CDU · Unser Saarland von morgen
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Saarland 2012 · Original
Das Programm enthält 79 von 451 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 79Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 36Seiten im Original
- 2012Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 79
Mit Weiterbildungsträgern wird ein Master-Studiengang „Automotive Manager“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden in Zusammenarbeit mit Weiterbildungsträgern einen Master-Studiengang „Automotive Manager“ einrichten. Link zum Original
Der Master-Studiengang „Automotive Manager“ wird gezielt an technischen Hochschulen außerhalb des Saarlandes vorgestellt.
Wortlaut im Programm
Diesen Studiengang werden wir auch gezielt an – insbesondere technischen – Hochschulen außerhalb des Saarlandes vorstellen. Link zum Original
Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik wird langfristig erweitert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir das ZEMA langfristig erweitern und ausbauen. Link zum Original
Geprüft wird, ob die Ingenieurausbildung von Universität und HTW in einer gemeinsamen „school of engineering“ gebündelt wird.
Wortlaut im Programm
Wir werden darüber hinaus prüfen, ob die Angebote von Universität und HTW im Bereich der Ingenieurausbildung in einer hochschulübergreifenden gemeinsamen Struktur („school of engineering“) gebündelt werden können. Link zum Original
Die Umsetzung von Erfindungen, Patenten und Lizenzen der Hochschulen in unternehmerische Aktivität wird systematisch verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Umsetzung von Erfindungen, Patenten und Lizenzen der saarländischen Hochschulen in wertschöpfende unternehmerische Aktivität systematisch verbessern. Link zum Original
Kinder und junge Menschen sollen unabhängig von Herkunft, Migrationshintergrund oder Behinderung bestmögliche Bildungsbedingungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Kindern und jungen Menschen bestmögliche Bildungs- und Ausbildungsbedingungen bieten – und zwar unabhängig von sozialer Herkunft, Migrationshintergrund oder auch Behinderung. Link zum Original
Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, die Übergänge vom Kindergarten in die Grundschule und von der schulischen in die berufliche Ausbildung zu verbessern. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in die berufliche Ausbildung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört, die Übergänge vom Kindergarten in die Grundschule und von der schulischen in die berufliche Ausbildung zu verbessern. Link zum Original
Vorschulische Bildung und Sprachförderung sollen Kindern ohne Verschulung einen spielerischen Zugang zu intellektueller Beschäftigung eröffnen.
Wortlaut im Programm
Vorschulische Bildung im Kindergartenalter und eine verstärkte Sprachförderung sollen zwar nicht zu einer „Verschulung“ führen, es geht vielmehr darum, Kindern schon vor der Schule neue Horizonte und ein spielerischer Zugang zu intellektueller Beschäftigung zu eröffnen. Link zum Original
Ein Kooperationsjahr bereitet Kinder im letzten Kindergartenjahr gemeinsam durch Erzieher und Lehrer auf die Schule vor.
Wortlaut im Programm
Durch die Einführung eines Kooperationsjahres werden wir daher die Kinder im letzten Kindergartenjahr in gemeinsamer Verantwortung von Erziehern und Lehrern auf die Herausforderungen der Schule vorbereiten. Link zum Original
Für Erzieherinnen und Erzieher wird ein berufsbegleitendes Studium zur vorschulischen Bildung angeboten.
Wortlaut im Programm
Im Sinne der Qualitätssicherung des Kooperationsjahres werden wir daher ein berufsbegleitendes Studium für Erzieherinnen und Erzieher anbieten, das den spezifischen Anforderungen der vorschulischen Bildung genügt und im Interesse der Kinder eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Grundschullehrern und Kindergarten-Fachpersonal gewährleistet. Link zum Original
Die Gemeinschaftsschule bietet alle Schulabschlüsse und eine nach Fähigkeiten und Neigungen differenzierte Ausbildung an.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule wird alle Schulabschlüsse anbieten und eine nach individuellen Fähigkeiten und Neigungen differenzierte Ausbildung gewährleisten; mit der Möglichkeit, das Abitur – wie früher – nach neun Jahren abzuschließen, wird sie zu einer pädagogisch wertvollen Alternative zum Gymnasium werden. Link zum Original
An der Gemeinschaftsschule soll das Abitur nach neun Jahren möglich sein.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsschule wird alle Schulabschlüsse anbieten und eine nach individuellen Fähigkeiten und Neigungen differenzierte Ausbildung gewährleisten; mit der Möglichkeit, das Abitur – wie früher – nach neun Jahren abzuschließen, wird sie zu einer pädagogisch wertvollen Alternative zum Gymnasium werden. Link zum Original
Die Schulpolitik soll für Schulfrieden sorgen, damit Lehrkräfte und Schüler sich auf Lehren und Lernen konzentrieren können.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Schulfrieden, damit Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sich dem widmen können, worauf es wirklich ankommt: dem Lehren und Lernen. Link zum Original
Ständig neue Experimente an Schulstruktur und Organisation der Schulangebote werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ständig neue Experimente an der Schulstruktur und der Organisation von Schulangeboten helfen nicht weiter. Link zum Original
Die Schulpolitik soll sich künftig nur auf Unterrichtsqualität und verlässliche Strukturen richten.
