse der Evaluation des Bildungsprogramms für saarländische Kindergärten werden in die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher einbezogen.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität in der frühkindlichen Bildung sicherzustellen, sind die Ergebnisse der Evaluation des „Bildungsprogramms für saarländische Kindergärten“ in die Aus- Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher einzubeziehen. Link zum Original
Die Ergebnisse der Evaluation des Kooperationsjahres Kindergarten – Grundschule werden in die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher einbezogen.
Wortlaut im Programm
Um die Qualität in der frühkindlichen Bildung sicherzustellen, sind die Ergebnisse der Evaluation des „Bildungsprogramms für saarländische Kindergärten“ in die Aus- Fort- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher einzubeziehen. Dies gilt ebenso für die Evaluation des Kooperationsjahres Kindergarten – Grundschule, in dem Grundschullehrkräfte und Erzieherinnen die Kinder im letzten Kindergartenjahr gemeinsam auf den Übergang in die Schule vorbereiten. Link zum Original
Das Kooperationsjahr Kindergarten – Grundschule wird in den nächsten vier Jahren flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
Nach Einführung dieses Kooperationsjahres im Rahmen einer zweijährigen Pilotphase an 40 Grundschulen und 100 Kindergärten wollen wir in den nächsten vier Jahren eine flächendeckende Versorgung erreichen, um alle Kinder im letzten Kindergartenjahr besonders zu fördern und ihnen den Übergang in die Schule zu erleichtern. Link zum Original
Alle Kinder erhalten flächendeckend Sprachförderung.
Wortlaut im Programm
• flächendeckende Sprachförderung aller Kinder, Link zum Original
Bilinguale Kindergärten und Kindertageseinrichtungen werden eingerichtet und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Einrichtung und Ausbau von bilingualen Kindergärten und Kindertageseinrichtungen, Link zum Original
Die Ganztagsplätze im Kindergarten werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Ausbau der Ganztagsplätze im Kindergarten, Link zum Original
Eine flexible Schuleingangsphase mit dem ersten und zweiten Schuljahr als pädagogischer Einheit wird gestaltet.
Wortlaut im Programm
• Gestaltung einer flexiblen Schuleingangsphase (1.und 2. Schuljahr als pädagogische Einheit), Link zum Original
Kindertagesstätten werden zu Familienzentren erweitert.
Wortlaut im Programm
• Erweiterung der Kindertagesstätten zu Familienzentren. Link zum Original
Die frühkindliche Bildung wird bei Betreuung, Diagnose, Sprachförderung, Elternbildung und dem Übergang in die Grundschule systematisch ausgebaut, um mehr Bildungsgerechtigkeit zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Durch den systematischen Ausbau der frühkindlichen Bildung im Bereich der Betreuung, der Diagnose, der Sprachförderung, der Elternbildung und des ausgestalteten flexiblen Überganges in die Grundschule wollen wir einen entscheidenden Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit leisten. Link zum Original
Der Klassenteiler an Grundschulen wird unter Nutzung der demografischen Rendite schrittweise gesenkt, idealerweise auf 20 Kinder pro Klasse.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundschule weiterentwickeln und unter Ausnutzung der demografischen Rendite den Klassenteiler schrittweise absenken, der idealerweise bei 20 Kindern pro Klasse liegen soll. Link zum Original
Die Unterrichtsverpflichtung der Grundschullehrkräfte, insbesondere der Schulleitungen und ihrer Stellvertretungen, wird an den Durchschnitt der anderen Länder angeglichen.
Wortlaut im Programm
Die hohe Unterrichtsverpflichtung der Grundschullehrkräfte, insbesondere die der Leiterinnen und Leiter der Grundschulen und deren Stellvertreter, soll perspektivisch an den Durchschnitt der anderen Bundesländer angeglichen werden. Link zum Original
Auch kleine Grundschulstandorte bleiben nach dem Grundsatz „Kurze Beine – Kurze Wege“ erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu dem Grundsatz „Kurze Beine – Kurze Wege“ und wollen den Erhalt auch kleiner Grundschulstandorte gewährleisten. Link zum Original
Jahrgangsübergreifender Unterricht wird rechtlich ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Auch jahrgangsübergreifender Unterricht muss rechtlich möglich sein. Link zum Original
Alle Schulen können auf Beschluss der Schulkonferenz statt Ziffernzeugnissen Lernberichte erstellen.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der weiteren Stärkung der Eigenverantwortung der Schule und mehr Selbstständigkeit werden alle Schulen die Möglichkeit erhalten, auf Beschluss der Schulkonferenz anstelle von Ziffernzeugnissen auch Lernberichte erstellen zu können. Link zum Original
Eine Klassenstufe in der Grundschule wird außer in begründeten Fällen nur noch freiwillig auf Antrag der Erziehungsberechtigten wiederholt.
Wortlaut im Programm
Die Wiederholung einer Klassenstufe in der Grundschule erfolgt außer in besonders durch die Klassenkonferenz begründeten Fällen nur noch freiwillig auf Antrag der Erziehungsberechtigten. Link zum Original
Ein dauerhafter Schulfrieden wird angestrebt und die Schulstrukturdiskussion beendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dadurch für unser Land einen dauerhaften Schulfrieden erreichen, die Schulstrukturdiskussion beenden und künftig stärker die inhaltlichen Reformen mit dem Ziel einer Qualitätsverbesserung in den jeweiligen Einzelschulen und Schulformen vorantreiben. Link zum Original
Inhaltliche Reformen zur Qualitätsverbesserung in den einzelnen Schulen und Schulformen werden vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen dadurch für unser Land einen dauerhaften Schulfrieden erreichen, die Schulstrukturdiskussion beenden und künftig stärker die inhaltlichen Reformen mit dem Ziel einer Qualitätsverbesserung in den jeweiligen Einzelschulen und Schulformen vorantreiben. Link zum Original
Die Regelungen der Gemeinschaftsschulverordnung, die auf den Koalitionskompromiss der Vorgängerregierung zurückgehen, werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Dabei sind perspektivisch die Regelungen in der Gem einschaftsschulverordnung zu überprüfen, die dem Koalitionskompromiss der Vorgängerregierung geschuldet waren. Link zum Original
Die Versetzungsentscheidung am Ende der Klassenstufe 8 in der Gemeinschaftsschule wird überprüft.
Wortlaut im Programm
• die Versetzungsentscheidung am Ende der Klassenstufe 8, Link zum Original
Das ausgeweitete Differenzierungsmodell der Gemeinschaftsschule, insbesondere die Dreierdifferenzierung, wird überprüft.
Wortlaut im Programm
• das ausgeweitete Differenzierungsmodell, insbesondere die Dreierdifferenzierung, Link zum Original
Die Einschränkungen des längeren gemeinsamen Lernens in der Gemeinschaftsschule werden überprüft.
Wortlaut im Programm
• die Einschränkungen des längeren gemeinsamen Lernens, Link zum Original
Der Unterricht in einzelnen Fächern statt in Lernbereichen an der Gemeinschaftsschule wird überprüft.
Wortlaut im Programm
• der Unterricht in einzelnen Fächern statt in Lernb ereichen, Link zum Original
Mögliche Entscheidungskompetenzen der einzelnen Gemeinschaftsschule werden überprüft.
Wortlaut im Programm
• mögliche Entscheidungskompetenzen der Einzelschule. Link zum Original
Die Abschlussprüfungen für den Hauptschulabschluss und den mittleren Bildungsabschluss werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch eine Evaluation der Abschlussprüfungen für den Hauptschulabschluss und den mittleren Bildungsabschluss vornehmen. Link zum Original
Die Funktionsstellenstruktur für Lehrkräfte der Gemeinschaftsschulen wird unverzüglich mit einem Stufenplan umgesetzt, der noch im laufenden Schuljahr beginnt.
Wortlaut im Programm
Eine wesentliche Verbesserung der beruflichen Perspektiven aller Lehrkräfte der Gemeinschaftsschulen – unabhängig vom Lehramt – wird die Umsetzung der Funktionsstellenstruktursein, wie sie bereits in die Wege geleitet worden ist. Wir wollen einen unverzüglichen Einstieg in diese Umsetzung im Rahmen eines Stufenplanes, der noch in diesem Schuljahr beginnt. Link zum Original
In Erweiterung des Beirates zur Gemeinschaftsschule wird eine ständige Kommission eingerichtet, die den Aufbau der Schulform steuert, Schulen und Ministerium berät und gegebenenfalls Änderungen vornimmt.
Wortlaut im Programm
In Erweiterung des bestehenden Beirates zur Gemeinschaftsschule werden wir eine ständige, entwicklungsbegleitende Kommission einrichten mit dem Ziel, den Aufbau der neuen Schulform zu steuern, die Schulen und das Ministerium zu beraten und gegebenenfalls Änderungen in der Organisation und Struktur vorzunehmen. Link zum Original
Die Lehrpläne am Gymnasium werden weiter überarbeitet, um Überforderung und Überfrachtung zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Im Gymnasium sollen die Lehrpläne weiter überarbeitet werden, damit eine Überforderung der Schülerinnen und Schüler sowie eine Überfrachtung der Lehrpläne vermieden wird. Link zum Original
Kommissionen erstellen kompetenzorientierte Lehrpläne für alle Fächer.
Wortlaut im Programm
Unter Beibehaltung von hoher Qualität sind dazu durch die entsprechenden Kommissionen kompetenzorientierte Lehrpläne für alle Fächer zu erstellen und eine entsprechende Anpassung der Stundentafeln zu prüfen. Link zum Original
Eine Anpassung der Stundentafeln wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Unter Beibehaltung von hoher Qualität sind dazu durch die entsprechenden Kommissionen kompetenzorientierte Lehrpläne für alle Fächer zu erstellen und eine entsprechende Anpassung der Stundentafeln zu prüfen. Link zum Original
Gestaltung und Wahlmöglichkeiten der Profilfächer am Gymnasium werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick auf die derzeitig bestehende Stundentafel ist eine Überprüfung der Gestaltung und Wahlmöglichkeiten der Profilfächer dringend erforderlich. Link zum Original
Die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe Saar wird evaluiert.
