Grüne · Neue Energie für das Saarland.
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Saarland 2004 · Original
Das Programm enthält 176 von 754 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 176Forderungen zum Politikfeld
- 23 %des Programms
- 49Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 176
Ab der Grundschule wird ein Unterrichtsfach „Nachhaltige Entwicklung“ eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen bereits ab der Grundschule ein Unterrichtsfach „Nachhaltige Entwicklung“ einrichten, um die heranwachsenden Generationen für die Notwendigkeit nachhaltigen Handels zu sensibilisieren. Link zum Original
Alle Menschen sollen durch Teilhabe an Bildung ihre Fähigkeiten entwickeln können.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN wollen allen Menschen die Chance geben, durch Teilhabe an Bildung ihre eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Link zum Original
Das Bildungssystem soll gerecht und demokratisch sein und sich an Chancengleichheit und Partizipation orientieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb stehen wir für ein gerechtes, demokratisches Bildungssystem, das sich an den Leitgedanken der Chancengleichheit und der Partizipation orientiert. Link zum Original
Schulen vermitteln verstärkt Schlüsselkompetenzen und die Fähigkeit zum selbst organisierten Lernen.
Wortlaut im Programm
Das heißt, aufbauend auf einem soliden Grundlagenwissen müssen zukünftig verstärkt so genannte Schlüsselkompetenzen vermittelt, sowie die Fähigkeit des selbst organisierten Lernens erworben werden. Link zum Original
Die saarländische Bildungspolitik soll einen Kurswechsel vollziehen.
Wortlaut im Programm
wollen einen Kurswechsel in der saarländischen Bildungspolitik. Link zum Original
In Schulen und Hochschulen wird wieder mehr investiert.
Wortlaut im Programm
Es ist dringend erforderlich, wieder mehr in Bildung zu investieren. Dies gilt gleichermaßen für die Schulen und die Hochschulen. Link zum Original
Bildungsausgaben gelten als Investitionen statt als konsumtive Ausgaben.
Wortlaut im Programm
Bildungsausgaben dürfen nicht weiter als konsumtive Ausgaben gesehen werden, sondern als Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und unseres Landes – das ist Nachhaltigkeit im besten Sinne. Link zum Original
Bildungspolitik wird als Baustein regionaler Wirtschafts- und Strukturpolitik verstanden.
Wortlaut im Programm
Angesichts der besonderen Herausforderungen unserer Region muss Bildungspolitik auch als Baustein einer regionalen Wirtschafts- und Strukturpolitik verstanden werden. Link zum Original
Schulen erhalten verlässliche und kontinuierliche Neueinstellungen von Lehrkräften.
Wortlaut im Programm
Die Schulen brauchen verlässliche und kontinuierliche Neueinstellungen, kleinere Klassen, mehr Förderunterricht sowie mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Link zum Original
Die Klassen werden verkleinert.
Wortlaut im Programm
Die Schulen brauchen verlässliche und kontinuierliche Neueinstellungen, kleinere Klassen, mehr Förderunterricht sowie mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Link zum Original
Der Förderunterricht wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Die Schulen brauchen verlässliche und kontinuierliche Neueinstellungen, kleinere Klassen, mehr Förderunterricht sowie mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
Wortlaut im Programm
Die Schulen brauchen verlässliche und kontinuierliche Neueinstellungen, kleinere Klassen, mehr Förderunterricht sowie mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Link zum Original
Schulen werden europäisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Sie müssen europäisch ausgerichtet werden. Link zum Original
Echte Ganztagsschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört der Ausbau von echten Ganztagsschulen, ein integriertes Schulsystem, eine Verstärkung des Fremdsprachenunterrichts, die zweisprachige Erziehung sowie ein grenzüberschreitender PädagogInnen- und ErzieherInnenaustausch. Link zum Original
Es wird ein integriertes Schulsystem eingeführt.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört der Ausbau von echten Ganztagsschulen, ein integriertes Schulsystem, eine Verstärkung des Fremdsprachenunterrichts, die zweisprachige Erziehung sowie ein grenzüberschreitender PädagogInnen- und ErzieherInnenaustausch. Link zum Original
Der Fremdsprachenunterricht wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört der Ausbau von echten Ganztagsschulen, ein integriertes Schulsystem, eine Verstärkung des Fremdsprachenunterrichts, die zweisprachige Erziehung sowie ein grenzüberschreitender PädagogInnen- und ErzieherInnenaustausch. Link zum Original
Zweisprachige Erziehung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört der Ausbau von echten Ganztagsschulen, ein integriertes Schulsystem, eine Verstärkung des Fremdsprachenunterrichts, die zweisprachige Erziehung sowie ein grenzüberschreitender PädagogInnen- und ErzieherInnenaustausch. Link zum Original
Ein grenzüberschreitender Austausch von Pädagogen und Erziehern wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört der Ausbau von echten Ganztagsschulen, ein integriertes Schulsystem, eine Verstärkung des Fremdsprachenunterrichts, die zweisprachige Erziehung sowie ein grenzüberschreitender PädagogInnen- und ErzieherInnenaustausch. Link zum Original
Die gesamte Bildungskette von der Kita bis zur Erwachsenenbildung wird neu aufgestellt.
Wortlaut im Programm
wollen die gesamte Bildungskette neu aufstellen, von den Kindertagesstätten über die Schulen und Hochschulen bis zur Erwachsenenbildung. Link zum Original
Die Schnittstellen zwischen den Bildungsbereichen werden transparenter und durchlässiger.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen besonders die Schnittstellen zwischen den einzelnen Bildungsbereichen transparenter und durchlässiger gemacht werden. Link zum Original
Die Übergänge von Kindergarten, Grundschule, weiterführender Schule, Hochschule und dualem System werden durchlässiger und flexibler gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Übergänge vom Kindergarten in die Grundschule und von der Grundschule in die weiterführende Schule, aber auch die Übergänge von der Sekundarstufe II in die Hochschulen oder das duale System müssen durchlässiger, fließender und flexibler als bisher gestaltet werden. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung des pädagogischen Personals wird an ein durchlässigeres Bildungssystem angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Erhöhung der Durchlässigkeit im Bildungssystem muss auch Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung des pädagogischen Personals haben. Link zum Original
Es gilt das Prinzip des lebensbegleitenden Lernens.