Wortlaut im Programm
In Zukunft darf es in der Schulpolitik nur noch um Unterrichtsqualität und verlässliche Strukturen gehen. Link zum Original
Das Gymnasium soll als verfassungsrechtlich geschützte Schulform formell und faktisch erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört das Festhalten an der verfassungsrechtlich geschützten Schulform des Gymnasiums - und zwar in formeller und faktischer Hinsicht. Link zum Original
Eine generelle Abschaffung des Abschulens vom Gymnasium über die Klassenstufen 5 und 6 hinaus wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das Gymnasium darf nicht zur Pflichtschule werden; deshalb kann es für uns – nach Ablauf des aktuellen Modellversuchs – keine generelle Abschaffung des „Abschulens“ über die Klassenstufen 5 und 6 hinaus geben. Link zum Original
Gymnasien sollen nicht zu zieldifferentem Inklusionsunterricht verpflichtet werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus darf es keine Verpflichtung der Gymnasien zum zieldifferenten Inklusionsunterricht geben. Link zum Original
Gymnasium und Gemeinschaftsschule sollen bei Klassengrößen, Förderunterricht sowie Personal- und Sachausstattung gleichwertig sein.
Wortlaut im Programm
Deshalb streben wir eine Gleichwertigkeit dieser beiden Schulformen an, insbesondere im Hinblick auf Klassengrößen, Förderunterricht sowie Personal- und Sachausstattung. Link zum Original
Wo Gemeinschaftsschulen keine eigene Oberstufe haben, entstehen Oberstufenverbünde mit anderen Gemeinschaftsschulen oder Gymnasien.
Wortlaut im Programm
Zwar wird nicht an jeder Gemeinschaftsschule eine eigene Oberstufe angeboten werden können; wo dies nicht möglich ist, werden wir jedoch Oberstufenverbünde zwischen mehreren Gemeinschaftsschulen oder zwischen Gemeinschaftsschulen und Gymnasien schaffen. Link zum Original
Die Betreuungsrelation zwischen Lehrern und Schülern an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen wird aus der demografischen Rendite kontinuierlich verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in den nächsten Jahren trotz Haushaltskonsolidierung die Betreuungsrelation zwischen Lehrern und Schülern kontinuierlich aus den frei werdenden Mitteln der so genannten demografischen Rendite verbessern – und zwar sowohl an Gymnasien wie an Gemeinschaftsschulen. Link zum Original
Das System der dualen Ausbildung hat zentrale Bedeutung für junge Menschen und die Wettbewerbsfähigkeit.
Wortlaut im Programm
Von zentraler Bedeutung – und zwar für die Entwicklungsmöglichkeiten junger Menschen ebenso wie für die Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit – ist für uns das bewährte System der dualen Ausbildung. Link zum Original
Der Unterrichtsausfall an den Berufsschulen soll weiter reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir alles daran setzen, den immer noch zu hohen Unterrichtsausfall in den Berufsschulen weiter zu reduzieren und mit gezielten Förderangeboten den Übergang von der schulischen in die betriebliche Ausbildung weiter zu verbessern. Link zum Original
Gezielte Förderangebote sollen den Übergang von der schulischen in die betriebliche Ausbildung verbessern.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir alles daran setzen, den immer noch zu hohen Unterrichtsausfall in den Berufsschulen weiter zu reduzieren und mit gezielten Förderangeboten den Übergang von der schulischen in die betriebliche Ausbildung weiter zu verbessern. Link zum Original
Soziale Gerechtigkeit hängt im 21. Jahrhundert wesentlich von gleichem Zugang zu Bildung und Aufstiegsmöglichkeiten ab.