Wortlaut im Programm
Ebenso soll die Gestaltung der Gymnasialen Oberstufe Saar (GOS) einer Evaluation unterzogen werden. Link zum Original
Weitere Gymnasien werden in den Modellversuch „Fördern statt Sitzenbleiben“ aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage des bereits eingeführten Modellve rsuches „Fördern statt Sitzenbleiben“ an 11 Gymnasien sollen weitere Schulen in den Versuch aufgenommen werdenmit dem Ziel, ab dem Jahr 2014 an allen saarländischen Gymnasien auf eine Versetzungsentscheidung in den Klassen 5 und 6 zu verzichten. Link zum Original
Ab 2014 entfällt an allen saarländischen Gymnasien die Versetzungsentscheidung in den Klassen 5 und 6.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage des bereits eingeführten Modellve rsuches „Fördern statt Sitzenbleiben“ an 11 Gymnasien sollen weitere Schulen in den Versuch aufgenommen werdenmit dem Ziel, ab dem Jahr 2014 an allen saarländischen Gymnasien auf eine Versetzungsentscheidung in den Klassen 5 und 6 zu verzichten. Link zum Original
In allen Klassenstufen der weiterführenden Schulen sind Klassenwiederholungen bei entsprechender Ausstattung mit Förderstunden nur noch freiwillig oder auf Antrag der Eltern möglich.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch wollen wir auch im Sinne einer Gleichbehandlung mit der Gemeinschaftsschule in allen Klassenstufen der weiterführenden Schulen durch entsprechende Ausstattung mit Förderstunden Klassenwiederholungen nur noch freiwillig bzw. auf Antrag der Eltern ermöglichen. Link zum Original
Abituraufgaben werden künftig von Kommissionen erstellt, um die Lehrkräfte am Gymnasium zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Um die Lehrkräfte am Gymnasium zu entlasten, sollen in Zukunft die Abituraufgaben von Kommissionen erstellt werden. Link zum Original
Die Erstellung von Prüfungsaufgaben durch Kommissionen wird auch für berufliche Schulen geprüft.
Wortlaut im Programm
Um die Lehrkräfte am Gymnasium zu entlasten, sollen in Zukunft die Abituraufgaben von Kommissionen erstellt werden. Dieses Verfahren soll gleichermaßen zur Erstellung von Prüfungsaufgaben für die Lehrkräfte an beruflichen Schulen geprüft werden. Link zum Original
Die „Lehrerfeuerwehr“ an Gemeinschaftsschulen und Gymnasien wird bis 2014 auf insgesamt 90 Stellen aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Zur Vermeidung von Unterrichtsausfall wollen wir an den Gemeinschaftsschulen und den Gymnasien die „Lehrerfeuerwehr“ im Umfang von insgesamt 90 Stellen bis zum Jahr 2014 aufstocken. Link zum Original
Das Konzept der Lehrerfeuerwehr wird an allen Schulen hinsichtlich Organisation, Effizienz und Effektivität überprüft.
Wortlaut im Programm
An allen saarländischen Schulen ist das Konzept der Lehrerfeuerwehr hinsichtlich Organisation, Effizienz und Effektivität zu überprüfen. Link zum Original
Grundsätzlich werden bis zu 6 Prozent der Stellen für den Einsatz als mobile Lehrerreserve reserviert.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte grundsätzlich ein Anteil von bis zu 6% der vorhandenen bzw. bereitgestellten Stellen insgesamt für den Einsatz als mobile Lehrerreserve reserviert werden. Link zum Original
Bis mindestens zur 6. Stunde fällt kein Unterricht mehr aus.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Unterrichtsausfall so zu reduzieren, dass kein Unterricht mehr bis mindestens zur 6. Stunde ausfällt und alle Unterrichtsstunden bis dahin gehalten bzw. vertreten werden. Link zum Original
Die durchschnittliche Klassengröße an weiterführenden Schulen wird standortbezogen auf höchstens 25 Schülerinnen und Schüler begrenzt.
Wortlaut im Programm
Angesichts des Schülerrückganges und unter Verwendung der Mittel aus der demografischen Rendite wollen wir die durchschnittliche Klassengröße an den weiterführenden Schulen standortbezogen auf höchstens 25 Schülerinnen und Schüler begrenzen. Link zum Original
Ein inklusives Bildungssystem gemäß Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Einrichtung eines inklusiven Bildungssystems gemäß Artikel 24 der UN – Konvention über die Rechte behinderter Menschen („inclusive education system“). Link zum Original
Das Pilotprojekt inklusiver Schulen wird ausgeweitet, um nach einer Evaluation ein flächendeckendes Angebot inklusiver Schulen aller Schulformen vorzuhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dieses Pilotprojekt auszuweiten, um nach einer Phase der Evaluation ein flächendeckendes Angebot von inklusiven Schulen aller Schulformen vorzuhalten. Link zum Original
Die Bemühungen, Schülerinnen und Schüler mit Behinderung an Regelschulen zu unterrichten, werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt sollen die Bemühungen, Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung in Regelschulen zu unterrichten, verstärkt werden und der dauerhafte Einsatz von Förderschullehrkräften bzw. von Lehrkräften mit sonderpädagogischer Kompetenz sichergestellt werden. Link zum Original
Der dauerhafte Einsatz von Förderschullehrkräften oder Lehrkräften mit sonderpädagogischer Kompetenz an Regelschulen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt sollen die Bemühungen, Schülerinnen und Schüler mit einer Behinderung in Regelschulen zu unterrichten, verstärkt werden und der dauerhafte Einsatz von Förderschullehrkräften bzw. von Lehrkräften mit sonderpädagogischer Kompetenz sichergestellt werden. Link zum Original
Der Einsatz von Eingliederungs- und Schulhelfern wird hinsichtlich Umfang, Finanzierung und Zuständigkeiten kritisch überprüft.
Wortlaut im Programm
Auch der Einsatz der Eingliederungshelfer bzw. Schulhelfer muss hinsichtlich Umfang, Finanzierung und Zuständigkeiten verschiedener Stellen einer kritischen Überprüfung unterzogen werden. Link zum Original
Beim Einsatz von Eingliederungs- und Schulhelfern werden Doppelstrukturen durch bessere Absprachen überwunden, während die Vielfalt der Träger erhalten bleibt.
Wortlaut im Programm
Auch der Einsatz der Eingliederungshelfer bzw. Schulhelfer muss hinsichtlich Umfang, Finanzierung und Zuständigkeiten verschiedener Stellen einer kritischen Überprüfung unterzogen werden. Dabei gilt es bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Vielfalt der Träger durch verbesserte Absprachen Doppelstrukturen zu überwinden und Synergieeffekte besser zu nutzen. Link zum Original
Schulordnungsgesetz, Schulpflichtgesetz und die zugehörigen Verordnungen werden zeitnah für ein inklusives Schulsystem überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung eines inklusiven Schulsystems sowie zur Implementierung des Inklusionsgedankens an allen Schulformen müssen die diesbezüglich bestehenden Schulrechtsregelungen im Schulordnungsgesetz, im Schulpflichtgesetz sowie die entsprechenden Verordnungen zeitnah überarbeitet werden. Link zum Original
Eine unabhängige, zentrale sonderpädagogische und schulpsychologische Beratungsstelle für Eltern wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Bei der Wahl des geeigneten schulischen Förderortes für ihre Kinder kommt der Beratung der Eltern eine besondere Bedeutung zu, die wir durch die Einrichtung einer unabhängigen, zentralen sonderpädagogischen und schulpsychologischen Beratungsstelle verstärken wollen. Link zum Original
Die Schulentwicklungsplanung der Schulträger berücksichtigt die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention so, dass Sonderformen dem Inklusionsgedanken nicht entgegenstehen.
Wortlaut im Programm
In der Schulentwicklungsplanung der Schulträger sind im Bereich der sonderpädagogischen Förderung in Förder- und in Regelschulen die Ziele der UN Behindertenrechtskonvention so zu berücksichtigen, dass die Fortführung von Sonderformen dem Inklusionsgedanken nicht entgegensteht. Link zum Original
Berufliche Schulen sollen wachsenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Ansprüchen entsprechen und eine hochwertige Vollzeitschulausbildung für Schülerinnen und Schüler ohne Ausbildungsplatz oder mit höherem Abschlussziel anbieten.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Schulen müssen einerseits den wachsenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Ansprüchen entsprechen, andererseits aber auch zunehmend eine qualitativ hochwertige Vollzeitschulausbildung anbieten für die Schülerinnen und Schüler, die einen höheren Bildungsabschluss anstreben oder noch keinen geeigneten Ausbildungsplatz gefunden haben. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird durch weitere Personalverstärkung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die berufliche Bildung stärken und dazu auf dem Weg der weiteren Personalverstärkung bzw. Konsolidierung fortschreiten. Link zum Original
Berufliche Schulen werden zu regionalen Zentren der beruflichen Aus- und Weiterbildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft der beruflichen Schulen liegt in einer Zeit des demografischen Wandels in der Weiterentwicklung zu regionalen Zentren der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Link zum Original
Im Rahmen einer landesweiten Schulentwicklungsplanung werden Kooperationen und Konzentrationen von Berufsbildungszentren geprüft.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer landesweiten Schulentwicklungsplanung in Abstimmung mit den jeweiligen Schulträgern müssen zur Standortsicherung aber auch zur Absicherung eines komplexen, qualitativ hochwertigen beruflichen Bildungsangebotes Kooperationen und Konzentrationen von Berufsbildungszentren geprüft werden. Dies gilt auch im Bereich der Lehrerausbildung für die Landesseminare. Link zum Original
Kooperationen und Konzentrationen werden auch bei den Landesseminaren der Lehrerausbildung geprüft.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen einer landesweiten Schulentwicklungsplanung in Abstimmung mit den jeweiligen Schulträgern müssen zur Standortsicherung aber auch zur Absicherung eines komplexen, qualitativ hochwertigen beruflichen Bildungsangebotes Kooperationen und Konzentrationen von Berufsbildungszentren geprüft werden. Dies gilt auch im Bereich der Lehrerausbildung für die Landesseminare. Link zum Original
Die sozialpädagogische Betreuung und Integration von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf an Berufsschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Situation der benachteiligten Jugend lichen an den Berufsschulen verbessern. Dazu muss die sozialpädagogische Betreuung und Integration von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf ausgebaut und die Qualität der Betriebspraktika durch Lernortkooperationen verbessert werden. Link zum Original
Die Qualität der Betriebspraktika wird durch Lernortkooperationen verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Situation der benachteiligten Jugend lichen an den Berufsschulen verbessern. Dazu muss die sozialpädagogische Betreuung und Integration von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf ausgebaut und die Qualität der Betriebspraktika durch Lernortkooperationen verbessert werden. Link zum Original
Berufsfachschulen zum mittleren Bildungsabschluss werden durchlässiger beim Übergang zu den Beruflichen Gymnasien.