Wortlaut im Programm
stehen zum Prinzip des „lebensbegleitenden Lernens“ und setzen sich für den garantierten Anspruch auf Bildung, berufliche Ausbildung und lebensbegleitende Fort- und Weiterbildung ein. Link zum Original
Es gibt einen garantierten Anspruch auf Bildung, berufliche Ausbildung und lebensbegleitende Fort- und Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
stehen zum Prinzip des „lebensbegleitenden Lernens“ und setzen sich für den garantierten Anspruch auf Bildung, berufliche Ausbildung und lebensbegleitende Fort- und Weiterbildung ein. Link zum Original
Der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Kindergärten und Kindertagesstätten wird aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Unter dem Stichwort den „Schatz der frühen Kindheit heben“ wollen wir den Bildungs- und Erziehungsauftrag des Kindergartens bzw. der Kindertagesstätte aufwerten. Link zum Original
Kindertagesstätten sollen nicht verschult werden, sondern spielerisch und systematisch eigenverantwortliche Persönlichkeiten fördern.
Wortlaut im Programm
Dabei geht es nicht darum, die Kindertagesstätte zu verschulen, sondern auf spielerische Art und Weise und systematisch eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Persönlichkeiten zu fördern und für den weiteren Bildungsweg vorzubereiten. Link zum Original
Die frühkindliche Sprachförderung wird mit differenzierten Diagnose- und Förderinstrumenten zum Schwerpunkt gemacht.
Wortlaut im Programm
Einen Schwerpunkt wollen wir in der Sprachförderung setzen. Hierzu sind differenzierte Diagnose- und Förderinstrumente erforderlich, um spätere dauerhafte Defizite zu vermeiden. Link zum Original
Innerhalb von fünf Jahren werden flächendeckend zweisprachige Kindertagesstätten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, innerhalb von fünf Jahren flächendeckend zweisprachige Kindertagesstätten einzurichten. Link zum Original
Die Erzieherausbildung erfolgt auf Fachhochschulniveau.
Wortlaut im Programm
Um endlich auf den üblichen europäischen Standard zu kommen, muss die ErzieherInnenausbildung auf Fachhochschulniveau erfolgen. Link zum Original
An einer saarländischen Fachhochschule wird ein Institut für Kleinkindpädagogik eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Institut für Kleinkindpädagogik an einer Fachhochschule des Saarlandes einrichten und einen international anerkannten Abschlusse, den Bachelor of Education für ErzieherInnen, schaffen. Link zum Original
Für Erzieher wird der Abschluss Bachelor of Education geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Institut für Kleinkindpädagogik an einer Fachhochschule des Saarlandes einrichten und einen international anerkannten Abschlusse, den Bachelor of Education für ErzieherInnen, schaffen. Link zum Original
Für an Fachschulen ausgebildete Erzieher werden zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten für die bisher an Fachschulen ausgebildeten ErzieherInnen müssen eingerichtet werden. Link zum Original
Eine generelle Absenkung des Einschulungsalters auf fünf Jahre wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine generelle Absenkung des Einschulungsalters auf 5 Jahre lehnen wir ab. Link zum Original
Es gibt eine flexible Einschulungsphase zwischen fünf und sieben Jahren.
Wortlaut im Programm
Stattdessen soll es eine flexible Einschulungsphase von 5 bis 7 Jahren geben. Link zum Original
Erzieher und Grundschullehrkräfte arbeiten phasenweise zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die ErzieherInnen und die Grundschullehrkräfte mehr voneinander wissen und phasenweise zusammenarbeiten. Link zum Original
Die Ausbildung von Erziehern und Grundschullehrkräften enthält verbindliche Anteile frühkindlicher Pädagogik und Grundschulpädagogik.
Wortlaut im Programm
Eine Reform der ErzieherInnen- und GrundschullehrerInnen-Ausbildung muss jeweils verbindliche Anteile der frühkindlichen Pädagogik und der Grundschulpädagogik beinhalten. Link zum Original
Die Qualität der Grundschulen wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Qualität der Grundschulen weiterentwickeln anstatt –wie die CDU- Landesregierung– die Rahmenbedingungen verschlechtern. Link zum Original
Grundschulen werden mit mehr Mitteln ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundschule mit mehr Mitteln ausstatten und die perspektivisch zurückgehenden Schülerzahlen dazu nutzen, die Grundschule zur wirklich wichtigsten Schule zu machen. Link zum Original
Sinkende Schülerzahlen werden genutzt, um die Grundschule zu stärken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grundschule mit mehr Mitteln ausstatten und die perspektivisch zurückgehenden Schülerzahlen dazu nutzen, die Grundschule zur wirklich wichtigsten Schule zu machen. Link zum Original
Die individuellen Fördermöglichkeiten der Grundschulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die individuellen Fördermöglichkeiten der Grundschulen ausbauen und analog zu den zweisprachigen Kindertagesstätten die zweisprachige Grundschule von Anfang an fördern. Link zum Original
Zweisprachige Grundschulen werden von Anfang an gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die individuellen Fördermöglichkeiten der Grundschulen ausbauen und analog zu den zweisprachigen Kindertagesstätten die zweisprachige Grundschule von Anfang an fördern. Link zum Original
Für zweisprachige Grundschulen werden verstärkt Muttersprachler aus Frankreich gewonnen.
Wortlaut im Programm
Hierzu sollen verstärkt MuttersprachlerInnen aus Frankreich gewonnen werden. Link zum Original
Zwischen Lehrkräften der Grundschule und der weiterführenden Schulen werden mehr Kooperationsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
An der Schnittstelle zwischen Grundschule und weiterführenden Schulen sollen verstärkte Kooperationsmöglichkeiten zwischen den betroffenen Lehrpersonen geschaffen werden. Link zum Original
Die Lehrerfortbildungsinstitute bieten Fortbildungen zur Kooperation am Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule an.
Wortlaut im Programm
An der Schnittstelle zwischen Grundschule und weiterführenden Schulen sollen verstärkte Kooperationsmöglichkeiten zwischen den betroffenen Lehrpersonen geschaffen werden. Hierzu sind auch entsprechende Fortbildungsangebote durch die Lehrerfortbildungsinstitute erforderlich. Link zum Original
Dem Beratungsgespräch zwischen Grundschullehrkräften und Eltern über die weiterführende Schule wird große Bedeutung beigemessen.