Wortlaut im Programm
Unter den gesellschaftlichen Bedingungen des 21. Jahrhunderts wird die soziale Gerechtigkeit nicht zuletzt vom Ausmaß der Bildungsgerechtigkeit, also dem gleichen Zugang zu persönlichen Qualifizierungs-, Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten bestimmt. Link zum Original
Die durch den Schülerrückgang frei werdenden Mittel verbleiben weiterhin im Bildungssystem.
Wortlaut im Programm
Wir werden die finanziellen Spielräume, die sich durch den Schülerrückgang in Folge der demografischen Entwicklung ergeben („Demografische Rendite“) weiterhin im Bildungssystem belassen. Link zum Original
Alle Schüler sollen den für sie bestmöglichen Abschluss erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Schüler den für sie bestmöglichen Abschluss erhalten. Link zum Original
Das Ausbildungsniveau schwächerer Schüler soll nicht von vornherein gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade schwächere Schüler wollen wir nicht stigmatisieren, indem wir das Niveau ihrer Ausbildung von vorneherein senken. Link zum Original
Jeder Grundschule soll für schwächere Schüler ein Förderlehrer zugeordnet werden.
Wortlaut im Programm
Für schwächere Schüler wollen wir jeder Grundschule einen Förderlehrer zuordnen. Link zum Original
Die Beratungsstelle Hochbegabung soll nachhaltig weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Begleitung begabter und hochbegabter Kinder und Jugendlicher sowie ihrer Eltern und Lehrkräfte bietet die Beratungsstelle Hochbegabung ein anerkanntes Unterstützungssystem an. Dieses soll nachhaltig weiterentwickelt werden. Link zum Original
Angehende Lehrkräfte und Erzieher sollen das Erkennen und Fördern begabter Kinder erlernen.
Wortlaut im Programm
Auch sollen künftig angehende Lehrer/-innen und Erzieher/-innen das Erkennen und Fördern begabter Kinder und Jugendlicher erlernen. Link zum Original
Eine dauerhafte Kooperation zwischen der Universität des Saarlandes und der Beratungsstelle Hochbegabung wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Geprüft werden soll, ob und wie eine Verstetigung der Kooperation zwischen der Universität des Saarlandes und der Beratungsstelle Hochbegabung erfolgen kann. Link zum Original
Familien werden bei der Beschaffung von Lernmitteln finanziell entlastet.
Wortlaut im Programm
Wir stärken die schulische Bildung, indem wir die Familien bei der Beschaffung der Lernmittel finanziell entlasten. Link zum Original
Landesregierung und Schulträger tragen gemeinsam Verantwortung für die Schulbuchausleihe.
Wortlaut im Programm
Daher übernehmen Landesregierung und Schulträger vor Ort gemeinsam Verantwortung für das Angebot der Schulbuchausleihen. Link zum Original
Das Land fördert gemeinsam mit den Landkreisen den Einsatz von Schoolworkern und Sozialcoachs an Schulen.
Wortlaut im Programm
Außerdem fördern wir – gemeinsam mit den Landkreisen – den Einsatz von Schoolworkern und Sozialcoachs, weil viele junge Menschen während ihrer Schulzeit Unterstützung und Hilfestellung brauchen im Hinblick auf Stärkung der sozialen Kompetenz und Persönlichkeitsentwicklung. Link zum Original
Die bestehenden schulischen Unterstützungssysteme sollen stärker aufeinander abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die bestehenden Unterstützungssysteme weiter aufeinander zu entwickeln. Link zum Original
Ganztagsschulen gelten als Gebot der Chancengleichheit, besonders für bildungsferne Gruppen und Kinder mit Migrationshintergrund.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen sind für uns ein Gebot der Chancengleichheit, insbesondere gegenüber bildungsfernen Bevölkerungsgruppen und Kindern mit Migrationshintergrund; der weitere Ausbau der gebundenen Ganztagsschulen soll sich in den nächsten Jahren vorrangig auf den Grundschulbereich erstrecken. Link zum Original
Der weitere Ausbau gebundener Ganztagsschulen konzentriert sich vorrangig auf den Grundschulbereich.
Wortlaut im Programm
Ganztagsschulen sind für uns ein Gebot der Chancengleichheit, insbesondere gegenüber bildungsfernen Bevölkerungsgruppen und Kindern mit Migrationshintergrund; der weitere Ausbau der gebundenen Ganztagsschulen soll sich in den nächsten Jahren vorrangig auf den Grundschulbereich erstrecken. Link zum Original
Ergänzend zur freiwilligen Ganztagsschule sollen bedarfsgerecht gebundene Ganztagsklassen eingerichtet werden können.
