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Grüne · Neue Energie für das Saarland.

Forderungen zu Energie

Landtagswahl Saarland 2004 · Original

Das Programm enthält 23 von 754 Forderungen zu „Energie“.

Energie 23
  1. Der Bau eines weiteren Atomreaktors im AKW Cattenom durch den Energiekonzern EdF wird mit allen Mitteln bekämpft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns mit allen Mitteln gegen das Vorhaben des französischen Energiekonzerns EdF wehren im AKW Cattenom einen weiteren Atomreaktor aufzubauen. Link zum Original
  2. Landwirte sollen dafür gewonnen werden, Gülle energetisch zu verwerten und so zur dezentralen Energieversorgung beizutragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Landwirte gewinnen, die Gülle aus landwirtschaftlichen Betrieben energetisch verwerten, um so zu einer dezentralen Energieversorgung beizutragen und die Umwelt, die ohnehin schon an einem „Stickstoffkollaps“ leidet, zu schonen. Link zum Original
  3. Der Ausstieg aus der hoch subventionierten Kohlepolitik soll nicht länger hinausgezögert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unverantwortlich ist es jedoch, den Ausstieg aus der hoch subventionierten Kohlepolitik solange hinauszuzögern. Link zum Original
  4. Die Bereitstellung neuer nachhaltiger Ressourcen, regionaler Energieträger und eine Energieeinsparstrategie sind zentrale Aufgabe der Politik.

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    Wortlaut im Programm
    Nicht nur die Bereitstellung neuer, nachhaltig verfügbarer Ressourcen, schonender regionaler Energieträger und eine Energieeinsparstrategie ist eine zentrale Aufgabe politischen Handelns. Link zum Original
  5. Kraftwerke mit Wirkungsgraden von 30 bis 36 Prozent sollen durch Kraftwerke mit hohen Wirkungsgraden ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kraftwerke, die mit Wirkungsgraden von 30, 33 bzw. 36 Prozent arbeiten, müssen durch Kraftwerke mit hohen exegetischen Gütegraden bzw. elektrischen Wirkungsgraden ersetzt werden, in denen anfallende Abwärme für die Prozesswärmeerzeugung in der Industrie wie auch für die Wärmeerzeugung für Privathaushalte genutzt wird. Link zum Original
  6. Die Abwärme neuer Kraftwerke soll für Prozesswärme in der Industrie und Wärme für Privathaushalte genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kraftwerke, die mit Wirkungsgraden von 30, 33 bzw. 36 Prozent arbeiten, müssen durch Kraftwerke mit hohen exegetischen Gütegraden bzw. elektrischen Wirkungsgraden ersetzt werden, in denen anfallende Abwärme für die Prozesswärmeerzeugung in der Industrie wie auch für die Wärmeerzeugung für Privathaushalte genutzt wird. Link zum Original
  7. Die Energieerzeugung soll dezentralisiert und möglichst am Ort des Bedarfs erfolgen, um Leitungsverluste zu vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Energieerzeugung muss dezentralisiert werden, d.h. möglichst dort produziert werden, wo sie benötigt wird, um die hohen Leitungsverluste zu verhindern. Link zum Original
  8. Das Saarland soll Spitzenreiter bei der Entwicklung intelligenter Gebäudetechnologie werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Saarland mit seinem hohen Anteil an Wohneigentümern sollte Spitzenreiter bei der Entwicklung „Intelligenter Gebäudetechnologie“ sein. Link zum Original
  9. Die Nutzung der Sonnenenergie wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Ausnutzung des unendlichen Energielieferanten Sonne vorantreiben und die derzeitige Blockadehaltung hinsichtlich der Förderung der Sonnenenergie aufbrechen. Link zum Original
  10. Die bisherige Blockade bei der Förderung der Sonnenenergie wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Ausnutzung des unendlichen Energielieferanten Sonne vorantreiben und die derzeitige Blockadehaltung hinsichtlich der Förderung der Sonnenenergie aufbrechen. Link zum Original
  11. Solarparks sollen auf vorbelasteten Flächen entstehen, um Ressourcen zu schonen und diese Flächen sinnvoll nachzunutzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Solarparks auf vorbelasteten Flächen entwickeln, um Ressourcen zu schonen und um vorbelastete Flächen einer sinnvollen Folgenutzung zuzuführen. Link zum Original
  12. Die Nutzung regional verfügbarer Biomasse soll deutlich ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Nutzung der regional verfügbaren Biomasse deutlich ausbauen. Link zum Original
  13. Holz, landwirtschaftliche Biomasse sowie Abfall- und Reststoffmanagement sollen in ein Stoffstrommanagementkonzept eingebunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der nachwachsende Rohstoff Holz und Biomasse aus der Landwirtschaft aber auch die Bereiche Abfall- und Reststoffmanagement sind in ein Stoffstrommanagementkonzept einzubinden Link zum Original
  14. Anlagen, die vor Ort produzierte Biomasse ökologisch und ökonomisch sinnvoll energetisch nutzen, werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Errichtung von Einrichtungen, die das Ziel verfolgen, die vor Ort produzierte Biomasse einer ökologisch und ökonomisch sinnvollen energetischen Nutzung zuzuführen. Link zum Original
  15. Windenergieanlagen mit 3 bis 5 MW Leistung sollen auch an der Saar planbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Zukunft sollten auch an der Saar Anlagen mit Leistungen von 3 bis 5 MW planbar sein. Link zum Original
  16. Die Blockade beim Ausbau der Windenergie wird aufgehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die bisherige unverantwortliche Blockadehaltung beim Ausbau der Nutzung der Windenergie revidieren. Link zum Original
  17. Die Planung der Landesregierung zum Ende der Windenergie im Saarland wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die durch die CDU-Landesregierung vorgestellte Planung zum Ende der Windenergie im Saarland ist rückschrittlich und in höchstem Maße verantwortungslos. Link zum Original
  18. Die Windenergie wird durch eine Planung entwickelt, die belegbaren ökologischen Aspekten Rechnung trägt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden das ungenutzte Energiepotenzial Wind durch eine Planung entwickeln, die belegbaren ökologischen Aspekten Rechnung trägt. Link zum Original
  19. Die energetische Nutzung der Wasserkraft soll optimiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden alle Möglichkeiten nutzen, um die energetische Nutzung der Wasserkraft zu optimieren. Link zum Original
  20. Die Staustufen an Saar und Mosel könnten durch den Einbau von Turbinen ökologisch verträglich Energie erzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Staustufen an Saar und Mosel könnten z.B. durch einen entsprechenden Einbau von Turbinen eine ökologisch verträgliche Energieerzeugung ermöglichen. Link zum Original
  21. Die Steinkohlesubventionen laufen bis 2010 aus.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Auslaufen der Steinkohlesubventionen bis zum Jahr 2010. Link zum Original
  22. Der Bergbau gilt nicht mehr als zeitgemäße Industrie.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bergbau ist keine zeitgemäße Industrie mehr. Link zum Original
  23. Die Schließung der lothringischen Gruben dient als Vorbild für das Auslaufen des Bergbaus im Saarland.

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    Wortlaut im Programm
    Die letzten lothringischen Gruben haben im Laufe des Jahres 2004 geschlossen. Dieser Schritt sollte als Beispiel auch für die Entwicklung im Saarland gelten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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