Wortlaut im Programm
Dem Beratungsgespräch der Grundschullehrerinnen und -lehrer mit den Eltern über die weiterführenden Schulen messen wir große Bedeutung zu. Link zum Original
Eine verbindliche Schulempfehlung für weiterführende Schulen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine verbindliche Empfehlung zum Besuch einer weiterführenden Schule lehnen wir ab. Link zum Original
Die Entscheidung über die weiterführende Schule bleibt den Eltern vorbehalten.
Wortlaut im Programm
Die letztendliche Entscheidung über den Besuch einer weiterführenden Schule soll den Eltern vorbehalten bleiben. Link zum Original
Das Schulsystem soll europäisch ausgerichtet und international wettbewerbsfähig werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unser Schulsystem europäisch ausrichten und international wettbewerbsfähig machen. Link zum Original
Es wird eine neunjährige Basisschule für alle Kinder eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine 9-jährige Basisschule einrichten, in die alle Kinder gehen. Link zum Original
Auf die Basisschule folgen ein Oberstufengymnasium und eine gleichwertige berufsbildende Säule mit dualem System und beruflichem Gymnasium.
Wortlaut im Programm
Erst anschließend soll es darauf aufbauend ein allgemein bildendes Gymnasium (Oberstufengymnasium) und daneben eine gleichwertige berufsbildende Säule mit dem dualen System und einem beruflichen Gymnasium geben. Link zum Original
Das Abitur kann nach 12 oder nach 13 Jahren abgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Der Weg zum Abitur kann sowohl in 12 als auch in 13 Jahren beschritten werden. Link zum Original
Das neue Schulstrukturmodell wird über zehn Jahre schrittweise aus dem bisherigen System umgebaut.
Wortlaut im Programm
Unser Strukturmodell verbindet Elemente der bisherigen gegliederten und integrierten Schulformen miteinander. Es soll auf einer Zeitachse von 10 Jahren durch einen schrittweisen Umbau des bisherigen Systems eingerichtet werden. Link zum Original
Lehreraus- und -fortbildung werden an das neue Schulsystem angepasst.
Wortlaut im Programm
Dem neuen Schulsystem sind auch die Lehreraus- und -fortbildung anzupassen. Link zum Original
Es werden qualitativ hochwertige Ganztagsschulen als Angebotsschulen mit verzahntem Vor- und Nachmittag, Förderunterricht, Hausaufgabenhilfe, Freizeitangeboten und gesundem Mittagessen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Einrichtung von echten, qualitativ hochwertigen Ganztagschulen als Angebotschulen für die Eltern. Diese Schulen haben ein pädagogisches Konzept durch eine Verzahnung des Vormittags mit dem Nachmittag. An diesen Ganztagsschulen gibt es Förderunterricht, Hausaufgabenhilfe, Spiel- und Freizeitangebote, Projekte, Arbeitsgemeinschaften und ein gesundes Mittagessen. Link zum Original
Ganztagsschulen erhalten eine gute Raumausstattung mit Lern-, Spiel- und Ruhezonen, Essens-, Freizeit- und Sportbereich sowie Bibliothek.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Ganztagsschule mit einer guten Raumausstattung mit Lernzonen, Spiel- und Ruhezonen, einem Essens-, Freizeit- und Sportbereich und einer Bibliothek. Link zum Original
Ganztagsschulen kooperieren mit Vereinen, Künstlern, Kirchen, Betrieben, Jugendhilfe und Sozialarbeit.
Wortlaut im Programm
Unsere Ganztagsschule kooperiert mit Vereinen, Künstlern, Kirchen, Betrieben und Einrichtungen der Schulnachbarschaft sowie den Trägern der Jugendhilfe und der Sozialarbeit. Link zum Original
Ganztagsschulen werden in den nächsten zehn Jahren schrittweise landesweit eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diese Ganztagsschule schrittweise landesweit in den nächsten 10 Jahren einführen. Link zum Original
Die volle Halbtagsgrundschule wird flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Programm
In einer ersten Phase sollen neben der flächendeckenden vollen Halbtagsgrundschule in jedem Landkreis mehrere Grundschulen und mindestens eine weiterführende Schule zur Ganztagsschule ausgebaut werden. Link zum Original
In einer ersten Phase werden in jedem Landkreis mehrere Grundschulen und mindestens eine weiterführende Schule zur Ganztagsschule ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In einer ersten Phase sollen neben der flächendeckenden vollen Halbtagsgrundschule in jedem Landkreis mehrere Grundschulen und mindestens eine weiterführende Schule zur Ganztagsschule ausgebaut werden. Link zum Original
Schulen sollen leistungsstark sein, die Lernmotivation fördern und Eltern an vielen Entscheidungen mitwirken lassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine leistungsstarke Schule, die die Lernmotivation fördert, in die die Schülerinnen und Schüler gern gehen, in der die Lehrerinnen und Lehrer motiviert unterrichten und in der die Eltern an vielen schulischen Entscheidungen mitwirken können. Link zum Original
Jede Schule soll ein gemeinsames Schulprogramm entwickeln, hinter dem Schüler, Lehrkräfte und Eltern stehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule als ein Haus des Lernens, mit der sich die Schulgemeinde identifiziert, die ein gemeinsames Schulprogramm entwickelt hat, hinter dem alle, SchülerInnen wie LehrerInnen und Eltern, stehen. Link zum Original
Das Schulprogramm enthält Grundsätze des gemeinsamen Lernens und ein Förderprogramm zur individuellen Förderung aller Schüler.
Wortlaut im Programm
In diesem Schulprogramm sind Grundsätze des gemeinsamen Lebens und Lernens in der Schule vereinbart, ebenso ein Förderprogramm zur möglichst individuellen Förderung aller Schülerinnen und Schüler. Link zum Original
In der Schule gelten verbindliche Regeln zur Kooperation und zum Umgang miteinander.
Wortlaut im Programm
In dieser Schule gibt es verbindliche Regeln zur Kooperation und zum Umgang miteinander. Link zum Original
Die Pädagogik ist darauf ausgerichtet, individuelle Begabungen früh zu erkennen, zu fordern und zu fördern.