Wortlaut im Programm
Berufsfachschulen, die auf den Erwerb eines Mittleren Bildungsabschlusses abzielen, müssen durchlässiger hinsichtlich ihres Übergangs zu den Beruflichen Gymnasien werden. Link zum Original
Der Anteil der berufspraktischen Ausbildung an Fachoberschulen wird zugunsten der schulischen Ausbildung angepasst.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Fachoberschulen soll der Anteil der berufspraktischen Ausbildung zuGunsten der schulischen Ausbildung angepasst werden. Erforderlich ist dazu eine Ausweitung des Unterrichtes im Bereich der Prüfungsfächer. Link zum Original
Der Unterricht in den Prüfungsfächern an Fachoberschulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Fachoberschulen soll der Anteil der berufspraktischen Ausbildung zuGunsten der schulischen Ausbildung angepasst werden. Erforderlich ist dazu eine Ausweitung des Unterrichtes im Bereich der Prüfungsfächer. Link zum Original
Durchlässigkeit und Anrechnungsansprüche innerhalb der Berufsschule werden verbessert, um berufliche und allgemeine Bildung gleichwertig zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine echte Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung und dazu die Durchlässigkeit und Anrechnungsansprüche innerhalb der Berufsschule verbessern. Link zum Original
Absolventen mit mittlerem Bildungsabschluss können im Rahmen einer dualen Ausbildung die Fachhochschulreife erwerben („Berufsabitur“); dazu werden Gespräche mit den Kammern geführt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für die Möglichkeit des Erwerbs der Fachhochschulreife für Absolventen mit mittlerem Bildungsabschluss im Rahmen einer dualen Ausbildung („Berufsabitur“) und wollen dazu die erforderlichen Gespräche mit den Kammern führen. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht in der Berufsschule wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ein wichtiger Baustein ist hierbei die Ausweitung des Fremdsprachenunterrichtes in der Berufsschule. Link zum Original
Berufsschülerinnen und -schüler, die in der dualen Ausbildung den mittleren Bildungsabschluss erworben haben, erhalten Zugang zu den Beruflichen Gymnasien.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss der Zugang zu den Beruflichen Gymnasien auch Berufsschülerinnen und -schülern eröffnet werden, die im Rahmen ihrer dualen Ausbildung den Mittleren Bildungsabschluss erworben haben. Link zum Original
Die Einrichtung von mehr Gebundenen Ganztagsschulen im Saarland wird forciert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Entwicklung weiter vorantreiben und die Einrichtung von mehr Gebundenen Ganztagsschulen im Saarland forcieren, da sie im Vergleich zu den Freiwilligen Ganztagsschulen durch ei ne Rhythmisierung des Unterrichtes erweiterte schulische Lern- und Fördermöglichkeiten bieten und zudem für die Eltern kostenfrei sind. Link zum Original
Alle Eltern erhalten ein echtes Wahlangebot zwischen Halbtagsschule und Ganztagsschule.
Wortlaut im Programm
Es bleibt unser Ziel, allen Eltern ein echtes Wahla ngebot zwischen Halbtagsschule und Ganztagsschule zu machen. Link zum Original
In jedem Schulbezirk, Landkreis und Regionalverband werden so viele Gebundene Ganztagsschulen eingerichtet, dass alle Eltern, die dies wünschen, ihre Kinder dorthin schicken können.
Wortlaut im Programm
Das heißt, in jedem Schulbezirk, Landkreis und Regionalverband müssen so viele Gebundene Ganztagsschulen eingerichtet werden, dass alle Eltern, die dies wünschen, ihre Kinder auf eine solche Schule schicken können. Link zum Original
Die Schulträger tragen bei Gebundenen Ganztagsschulen die Verantwortung für hochwertige Sach- und Raumausstattung sowie für Zusatzpersonal und sozialpädagogische Fachkräfte.
Wortlaut im Programm
Mit der Errichtung von Gebundenen Ganztagsschulen übernehmen die jeweiligen Schulträger im Rahmen einer von ihnen zu erstellenden Schulentwicklungsplanung eine besondere Verantwortung im Hinblick auf qualitativ hochwertige Sach- und Raumausstattung sowie in der Bereitstellung von Zusatzpersonal und sozialpädagogischen Fachkräften. Link zum Original
Das Land stellt für Ganztagsschulen zusätzliche Lehrerstunden bereit.
Wortlaut im Programm
Das Land muss ebenso seinen Beitrag durch die Bereitstellung von zusätzlichen Lehrerstunden leisten. Link zum Original
Die Investitionen der Schulträger für Gebundene Ganztagsschulen werden vom Land als Pflichtaufgaben definiert.
Wortlaut im Programm
Um einen beschleunigten und kontinuierlichen Ausbau von Gebundenen Ganztagsschulen im Land nicht zu gefährden, sind die dazu notwendigen Investitionen der Schulträger durch das Land als Pflichtaufgaben zu definieren, wie dies bereits im Bereich der FGTS der Fall ist. Link zum Original
Ganztagsschulen sollen als Häuser des Lebens und Lernens Geborgenheit, Lernfreude und individuelles Entwicklungspotenzial bieten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Ganztagsschulen, die als Häuser des Lebens und des Lernens den Kindern Geborgenheit bieten und ihnen dabei ein hohes Maß an Lernfreude und individuellem Entwicklungspotenzial lassen. Link zum Original
Gebundene Ganztagsschulen sind gebührenfrei und sollen Eltern durch Förderangebote, Arbeitsgemeinschaften und Schulaufgabenbetreuung entlasten sowie Familie und Beruf besser vereinbar machen.
Wortlaut im Programm
Gebundene Ganztagsschulen sind gebührenfreie Schulen; sie sollen die Eltern durch besondere Förderangebote, Arbeitsgemeinschaften und Schulaufgabenbetreuung von Nachhilfe und „Schulstress“ zu Hause entlasten sowie eine bessere Vereinbarung von Familie und Beruf gewährleisten. Link zum Original
Eltern- und Schülervertretungen wirken an vielen schulischen Entscheidungen mit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine leistungsstarke Schule, die die Lernmotivation fördert, in der die Lehrkräfte engagiert unterrichten und in der die Eltern- und die Schülervertretungen an vielen schulischen Entscheidungen mitwirken können. Link zum Original
Jede Schule entwickelt ein gemeinsames Schulprogramm, hinter dem Schülerschaft, Lehrkräfte und Eltern stehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule als Haus des Lebens und Lernens, mit der sich die Schulgemeinde identifiziert, die ein gemeinsames Schulprogramm entwickelt hat, hinter dem alle SchülerInnen wie LehrerInnen und Eltern stehen. Link zum Original
Schulen erhalten besondere Förderstunden und Fachpersonal, um individuelle Begabungen zu erkennen und zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die Pädagogik ist darauf ausgerichtet, individuelle Begabungen von Schülerinnen und Schülern zu erkennen und gleichermaßen zu fördern und zu fordern. Hierzu werden den Schulen besondere Förderstunden und Fachpersonal zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Schulen befähigen Kinder und Jugendliche zu hoher fachlicher Leistung und zu einem selbstbestimmten Leben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule, in der Kinder und Jugendliche zu hoher fachlicher Leistung befähigt werden und lernen, ihr Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten. Link zum Original
Projekte und fächerübergreifender Unterricht ergänzen den traditionellen Fachunterricht.
Wortlaut im Programm
Projekte und fächerübergreifender Unterricht sollen den traditionellen Fachunterricht ergänzen und bereichern. Link zum Original
Schulen machen im Rahmen ihrer Profilbildung sportliche, musische und kulturelle Angebote und kooperieren dazu mit Vereinen, Ehrenamtlichen und anderen außerschulischen Partnern.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollen die Schulen im Rahmen ihrer besonderen Profilbildung und einer erweiterten Eigenständigkeit vielfältige Angebote in sportlicher, musischer und kultureller Hinsicht machen und hierzu zahlreiche Kooperationen mit außerschulischen Partnern, wie Vereinen, ehrenamtlich Tätigen und sonstigen Einrichtungen und Organisationen eingehen. Link zum Original
Alle Schulen erhalten durch den Ausbau der Schulsozialarbeit sozialpädagogische Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Schulen durch den Ausbau der Schulsozialarbeit eine entsprechende sozialpädagogische Unterstützung erhalten. Diese ist entsprechend der jeweiligen Schulgröße so auszugestalten, dass eine kontinuierliche orts- und zeitnahe Zusammenarbeit zwischen den Schul- und Sozialpädagogen möglich ist. Link zum Original
Die Schulsozialarbeit wird nach Schulgröße so ausgestaltet, dass eine kontinuierliche orts- und zeitnahe Zusammenarbeit von Schul- und Sozialpädagogen möglich ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Schulen durch den Ausbau der Schulsozialarbeit eine entsprechende sozialpädagogische Unterstützung erhalten. Diese ist entsprechend der jeweiligen Schulgröße so auszugestalten, dass eine kontinuierliche orts- und zeitnahe Zusammenarbeit zwischen den Schul- und Sozialpädagogen möglich ist. Link zum Original
Das „Sprachenkonzept Saarland 2011“ und seine Ziele werden vollständig unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns in vollem Umfang zum „Sprachenkonzept Saarland 2011“ und seinen Zielen. Link zum Original
Mehrsprachigkeit im Saarland wird angestrebt, mit besonderer Bedeutung des Französischen.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist die Mehrsprachigkeit im Saarland, wobei der Sprache des Nachbarn, dem Französischen, eine besondere Bedeutung zukommt. Link zum Original
Der Sprachenunterricht an Schulen wird nachhaltiger, effizienter und anwendungsorientierter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den Sprachenunterricht in den Schulen nachhaltiger, effizienter und anwendungsorientierter zu gestalten. Link zum Original
Im Sprachenunterricht werden die Deutschförderung sowie Französisch und Englisch gestärkt.
Wortlaut im Programm
Ein zentrales Augenmerk richtet sich dabei sowohl auf die Deutsch förderung als auch auf die Stärkung desFranzösischen als Sprache des Nachbarn und ebenso auf die Stärkung des Englischen als internationale Verkehrs- und Wirtschaftssprache. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler, auch im Hauptschulbildungsgang, sollen am Ende der Schulzeit in beiden Fremdsprachen kommunizieren können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Schulzeit wirklich in der Lage sind, in beiden Sprachen zu kommunizieren – auch die Schülerinnen und Schüler im Hauptschulbildungsgang, die bisher meist nur eine der beiden Sprachen lernen. Link zum Original
Die Herkunftssprachen von Kindern aus Migrantenfamilien werden stärker in den schulischen Bildungsgang einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch die Herkunftssprachen von Kindern aus Migrantenfamilien müssen stärker in den schulischen Bildungsgang einbezogen werden. Dazu wollen wir den Erwerb von Sprachenzertifikaten im muttersprachlichen Unterricht ermöglichen und fördern. Link zum Original
Der Erwerb von Sprachenzertifikaten im muttersprachlichen Unterricht wird ermöglicht und gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch die Herkunftssprachen von Kindern aus Migrantenfamilien müssen stärker in den schulischen Bildungsgang einbezogen werden. Dazu wollen wir den Erwerb von Sprachenzertifikaten im muttersprachlichen Unterricht ermöglichen und fördern. Link zum Original
Die Klassengrößen werden unter Nutzung der demografischen Rendite verringert.