Wortlaut im Programm
Bedarfsgerecht wollen wir – als Ergänzung des bestehenden Systems der freiwilligen Ganztagsschule (FGTS) – die Einrichtung von gebundenen Ganztagsklassen mit durchgehendem Unterricht und speziellen Betreuungsangeboten ermöglichen. Link zum Original
Die Einführung eines Berufsabiturs wird in Kooperation mit den Wirtschaftskammern geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diesen Weg weiter fortschreiten und – in Kooperation mit den Wirtschaftskammern – die Einführung eines Berufsabiturs prüfen. Link zum Original
Die Möglichkeiten, ohne Abitur zu studieren, sollen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Möglichkeiten verbessern, auch ohne Abitur studieren zu dürfen. Link zum Original
Teile von Techniker- und Meisterprüfungen sollen für den Bachelor-Abschluss anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen daher Initiativen der Wirtschaftskammern, Teile der Techniker- und Meisterprüfungen für den Bachelor-Abschluss anzuerkennen. Link zum Original
Grundschullehrkräfte sollen für ihre Aufgabe exzellent ausgebildet sein.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerinnen und Lehrer an den Grundschulen legen den Grundstein für die positive Entwicklung unserer Kinder und müssen für ihre anspruchsvolle Aufgabe exzellent ausgebildet sein. Link zum Original
Die Ausbildung von Grundschullehrern wird wieder ins Saarland verlagert.
Wortlaut im Programm
Wir werden deshalb die Ausbildung für Lehrer an Grundschulen wieder ins Saarland zurück verlagern. Link zum Original
Im Grundschulbereich soll sich die Betreuungsrelation zwischen Schülern und Lehrpersonal verbessern.
Wortlaut im Programm
Wir streben auch im Grundschulbereich eine verbesserte Betreuungsrelation zwischen Schülern und Lehrpersonal an. Link zum Original
Der starre Klassenteiler soll durch Mindest- und Durchschnittsgrößen als Richtzahl ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Auch hier sollte das starre Instrument des Klassenteilers durch Mindest- und Durchschnittsgrößen als Richtzahl ersetzt werden. Link zum Original
Die saarländische Integrationsverordnung wird zur Umsetzung von Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Nach Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention wollen wir zur konzeptionellen Umsetzung des Artikels 24 der Konvention (Bildung) die saarländische Integrationsverordnung überarbeiten. Link zum Original
Eltern erhalten ein echtes Wahlrecht zwischen Regelschule und Förderschule, von dem nur in Ausnahmefällen abgewichen werden kann.
Wortlaut im Programm
Dabei sollen die Eltern ein echtes Wahlrecht zwischen Regelschulen und Förderschulen erhalten, wobei in Ausnahmefällen (z.B. bei offensichtlicher Vernachlässigung der gebotenen Ausrichtung am Kindeswohl) vom Elternwillen abgewichen werden kann. Link zum Original
Das Drei-Säulen-Konzept mit Integrationsmaßnahmen, Erhalt der Förderschulen und mehr Förderschullehrkräften an Regelschulen wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die Förderung von Menschen mit Behinderung muss schon in der Kindheit beginnen. Am besten dafür geeignet ist das bewährte Drei-Säulen-Konzept, bestehend aus den bereits eingesetzten Integrationsmaßnahmen, dem Erhalt der Förderschulen in einer guten Qualität sowie dem verstärkten Einsatz von Förderschullehrkräften an Regelschulen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für die Beschulung von Kindern mit Behinderungen an Regelschulen werden im Einvernehmen mit den Schulträgern stufenweise verbessert.
Wortlaut im Programm
Im Einvernehmen mit den Schulträgern sollen die Rahmenbedingungen für die bedarfsgerechte Beschulung von Kindern mit Behinderungen an Regelschulen stufenweise verbessert werden. Link zum Original
Strukturelle Überlegungen zu den Hochschulen müssen deren Bedeutung für die Entwicklung des Landes berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Überlegungen zur strukturellen Weiterentwicklung müssen daher zunächst die Bedeutung von Universität, HTW sowie der künstlerischen Hochschulen für die Weiterentwicklung des Landes berücksichtigen. Link zum Original
Das Hochschulangebot soll breit, regional verankert und in ausgewählten Schwerpunkten international spitzenmäßig sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Hochschulangebot mit einer breiten Angebotspalette, regionaler Verankerung und zugleich anerkannten internationalen Spitzenleistungen in ausgewählten Schwerpunktbereichen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen im Laufe des Jahres 2012 Vorschläge für strukturelle Veränderungen vorlegen.