Wortlaut im Programm
Die Pädagogik ist darauf ausgerichtet, individuelle Begabungen der Schülerinnen und Schüler früh zu erkennen und gleichermaßen zu fordern und zu fördern. Link zum Original
Schulen entwickeln Integrationskonzepte für behinderte Schüler in Regelschulen.
Wortlaut im Programm
Die Schule hat ein spezielles Integrationskonzept zur Integration von behinderten Schülerinnen und Schülern in Regelschulen entwickelt. Link zum Original
Schulen erhalten für die Integration behinderter Schüler besondere Förderstunden und Fachpersonal.
Wortlaut im Programm
Hierzu werden der Schule besondere Förderstunden und Fachpersonal zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Eltern behinderter Kinder bestimmen grundsätzlich selbst, welche Schule ihre Kinder besuchen.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sollen die Eltern behinderter Kinder selbst bestimmen können, welche Schulen ihre Kinder besuchen. Link zum Original
Schulen befähigen Kinder und Jugendliche zu hoher fachlicher Leistung und selbstbestimmter Lebensgestaltung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Schule, in der Kinder und Jugendliche zu hoher fachlicher Leistung befähigt werden und lernen, ihr Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten. Link zum Original
Fachliches, soziales und ökologisches Lernen haben den gleichen Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Für uns hat das fachliche Lernen neben dem sozialen und ökologischen Lernen den gleichen Stellenwert. Link zum Original
Politik und Philosophie gehören zum Kernbereich des Lernens an Schulen.
Wortlaut im Programm
Politik und Philosophie sollen ebenso zum Kernbereich des Lernens an Schulen gehören. Link zum Original
Schulen erhalten mehr Selbstständigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Schulen mehr Selbstständigkeit geben, damit sie mehr Qualität entwickeln, das demokratische Lernen besser fördern und die Effizienz der eingesetzten Mittel erhöhen können. Link zum Original
Die Schulleitung führt die Schule in Zusammenarbeit mit den Mitbestimmungsgremien und dem Personalrat.
Wortlaut im Programm
Sie soll die Schule in Zusammenarbeit mit den Schulmitbestimmungsgremien und dem Personalrat führen und leiten. Link zum Original
Schulleiter und potenzielle Schulleitungsmitglieder erwerben durch Fortbildung Managementkompetenzen.
Wortlaut im Programm
Hierzu sind in zunehmendem Maße Managementkompetenzen erforderlich, die Schulleiterinnen und Schulleiter sowie potenzielle Schulleitungsmitglieder durch entsprechende Fortbildungsmaßnahmen erwerben müssen. Link zum Original
Selbstständige Schulen regeln ihre inneren Angelegenheiten selbst und setzen eigene Schwerpunkte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den selbstständigen Schulen einen Rahmen geben, der es ihnen ermöglicht, die inneren Angelegenheiten selbst zu regeln, die inhaltliche Arbeit eigenständig zu gestalten und schulspezifische Schwerpunkte zu setzen. Link zum Original
Schulen erhalten Freiräume bei Organisation, Struktur, Finanzen und Personaleinsatz.
Wortlaut im Programm
Die Schulen sollen Freiräume erhalten in Bezug auf Organisations- und Strukturfragen sowie beim Finanz- und Personaleinsatz. Link zum Original
Schulen werden durch schulscharfe Stellenausschreibungen am Einstellungsverfahren beteiligt.
Wortlaut im Programm
Durch so genannte schulscharfe Stellenausschreibungen sollen die Schulen unmittelbarer am Einstellungsverfahren beteiligt werden. Link zum Original
Schulen erhalten ein Mitspracherecht bei der Besetzung von Leitungs- und Funktionsstellen.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollen sie ein Mitspracherecht bei der Besetzung von Leitungs- und sonstigen Funktionsstellen erhalten. Link zum Original
Die Qualität der Schulen wird intern und extern evaluiert.
Wortlaut im Programm
Zur Qualitätsüberprüfung dienen Maßnahmen der internen und externen Evaluation. Link zum Original
Die externe Evaluation übernimmt eine Kommission aus Schulverwaltung, Schulträger, Wissenschaft, Eltern und Wirtschaft.
Wortlaut im Programm
Die externe Evaluation erfolgt auf übergeordneter Ebene durch eine Evaluierungskommission, zusammengesetzt aus Vertretern der Schulverwaltung, des Schulträgers, der Wissenschaft, Eltern sowie der Wirtschaft. Link zum Original
Selbstständige Schulen orientieren sich an schulformübergreifenden Bildungsstandards.
Wortlaut im Programm
Ihre Ziele orientiert die selbstständige Schule an Schulform übergreifenden Bildungsstandards. Link zum Original
Bildungsstandards dienen nicht der Selektion, sondern der Diagnose und Förderung.