Wortlaut im Programm
Unter Ausnutzung der demografischen Rendite wollen wir die Klassengrößen verringern und die Arbeitszeit der Lehrkräfte auch unter Hinzurechnung von Verwaltungs- Beratungs- und Kooperationszeit neu bewerten. Link zum Original
Die Arbeitszeit der Lehrkräfte wird unter Einbeziehung von Verwaltungs-, Beratungs- und Kooperationszeit neu bewertet.
Wortlaut im Programm
Unter Ausnutzung der demografischen Rendite wollen wir die Klassengrößen verringern und die Arbeitszeit der Lehrkräfte auch unter Hinzurechnung von Verwaltungs- Beratungs- und Kooperationszeit neu bewerten. Link zum Original
Alle weiterführenden Schulen verfügen über ein auskömmliches eigenes Budget für Schwerpunkte bei Lehrereinsatz, Klassenbildung, Fördermaßnahmen und Profilbildung.
Wortlaut im Programm
Zukünftig sollen alle weiterführenden Schulen im Rahmen einer stärkeren Eigenverantwortung und mehr Selbstständigkeit über ein eigenes Budget verfügen, das auskömmlich gestaltet ist, der Schule mehr Möglichkeiten lässt besondere Schwerpunkte und Akzente beim Lehrereinsatz, der Klassenbildung, der Gestaltung von Fördermaßnahmen und der Profilbildung zuzusetzen. Link zum Original
Die Regelungen zu schulscharfen Stellenausschreibungen werden ausgeweitet, um Schulen mehr Selbstständigkeit bei der Personalauswahl zu geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Schulen auch mehr Selbstständigkeit bei der Personalisierung einräumen und dazu die bestehenden Rechtsregelungen im Bereich der so genannten schulscharfen Stellenausschreibungen ausweiten. Link zum Original
Schulleiterinnen, Schulleiter und potenzielle Schulleitungsmitglieder erwerben Managementkompetenzen durch Fortbildungen.
Wortlaut im Programm
Dazu sind verstärkt Managementkompetenzen erforderlich, die Schulleiterinnen und Schulleiter sowie potenzielle Schulleitungsmitglieder durch entsprechende Fortbildungsmaßnahmen erwerben sollen. Link zum Original
Schulen werden kollegial und in Zusammenarbeit mit dem Personalrat und den gewählten schulischen Gremien geleitet.
Wortlaut im Programm
Die Leitung einer Schule soll kollegial und in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Personalrat unter Einbezug der demokratisch gewählten schulischen Gremien erfolgen. Link zum Original
Schülerinnen und Schüler bestimmen über ihre gewählten Vertretungen in allen wichtigen Schulgremien mit.
Wortlaut im Programm
Schüler innen und Schüler sollen durch ihre gewählten Vertretungsorgane in allen wichtigen Gremien der Schule mitbestimmen dürfen. Link zum Original
Selbstständige Schulen entwickeln interne Kriterien zur Überprüfung ihrer Arbeit.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung interner Kriterien zur Überprüfung der eigenen Arbeit ist Aufgabe der selbstständigen Schule, die externe Evaluation erfolgt auf übergeordneter Ebene durch eine Evaluierungskommission. Link zum Original
Eine Evaluierungskommission führt die externe Evaluation der Schulen durch.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung interner Kriterien zur Überprüfung der eigenen Arbeit ist Aufgabe der selbstständigen Schule, die externe Evaluation erfolgt auf übergeordneter Ebene durch eine Evaluierungskommission. Link zum Original
Die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen werden zeitnah an die stufenbezogene Lehrerausbildung angepasst.
Wortlaut im Programm
Nach einer Änderung des Lehrerb ildungsgesetzes mit dem Einstieg in die stufenbezogene Lehrerausbildung müssen nun zeitnah die entsprechenden Ausbildungs- und Prüfungsordnungen geändert werden. Link zum Original
Die Lehrerausbildung ist eine universitäre Ausbildung mit Staatsexamen oder Master nach mindestens acht Semestern.
Wortlaut im Programm
Die LehrerInnenausbildung ist grundsätzlich eine universitäre wissenschaftliche Ausbildung, die entweder mit dem Staatsexamen oder mit dem Master nach mindestens acht Semestern abschließt. Link zum Original
Für alle Lehrämter wird eine einheitliche Ausbildungszeit von 10 Semestern angestrebt.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch streben wir eine einheitliche Ausbildungszeit von 10 Semestern für alle Lehrämter an. Link zum Original
Eine Abkopplung des Lehramts für die Primarstufe von der Sekundarstufe I wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Abkopplung des Lehramtes für die Primarstufe, Klassenstufen eins bis vier, von der Sekundarstufe I lehnen wir ab. Link zum Original
Die wiedereingeführte Grundschullehrerausbildung umfasst neben der Primarstufe auch den Einsatz in der Sekundarstufe I.
Wortlaut im Programm
Die Wiedereinführung der Grundschullehrerausbildung im Saarland, die ab dem Wintersemester 2012 beginnen soll, muss neben der Primarstufe auch den Einsatz in der Sekundarstufe I umfassen. Link zum Original
Die Phasen der Lehrerausbildung werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Zur LehrerInnenausbildung gehören auch eine stärkere Verzahnung der einzelnen Ausbildungsphasen und die Nutzung der Schulpraktika zur Unterrichtsforschung. Link zum Original
Schulpraktika werden zur Unterrichtsforschung genutzt.
Wortlaut im Programm
Zur LehrerInnenausbildung gehören auch eine stärkere Verzahnung der einzelnen Ausbildungsphasen und die Nutzung der Schulpraktika zur Unterrichtsforschung. Link zum Original
Schulen erhalten angemessene Deputate zur Betreuung von Praktikanten und Lehramtsanwärtern.
Wortlaut im Programm
Zur Betreuung der Schulpraktikanten und der Lehramtsanwärterinnen und – anwärter sollen den Schulen angemessene Deputate zur Verfügung gestellt werden. Link zum Original
Der eigenverantwortliche Unterricht im Vorbereitungsdienst der Grundschullehrkräfte wird in Angleichung an die anderen Lehrämter reduziert.
Wortlaut im Programm
Der Umfang des eigenverantwortlichen Unterrichtes im Vorbereitungsdienst der Grundschullehrkräfte ist in Angleichung an die anderen Lehrämter zu reduzieren. Link zum Original
Inklusion, sonderpädagogische Basiskompetenzen und ganztägige Bildung und Betreuung werden Bestandteil jeder Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlicher Bestandteil jeder Lehrerausbildung sind das Thema Inklusion, der modulare Erwerb sonderpädagogischer Basiskompetenzen sowie der Bereich der ganztägigen Bildung und Betreuung. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung wird für Lehrkräfte verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerfort- und -weiterbildung wird für die Lehrkräfte verpflichtend ausgestaltet und das Führen eines Fortbildungsportfolios eingeführt. Link zum Original
Für Lehrkräfte wird ein Fortbildungsportfolio eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerfort- und -weiterbildung wird für die Lehrkräfte verpflichtend ausgestaltet und das Führen eines Fortbildungsportfolios eingeführt. Link zum Original
Selbstständige Schulen ermitteln jährlich ihren Fortbildungsbedarf und entwickeln Konzepte dazu.
Wortlaut im Programm
Die selbstständige Schule ermittelt jährlich den eigenen Fortbildungsbedarf und entwickelt Konzepte hierzu. Link zum Original
Schulen erhalten ein bedarfsgerechtes Fortbildungsbudget.
Wortlaut im Programm
Unter Berücksichtigung dieses Bedarfes wird der Schule ein entsprechendes Fortbildungsbudget zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten an der Universität und in den Studienseminaren werden mit Blick auf den künftigen Lehrkräftebedarf überprüft.
Wortlaut im Programm
Unter Berücksichtigung des künftigen Lehrkräftebeda rfs soll eine Überprüfung der Ausbildungskapazitäten an der Universität und in den Studienseminaren erfolgen. Link zum Original
Das saarländische Beamtengesetz wird so geändert, dass die Eingangsbesoldung nicht mehr abgesenkt wird und bereits erfolgte Absenkungen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Um Wettbewerbsnachteile des Saarlandes gegenüber anderen Bundesländern bei der Einstellung von neuen Lehrkräften zu vermeiden und bestehende Ungerechtigkeiten auszugleichen, wird das saarländische Beamtengesetz so geändert, dass eine Absenkung der Eingangsbesoldung nicht mehr erfolgt und bereits erfolgte Bes oldungsabsenkungen wieder abgeschafft werden. Link zum Original
Schulische und berufliche Erstausbildung werden im Erwachsenenalter fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es unverzichtbar, dass die schulische und berufliche Erstausbildung im Erwachsenenalter fortgesetzt wird. Link zum Original
Alle Menschen erhalten Zugang zu Weiterbildungseinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen müssen Zugang zu Weiterbildungseinrichtungen erhalten. Link zum Original
Die Weiterbildung wird ausgebaut, indem Teilnahmemöglichkeiten und Angebote verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Ausbau der Weiterbildung ein. Dazu müssen die Möglichkeiten der Teilnahme und ein Ausbau der Angebote verbessert werden. Link zum Original
Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können jährlich für eine Arbeitswoche für anerkannte Weiterbildung vom Arbeitgeber freigestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für anerkannte Weiterbildungsmaßnahmen für die Dauer einer Arbeitswoche jährlich vom Arbeitgeber freigestellt werden können. Link zum Original
Weiterbildungsangebote für Menschen in Erziehungszeiten, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger werden verbreitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch die Weiterbildungsangebote für Menschen in Erziehungszeiten, Arbeitslose und für Sozialhilfeempfänger verbreitern. Link zum Original
Eine vielfältige Weiterbildungslandschaft mit unterschiedlichen Anbietern wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine vielfältige Weiterbildungslandschaft mit unterschiedlichen Anbietern. Link zum Original
Der Staat sorgt für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Weiterbildungsmarkt, legt Standards fest und überprüft sie kontinuierlich.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat die Aufgabe, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt der Weiterbildung zu sorgen, Standards festzulegen und diese kontinuierlich zu überprüfen. Link zum Original
Das Weiterbildungssystem wird durch ein Bundesgesetz geregelt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Bestrebungen, die Entwicklung eines leistungsfähigen Weiterbildungssystems durch ein Bundesgesetz zu regeln. Link zum Original
Ein Gesamtkonzept für Weiterbildung sichert ein Recht auf Weiterbildung, Lernzeitansprüche sowie ausreichende Finanzierung, Beratung und Qualität.