Wortlaut im Programm
Die Hochschulen müssen daher im Laufe des Jahres 2012 Vorschläge für strukturelle Veränderungen vorlegen. Link zum Original
Die Finanzausstattung der Hochschulen soll mit Blick auf steigende Studierendenzahlen langfristig gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Selbstverständlich ist dazu die Finanzausstattung der Hochschulen, insbesondere mit Blick auf den Anstieg der Studierendenzahlen langfristig zu sichern. Link zum Original
Einen Finanzierungsautomatismus für die Hochschulen soll es künftig nicht geben, stattdessen eine strukturelle Überprüfung aller Bereiche.
Wortlaut im Programm
Es ist aber auch zu beachten, dass es zukünftig keinen Finanzierungsautomatismus z.B. durch weitere haushalterische Sondereffekte geben wird und daher eine strukturelle Überprüfung aller Bereiche notwendig ist; allein durch lineare Einsparungen bei den Fakultäten wird dies ohne Qualitätseinbußen nicht möglich sein. Link zum Original
Die Strukturen der Hochschullandschaft sollen evaluiert werden.
Wortlaut im Programm
Demografischer Wandel und Haushaltsnotlage erfordern, die derzeitigen Strukturen unserer Hochschullandschaft zu evaluieren. Link zum Original
Ein Strukturgutachten des Wissenschaftsrates soll Entwicklungspotenziale, Effizienzreserven, Kooperationsoptionen und staatliche Steuerungsinstrumente analysieren.
Wortlaut im Programm
Auf der Basis eines Strukturgutachtens des Wissenschaftsrates sollen Entwicklungspotenziale, Effizienzreserven und Kooperationsoptionen (untereinander sowie zu außeruniversitären Forschungseinrichtungen) analysiert werden; einschließen soll das Gutachten auch eine Betrachtung der staatlichen Steuerungsinstrumente. Link zum Original
Unter Beteiligung der Hochschulen soll ein Landeshochschulentwicklungsplan vorgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Als Basis künftiger Ziel- und Leistungsvereinbarungen und Globalhaushalte soll – unter Beteiligung der Hochschulen – ein Landeshochschulentwicklungsplan vorgelegt werden. Link zum Original
Die forschungs- und anwendungsorientierten Profile der Hochschulen sollen beibehalten und geschärft werden.
Wortlaut im Programm
Die unterschiedlichen Profile der Hochschulen – forschungsorientiert auf der einen, anwendungsbezogen auf der anderen Seite – sowie die Schwerpunkte sollen beibehalten und geschärft werden. Link zum Original
Die Schwerpunkte der Universität in Informatik, BioNanoMed sowie Europakompetenz und Internationalität werden begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die bisher von der Universität vorgetragenen Schwerpunktsetzungen insoweit, als sie die Bereiche Informatik, BioNanoMed sowie Europakompetenz und Internationalität betreffen. Link zum Original
HTW, Musikhochschule und Kunsthochschule sollen ihre Entwicklungspläne aktualisieren.
Wortlaut im Programm
Auch HTW, HfM und HBK sollten ihre Entwicklungspläne aktualisieren. Link zum Original
Die Frankreichkompetenz soll ein Profilierungsschwerpunkt der saarländischen Hochschulen sein.