Wortlaut im Programm
Bildungsstandards dürfen nicht der Selektion dienen, sondern sind Diagnose- und Förderinstrumente für die didaktisch methodische Weiterentwicklung des Unterrichtes. Link zum Original
Die berufliche Bildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Vor diesem Hintergrund wollen wir eine Reform der beruflichen Bildung. Link zum Original
Berufsbildungszentren werden zu regionalen Kompetenzzentren der beruflichen Aus- und Weiterbildung weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterentwicklung der Berufsbildungszentren zu regionalen Kompetenzzentren in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Link zum Original
Die Durchlässigkeit von Bildungsgängen und die Zugänge zu höher qualifizierenden Abschlüssen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Durchlässigkeit von Bildungsgängen und Zugängen zu höher qualifizierenden Abschlüssen erhöhen. Link zum Original
Das Berufsbildungsgesetz wird novelliert, um vollzeitschulische und außerbetriebliche Ausbildungsgänge betrieblichen Ausbildungen gleichzustellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Novellierung des Berufsbildungsgesetzes in Richtung einer Gleichstellung der vollzeitschulischen und anderen nicht betrieblichen Ausbildungsgängen mit den betrieblichen Ausbildungen. Link zum Original
Berufsschulische Leistungen werden in den Abschlussprüfungen der Kammern anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Aufwertung der Bildung in der Berufsschule durch die Anerkennung der berufsschulischen Leistung in den Abschlussprüfungen der Kammern. Link zum Original
Die Schließung der Höheren Handelsschule als berufsqualifizierende Schulform wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir kritisieren die durch die CDU-Landesregierung vorgenommene Schließung der Höheren Handelsschule als Berufsqualifizierende Schulform, die ebenso von der Wirtschaft anerkannt war. Link zum Original
Die Situation benachteiligter Jugendlicher an Berufsschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Situation der benachteiligten Jugendlichen an den Berufsschulen verbessern. Link zum Original
Im Berufsgrundbildungs- und Berufsvorbereitungsjahr gibt es pädagogisch begleitete Betriebspraktika.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für pädagogisch begleitete Betriebspraktika im Berufsgrundbildungs- und Berufsvorbereitungsjahr, einen Ausbau der sozialpädagogischen Betreuung und die Integration von behinderten Jugendlichen. Link zum Original
Die sozialpädagogische Betreuung an Berufsschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für pädagogisch begleitete Betriebspraktika im Berufsgrundbildungs- und Berufsvorbereitungsjahr, einen Ausbau der sozialpädagogischen Betreuung und die Integration von behinderten Jugendlichen. Link zum Original
Behinderte Jugendliche werden in die berufliche Bildung integriert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für pädagogisch begleitete Betriebspraktika im Berufsgrundbildungs- und Berufsvorbereitungsjahr, einen Ausbau der sozialpädagogischen Betreuung und die Integration von behinderten Jugendlichen. Link zum Original
Produktionsschulen werden gezielt gefördert, weiterentwickelt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine gezielte Förderung, Weiterentwicklung und Ausbau der Produktionsschulen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die LehrerInnenausbildung reformieren, um den Erfordernissen einer veränderten Schulstruktur und den Notwendigkeiten einer neuen Lernkultur in unseren Schulen besser gerecht zu werden. Link zum Original
Die schulformbezogene Lehrerausbildung wird durch eine Stufenlehrerausbildung mit gemeinsamen pädagogischen und psychologischen Grundlagen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Die Schulform bezogene LehrerInnenausbildung muss ersetzt werden durch eine Stufenlehrerausbildung, in der alle zukünftigen Lehrkräfte gleichermaßen grundständige pädagogische, sozialpädagogische und psychologische Kenntnisse zum Bilden und Erziehen von Kindern und Jugendlichen erwerben. Link zum Original
Die Lehrerausbildung bleibt universitär, mit verstärkten erziehungswissenschaftlichen, pädagogischen und fachdidaktischen Anteilen.
Wortlaut im Programm
Die LehrerInnenausbildung ist grundsätzlich eine universitäre wissenschaftliche Ausbildung, in der allerdings die erziehungswissenschaftlichen, pädagogischen und die fachdidaktischen Studienanteile verstärkt werden müssen. Link zum Original
Die Phasen der Lehrerausbildung werden stärker verzahnt.
Wortlaut im Programm
Zur Reform der LehrerInnenausbildung gehören auch eine stärkere Verzahnung der einzelnen Ausbildungsphasen und die Nutzung der Schulpraktika zur Unterrichtsforschung. Link zum Original
Schulpraktika werden für die Unterrichtsforschung genutzt.
Wortlaut im Programm
Zur Reform der LehrerInnenausbildung gehören auch eine stärkere Verzahnung der einzelnen Ausbildungsphasen und die Nutzung der Schulpraktika zur Unterrichtsforschung. Link zum Original
Das Zentrum für Lehrerbildung der Universität des Saarlandes wird mit zusätzlichen Mitteln um Unterrichtsforschung erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufgaben des Zentrums für Lehrerbildung an der Universität des Saarlandes um den Bereich der Unterrichtsforschung erweitern. Hierzu müssen zusätzliche Mittel bereitgestellt werden. Link zum Original
Fort- und Weiterbildung ist für Lehrkräfte verpflichtend.
Wortlaut im Programm
Die Lehrerfort- und Weiterbildung ist für die Lehrkräfte verpflichtend. Link zum Original
Lehrerfortbildung kann schulintern organisiert oder individuell eigenverantwortlich wahrgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Sie kann einerseits als Kollegiums- und Schulfortbildung durch die Einzelschule organisiert werden, andererseits individuell in der Eigenverantwortung der einzelnen Lehrpersonen liegen. Link zum Original
Selbstständige Schulen ermitteln jährlich ihren Fortbildungsbedarf und verantworten die Weiterqualifikation ihrer Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
ermittelt jährlich den eigenen Fortbildungsbedarf und entwickelt Konzepte hierzu, sie trägt die Verantwortung für die Weiterqualifikation der Lehrkräfte. Link zum Original
Schulen erhalten ein bedarfsgerechtes Fortbildungsbudget.
Wortlaut im Programm
Unter Berücksichtigung dieses Bedarfs wird der Schule ein entsprechendes Fortbildungsbudget zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Hochschulen erhalten eine verlässliche, bedarfsgerechte Finanzausstattung als Globalzuweisung.
Wortlaut im Programm
Um diesen zu bestehen, müssen sie neben einer verlässlichen und bedarfsgerechten Ausstattung mit finanziellen Mitteln als Globalzuweisung ein höheres Maß an Autonomie und demokratische Entscheidungsstrukturen erhalten. Link zum Original
Hochschulen erhalten mehr Autonomie.
Wortlaut im Programm
Um diesen zu bestehen, müssen sie neben einer verlässlichen und bedarfsgerechten Ausstattung mit finanziellen Mitteln als Globalzuweisung ein höheres Maß an Autonomie und demokratische Entscheidungsstrukturen erhalten. Link zum Original
Hochschulen erhalten demokratische Entscheidungsstrukturen.
Wortlaut im Programm
Um diesen zu bestehen, müssen sie neben einer verlässlichen und bedarfsgerechten Ausstattung mit finanziellen Mitteln als Globalzuweisung ein höheres Maß an Autonomie und demokratische Entscheidungsstrukturen erhalten. Link zum Original
Die verfasste Studierendenschaft wird als studentische Interessenvertretung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für eine Stärkung der verfassten Studierendenschaft als studentische Interessenvertretung, die in allen Hochschulgremien Sitz- und Stimmrecht haben soll. Link zum Original
Die Studierendenschaft erhält in allen Hochschulgremien Sitz- und Stimmrecht.
Wortlaut im Programm
Wir treten ein für eine Stärkung der verfassten Studierendenschaft als studentische Interessenvertretung, die in allen Hochschulgremien Sitz- und Stimmrecht haben soll. Link zum Original
Bachelor- und Masterstudiengänge werden unterstützt, sofern ihre internationale, fachliche und wirtschaftliche Anerkennung gesichert ist.