Wortlaut im Programm
Zukunftsweisend ist ein Gesamtkonzept, das ein Recht auf Weiterbildung sichert, Lernzeitansprüche sowie ausreichende Finanzierung, Beratung und Qualität vorsieht und dadurch mehr Verbindlichkeit, Planungssicherheit und Verlässlichkeit für alle Beteiligten bietet. Link zum Original
Die Hochschullandschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auch zukünftig für eine Stärkung der Hochschullandschaft ein. Link zum Original
Eine auf finanzielle Aspekte verkürzte Debatte über Hochschulschließungen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine auf rein finanzielle Aspekte verkürzte Schließungsdebatte lehnen wir ab, da sie nicht zielführend ist. Link zum Original
Neben der Landesfinanzierung werden weitere Konzepte zur nachhaltigen Finanzierung von Lehre und Forschung im Saarland geprüft.
Wortlaut im Programm
Hier steht das Land in der Verantwortung – aber auch andere Konzepte, die zu einer nachhaltigen Finanzierung von Lehre und Forschung im Saarland beitragen, werden wir prüfen. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen positionieren sich zwischen Exzellenzstandort und Ausbildungsort für Landeskinder.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen gemeinsam mit allen Beteiligten da für Sorge tragen, dass sich die saarländischen Hochschulen erfolgreich im Spektrum zwischen Exzellenzstandort und Ausbildungsort für Landeskinder positionieren, dass die saarländischen Hochschulen sich durch ein hohes Maß an Autonomie und demokratische Entscheidungsstrukturen auszeichnen, dass die saarländischen Hochschulen Impulsgeber für die Veränderung der Gesellschaft und der Wirtschaft sind. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen zeichnen sich durch hohe Autonomie und demokratische Entscheidungsstrukturen aus.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen gemeinsam mit allen Beteiligten da für Sorge tragen, dass sich die saarländischen Hochschulen erfolgreich im Spektrum zwischen Exzellenzstandort und Ausbildungsort für Landeskinder positionieren, dass die saarländischen Hochschulen sich durch ein hohes Maß an Autonomie und demokratische Entscheidungsstrukturen auszeichnen, dass die saarländischen Hochschulen Impulsgeber für die Veränderung der Gesellschaft und der Wirtschaft sind. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen sind Impulsgeber für die Veränderung von Gesellschaft und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen gemeinsam mit allen Beteiligten da für Sorge tragen, dass sich die saarländischen Hochschulen erfolgreich im Spektrum zwischen Exzellenzstandort und Ausbildungsort für Landeskinder positionieren, dass die saarländischen Hochschulen sich durch ein hohes Maß an Autonomie und demokratische Entscheidungsstrukturen auszeichnen, dass die saarländischen Hochschulen Impulsgeber für die Veränderung der Gesellschaft und der Wirtschaft sind. Link zum Original
Die Hochschulen schärfen ihr Profil durch Schwerpunkte etwa bei der Ökologisierung der Produktion und der Informationstechnologie.
Wortlaut im Programm
Herausforderungen wie die Ökologisierung der Produktion und die Anforderungen der Informationstechnologie mit allen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft erfordern es, dass die Hochschulen ihr Profil durch die entsprechende Schwerpunktsetzung schärfen um zukunftsfähig zu bleiben. Link zum Original
Universität und Hochschule für Technik und Wirtschaft bauen ihre Kompetenzen im Bereich Nachhaltige Entwicklung und effizienter Ressourceneinsatz aus.
Wortlaut im Programm
So sehen wir im Querschnittsbereich Nachhaltige Ent wicklung und effizienter Ressourceneinsatz ein Gebiet in dem die beiden nicht-künstlerischen Hochschulen Ihre Kompetenzen noch weiter ausbauen müssen. Link zum Original
Die Europakompetenz an den Hochschulen wird zusätzlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Fachübergreifend wirksam wird auch der Ausbau der Europakompetenz, die wir zusätzlich fördern wollen. Link zum Original
Es wird geprüft, ob der Abbau der Fächer Geographie, Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes zurückgenommen werden kann.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenhang mit der Europakompetenz der Universität des Saarlandes hat sich der Abbau bei den Fächern Geographie, Soziologie und Volkswirtschaftslehre negativ ausgewirkt. Wir Grüne werden prüfen, ob eine Zurücknahme dieses Kompetenzverlusts möglich ist. Link zum Original
Die Landesregierung entwickelt eine Zukunftsstrategie für die Hochschulen.
Wortlaut im Programm
Eine klare Positionierung muss auch auf der Landesebene erfolgen. Auch die Landesregierung braucht eine Zukunftsstrategie. Link zum Original
Die Potenziale der Ingenieursausbildung an Universität und HTW werden ausgebaut und stärker an den Anforderungen der Studierenden ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen sehen die Ingenieursausbildung an der Udos und an der HTW als notwendig für den Wirtschaftsstandort Saarland an. Wir wollen die hier vorhandenen Potenziale ausbauen und noch konsequenter als bisher auf die Anforderungen der Studierenden und damit künftige Fach- und Führungskräfte ausrichten. Link zum Original
Der Hochschulentwicklungsplan wird neben der Ziel- und Leistungsvereinbarung als wirksames Instrument eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Neben der kurz- und mittelfristigen Strategie in der Ziel- und Leistungsvereinbarung wollen wir den Hochschulentwicklungsplan als wirksames Instrument einsetzen. Link zum Original
Die Entwicklungsperspektive für das Saarland wird inhaltlich und zeitlich mit einer Einzelplanung für die Hochschulen synchronisiert.
Wortlaut im Programm
Die inhaltliche und zeitliche Synchronisation der Entwicklungsperspektive für das Saarland (Big P icture) mit einer Einzelplanung für die Hochschulen, insbesondere Udos und HTW ist dringendst geboten. Link zum Original
Die außeruniversitären Forschungsinstitute werden in eine umfassende Profilierungsstrategie für den Forschungs- und Wissenschaftsstandort einbezogen.
Wortlaut im Programm
Die Institute erhalten zwar eine erhebliche finanzielle Ausstattung, doch mangelt es an dem Konnex mit einer langfristigen und nachhaltigen Zukunftsstrategie für den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Saarland. Eine Einbeziehung der Institute in eine umfassende Profilierungsstrategie setzen wir uns zum Ziel. Link zum Original
Die Steuerung der Hochschulen durch das Ministerium wird mit größtmöglichen Gestaltungsfreiräumen für die Hochschulen verbunden.
Wortlaut im Programm
Im Außenverhältnis wollen wir eine sinnvolle Steuer ung durch ein Ministerium, das seine Steuerungsfunktion auch wahrnimmt, mit den größtmöglichen Gestaltungsfreiräumen für die Hochschulen verbinden. Link zum Original
Die Kontrollmechanismen des Landes bei den Hochschulen werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus müssen auch die Kontrollmechanismen des Landes bei den Hochschulen überprüft werden. Link zum Original
Aufbau, Zusammensetzung und Funktion des Universitätsrates der Universität des Saarlandes werden neu gefasst.
Wortlaut im Programm
Im Falle der Universität des Saarlandes werden wir den Aufbau, die Zusammensetzung und die Funktion des Universitätsrates neufassen. Link zum Original
Das Landeshochschulgesetz wird geändert.
Wortlaut im Programm
Die Grünen streben deshalb die entsprechenden Änderungen des Landeshochschulgesetzes an. Ziel ist es die Strukturen so zu verändern, dass transparente und demokratische Entscheidungsprozesse unter Beteiligung aller Hochschulmitglieder möglich sind. Link zum Original
Die Hochschulstrukturen ermöglichen transparente und demokratische Entscheidungsprozesse unter Beteiligung aller Hochschulmitglieder.
Wortlaut im Programm
Die Grünen streben deshalb die entsprechenden Änderungen des Landeshochschulgesetzes an. Ziel ist es die Strukturen so zu verändern, dass transparente und demokratische Entscheidungsprozesse unter Beteiligung aller Hochschulmitglieder möglich sind. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen erhalten auch künftig eine verlässliche Finanzierung durch das Land.
Wortlaut im Programm
Da das Land Hochschulen braucht - benötigen die saarländischen Hochschulen auch zukünftig eine verlässliche Finanzierung durch das Land. Link zum Original
Die Finanzströme zwischen Land und Hochschulen sowie innerhalb der Hochschulen werden neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Allerdings müssen diese Finanzströme zwischen Land und Hochschulen - aber auch innerhalb der Hochschulen - neu gestaltet werden. Link zum Original
Jede Fakultät soll als integrales Profit Center mit Zielvereinbarung, Budgetverantwortung und wirtschaftlichen Aktivitäten agieren und Verantwortung tragen.
Wortlaut im Programm
In der Zielvorstellung der Grünen sollte jede Fakultät im Sinne eines integralen Profit Center (Zielvereinbarung, Budgetverantwortung, wirtschaftliche Aktivitäten) agieren können – und die entsprechende Verantwortung auch tragen. Link zum Original
Für gemeinsame Ziele von Land und Hochschulen, etwa bei Innovation, stellt das Land im Rahmen des haushalterisch Möglichen Sonderfonds bereit.
Wortlaut im Programm
Für übergeordnete Zielsetzungen, in denen eine Deckungsgleichheit der Perspektiven von Land und Hochschulen – wie etwa beim Thema Innovation - bestehen, wollen wir im Rahmen des haushalterisch Möglichen Sonderfonds zur Verfügung stellen. Link zum Original
Querschnittsangebote der saarländischen Hochschulen werden zur Senkung der Overheadkosten besser vernetzt und, wo sinnvoll, zusammengelegt.