Wortlaut im Programm
Ein Profilierungsschwerpunkt bei der Weiterentwicklung der saarländischen Hochschullandschaft muss die weitere Verstärkung unserer Frankreichkompetenz sein. Link zum Original
Die universitären Kapazitäten der Großregion SaarLorLux werden in die Hochschulentwicklungsplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind auch die universitären Kapazitäten der Großregion SaarLorLux in die Hochschulentwicklungsplanung einzubeziehen. Link zum Original
Die Kooperationen der Universität in der Großregion sollen verstärkt und zu einer sich ergänzenden Profilbildung im Lehrangebot entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Über die bisherigen guten Ansätze der „Universität der Großregion“ hinaus sollen die Kooperationen der UdS in diesem Bereich verstärkt und perspektivisch zu einer sich ergänzenden Profilbildung im Lehrangebot entwickelt werden. Link zum Original
Eine Zusammenarbeit der HTW in der Großregion bei der Qualifizierung frühpädagogischer Fachkräfte wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls geprüft werden sollte eine Zusammenarbeit der HTW innerhalb der Großregion im Bereich der Qualifizierung von Fachkräften in der Frühpädagogik. Link zum Original
Eine Promotionsplattform von Universität und HTW im Ingenieurbereich soll Fachhochschulabsolventen den Zugang zur Promotion ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung einer hochschulübergreifenden Promotionsplattform zwischen Universität und HTW im Ingenieurbereich soll geeigneten Fachhochschulabsolventen einen verlässlichen Zugang zur Promotion ermöglichen. Link zum Original
Für die medizinische Fakultät sollen verstärkt die Kompetenzen in Saarbrücken genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Für die Weiterentwicklung der drittmittelstarken medizinischen Fakultät sollen zunehmend die in Saarbrücken angesiedelten hochschulischen und außerhochschulischen Kompetenzen genutzt werden. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen sollen unter der Dachmarke Campus Saar zusammengefasst werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen darüber hinaus die saarländischen Hochschulen unter der Dachmarke „Campus Saar“ zusammenfassen, um auf dieser Basis einen gemeinsamen Außenauftritt sowie weitere Synergieeffekte im Bereich von Verwaltung und Logistik zu heben. Link zum Original
Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement soll substanziell mit dem Institut für Sportwissenschaften kooperieren.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine substantielle Kooperation der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement mit dem Institut für Sportwissenschaften der Universität an. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Musikhochschule und Kunsthochschule mit der Universität soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll die in der Lehrerbildung mit den neuen Studiengängen Musikmanagement und Medieninformatik begonnene Zusammenarbeit zwischen HfM und HBK mit der UdS weiter intensiviert werden. Link zum Original
Die Kooperation künstlerischer Hochschulen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen soll Potenziale erschließen.
Wortlaut im Programm
Auch in der Kooperation der künstlerischen Hochschulen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, insbesondere in der Informatik, können zukunftsträchtige Potenziale erschlossen werden. Link zum Original
Das Land erwartet von den Hochschulen höhere Erstausbildungsquoten.
Wortlaut im Programm
Die Erstausbildungsquote als Leistungsindikator ist im Vergleich mit anderen Hochschulen jedoch nicht dementsprechend hoch. Das Land erwartet von den Hochschulen verstärkte Anstrengungen in diesem Bereich. Link zum Original
Die Lernangebote der Virtuellen Saar Universität sollen über mobile Endgeräte nutzbar werden.
Wortlaut im Programm
Eine weitergehende Vernetzung der Technologie, um unter Nutzung mobiler Endgeräte auf konkrete Lerninhalte zugreifen zu können, wird angestrebt. Link zum Original
Das e-basierte Bildungssystem soll für Schulen und interessierte Bürger geöffnet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei streben wir unter dem Gesichtspunkt des lebenslangen Lernens eine Öffnung des e-basierten Bildungssystems für Schulen oder interessierte Bürgerinnen und Bürger an. Link zum Original
Die Schaffung eines saarländischen Zentrums für Weiterbildung an der Universität wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Wir prüfen – mit Blick auf die Unterstützung des wirtschaftlichen Strukturwandels – die Schaffung eines saarländischen Zentrums für Weiterbildung an der Universität des Saarlandes; auf dieser Basis kann der praxistaugliche Wissenstransfer universitärer Einrichtungen in die Wirtschaft und gleichzeitig die Praxisnähe von wissenschaftlichen Instituten gestärkt werden. Link zum Original
Volkshochschulen und andere Träger der Erwachsenenbildung werden weiter gestützt und gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Volkshochschulen und die weiteren Träger der Erwachsenenbildung auch weiterhin in ihrem Auftrag stützen und stärken, ein umfassendes Bildungsangebot für die gesamte Bevölkerung anzubieten. Link zum Original
Leseförderung wird als Schwerpunkt in der Ausbildung von Erzieherinnen und Grundschullehrern verankert.
Wortlaut im Programm
Leseförderung wird in der Ausbildung der Erzieherinnen sowie der Grundschullehrer als Schwerpunkt verankert. Link zum Original
Die starke Stellung des Schulsports im Unterricht bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir die erfolgreich eingerichteten Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kindergärten und Schulen weiter ausbauen, wir werden die starke Stellung des Schulsports innerhalb des Unterrichtsangebots beibehalten und durch die Veranstaltung von Schulsportwettkämpfen die Jugendlichen zur sportlichen Betätigung auch über den Schulsport hinaus motivieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.