Wortlaut im Programm
Die im Rahmen des so genannten Bolognaprozesses einzurichtenden Bachelor- und Masterstudiengänge finden unsere Unterstützung, wenn ihre internationale, fachliche und wirtschaftliche Anerkennung gewährleistet ist. Link zum Original
Beim Übergang vom Bachelor zum Master gibt es keine neuen Zulassungshürden oder Aufnahmeprüfungen.
Wortlaut im Programm
Beim Übergang vom Bachelor zum Master darf es keine neuen Zulassungshürden bzw. Aufnahmeprüfungen geben. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen werden zu wissenschaftlichen Exzellenzzentren weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Hochschulen des Saarlandes stärken und weiterentwickeln in Richtung wissenschaftlicher Exzellenzzentren. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen schärfen ihr Profil und unterstützen den Strukturwandel.
Wortlaut im Programm
Insgesamt müssen die Hochschulen des Saarlandes ihr Profil schärfen, um zukunftsfähig zu bleiben und den Strukturwandel an der Saar aktiv zu unterstützen. Link zum Original
Die Quote der Studienanfänger und Hochschulabsolventen im Saarland wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
Im Bundesländervergleich, aber auch im Vergleich der OECD-Länder, hat das Saarland eine zu geringe Quote an StudienanfängerInnen und Hochschulabsolventinnen und -absolventen, dies gilt besonders für die Fachhochschulen. Wir wollen diese Quote steigern, um den künftigen Anforderungen des Arbeitsmarktes in einer Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden. Link zum Original
Die Quote der Fachhochschulabsolventen wird von 20 auf 40 Prozent gesteigert.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt muss die Quote der Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen von derzeit 20% auf 40% gesteigert werden. Link zum Original
Studiengebühren ab dem ersten Semester werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die CDU will im Saarland Studiengebühren ab dem ersten Semester einführen und hat dieses Ziel auch schon im Hochschulgesetz verankert. Wir lehnen dies strikt ab. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird durch Stipendien und andere Förderungen erleichtert.
Wortlaut im Programm
Statt durch Studiengebühren den Hochschulzugang zu erschweren, muss dieser durch Stipendien und andere Förderungen erleichtert werden. Link zum Original
Die bereits eingeführten Langzeitstudiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen deshalb auch die bereits eingeführten „Langzeitstudiengebühren“ ab. Link zum Original
Das Studienangebot wird so gestaltet, dass ein zügiges Studium möglich ist.
Wortlaut im Programm
Vielmehr muss durch günstige Voraussetzungen in der Ausgestaltung des Studienangebots ein zügiges Studium erst ermöglicht werden. Link zum Original
Teilzeitstudiengänge werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für die Einführung von Teilzeitstudiengängen ein. Link zum Original
Deutlich mehr wird in die Qualität der Lehre investiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weitaus stärker als bisher in die Qualität der Lehre investieren. Link zum Original
Die materielle Ausstattung der Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die materielle Ausstattung der Hochschulen verbessern, die Studienberatung und Begleitung intensivieren und die didaktischen Kompetenzen der HochschullehrerInnen bei Berufungsverfahren stärker berücksichtigen. Link zum Original
Studienberatung und -begleitung werden intensiviert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die materielle Ausstattung der Hochschulen verbessern, die Studienberatung und Begleitung intensivieren und die didaktischen Kompetenzen der HochschullehrerInnen bei Berufungsverfahren stärker berücksichtigen. Link zum Original
Die didaktischen Kompetenzen von Hochschullehrern werden bei Berufungsverfahren stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die materielle Ausstattung der Hochschulen verbessern, die Studienberatung und Begleitung intensivieren und die didaktischen Kompetenzen der HochschullehrerInnen bei Berufungsverfahren stärker berücksichtigen. Link zum Original
Menschen, die eine wissenschaftliche Laufbahn wählen, werden besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zu dem Konzept Wissenschaft als Beruf, um Menschen, die sich für eine wissenschaftliche Laufbahn entscheiden, besser fördern zu können. Link zum Original
Doktoranden werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns die Unterstützung der Doktoranden und Doktorandinnen besonders wichtig. Link zum Original
Es wird ein Wissenschaftstarifvertrag angestrebt, der auch studentische Hilfskräfte umfasst.
Wortlaut im Programm
Ein Wissenschaftstarifvertrag, der auch die studentischen Hilfskräfte umfassen muss, kann den spezifischen Anforderungen von Hochschul- und Forschungseinrichtungen besser Rechnung tragen. Link zum Original
Mehr Frauen sollen sich für eine wissenschaftliche Laufbahn entscheiden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich mehr Frauen für eine wissenschaftliche Laufbahn entscheiden. Link zum Original
Die saarländischen Hochschulen werden familienfreundlich gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass die saarländischen Hochschulen familienfreundlich gestaltet werden. Link zum Original
Studium und Forschung mit Kindern werden durch ausreichende Betreuungseinrichtungen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Studieren und wissenschaftliche Forschung mit einem Leben mit Kindern zu vereinbaren soll nicht mehr durch unzureichende Betreuungseinrichtungen blockiert werden. Link zum Original
Bio- und Nanowissenschaften, Medizintechnik und Informationstechnologien werden weiter ausgebaut und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bio- und Nanowissenschaften sowie die Medizintechnik ebenso weiter ausbauen und fördern wie die Informationstechnologien insgesamt. Link zum Original
Weitere Forschungsinstitute werden neu gegründet, um den Wissenstransfer in die Wirtschaft zu beschleunigen.