Wortlaut im Programm
Um Overheadkosten der saarländischen Hochschulen zu reduzieren wollen wir Querschnittangebote besser vernetzen und dort, wo es Sinn macht, auch zusammenlegen. Link zum Original
Andere Finanzierungsquellen der Hochschulen werden nicht ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus dürfen andere Finanzierungsquellen nicht ausgeschlossen werden. Link zum Original
Drittmittel und Wirtschaftskooperationen der Hochschulen werden unterstützt, solange sie nicht zu Lasten von Lehre und Studierenden gehen.
Wortlaut im Programm
Drittmittel und Wirtschaftskooperationen unterstützen wir, solange sie nicht zu Lasten der Lehre und der Studierenden erfolgen. Link zum Original
Mittel aus europäischen Förderprogrammen sollen auch den Hochschulen zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Mittel aus europäischen Töpfen ebenso für die Hochschulen zur Verfügung stehen, wie wir dafür eintreten, dass der Bund nicht aus seiner Verantwortung für Lehre und Forschung in der Fläche entlassen wird. Link zum Original
Der Bund bleibt in der Verantwortung für Lehre und Forschung in der Fläche.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Mittel aus europäischen Töpfen ebenso für die Hochschulen zur Verfügung stehen, wie wir dafür eintreten, dass der Bund nicht aus seiner Verantwortung für Lehre und Forschung in der Fläche entlassen wird. Link zum Original
Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung wird zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Als erster Schritt muss das Kooperationsverbot zurückgenommen werden. Link zum Original
Studiengebühren werden auch künftig nicht zur Hochschulfinanzierung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Studiengebühren sind für uns Grüne auch in Zukunft kein Mittel der Hochschulfinanzierung. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen werden für Studierende und Beschäftigte attraktiver gemacht, damit das Land mehr Akademiker gewinnt.
Wortlaut im Programm
Das Saarland braucht mehr Akademiker. Dazu wollen wir die saarländischen Hochschulen für Studierende aber auch für die dort Beschäftigten attraktiver machen. Link zum Original
Die Hochschulen öffnen sich für Menschen mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen und Biographien.
Wortlaut im Programm
Eine Öffnung der Hochschulen für Menschen mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen und Biographien ist eine unabdingbare Voraussetzung, um dieses Ziel zu erreichen. Link zum Original
Das Studium wird an geänderte Wünsche und Bedürfnisse angepasst.
Wortlaut im Programm
Aber auch das Studium muss geänderten Wünschen und Bedürfnissen angepasst werden. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen sollen Angebote vom Präsenzstudium bis zum Distance-Learning für unterschiedliche Zielgruppen anbieten können.
Wortlaut im Programm
Unserer Vorstellung nach sollte es den saarländischen Hochschulen möglich sein unterschiedlichste Angebote vom klassischen Präsensstudium bis hin zum Distance-Learning für unterschiedliche Zielgruppen anzubieten. Link zum Original
Die Steigerung der Qualität der Lehre hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Lehre zu steigern hat für uns Grüne aber immer oberste Priorität; Deshalb müssen Studienplatzkapazitäten nachfrageorientiert ausgebaut werden. Link zum Original
Studienplatzkapazitäten werden nachfrageorientiert ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Lehre zu steigern hat für uns Grüne aber immer oberste Priorität; Deshalb müssen Studienplatzkapazitäten nachfrageorientiert ausgebaut werden. Link zum Original
Der Bologna-Prozess wird in einer Form fortgeführt, die die Mängel des ursprünglichen Ansatzes beseitigt.
Wortlaut im Programm
Wir sehen nach wie vor die Chancen des Bologna-Prozesses und sprechen uns für seine Fortführung in einer Form aus, die die nachweislichen Mängel des ursprünglichen Ansatzes beseitigen. Link zum Original
Die Studienreform wird unter Beteiligung von Parlament, Hochschulbeschäftigten und Studierenden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Fortsetzung der Studienreform mit dem Ziel der Schaffung eines europäischen Hochschulraums und mehr Gestaltungsmöglichkeiten für die Studierenden muss unter Beteiligung von Parlament, HochschulmitarbeiterInnen und Studierenden erfolgen. Link zum Original
Die Wiedereinführung von Diplomstudiengängen wird ergebnisoffen diskutiert.
Wortlaut im Programm
Da bei sind auch Aspekte wie die Wiedereinführung von Diplomstudiengängen ergebnisoffen zu diskutieren. Link zum Original
Die Attraktivität der Arbeitsplätze an Hochschulen in Lehre, Forschung und Verwaltung wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Auch die Attraktivität des Arbeitsplatzes Hochschule muss gesteigert werden. Dies gilt für alle Arbeitsplätze in Lehre, Forschung und Verwaltung. Die Arbeitsbedingungen sind zu verbessern und den dort Beschäftigten muss eine Perspektive ge geben werden. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen an Hochschulen werden verbessert und den Beschäftigten eine Perspektive gegeben.
Wortlaut im Programm
Auch die Attraktivität des Arbeitsplatzes Hochschule muss gesteigert werden. Dies gilt für alle Arbeitsplätze in Lehre, Forschung und Verwaltung. Die Arbeitsbedingungen sind zu verbessern und den dort Beschäftigten muss eine Perspektive ge geben werden. Link zum Original
Institute und Abteilungen der Hochschulen erhalten mehr Gestaltungsspielräume im Personalbereich.
Wortlaut im Programm
Wir sehen es als zielführend an, wenn Institute und Abteilungen mehr Gestaltungsspielräume im Personalbereich erhalten. Link zum Original
An Hochschulen wird auf eine familienfreundliche Ausgestaltung der Arbeitsverhältnisse geachtet, weil Frauen in Führungsgremien unterrepräsentiert sind.
Wortlaut im Programm
Da Frauen in den Führungsgremien der Hochschulen immer noch unterrepräsentiert sind, ist insbesondere auf die familienfreundliche Ausgestaltung der Arbeitsverhältnisse zu achten. Link zum Original
Geschlechterparität in Forschung, Lehre und Verwaltung der Hochschulen ist das Ziel.
Wortlaut im Programm
Zielvorstellung ist für uns die Geschlechterpa rität in Forschung, Lehre und Verwaltung zu erreichen. Link zum Original
Die Profilierung der saarländischen Hochschulen umfasst den interdisziplinären Austausch von Natur- und Technikwissenschaften mit Sozial- und Geisteswissenschaften.
Wortlaut im Programm
Eine problemlösungsorientierte Profilierung der saarländischen Hochschulen beinhaltet auch den interdisziplinären Austausch von Natur- und Technikwissenschaften mit Sozial- und Geisteswissenschaften. So kann die Themen- und Methodenvielfalt generiert werden, die das Innovationsklima unseres Landes zielgerichtet fördert. Link zum Original
Die Vernetzung von Hochschulforschung mit außeruniversitärer Forschung, Unternehmen und Kommunen wird genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Chancen, die durch die Vernetzung von Forschungsaktivitäten mit außeruniversitärer Forschung, Kooperationen mit Unternehmen und der Zusammenarbeit mit Kommunen entstehen, müssen genutzt werden. Hierzu wollen wir einen virtuellen und realen interdisziplinären Forschungscampus ins Leben rufen. Link zum Original
Ein virtueller und realer interdisziplinärer Forschungscampus wird ins Leben gerufen.
Wortlaut im Programm
Die Chancen, die durch die Vernetzung von Forschungsaktivitäten mit außeruniversitärer Forschung, Kooperationen mit Unternehmen und der Zusammenarbeit mit Kommunen entstehen, müssen genutzt werden. Hierzu wollen wir einen virtuellen und realen interdisziplinären Forschungscampus ins Leben rufen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird die steuerliche Förderung von Forschungs- und Entwicklungsleistungen weiter betrieben.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss auf der Bundesebene die steuerliche Förderung für Forschung- und Entwicklungsleistungen weiter betrieben werden. Link zum Original
Wissenstransfer und Kooperation mit der Wirtschaft werden in die Strategie integriert.
Wortlaut im Programm
Wissenstransfer und Kooperation mit der Wirtschaft wollen wir Grüne in die Strategie integrieren – denn technische Innovationen sind kein Selbstzweck sondern müssen einen positiven Einfluss auf das Saarland, seine Gesellschaft, seine Wirtschaft, seine Umwelt haben. Link zum Original
Forschungsschwerpunkte werden nicht willkürlich und personenorientiert, sondern nach einer Priorisierung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine Priorisierung vorzunehmen, die im Gegensatz zu der bisherigen Praxis nicht willkürlich und personenorientiert erfolgen darf. Link zum Original
Die Ansätze zur Nachhaltigkeit an der Universität des Saarlandes und der HTW werden verknüpft und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Ansätze, die es an der UdS und der HTW zum Querschnittsbereich Nachhaltigkeit gibt, müssen hier sinnvoll verknüpft und noch weiter ausgeweitet werden. Link zum Original
Ein Institut der Automobilen Entwicklung wird gegründet.
Wortlaut im Programm
Ein zu gründendes Institut der Automobilen Entwicklung ist für den Standort ebenso unabdingbar, wie das angedachte Institut für integrierte Mikrosysteme der Energieversorgung. Link zum Original
Das angedachte Institut für integrierte Mikrosysteme der Energieversorgung wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ein zu gründendes Institut der Automobilen Entwicklung ist für den Standort ebenso unabdingbar, wie das angedachte Institut für integrierte Mikrosysteme der Energieversorgung. Link zum Original
An-Institute mit Beispielcharakter sollen neben Forschung und Know-how-Transfer auch in der Lehre tätig werden.
Wortlaut im Programm
An - Institute mit Beispielcharakter sollen ihre Aufgaben in der Forschung, im KnowHow-Transfer wahrnehmen, aber auch in der Lehre und damit in der Ausbildung künftiger Führungs- und Fachkräfte tätig werden. Link zum Original
Die saarländische Hochschullandschaft wird internationalisiert.
Wortlaut im Programm
Die Internationalisierung der saarländischen Hochschullandschaft ist integrativer Bestandteil der interdisziplinären Campus-Idee. Link zum Original
Partnerschaften mit internationalen Hochschulen werden selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Partnerschaften mit internationalen Hochschulen müssen ebenso selbstverständlich sein, wie der Austausch von Studierenden und Lehrenden mit anderen Ländern. Link zum Original
Der Austausch von Studierenden und Lehrenden mit anderen Ländern wird selbstverständlich.