Wortlaut im Programm
Die Ansiedlung internationaler Forschungsinstitute an der Universität des Saarlandes bis 1999 hat den Wissenschaftstransfer in die Wirtschaft des Landes beschleunigt. Wir werden uns dafür einsetzen, dass dieser Prozess durch die Neugründung von weiteren Forschungsinstituten beschleunigt wird. Link zum Original
Die Universität wird im Wettbewerb um Bundesmittel für Spitzenforschung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bei den aktuellen Bemühungen der Bundesregierung, Spitzenforschung stärker zu fördern und Exzellenzen herauszustellen, werden wir die Universität im Wettbewerb um die zur Verfügung stehenden Mittel unterstützen. Link zum Original
Interdisziplinäre Forschung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine interdisziplinäre Forschung ein und wollen die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften stärken. Link zum Original
Die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine interdisziplinäre Forschung ein und wollen die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften stärken. Link zum Original
Die Katholische Hochschule für Soziale Arbeit bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für den Erhalt der Katholischen Hochschule für Soziale Arbeit ein. Link zum Original
Das Land erarbeitet mit dem Bistum Trier ein neues Finanzierungskonzept für die Katholische Hochschule für Soziale Arbeit.
Wortlaut im Programm
Durch einen Kooperationsvertrag mit den bestehenden staatlichen und kirchlichen Fachschulen für ErzieherInnen besteht die Chance, die ErzieherInnenausbildung auf europäischen Standard zu heben. Hierzu soll das Land mit dem Bistum Trier eine neue Finanzierungskonzeption erarbeiten. Link zum Original
Alle Menschen erhalten Zugang zu Weiterbildungsangeboten.
Wortlaut im Programm
Alle Menschen müssen Zugang zu Weiterbildungsangeboten erhalten. Link zum Original
Die Möglichkeiten der Bildungsfreistellung und des Bildungsurlaubs werden wieder verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Möglichkeiten der Bildungsfreistellung bzw. den Bildungsurlaub wieder verbessern. Link zum Original
Arbeitnehmer werden für anerkannte Weiterbildung jährlich eine Arbeitswoche freigestellt.
Wortlaut im Programm
Für anerkannte Weiterbildungsmaßnahmen sind alle saarländischen ArbeitnehmerInnen pro Kalenderjahr vom Arbeitgeber für die Dauer einer Arbeitswoche freizustellen. Link zum Original
Weiterbildungsangebote werden für Menschen in Erziehungszeiten, Sozialhilfe- und Arbeitslosengeldempfänger erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Weiterbildungsangebote auch für Menschen in Erziehungszeiten und für Sozialhilfe- sowie Arbeitslosengeldempfänger verbreitern. Link zum Original
Es gibt eine vielfältige Weiterbildungslandschaft mit berufsbildenden Schulen, Hochschulen und freien Trägern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine vielfältige Weiterbildungslandschaft mit unterschiedlichen Anbieterinnen und Anbietern. Dazu gehören auch die berufsbildenden Schulen, die Hochschulen und freie Träger. Link zum Original
Der Staat sichert Qualität und Transparenz der Weiterbildung und legt überprüfte Standards fest.
Wortlaut im Programm
Der Staat hat die Aufgabe, für Qualitätssicherung und Transparenz auf dem Markt der Weiterbildung zu sorgen, Standards festzulegen und diese kontinuierlich zu überprüfen. Link zum Original
Regionale Weiterbildungsträger werden bei Aufträgen der Bundesagentur für Arbeit nicht benachteiligt.
Wortlaut im Programm
Bei der Vergabe von Weiterbildungsaufträgen durch die Bundesagentur für Arbeit wollen wir keine Benachteiligung der regionalen Weiterbildungsträger. Link zum Original
Bei der Vergabe von Weiterbildungsaufträgen werden Qualität und regionale Aspekte berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Die Qualität der Weiterbildungsangebote muss gemeinsam mit den regionalspezifischen Aspekten entsprechend berücksichtigt werden. Link zum Original
Dem geringen Frauenanteil an den Hochschulen, etwa bei Professuren, wird durch geeignete Frauenförderung begegnet.
Wortlaut im Programm
Der Professorinnen-Anteil liegt bei nur 8,3%. Hier besteht erheblicher Entwicklungsbedarf, dem durch geeignete Frauenförderung Rechnung zu tragen ist. Link zum Original
Das Mentoring-Projekt für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universität des Saarlandes wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei unterstützen wir ausdrücklich das Mentoring-Projekt für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universität des Saarlandes. Link zum Original
Die Landesregierung versetzt die Städte und Gemeinden in die Lage, qualitativ hochwertige Betreuungs- und Bildungsangebote für alle Kinder im Vorschulalter anzubieten.
Wortlaut im Programm
Von Seiten der Landesregierung ist alles zu tun, um die saarländischen Städte und Gemeinden in die Lage zu versetzen, qualitativ hochwertige Angebote für alle Kinder im Vorschulalter anzubieten, die nicht nur dem Betreuungsbedarf, sondern auch dem Anspruch und der Notwendigkeit auf Bildung gerecht werden. Link zum Original
Das Angebot an Ganztagsgrundschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Angebot für Ganztagsgrundschulen muss ausgebaut und verstärkt werden. Link zum Original
Rahmenbedingungen und Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen und die Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen müssen verbessert werden. Link zum Original
Die Möglichkeit des Standardflexibilisierungsgesetzes, Gruppenstärken in Kitas zu erhöhen und Räume zu verkleinern, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns strikt gegen die Möglichkeit des Standardflexibilisierungsgesetzes, Regelgruppenstärken heraufzusetzen und räumliche Verhältnisse zu beengen. Link zum Original
Der Geburtenrückgang wird nicht für Einsparungen genutzt, sondern für Qualitätsausbau und Qualitätssicherung in der Kinderbetreuung.
Wortlaut im Programm
Der Geburtenrückgang darf nicht zu Einsparungen genutzt werden, sondern ist in ein Qualitätsausbau und Qualitätssicherungskonzept einzubringen. Link zum Original
Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen werden demokratischer.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen demokratischer werden. Link zum Original
Bei Zukunftsinvestitionen haben Bildung und Forschung Vorrang.
Wortlaut im Programm
Generationengerechtigkeit bedeutet für uns auch, in die Zukunft zu investieren. Dabei legen wir besonderen Wert auf Investitionen in Bildung und Forschung. Link zum Original
Die schulische Bildung im Saarland wird europäischer.
Wortlaut im Programm
Die schulische Bildung im Saarland muss europäischer werden. Link zum Original
Europäische, besonders französische Bildungssysteme und Standards werden in bildungspolitischen Entscheidungen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen die europäischen Bildungssysteme und Standards, insbesondere die unseres Nachbarlandes Frankreich, stärker in den Blickpunkt politischer Entscheidungen rücken, als das bislang der Fall war. Link zum Original
Der spielerische Erwerb des Französischen im Kindergarten wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss der spielerische Erwerb des Französischen schon im Kindergarten verstärkt werden. Link zum Original
In allen saarländischen Kindergärten kann Französisch spielerisch erlernt werden.