Wortlaut im Programm
Partnerschaften mit internationalen Hochschulen müssen ebenso selbstverständlich sein, wie der Austausch von Studierenden und Lehrenden mit anderen Ländern. Link zum Original
Kinder erhalten möglichst früh gute Bildung und Förderung.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind braucht faire und gerechte Chancen. Entscheidend dafür ist eine möglichst frühe und gute Bildung und Förderung. Link zum Original
Die Angebote frühkindlicher Betreuung und Erziehung werden massiv ausgebaut und mit einem hochwertigen Bildungsangebot verknüpft.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Angebote frühkindlicher Betreuung und Erziehung weiter massiv ausbauen und mit einem qualitativ hochwertigen Bildungsangebot verknüpfen. Link zum Original
Passende Bildungsangebote setzen so früh wie möglich ein.
Wortlaut im Programm
Daher gilt: Je früher mit passenden Bildungsangeboten begonnen wird, desto besser. Link zum Original
Förderprogramme, insbesondere Sprachförderung, werden für Kinder mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Familien so früh wie möglich flächendeckend durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Gerade für Kinder mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Familien müssen Förderprogramme, insbesondere zur Sprachförderung, so früh wie möglich flächendeckend durchgeführt werden. Link zum Original
Alle Kinder werden unabhängig vom Einkommen der Eltern individuell und besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Alle Kinder sollen unabhängig vom Einkommen der Eltern individuell und besser gefördert werden. Link zum Original
Langfristig wird Gebührenfreiheit bei der Betreuung und Förderung von Kindern angestrebt.
Wortlaut im Programm
Dabei streben wir langfristig Gebührenfreiheit an. Link zum Original
Betreuungsgebühren werden sozial gestaffelt, damit sich Eltern nicht aus finanziellen Gründen gegen Betreuungs- und Bildungsangebote entscheiden.
Wortlaut im Programm
Bereits jetzt müssen Gebühren durch soziale Staffelung so ausgestaltet sein, das sich Eltern nicht aus finanziellen Gründen gegen die Betreuungs- und Bildungsangebote für ihre Kinder entscheiden. Link zum Original
Das auf Bundesebene eingeführte Kooperationsverbot in der Bildung wird wieder aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Das von der großen Koalition auf Bundesebene eingeführte “Kooperationsverbot“ muss wieder aufgehoben werden. Link zum Original
Alle staatlichen Ebenen beteiligen sich an der Bildung als gesamtgesellschaftlicher Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, an der sich alle Ebenen zu beteiligen haben. Link zum Original
Statt des Betreuungsgeldes wird in den konsequenten Ausbau guter Infrastruktur für Kinder investiert.
Wortlaut im Programm
Das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld verhindert gleichsam die Teilnahme an frühkindlichen Bildungsangeboten. Wir lehnen es daher ab und wollen stattdessen in den konsequenten Ausbau guter Infrastruktur für Kinder investieren. Link zum Original
Erfolgreiche Modellprojekte zur Inklusion in Kitas und Schulen werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind erfolgreiche Modellprojekte zur Inklusion in KITAs und Schulen zu verstetigen. Link zum Original
Lehr- und Forschungsschwerpunkte der Hochschulen werden grenzüberschreitend besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
• eine bessere Vernetzung von Lehr- und Forschungsschwerpunkten der Hochschulen, Link zum Original
Das Land investiert weiterhin in Bildung.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Grüne auch weiterhin in Köpfe investieren. Link zum Original
Die Chancengerechtigkeit in der Bildung wird weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir alle vorhandenen Potenziale nutzen, indem wir die Chancengerechtigkeit in Bildungsfragen weiter erhöhen. Link zum Original
Die Ansiedlung von Forschungseinrichtungen von Unternehmen im Saarland wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Forschungseinrichtungen von Unternehmen finden sich im Saarland dagegen nur vereinzelt. Hier sehen wir Grüne Handlungsbedarf. Link zum Original
Das Saarland wird zum Premiumstandort für Forschung und Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Der Erfolg bei den Umwandlungsprozessen im Zuge der vierten industriellen Revolution und der Erfolg auf den Märkten der Zukunft hängt entscheidend davon ab, inwieweit es uns gelingt, das Saarland zum Premiumstandort für Forschung und Entwicklung zu machen. Link zum Original
Investitionen des Landes in Forschung und Entwicklung sollen Wertschöpfung im eigenen Land erzeugen.
Wortlaut im Programm
Dabei leitet uns die Vorstellung, dass die Investitionen des Landes in Forschung und Entwicklung auch Wertschöpfung im eigenen Land generieren sollen. Link zum Original
Ein interdisziplinärer Forschungscampus Saarland wird als Ort des Wissens- und Technologietransfers eingerichtet und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Grünen setzen dabei auf die Idee eines Forschungscampus Saarland. Wir wollen diesen interdisziplinären Campus als Ort des Wissenstransfers und Technologietransfers einrichten und entsprechend fördern. Link zum Original
Auf der Plattform des Forschungscampus werden ein F&E-Navigator und eine F&E-Börse eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Mit der Plattform des Forschungscampus wollen wir ihnen konkret helfen. Ein F&E-Navigator wird dort ebenso verortet sein, wie eine F&E-Börse. Link zum Original
Der interdisziplinäre Forschungscampus soll ein realer und virtueller Ort kurzer und schneller Wege sein.
Wortlaut im Programm
Der interdisziplinäre Forschungscampus soll ein Ort der kurzen und schnellen Wege sein – der realen und der virtuellen. Link zum Original
Forschung und Entwicklung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Des halb werden wir Grüne Forschung und Entwicklung fördern. Link zum Original
Der Bildungsbereich wird von Einsparmaßnahmen ausgenommen.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf den bevorstehenden Fachkräftemangel ist es zentral, den Bildungsbereich von Einsparmaßnahmen auszunehmen und die demographische Rendite im System zu belassen. Link zum Original
Die demographische Rendite verbleibt im Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Mit Blick auf den bevorstehenden Fachkräftemangel ist es zentral, den Bildungsbereich von Einsparmaßnahmen auszunehmen und die demographische Rendite im System zu belassen. Link zum Original
Die Entwicklung von Alternativverfahren zum Tierversuch wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Verpflichtende Veröffentlichungen aller Tierversuche, die Einführung einer Negativliste mit ethisch unzulässigen Tierversuchen und die Förderung der Entwicklung von Alternativverfahren zum Tierversuch können hier Abhilfe schaffen. Link zum Original
An der Universität des Saarlandes wird eine eigenständige Rechtswissenschaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine Justiz auf hohem Niveau setzt eine ebensolche Ausbildung voraus. Die Besonderheiten des saarländischen Landesrechts erfordern daher eine eigenständige Rechtswissenschaft an der Universität des Saarlandes. Link zum Original
Die Schließung der juristischen Fakultät in Saarbrücken wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Initiativen zur Schließung der juristischen Fakultät in Saarbrücken erteilen wir deshalb eine Absage. Link zum Original
In allen Bildungseinrichtungen des Landes werden gesundheitsfördernde Essensangebote geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auf der Grundlage einer gesunden und vollwertigen Ernährung setzen wir uns für gesundheitsfördernde Essensangebote in allen Bildungseinrichtungen des Landes ein. Link zum Original
Gesunde Ernährung wird Thema in Kindertagesstätten und im Schulunterricht.
Wortlaut im Programm
Eine gesunde Ernährung soll auch Thema in Kindertagesstätten und im Schulunterricht sein. Link zum Original
Das Schulobstprogramm wird weitergeführt.
Wortlaut im Programm
Das vom grünen Umweltministerium erfolgreich durchgeführte Schulobstprogramm wollen wir weiterführen. Link zum Original
Die Umweltmedizin wird als fächerübergreifender Forschungsschwerpunkt an den Hochschulen des Landes verankert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Einen weiteren aktiven Beitrag zur Gesundheitsprävention wollen wir leisten, indem wir die Umweltmedizin als fächerübergreifenden Forschungsschwerpunkt fest an den Hochschulen des Landes verankern und in Zukunft noch ausbauen. Link zum Original
Die Medizinerausbildung an der Universität des Saarlandes soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, die Medizinerausbildung an der Universität des Saarlandes zu erhalten. Link zum Original
Die Ärzteausbildung soll praxis- und patientennäher gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Grundlegend muss dafür die Aus- und Fortbildung im medizinischen Bereich reformiert werden. Dies gilt für die Ärzteausbildung, die nach unseren Vorstellungen praxis- und patientennäher gestaltet werden muss. Link zum Original
An der Universität des Saarlandes sollen allgemeinmedizinische Aspekte und die Grundlagen der Hausarztpraxisführung stärker in den Lehrplänen berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Auch an der Universität des Saarlandes sind allgemeinmedizinische Aspekte und Grundlagen der Hausarztpraxisführung stärker in den Curricula zu berücksichtigen. Link zum Original
An der Universität des Saarlandes soll ein Lehrstuhl für Allgemeinmedizin errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Weiterhin befürworten wir vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Hausärztemangels die Errichtung eines Lehrstuhls für Allgemeinmedizin an der Universität des Saarlandes. Link zum Original
Für weitere Heil- und Pflegeberufe soll eine Ausbildung auf Hochschulniveau angestrebt werden.
Wortlaut im Programm
Für andere Heil- und Pflegeberufe muss ebenfalls ei ne Ausbildung auf Hochschulniveau angestrebt werden. Link zum Original
Die Weiterbildungsangebote im Gesundheitsbereich sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zudem sind die Weiterbildungsangebote im Gesundheitsbereich auszubauen. Link zum Original
Kinder und Jugendliche sollen Französisch und Englisch lernen statt nur einer der beiden Sprachen.
Wortlaut im Programm
Es wäre in der heutigen Zeit fatal zu sagen, die Kinder und Jugendlichen sollen entweder Französisch oder Englisch lernen. Unsere Devise für die Zukunft ist deshalb nicht entweder oder, sondern sowohl als auch. Am Ende ihrer Schulzeit sollen künftig alle Schülerinnen und Schüler beide Sprachen in privaten und beruflichen Situationen kompetent anwenden können. Link zum Original
Am Ende ihrer Schulzeit sollen alle Schülerinnen und Schüler Französisch und Englisch in privaten und beruflichen Situationen kompetent anwenden können.
Wortlaut im Programm
Es wäre in der heutigen Zeit fatal zu sagen, die Kinder und Jugendlichen sollen entweder Französisch oder Englisch lernen. Unsere Devise für die Zukunft ist deshalb nicht entweder oder, sondern sowohl als auch. Am Ende ihrer Schulzeit sollen künftig alle Schülerinnen und Schüler beide Sprachen in privaten und beruflichen Situationen kompetent anwenden können. Link zum Original
Langfristig sollen alle Kindertageseinrichtungen eine zweisprachige Erziehung in Deutsch und Französisch anbieten.