Wortlaut im Programm
In allen saarländischen Kindergärten muss Französisch spielerisch erlernt werden können. Link zum Original
Für Französisch im Kindergarten werden Muttersprachler über ein EU-finanziertes Austauschprogramm gewonnen.
Wortlaut im Programm
Im Idealfall sind hierzu MuttersprachlerInnen einzusetzen, die über ein Austauschprogramm, finanziert mit EU-Mitteln, gewonnen werden müssen. Link zum Original
Kindergärten und Kindertagesstätten werden zu Bildungseinrichtungen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Im Saarland müssen Kindergärten und die Kindertagesstätten zu Bildungseinrichtungen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern erfolgt auf Fachhochschulniveau.
Wortlaut im Programm
Um in der vorschulischen Bildung europäisch mithalten zu können, ist es dringend erforderlich, die ErzieherInnenausbildung auf Fachhochschulniveau vorzunehmen. Link zum Original
Der Französischerwerb wird in der Grundschule ab dem ersten Schuljahr fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Erwerb der französischen Sprache muss nach dem Kindergarten in der Grundschule ab dem ersten Schuljahr konsequent fortgesetzt werden. Link zum Original
Bis zum Ende der Grundschule wird eine altersangemessene Kommunikationsfähigkeit in Französisch erreicht.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, spielerisch und kindgemäß bis zum Ende der Grundschulzeit eine altersangemessene Kommunikationsfähigkeit in der französischen Sprache zu erreichen. Link zum Original
Französisch soll perspektivisch die zweite Muttersprache werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch soll Französisch die zweite Muttersprache werden, unbestritten bleibt Englisch als Weltsprache die erste Fremdsprache in der Schule. Link zum Original
Englisch bleibt die erste Fremdsprache in der Schule.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch soll Französisch die zweite Muttersprache werden, unbestritten bleibt Englisch als Weltsprache die erste Fremdsprache in der Schule. Link zum Original
Die Schulstruktur im Saarland wird reformiert.
Wortlaut im Programm
Will das Saarland europäischer werden und auch bei den Schulleistungen besser werden, dann braucht es dringend eine Reform der Schulstruktur. Link zum Original
Die saarländische Bildungspolitik orientiert sich zunehmend europäisch, besonders an Frankreich und der Großregion.
Wortlaut im Programm
Im Bildungsbereich darf sich das Saarland nicht nur im föderalen System der anderen Bundesländer bewegen, sondern muss in zunehmendem Maße seine Orientierung europäisch ausrichten und dies insbesondere an unserem Nachbarn Frankreich und der Großregion Saar-Lor-Lux. Link zum Original
Eine multinationale Europa-Schule wird als weiterführende Ganztagsschule bis zum Abitur eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN fordern die Einrichtung einer multinationalen Europa – Schule als weiterführende Ganztagsschule, die bis zum Abitur führt. Link zum Original
Die Hochschulen in der Großregion werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Hochschulen muss es eine stärkere Vernetzung der Hochschulen in der Region geben. Dazu gehört die gegenseitige Anerkennung von Abschlüssen – auch die von Teilqualifikationen – und eine bessere Abstimmung der Studieninhalte und Hochschulprofile. Link zum Original
Abschlüsse und Teilqualifikationen werden zwischen den Hochschulen der Region gegenseitig anerkannt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Hochschulen muss es eine stärkere Vernetzung der Hochschulen in der Region geben. Dazu gehört die gegenseitige Anerkennung von Abschlüssen – auch die von Teilqualifikationen – und eine bessere Abstimmung der Studieninhalte und Hochschulprofile. Link zum Original
Studieninhalte und Hochschulprofile in der Region werden besser abgestimmt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Hochschulen muss es eine stärkere Vernetzung der Hochschulen in der Region geben. Dazu gehört die gegenseitige Anerkennung von Abschlüssen – auch die von Teilqualifikationen – und eine bessere Abstimmung der Studieninhalte und Hochschulprofile. Link zum Original
In den Schulen wird die kritische Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus intensiviert.
Wortlaut im Programm
In den Schulen muss die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus intensiver als bisher erfolgen. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten Fortbildungsmaßnahmen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Fächerübergreifende Projekte, die sich kritisch mit dem Thema auf ethische, spielerische, literarische oder künstlerische Weise befassen, sowie Fortbildungsmaßnahmen für LehrerInnen und finanzielle Förderung von Studienfahrten zu Gedenkstätten und Museen. Link zum Original
Studienfahrten zu Gedenkstätten und Museen werden finanziell gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Fächerübergreifende Projekte, die sich kritisch mit dem Thema auf ethische, spielerische, literarische oder künstlerische Weise befassen, sowie Fortbildungsmaßnahmen für LehrerInnen und finanzielle Förderung von Studienfahrten zu Gedenkstätten und Museen. Link zum Original
Soziales Lernen, Konfliktmanagement und Anti-Aggressionstraining erhalten in den Schulen einen viel höheren Stellenwert.
Wortlaut im Programm
Im schulischen Bereich muss soziales Lernen, Konfliktmanagement und Anti-Aggressionstraining einen viel höheren Stellenwert als bisher bekommen. Link zum Original
Eine eigenständige Rechtswissenschaft an der Universität des Saarlandes wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Eine eigenständige Rechtswissenschaft an der Universität des Saarlandes ist zu sichern. Link zum Original
Junge, qualifizierte Sportlehrkräfte werden neu eingestellt.
Wortlaut im Programm
Wir ein attraktives und vielfältiges Sportangebot, auch über die Schulzeit hinaus, die Neueinstellung junger, qualifizierter Sportlehrerinnen und tägliche Bewegungszeiten im Kindergarten und in der Grundschule. Link zum Original
In Kindergarten und Grundschule gibt es tägliche Bewegungszeiten.
Wortlaut im Programm
Wir ein attraktives und vielfältiges Sportangebot, auch über die Schulzeit hinaus, die Neueinstellung junger, qualifizierter Sportlehrerinnen und tägliche Bewegungszeiten im Kindergarten und in der Grundschule. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.