Wortlaut im Programm
Um dem Ziel der Zweisprachigkeit näher zu kommen, ist es unser Ziel, dass langfristig alle Kindertageseinrichtungen eine zweisprachige Erziehung anbieten. Link zum Original
Französischunterricht ab Klassenstufe 1 an Grundschulen soll weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
An rund einem Viertel der Grundschulen wird Französisch bereits ab Klassenstufe 1 unterrichtet. Auch dieses Angebot wollen wir GRÜNE weiter ausbauen. Link zum Original
Der grenzüberschreitende Schüleraustausch soll intensiv gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ebenso wollen wir den grenzüberschreitenden Austausch von Schülerinnen und Schülern weit er intensiv fördern. Link zum Original
Das grenzüberschreitende Projekt Universität der Großregion soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Das grenzüberschreitende Projekt „Universität der Großregion“, das maßgeblich dazu beiträgt, dass ein Austausch von Studierenden und ForscherInnen in der Großregion stattfindet, wollen wir dabei unterstützen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass aus diesem Projekt nach 2013 ein dauerhafter Universitätsverbund wird. Link zum Original
Aus dem Projekt Universität der Großregion soll nach 2013 ein dauerhafter Universitätsverbund werden.
Wortlaut im Programm
Das grenzüberschreitende Projekt „Universität der Großregion“, das maßgeblich dazu beiträgt, dass ein Austausch von Studierenden und ForscherInnen in der Großregion stattfindet, wollen wir dabei unterstützen. Wir werden uns dafür einsetzen, dass aus diesem Projekt nach 2013 ein dauerhafter Universitätsverbund wird. Link zum Original
Kinder aus Migrantenfamilien sollen gleichberechtigten Zugang zu Kindergärten, Schulen sowie Aus- und Weiterbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein gleichberechtigter Zugang für Kinder aus Migrantenfamilien zu Kindergärten, Schulen sowie Aus- und Weiterbildung ist die Grundlage für bessere Zukunftsperspektiven. Link zum Original
Der Erwerb der deutschen Sprache soll von klein auf gefördert und in allen Bildungsbereichen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Erwerb der deutschen Sprache von klein auf zu fördern und in allen weiteren Bildungsbereichen fortzuführen, ohne die Herkunftssprachen zu vernachlässigen. Link zum Original
Die Herkunftssprachen sollen dabei nicht vernachlässigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, den Erwerb der deutschen Sprache von klein auf zu fördern und in allen weiteren Bildungsbereichen fortzuführen, ohne die Herkunftssprachen zu vernachlässigen. Link zum Original
Bildung und Erziehung in Kindergarten und Schule sollen stärker auf interkulturelles Lernen ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Bildung und Erziehung im Kindergarten und in der Schule müssen deshalb inhaltlich noch stärker auf interkulturelles Lernen ausgerichtet werden. Link zum Original
Programme und Projekte zum frühen Sprachenlernen sollen auch unter Haushaltsnotlage und Schuldenbremse gesichert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Programme und Projekte zum frühen Sprachenlernen sind daher auch in Zeiten von Haushaltsnotlage und Schuldenbremse zu sichern und auszubauen. Link zum Original
Gemeinsame Sprachkurse für Eltern und Kinder zur Förderung der deutschen Sprache in der Familie sind besonders wichtig.
Wortlaut im Programm
Von besonderer Bedeutung sind hierbei gemeinsame Sprachkurse von Eltern mit ihren Kindern, mit denen das gemeinsame Benutzen der deutschen Sprache in der Familie gefördert wird. Link zum Original
Das Kooperationsjahr Kindergarten-Grundschule soll schrittweise flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Au ch das unter unserer Regierungsverantwortung eingeführte Kooperationsjahr Kindergarten-Grundschule ist in diesem Zusammenhang überaus hilfreich und weiterhin schrittweise flächendeckend auszubauen. Link zum Original
Bei der Bildung soll nicht gespart werden.
Wortlaut im Programm
Bei der Bildung darf auch hier nicht gespart werden! Link zum Original
Muslimische Schülerinnen und Schüler sollen am Biologie- und Schwimmunterricht sowie an Klassenfahrten teilnehmen.
Wortlaut im Programm
Zahlreiche Fragen des Alltags, wie die Gestaltung des islamischen Religionsunterrichts, die von uns geforderte Teilnahme am Biologie- und Schwimmunterricht sowie an Klassenfahrten oder die Ausbildung von islamischen Lehrkräften, können nur gemeinsam verbindlich ausgehandelt werden. Dafür bedarf es – wie in anderen Bundesländern – einer gemeinsamen Vertretung der Muslime. Link zum Original
Solange es getrennten Religionsunterricht gibt, soll islamischer Religionsunterricht in deutscher Sprache durch in Deutschland ausgebildete Lehrkräfte erteilt werden.
Wortlaut im Programm
Solange es noch getrennten religiösen Schulunterricht gibt, setzen wir uns für einen dem christlichen Religionsunterricht entsprechenden islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache und durch in Deutschland ausgebildete Lehrkräfte ein. Link zum Original
Der eingerichtete alevitische Religionsunterricht wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus begrüßen wir den unter grüner Federführung bereits eingerichteten alevitischen Religionsunterricht. Link zum Original
Überarbeitete Richtlinien für den Sexualkundeunterricht für einen diskriminierungsfreien Umgang mit Sexualität sollen zum nächsten Schuljahr in Kraft treten.
Wortlaut im Programm
Wir haben deswegen eine Überarbeitung der Richtlinien für den Sexualkundeunterricht in die Wege geleitet, um so einen diskriminierungsfreien Umgang mit Sexualität zu unterstützen. Diese sollten zum nächsten Schuljahr in Kraft treten. Link zum Original
Die Aus- und Fortbildung von Beratungslehrkräften zu Sexualität und Diskriminierungsfreiheit wird vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Wir haben deswegen eine Überarbeitung der Richtlinien für den Sexualkundeunterricht in die Wege geleitet, um so einen diskriminierungsfreien Umgang mit Sexualität zu unterstützen. Diese sollten zum nächsten Schuljahr in Kraft treten. Darüber hinaus wollen wir die Aus- und Fortbildung für Beratungslehrkräfte in diesem Bereich voranbringen. Link zum Original
An Schulen werden offizielle Anlaufstellen für schwule und lesbische Schülerinnen und Schüler eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir streben auch an, in unseren Schulen offizielle Anlaufstellen für schwule und lesbische Schülerinnen und Schüler einzurichten. Link zum Original
Künstlerinnen und Künstler werden ermutigt und finanziell unterstützt, an Schulen Angebote kultureller Bildung zu machen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir KünstlerInnen ermutigen und finanziell unterstützen, in Schul en Angebote kultureller Bildung zu machen. Link zum Original
Die Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung an Kindergärten und Schulen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Bewegungs-, Spiel- und Sporterziehung an saarländischen Kindergärten und Schulen soll daher ausgeweitet werden. Link zum Original
Sporterziehung wird bereits in den Kindergärten verankert.
Wortlaut im Programm
Erreicht wer den kann dieses Ziel vor allem durch eine Verankerung der Sporterziehung bereits in den Kindergärten und durch tägliche Bewegungszeiten in den Schulen, wobei wir nach wie vor die Wiedereinführung einer dritten Sportstunde für wünschenswert halten. Link zum Original
In den Schulen werden tägliche Bewegungszeiten eingeführt.
Wortlaut im Programm
Erreicht wer den kann dieses Ziel vor allem durch eine Verankerung der Sporterziehung bereits in den Kindergärten und durch tägliche Bewegungszeiten in den Schulen, wobei wir nach wie vor die Wiedereinführung einer dritten Sportstunde für wünschenswert halten. Link zum Original
Die Wiedereinführung einer dritten Sportstunde wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Erreicht wer den kann dieses Ziel vor allem durch eine Verankerung der Sporterziehung bereits in den Kindergärten und durch tägliche Bewegungszeiten in den Schulen, wobei wir nach wie vor die Wiedereinführung einer dritten Sportstunde für wünschenswert halten. Link zum Original
Die Kooperation von Vereinen mit Schulen wird durch Projektförderung im Ganztagsbereich ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ebenso wichtig ist die Kooperation von Vereinen mit den Schulen, die wir im Rahmen spezieller Projektförderungen im Ganztagsbereich weiter ausbauen wollen. Link zum Original
Öffentlich geförderte Forschungseinrichtungen werden verpflichtet, ihre Forschungsergebnisse kostenfrei und zeitnah im Internet zugänglich zu machen.
Wortlaut im Programm
Forschungseinrichtungen, die öffentlich gefördert werden, z.B. Hochschulen oder Institute, sollen dazu verpflichtet werden, ihre Forschungsergebnisse im Sinne eines „Open Access“ kostenfrei und zeitnah allen im Internet zugänglich zu machen. Link zum Original
Open Access wird in den Wissenschaften unter Wahrung der Wissenschaftsfreiheit gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir Grüne wollen Open Access generell in den Wissenschaften fördern, dabei die Wissenschaftsfreiheit gleichzeitig wahren. Link zum Original
Die Demokratieerziehung in Kitas, Schulen, Hochschulen und der Erwachsenenbildung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• eine Verstärkung der Demokratieerziehung in Kitas, Schulen und Hochschulen, aber auch in der sonstigen Erwachsenenbildung, z.B. an Volkshochschulen. Link zum Original
Die politische Bildung wird gefördert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die politische Bildung fördern und ausbauen. Link zum Original
Demokratieerziehung wird in der Ausbildung von Erzieherinnen, Lehrkräften und anderen Fachkräften fest verankert.
Wortlaut im Programm
• die Demokratieerziehung in der pädagogischen Ausbildung für ErzieherInnen, LehrerInnen und anderer Fachkräfte fest verankern Link zum Original
In den Schulen wird offensive Aufklärung über politische Zusammenhänge und kritische Auseinandersetzung mit neonazistischer Ideologie betrieben.
Wortlaut im Programm
Der beste Schutz gegen braune Propaganda ist nach wie vor die politische Bildung. Deshalb muss eine offensive Aufklärungsarbeit über politische Zusammenhänge ebenso wie die kritische Auseinandersetzung mit der neonazistischen Ideologie in den Schulen betrieben werden. Link zum Original
Bis 2017 sollen alle weiterführenden Schulen „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“ werden.
Wortlaut im Programm
Nach einer Verdopplung der Anzahl der beteiligten Schulen im Zeitraum der letzten zwei Jahre wollen wir bis zum Jahr 2017 alle weiterführenden Schulen zu „Schulen ohne Rassismus - Schulen mit Courage machen“. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.